Uruguay
Punta del Diablo

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11 travelers at this place:

  • Day93

    Punta Del Diablo

    April 6 in Uruguay

    I went with the 4WD at 06.00 from Cabo Polonio to catch the only bus to Punta Del Diablo. I slept for most of the bus ride, and arrived around 09. I waited on the bus station until it opened and bought my bus ticket to Chui on Sunday.

    I took a taxi to my hostel that is called Diablo Tranquilo Beach Suites, and is at the beach. It has an amazing location! When checking in I met Jonatan in the receiption, which was a surprise! He will be staying here until tomorrow.

    I got breakfast and went for a walk along the beaches. There is so many beautiful beaches and sand dunes here. I spent the day at the beach, relaxing in the hammock at the hostel, and having wine with some other guests.

    In the night the hostel offers dinner, but in their "twin hostel". The reception of my hostel close at 07, and after that everything move over to the other one that is only two blocks away. We went there for dinner and some wine, and went to a bar and got drinks after. The town is quite dead now that is out of season. A lot of restaurants and bars are closed down.

    I like the vibe in this town as well. I have now been to three charming small beach towns in Uruguay, and all of them have been really nice. I did not like Punta Del Este, that is a big city with beaches. I would rather recommend the small and cozy beach towns.
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  • Day11

    Punta del Diablo

    February 9, 2017 in Uruguay

    Punta del Diablo ist mit Cabo Polonio vergleichbar nur zivilisierter, da Strom und fließend Wasser (sogar in warm!). Im unseren Hostel überwiegend "junge" Menschen. Den ganzen Tag gibt es Musikbeschallung von spanischem Rap bis hin zu House, kommt alles aus den übersteuerten Lautsprechern, sehr entspannt hier... nicht ;) Gott sei Dank befanden wir uns in direkter Nähe zum Strand an dem wir flüchten konnten.
    Was auffällt, jeder dritte läuft mit Mate-Tee-Besteck herum. Der beinahe dauerhafter Konsum macht es erforderlich die Thermoskanne (unter dem Arm) und den Teebecher (in der Hand) den ganzen Tag mit sich herumzuschleppen. Teilweise wirkt es als wären die Utensilien mit dem Menschen verwachsen. Auch beim rumkrackseln auf den Felsen oder bei Familienbildern bleibt der Mate-Tee am Mann.
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  • Day29

    Punta del Diablo, der Hippie-Ort

    January 30, 2017 in Uruguay

    Vor ein paar Tagen sind wir in Punta del Diablo gelandet. Obwohl eigentlich einen Tag zu früh (hatten anscheinend die Unterkunft erst für einen Tag später gebucht, doch ein netter Freund von unserem Vermieter hat uns ein Haus angeboten für eine Nacht 😊) sind wir völlig im "Entspannungsmodus". Der Ort kennt nur eine asphaltierte Straße, es gibt einen Bankautomaten aber meistens ohne Geld, viele Häuser sehen aus als wären sie irgendwie selbst gebaut und überall gibt es "Hippies" und entspannte Cafés und Restaurants. Schöne Strände und ein wilder Atlantik runden das Bild eines netten kleinen Urlaubsörtchen ab!Read more

  • Day4

    Punta Del Diablo

    February 19 in Uruguay

    Playa de la Viuda
    Playa del rivero
    Punta del Diablo monument

    Pour résumer, l'Uruguay c'est quelques villes réputées et surtout beaucoup de plage. Hors de la côte, peut de chose à voir selon les locaux et les backpackers croisés en chemin. Punta del Este, considéré comme le Monaco local, n'est pas fait pour moi ! Direction donc Punta del Diablo. Durant deux jours, j'ai pu y faire le tour des plages et de la pointe, et arpenter le marché artisanal. L'artisanat est en effet très présent dans la région. J'ai appris en arrivant en Uruguay que la légalisation du cannabis date de plusieurs années. On trouve donc beaucoup de hippies qui se déplacent en vieux kombi et qui vendent les bijoux qu'ils confectionnent.Read more

  • Day6

    Parc national Santa Teresa

    February 21 in Uruguay

    Parc naturel
    Jardin botanique
    Zoo

    Le parc Santa Teresa se trouve juste à côté de Punta Del Diablo. Il est donc logique que j'y fasse un tour avant de continuer ma route. La végétation y est abondante et le zoo très correct. J'ai juste le temps le revenir à proximité des sombraculo qu'une énorme tempête s'abat sur le parc. La visite de ces cultures de plantes subtropicales marquera donc la fin de la journée au parc.Read more

  • Day29

    Re-onlined

    December 28, 2017 in Uruguay

    So, nun ist wieder etwas Zeit vergangen hier in Uruguay und wir geben wieder ein Lebenszeichen von uns^^

    Uruguay hat wirklich etwas sehr gemütliches, die kleinen bunte Häuser, fast wie in Caminito so bunt bemalt und wie Bungalows gebaut, die weiten Felder, die vielen Tiere, das sehr schwankende aber meist gute Wetter, die vielen Tramper, die langen Strände, das lockere Leben, die ständig hilfsbereiten Menschen, schwer zu glauben, dass das hier alles so normal ist. Die nächste Ortschaft von uns hieß La Pedrera ca.4 km und besteht aus ein paar Häusern/Hostels, ein paar Bars die erst um 8p.m. aufmachen, 3 Supermärkten (warum 3 :D einer würde komplett ausreichen ) und sonst nur noch eine Eisdiele kurz vorm Strand. (Mein Glück :D )
    Es wirkt aber fast wie ausgestorben hier, wahrscheinlich weil die Saison noch nicht richtig losging.
    Bargeld abheben is hier leider nicht möglich. Es lohnt sich scheinbar nicht mal einen Bankautomaten zu platzieren, so leer ist es hier. Aber etwas Strom gibt's schon ^^
    Bargeld abheben geht erst in der nächst größeren Ortschaft, meines Erachtens immer noch ein Dorf, aber ein Süßes. Um dort hinzugelangen, muss man an der Küste entlang fahren, welche einen wirklich schönes Panorama hat.
    Dennoch, langsam wird es aber wirklich schwierig was Bargeld betrifft. In verschiedenen Orten, an verschiedenen Automaten, war es uns nicht möglich auch nur einen Dollar abzuheben. Also jeder der hier herkommen mag, sollte das im Hinterkopf behalten.

    Ansonst, Zeit spielt hier für die Menschen keine Rolle. Es lebt niemand mit einer Uhr. Busfahrpläne gibts es entsprechend auch nicht und sowas wie feste Arbeitszeiten kennt sowieso niemand. Das macht das Leben hier ganz entspannt. Wir genießen es. ^^
    Unsere Aufgaben bei Mariana reichen von Stühle und Tische bemalen, zu Unkraut rupfen, über Wände mit Lehm bauen und den Garten bepflanzen. Lediglich ein paar Stunden am Tag. Die Arbeit wirkt auf uns sehr meditierend und macht sogar Spaß. Mariana hat einige Tips und Tricks auf Lager, die sie uns hin und wieder weitergab. Sie ist so eine typische so it yourself Meisterin. Geht nicht gibt's nicht.
    Wir machen uns die ganze Zeit dabei dreckig , aber das macht hier nichts, kaum ist man sauber, kommt der Hund und man ist wieder dreckig. Also gewöhnen wir uns lieber dran.
    Ich genieße es auch seit Wochen keine Schminke mehr zu tragen.

    Mariana und Roger sind zwei liebenswerte Menschen , doch auch sehr eigen und daran muss man sich erstmal gewöhnen. Mariana ist z.b. eine phänomenale Köchin, es gibt nie das Gleiche und Alles ist außergewöhnlich, obwohl meist vegan oder zumindest vegetarisch. Luca mag es vor allem kein Industrie Food zu bekommen, tut ihm gut. Mariana ist auch eine sehr selbstständige und fleißige Frau, jedoch manchmal wirkt sie etwas kühl oder launisch. Das hat nichts mit uns zu tun. Sie hat zwei Kinder und kaum Geld und muss schauen, wie sie über die Runden kommt. Da gibt es halt nicht nur schöne Tage.Für sie ist es eher daily Business, wohin gegen es für uns eine Erfahrung ist.
    Roger ist häufiger etwas abwesend als Charakter. Aber im Grunde auch sehr lieb. Wir wundern uns nur oft, was er alles nicht weiß, obwohl er hier wohnt.
    Trotzdem mal eine interessante Erfahrung, mal ganz anders zu leben.
    Die Kinder begeistern mich, sie kommen nach Hause, nehmen sich ein Comic, einen Teller Obst und lesen erstmal, denn hier gibt es keinen Fernseher und auch keine Schokolade und die Kinder wirken dennoch so ausgeglichen und glücklich.
    Nur eins wundert mich an den Kindern schon. Hier spielen eher die Erwachsen mit Schlamm z.b, beim Bau einer Wand und die Kinder ekeln sich dabei vor dem Schlamm. Sehr naturverbundene Kinder sind es irgendwie doch nicht, obwohl um sie herum nichts anderes ist.
    Als ich Kind war fand ich Schlamm immer schön ;)) nicht wahr Mama ;)
    Viel mehr jedoch fasziniert es mich jeden Tag wieder, wie wunderschön die Natur um ums herum ist. Ich schlafe ein und höre alle Tiere aus dem Wald und ums herum, ebenso wenn ich morgens aufwache, sind es meist die kleinen Pieptmätze die mich wecken.
    Neulich saßen wir draußen auf unserem Sofa auf der Wiese und schauten in den Wald der uns umgibt und stellten fest, wie wunderschön dieser 4d UHD Dolby surround Fernseher ist. Das ist Entspannung pur. Man stellt plötzlich fest, was die Vögel da den ganzen Tag machen und zwitschern und wer welcher Vogel welchem weichen muss und wer wann was zu sagen hat.es klingt so träumerisch, aber es ist wirklich so, man nimmt es anders wahr. Bis auf die Riesenspinnen die uns ein paar mal von der Arbeit abgehalten haben. Daran muss man sich auch erstmal gewöhnen ^^
    Ansonsten vergisst man die Zeit und entdeckt, dass nie nichts los ist. Spannende Beobachtungen. Wie in Dokus, man muss halt selber kommentieren, dann wird es auch beliebig lustig. Und fördert die Kreativität.
    Und dann noch natürlich Semilla (semicha gesprochen /e.g. samen ) die süße Maus, einen wunderschöne kleine Hundedame hat mein Herz erobert. Sie ist zwar etwas quengelik und aufdringlich, aber sie hat einfach den Hundeblick drauf und da kann ich ihr nicht böse sein :))
    Luca fühlt sich deswegen etwas vernachlässigt, aber im inneren weiß er, daaa nur er die Nummer 1 ist in meinem Herzen ♡ ich liebe dich mein Schatz

    Seit ein paar Tagen haben wir nun auch ein neues Haustier gehabt, unsere Kuh Betty.
    Als wir morgens aufgestanden sind, stand sie etwa 10 Meter vor unserer Tür und frisst den ganzen Rasen weg.
    Wenn man nicht damit rechnet ist es schön etwas überraschend. Aber schön.

    Ab und zu nehmen uns Roger und Mariana mit in die Stadt, bzw. ins Dorf, wo wir unsere Einkäufe machen können.
    Marianas Auto hat zwar 4 Reifen und kommt vom Fleck, aber ob das so ungefährlich is bezweifel ich. Den TÜV gibt's hier nämlich nicht. Und das merkt man hier leider auch. Ihr Auto wackelt und kracht, und vorne als auch hinten hat es einen 8er in der Achse . Bin ich froh, wenn wir immer lebend ankommen :D. Aber vermutlich müssen sie es verkaufen. Es taugt nur nichts mehr.
    Autos scheinen hier jedoch unheimlich teuer zu sein. So bekommt man auch für so eine Schrottkarre immer noch was. In Deutschland legt man wohl eher was drauf, damit es abgeholt wird. Jedenfalls ist es scheinbarer Luxus überhaupt ein Auto zu haben. Wäre das nächste Dorf nicht immer so weit weg, dann ginge es auch gut ohne Auto hier. Mariana dagegen ist drauf angewiesen mit ihren Kindern.

    Mariana hat uns neulich davon erzählt, dass sie ihr altes Auto an ihren Nachbarn verkauft hat.
    Einen Teil hat er bar bezahlt, einen Teil hat er mit Kuhmilch bezahlt. Die Leute handeln hier mit allem möglichen, so fern es sinnvoll für sie ist, wirklich cool.

    Neulich jedoch war es toll ein Auto zu haben.
    Roger und Mariana haben uns spontan zu einer Lagune mitgenommen, pünktlich zum Sonnenuntergang.
    Der Himmel hatte alle Farben und es war wunderschön. Wir waren den beiden sehr dankbar für den spontanen Ausflug.

    Wir haben auch ein paar weitere Ausflüge schon gemacht. Auf dem Weg zum Meer z.b. gibt es das "Valle de La luna" das Tal des Mondes, welches ein tiefer Krater mit einer sehr schöne Vegetation . Sieht etwas aus wie man sich den Mond vorstellt, nur mit ein paar mehr Pflanzen. Luca dachte an Star Wars als wir es betraten. Mariana meinte, dies sei durch Erosionen entstanden und dass es in Afrika genau das Pendant hierzu gibt.... Wir werden es prüfen 😊

    Ebenso ein wunderschönes Ausflugsziel ist Cabo Polonio.
    Es ist eine Pininsula, mit Leuchtturm, Seerobben, zwei Stränden und einigen verteilten kleinen Häuschen. Die meisten sind Hostels oder zu vermieten. Es gibt nur 60 Einwohner und ein paar kleine Geschäfte.
    Es ist sehr windig dort, ansonsten wirklich sehr schön. Man erreicht diese Halbinsel nicht durch öffentliche Verkehrsmittel. Entweder man wandert 7 km in den national Park oder nimmt das Pferde oder ein riesen Reisetruck. Wir haben uns für letzteres entschieden. Mega wacklig, aber Sau cooles Erlebnis. Der ort lockt eher junge leute und vor allem backpacker an. Jedenfalls ist es ein Ort der eine gewisse Magie mit sich bringt und den man so nicht jeden Tag sieht.

    Und neulich sind wir zum Einkaufen getrampt. Es war Lucas erstes Mal. Große Aufregung ^^ er hat sogar ein Schild gebastelt. Hin ging es sehr gut, zurück haben uns viele abgewunken.
    Wir machten die Beobachtung beim Einkaufen, dass die Leute hier immer nur so viel kaufen, wie sie grade brauchen. So kommen Sie vermutlich nicht in die Gefahr mehr zu kaufen, als sie sich leisten können.
    Auch ein Weg zum sparen.
    Außerdem rennt hier jeder mit seiner Teekanne Mate rum, Wahnsinn, die Leute sind echt süchtig nach dem Zeug. Uns ist es etwas zu bitter. Man gab uns den Rat, entweder ganz oder gar nicht mit Mate anzufangen. Weil es macht scheinbar wirklich abhängig.

    Alles in allem ist es hier sehr schön, nur auch manchmal ein wenig schwierig, inmobil zu sein und dann noch die Sprache... aber Wir arbeiten dran.
    Dazu sind wir halt auch die Generation in der Handys normal sind und hier haben wir quasi kein Internet. Aber das tut uns auch mal gut. ^^
    Also macht euch keine Sorgen, wenn ihr mal ein paar Tage nichts von uns hört .

    Wir sind heute weiter getrampt nach Punta del Diablo.
    Wirklich schönes Örtchen. Hier ist auch etwas mehr los als in La Pedrera.
    Wir machten und mittag aufn weg zur strasse, mal schauen wie weit wir kommen, die semilla natürlich immer mit dabei. Wir hatten bedenken die meinsten denk der hund gehört zu uns, und soll mit. Doch
    wir haben keine 5 min an der Straße gewartet und schon kam ein cooles, freundliches und lebenslustige argentisches Pärchen. Semillcha wustte gar nicht was los ist, und wollte natürlich mit einsteigen. Wir fuhren los und sie fängt an dem Auto her zulaufen direkt auf der strasse zwischen Auto s o.O und sie lief weiter und weiter bis wir sie immer kleiner war und dann auf einmal weg :( .
    Zum Glück hat sich Mariana gemeldet das semilla gesund und munter nun Zuhause ist.
    Die fahrt war schnell rum, und das Pärchen machte sich auch noch die mühe uns von hostel zu hostel zu gfahrn. Schneller und günstiger hier her ?! No way! Und dann noch so nette Leute. Also das kann man hier gut machen.
    Ansonsten geht es wahrscheinlich bald weiter nach Brasilien. Porto ablegte schwebt uns vor...

    Wir hoffen ihr hattet alle schöne Weihnachten und ihr friert nicht zu sehr, feiert nun gut ins neue Jahr.
    Wir grüßen euch alle und wünschen euch eine schöne Feiertage und einen guten Rutsch;)

    P.s. hier feiert man scheinbar kein Weihnachten, obwohl alle katholisch sind..
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  • Day135

    Après quelques jours passés dans la magnifique région autour de Barra de Valizas, nous devons reprendre la route vers le nord car nous avons rendez vous avec 4 énergumènes le 03/04 a Puerto Alegré. En effet, Guillaume et Sylvain deux amies que nous avons en commun, ainsi que David et Benoit deux amies d’enfance de Romain viennent nous rejoindre pour 3 semaines de folie au Brésil. Avant de prendre la route Romain se motivé à faire un petit footing le long de la plage, il peine à perdre le poids pris à Rio de Janeiro. Nous prenons enfin la route, un logement nous attend à Punta del diablo afin de nous remettre à jour sur les différents sujets, mais aussi et surtout pour que M. rugby puisse regarder les 1/4 de final de Clermont en coupe d’Europe. En arrivant sur place le propriétaire est là pour nous accueillir, il est ultra sympa, souriant et plein d’énergie. Il a l’air visiblement content de louer son logement à des petits jeunes, d’autant qu’il s’engagera à amener un téléviseur le lendemain avec le câble pour que Mathieu puisse regarder son match. Pierre et Romain vont faire quelques emplette (course et laverie) pendant que Mathieu ira faire une petite balade sur la plage.Read more

  • Day10

    Petr is going for a swim

    November 18, 2017 in Uruguay

    Our firstbvisit to the beach and Petr immediately decided to go for a swim. The beach was beautiful and the water not even that cold but there was a rather cold wind and I hugely admired Petr for his decision. I ended up at least with my feet in the water and it felt great!

  • Day10

    Punta del Diablo

    November 18, 2017 in Uruguay

    After a busy capital, we have arrived to sleepy fishing village of Punta del Diablo. The bus dropped us of at the bus station with very good WiFi and local map. We have decided to stay at the camp that was the closest to the beach. It took us a good half an hour and a bit of searching but we have found out home for next couple of days. The village gets super busy over the summer, on January and February when most of the locals arrive for their holiday. As we have visited earlier, we found place with beautiful sandy beaches that were completely empty and the entire place had rather slow atmosphere.Read more

  • Day13

    Beaches and waves in Punta del Diablo

    November 21, 2017 in Uruguay

    After a really disappointing first look at the ocean in Montevideo, the beaches in Punta del Diablo were a massive improvement. Completely deserted and out of season, they were beautifully clean, with plenty of shells and sand everywhere. Long walks along the local beaches was a fantastically spent time together. Just watch out for the sun, it is really strong.

You might also know this place by the following names:

Punta del Diablo

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