Uruguay
Cabo Polonio

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Travelers at this place
  • Day31

    Cabo Polonio

    March 20, 2019 in Uruguay ⋅ 🌬 19 °C

    Das Hippie- und Aussteigerdomiziel Capo Polonio mitten im Nationalpark.
    Letzte Volkszählung 2011 mit 95 Einwohnern.
    Ein Ort an dem die Zeit still steht.
    Der Tag hat plötzlich 30 Stunden und an der Zapfsäule wird man nicht gedrängelt, gibt schließlich keine.
    Auch keine Geldautomaten und Strom nur wenn der Hamster einen guten Tag hat.

    Der Leuchtturm teilt das Wetter, eine Seite Traumstrand, die andere stürmisch und hohe Wellen die gegen die Felsen peitschen auf denen die Robben um ihr Revier kämpfen.

    Ein Traumhaftes Stückchen Erde zum entspannen.
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    Mu Va

    Wunderschöne Geschichte, Bilder 👍cool geschrieben und Zeit zum träumen. 😍

    3/25/19Reply
    Mu Va

    Traumhafte Häuschen und so kreativ😂

    3/27/19Reply
     
  • Day11

    Cabo Polonio - Seelöwen & Dünen

    November 17, 2018 in Uruguay

    Die Anreise nach Cabo Polonio ist spektakulär. Der Bus bringt einem zum Eingang des Nationalparks wo grosse Trucks mit riesigen Rädern die Toruisten durch die Sandstrassen in das ausgestorbene Cabo Polonio verfrachten. Der Ort zählt ca. 90 Einwohner und hat einen Supermarkt. Hierhin kommt man um Seelöwen zu beobachten, auf Dünen zu spazieren und die Seele baumeln zu lassen. Der Ort hat nur begrenzt Elektrizität, welche mit Generatoren, über Solar- und Windenergie erzeugt wird.
    Wir geniessen zwei sonnige, windige, gemütliche Tage hier.
    Raus aus dem Nationalpark geht es erneut mit dem Truck. Trotz dem Wind wollen wir uns das Abenteuer nicht entgehen lassen und setzen uns auf der oberen, offenen Ebene zuvorderst hin. Natürlich haben wir nicht damit gerechnet dass es regnen könnte. Gerade als wie angekommen sind, kam das Wasser von 0 auf 100 in Strömen herunter. Nur doof, dass wir als letztes aussteigen konnten und so der Regen uns prächtig erwischt hat.
    Leider gibt es auch noch eine sehr traurige Nachricht. Meine Flipflops (welche in Punta del Diablo ja schon abgehauen sind) wollten wohl in Cabo Polonio bleiben. Sie haben sich unter dem Bett versteckt als ich den Rucksack gepackt habe. Tja, jetzt geht's vorerst mal ohne Flipflops weiter.
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    Rosmarie Huber

    Sehr schöne Fotos und ein toller Bericht. Küssli aus Rapperswil

    11/21/18Reply
    Margrit Camenzind

    Oh je, jetzt sind sie weg....

    11/21/18Reply
    Margrit Camenzind

    Super Foto

    11/21/18Reply
    5 more comments
     
  • Day48

    Cabo Polonio - Plan B :)

    February 12, 2020 in Uruguay ⋅ ☀️ 23 °C

    Oder irgendein anderer Plan ... zumindest nicht unserer. Denn wir hatten uns das total schön überlegt... unsere Gastgeberin hatte herumgefragt und herausgefunden, dass wir im Nachbarort im Hostel Fahrräder ausleihen können. Damit wollten wir die 10km bis Cabo Polonio radeln, uns dort gemütlich einen Tag in dem Dörfchen ohne Strom und Elektrizität (wie jeder Einheimische uns stolz erzählt) umschauen, am Leuchtturm die Seelöwen-Kolonie bestaunen und dann einfach irgendwann gemütlich zurückradeln. Soweit die Theorie... In der Praxis sah es dann so aus: Wir sind zeitig aufgestanden, haben uns fertig gemacht, schnell gefrühstückt und Proviant vorbereitet. Dann sind wir am Strand ca. 1 Stunde und 15 Minuten bis nach Barra de Valizas gelaufen, sind voller Vorfreude ins Hostel rein... und dann hieß es: "Fahrräder? Nö, die sind schon vermietet an ein anderes Pärchen. Da hab ich jetzt keine für euch!" Erster Gedanke: "Na toll - und jetzt?" Morgen früh nochmal den ganzen Fußweg um Fahrräder auszuleihen ... da hatte ich irgendwie keine Lust drauf ... der Typ im Hostel erzählte uns dann, dass man auch nach Cabo Polonio laufen kann. 5km bis dahin, vielleicht 10km aber man sieht mehr vom Strand, vom Atlantik und von den Wanderdünen, außerdem hat man vom höchsten Punkt der Dünen einen fantastischen Blick über alles! Okay überredet - wir laufen (und zurück nehmen wir den Bus)! Abgesehen von der geschätzten Zeit (2 Stunden für die ganze Strecke) war nichts gelogen, der Weg immer am Wasser entlang ist wirklich toll, von den Dünen hat man einen atemberaubend schönen Blick über den Atlantik und ein paar kleine Inseln auf der einen Seite, Cabo Polonio, das Naturschutzgebiet und die grüne Landschaft Uruguays auf der anderen Seite, sowie die ellenlange Küstenlinie mit den kleinen Städten. Nach etwas über 4 Stunden waren wir dann endlich angekommen - glücklich, aber mit schmerzenden Füßen. In Cabo Polonio selbst gibt es nicht viel zu sehen, zwei handvoll bunt hingewürfelte Häuschen und Hostels, flaches karges Land, einen Leuchtturm, die Seelöwen auf den Felsen sowie rechts und links der Landzunge einen Strand. Tagsüber bekommt man wenig davon mit, dass es keine Elektrizität und wenig Licht gibt... die Sonne scheint ja und überstrahlt auch den angeblich schönsten Sternenhimmel der Welt. Bis zur Dunkelheit wollten wir mit dem Rückweg allerdings nicht warten, also sind wir mit einem 4x4 Gelände-Truck aus dem Naturschutzgebiet herausgefahren worden (echt ein Erlebnis!) und dann per Bus zurück ... noch lecker Fish&Chips bzw. Pizza essen gewesen und dann ins Bett gefallen!Read more

    Andrea Heitmann

    Hallo Julia, vielen Dank für deine Einladung! Ich habe die letzte Stunde begeistert damit zugebracht deinen bisherigen Reisebericht nachzuvollziehen. Wahnsinn, was ihr schon an tollen Erlebnissen und Eindrücken gesammelt habt. Und dann die vielen schönen Fotos! Ich wünsche euch weiterhin ganz viel Spass und offene Augen und Herzen beim Reisen! Liebe Grüsse von Andrea von der CVS

    2/16/20Reply
    Julia Eichler

    Hallo Andrea :) Es freut mich, dass du der Einladung zu meinem Blog gefolgt bist und so viel Freude beim Lesen hattest wie ich beim Schreiben und Fotographieren! :) wir sind froh und dankbar für alles was wir schon erlebt haben und hoffen auf viele weitere tolle Tage hier am anderen Ende der Welt! Ich werde auf jeden Fall über alles weiterhin hier berichten! Liebe Grüße nach Deutschland Julia :)

    2/16/20Reply
     
  • Day48

    Aguas Dulces und Cabo Polonia

    February 12, 2020 in Uruguay ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir wollten nicht einfach so nach ein paar Tagen schon wieder vom Atlantik verschwinden und sind ein paar Kilometer Richtung Süden nach Aguas Dulces gefahren. Hier haben wir uns schon vorher das nahegelegene Naturschutzgebiet Cabo Polonia als eines unserer Tagesziele überlegt. Motiviert durch unsere Fahrradtour nach La Coronillia und dem Schildkrötenzentrum Karumbé am Sonntag haben wir uns erkundigt, wo wir wieder Fahrräder ausleihen können. Leider ist das auch hier nicht so einfach, da es im Gegensatz zu Punta del Diablo gar keinen Verleih gibt. Uns wurde aber gesagt, dass es im nächsten Ort, Barra de Valizas, in einem Hostel Fahrräder gibt, die wir uns ausleihen können.
    Wir haben uns am Mittwoch auf den etwa 7km Fußweg am Strand gemacht, um die Fahrräder auszuleihen. Am Hostel angekommen, waren diese leider schon vergriffen. Aber der Inhaber hat uns empfohlen doch lieber zu Fuß nach Cabo Polonia zu laufen, „da sieht man viel mehr: Die Düne, den Aussichtspunkt Buena Vista (Schöne Aussicht), die Strände“.
    Also haben wir uns doch auf den Fußweg gemacht. Wir sind zunächst mit einem kleinen Boot über den Fluss übergesetzt, durch den wir bei Lust und Laune bei einer Tiefe bis zum Bauch auch hätten durch waten können. Dann wanderten wir über gefühlt endlose Strände, an denen kaum Personen waren, und Felsen zwischen den einzelnen Stränden zunächst einmal um die Dünen herum, bis wir uns entschieden haben, diese doch noch hochzuklettern. Wir haben die ganze Zeit überlegt, ob der Ausblick wirklich so schön ist, wie es der Name des Punktes und die Erzählungen mehrerer Leute und auch der Inhaber des Hostels uns erzählt haben. Und, ja.... ok.... der Ausblick ist wirklich schön! Ein nahezu kompletter Rundumblick über die Region und ein für uns erster Blick auf Cabo Polonio waren der Lohn für etwa 10 Minuten Düne hochklettern. Von der Düne ging es knapp 1,5km Richtung Strand und an diesem noch 5km bis nach Cabo Polonio.
    In der Ansammlung von Hütten, die nur zu Fuß oder mit einem Shuttle vom Eingang des Naturparks, in dem die „Stadt“ liegt erreicht werden kann, gibt es kaum Elektrizität. Hier versorgen sich die meisten Haushalte über Solarzellen selbst oder sind halt nach Einbruch der Nacht dunkel. Das hat zur Folge, dass es hier einen der besten Blicke auf den Nachthimmel gebn soll, wenn nicht gerade der Leuchtturm in die Richtung des Betrachters strahlt. Ansonsten wirkte der Ort irgendwie nichts für mich, aber dafür gab es zu viele Gründe um sie hier zu nennen.
    A propos Leuchtturm: auf diesen sind wir hochgestiegen, um erneut eine tolle Aussicht genießen zu können, und um die Seelöwen-Kolonie, die sich unterhalb davon auf den Felsen sonnte zu beobachten. Sehr beeindruckende Tiere!
    Den Rückweg haben wir uns mit einem Shuttle und dem Bus nach Aguas Dulces chauffieren lassen, was unseren Füßen und unseren müden Körpern sehr gefallen hat. Zurück im Ort haben wir den Abend bei leckerem Essen (Fish&Chips, Pizza und Eis) ausklingen lassen.
    Die weiteren Tage in Aguas Dulces haben wir mit Wanderungen am Strand und viiiel Entspannen verbracht. So langsam fühlt sich unser Trip wie Urlaub am Meer an.
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  • Day101

    Sad To Leave

    March 8, 2016 in Uruguay ⋅ ☁️ 20 °C

    I wake early in the morning even though I spent two hours shivering with cold when I went to bed (or maybe it was the adrenalin ) so in total have had only 2 hours sleep. I am keen to make the most of this idyllic place . Its strange because I have split thoughts about leaving today. I would love to stay for longer because of what I witnessed earlier this morning but it's like chasing the dragon , some people have been here numerous times and never witnessed what I saw , so there's no guarantee I will see it again, and would it be as good second time around. We make coffee and juice and head down to the beautiful beach to relax for a couple of hours before getting on the bone shaker to catch our bus. The sand is the softest I've seen and I lay down my blanket while Mark goes off looking for crabs. The weather is deceiving as the wind is cool and strong but the sun is scorching. At midday we take the 3 minute walk back to the hostel to eat the pasta left over from last night. We board the 4x4 and enjoy the 20 minutes bumper ride back to the bus pick up point. The ride takes us out of the village and along the north beach which at a guess is about 20km long, over the sand dunes and to the information station where we will be picked up. I bought the tickets for our return journey yesterday as we've been caught out before. The bus arrives on time but we are told that we have to get on the other bus it's no issue as they are both going to the same place. The 4 hour return journey seems endless, but we have a bonus of witnessing the most amazing sunset . We arrive at the bus station at 8 oclock and are in no mood for the 30 min walk to the hotel (only cos it's the same price as a hostel) so we grab a cab and arrive shortly later. We are both starving and desperate for a shower. The shower here is one of the best I've had, hot water and complimentary toiletries, I'd forgotten how the other half holiday. There is a supermarket just down the street so after we pick up a few nibbles we get back to our room eat our picnic and sleep.Read more

    Looking good bud xxxxxxx becks xxx

    3/17/16Reply
     
  • Day13

    Cabo Polonio: Das kleine Paradies

    November 19, 2017 in Uruguay ⋅ ⛅ 24 °C

    Zu den traumhaftesten Erfahrungen unseres Lebens gehören sicher die drei Tage in Cabo Polonio, einem kleinen Dorf an der Küste Uruguays. Im 100-Seelen-Dorf kann man hervorragend abschalten, denn die Zeit steht hier still. So gibt's es beispielsweise keine Wasser- oder Stromleitungen, die Einwohner helfen sich aber mit Wassertanks, Solarpaneelen und Windstromgeneratoren. Sogar Wi-Fi hatten wir in unserem Hostel zwischen 21 und 22 Uhr – für den modernen Hippie sozusagen. 😊
    Zwei kleine Läden bieten die wichtigsten Produkte zum Leben an. Der Bäcker des Dorfes macht jeden Morgen seine Tour mit frischem Brot, Kuchen und abgespaceten Brownies.

    Neben den Einwohnern und Touris, die alle entsprechend easy drauf waren, ist die Natur atemberaubend. In Gehweite gibt's einen wunderschönen Strand, riesige Sanddünen, einen malerischen Leuchtturm, Felsen mit hunderten Robben und nachts den perfekten Sternenhimmel. Und Wind... Viel Wind...
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    ok sehr schön'Sieht nach ewigen Ferien aus, LG

    11/22/17Reply

    Wow! Da muss ich unbedingt mal hin. Kommt auf die Reiseliste :)

    11/22/17Reply
    Voyage Voyage

    Unbedingt, ein Muss! 😄 Wäre übrigens super, wenn ihr eure Namen in die Kommentare schreiben könntet, dann haben wir dazu auch ein Gesicht. Natürlich nur wenn ihr wollt! 😊

    11/22/17Reply
    3 more comments
     
  • Day92

    Zelten in den Dünen

    May 1, 2018 in Uruguay ⋅ ⛅ 18 °C

    Wer wie wir Uruguay bisher nur aus Funny van Dannens Lied kannte, dem sei gesagt, ein Besuch lohnt sich! Nicht nur, weil es eines der liberalsten Länder Südamerikas ist, sondern auch, weil es touristisch nicht allzu überlaufen ist. Dabei ist das Klima mild, die Menschen entspannt, das Essen und der Wein gut UND fast die gesamte Küste des Landes entlang erstreckt sich Strand. Herrlicher, naturbelassener, zum Teil sehr einsamer Strand. Und wir waren drei Nächte mittendrin in den einsamen Dünen hinter dem verschlafenen Örtchen Cabo Polonio. In der Hauptsaison soll es hier ganz schön überlaufen sein, davon war nichts mehr zu spüren. Wir haben direkt nach Ankunft außerhalb des Ortes in den Dünen unser Zelt aufgeschlagen und drei Tage gefaulenzt, gelesen und Karten gespielt. Der Himmel hat uns mit herrlichen Schauspielen und das Wetter mit großer Milde verwöhnt. Es war traumhaft! Die Ostsee kann einpacken, diese Einsamkeit findet man dort nicht in Zeiten, wo man im T-Shirt am Strand sitzen kann.
    Philipp hat sich zwischendurch den Ort angeschaut während ich meinen Fuß artig geschont habe. Es war eine herrlich erholsame Zeit, bis auf den Sturm, der uns in der letzten Nacht wach hielt. Ohne diesen hätte ich aber wahrscheinlich ewig bleiben wollen, während Philipp sich nach den Bergen sehnte. Also auf Richtung Brasilien.
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    Dorothee Kleemann

    Das sind so tolle Aufnahmen!!Hab Dank,dass Du uns an Euren tollen Erlebnissen so dran teilnehmen lässt!🌎Wir alle freuen uns immer sehr wenn wieder ein neuer Bericht kommt!☺!!Dass Dir Dein Fuss immer noch Schmerzen bereitet tut mir sehr leid-das könnt ihr ja gar nicht gebrauchen!! Weiter gute Besserung! In Deutschland ist auch gerade herrlichster Mai mit viel Sonne-viel frischem Grün und einer herrlich duftenden Fliederblüte... LG.aus Halle!Dorothee

    5/7/18Reply
    Frank und Angela Hohaus

    Ihr Lieben, ich könnte heulen! Mein schöner Text wurde nicht gesendet! Eure M. u. P.

    5/8/18Reply

    Que lindoooo

    5/29/18Reply
     
  • Day23

    Cabo Polonio II

    February 27, 2020 in Uruguay ⋅ ☀️ 25 °C

    Irgendwie hatte ich das Gefühl, noch mal nach Cabo zu müssen. Und das habe ich dann auch gemacht. Das ist ja das Schöne, ich habe ja alle Zeit der Welt und deshalb ging es also wieder zurück.
    Diesmal habe ich mir auch alle die „Sehenswürdigkeiten“ vorgenommen. Ich war auf dem Leuchtturm und ich bin in den Nachbarort Barra de Valizas durch die Dünen gewandert. Leider haben wir uns zeitmäßig ein wenig vertan (vom richtigen Weg ganz zu schweigen) und so waren wir erst im Dunkeln wieder zurück. Da wir am Strand zurück gingen, haben wir auch die Chance gehabt, fluoreszierenden Plankton zu sehen. Es war jetzt nicht so, dass die Wellen geleuchtet hätten, aber wenn man nach einer Welle in dem zurückfließendem Wasser aufgestampft ist, war so ein Funkeln rund um den Fußabdruck zu sehen. Verrückt. Insbesondere weil ich gerade „Der Schwarm“ von Frank Schätzing gelesen haben..das hat mir auch die ganze Zeit ein recht komisches Gefühl beim Baden im Meer gegeben..
    Als ich schließlich mich durch gerungen hatte wirklich abends abzureisen, fiel mein Bus aus. Also bin ich weder zurück ins „De La Buena Vista“ und habe noch ein Nacht dort verbracht. Cabo wollte mich einfach nicht loslassen. Am nächsten Tag bin ich dann aber wirklich los.
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  • Day15

    Cabo Polonio

    December 15, 2015 in Uruguay ⋅ 🌬 25 °C

    No power line, no streets. You only get there with a four wheel drive truck. Only solar power and sand paths in this nature reserve. You can watch sunrise and sunset at the same spot!
    We stayed four days instead of two because we liked it so much...Read more

  • Day6

    Cabo Polonio

    February 21, 2018 in Uruguay ⋅ ☀️ 27 °C

    Plage
    Phare
    Loups marins

    Pour arrivé à Cabo Polonio, il faut d'abord traverser la réserve naturel dans un "bus". Route de sable, au milieu de la végétation abondante, passage par les plages entourées de cabanons plus ou moins évolués.
    Une fois là-bas, pas d'eau courante ni d'électricité. Enfin, en théorie. En réalité, certaines maisons et auberges de jeunesses sont équipées de petites éoliennes pour l'électricité et pomper de l'eau. Ambiance détendue... Balade sur la plage, à la rencontre des loups marins, arpenter les quelques rues que compte le village pour découvrir des habitations toutes plus extravagantes les unes des autres, foot sur la plage, barbecue, monter en haut du phare pour le couché de soleil... Un petit paradis pour l'esprit.
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Cabo Polonio

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