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3,030 travelers at this place:

  • Day38

    nyc 3.0 und 4.0

    April 9 in the United States ⋅ ☁️ 8 °C

    !!!!!!! ACHTUNG - EXTREM LANG !!!!! LESEN AUF EIGENE GEFAHR !!!!!!

    das erste mal seit tagen habe ich mal wieder etwas zeit. es gibt -wie sollte es auch anders sein- wieder sehr viel zu berichten. andererseits, wie traurig wäre es, wenn mein new york bericht einfach nur aus „joa, es war gut. wir haben alle standard touri sachen gemacht und sonst nichts besonderes erlebt.“ bestehen würde? das wäre sowas von nicht nico-und-alice-gerecht.

    ich berichte heute über den (wir haben heute dienstag, das habe ich eben noch einmal geprüft, aber nur deswegen, weil der waschsalon in dem wir sind mittwochs alle waschmaschinen für $1,49 anbietet) sonntag und montag in new york.

    den sonntag, nicolettas 30., an der stelle nochmal alles gute meine beste und alle in den kommentaren gratulieren!!!!, haben wir wieder in größtem stress verbracht, ich glaube, das liegt an der stadt.

    also nochmal kurz zurück, sonntag ist falsch, am sonntag waren wir ja in dieser bustour abends und-

    ich dachte ich könnte ganz entspannt während unsere wäsche im trockner rumgeschleudert wird meine best-of-new-york stories niederschreiben. aber auch der heutige morgen hielt wieder eine neue herausforderung für uns bereit. kaum in der waschstube, wie nico sie nennt, angekommen ploppt eine nachricht von dem onkel unseres nachbarn auf, der uns unfassbar hilfsbereit bei allem unterstützt (siehe führerschein aktion). der führerschein war da, da seine vermieterin, die die post managt, aber nicos namen nicht kannte hat sie die post zurückgegeben. der führerschein wird also wieder zurück zu unserer geliebten service ontario niederlassung in toronto oder wo auch immer hier führerscheine erstellt werden zurückgeschickt (edit: zum ministry of transportation).

    da wir ja aber nun in den staaten waren (zu dem zeitpunkt wenn ihr das hier lest sind wir wieder in kanada) und wir kein guthaben mehr auf unserer kanadischen prepaid karte hatten (was übrigens auch der grund war, wieso man uns nicht anrufen konnte, ist also nicht wie aldi talk, leider) mussten wir das zu allererst regeln. nachdem wir im internet einen guthabencode über 10,00 kanadische dollar gekauft haben, bezahlt in US $, wird aber wieder in € umgerechnet, und die karte extrem oldschool über die hotline des providers aufgeladen haben haben wir versucht bei der service ontario hotline durchzukommen. ging eigentlich soweit ganz gut bis ich nach ca. 2 minuten an die stelle kam an der ich mit einer servicemitarbeiterin verbunden werden sollte und genau da die $10,00 auch schon verbraucht waren. noch einmal aufladen ging nicht, sind ja nicht reich, wir haben grad erst $17,00 bezahlt um unsere wäsche zu waschen. also haben wir service ontario eine email geschrieben, dass wir nun von dem malheur wissen und gerne den führerschein einfach morgen da abholen würden, dachten das wäre einfacher so als dass die stadt toronto nach einer erklärung suchen muss wieso nicolai lenzens führerschein unter der von ihm angegebenen anschrift nicht zugestellt werden kann. wir haben alles soweit verständlich ausformuliert, auf absenden gedrückt und die meldung bekommen, dass wir innerhalb der nächsten 15 werktage mit einer antwort rechnen können. ja moin das wars ja mal wieder wirklich. macht also alles keinen sinn, fahren wir halt direkt dahin. also sitzen wir grad im auto mit zwei riesenkaffees für insgesamt $2,01 (voll der witz einfach) und fahren den highway hoch richtung toronto. vorher haben wir natürlich nochmal schon paar sachen bei walmi eingekauft, wie babytücher, die wir dringend brauchen weil das unsere dusche 2 go ist, weil die sachen hier billiger sind.

    der aktuelle plan ist jetzt in diesem moment (damit ihr ein gefühl bekommt wie schnell sich die pläne bei uns ändern können) heute so weit fahren wie es geht und morgen früh direkt zu service ontario um irgendwie zu versuchen den führerschein direkt zu bekommen. andernfalls schickt service ontario den führerschein wohl wieder in 4-6 wochen an die anschrift. wäre halt doof weil wir grad in der ecke sind und den führerschein eigentlich direkt mitnehmen könnten, verständlich oder? also, genau, erstmal nach toronto und das mit dem führerschein klären. dann abends zu unserem bekannten. dann wollen wir nochmal zu den 1000 islands, die waren ja komplett zugeschneit und vereist als wir das letzte mal da waren, deswegen wollten wir uns das jetzt nochmal ansehen. ab da gehts dann richtig los mit dem wildcampen, wobei das, was wir jetzt in new jersey gemacht haben, auch so weit vermutlich wildcampen war. ich weiß garnicht ob ich schon darüber berichtet habe, dass wir uns einen campingtisch (campingstühle hatten wir schon in toronto bei unserem ersten besuch besorgt, aus versehen aber nur einen bezahlt), eine propankochplatte (?) und porpanflaschen besorgt haben. eine pfanne und 3 töpfe haben wir auch, sowie eine frenchpress und kaffee. dem süßen leben steht also nichts mehr im wege.

    [ich habe seit geraumer zeit keine gelnägel mehr, was zur folge hat, dass ich die tasten mit meinen fingern berühre. so fühlt sich das also bei euch an, naja, geil ist anders. wir landen am 30.08. morgens in frankfurt, ich kann euch sagen wer an diesem tag gegen 13 uhr in köln im nagelstudio sitzt- ich.]

    aber zurück zu new york. diese busfahrt, „the ride“, haben wir nur gebucht weil die sehr teuer wäre und wir versucht haben mit unserem new york pass möglichst viel minus zu machen. erstmal dachten wir, dass die tour sehr peinlich wird. man sitzt mit ca. 30 anderen menschen in einem reisebus in dem die sitze alle in reihen zu einer busseite montiert sind, sodass wir alle in eine richtung geguckt haben. uns haben sie mit 3 erstmal sehr schüchtern wirkenden südkoreanern in eine sitzreihe gepackt. der kleinste und unscheinbarste hat sich zu meinem lachflash des jahrhunderts entwickelt. es gab 2 moderatoren, die beide mehr schlechte als rechte witze gemacht haben, aber irgendwie war es trotzdem mega witzig. die tour war 75 minuten lang und war eine mischung aus information, unterhaltung und stand-up-comedy. es gab sogar 4 oder 5 von der straße aus mitwirkende, was das alles natürlich noch lustiger und unterhaltsamer gemacht hat, zb einen breakdance tanzenden ups mitarbeiter (ich meine ups, den paketdienstleister) vor dem chrysler building. es hat sich aufjedenfall gelohnt und ich rate jedem dazu diese tour bei einem new york besuch auch zu machen. es kann auch nicht schaden sich davor einen zu kippen.

    der süd- oder nordkoreaner (ich weiß es nicht mehr woher die komischen knilche kamen) hat jedenfalls immer (es läuft gerade „sweet home alabama“, kann uns mal jemand sagen was mit uns passiert??) dann extrem laut und mit unfassbar weit aufgerissenem mund angefangen zu lachen als alle anderen schon fertig waren. das war so extrem lustig, dass ich geheult hab wie ein kleines kind (auch noch auf dem rückweg nachhause). nico konnte an dem spaß leider nicht teilhaben weil er damit beschäftigt war einem aus irland stammenden familienvater zu beobachten, der sich selbst als „scherzkeks“ oder „klassenclown“ bezeichnen würde. er war zu 150 % dabei und hing dem moderator einfach nur noch an den lippen. wir hatten also mehr als nötig zu lachen. danach ging es dann echt erledigt zurück.

    der nächste morgen war der kracher. morgens, mega gestresst und erledigt, erstmal ganz gemütlich aus dem auto ausgesperrt. der schlüssel lag auf dem amaturenbrett als die tür zuging und das auto sich aus welchem grund auch immer abgeschlossen hat. und das auf einem walmart parkplatz in new jersey, während wir einfach vollkommen ungewaschen und ohne jegliches zahlungsmittel wie zwei hilflose trottel daneben standen. gott sei dank hatten wir wenigstens unsere handys in den hosentaschen. nachdem wir mehrere sehr desinteressierte und absolut nicht mitfühlende oder gar hilfsbereite walmi mitarbeiter gefragt haben was wir tun können sind wir ohne jeglich nützliche antwort in einen anderen laden gegangen. dort hat ein sehr netter kassenbonkontrolleur einen menschen angerufen der sich „locksmith“ nennt. dieser bot uns an für $90,00 das auto zu öffnen. nico, der anscheinend andere finanzen hat als ich, war sofort damit einverstanden. das cremeset von e.l.f. für $11,00 durfte ich mir aber nicht kaufen, merkt ihr was? da wir mitglied im caa (canadian auto association oder sowas, also wie adac) sind wollte ich erstmal die aaa anrufen (american auto association) und fragen ob wir als caa mitglied auch von aaa hilfe bekommen. hat extrem geil geklappt, 30 minuten später kam der nette herr von der aaa und öffnete uns das auto. und das ganz umsonst, außer $7,00 trinkgeld weil er echt mega nett war. als das verdaut war sind wir dann doch noch auf krampf nach new york gefahren.

    dort angekommen hatten wir einen groben plan, den wir natürlich nicht erfüllen konnten. unser hop-on-hop-off-busticket galt zwar nicht mehr, das hat uns aber nicht davon abgehalten in den bus einzusteigen. wir wurden nach unseren tickets gefragt, die haben wir dann auch vorgezeigt, wenn die aal aber nicht sieht, dass die abgelaufen sind, können wir ja auch gemütlich mitfahren. also ging es erstmal richtung wallstreet und brooklyn bridge (oder auch „brooklyn bitch“ wie nico sagt). dort angekommen erstmal zwei eimer cappuccino besorgt. von da aus wollten wir eigentlich über die brücke gehen, aber wir waren so erschöpft, dass wir uns erstmal dazu entschieden haben zum 9/11 memorial und in das museum zu gehen. gesagt, getan. bei mir kullerte das ein oder andere tränchen, war echt heftig das alles zu sehen und zu hören.

    danach gab es erstmal schnitttchen zur stärkung (linda und sylvester wissen wovon ich spreche) und dann ins 21 century, ein outlet, in dem ich leider nicos fashionbloggerherz brechen musste. das outlet hatte einige vetements stücke und ich musste nico den $300,00 pulli ausreden. traurig und trotzig haben wir nach 1 stunde wuseln dann tommy hilfiger schlüpper für nico und einen champion pulli als trostpreis für insgesamt $40,00 mitgenommen. das alles war wieder so anstrengend, dass auch danach wieder ein snack nötig war.

    eigentlich wollten wir ins moma und ins met, die hatten allerdings schon nach dem 9/11 museum zu. also sind wir nochmal zur brooklyn bridge und sind rüber spaziert. wenn ich mal vorher gewusst hätte, dass brooklyn millionen mal coooler ist als new york wäre ich direkt in brooklyn geblieben. wer will auch schon in die schildergasse wenn man ins agnesviertel kann????

    in brooklyn angekommen direkt zu dumbo, dem instaspot schlechtweg, paar shots gemacht und bisschen rumgelaufen. es war echt mega cool und schön und vor allem: ruhiger als in new york. wir haben uns allerdings zur aufgabe gemacht aufjedenfall ein mal subway zu fahren. also sind wir mit der metro von booklyn zu dem bahnhof gefahren, von dem aus wir auch wieder nach new jersey gefahren sind, da hatten wir aber auch schon 8 uhr abends.

    an diesem tag haben wir aber noch etwas lustiges gesehen. mitten am world trade center lief eine dame, ca 35 jahre alt, mit einem kinderwagen rum. es war ziemlich windig und es hat sie wirklich überhaupt nicht interessiert, dass ihr rock die ganze zeit hochgeflogen ist und man ihren gesamten hintern gesehen hat. so ist sie dann einfach rumgeschlendert. das gibts auch nur in new york.

    und so kam dann unsere letzte nacht auf dem walmi parkplatz in north bergen in new jersey. mittlerweile haben wir auch rausgefunden, dass wir nachbarn haben. unter anderem big d, ein übergewichtiger sehr lauter mann mittleren alters und sein freund pablo. beide wohnten in ihren autos, nur nicht so classy wie wir, ist ja klar. bid g hatte einfach nur einen haufen klamotten in seinem auto. anscheinend legte er sicht einfach nur drauf, wechselklamotten konnten es nicht sein, weil er ganz geschmeidig und vermutlich auch mittlerweile cremig in den 5 tagen in denen wir mit ihm quasi zusammengewohnt haben die selben klamotten anhatte. bis heute habe ich nie einen gemütlicheren menschen als big d gesehen, und ich kenne nicolai lenzen. das heißt was.

    insgesamt hat es sich aber mehr als gelohnt nyc mal zu sehen und zu erleben. der schock mit dem schlüssel hätte nicht sein müssen, so rückblickend gesehen, aber es hat echt mega gut funktioniert. und wir haben gelernt, dass unsere caa mitgliedschaft auch zu 100% in den usa gültig ist.

    ein paar schöne aufnahmen sind entstanden und das, was wir hier erlebt und wen wir hier getroffen haben, werden wir wohl nie vergessen. zum beispiel wie ich mir zu den backstreet boys auf einem öffentlichen parkplatz vor publikum die zähne geputzt habe.

    wir sind grad einfach froh die wäsche gewaschen zu haben und bald wieder in kanada zu sein und damit meine ich nicht québec, das ist nicht kanada.
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  • Day37

    Sunny San Diego Birthday

    April 6 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    An Phillips Geburtstag war ausschlafen gewünscht, also haben wir das üppige Hotel-Buffet ausgelassen und sind dafür später umso leckerer beim „Broken Yolk Café“ frühstücken gegangen. Anschließend fuhren wir zum San Diego Bay.

    Den Großteil des Tages verbrachten wir zu Fuß (die familiären Erfahrungen mit E-Scootern schreckten uns von der beschleunigten Fortbewegungsweise ab, wenn sie auch wie Sand am Meer verfügbar gewesen wären). Die Hafengegend ist sehr weitläufig und bietet wunderschöne Ecken für jeden Geschmack. Wir begnügten uns mit window shopping und entspannten unter hübschen Bäumen.

    Auch wenn es manchmal so rüberkommt, als wären wir nur langweilige Naturbummler, steckt (zumindest in Phillip) auch ein richtiger Adrenalinfan. Sein Geburtstagsgeschenk war also ne nasse Nummer, die wir mit der GoPro gefilmt und in den Weiten des Internets veröffentlicht haben. Wer mit ungeschickten Schnittkünsten klarkommt, der darf sich das Spektakel unter folgendem Link anschauen: https://youtu.be/2_BhdHDomHE (HD einstellen!) 😅
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  • Day39

    Torrey Pines State Natural Reserve

    April 8 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Torrey Pines sind eine sehr seltene Kiefernart. Sie stehen nur an diesem einen Ort in San Diego und auf einer Insel bei Santa Barbara. Sie sind auf der roten Liste als bedroht eingestuft, nicht zuletzt durch den Borkenkäfer.

    Phillips Chef Wilson hatte uns beim Mittagessen gefragt, ob wir gerne wandern und uns dann spontan für den Nachmittag zu seiner Lieblingsroute durch das Naturschutzgebiet eingeladen (die er normalerweise nach Hause joggt). Wilson ist super sportlich und kennt das Terrain gut, wir mussten uns echt anstrengen um ihm zu folgen 😁 Die Route war aber nicht nur aufgrund der Anstrengung atemberaubend! Die Bäume und Sukkulenten waren faszinierend, genauso wie das sandige Gestein, welches stark und schnell erodiert und interessante Formen annimmt.

    Wir wurden übrigens aufgeklärt, dass wir wahnsinniges Glück haben - normalerweise regnet es nur wenige Tage im Jahr (im Winter) und zu dieser Jahreszeit ist schon alles eher wüstenhaft. Diesen Winter gab es aber genug regen. So eine Blütenpracht wie hier gerade herrscht gibt es nicht oft.
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  • Day45

    Yosemite National Park

    April 14 in the United States ⋅ ☀️ 7 °C

    Die Nacht in unserer Unterkunft war ziemlich kalt und wir hatten morgens kurz die Idee, einfach direkt nach Hause zu fahren, anstatt dem Yosemite Nationalpark eine Chance zu geben. Wir waren am Ende eines Tages noch nie so froh, uns doch gegen unseren Schweinehund durchgesetzt zu haben!

    Kurz vorm Nationalparkeingang entdeckten wir die Sugar Pine Railroad und entschieden uns für eine Zugfahrt durch den Wald. Die ölbetriebene Dampflok „The Logger“ hat früher Baumstämme gezogen. Mit unserem Gewicht hatte sie jedenfalls keine Schwierigkeiten 😊 wir fanden die Zugfahrt leider nicht sonderlich aufregend...ein großer Teil des Waldes war noch geschädigt von den Waldbränden in 2017, der Audiokommentar war beim lauten Gerappel der Bahn kaum zu hören und eine Viertelstunde der einstündigen Fahrt wurde Pause gemacht (an einer Stelle, wo es unserer Meinung nach nichts zu erkunden gab). Das spannendste an dem Erlebnis war die Suche nach einem Rucksack, den eine Passagierin während der Fahrt verloren hatte (wurde auf dem Rückweg wiedergefunden).

    Das Tageshighlight waren die „Bridalveil falls“. Aus einer Entfernung sieht dieser Wasserfall wirklich so zart und schön wie ein Brautschleier aus. Man kann aber bis in seine Nähe laufen und bemerkt dann die rohe Gewalt von Wind und Wasser. In kürzester Zeit waren unsere Klamotten nass, aber unser Lächeln nicht mehr wegzuwaschen 😊

    Das meiste des Parks sahen wir auf der Durchfahrt. Natürlich waren die paar Stunden viel zu kurz um seine volle Schönheit zu würdigen...aber lieber viele Nationalparks im Schnellformat als diese Naturwunder komplett zu verpassen!! Auf der Rückfahrt nach dem Park begegneten uns wieder die zarten Farben der Wildblumenwiesen, für die wir noch oft Pause gemacht haben. Ein traumhaftes Wochenende - leider unser letztes in Kalifornien ☹️
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  • Day126

    Panama City

    January 25 in the United States ⋅ ☀️ 10 °C

    Heute sind wir den ganzen Tag mit dem Bus zurück nach Florida, nach Panama City gefahren. Da es in dem Busterminal kein Wlan gab, haben wir entschieden zu Fuß zu unserem Motel zu gehen - was dann am Ende doch ganz schön anstrengend war mit unserem Gepäck, weil es 7km waren 😄 außerdem war es schon dunkel und obwohl wir an der Hauptstraße gegangen sind, war es ein bisschen unheimlich. Einmal hat ein Mann neben seinem Auto uns angesprochen, wohin wir gehen und ob er uns mitnehmen soll, aber wir haben lieber abgelehnt. Außerdem sah alles sehr heruntergekommen aus, Stromkabel hingen von den Masten runter und es gab jede Menge Häuser mit kaputten Fenstern und Wänden.Read more

  • Day155

    Food usw. ohne Fleisch/mit Fisch

    March 22 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Es gibt tatsächlich auch anderes als Sandwiches (= Brot + etwas), Burger (= Brot + etwas), Bagels (= Brot + etwas) und Tacos. Allgemein scheint die Devise zu herrschen: Weshalb kochen, wenn man es abholen kann.
    Etwas Neues habe ich wieder gelernt: Jesus sagte, um gesund zu bleiben müsse man Fleisch essen. Das stehe so in der Bibel. Die Person, die mir diese Bibelstelle zeigen kann, bekommt ein tolles Nachtessen von mir😋!Read more

  • Day17

    Heimfahrt über Truckee

    March 17 in the United States ⋅ ☀️ 11 °C

    Für den Heimweg haben wir uns die schnellere Highway-Route ausgesucht. Hier konnten wir ein letztes Mal die riesigen Schneemassen am Straßenrand bestaunen. Einen Zwischenstopp machten wir in Truckee, einer Stadt am Truckee River, der übrigens nach einem Indianerhäuptling benannt wurde. Der Fluss fließt vom Tahoe Lake bis zum Pyramid Lake.

    Die Stadt Truckee hat eine historische Altstadt, wo sich viele Touristenläden tummeln. Dort lag auch noch viel Schnee, sodass wandern mal wieder ausfiel. Wir haben ein Restaurant gesehen, das „Best Pies“ hieß. Voller Vorfreude auf Pies wollten wir dort essen...nur um herauszufinden, dass es sich um New Yorker Pies handelt, die eigentlich Pizzen sind. Es war aber wirklich eine hervorragende Pizza! Ganz knusprig und super frischer Belag. Marlens Hälfte war „Caprese“. Da war neben Tomate und Mozzarella auch Crema di Balsamico drauf...das werden wir in Deutschland definitiv übernehmen müssen 😁 Zur Feier des St. Patrick war der Teig noch grün gefärbt. Hat dem Geschmack aber keinen Abbruch getan.

    Von dort aus war es nicht mehr so weit nach Hause, aber wir standen im Stau. Sonntag Abend kommen wohl viele vom Skifahren wieder zurück. Es war insgesamt ein sehr schöner Kurzurlaub 👌
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  • Day159

    Austin

    March 26 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

    Zug fahren hier ist eine ernsthafte Angelegenheit und nicht die schnellste Reisemöglichkeit von A nach B. Das Perron ist abgesperrt. Zutritt nur mit Ticket. Der Wagon wird einem zugewiesen. Dann bekommt man den Sitzplatz zugewiesen. Güterzüge haben Vorrang. Dafür gibt es einen Panoramawagen und ein Zeitfenster fürs Essen: 30 Minuten pro Schicht im Speisewagen. Von Tucson nach Austin: 24 Stunden Zugfahrt. Mit 75 Min. Abgangsverspätung.
    Meine Zugfahrt führte mich vorbei an er mexikanischen Grenze und der Stadt Él Paso. Da es in manchen Gegenden schon mehr geregnet hat als sonst das ganze Jahr über, blühte auch die Wüste.
    Austin ist eine Stadt in Texas aber eine interessante Stadt und es wird betont, die Stadt sei anders. Viel Musik und viele Studenten (allein Studierende 50000) ausserdem Dell als grösster privater Arbeitgeber (13000 Personen).
    Mein nächstes Ziel: New Orleans, mit dem Flugzeug.
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  • Day36

    Old Mission Santa Barbara

    April 5 in the United States ⋅ ☀️ 14 °C

    Unser erster Stopp auf der zweiten Hälfte der Strecke nach Süden war die Old Mission Santa Barbara. Diese Missionsstation wurde 1786 von spanischen Franziskanern errichtet um den dort lebenden Chumash Indianern den katholischen Glauben „näherzubringen“.

    Neben religiösen Tätigkeiten wurden auch diverse Handwerke und Künste gelehrt. Teile der Mission sind zum Museum umfunktioniert worden und es war interessant zu sehen, wie sich westliche und Ureinwohner-Künste vermischt haben. Auch die sehr alten Gräber waren imponierend! Grabsteine hatten hauptsächlich die wichtigen Missionäre, aber über 4000 Chumash wurden im Bereich der beeindruckenden Moreton Bay Feige begraben 😮Read more

  • Day148

    Los Angeles

    March 15 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    Knapp 1 Stunde Flug brachte mich nach LA. Die zwei Tage hier habe ich im Doppeldecker-Bus für Touristen verbracht mit der Stadtbesichtigung und habe erfahren, wer wo wohnt und wo welcher Film gedreht wurde. Meistens quälte sich der Bus im Schneckentempo vorwärts weil alle Strassen verstopft sind. Trotzdem - an den Strand von Santa Monica habe ich es geschafft und konnte den Strand bewundern wo Bay Watch gefilmt wurde.
    Meine beiden Reiseführer schreiben, dass 2-3 Tage LA völlig ausreichen, ja dass die Stadt uninteressant sei. Ich hab mich darauf verlassen und stelle jetzt mit Bedauern fest, dass ich gerne mehr Zeit gehabt hätte weil es doch sehr interessante Museen mit Kunst gibt.
    Mein nächster Stopp ist San Diego und da bringt mich ein Bus hin. Fahrzeit ca. 3 Stunden.
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You might also know this place by the following names:

United States, USA, U.S., Vereinigte Staaten von Amerika, Verenigde State van Amerika, Amɛrika, አሜሪካ, الولايات المتحدة الأمريكية, যুক্তৰাষ্ট্ৰ, Amerika Birləşmiş Ştatları, Злучаныя Штаты Амерыкі, Съединени щати, Ameriki, মার্কিন যুক্তরাষ্ট্র, ཨ་མེ་རི་ཀ་, Stadoù-Unanet, Sjedinjene Američke Države, Estats Units, Spojené státy americké, Yr Unol Daleithiau, Amerikas Forenede Stater, ཡུ་ནའིཊེཊ་སི་ཊེསི, USA nutome, Ηνωμένες Πολιτείες της Αμερικής, Usono, Estados Unidos, Ameerika Ühendriigid, Estatu Batuak, ایالات متحده, Dowlaaji Dentuɗi Amerik, Yhdysvallat, Sambandsríki Amerika, États-Unis, Feriene Steaten, Stáit Aontaithe Mheiriceá, Estados Unidos de América, સંયુકત રાજ્ય/ અમેરિકા, Amurka, ארצות הברית, संयुक्त राज्य अमेरिका, Amerika, Egyesült Államok, Միացյալ Նահանգներ, Statos Unite, Amerika Serikat, ꂰꇩ, Bandaríki Norður-Ameríku, Stati Uniti, アメリカ合衆国, ამერიკის შეერთებული შტატები, АҚШ, Naalagaaffeqatigiit, សហរដ្ឋអាមេរិក, ಅಮೇರಿಕಾ ಸಂಯುಕ್ತ ಸಂಸ್ಥಾನ, 미국, وڵاتە یەکگرتووەکان, Statys Unys, ສະຫະລັດອາເມລິກາ, Jungtinės Valstijos, Amerikas Savienotās Valstis, Etazonia, Соединети Американски Држави, അമേരിക്കന്‍ ഐക്യനാടുകള്‍, Америкийн Нэгдсэн Улс, संयुक्त राज्ये /अमेरिका, Amerika Syarikat, ယူနိုက်တက်စတိတ်, Amerikas forente stater, Amelika, संयुक्त राज्य, Verenigde Staten, Sambandsstatane, ଯୁକ୍ତ ରାଷ୍ଟ୍ର ଆମେରିକା, Stany Zjednoczone, Stadis Unids da l'America, Leta Zunze Ubumwe za Amerika, Statele Unite, США, Amerihká Ovttastuvvan Stáhtat, ÂLeaa-Ôko tî Amerika, එක්සත් ජනපදය, Spojené štáty americké, ZDA, Maraykanka, Shtetet e Bashkuara të Amerikës, Сједињене Државе, Amerikas Förenta Stater, Marekani, ஐக்கிய அமெரிக்க குடியரசு, సంయుక్త రాజ్య అమెరికా, สหรัฐอเมริกา, Puleʻanga fakatahataha ʻAmelika, Amerika Birleşik Devletleri, Сполучені Штати Америки, ریاستہائے متحدہ, Қўшма Штатлар, Hoa Kỳ, Orílẹ́ède Orilẹede Amerika, 美国, i-United States

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