Uruguay
Puerto de Colonia del Sacramento

Here you’ll find travel reports about Puerto de Colonia del Sacramento. Discover travel destinations in Uruguay of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

20 travelers at this place:

  • Day16

    Colonia del Sacramento

    November 22 in Uruguay

    Uruguay's erste Stadt! Hat dementsprechend eine sehr schöne Altstadt. Für viele Touristen ein Highlight. Auch uns gefällt sie, das Zürcher Niederdörfli kann aber sehr gut mithalten!
    Per Zufall stehen wir plötzlich vor einem "Fussballstadion", welches gerade in Betrieb zu sein scheint. Stimmt, es ist ja immer noch Frauen U17 Weltmeisterschaft in Uruguay! Da die erste Halbzeit schon vorbei ist und wir kein Ticket kaufen möchten, verfolgen wir das ganze durch den Zaun. Ein Aufseher sieht uns und meint sie verschenken gratis Ticket. Ja gut, da sagen wir nicht nein:-) Wir werden kurz durchsucht, müssen die Etikette unserer 1 Liter Flasche wegnehmen und drin sind wir. So sind wir live dabei, als Südkorea gegen Kolumbien ein unentschieden macht.
    Beim herausgehen werden die Tickets abgescannt, damit man beim nächsten Spiel zwei Stunden später auch wieder reinkommt. Toll, dann dürfen wir uns ja noch ein Spiel anschauen:-) So kehren wir später wieder zum Stadion zurück um die zweite Halbzeit von Spiel Nordkorea gegen Kamerun mitzuverfolgen. Diesmal darf die Flasche nicht mit, es seien nur 600ml Flaschen erlaubt. Ahhaa.
    Das Spiel ist einiges lauter und das Gekreische von der koreanischen Goalin filmreif. Korea gewinnt das letzte Gruppenspiel und wirft Kamerun aus dem Tournier.
    Read more

  • Day10

    Auf in neue Gewässer

    December 9, 2017 in Uruguay

    Die letzten Tage in Buenos Aires....
    Am Mittwoch hatte es knapp 30 Grad und einen strahlend blauen Himmel. Was macht man nur mit so einem Wetter? Richtig, man nutz es aus. ;)
    Also haben wir uns auf den Weg nach Tigre gemacht. Man hat uns schon öfter davon berichtet, aber bislang haben wir es noch nicht geschafft dort vorbei zu schauen.
    Nanaja, unsere gute Fee in unserer Unterkunft gab uns den Tipp und eine Wegbeschreibung.

    Gott sei Dank klappt das mit dem Spanisch nach der ersten Woche schon gut genug, um nach dem Weg zu fragen und die einfachsten Sachen klären zu können. Mir persönlich hat es selten mehr Spaß gemacht eine Sprache zu lernen und bleibe schön am Ball.

    Am Hauptbahnhof angekommen, gab's wieder das erste Problem, die Bezahlschranke zum Gleis hat gesponnen. Also habe ich unsere Karte mehrfach an das Gerät gehalten, wodurch auch mehrfach der Betrag abgebucht wurde. Hinterher fand ich raus, dass man den Dingern einfach etwas Zeit geben muss. Naja, Lehrgeld ist manchmal gut investiert.
    Aber grundsätzlich keine schlechte Idee mit den Schranken, so gibt es keine Schwarzfahrer.

    Im Zug selbst, der einen halbwegs modernen Eindruck machte, kamen wir uns vor wie auf einem Basar.
    Ein Händler nach dem Anderen packte seine Waren aus und bequatschte den Zug, mit dem was er hat und warum man es kaufen sollte.
    Socken, Armbänder, Portemonnaiees, Lotteriescheine, Uhren.... alles mögliche versuchte man uns anzudrehen. Eine Stunde durchgehend. Würden wir das öfter fahren müssen, würden wir vermutlich durchdrehen.
    In Tigre angekommen, begrüßte uns eine echt lässige Reagge Band mit coolen Beats. So stelle ich mir eigentlich eher Jamaika vor. ^^ sei's drum.
    Tigre wirkte sofort aufgeräumter, ruhiger und freundlicher als Buenos Aires. Es ist bekannt für seine Grachten, Bootstouren, den Puerto de Frutas und den Tigern.
    Das mit den Tigern halten wir aber für Tierqäulerei, weswegen wir das ausgelassen haben.
    Der Markt dagegen war sehr sehenswert. Schöne kleine Stände mit tollen Sachen, aber kaum Früchten, was der Name ja vermuten ließ. Jedoch sind wir nicht mit der Absicht zum Shoppen gekommen. Hätten eh keinen Platz irgendwas mitzunehmen. War eher ein schönes Bummeln.
    Ist sicherlich ein sehenswerter Tagesausflug für alle die hier her kommen.

    Aber ein viel außergewöhnlicher Tagesausflug war der Tag danach, wieder auf Empfehlung von Nanaja und zwar der Characita Friedhof.

    Direkt vorm Eingang dachte ich, es ist soweit, Simone hat ihren Hund gefunden, aber gut dass es doch noch auf sich warten ließ.
    Eine kleine Hundedame machte mit Simone Bekanntschaft und ließ sich lange kraulen. Bis irgendein Vandale vorbei kam, um uns seinen Quatsch anzubieten. Der Hund reagierte sofort bissig zu dem Kerl und verließ uns dann ebenfalls. Der Hund wusste ebenso wie wir, dass der Kerl keiner von den Guten war.
    By the way, ich glaube mittlerweile können wir an Hand des Haufen sagen, welche Hunderasse ihn gelegt hat. Das lernt man hier.

    Jedenfalls ist der Chacarita der Nationalfriedhof von Argentinien, auch wenn viel unbekannter als der cementerio de Recoleta, auf dem die Reichen und Schönen ruhen.
    Es war mit Sicherheit der eindrucksvollste Friedhof den ich mir vorstellen kann.
    Ungelogen, sicherlich eine halbe Million Menschen liegen dort. Er ist riesen groß.
    Allein der Eingang sieht aus, als würde man in einen Palast eintreten. Direkt dahinter sind tausende von Mausoleen. Einige von ihnen kann man sogar einsehen. Die Särge liegen sichtbar vor einem. Leider konnte man auch teilweise Grabschändungen beobachten.
    Aber das ist wohl kaum zu verhindern. Die Latinos sind bekannt dafür, dass sie sich nicht adäquat benehmen können. Deswegen sind sie bei unserer Unterkunft sogar geblacklistet. Immer wenn etwas zu Bruch geht, verloren geht oder beschmutzt wird, waren es die Latinos, weshalb sie Hausverbot bei uns hatten. Wenn man durch die Straßen läuft, kann man das gut nachvollziehen.

    Weiter hinten auf dem Friedhof sind mehrere Etagen tief reihenweise Gräber für Urnen. Mehr als das Auge fassen kann. Hierbei gab es sogar Aufzüge, so tief ging das. Wir machten schon Witze und vermuteten, dass die Aufzüge geradewegs in die Hölle führen würden.
    Und ganz zum Schluss gab es auch die gewöhnlichen Gräber mit Kreuzen oder Grabsteinen. Also wird für jedes Portemonnaie etwas geboten. Wirklich ein ganz besonderer Friedhof.

    Am Abend gab es dann einen gemeinsamen Pizzaabend mit den Anderen aus unserer Unterkunft.
    Ein nettes Zusammenkommen, bei dem man viel von den Anderen lernen kann.
    Wir haben unsere gemeinsamen Eindrücke noch mal gesammelt.
    Was wir noch nicht festgehalten haben...
    Wirklich seltsam, dass so gut wie jede Frau hier schwanger. Es ist schwer eine nicht Schwangere zu finden. Wir vermuten, dass Verhütung hier kein großes Thema ist und Kinder gleichzeitig auch die Rente absichern.
    Die Polizisten sind in den armen Viertel die dunkelhäutig und in den reichen Viertel Weiße. Übrigens fährt die Polizei durchgehend mit Blaulicht, auch ohne Einsatz.
    Die Bahnen sind rund um die Uhr voll, etwas wie Rush Hour gibt es nicht, bzw gibt es ständig. Es liegt daran, dass es keine festen Arbeitszeiten gibt, ständig sind die Leute am Pendeln.
    Es gibt keine offiziellen Öffnungszeiten, die Geschäften machen auf und zu wie sie lustig sind.
    Vor 20 Uhr macht so gut wie kein Restaurant auf, die Leute essen eher zwischen 22-23 Uhr zu Abend...
    Es gibt zwar überall Obst und Gemüsestände, aber das ist nur für die Touristen, die Einheimischen bleiben bei ungesunder Nahrung. Sieht man ihnen leider auch an.
    Weiter haben wir noch ein paar Reisetipps erhalten und uns gleichzeitig über unseren Pizzabäcker amüsiert. Ein lieber Kerl, mit etwas Übergewicht und langen Haaren und einer süßen Blümchenschürze der uns ständig nachlieferte. Toller Anblick war das mit der Schürze.

    Gestern auf dem Heimweg, hatten wir ein wirklich freundliches Erlebnis. Von unserem letzten Geld bevor es aus Argentinien rausgeht, wollten wir uns noch ein großes Bier kaufen. Wegen dem Flaschenpfand hat das Geld, der armen deutschen Toursiten (uns) jedoch nicht gereicht.
    Da kam eine Mutter mit einem Lächeln wie ein Engel auf uns zu und brabbelte wild auf Spanisch los und gab uns zu verstehen, dass sie uns helfen kann. Zu erst vermuteten wir sie will ein Geschäft mit uns machen oder uns übers Ohr hauen, aber bei dem strahlenden Lächeln sind wir schwach geworde und folgten ihr.
    Sie brachte uns zu sich nach Hause, gab uns eine große leere Flasche Bier und meinte, die können wir für den Flaschenpfand nutzen. Somit kamen wir doch noch zu unserem Abschiedstrunk. Ob uns das in Deutschland auch passiert wäre ?

    Ich muss in einem Halbsatz mal erwähnen, dass mir aufgefallen ist, dass Simone ihre nicht vorhandenen italienischen Gene entdeckt und bei Gesprächen immer mehr gestikuliert. Vielleicht schaut sie sich das hier auch irgendwo ab. 🤣 ist jedenfalls lustig mit anzusehen. ^^

    Wieso das letzte Geld in Argentinien und wieso auf in neue Gewässer?
    Wir haben in der Zwischenzeit über workaway eine nette Familie gefunden, die in Uruguay eine Bio Plantage betreiben und im Gegenzug zu etwas tatkräftiger Unterstützung Unterkunft und Verpflegung zur Verfügung stellen. Wir haben uns arrangiert und sind nun mit der Fähre auf den Weg nach La Pedrera.
    Nicht all zu weit weg von Punta del Este und Rocha. Die Küste soll sehr schön sein und die Hauptsaison beginnt jetzt erst.
    Simone ist jedoch Seekrank geworden, was wir gleich mit Tabletten gegen Übelkeit beheben mussten. Gut dass die Fahrt nur etwa 7 h beträgt.
    💩😷
    Gut, aber auch das überstehen wir.

    Mal sehen was uns ins Uruguay erwartet. Wir können sicherlich auch ans Meer oder mal surfen. Die Arbeitszeiten begrenzen sich auf 3-5 h am Tag und das Wochenende ist frei. Da wird es sicherlich viel Freizeit geben. Wir werden sehen was auf uns zu kommt, aber wir freuen uns schon auf das was kommen wird. ;)

    Aber der erste Eindruck mit dem durch Uruguay lässt uns nur gutes vermuten. Wunderschöne gepflegte und saftige Natur, total viel freilebenden Tiere und die Pferde und Kühe sehen viel gesünder aus, als die üblichen Verdächtigen. Und vor allem sind die Tiere hier 1/3 größer als die Pferde und Kühe in Deutschland.

    Liebe Grüße und bis bald
    Read more

  • Day73

    Two down, ten to go

    December 3, 2016 in Uruguay

    Gedurende deze tweede maand hebben we heel veel op het strand gelegen en lekker aan ons kleurtje 'gewerkt'. Daarnaast natuurlijk ook heel hard moeten studeren om het strandluieren een beetje te compenseren.

    Nog steeds hebben we het samen erg leuk en de verveling is nog niet toegeslagen. Daar wanneer nodig gaan we af en toe onze eigen weg, maar dit is eigenlijk alleen nog maar met sporten voorgekomen en toen Robert ziek op bed lag. Ellen blijft nog wel een beetje hangen in haar 'security' rol en dat kwam vooral tijdens het voetbal tot uiting;-). Je merkt al wel dat we elkaar meer en meer begrijpen en vooral aan de houding of gezichtsuitdrukking al wel kunnen raden wat er speelt. Er wordt ook nog steeds hard gelachen om elkaars (Ellens) stommiteiten.

    Het is raar om te merken dat iedereen om ons heen bezig is met de 'feestmaand' december. Het gevoel om lekker met familie en vrienden samen te zijn ontbreekt echt volledig en we worden vooral aan de versieringen in de winkels herinnert dat kerst al in aantocht is. Tot nu toe is het voor ons vooral lastig gebleken om leuke slaapplekken te zoeken in Buenos Aires, omdat op 15 december hier de vakantieperiode ook gaat beginnen. Misschien dat dit gevoel nog gaat komen naar mate we dichter bij kerst komen.

    Daar waar in Brazilië de taal vooral een belemmering was, is gelukkig al wel gebleken dat het in Uruguay een stukje makkelijker was. Nog steeds begrijpen niet alles wat er tegen ons gezegd wordt, maar we kunnen in ieder geval communiceren en dat maakt alles al een stuk leuker. Zo praatte Maria, onze gast-oma, vooral heel veel over actualiteiten in Uruguay en daar steek je al veel van op. Dat we nog veel te leren hebben, is in de les wel gebleken. Robert ging met een rietje naar het strand in plaats van met een parasol en Ellen gaf een antwoord op een vraag dat helemaal niets met de hele vraag te maken had. Het blijft vooral belangrijk om de komende maanden te blijven spreken in het Spaans en niet terug te vallen naar het Engels. De fouten die we maken, daar moeten we alleen maar hard om lachen.

    Qua budget zijn Paraguay en Uruguay best wel goed voor het budget gebleken. Vooral Paraguay is spot-goedkoop en in Uruguay konden we ook goed rondkomen voor het dagbudget. Het leuke in Uruguay is ook dat, wanneer je met een buitenlandse creditcard betaald, je in restaurants (plus hotels en autohuur) je geen BTW hoeft te betalen. De grootste kostenpost zijn vooral de bustickets. We zijn benieuwd wat Argentinië ons gaat brengen hierin....
    Read more

  • Day44

    Carmelo und Colonia

    December 1 in Uruguay

    Uruguay ist bis jetzt eines der wahrscheinlich skurrilsten Erfahrungen meines Lebens. Es ist einfach das genaue Gegenteil einer so großen und vollen Stadt wie Buenos Aires:
    Es gibt wenige Menschen, es ist leise, es ist klein. Ich weiß noch nicht, ob mir das gefällt oder nicht.
    Als ich nach einer sehr schönen und inspirierenden Schifffahrt durch den Tigre in Carmelo ankam, ging es durch eine kurze Passkontrolle und dann machte ich mich auf, eine Touristeninformation zu finden, was dann auch irgendwann klappte, nachdem ich ein paar Leute gefragt hatte. Die Straßen waren leer und man bereitete sich scheinbar auf die Siesta vor, die hier noch sehr pflichtbewusst durchgeführt wird (die Läden machen zwischen zwölf und drei zu). Ich wanderte also ein wenig herum, kaufte ein paar Empanadas (von einem Verkäufer, der mich als Arier bezeichnete, nachdem ich ihm auf seine Frage hin sagte, dass ich aus Deutschland komme), wechselte Geld und nahm dann einen Bus nach Colonia, der mich durch die für Uruguay sehr typischen Hügellandschaften bis zum Busbahnhof brachte. Angekommen suchte ich wieder die Touristeninformation auf und suchte ein Hostel. Die Suche brachte mich in die Altstadt und zum Felsstrand. Irgendwann fand ich dann ein Hostel, bereitete mich dort aus und wanderte danach durch die wieder leere Stadt, aß eine Pizza am Strand und genoss diese Stille. Die ganze Altstadt, die Hauptsehenswürdigkeit Colonias, konnte man innerhalb von einer Stunde besichtigen. Es gab kaum Menschen, auch nicht um halb zehn in den Restaurants. Vielleicht ist es hier einfach noch nicht die Saison.
    Nach ausreichend Schlaf mache ich jetzt gleich noch eine kurze Tour zum Kolonialmuseum und fahre danach nach Montevideo.
    Read more

  • Day38

    It's All Quiet in Colonia

    June 4 in Uruguay

    It is already starting to seem a very long time since we all gathered at Tullamarine Airport on that very wet Friday afternoon. Over the past 26 days we have all shared so much together, that I am sure it will take a long time to organise the images and memories into some sort of consistent order.

    After our fun time in Buenos Aires I thought that the group might appreciate something entirely different. Uruguay is a tiny nation situated in between the much larger nations of Brazil and Argentina. There are a series of ferries which regularly carry passengers across the Rio de la Plata from Buenos Aires to Colonia Del Sacramento.

    Although it looks like a sea, the mighty Rio de la Plata is actually a huge freshwater river, over 50 km across. We began our day with a ride on the huge Buquebus high speed ferry. The journey took just over an hour with the ferry cruising at between 65 to 70 kph most of the time.

    As we left the ferry, complete with some extra stamps in our passports, we were met in the terminal building by an eager young guide with an unpronounceable name and halting English. She ushered us to a large comfortable bus and then proceeded to take us on a tour of the small city of Colonia.

    This place certainly is a complete contrast to Buenos Aires. The traffic is almost non existent, the pavements are old and crumbling and the streets are all lined with majestic plane trees. Over the centuries this tiny town has regularly changed hands between Spain and Portugal (and even Brazil) before getting its independence in 1828.

    As the bus cruised the deserted streets I could not help but think that this driver had a much easier lot than the ones who had transported us in places like Lima, Cusco and Arequipa. To my surprise I did find one traffic light but I suspected that it was entirely unnecessary.

    After taking us to the enormous abandoned bull ring that looked a bit like the Colosseum, our guide explained that it was only functional between 1910 and 1912. It has been a ruin ever since. Although she was stumbling over most of her words, the young guide really trying to do her best to educate us. I don't think she understood the Australian sense of humour.

    We finished our bus trip at the famous Historico Barrio (the old city centre). This place was recognised as a UNESCO World Heritage Site because of its beautiful old cobblestoned streets and original Portuguese buildings.

    I thought it was time to represent the group in asking a question. "What does the name Colonia del Sacramento" mean ?, I asked. The young girl smiled excitedly and answered "Exactly". I tried to figure out this answer,but somewhere the truth was lost in translation.

    After about an hour of trying to understand the commentary, we were finally led back to the waiting bus (and its sleeping driver) and driven a few hundred metres to our hotel. When I walked to the counter of the hotel the young concierge greeted me in a distinctly Australian accent. I certainly was not expecting that. He explained that his parents were Spanish but that he was born in Australia.

    After checking into my room I then spent the next few hours wandering this sleepy and very appealing little town. One feature of the place is the numerous old cars that you see here. While some are still being driven, many others have just been abandoned in the streets and allowed to become a permanent ruin in the street.

    It was only after I was safely back at the hotel at around 4.30 pm that the rain finally started to fall. The timing could not have been more perfect. This is the final full day most of our group will have in South America and this is the first rain we have seen since we arrived in Lima. The weather could not possibly have been more perfect.

    By this time tomorrow our group will have split into several small fragments. While most will be on their way back to Australia, Paul and I will be preparing for a whole new adventure in the north of Argentina. But that will be a whole new story.
    Read more

  • Day58

    Herdentrieb ;)

    January 1, 2017 in Uruguay

    Sehr lustig. Beim Einchecken in die Fähre stehen einige auf und beginnen als Erstes in der Reihe. Danach bildet sich flink eine Reihe. Alles höflich aber jetzt stehen alle in der Schlange obwohl noch nichts los geht😀

    Das hier erlebte Anstehen kenne ich nur aus Ostdeutschland. Höflich aber erforderlich 😉Read more

  • Day13

    E chli Kolonialzit in Uruguay

    August 13, 2017 in Uruguay

    Zwöi Täg hei mr ez da in Colonia dal Sacramento verbracht. Es schön, gmüetlichs Kononial-Städtli! Nach eim Rägetag da hei mr de zwöiti bi Sunneschi dörfe gnüsse u gmüetlich dur dGässli schländere. Feini Pizzas u Chivito hei mr ou scho dörfe gnüsse😉

  • Day10

    Ab nach Uruguay!

    January 11, 2017 in Uruguay

    Nach einer Busfahrt durch den Stau von Buenos Aires (wobei eine Nonne sich in Mattis verliebte) und einer Bootsfahrt über die Rio de la Plata, sind wir dann jetzt in Uruguay angekommen und zwar in Colonia del Sacramento. Ein kleines Städtchen wo Autofahrer einfach für dich anhalten bei den Zebrastreifen, und mit einer wunderschönen "Ciudad Vieja". Entspannung pur nach der "Hektik" von Buenos Aires - sehr empfehlenswert!Read more

  • Day139

    Colonia, Uruguay

    May 9, 2016 in Uruguay

    Adiós Argentina- próxima estación: Uruguay. Genauer gesagt: Colonia. Bei dem Namen fühle ich mich doch direkt fast zu Hause! ;-)

    Nach der Großstadt Buenos Aires ist es wunderschön, einen Ort zu Fuß erkunden zu können. Herzallerliebst, dieses kleine Städtchen gegenüber von Buenos Aires an Rio de la Plata. Kopfsteingepflasterte leere Straßen, süße Restaurants und ein Leuchtturm. Ich genieße einen entspannten Nachmittag in einem Cafe am Rio und schaue mir den Sonnenuntergang an... Zurück im Hostel ist der Kamin an. Leider ist es oft so, dass die ständige Benutzung von Smartphone und Tablet eine Kommunikation zwischen den Reisenden vor Ort minimieren... Ich schaffe es aber, mir eine nette Gesellschaft zum Abendessen zu organisieren.Read more

  • Day8

    Colonia Del Sacramento

    February 23 in Uruguay

    Porton del camp
    Faro
    Archivo regional
    Basilical de Colonia D'El Sacramento
    Vieille ville

    Pour ce rendre en Argentine, l'idéal est de prendre le ferri depuis la ville de Colonia Del Sacramento. Ça tombe bien, la veille ville jouit d'une très bonne réputation. Quand on arrive là-bas, on comprend pourquoi. Les maisons sont très colorées, les routes pavées, les arbres et les plantes y poussent abondamment. Les voitures considérées en France comme des voitures de collection peuvent ici servir de pot de fleur !Read more

You might also know this place by the following names:

Puerto de Colonia del Sacramento

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now