Uruguay
San Carlos

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Travelers at this place
  • Day23

    Uruguay (2)Lapataia Farm/ラパタイア牧場

    January 23, 2020 in Uruguay ⋅ ☀️ 28 °C

    Lapataia Farm is famous for "dulce de leche", a type of caramel. But, the caramel-filled crepe was TOO SWEET, unfortunately.
    ラパタイア 牧場の[デゥルセ・デ・レチェ]という手作りキャラメル・クリームは名物です。そのキャラメル詰めクレープは甘過ぎでした。残念でした。

    Tim Seul

    FABULOUS!! Seeing the world! Very happy for you ... and very jealous!

    1/24/20Reply

    Where you will be in Europe???

    1/24/20Reply

    Germany?

    1/24/20Reply
    4 more comments
     
  • Day36

    Punta del Este

    February 8, 2018 in Uruguay ⋅ ⛅ 84 °F

    Today was an easy day at the resort town of Punta del Este in Uruguay. We had a private guide for the 4 of us and Santiago gave us a good overview of the area. There is a wide range of housing (mostly high end) and lots of beach activities. There is a local person who built a very nice museum in a residential neighborhood that has an extensive group of work by Salvador Dali.Read more

    Fabiana French

    WELCOME TO MY HOME COUNTRY!!!

    2/10/18Reply
    Ali and Jeff Carithers

    Fabiana, we loved Uruguay!!

    2/10/18Reply
     
  • Day3

    Ab ans Meer

    January 26, 2020 in Uruguay ⋅ ☀️ 27 °C

    Unsere erste Fahrt mit dem Indi geht an die Küste Uruguays. Hier geniessen wir das sommerliche Klima und nehmen die ersten Arbeiten im Indi in Angriff, so z.B. das Kochfeld in der Küche austauschen...

    Burkhard und Simone

    Da ist Jan ja voll in seinem Element 😊 genießt die Sonne und mal schauen, wo es euch hinführt

    2/4/20Reply
     
  • Day13

    La Barra

    February 17, 2020 in Uruguay ⋅ 🌧 25 °C

    Nach der ganzen Zeit in der Stadt wollte ich erst mal an den Strand. Bin nach Punta der Este und dann weiter in das Nachbardorf La Barra und das war die richtige Entscheidung. Beides liegt am Atlantik, unterscheidet sich aber sehr voneinander. Punta der Este soll sowas wie das Promi-Haute-volee -Ding von Uruguay sein. Bin heute dort gewesen. Ist so gar nicht meins. Die Ganze Stadt ist zugepflastert mit Hotelburgen, habe das Gefühl, dass dort kaum jemand außerhalb der Saison wohnt. In La Barra ist kein Haus höher als 3 Stockwerke, das ist auf jeden Fall sehr angenehm.
    Habe hier im Hostel auch Mädels kennengelernt, mit denen ich einen Strandtag eingelegt habe, mit dem Ergebnis, dass ich, trotz LF 50, mir den Rücken ordentlich verbrannt habe. Nichtsdestotrotz : Strand muss schon sein und deswegen bin ich mit Miriam weiter gefahren.
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  • Day41

    Kunst in La Barra, Uruguay

    February 22, 2017 in Uruguay ⋅ ⛅ 29 °C

    Unsere zweite Tour startet am Nachmittag: "Punta del Este open Art". Erster Stopp ist der Strand am Atlantik mit "La Mana" - die Hand von Punta del Este. Diese Skulptur stammt aus dem Jahr 1982 von dem chilenischen Künstler Mario Irarrázabal. Sie zeigt fünf Finger einer Hand, die aus dem Sand heraus ragen. Danach fahren wir durch wunderbar gepflegte Stadtteile zum Ralli Museum. Dies ist eine Stiftung, um moderne Kunst allen zugänglich zu machen. Uns beeindrucken die Skulpturen von Kindern und Frauen in alltäglichen Situationen in zwei Innenhöfen des Museums. Nächstes besonderes Erlebnis ist das Überfahren einer Brücke über den Rio de la Plata. Ein Künstler und Architekt hat diese Brücke wie eine Achterbahn gebaut, sehr wellig... Weiter geht es durch "gehobene" Stadtviertel mit Villen und wunderbar grünen Gärten nach La Barra zur "Foundation of Pablo Atchugarry", einem noch lebenden Künstler und Förderer der Kunst Uruguays. Er beschäftigt sich heute hauptsächlich mit der Bearbeitung von Marmor (Carrara Marmor aus Italien). Wir können in seine Werkstatt gehen und können zusehen, wie ein Marmorklotz mit Kreissäge und Hammer bearbeitet wird. Dieses Stifungsgebäude befindet sich in einem wunderbaren Park mit See, das ganze Areal strahlt eine enorme Ruhe aus. Auf diesem Gelände kann Pablo Atchugarry seine Skulpturen aus Marmor und Bronze wahrlich meisterlich präsentieren.Read more

  • Day83

    Casapueblo

    February 13, 2019 in Uruguay ⋅ ⛅ 20 °C

    Home of the artist Vilaró. Built it himself with friends, working to avoid straight lines. He worked around the world to capture the lives of those less fortunate. One of the places he worked that caught my attention was Cameroon. The first two pics are of the house overlooking the Rio de la Plata. Then 3 of art displayed there. And finallly a pic of Vilaró with Picasso. I'm not usually big on modern art, but his work caught me.Read more

  • Day44

    Ich sehe einen Hügel! (Monte vi eu)

    February 21, 2019 in Uruguay ⋅ ☀️ 32 °C

    Stadtkoller. Nach gut einem Monat Hardcore-Grossstadtleben, sehnen wir uns nach Natur, guter Luft und Ruhe. (So erwachsen...) Deshalb haben wir uns wahnsinnig auf unsere Uruguaywoche gefreut, welche wir schon aus der Schweiz gebucht hatten.
    Nach einem ähnlichen Prozedere wie am Flughafen suchen wir uns ein Plätzchen auf der riesigen Fähre, welche uns in 2h über den Rio de la Plata nach Colonia del Sacramento bringt. Kaum ausgestiegen (Gepäck deponiert und Busfahrt nach Montevideo organisiert), bemerken wir, dass das ständige Grosstadtverkehrsrauschen fehlt, plötzlich Lu(s/f)t zum Atmen auftaucht und riesige Bäume und gesunde Vögel die Strassen säumen. Colonia del Sacramento, ein UNESCO Weltkulturerbe, ist ein sehr romantisches kleines Städtchen. Da Alain immer nach dem Meer durstet, suchen wir gleich die Strandpromenade auf und sind vor lauter guter Luft und kitschigen Meeresausblick noch ein bisschen verliebter. Endlich kann Alain zu den Fischchen ins Wasser und ich habe derweil zu meinem glücklichen Glück einen Kolibri entdeckt. (Ich liebe Kolibris!) Vom Leuchtturm aus geniessen wir den idyllischen Sonnenuntergang mit Sicht auf Buenos Aires in der Ferne.

    Unser uruguayanisches AirBnB-Zimmer liegt in Montevideo, 3h Fahrt entfernt in einem zu stark klimatisierten Bus. Wir teilen die Wohnung mit dem Vermieter. Meine Vorfreude auf Uruguay wird jäh gedämpft als ich am nächsten Morgen mit mühsamen Grippesymptomen verwache. So verbringe ich die folgenden zwei Tage vor allem im Bett, während Alain alleine die Stadt erkundet, beziehungsweise die Strände. Nachdem Alain dreimal schwimmen war, erfahren wir im Fernsehen, dass das Meer teilweise von Cyanobakterien befallen ist und fürs Baden ungeeignet sei. (Wie unfair, dass trotzdem ich die Kranke war.) Später sehen wir auch grünliche Strände mit toten Fischen...

    Bei jeder Taxifahrt liegt mir Alain in den Ohren, was für ein genialer und viel besserer Taxifahrer er selber wäre. Nun haben wir entschieden ein Auto zu mieten, damit wir ein bisschen herumkommen und Alains Bedürfnis nach Autöli-fahre gestillt wird. Wir fahren zum zwei Stunden entfernten „Casapueblo“, das Haus des Künstlers Carlos Paez Vilaró. Ein riesiges Anwesen an der Küste, ganz in weiss, ohne Ecken und Kanten, mit Aussicht auf das Meer. Seine farbigen Bilder im Museum zeigen viele Szenen aus der afro-uruguayanischen Kultur. Nebst Maler war er auch tätig als Bildhauer, Schriftsteller, Komponist und Architekt. Das an griechische Dörfer erinnernde Gebäude hat er als Hommage an seinen Sohn gebaut, welcher einen Flugabsturz zwei Monate im Schnee der Anden überlebt hat. Nach dem wunderbar kitschigen Bilderbuch-Sonnenuntergang fühle ich mich schon fast wieder kerngesund.

    Am nächsten Tag fahren wir nach Punta del Este, wo Alain ein bisschen Pachanga zum Besten gibt. (s. Video auf Facebook) Wenig beeindruckt von dem Touri-Zeug fliehen wir nach Las Flores, ein winziges Örtchen an der Küste. Wie viel geniessbarer es doch ist, wenn man nicht mitten in der kamerageilen Masse steht. (Ja, ich weiss, wir machen auch gerne Fotos und ja, wir sind auch Touristen.) In einem winzigen kleinen Garten essen wir eine köstliche glutenfreie Lasagne, Biosalat, Bananenkuchen und Meringue (oh Alain war glücklich) mit Dulce de Leche. Inmitten von Biogebüsch mit Milliönchen von Bioläuse-eierchen überall. Nichts ist perfekt.

    Nach gefühlt ewigen vier Tagen ohne Tangotanzen, brauchten wir wieder ein Dosis Bandoneon und dramatischen Gesang. In der Altstadt Montevideos spielte eine Band in einem alten Busdepot, wo die Menschen dazu tanzten. Erstaunlich, wieviel Tanztraining Kein-Training ersetzen kann. Wir waren beide sehr erstaunt, wie gut sich unser Tanzen plötzlich anfühlte, nachdem wir „so lange“ (für unsere Verhältnisse) keinen Tangounterricht genommen und auch nicht geübt haben. Ein bisschen tanzfreie Zeit erlaubt eben dem Körper das Gelernte zu festigen.

    Heute besuchten wir eine Milonga im „Mirador de la Intendencia“, eine Aussichtsplattform auf 80m Höhe mit Blick auf fast ganz Montevideo. Noch nie habe ich meine Turnschuhe mit Tanzschuhen bei so eindrücklichem Panorama getauscht.

    Während unserem Mittagessen im gedeckten „Mercado del Pueblo“ ergoss sich strömender Regen über die Stadt. Deshalb sitze ich jetzt zu Hause und komme endlich wieder zum Schreiben.

    PS: Montevideo zählt zu den sichersten Städten in Lateinamerika und ist zudem die südamerikanische Stadt mit der höchsten Lebensqualität. Die Stadt und ihre Bevölkerung zeigen sich beeindruckend fortschrittlich in vielen Hinsichten. Das Frauenwahlrecht gibt es schon seit den 1920er Jahren, der Anbau und Gebrauch von Marihuana ist straffrei, die Ehe gleichgeschlechtlicher Paare ist erlaubt und 95% der Elektrizität stammt aus erneuerbaren Energien. Zudem ist Montevideo sehr touristenfreundlich, da man im Gegensatz zu Buenos Aires fast überall mit der Kreditkarte bezahlen kann und nicht teuer Bargeld abheben muss. Ausserdem ist (bei meinem Stand der Beobachtung) dieses Land noch überhaupt nicht von nordamerikanischen und europäischen Backpackern bevölkert. Uruguay ist bestimmt eine längere Reise wert.
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  • Day130

    Punta del este - Port & Plage

    March 26, 2018 in Uruguay ⋅ ⛅ 18 °C

    Ce matin Pierre et Romain se lèvent de bonne heure, bien décidés à profiter de la journée (8h). Le cadre est paisible et coloré, rien de tel pour un petit déjeuner gourmand face au cours d’eau. Ça papote de bon matin, les cerveaux à peine réveillés sont déjà en émulsion. On pense à notre retour, partagés entre entrepreneuriat ou reconversion. Et oui ça n’est pas parce que nous sommes en vacance qu’il faut mettre le cerveau sur off, d’autant que c’est un sujet qui nous passionne tous deux. Réveiller la tête est une bonne chose, mais le corps a lui aussi besoin de mouvement. Romain partira courir à la découverte du littoral (16km le long de la plage), pendant que Matthieu se réveille tranquillement. Sur le coup de midi, on remballe le camp bien décidé à visiter la ville, dont les blogs l’a décrivent comme étant le saint tropez local. À première vue le bord du littoral est miné de petits buldings ou d’hôtels, rien à voir avec saint tropez en terme d’architecture. Cela ressemble plus à Miami avec ces longues plages de sable blanc, ces vagues et ces cabanes de sauveteurs tous les 500mètres. On poursuit par la visite du port, à cheval entre un petit port de pêche et un port de plaisance. Le contraste est saisissant entre les yachts de plusieurs dizaines de mètres et les modestes bateaux de pêcheurs. Leur technique de pêche est assez particulière, leurs lignes tiennent dans un cerceau entouré par des appâts sur des hameçons, pas commun par chez nous. On en profitera pour admirer des otaries attirées par les poissons de la criée. Romain en profitera pour caresser l’un d’eux, c’est l’attraction majeure pour les touristes. L’après midi est propice à la sieste face à la mer, allongés sur la plage pendant que certains s’attellent à chercher des trésors dans le sol à l’aide de sondeurs. Après un coucher de soleil radieux face à la mer on prend la route en direction de notre future pied à terre. On traverse le centre et les beaux quartiers de punta del este. Cela s’inspire étrangement du style américain avec de grandes villas donnant directement sur la route (pas de haies). Après 30 minutes de voiture nous arrivons sur les dunes de sable face à la mer. Le coin est tranquille, seul le bruit des vagues qui s’écrasent sur le sable berce notre soirée, bref on a hâte à demain.Read more

  • Day46

    Punta del Este, Uruguay

    February 27, 2017 in Uruguay ⋅ ☀️ 23 °C

    Morgens um 8 Uhr rufen wir erst einmal Jens an, um ihm zu seinem Geburtstag zu gratulieren. Er ist uns ja schon vier Stunden voraus und hat sich sehr gefreut.
    Nach dem Frühstück geht es auf die gebuchte Tour. Nachdem wir mit Sicherheits-Westchen und Helmen ausgerüstet sind, geht unsere Radtour um 9.30 Uhr in einer 20er Gruppe los. Wir fahren am Ufer des "Rió de la Plata" los zum 45 m hohen Leuchtturm, 1860 erbaut von Tomás Liberando und sehen die gegenüberliegende blaue katholische Kirche. Weiter geht es zu der Stelle, wo der Rió de la Plata und der Atlantik zusammen fließen. Der Strand "Playa de los Ingleses" platzt aus allen Nähten aufgrund des Karneval Feiertages heute, alle Bewohner Montevideos scheinen nach Punta del Este gekommen zu sein, um zu feiern. Wir sehen die Skulptur "La Mana" noch einmal, fahren am ersten Luxushotel, das nun dem Verfall ausgesetzt ist, vorbei und durch die Stadtteile
    "Beverly Hills" und "Maldonado", hier sehen wir wunderbare Villen in grünen Pinienwald gebettet. Nach 3,5 Stunden endet unsere Radtour bei 35 Grad Hitze wieder am Hafen.
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  • Day22

    Punta del Este - Casapueblo

    January 27, 2017 in Uruguay ⋅ ⛅ 19 °C

    Ein einzigartiges Gebäude an einer steilen Küste.

    Ursprünglich war es nur ein Atelier und ein Schauraum. Mittlerweile ist es auch ein Hotel, Restaurant, Bar, Museum... usw.

    Anita Wolf

    Sehr interessantes gebilde 😂😂

    1/27/17Reply
    Anita Wolf

    Urschön dort 😍😍

    1/27/17Reply
     

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San Carlos