Uzbekistan
Samarqand Viloyati

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Most traveled places in Samarqand Viloyati:

All Top Places in Samarqand Viloyati

39 travelers at this place:

  • Day12

    Bukhara to Samarkand

    May 19 in Uzbekistan ⋅ ⛅ 23 °C

    My day sightseeing in Bukhara was quite good, my guide was a retired lady who used to work at the museum there and spoke excellent English, she was proud to tel me that she was one of the guides for Hillary Clinton when she visited some years back.
    After the day sightseeing I went to the hammom (bath house), this is quite a few centuries old and was an interesting experience, at the end I certainly was scrubbed clean.
    Today I spent the morning looking at more Bukhara sights, alas these were mainly Muslim cemeteries which were boring, however the summer palace of the last Emir was quite interesting.
    Then off for the 4 hour drive to Samarkand.
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  • Day21

    Samarkand

    August 18 in Uzbekistan ⋅ ☀️ 29 °C

    Na al dat natuurlijk schoon in Kirgizië hadden we zin in wat cultuur (en stiekem ook in gezellige café's en lekkere restaurantjes). We zochten dit in Oezbekistan en werden niet teleurgesteld door het prachtige, historische Samarkand. Dit was de hoofdstad van het enorme rijk van Amir Timur in de 15e E en hij liet er kolossale moskeeën, madrassa's en mausolea oprichten.Read more

  • Day31

    Islamic beauty

    June 15 in Uzbekistan ⋅ ⛅ 25 °C

    The Registan takes your breath away by its sheer size and expanse. However, there were 2 building complexes that really impressed me with their architectural beauty.

    Bibi Khanum Mosque was built in honour of Timurlane's chief wife, Saray Mulk Khanum. Financed from the spoils of his campaigns to Delhi (1398) and built with the help of 95 imported Indian elephants, this monumental structure was built in haste. Consequently, the walls started to crumble almost as soon as they were finished. Apparently Timur was so keen to get it built that he tossed gold coins and scraps of barbecued meat to encourage workers. It's been suggested that recent restoration work has been done in a similarly hasty fashion. Regardless, it is still very beautiful. This was also the first place we'd been to where the interior had been left unrestored- it felt somehow more authentic than anything I'd seen previously.

    The second, and even more impressive, is the Shah-I-Zindah, a visually absorbing necropolis. Basically a street lined with tombs of the rich and famous dating from 1372 to 1460, it's simply stunning. The decorations are really what sets this apart as artistically superb. Carved terracotta and majolica tilework is arranged in complex floral designs, with stylized calligraphy framing these images, all in various shades of blue.

    Samarkand certainly lived up to its reputation as a place of exotic romanticism, even in the modern times.
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  • Day35

    Auf die After-Show Party schleichen

    August 30 in Uzbekistan ⋅ 🌙 19 °C

    Weiterhin bekommt Anni ständig Komplimente für ihr Kleid. Viele wildfremde Menschen wollen ein Foto mit uns beiden, andere zeigen nur einen Daumen hoch. Aber geguckt haben gefühlt alle.

    Wir aßen in einem Touri Restaurant Abendbrot. Hier gehen anscheinend alle Touristenführer mit ihren Kunden hin. So viel Deutsch haben wir schon lange nicht mehr gehört. Wir haben uns jetzt vorgenommen nicht mehr in Restaurants zu gehen wo es Messer als Besteck gibt. Die sind unser Indikator, dass es sich um Touri-Lokale handelt. Und auf die können wir getrost verzichten.

    Als wir auf dem Rückweg durch einen Park liefen, sprach uns eine Frau an, die sehr interessiert an Touristen ist. Sie ist Physiklehrerin an einem Institut. Leider ist es schon sehr spät und die Verständigung grauenhaft, weshalb wir entscheiden zurück zum Auto zu gehen. Die Nummern werden natürlich trotzdem ausgetauscht.

    Da das Musikfest jetzt zu Ende ist und die Leute alle nach Hause fahren, schleichen wir uns nochmal aufs Gelände. So bekommen wir noch einen Blick auf die wunderschön beleuchteten Gebäude. Es ist einfach traumhaft im Dunkeln. Doch leider wird der Platz von der Polizei auch zügig wieder geräumt. Morgen geht unsere Besichtigung also weiter.

    Unser Schlafplatz befindet sich an einem ruhigen Ort in der Stadt. Der Weg dahin führt uns wegen großer Straßensperrungen durch viele kleine Gassen. Angekommen neben dem Polizei- und Busdepot fallen uns schnell die Augen zu.
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  • Day193

    Tales of 1001 Arabian nights

    September 19 in Uzbekistan ⋅ 🌙 26 °C

    Have you ever read or watched "Aladdin"? Or put your nose into a big old book titled "1001 nights"?
    If you have, you certainly must have dreamt about big palaces in the desert, oasis and camels, beautiful princesses and princes and a kind Sultan reigning over his land. Or maybe you thought about groups of scarf covered bandits, chasing through the dunes on mighty looking horses, holding their long swords high above their heads?
    Uzbekistan's silk road cities Samarkand, Bukhara and Khiva give you a good impression of these dreams in real life. Or at least the buildings do. Huge mosques and medressas (education buildings), minarets and mausoleums greet you around every corner. They're very accessible, some with free entry, some cost a marginal fee, every one of them a monument taking you to a different time. Yet, some of them are still actively used in their old purpose as well.
    I was deeply impressed by all the handcrafted tiles and mosaics adorning the in- as well as the outside of the buildings.
    Taking into account the beauty and uniqueness, of course, you'd barely walk around on your own. But sitting down in a quiet corner, reminiscing all the stories you've heard that are vibrating colorfully in your head, that's something.
    We liked Samarkand's Registan the most, especially during sunset, but go and explore for yourself.
    Just maybe skip the driving yourself part, the desert can get to you after hours and hours of nothing but heat, rocks and sand.
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  • Day35

    Samarkand für uns unerreichbar?

    August 30 in Uzbekistan ⋅ ☀️ 28 °C

    Kurz vor der Grenze war angeblich eine UNESCO Weltkulturerbestätte. Leider war das ein Flop. Es war quasi eine große Baustelle und sollte später mal zu einer begehbaren Ausgrabungsstätte werden.

    Dann erreichen wir die Grenze. Bei der Ausreise aus Tadschikistan denken wir unentspannt an die komplizierte Einreise.
    Hier ist nicht viel los und der Grenzer öffnet extra für uns das Tor. Die Passkontrolle geht schnell und bei der Fahrzeugkontrolle geben wir das Zollpapier ab. Fertig! Das Ganze dauerte nur 5 Minuten. Außerdem gab es noch jede Menge Lob für Annis neues tadschikisches Kleid.

    Bei der Einfahrt auf usbekischer Seite müssen wir durch die Desinfektion fahren und 8700 Som dafür bezahlen. Wir versuchen uns dagegen zu wehren bis uns bewusst wird, dass das nur 84 Cent sind. Wir bezahlen und es geht weiter.

    Die Passkontrolle geht schnell. Währenddessen beobachten wir den Reisenden vor uns bei der Autokontrolle. Er muss gefühlt sein ganzes Auto zerlegen. Alles muss er ausräumen, das Ersatzrad durchleuten lassen sogar der Motorraum inklusive Luftfilter wird durchsucht. Den Luftfilter kann man währenddessen wenigstens gleich mal reinigen. Selbst eine Endoskopkamera kommt zum Einsatz. Den Rest erledigt der Hund. Was soll das jetzt nur bei uns und unserem ganzen Zeug werden? Müssen wir etwa das Ersatzrad abbauen?

    Wir haben Glück. Nur das Bett muss abgeräumt werden und der Hund wird einmal ums Auto geschickt. Nebenbei wird Anni auf Tadschikisch angesprochen. Jeder denkt, sie habe eine tadschikische Familie. Nach insgesamt 50 Minuten dürfen wir weiterfahren.

    Danach geht es gleich in das Stadtgebiet von Samarkand. Bei der Altstadt angekommen, erwartet uns der schöne Registan Platz mit seinen Gebäuden. Als wir näher kommen, sehen wir eine Bühne und Absperrungen um den Platz. Hier findet heute leider ein internationales Musikfestival statt. Deswegen ist der Zutritt gesperrt und wir dürfen auch nicht mehr aufs Gelände.
    Für uns ist das alles ziemlich dramatisch, aber auch ein Bitten und Betteln beim Einlass bringt nichts. Am eigentlichen Ziel unserer Reise sollen wir also darauf verzichten?
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  • Day35

    Usbekische Bekanntschaften

    August 30 in Uzbekistan ⋅ ☀️ 26 °C

    Davor werden wir dann von 3 jungen Usbeken angesprochen, die unbedingt ihr Englisch trainieren wollen. Sie wollen in Europa oder Deutschland studieren und dann wieder zurück in ihr Heimatland. Uns eröffnet sich nun die Möglichkeit mehr über das Land zu erfahren.

    9 von 10 Autos sind hier Chevrolets. Das liegt daran, dass man für jedes importierte Auto den Kaufpreis nochmal als Steuer zahlen muss. So werden die lokalen Chevrolet Werke vom Staat unterstützt.

    Zum Thema Heirat gibt es auch Neuigkeiten. Entweder der Junge oder die Eltern suchen jemanden aus, dann geht die Mutter des Jungen zu anderen Familie und fragt, ob sie einverstanden sind. Wenn das alles passt, dann können sich die beiden treffen und schauen ob die Chemie stimmt. Ziemlich verrückt für uns, aber ganz normal für die Drei.

    Eine traurige Tatsache erfahren wir auch. Einer der Jungs konnte für sein Praktikum nicht nach Deutschland, weil er dem Dekan kein Geld zahlen konnte. Es wären um die 3000 US$ Schmiergeld gewesen. So trifft die Korruption die Menschen im eigenen Lande.
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  • Day36

    Endlich offiziell auf den Registan Platz

    August 31 in Uzbekistan ⋅ ☀️ 23 °C

    Kurz nach dem Einschlafen klopfte es am Fenster. Erst wollten wir es ignorieren, doch dann lief die Person klopfend um das ganze Auto. Also öffnete ich die Tür und sprach mit dem Störenfried. Natürlich verstanden wir einander nicht. Nach einer Minute verschwand der Mann zum Glück wieder und wir konnten in Ruhe weiter schlafen. Gruselig war die Situation aber auf jeden Fall.

    Bisher haben wir nur selten in Städten geschlafen. Deshalb war das aufstehen neben dem Busparkplatz einerseits witzig und andererseits unangenehm.

    Das Frühstück haben wir dann auch vom Campingtisch ins Lokal verlegt. Hier haben wir für 5€ ausgiebig gefrühstückt.

    Danach ging es in einer Irrfahrt zum Registanplatz an dem wir am Vorabend waren. Die engen Gassen und die vielen Einbahnstraßen nahmen wir alle mit. Am Platz angekommen, waren wir froh, dass wir schon hier waren. So leer wie am vorherigen Abend ist es sonst wohl nie.
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  • Day35

    Timur's Mausoleum

    August 30 in Uzbekistan ⋅ ☀️ 28 °C

    Wir müssen dringend weiter nach Turkmenistan, da unser Visum schon ab heute gültig ist. Nach einigem Hadern entscheiden wir uns trotzdem noch einen Tag länger zu bleiben.

    Statt des Registan besuchen wir heute das Gur-Emir-Mausoleum, welches auch sehr schön ist.

  • Day36

    Abreise aus Samarkand

    August 31 in Uzbekistan ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir schauten uns die restlichen Gebäude um den Registan an und bewunderten alles bei Tageslicht.

    Der Basar in Samarkand überzeugte uns nicht so. Unter einem größeren, fast industriell aussehenden Dach waren alle Stände untergebracht. Urig war dabei nicht viel. Ganz im Gegenteil zum Vortag in Pandschakent.
    Weil wir nun das Wichtigste von Samarkand gesehen haben, machten wir uns weiter in Richtung Buxoro. Die Zeit sitzt uns auf jeden Fall im Nacken.
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You might also know this place by the following names:

Samarqand Viloyati

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