United States
Zion National Park

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39 travelers at this place

  • Day9

    Zion Nationalpark - Wasserfälle Tag 1/2

    May 23, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 2 °C

    Da ich heute ausgeschlafen habe, war ich erst recht spät gestartet, doch ich bemerkte, dass über Nacht ein Reifen Druck verloren hat und somit die Warnung leider doch richtig lag. Also musste ich bei Hertz anrufen, die haben mich zu einer Werkstatt geschickt, die dann einen Nagel, den ich irgendwo im Death Valley eingefahren haben muss, entfernt und das Loch geflickt haben. Somit hatte ich Glück gehabt, dass der Reifen nur minimal Luft verloren hatte und ich ohne Probleme durchs Death Valley kam. Ich hoffe mal, dass der Reifen hält und ich nie mehr einen Nagel einfahre, wobei ich mich frage, woher der kam...

    Nach dem ganzen Debakel ging es dann endlich zum Zion Nationalpark. Auf der Fahrt war man hinter Las Vegas durch ein Gebirge gefahren, dass sehr dem Grand Canyon vom Gestein ähnlich sah und wiedermal eine komplett andere Farbe hatte als alle bisherigen. Vor allem die vielen steilen Felswände findet man in Europa nirgendwo.

    Im Zion Nationalpark hatte es leider geregnet, dafür hatte es aber Wasserfälle, die es sonst fast nie haben soll. Der Zion Nationalpark ist sehr groß, doch für Besucher, die keine Wildernes Erlaubnis haben ist der Nationalpark wie viele andere auf einen Bereich beschränkt, in dem Fall dem Zion Canyon.
    Der Canyon ist natürlich deutlich schmaler als Yosemite Valley, aber trotzdem sind die ca. 200-400m hohen roten Felsen, die neben einen steil hinaufragen beeindruckend. Da es regnete, waren die Felsen recht dunkel, trotzdem war der Kontrast zwischen den stark grünen Pflanzen und den roten Felsen sehenswert.
    Im Canyon fährt ein Shuttle, weshalb man auch nicht so viel laufen muss. Außerdem sind in den USA die normalen Wanderwege in den Nationalparks immer ausgebaut/befestigt, sodass man wirklich keine Ausrüstung bräuchte. Dafür zahlt man aber auch immer Eintritt. Ich habe den America the beautiful Pass, der Zutritt zu allen Nationalparks beinhaltet und 80 $ kostet, was sich schon nach 3 Nationalparks lohnt. Außerdem gibt es immer Karten zu den Parks beim Eintritt sowie Visitor Center, die Informationen zum Park geben.

    Morgen wird es besseres Wetter im Park geben.

    Gefahrene Strecke: 210 Meilen (ca. 338 km)
    Gelaufene Strecke: 8 km
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  • Day9

    Zion NP, Utah

    August 4, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute haben wir drei kleine Trails im Zion gemacht, Riverside Trail, Weeping Rock und die Lower Emerald Pools. Immerhin 9 km bei der Hitze sind ok. Obwohl es im Canyon z.T. viel Schatten und viele Bäume gibt. Außerhalb des Canyons ist die Temperatur auch deutlich höher. Wir übernachten in Hurricane, da sind jetzt um 21 Uhr immer noch 35 Grad.

    Einige weitere Trails waren wegen drohendem Steinschlag gesperrt.

    Schon sehr schön, aber leider auch sehr überlaufen.

    Morgen geht's dann weiter über das Valley of Fire bis nach Henderson.
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  • Day466

    Westlich in den Zion NP

    May 17, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 7 °C

    Von Page aus ging es westlich zum Zion NP. Kurz vor dem Osteingang schlugen wir unser Nachtlager auf und probierten unsere neuste Errungenschaft, die Camping-Outdoor-Dusche, aus. Temperaturen um die 20 Grad liessen dies erstmals zu.
    Der kommende Morgen verbrachten wir damit, über die atemberaubende Scenicroad ans andere Ende des Parkes zu fahren. Da stiegen wir im Visitorcenter auf den parkeigenen Shuttlebus um und fuhren den Canyon hoch. Aufgrund des vielen Regens in den Vortagen, waren viele Trails noch gesperrt. Unter anderem auch die Narrows, wo man den Fluss hoch läuft durch einen engen Canyon.
    Angels Landing war der einzig offene, anspruchsvollere Trail. Wir wagten den Aufstieg am kommenden Morgen und genossen den sonnigen Ausblick vom Scout Viewpoint aus. Von diesem Aussichtspunkt war es nur ein kurzer, aber steiler und sehr schmaler Aufstieg zum Angels Landing. Der Weg ist auf dem Bergrücken, 1 Meter breit und fällt links und rechts hunderte Meter in die Tiefe. Manu schaffte den Weg bis in die Mitte und zurück, während Leandra beim sicheren Viewpoint wartete.
    Am späten Nachmittag verlassen wir den Zion NP wieder, um gleich daneben in den Bryce Canyon einzufahren.
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  • Day91

    Parc national de Zion

    November 16, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 11 °C

    Aujourd'hui, nous partons visiter Zion. On prend la navette qui nous amène au point le plus au nord du parc. De là, on fait une première marche le long de la rivière. C'est tout simplement magnifique. Les montagnes, les couleurs de l'eau et de l'automne. C'est un mixte parfait. Nous complétons la marche et retournons prendre la bus pour faire les arrêts suivants.

    On fait 5-6 marches comme ça tout au long de la journée. Le paysage est semblable et différent à chaque endroit. Le parc a été créé en 1919 et s'étend sur une superficie 593 kilomètres carrés. Ce qui est spécial ici c'est qu'on trouve de la végétation variée et nombre d'animaux. D'ailleurs on a eu la chance de voir plusieurs wapitis, certains de très près au camping!

    Pour bien terminer la journée, nous allons dans la microbrasserie qui se trouve juste a la sortie du parc. C'est bien fait la vie! On ne savait même pas qu'elle était là mais on est tombé dessus par hasard en cherchant autre chose! Quelle belle façon de terminer une belle journée!
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  • Day81

    Day 81 - The Vertical Desert

    November 27, 2016 in the United States ⋅ ☁️ 1 °C

    Four hour drives are the norm and so that norm continued today.

    Not far from our starting point was a natural sight that had to be seen. Horseshoe Canyon is indeed a canyon in the shape of a horseshoe and after a ten minute walk to the precipice the scale of this sight is truly bewildering. Glancing down at the Colorado River as it hugs this hairpin corner is breathtaking. From this great height, a few parked cars can just about be made out on the river's edge, like a few ants by the side of a puddle as viewed from a standing height. It was worth the short detour to get here from our main route.

    Driving from Horseshoe Canyon to Zion National Park had a familiar air to the previous drives to National Parks, namely Yosemite and Yellowstone. After driving through a predominately flat terrain for a while the roads and scenery change dramatically. Before long we are dwarfed by huge mountains and stalled by people deciding to randomly stop in the middle of the road and get out and take photos. Zion on first impression has more in common with Yosemite than Yellowstone although the deep red layered slate looking stone here appeared unique as outcrops overhung various parts of the road. We arrived at our cabin just before the evening. The cabin was cosy as in it had a fire, not as in ridiculously small. No TV alert! We had found a haven from modern distractions in the middle of the mountains. The literature described Zion as a 'vertical desert' and 'magical' in the snow. We were to test both these descriptions as walking trails were planned for the next day and bang on cue, sleet began to fall. Would it be cold and dry enough to form? Would it snow so much the trails would be closed? Would we be snowed in and have to entertain ourselves without a TV? Has this unnecessarily suspenseful end to today's post ensured you will tune in tomorrow?

    Song of the Day:
    Lauryn Hill - Zion
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  • Day3

    Zion- Angels Landing, nix für Höhenangst

    October 15, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute sind wir schon um 5 aufgewacht, ach hier ist wieder eine andere Zeitzone in Utah, also instinktiv richtig, weil wir um 6 aufstehen wollten, im Zimmer selber Frühstüch machen wollten und so schnell wie möglich in den Zions Park fahren. Ab dem Visitor Center gab es einen Shuttle Bus. Nur junge Leute und die hartgesottene, die durch die Narrows, enge Canyons mit Wasser, wandern wollten mit Gummihosen, waren schon dabei und andere Mitgenossen, die wie wir den fast schwersten Trail machen wollten, den man unbedingt sehr früh starten sollte, denn er ist unglaublich steil und mittags ist er fast unschaffbar. Es sind nur 5 Meilen, ca. 4 Stunden, aber die haben es in sich, eher 3 für den Aufstieg. Ich machte öfter Fotopausen, weil ich so aus der Puste war. Morgens war es eisekalt und windig. Der Pfad ging in Serpentinen verschiedene Berge hinauf, dann aus einer Schlucht kam man über einen Grat auf einen Berg, man musste sich an Eisenketten festhalten um nicht beim Ausrutschen in die Tiefe zu stürzen. Seit 2004 sind 11 Leute hier verunglückt. Nach dem ersten Berg, dachte ich wie wenig Höhenangst ich habe. Endich angekommen sieht man, das ist erst der Anfang, die Horrorwand oder das absolute Abenteuer liegt vor einem, nur Pees. Er brauchte ca. 1 Std. den steilen Grat hoch und sicher zurück zu klettern, der Held!
    der Abstieg ging schnell, die Dummen, die jetzt in der Mittagshitze erst aufsteigen, kaum schaffbar. Wir fuhren dann noch ein paar Stationen zurück und liefen den leichten lower Emerald Pool. Dort verlor ich meine Sonnenbrille. Ich betete, das ich auch Glück habe wie Andreas und sie wiederfinde, die ganze Strecke zurück zu den Pools, nichts!!! Aber Rehe grasten am Fluss! An Cafe fragte ich nach, nichts. Aber Fundsachen sollen im Shop sein. Ein Verkäufer sagte, er habe eine Sonnenbrille gefunden und sie dort abgegeben! Welch ein Glück, er hatte sie auf dem WEg gefunden und ehrlich abgegeben!
    In Hotel nach Hurricane gefahren. Nettes Motel. Eingekauft bei Walmart und Microwelle für Essen genutzt.
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  • Day15

    More Zion Narrows Photos

    July 1, 2016 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Started the day overcast. First sunshine was popping through by the time we turned around. Clouds rolling in less than 90 minutes later. The rocks and cliffs were really pretty, but you could see how the sheer faces could be dangerous in a storm - heard people die in the Narrows every year, yet it's still the #1 attraction in the park.

    Water had been at about 47 cubic feet per second (CFS) yesterday. Flash flood Thursday evening and overnight, drove it up to over 110. Was about 60 CFS and 60 degrees when we hiked (normal around 30), certainly a good flow, but not an issue, even for R. Right after we got onto the tram, the dispatcher announced they closed the Narrows. Flow spiked up to around 90 CFS after we were off the river.
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  • Day21

    Zion National Park

    July 11, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    Today we went to Zion. We walked up the river and swam at a waterfall. Riann decided to walk in her sneakers, so they got quite wet. We walked a little ways up the narrows, but there was a threat of a storm, so we didn't want to get stuck in there. There were lots of deer and squirrels. On the way out Riliegh said "snake, snake, snake". There was a 2 foot long snake slithering across a side trail. Upon leaving Zion we had to drive through a 1.1 mile tunnel in the mountain! The tunnel is so narrow we needed to buy a pass so they could stop traffic and just let us through.Read more

  • Day15

    Zion Nationalpark

    October 6, 2017 in the United States ⋅ 🌙 10 °C

    Eigentlich sollte es heute früh los gehen, aber Vegas hatte es in sich 😂 Also haben wir noch etwas länger geschlafen und sind erst kurz nach 10 Uhr los. Über St. George ging es dann zum Zion Nationalpark, dort ging es dann mit dem Shuttle Bus in die Berge, von wo aus wir eine kleine Wanderung machten, ca. 4km durch die riesigen Felsbrocken. Leider wurde die Zeit knapp und so haben wir unseren eigentlich Plan heute geändert und sind nur ca. eine Stunde weiter gefahren und haben uns dort nach einer Übernachtungsmöglichkeit umgesehen. Die Cannyonlands und den Arche Nationalpark haben wir gestrichen und sparen uns den Weg, obwohl es sehr sehenswert sein soll. Aber aufgrund der kurzen Tage, ist es zeitlich schier unmöglich. Schließlich sind wir bei einer Farm gelandet, mitten im nirgendwo. Gegen 18Uhr waren wir dort und es war schon verdammt kalt. Als die Sonne dann eine Stunde später komplett weg war, waren es nur noch zehn Grad. John, der Hausmeister der Farm, lud uns dann zum Feuer ein und gab uns noch ein paar Stückchen Holz für die Nacht. Nachdem wir selbst unser Feuer gezündet hatten, wurde es immer kälter, bei 4 Grad liegen wir jetzt erstmal im vorgeheizten Auto. Rings um uns herum ist nichts. Die nächste Straße ist ca. zwei Meilen entfernt, es ist eine unglaubliche Ruhe hier. In der Ferne hört man die Koyoten heulen, es ist Vollmond und unvorstellbar hell und kalt. Hoffen wir mal das wir gut schlafen können. Nachtiiii 🤗Read more

  • Day52

    Zion National Park

    October 31, 2016 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    Every national park in this area is totally different.

You might also know this place by the following names:

Zion National Park, Zion-Nationalpark, متنزه صهيون الوطني, Зайон, Parc Nacional Zion, Národní park Zion, Εθνικό πάρκο Ζάιον, Nacia Parko Zion, Parque nacional Zion, پارک ملی صهیون, Zionin kansallispuisto, Parc national de Zion, הפארק הלאומי ציון, Nacionalni park Zion, Zion Nemzeti Park, Parco nazionale di Zion, ザイオン国立公園, 자이언 국립공원, Siono nacionalinis parkas, Cionas nacionālais parks, Zion nasjonalpark, Park Narodowy Zion, صیہون نیشنل پارک, Parque Nacional de Zion, Parcul Național Zion, Parku Zion, Zions nationalpark, சீயோன் தேசியப் பூங்கா, อุทยานแห่งชาติไซออน, Zion Ulusal Parkı, 錫安國家公園

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