Uruguay
Colonia

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129 travelers at this place:

  • Day59

    Colonia del Sacramento

    December 29, 2018 in Uruguay ⋅ 🌧 26 °C

    ...ist die älteste Stadt in Uruguay. Uruguay war über Jahrhunderte ein Zankapfel erst zwischen Portugal und Spanien und dann zwischen Brasilien und Argentinien. Heute ist es die „Schweiz“ Südamerikas. Colonia ist ein schöner Badeort, den man in einer Stunde mit der Fähre aus Buenos Aires erreichen kann.Read more

  • Day38

    Colonia del Sacramento

    March 27, 2019 in Uruguay ⋅ ☀️ 20 °C

    Mit seinen groben Pflasterstrassen, den warscheinlich Zeitgleich gebauten Autos und den alten Gaslaternen ist Colonia del Sacramento die älteste und sogleich schönste Stadt an der Küste Uruguays. Ein ausgiebiger Spaziergang und den Sonnenuntergang erleben ist ein Muss in Colonia.

    Von da aus verlassen wir mit der Fähre und einem tränenden Auge die letzte Stadt auf unserer Reise durch Uruguay Richtung Argentinien.

    Das kleine Land hat uns schwer beeindruckt und wenn wir nicht noch so viele andere Länder auf unserer Liste stehen hätten, wären wir sicher noch länger geblieben - aber wir kommen wieder das steht fest😉.
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  • Day14

    Nueva Helvetia - ein bisschen Schweiz

    November 20, 2018 in Uruguay

    Als ich in Uruguay im Austauschsemester war, habe ich es leider nicht nach Neu Helvetia geschafft, deshalb war diese Destination ein absolutes Muss für dieses Mal. Nueva Helvetia oder auch Colonia Suiza (Schweizer Kolonie) genannt, ist eine Städtchen, welches von Schweizer Immigranten gegründet wurde und wo Schweizer Traditionen mehr gelebt werden als in vielen Schweizer Orten. Ein paar ältere Leute sprechen auch noch Schweizerdeutsch, leider haben wir aber keine getroffen.
    Da wir im Vorhinein keine passende Unterkunft gefunden haben, haben wir im Nachbarstädtchen "Colonia Valdense" auf airbnb ein Zimmer reserviert. Es ist 30 Grad warm, Nueva Helvetia liegt etwa einen stündigen Fussmarsch von uns entfernt und der nächste Bus fährt in 30 Minuten, was nun? Wir haben da schon eine Idee.. aber sollen wir es wirklich wagen? Ja komm schon, die anderen haben das ja auch schon gemacht und nur gutes davon erzählt. Ich nehme all meinen Mut zusammen, ziehe mein Tächlichäppli ab und strecke meinen Daumen raus sobald das erste Auto in Augenweite ist. Leider keine Reaktion, das Auto fähr weiter. Irgendwie schon ein bisschen hart, so eine Abfuhr. Noch etwa vier weiteren Autos fahren an uns vorbei, doch dann, eines kommt plötzlich zum stoppen nachdem es vorbeigefahren ist. Yess!! Der freundliche Herr ist gerade auf dem Weg nach Nueva Helvetia, wo er in einer Schule unterrichtet. Das passt ja wunderbar! Da er noch etwas Zeit übrig hat, führt er uns noch ein bisschen herum und erklärt uns, was wir wo finden.
    Wir treffen auf eine Konstruktion mit allen Schweizer Kantonswappen. Mit entsetzen musster wir feststellen, dass ausgerechnet das wichtigste fehlt!! Wohl runtergefallen oder von bösen Menschen entwendet worden.
    Sogar ein Tourismusbüro gibt es hier. Wir lassen uns den Ort erklären aber viel gibt es nicht wirklich. So machen wir uns auf den Weg zum einzigen Schweizer Haus, welches es hier geben soll. Ich weiss ja nicht genau was ich mir vorgestellt habe aber ich hätte schon gedacht, dass ich es erkennen würde. Leider nicht. Vermutlich war es die Villa St. Gallen, immerhin einen Schweizer Namen.
    Wir besuchen noch das Milchmuseum und kehren dann wieder erfolgreich mit Autostopp zurück.
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  • Day5

    Colonia de Sacramento (Uruguay)

    October 29, 2019 in Uruguay ⋅ ⛅ 17 °C

    Bienvenidos Primavera!

    Von Buenos Aires sind wir heute morgen mit der Fähre anderthalb Stunden nach Colonia gefahren um dem Großstadtgetummel kurz zu entkommen und Sonne und Strand zu genießen! Außerdem habe ich gehört, dass man Uruguay gesehen haben muss und die Chance nutzen soll, wenn man in Buenos Aires ist!

    Uruguay, der wohl friedlichste und entspannteste Flecken Erde, auf dem ich bisher war. Nicht umsonst nennt man Uruguay die Schweiz von Südamerika. Das Land hat weniger Einwohner als Buenos Aires als Stadt. 3 Millionen Menschen leben in dem wohl sichersten Land Lateinamerikas.

    Der Frühling hat begonnen und die Bäume und Blumen sind schön am blühen, die Straßenhunde liegen in der Sonne und die Menschen genießen Matetee und Wein auf den Straßen.

    Gegensätzlicher könnten Abfahrts- und Ankunftshafen wohl kaum sein! Herrlich
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  • Day4

    Colonia - Uruguay

    November 17, 2019 in Uruguay ⋅ ⛅ 28 °C

    Zwei Tage in der gleichen Stadt ist ja auch schon fast langweilig.
    Daher sind wir nach dem Frühstück zum Hafen gelaufen und mit der Fähre rüber nach Uruguay. Auf der anderen Seite des Flusses liegt Colonia, eine der ältesten Städte von Südamerika. Nach einer Stunde sind wir auch schon angekommen.
    Das Städtchen ist wirklich wunderschön um einen Leuchtturm gelegen.
    Sicherlich sind wir nicht alleine in den UNESCO Weltkulturerbe, aber die Aussicht, der Sangria und das Essen ist Spitze.
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  • Day9

    Colonia del Sacramento

    February 13 in Uruguay ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach ein paar Tagen in Montevideo habe ich mich auf den Weg nach Colonia gemacht. Das ist eine wirklich sehr hübsche Stadt Richtung Westen, aber das war’s dann auch schon. Sie liegt am Rio de la Plata und direkt gegenüber ist Buenos Aires. Es gibt hier nicht wirklich viele Sachen zu tun und so konnte ich mich eine bisschen mit meiner Route für die nächste Zeit auseinander setzen. Die führt nachher erst mal zurück nach Montevideo und dann nach dem Wochenende weiter Richtung Osten an die Atlantikküste, weiter nach Norden nach Brasilien und dann wieder Richtung Osten nach Paraguay und dann wieder nach Süden nach Buenos Aires. Soweit erst mal der Plan, ab Buenos Aires soll es dann an die Pazifikküste gehen, damit setze ich mich dann aber auseinander, wenn es soweit ist.Read more

  • Day10

    Auf in neue Gewässer

    December 9, 2017 in Uruguay ⋅ 🌬 29 °C

    Die letzten Tage in Buenos Aires....
    Am Mittwoch hatte es knapp 30 Grad und einen strahlend blauen Himmel. Was macht man nur mit so einem Wetter? Richtig, man nutz es aus. ;)
    Also haben wir uns auf den Weg nach Tigre gemacht. Man hat uns schon öfter davon berichtet, aber bislang haben wir es noch nicht geschafft dort vorbei zu schauen.
    Nanaja, unsere gute Fee in unserer Unterkunft gab uns den Tipp und eine Wegbeschreibung.

    Gott sei Dank klappt das mit dem Spanisch nach der ersten Woche schon gut genug, um nach dem Weg zu fragen und die einfachsten Sachen klären zu können. Mir persönlich hat es selten mehr Spaß gemacht eine Sprache zu lernen und bleibe schön am Ball.

    Am Hauptbahnhof angekommen, gab's wieder das erste Problem, die Bezahlschranke zum Gleis hat gesponnen. Also habe ich unsere Karte mehrfach an das Gerät gehalten, wodurch auch mehrfach der Betrag abgebucht wurde. Hinterher fand ich raus, dass man den Dingern einfach etwas Zeit geben muss. Naja, Lehrgeld ist manchmal gut investiert.
    Aber grundsätzlich keine schlechte Idee mit den Schranken, so gibt es keine Schwarzfahrer.

    Im Zug selbst, der einen halbwegs modernen Eindruck machte, kamen wir uns vor wie auf einem Basar.
    Ein Händler nach dem Anderen packte seine Waren aus und bequatschte den Zug, mit dem was er hat und warum man es kaufen sollte.
    Socken, Armbänder, Portemonnaiees, Lotteriescheine, Uhren.... alles mögliche versuchte man uns anzudrehen. Eine Stunde durchgehend. Würden wir das öfter fahren müssen, würden wir vermutlich durchdrehen.
    In Tigre angekommen, begrüßte uns eine echt lässige Reagge Band mit coolen Beats. So stelle ich mir eigentlich eher Jamaika vor. ^^ sei's drum.
    Tigre wirkte sofort aufgeräumter, ruhiger und freundlicher als Buenos Aires. Es ist bekannt für seine Grachten, Bootstouren, den Puerto de Frutas und den Tigern.
    Das mit den Tigern halten wir aber für Tierqäulerei, weswegen wir das ausgelassen haben.
    Der Markt dagegen war sehr sehenswert. Schöne kleine Stände mit tollen Sachen, aber kaum Früchten, was der Name ja vermuten ließ. Jedoch sind wir nicht mit der Absicht zum Shoppen gekommen. Hätten eh keinen Platz irgendwas mitzunehmen. War eher ein schönes Bummeln.
    Ist sicherlich ein sehenswerter Tagesausflug für alle die hier her kommen.

    Aber ein viel außergewöhnlicher Tagesausflug war der Tag danach, wieder auf Empfehlung von Nanaja und zwar der Characita Friedhof.

    Direkt vorm Eingang dachte ich, es ist soweit, Simone hat ihren Hund gefunden, aber gut dass es doch noch auf sich warten ließ.
    Eine kleine Hundedame machte mit Simone Bekanntschaft und ließ sich lange kraulen. Bis irgendein Vandale vorbei kam, um uns seinen Quatsch anzubieten. Der Hund reagierte sofort bissig zu dem Kerl und verließ uns dann ebenfalls. Der Hund wusste ebenso wie wir, dass der Kerl keiner von den Guten war.
    By the way, ich glaube mittlerweile können wir an Hand des Haufen sagen, welche Hunderasse ihn gelegt hat. Das lernt man hier.

    Jedenfalls ist der Chacarita der Nationalfriedhof von Argentinien, auch wenn viel unbekannter als der cementerio de Recoleta, auf dem die Reichen und Schönen ruhen.
    Es war mit Sicherheit der eindrucksvollste Friedhof den ich mir vorstellen kann.
    Ungelogen, sicherlich eine halbe Million Menschen liegen dort. Er ist riesen groß.
    Allein der Eingang sieht aus, als würde man in einen Palast eintreten. Direkt dahinter sind tausende von Mausoleen. Einige von ihnen kann man sogar einsehen. Die Särge liegen sichtbar vor einem. Leider konnte man auch teilweise Grabschändungen beobachten.
    Aber das ist wohl kaum zu verhindern. Die Latinos sind bekannt dafür, dass sie sich nicht adäquat benehmen können. Deswegen sind sie bei unserer Unterkunft sogar geblacklistet. Immer wenn etwas zu Bruch geht, verloren geht oder beschmutzt wird, waren es die Latinos, weshalb sie Hausverbot bei uns hatten. Wenn man durch die Straßen läuft, kann man das gut nachvollziehen.

    Weiter hinten auf dem Friedhof sind mehrere Etagen tief reihenweise Gräber für Urnen. Mehr als das Auge fassen kann. Hierbei gab es sogar Aufzüge, so tief ging das. Wir machten schon Witze und vermuteten, dass die Aufzüge geradewegs in die Hölle führen würden.
    Und ganz zum Schluss gab es auch die gewöhnlichen Gräber mit Kreuzen oder Grabsteinen. Also wird für jedes Portemonnaie etwas geboten. Wirklich ein ganz besonderer Friedhof.

    Am Abend gab es dann einen gemeinsamen Pizzaabend mit den Anderen aus unserer Unterkunft.
    Ein nettes Zusammenkommen, bei dem man viel von den Anderen lernen kann.
    Wir haben unsere gemeinsamen Eindrücke noch mal gesammelt.
    Was wir noch nicht festgehalten haben...
    Wirklich seltsam, dass so gut wie jede Frau hier schwanger. Es ist schwer eine nicht Schwangere zu finden. Wir vermuten, dass Verhütung hier kein großes Thema ist und Kinder gleichzeitig auch die Rente absichern.
    Die Polizisten sind in den armen Viertel die dunkelhäutig und in den reichen Viertel Weiße. Übrigens fährt die Polizei durchgehend mit Blaulicht, auch ohne Einsatz.
    Die Bahnen sind rund um die Uhr voll, etwas wie Rush Hour gibt es nicht, bzw gibt es ständig. Es liegt daran, dass es keine festen Arbeitszeiten gibt, ständig sind die Leute am Pendeln.
    Es gibt keine offiziellen Öffnungszeiten, die Geschäften machen auf und zu wie sie lustig sind.
    Vor 20 Uhr macht so gut wie kein Restaurant auf, die Leute essen eher zwischen 22-23 Uhr zu Abend...
    Es gibt zwar überall Obst und Gemüsestände, aber das ist nur für die Touristen, die Einheimischen bleiben bei ungesunder Nahrung. Sieht man ihnen leider auch an.
    Weiter haben wir noch ein paar Reisetipps erhalten und uns gleichzeitig über unseren Pizzabäcker amüsiert. Ein lieber Kerl, mit etwas Übergewicht und langen Haaren und einer süßen Blümchenschürze der uns ständig nachlieferte. Toller Anblick war das mit der Schürze.

    Gestern auf dem Heimweg, hatten wir ein wirklich freundliches Erlebnis. Von unserem letzten Geld bevor es aus Argentinien rausgeht, wollten wir uns noch ein großes Bier kaufen. Wegen dem Flaschenpfand hat das Geld, der armen deutschen Toursiten (uns) jedoch nicht gereicht.
    Da kam eine Mutter mit einem Lächeln wie ein Engel auf uns zu und brabbelte wild auf Spanisch los und gab uns zu verstehen, dass sie uns helfen kann. Zu erst vermuteten wir sie will ein Geschäft mit uns machen oder uns übers Ohr hauen, aber bei dem strahlenden Lächeln sind wir schwach geworde und folgten ihr.
    Sie brachte uns zu sich nach Hause, gab uns eine große leere Flasche Bier und meinte, die können wir für den Flaschenpfand nutzen. Somit kamen wir doch noch zu unserem Abschiedstrunk. Ob uns das in Deutschland auch passiert wäre ?

    Ich muss in einem Halbsatz mal erwähnen, dass mir aufgefallen ist, dass Simone ihre nicht vorhandenen italienischen Gene entdeckt und bei Gesprächen immer mehr gestikuliert. Vielleicht schaut sie sich das hier auch irgendwo ab. 🤣 ist jedenfalls lustig mit anzusehen. ^^

    Wieso das letzte Geld in Argentinien und wieso auf in neue Gewässer?
    Wir haben in der Zwischenzeit über workaway eine nette Familie gefunden, die in Uruguay eine Bio Plantage betreiben und im Gegenzug zu etwas tatkräftiger Unterstützung Unterkunft und Verpflegung zur Verfügung stellen. Wir haben uns arrangiert und sind nun mit der Fähre auf den Weg nach La Pedrera.
    Nicht all zu weit weg von Punta del Este und Rocha. Die Küste soll sehr schön sein und die Hauptsaison beginnt jetzt erst.
    Simone ist jedoch Seekrank geworden, was wir gleich mit Tabletten gegen Übelkeit beheben mussten. Gut dass die Fahrt nur etwa 7 h beträgt.
    💩😷
    Gut, aber auch das überstehen wir.

    Mal sehen was uns ins Uruguay erwartet. Wir können sicherlich auch ans Meer oder mal surfen. Die Arbeitszeiten begrenzen sich auf 3-5 h am Tag und das Wochenende ist frei. Da wird es sicherlich viel Freizeit geben. Wir werden sehen was auf uns zu kommt, aber wir freuen uns schon auf das was kommen wird. ;)

    Aber der erste Eindruck mit dem durch Uruguay lässt uns nur gutes vermuten. Wunderschöne gepflegte und saftige Natur, total viel freilebenden Tiere und die Pferde und Kühe sehen viel gesünder aus, als die üblichen Verdächtigen. Und vor allem sind die Tiere hier 1/3 größer als die Pferde und Kühe in Deutschland.

    Liebe Grüße und bis bald
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  • Day16

    Colonia del Sacramento

    November 22, 2018 in Uruguay ⋅ ⛅ 30 °C

    Uruguay's erste Stadt! Hat dementsprechend eine sehr schöne Altstadt. Für viele Touristen ein Highlight. Auch uns gefällt sie, das Zürcher Niederdörfli kann aber sehr gut mithalten!
    Per Zufall stehen wir plötzlich vor einem "Fussballstadion", welches gerade in Betrieb zu sein scheint. Stimmt, es ist ja immer noch Frauen U17 Weltmeisterschaft in Uruguay! Da die erste Halbzeit schon vorbei ist und wir kein Ticket kaufen möchten, verfolgen wir das ganze durch den Zaun. Ein Aufseher sieht uns und meint sie verschenken gratis Ticket. Ja gut, da sagen wir nicht nein:-) Wir werden kurz durchsucht, müssen die Etikette unserer 1 Liter Flasche wegnehmen und drin sind wir. So sind wir live dabei, als Südkorea gegen Kolumbien ein unentschieden macht.
    Beim herausgehen werden die Tickets abgescannt, damit man beim nächsten Spiel zwei Stunden später auch wieder reinkommt. Toll, dann dürfen wir uns ja noch ein Spiel anschauen:-) So kehren wir später wieder zum Stadion zurück um die zweite Halbzeit von Spiel Nordkorea gegen Kamerun mitzuverfolgen. Diesmal darf die Flasche nicht mit, es seien nur 600ml Flaschen erlaubt. Ahhaa.
    Das Spiel ist einiges lauter und das Gekreische von der koreanischen Goalin filmreif. Korea gewinnt das letzte Gruppenspiel und wirft Kamerun aus dem Tournier.
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  • Day180

    Colonia del Sacramento

    September 17, 2019 in Uruguay ⋅ ☀️ 14 °C

    Der Grenzübergang von Argentinien nach Uruguay verlief problemlos. Wie immer klapperten wir Passkontrollen und Zoll ab, danach wurde Julio mal wieder so grob durchsucht, dass keinerlei Früchte entdeckt wurden obwohl wir sie nicht versteckt hatten. Sehr gut!

    Wir fuhren bewusst über eine kleinere Straße, die uns von Uruguayanern am Abend vorher empfohlen wurde. Die Landschaft war total grün, auch hier gab es viele Rinder- und Schafherden auf den Wiesen. Zu Mittag machten wir Halt in einem Ort namens Dolores, wo wir am Hauptplatz mit Blick auf die Kathedrale Brotzeit machten.

    Am Nachmittag kamen wir in Colonia del Sacramento an. Eine Stadt, die wohl eine der Haupttouristenattraktionen Uruguays ist. Wir suchten uns einen Stellplatz neben dem Yachthafen, wo wir einen perfekten Blick auf das Meer hatten. Wir gingen nochmal in die Stadt um uns mit SIM-Karten zu versorgen, und diese waren spottbillig: 3,50€ mit 5 GB inklusive. Wahnsinn! Das widersprach allerdings den Informationen die wir über Uruguay gelesen hatten, nämlich dass es die Schweiz Südamerikas ist. Diesem Ruf wurde aber der Supermarkt gerecht, wo es Rasierschaum nicht unter 10€ gab. Also Rasur mit Seife für Michael 😀

    Wir gingen noch eine Runde an der Promenade spazieren, bevor wir an unserem Stellplatz einen wunderschönen Sonnenuntergang ansahen. Dazu genossen wir einen kleinen Aperitiv in Form von Sekt und Crackern.

    Abends gingen wir in einem Restaurant gleich um die Ecke essen und probierten Chivito, ein landestypisches Gericht. Gegrilltes Fleisch mit Schinken, Käse und Spiegelei obendrauf, dazu Pommes. Hat uns ein bisschen an Cordon Bleu erinnert. Auch hier stellten wir fest, das Uruguay nicht gerade billig ist, obwohl es ein völlig normales Restaurant war. Dann schliefen wir im Van bei Meeresrauschen ein, das werden wir richtig vermissen 😍

    Am nächsten Morgen haben wir uns ein bisschen in der Stadt umgesehen. Wir sind auf einen Leuchtturm gestiegen und haben Vögel in einem Park beobachtet. Danach haben wir noch einer Kirche einen Besuch abgestattet. Zu Mittag haben wir Steak aus Uruguay probiert - angeblich ist es ein ewiger Wettkampf zwischen Argentinien und Uruguay, wer das bessere Rindfleisch hat. Wir fanden die Steaks in beiden Ländern echt genial. Dazu genossen wir ein Glas Tannat, eine Traube, die typisch für Uruguay ist. Auch in Sachen Wein kann Uruguay gut mithalten! Wir waren echt positiv überrascht, denn eigentlich wussten wir über Uruguay so gut wie nichts bevor wir hier her kamen. Auch die Menschen sind sehr freundlich.

    Nach dem Mittagessen machten wir uns auf den Weg nach Montevideo, der Endstation unserer Reise mit Julio.
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  • Day743

    Charming Colonia

    January 25 in Uruguay ⋅ ☀️ 29 °C

    Well after nearly two months in Argentina, we finally said goodbye for now. Man did we love Buenos Aires and it was sad to leave.

    But it is still nice to continue exploring new places so off to Uruguay we went! We spent our first night in the charming historic town of Colonia del Sacramento, just an hour ferry ride from Buenos Aires.

    This World Heritage site founded in 1680 is quite small; you can walk around nearly all the cobblestone streets and beachfront paths in just an hour or two. Even though it is very much a tourist town, I was still smitten by the cute restaurants overlooking the water, people playing the accordion on the sidewalk, and quiet, slow way of life for the locals here.

    We stayed at the best BnB owned by a extremely friendly and welcoming Brazilian who has called Colonia home for 14 years. He has created an eclectic space filled with antiques and artwork he’s collected. It was funky and charming, and had a wonderful rooftop to watch the beautiful sunset over a game of cards.

    One great evening.
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You might also know this place by the following names:

Departamento de Colonia, Colonia, Departemen Colonia

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