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2,668 travelers at this place:

  • Day19

    San Diego

    September 19 in the United States

    Die letzten 4 Tage habe ich in San Diego verbracht. Coole Stadt natürlich mit dem Gaslamp Quartier. Speziell war, dass all die schönen Beaches ausserhalb der Stadt sind. Zu erreichen über eine gigantische Brücke. Wieder Seelöwen angetroffen die sich frei bewegten an der Küste.
    Heute gehe ich nochmals zurück auf den Highway 1 und fahre für die letzten 4 Tage in Kalifornien nach Los Angeles bevor es am Montag nach Hawaii geht.Read more

  • Day9

    San Francisco

    September 9 in the United States

    Frisco ist eine tolle und sehr impulsive Stadt.
    Die Highlights konnte ich sicher sehen mit Bus, Schiff, Cable Car und viel laufen......
    Jetzt freue ich mich aber auf den Highway No.1 und eine paar gemütliche Tage....

  • Day34

    Hawaii - Maui

    October 4 in the United States

    Langsam geht die Woche in Maui zu ende. Welch Gegensätze zu Honolulu. Es war eine sehr schöne und ruhig Woche mit viel Beach, Golf, Regenwald, Wasserfällen, Dschungel usw.. Einfach natur pur....
    Mein nächstes Ziel ab Montag wird Südamerika sein mit Peru, Bolivien und Chile. Somit verlasse ich die Komfortzone und bin gespannt was auf mich zukommt....Read more

  • Day11

    Highway 1 California

    September 11 in the United States

    Den Highway 1 bin ich von San Francisco bis kurz vor L.A. gefahren. Ca. 750 km. Durch schöne Ortschaften mit klingenden Namen wie Santa Cruz, Monterey, Carmel, Santa Barbara usw. gefahren resp. übernachtet. Sehr faszinierend😁. Kann man mit Fotos fast nicht dokumentieren. Muss man einfach mal gefahren und erlebt haben...
    Jetzt verlasse ich die Küste und fahre Richtung Las Vegas.....
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  • Day243

    Die Götter mögen keine Schokolade (2/2)

    September 16 in the United States

    Die letzten Hawaii-Tage verbringen wir in Waikiki, einem legendären Stadtteil mit gleichnamigem Strand in Honolulu. Der tropische Regen, den Olivia mitgebracht hat, macht die Übergabe des ungewaschenen Mietwagens einiges günstiger. Immerhin. Als Optimisten und Sparfüchse freut uns das natürlich ungemein. Da wir nüchtern die letzten Tage nicht soo viel zu lachen hatten - natürlich haben wir trotzdem gelacht, waren ja auch nicht immer nüchtern, zumindest ich nicht -, zieht es uns in eine Standup-Comedy-Bar. Während in unseren Breitengraden drei bis vier Comedians nacheinander die Bühne betreten, erscheinen hier ganze elf Sprücheklopfer/-innen. Ohne Unterbrechung. War echt lustig. Irgendwie. Wir haben auf jeden Fall viel gelacht. Waren aber auch hier nicht ganz nüchtern.

    Nachdem aufgrund meines Facebook Posts eine hitzige Diskussion zur Reduktion meiner physischen Präsenz ausgebrochen ist - ok, es war lediglich ein einzelner nett gemeinter Kommentar - und wir in Maui nur wenig Schwein hatten, lassen wir in Waikiki mal wieder die Sau raus. Essenstechnisch. Die Götter mögen keine Schokolade mögen, aber Völlerei hoffentlich schon. Es gab also Frühstück, Znüni-Donut, pre-Lunch Hotdog, japanisches Lunch-BBQ, Zvieri-Gyoza und Viertel-Ab-Vieri-Brisket-Burger. Und dann war da noch Happy-Hour im Momosan. Frisch gezapftes Kirin Ichiban für zwei anstatt sieben Stutz. Geil! Doch kaum sitzen wir gemütlich an der Bar, wird uns erklärt, dass dies nur gültig ist, wenn man auch etwas isst. Da dies nirgends steht, will ich verständlicherweise umgehend eine Szene machen und mich mit dem chilligen Hawaiianer prügeln. Aber hey, heute ist Fresstag und so ordern wir doch lieber ein kleines pre-Dinner Häppchen. Danke für den Input! Im Anschluss, mit vollem Bauch und leicht angeschwipst schlendern wir zielgerichtet zu „Cheeseburgers in Paradise“, wo wir uns zum Dinner massive Fleisch- und Käse-Türme zwischen die Kiemen schieben. Und weil unser Airbnb-Host nebenbei Manager der Burger-Bude ist, tischt man uns nach der aufgetürmten Fettklatsche auch noch eine massive Eistorte auf. Danke. Ja und dann gab es eigentlich nur noch eines. Bauchweh. Schade. Und teuer.

    Die Götter mögen offensichtlich auch keine Völlerei. Schade. Also versuchen wir mehr mit dem Waikiki-Flow zu gehen und besuchen nach einem herrlichen Beach Day - der erwartungsgemäss und verdient mit einem Sonnenbrand endet -, und einem spektakulären Hike zum Ka’au Krater, noch das Must-See Pearl Harbor. Ein extrem trauriger Ort, der eindrücklich zeigt, wie furchtbar und abscheulich Krieg ist. In jeder Form. Und doch ist die Welt immer noch und immer wieder voll davon. Doch gemessen an der resultierenden Trauer, dürfte den Göttern auch das nicht gefallen. Hmm. Götter mögen also keine Schokolade, keine Völlerei und auch keine Kriege. Aber sie mögen ganz sicher Poke Bowls! Diese hawaiianische Mischung aus rohem Fisch, Reis und unzähligen Extras gehört ab sofort zu unseren Leibspeisen. Und zwar so weit oben auf der Liste, dass ich nach unserer Rückkehr ziemlich sicher eine Poke-Bar aufmache und die Pupuseria-Pläne auf Eis lege. Vorerst.

    Und das wars auch schon mit beautiful Hawaii. Auch wenn wir nicht immer Schwein hatten - wir versuchen ja sowieso weniger Fleisch zu essen -, hatten wir eine grandiose Zeit auf den Inseln. Wir kommen wieder. Irgendwann. Aber zuerst geht es nach Australien. Brisbane heisst die erste Destination und wir sind schon total aus dem Häuschen. Die ganzen Schlangen und Spinnen hoffentlich auch. Zumindest aus denen in die wir rein wollen.

    Ein Video zu Oahu gibt's hier: https://youtu.be/BarV13htFXQ
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  • Day405

    Jetlag in San Francisco

    December 6 in the United States

    Der Jetlag hat uns voll im Griff. 😴🙄 Bis wir wieder einigermassen bei Sinnen waren, war es heute schon mittags,....und wir waren noch mächtig durcheinander, welcher Tag denn heute ist.🤔🗓
    Also gingen wir erst einmal los🚶‍♀️🚶‍♂️, um unsere Geister mit einem Cappuccino ☕☕und einem Croissant 🥐🥐 auf Vordermann zu bringen.😊😀
    Auf dem Weg zum Union Square bot sich uns wieder das Bild von gestern Abend, welches uns sehr nachdenklich stimmte.🤔 Wie kann es in einem reichen Land, wie den USA, möglich sein, dass so viele Menschen auf der Strasse leben, im Müll nach Nahrungsmitteln suchen oder auf Gaben von der Kirche hoffen.🤔🤔🤔 Bei 10 Grad in der Nacht erfriert man nicht gerade, aber warm ist auch etwas anderes.😖
    Wir kamen mit einem jungen Mann ins Gespräch, der weder betrunken oder auf Drogen war, der seine Arbeit in der IT Branche und seine Frau verloren hat und nun auf der Strasse lebt....Etwas, was er sich nie hätte vorstellen können.🤔 Er hofft, dass er in den nächsten Tagen ein Appartment und auch sein Leben wieder auf die Reihe bekommen wird.✊✊✊
    Wir drücken die Daumen,....und hatten auch das Gefühl, dass er sich nicht nur wegen der paar Dollar von uns gefreut hat. Das Thema Armut und Obdachlosigkeit, der Umgang des Staates und der Mitmenschen damit, als auch wie sieht es in anderen Ländern im.Vergleich damit aus, beschäftigte uns noch die ganze Zeit.🤔🤔🤔....und als wir den beiliegenden Artikel gelesen hatten, waren wir noch mehr geschockt....🤔
    https://amp-handelsblatt-com.cdn.ampproject.org/v/s/amp.handelsblatt.com/politik/international/san-francisco-armut-im-paradies/10703136.html?amp_js_v=a2&amp_gsa=1&usqp=mq331AQHCAFYAYABAQ==#referrer=https://www.google.com&amp_tf=Von %1$s&ampshare=https://www.handelsblatt.com/politik/international/san-francisco-armut-im-paradies/10703136.html
    ....Wir hatten mit so viel bitterer und menschen- entwürdigender Armut in solch einer reichen Stadt, in der Silikon Valley zu Hause ist, nicht gerechnet....😔😔😔, Eine Stadt, die sonst nur so im vorweihnachtlichen Lichterglanz erstrahlte....🎅🎄🎁🎆
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Silicon_Valley
    Diese weihnachtliche Lichterwelt schauten wir uns rund um dem Union Square an. Wir gingen noch etwas shoppen bei Levis und Arcrombie&Fitch,👔👖....schliesslich will Marc auf der AIDA nicht nur in T-Shirts rumlaufen.👕
    http://www.visitunionsquaresf.com/
    Am frühen Abend erfüllten wir uns noch unseren Wunsch, mit der alten Francisco Cable Car von der Powell Street bis zur Endstation in der Nähe von Fishermans Wharf zu fahren.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/San_Francisco_Cable_Cars
    Wir schlenderten etwas durch Fishermans Wharf, kehrten auf ein Glas Wein ein und fuhren am späteren Abend mit der Cable Car zurück,....dieses Mal waren wir, in der sonst immer recht vollen Bahn, nur drei Passagiere.😲😊😀
    Wir liefen zu unserem Hotel die belebte Marketstreet hoch, wo homeless people mit verschiedener Strassenkunst, wie Schlagzeug spielen auf Plastkeimern und leeren Flaschen, sich ein paar Dollar dazu verdienten.
    Kurz vor unserem Hotel bot sich uns ein sehr surreales Bild, als die Besucher des nahegelegenen Theaters in langen Kleidern, High Heels, teuren Schmuck und Schlips und Anzug an den Bewohnern der Straße vorbeigingen....😲...welch ein Kontrast....😳
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  • Day234

    Wenig Schwein gehabt auf Maui (2/2) 

    September 7 in the United States

    Und dann ist es endlich so weit. Uns erwarten Strand, Sonne und Wärme auf der trockenen Seite der Insel. Sogleich und äusserst müde buchen wir eine Schnorchel-Tour nach Molokini - ein versunkener Vulkan, dessen Krater nur knapp über die Wasseroberfläche reicht und ein einzigartiges Korallenriff beheimatet. Da die Tour bereits um 06:15 los geht - genau, Arschgeigen! -, schlagen wir unser Zelt auf einem einfachen Camping ganz in der Nähe und direkt am Highway auf. Allerdings endet auch diese Nacht frühzeitig. Trotz Übermüdung weckt man uns noch vor Mitternacht mit dem Hinweis, dass dieser Camp-Ground Mittwoch/Donnerstag geschlossen sei und wir uns strafbar machen würden. Wat?! Was ist bloss mit dieser verdammten Insel los?! Ich könnt kotzen. Tue es aber nicht. Vernünftig wie ich bin. Und wegen der Sauerei im Zelt. Wie die Nacht endet in der Folge auch der Schnorchelausflug - oh Wunder! - kaum hat er begonnen. Zu viel Wind. Wie schon die letzten Tage. Das sagt einem natürlich beim Buchen und Bezahlen am Abend vorher keiner. Klar, sonst wäre das Schiff ja leer. Macht Sinn. Nochmals, Arschgeigen. 

    Geschnorchelt wird dann aber schon noch. Einfach woanders und weit weniger spektakulär. Uns gefällts trotzdem. Irgendwie. Nach vier Nächten mit grösstenteils vernachlässigbaren Schlafphasen, zieht es uns im Anschluss auf einen teuren, privaten und vergleichsweise gut ausgestatteten Camping-Platz. Eine warme Dusche und zehn Stunden Schlaf später, fühlt es sich doch tatsächlich ein wenig wie Urlaub an. Aber erst ein wenig. Damit irgendwann doch noch dieses Maui- oder generell Aloha-Feeling aufkommt, besorgen wir uns Tickets für ein Lu’au - traditionelle hawaiianische Küche gepaart mit allerlei Showeinlagen und „All-you-can-eat-AND-DRINK!“-Bändeli. Der Höhepunkt besteht aus einem saftigen Schwein, das nach mehreren Stunden in einem Erdofen feierlich ausgegraben wird. Das arme Schwein hat die kulinarische Prozedur erwartungsgemäss nicht überlebt. Schade. Aber lecker. Und so haben wir an dem Abend auch ein wenig Schwein - zumindest auf dem Teller - und zusammen mit diversen Drinks, sowie Sue‘s „fabulous look“ (schau Foto) und gekonnter Hula-Tanzeinlage (schau Video), entsteht tatsächlich eine Art Wowi-Maui-Feeling. Dann heisst es allerdings auch schon wieder Tschaui-Maui. In der Hoffnung, Hawaiian Airlines bringt uns unbeschadet nach Oahu. 

    Das ist da wo Honolulu, Waikiki-Beach und Pearl Harbor ist. Im Fall. 

    Ein Video zu Maui gibt's hier: https://youtu.be/_lupwv24Glw
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  • Day15

    Las Vegas

    September 15 in the United States

    Mit der Show "O" von Cirque du Solei habe ich mein Vegas-Trip beendet. Die Show war sensationell. Aber auch sonst - Vegas ist schon beeindruckend. Auch wieviel Menschen es magisch anzieht. Ich konnte es nicht lassen und habe den Gran Canyon mit dem Heli gemacht 🙂. Mein längster und schönster Flug mit Landung in der Schlucht. Natürlich im Casino auch gespielt und gewonnen 💰. Sogar Golf gespielt🏌️‍♂️. Super Golfplätze jedoch nicht ganz billig.
    Und im Hotel/Casino Belagio auch gut gelebt....
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  • Day239

    Die Götter mögen keine Schokolade (1/2)

    September 12 in the United States

    Auf Maui-Wowi folgt Oahu-...?? hmm ... folgt Oahu. Unser Mietwagen für die ersten Tage hier - ein ziemlich feudaler VW Passat - ist weit weniger amerikanisch als die letzte Karre und das gediegene und familiäre Airbnb bei Anders und Keiko weit weniger abenteuerlich als die Beach-Campings auf Maui. Und doch oder genau darum fühlen sich die Tage hier irgendwie mehr nach „Aloha“ an. Herrlich. Während sich Anders als grosszügiger und äusserst gesprächiger Schwede entpuppt - der ganz nach meinem Geschmack nicht ohne seine tägliche Ration Wein und Whiskey auskommt -, macht sich seine japanische Frau meistens rar und versteckt sich. Ausser am letzten Abend, da bereitet sie uns eine wahnsinnig leckere Poke-Plate als Dinner. Bevor sie wieder verschwindet. Irgendwo.

    Auf Oahu - der Wiege des Surfens - findet man all das, was Hawaii ausmacht. Wunderschöne und berühmte Beaches, ebenso schöne und talentierte Surfer, geschichtsträchtige Orte wie Pearl Harbor und einzigartige Bergformationen, die auch als Vorlage für Jurassic Park dienten. Und Dole kommt auch von hier. Genau, das mit den Früchten. Allen voran die geile Ananas. Und ja, es ist auch Teil der USA. Trump - die blöde Sau - hat also auch hier das Sagen. Oder auch nicht, wenn man dem neuen Buch von Bob Woodward glauben darf. Was ich tue. Uns gefallen in erster Linie die riesigen Portionen der Amis. Nicht billig, aber unsere Mittagsmenues vom Koreaner für je rund zehn Dollar ergeben schlussendlich drei Mahlzeiten. Mehr oder weniger. Und dann ist da ja noch Olivia. Ein Hurrikan der direkt auf die hawaiianischen Inseln zuhält. Nachdem wir auf Maui nur wenig Schwein hatten, sollte es also auch auf Oahu wenig paradiesisch weiter gehen. Schweinerei!

    Kurz vor Maui ist Olivia dann doch nur noch ein Tropensturm und wir ja schon auf Oahu. Nach den vereinzelten Tiefs der letzten Tage, wollen wir uns aber nicht unterkriegen lassen und erklimmen trotz Olivia den spektakulären "Lighthouse"-Viewpoint. Wind und Regen liessen sich allerdings nicht verhindern und so entwickelt sich der geplante Hiking-Day zu einem kurzen aber intensiven Sturm-Trekking. Wir haben wohl einfach keine Sonne verdient. Sue ist wohl einfach schon zu braun. Das gefällt den hawaiianischen Göttern gar nicht. Offensichtlich. Selber habe ich meine kritische Meinung zu Sue's Arbeiterkind- und Kinderschokoladen-Optik ja schon oft genug geteilt. Das haben wir jetzt davon. Lederhaut im Frühstadium und stürmisches Wetter. Danke. Sue.

    Naja, wir sind ja noch ein paar Tage hier.
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  • Day101

    Hawaii - Hilo

    December 6 in the United States

    Da sich unsere Reise schon bald dem Ende neigt haben wir uns in Hilo noch einen großen Wunsch erfüllt - einen Helikopterflug! 🚁
    Wir flogen 1 Stunde lang über die noch immer aktiven Vulkane des Volcano National Parks und konnten sehen, wie sehr das Umland bei den letzten Ausbrüchen zerstört wurde. An den Dämpfen sieht man, dass im Untergrund immer noch Lava fließt und es zum nächsten Vulkanausbruch nicht mehr lange dauern wird. 🌋Read more

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