Uruguay
Maldonado

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7 travelers at this place:

  • Day36

    Punta del Este

    February 8 in Uruguay

    Today was an easy day at the resort town of Punta del Este in Uruguay. We had a private guide for the 4 of us and Santiago gave us a good overview of the area. There is a wide range of housing (mostly high end) and lots of beach activities. There is a local person who built a very nice museum in a residential neighborhood that has an extensive group of work by Salvador Dali.

  • Day5

    Punta del Este

    October 14 in Uruguay

    Der beliebteste Urlaubsort der Einheimischen liegt im Südosten des Landes. Wir sind von Montevideo aus gute 2,5 Std. entlang der tollen Küstenstraße gefahren dorthin gefahren. Hier gibt es viele weitläufige, schöne Strände. Scheinbar wurde in den letzten Jahren viel gebaut, denn es stehen hier hunderte Modernster Hochhäuser. Mich hat es irgendwie an Miami Beach erinnert. Es gibt aber auch sehr idyllische Ecken. Punta del Este ist ein toller Ort zum Wellenreiten. Den Stand ziert eine Skulptur in Form von 5 Fingern (Diese haben wir nicht fotografiert, weil es uns dort zu voll war).Read more

  • Day18

    Seetage + Fazit der Reise!

    December 14, 2016 in Uruguay

    14.12.2016:
    Diese Nacht wurde die Uhr erneut eine Stunde zurück gedreht.

    06:30h:
    Die tropischen Temperaturen sind nicht mehr. Als ich heute Morgen mit kurzer Hose und Pullunder an‘s Oberdeck gekommen bin, konnte man den Temperatursturz deutlich spüren. Außerdem ist es stark bewölkt. Es wäre zu kalt für „meine Bank“ gewesen. Es soll aber heute immerhin noch 24 Grad warm werden. Irgendwie fühlt es sich wie Frühsommer in Bederkesa an.

    10:00h:
    Das wird ein ereignisarmer Tag. An unserer Backbordseite fährt in Gegenrichtung am Horizont ein anderer Kreuzfahrer. Sieht wie eine andere COSTA aus.

    12:30h:
    Wir haben Windstärke 6 und auf dem Laufdeck musst du ernsthaft aufpassen, dass dir nicht die Sonnenbrille von der Nase geweht wird. Ohne Windjacke ist es jetzt an ungeschützter Stelle zu kalt. Aber die Sonne scheint jetzt wieder. Dem Schiff macht der Seegang überhaupt nichts aus.

    14:00h:
    Lesen- Essen - Lesen. Das ist ein Seetag. Bin jetzt echt froh, dass ich meine windabweisende Weste mitgenommen habe. Zwischen 15:00 - 18:00 muss ich mir eine Ticketnummer holen. Offensichtlich ankert das Schiff morgen und wird alle Passagiere mit Beibooten (Tender) an Land bringen. Dazu ist wieder eine gewisse Reihenfolge notwendig, damit sich die Staus in dem Niedergang (Treppenhaus) in Grenzen halten. Das ist zumindest mal eine Abwechslung in Sachen Landgang.

    17:30h:
    Der Kapitän verkündet 4 Meter hohe Wellen und eine Warnung, sich möglichst nicht an Oberdeck zu bewegen (soweit ich die miserable englische oder deutsche Übersetzung verstanden habe). Für mich sieht das nicht dramatisch aus. Aber man darf auch nicht vergessen, dass wir von einem riesigen Schiff auf‘s Wasser runter schauen. In den Niedergängen (Treppenhäusern) sind mittlerweile „sea sick bags“ (Kotzbeutel) ausgebracht. Mir ist schon beim Kaffee um 16:30 aufgefallen, wie wenige Leute da waren. Na ja, wer so ein bisschen Schaukeln nicht ab kann, der sollte nicht zu See fahren. Fakt ist, solche Passagierschiffe haben Stabilisatoren, die so einen Seegang deutlich abschwächen. Es kündigt sich für 19:00h ein super Sonnenuntergang an, den ich nicht verpassen will. An Oberdeck ist außer mir kaum noch jemand. Aber es ist durch den starken Wind auch sehr frisch.

    18:20h:
    Vermutlich gibt es heute Abend keine Schlange bei der Essensausgabe ... so war‘s auch.

    15.12.2016
    07:00h:
    Heute gibt es zum erstarken Mal meine Lieblingsfrucht zum Frühstück: Mangos. Wir navigieren an der Küste von Uruguay ohne Landsicht.

    10:30h:
    Die Ankunft verzögert sich um 3 Stunden. Grund ist eine Verlangsamung der Schiffsgeschwindigkeit wegen der Windstärke 7 während der Nacht. Und da das Schiff seinen Ankerplatz bereits um 18:00 verlassen muss, macht ein Landgang für max. 1-2 Stunden fast schon keinen Sinn mehr. Vermutlich bedeutet das nur Schlange stehen bei der Aus- und Einschiffung per Tenderboote. Ich stelle mich jetzt schon fast darauf ein, dass es kaum Sinn macht für so eine kurze Zeit überhaupt an Land zu gehen.

    11:00h:
    Jetzt sollte die Ausschiffung per Tenderboote beginnen. Aber es wird jetzt frühestens 14:00h. Ich habe die Ticketnummer 64 und werde wohl gegen 15:00h an der Reihe sein. Die Überfahrt dauert ca. 20 Minuten. Um 17:30 wird das letzte Tenderboot zurück fahren. Das macht eigentlich alles keinen Sinn mehr. So liest sich die deutsche Übersetzung für den Ablauf des Landgangs: „ ...wir bitten und benötigen ihre komplette und wunderschöne Mitarbeit für ein gutes Ergebnis der Dienstleistung ....“ Alles klar?

    FAZIT „meine FÄHRE“:
    Da das heute der letzte (halbe) Seetag auf der Fähre (COSTA PACIFICA) ist, kommt die Zeit für meine ganz persönliche Einschätzung: „Sie waren immer bemüht ....."

    Erholungswert:
    Bei aller Kritik - der war sehr groß. Ich habe sehr viel und gut geschlafen. Ich beende gerade mein viertes Englisches Taschenbuch und komme auch gut mit meinen iBooks voran. Ich bin jetzt gut auf meine eigentliche Reise vorbereitet und habe meine beruflichen Projekte hinter mir gelassen - genauer: in die Wiedervorlage >16.01.2017

    Publikum (Passagiere):
    Gewöhnungsbedürftig. Generell viele Nationen und eher weniger Deutsche und Engländer. Man muss ständig aufpassen, dass man nicht in einen Menschenstau kommt.

    Service:
    Der war weitestgehend ok, obwohl ich glaube, dass der typische verwöhnte Kreuzfahrtkunde das hier eher als mittelmäßig eingestuft hätte. Ich kann das auch nur bedingt beurteilen, weil ich die serviceintensiven Bereiche (wie Bedienrestaurants) ganz oder weitestgehend vermieden habe.

    Cool:
    Die italienische Opernarie zum Auslaufen! Es ist mir bisher nicht gelungen den Titel googlen ...

    Schlange stehen:
    Es gibt permanent irgendeine Situation, wo man Schlange stehen muss: Sei es bei der Essensausgabe, beim Landgang. Ganz zu schweigen von Kontakten mit der Reception oder Kontakte um einen Ausflug buchen. Die Schlangen gehören hier zum Tagesablauf und sind ein Hauptgrund, warum ich mir in Zukunft solche Reisen wohl nicht mehr antun werde.

    Organisierte Touren:
    Nicht mein Ding!

    Informationen über Individuelle Landgänge:
    Null! Das empfinde ich als extrem schlechten Service. Ist natürlich auch klar, dass COSTA bevorzugt ihren organisierten Herdentrieb (Ausflüge) verkaufen will. Da brauchst du überhaupt nicht mehr über Details nachdenken - einfach dem Fähnchen und der Herde folgen – fertig! Aber ein paar nützliche Infos für alle anderen Gäste (z.B. Straßenkarte mit Standort, Sehenswürdigkeiten, usw.) das kann doch nicht zu viel verlangt sein, oder?

    Alkohol:
    Ich habe auf Alkohol an Bord komplett verzichtet. Das ist auch mal ganz gut. Ab Buenos Aires wird sich das wieder etwas bei mir ändern. Ich brauche einfach die passende Atmosphäre, um ein gut gezapftes Bier oder einen Wein genießen zu können. Hier an Bord gab es diese Atmosphäre definitiv nicht.

    Essen:
    War nicht außergewöhnlich gut, sondern schlicht ok. Ich habe solide gegessen. Nicht mehr und nicht weniger.

    Trip:
    Von Italien nach Argentinien ist sicher eine außergewöhnliche Route für einen Kreuzfahrer. Das ist auch der einzige Grund, warum ich mit dieser „Fähre“ auf große Reise gegangen gegangen bin.

    Kontakte:
    Ich habe keine Kontakte gesucht. Erst recht nicht zu anderen deutschen Passagieren. Es gab gute Kontakte zu einem englischen Pärchen (Sarah und David). Hin und wieder tut mir das ganz gut, wenn ich meine Kommunikation deutlich reduziere. Hier war das der Fall und ich habe mich dabei nicht unwohl gefühlt. Da die meisten Passagiere Italiener oder Argentinier sind, war eine Kommunikation auch kaum möglich. Diese Nationalitäten sprechen meistens weder Englisch noch Deutsch. Das war mir aber bereits vor der Reise bewusst gewesen, dass ich hier an Bord und auch bei den Landgängen mit Englisch nicht weit kommen würde.

    Meine Heidi:
    Wir haben oft via WhatsApp telefoniert. Das war aber nur möglich, wenn wir in der Nähe von Land waren und ich meine 50 MB Datenvolumen bei der Telekom kaufen konnte.

    Weitere Reisen mit Kreuzfahrern?
    Das ist eher unwahrscheinlich. Erstens, weil Heidi nicht auf solche Schiffe will, zweitens weil Heidi und ich ab 2017 Uhr wohl alle größeren Reisen gemeinsam machen werden. Und drittens, weil da kaum noch Überführungsfahrten in die südliche Hemisphäre sind, die mich interessieren könnten. Eine Überführungsfahrt durch den Suez Kanal in Richtung Südafrika könnte ich mir aber noch vorstellen. Mehr wohl nicht!
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  • Day46

    Punta del Este, Uruguay

    February 27, 2017 in Uruguay

    Morgens um 8 Uhr rufen wir erst einmal Jens an, um ihm zu seinem Geburtstag zu gratulieren. Er ist uns ja schon vier Stunden voraus und hat sich sehr gefreut.
    Nach dem Frühstück geht es auf die gebuchte Tour. Nachdem wir mit Sicherheits-Westchen und Helmen ausgerüstet sind, geht unsere Radtour um 9.30 Uhr in einer 20er Gruppe los. Wir fahren am Ufer des "Rió de la Plata" los zum 45 m hohen Leuchtturm, 1860 erbaut von Tomás Liberando und sehen die gegenüberliegende blaue katholische Kirche. Weiter geht es zu der Stelle, wo der Rió de la Plata und der Atlantik zusammen fließen. Der Strand "Playa de los Ingleses" platzt aus allen Nähten aufgrund des Karneval Feiertages heute, alle Bewohner Montevideos scheinen nach Punta del Este gekommen zu sein, um zu feiern. Wir sehen die Skulptur "La Mana" noch einmal, fahren am ersten Luxushotel, das nun dem Verfall ausgesetzt ist, vorbei und durch die Stadtteile
    "Beverly Hills" und "Maldonado", hier sehen wir wunderbare Villen in grünen Pinienwald gebettet. Nach 3,5 Stunden endet unsere Radtour bei 35 Grad Hitze wieder am Hafen.
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  • Day129

    Aujourd’hui sera une journée plutôt calme. On se contente de rendre notre Airbnb, sans regret au vu des prestations (odeur de renfermé, poussière, mouches dans la cuisine, linge de lit douteux et pour couronner le tout, wifi défectueux). Si c’est ça le confort, on préfère encore notre bon vieux camping sauvage, au moins il est gratuit. Après s’être débarrassé de cette corvée, on se rend dans un centre commercial pour avoir le wifi, match de Clermont oblige pour Matthieu. Pierre et romain quant à eux et sont bien content d’avoir internet pour geeker un peu et gérer l’administratif courant. On en profites pour faire un brin de course et acheter le nécessaire pour faire un barbecue ce soir (back to reality) 😊 ! Nous sommes à présent enfin prêt pour prendre la route, l’ioverlander (camping sauvage) se trouve à 2h, juste à côté de notre ville de destination (Punta del este). À notre arrivé c’est une belle surprise, le lieu se situe au bord d’un fleuve, face à ce qui semble être une réserve naturelle. Chanceux que nous sommes, nous arrivons juste à temps pour admirer le beau couché de soleil et son reflet sur le cours d’eau, un vrai régale. Ca nous avait manqué après Buenos et cette vie rurale. On clôture cette journée par un excellent barbecue ainsi que le pari en guise de film, des barres de rire.Read more

You might also know this place by the following names:

Maldonado, Малдонадо, مالدونادو، اروگوئه, Մալդոնադո, マルドナド, მალდონადო, 말도나도, Maldonadas, Мальдонадо, مالدونادو، یوراگوئے, 馬爾多納多

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