Uzbekistan
Tashkent

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29 travelers at this place

  • Day112

    Fergana City to Tashkent

    September 2, 2018 in Uzbekistan ⋅ ☀️ 24 °C

    This morning we travel in local transport to Kokand, where we will have the oppurtunity to visit the Khudayar Khan's Palace and the nearby Margilan Silk Factory before completing the journey over the Kamchik Pass to Tashkent, the Uzbek capital. The truck must pass over the Kamchik Pass without passengers and will rejoin us this evening in Tashkent. In Tashkent we will stay in a comfortable hotel with good facilities. Estimated Drive Time - 5-6 hours.

    Wir verlassen dieses angenehme „Club Hotel 777“. Obwohl WIFI dort leider nicht funktioniert hat, haben wir uns wohlgefühlt. Es geht jetzt mit privaten Taxis weiter. Gegen 10:00 haben wir die „Margilan Silk Factory” besichtigt. Am Ende ging es noch in den obligatorischen Shop. Als dann die obligatorische Deutsche Reisegruppe auftauchte, hatte ich genug. Mittags fahren wir durch eine sehr fruchtbare Region mit ausgeprägter Landwirtschaft; vorwiegend jedoch Baumwollanbau. Die Temperatur ist jetzt auf angenehme 26 Grad Celsius auf einer Höhe von 400 müN geklettert. Die Straßen sind großzügig breit und alles wirkt modern und sehr gepflegt. Die kyrillischen Schriftzeichen weichen zunehmend unseren lateinischen Schriftzeichen. Es gibt fast nur moderne Kleinwagen vom Typ „Chevrolet”. Wir besuchen den „Khudayar Khan's Palace”*. Unser Guide stoppt regelmäßig und macht umfassende Erläuterungen. Das ist nicht mein Ding. Ich lese mir die Details lieber später an. Danach sind wir mit unserer Flotte von Taxis wie eine Regierungsdelegation auf einen Restaurantparkplatz gefahren. Fehlte nur noch die Standarte am Fahrzeug.

    Je mehr wir uns am Nachmittag der Passstraße nähern, um so wüstenähnlicher wird die Region. Die Temperatur liegt jetzt bei 30 Grad. Unweit zur linken Seite liegt die Grenze zu Tadschikistan. Das Busse mit Passagieren diese Autobahnartig ausgebaute Passstraße nicht passieren dürfen lässt sich aus Furcht vor negativen Schlagzeilen nach möglichen terroristischen Anschlägen erklären. Tadschikistan ist ganz in der Nähe. Auch Afghanistan ist nicht sehr weit entfernt. Militär kontrolliert neuralgische Punkte, wie Tunnel. Um 15:10 haben wir die Passhöhe von 2.200 müN passiert. offizielle Version: „Busse mit mehr als 6 Sitzen dürfen aus Sicherheitsgründen keinen Pass passieren, da die Unfallgefahr zu groß ist“. Wer‘s glaubt ... Am Spätnachmittag sind wir ca. 100 km vor Tashkent. Hier zeigt sich Usbekistan von seiner hässlichen Seite. Bergbau und total dreckige Luft durch Kohlekraftwerke ohne jegliche Abgasreinigung. Hier wohnt nur der, wer muss. Erinnert mich ein bisschen an die Nordostküste von Kuba, die ebenfalls komplett unbewohnbar ist. Gegen 17:00 sind wir an den Außenbezirken von Tashkent. Hier präsentiert sich Tashkent als hässliche Industriestadt. Nicht viel von „Tausend und eine Nacht“ zu sehen. Um 18:00 waren wir am Hotel. Vor Ort war noch ein anderer Dragoman Truck, der von hier weiter in den Iran fährt. Wir essen im Hoteleigenen Biergarten und verabschieden uns heute Abend von Fabio, der ab Tashkent noch eine Woche alleine weiter reist und dann zurück nach Brasilien fliegt.

    Wikipedia:
    * Der Palast wurde als Herrschersitz für Xudayar Khan errichtet, den vorletzten Khan des Khanats Kokand. Der Bau wurde 1863 begonnen und 1873 vollendet. Er gehörte zu den letzten islamischen Großbauten in Usbekistan. 1934 fanden Restaurierungsarbeiten statt. In der Mitte der 1960er Jahre wurde die Fassade noch einmal restauriert, Ende der 2000er Jahre ein weiteres Mal. Der Palast des Xudayar Khan liegt im Muhimi-Park, einer etwa 500 × 500 Meter großen Grünanlage mit geometrisch angelegten Wegen und Wasserspielen im Zentrum von Qoʻqon. Er ist ein rechteckiger Gebäudekomplex mit einer Grundfläche von etwa 70 × 100 Meter. Seine nach Osten gerichtete, etwa 70 Meter lange Hauptfassade ist in leuchtend bunten Farben mit unterschiedlichen Ornamenten geschmückt, darunter geometrische Figuren, florale Muster und Arabesken. Koranverse stehen in weißen Schriftzeichen auf blau gekacheltem Grund. In der Mitte der Fassade führt eine etwa 40 Meter lange Auffahrtsrampe für Kutschen zu einem von zwei Minaretten flankierten Pischtak mit einem Iwan. Eine Inschrift über dem Haupttor rühmt den „Großen Seyed Mohammad Xudayar Khan“ Zwei weitere Minarette stehen an den Enden der Fassade. Im Inneren hat der Palast 119 Räume und sieben Innenhöfe. Stuckverzierungen, Fliesenmosaike und bunt bemalte Holzdecken geben Zeugnis für das überlieferte Volkskunsthandwerk der Region. In 19 Räumen und zwei Innenhöfen des Palastes ist das Museum für Landeskunde untergebracht mit Exponaten zur Geschichte der Stadt und der Region.

    Editiert am 25.02.2019
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day113

    Tashkent

    September 3, 2018 in Uzbekistan ⋅ ☀️ 22 °C

    In Tashkent we will stay in a comfortable hotel with good facilities. *Important note - any tobacco products are practically illegal in Turkmenistan, so please do not bring them or use them in Turkmenistan. Also please do not bring any medicines containing tramadol, codeine, temazepam, morphine or opiates to Central Asia. These are illegal in all circumstances in most of Central Asia and you will risk arrest. If in doubt about a particular medicine, please do not bring it. Optional Activities: Explore urbane Tashkent and experience a surreal cabaret dinner (Free). Visit the nightclubs and Imperial Russian-style cabaret restaurants of Tashkent (Free). Visit the religious centre of Tashkent at Hast Imam Square and see the Uthman Koran, believed to be the world's oldest extant copy of the Koran (USD 5).

    Gegen Mittag begleiten wir unseren Guide auf einer geführten Tour. Erste Station: U-Bahn Station mit Sowetkosmonauten Abbildunden. Danach fahren wir noch zu diversen Stationen. Die Stationen sehen ähnlich wie in Russland aus. Dann mussten wir den unvermeidlichen „plov“ gegessen. Dieses Nationalgericht verfolgt mich schon seit Kirgistan. Das ist Reis mit Fleisch und Rosinen. Schlimm wird es, wenn die Köche dann schlechtes Hammelfleisch verwenden. Am Spätnachmittag waren wir wieder im Hotel. Die Taxifahrt vom Zentrum zum Hotel hätte in Deutschland 15-20 Euro gekostet. Hier kostet das 1 Euro (10.000 Sum). Das Zentrum ist sehr großzügig angelegt. Breite Straßen, wenig Autos und Menschen, viele schattenspendende Bäume. Die Stadt wirkt sehr modernen, westlich orientiert und vor allem sauber. Wichtige Randnotiz: In Usbekistan werden Moscheen und Koranschulen staatlich kontrolliert, damit sich so ein Desaster wie in Afghanistan hier nicht wiederholt. Abends war ich etwas indisponiert (vermutlich der „plov“) und bin entsprechend früh zu Bett gegangen.

    Editiert am 26.07.2019
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day128

    Taschkent, Stadtführung

    September 11, 2018 in Uzbekistan ⋅ ☀️ 24 °C

    Zuerst sind wir durch die Neustadt gefahren. Interessant waren die Plattenbauten, die nach dem Erdbeben aufgebaut wurden. Sie waren billig, sollten aber auch schön sein. Also wurden die Betonplatten verziert und so wurde Taschkent zur schönsten Plattenbaustadt erklärt.

    Dann ging es in die Altstadt, wovon nicht viel übrig ist.
    Das Mausoleum und die grosse Moschee waren sehr schön.

    Natürlich gehörte der große Basar auch dazu. Lecker Brot und etwas Obst gekauft.
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    Bärbel xxx

    Kommt mir irgendwie bekannt vor 🤔 - das sind Brote, die an die Backofenwand geklebt werden???

    9/11/18Reply
    Contitrotter

    Schmecken die genau gut wie diesige wir gemeinsam in Warschau gegessen haben?

    9/11/18Reply
    Contitrotter

    Was ist das?

    9/11/18Reply
     
  • Day133

    Tashkent TV Tower

    September 11, 2018 in Uzbekistan ⋅ 🌙 25 °C

    Am Abend haben wir zu acht eine Taxifahrt durch die Stadt zum Fernsehturm gemacht. Schon die Taxifahrt war abenteuerlich. So einfach auf den Fernsehturm kamen wir auch nicht - Dokumenti!!! Tja, die sind im Womo am Hotel. Also alles was irgendwie nach Dokument aussieht abgegeben - der junge Mann am Ticketschalter hat eins bis zwei Augen zugedrückt. Zwei chinesische Pässe waren auch dabei. Wir hatten eine herrliche, abendliche Rundumsicht auf Tashkent.Read more

  • Day1

    The Uzbek National traditions

    March 5, 2018 in Uzbekistan ⋅ ☀️ 19 °C

    The Uzbek national clothes of the end of XX centuries remain constant up these days. Culture, handicrafts and tourism are rapidly becoming inseparable partners. Applied art of Uzbeks has a wealth of variety when it comes to style, materials and ornamentation. Silk, ceramics and cotton weaving, stone and wood carving, metal engraving, leather stamping, calligraphy and miniature painting are some genres passed down from ancient times. Uzbek craftsmen nowadays still practice ancient jewellery making techniques for cutting gemstones, grain filigree, granular work, and engraving and enameling, also they are trying to take into account fashion demands and styles.Read more

  • Day6

    Days 6 & 7: Back to Tashkent

    August 27, 2019 in Uzbekistan ⋅ ☀️ 34 °C

    After a 4-hour train ride I am back in Tashkent. No mistake in explaining to the driver my destination; it is the Hotel Uzbekistan, all 16 storeys of it in this low-rise city. And here's another thing about driving: it's common to ride in unlicensed vehicles, a practice deemed dangerous in some countries where unscrupulous drivers with accomplices rob the passenger, maybe by taking him or her to an ATM and forcing them to take out money. Here no one worries about this and it's quite acceptable for the driver to pick up other passengers en route. As usual the dangers come from not wearing seat belts and other practices.

    The Hotel Uzbekistan dates from the Soviet era, a sort of Eastern Richard Seifert building (viz. Centre Point and others in London). Time was when I hated buildings like this but I rather like it now. The first picture shows the hotel in the background with Tamerlane mimicking the selfie taker, and the third picture is a view from the top floor with masonry in the foreground. I am drawn here from it featuring in a recent BBC programme "Race across the World" in which the contestants, trying to get from London from Singapore as quickly as possible, use Tashkent as one of their bases.

    In blistering heat (a good 35C) I ride back to the southern station the next day (I would have missed the connection had I tried it on the same day). Seeing me looking lost, a helpful lady serves green tea in the so-called Tourist Room. Then it's time for the night train to Khiva. It's not luxurious but my place in a 4-berth compartment is acceptable and Advantour have answered my request to be placed in a lower bunk. Outside, a mysterious clink clonk sound is that of the man swinging a hammer at the wheels to check the wheels. No problems and we're on our way for the 14 hours westward.
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    Speak, World

    That is so perfect! TWO selfie-takers for the price of one. You got that one.

    9/26/19Reply
    Speak, World

    Oh, I’m getting bitten by the travel bug by reading your excellent posts. What I notice in particular is that your photos are now populated! I love looking at the people you have caught randomly, and wonder where they’re going, what they’re doing in their lives. Any English speakers with whom you can have a good natter? Dorée

    9/26/19Reply
    James Collenette

    Yes, it's usually helpful to include figures in a photo, whether they form the main subject or not. In this image you could argue either way as to whether the people are incidental. One thing I liked about Uzbekistan was that people were often happy to pose for portraits (examples later). English speakers were quite rare however.

    9/27/19Reply
     
  • Day2

    Days 2 and 3: Tashkent

    August 23, 2019 in Uzbekistan ⋅ ☀️ 23 °C

    It's 7 a.m. Uzbek time as I pass into the spacious arrivals area. Officialdom is evidently trying to encourage independent tourism by removing some of the former hassle: no visa, no immigration form and no customs declaration. More than could be said for other countries I could name! I manage to catch the exchange kiosk before it closes for breakfast; the lady examines my British currency suspiciously and wipes at some imaginary blemishes. There have been warnings of even the most slightly damaged currency being rejected but she accepts it all. And here's the crunch: there are 10,000---yes, ten thousand---Uzbek som to the pound so by exchanging £300 I am am millionaire 3 times over. Moreover, the 10,000 note is the largest in common circulation so I have to find a way to stash 300 of these about my person. The first quirk of this charmingly quirky country.

    I recognise the guy who has come to meet me because his face is pictured on the front page of the guest house where I'm due to stay. His name is Sardor, he speaks good English and is briskly efficient. He whisks me through the almost deserted streets, pointing out various monuments on the way---the central railway station here, the statue of Tamerlane (the country's greatest ruler in the 14th-15th centuries) and the monolithic Hotel Uzbekistan round the corner.

    My accommodation is named after Jules Verne who while not coming to Central Asia, at least wrote of travelling to the centre of the earth. It's a shoes-off place which marks it as a family-run guest house. Having pre-registered for last night, I am eligible for breakfast which includes a sort of sweet porridge, mountains of bread with cheese, jam and the obligatory boiled egg. And the even more obligatory green tea. I am well satisfied and am ready for sleep but not before slipping on the wet floor in the shower and falling flat on my bum. The trip almost finishes before it started and I don't do much for the rest of the day.

    The next day I've recovered enough to take a metro to the city centre. A 15 minute walk from the guest house, the metro service is a bargain at 1,400 som (14p!) The stations are all designed differently and in some cases look like the interiors of mosques---very impressive. Emerging at ground level, I am struck by the way the city is so spread out. It was remodelled after an earthquake in 1966 and most of the avenues are 5 lanes in each direction. There is much formal parkland and little high-rise, the 16-storey Hotel Uzbekistan being one of the tallest buildings in this city of 2.5 million people. But where are they all?---apart from an outdoor shopping area where they sell souvenirs and ice creams, there is little of the bustle that one would expect in an Asian city or even London. Strange.
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    Speak, World

    Beautiful photo, James

    9/22/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Tashkent, Taschkent, Tasjkent, ታሽኬንት, طشقند, Daşkənd, Горад Ташкент, Ташкент, তাশখন্দ, ཐ་ཧྲི་ཀན།, Tochkent, Taškent, Taixkent, تاشکەند, Taşkent, Τασκένδη, Taŝkento, Taskent, Toshkent, Taxkent, تاشکند, Ta.kent, Tachkent, טשקנט, ताशकन्द, Tachkènt, Տաշքենդ, TAS, タシュケント, ტაშკენტი, ತಾಷ್ಕೆಂಟ್, 타슈켄트, Ташкен, Lithopolis, Taškentas, Taškenta, താഷ്കന്റ്, ताश्कंद, Ташкент ош, ਤਾਸ਼ਕੰਦ, Taszkent, تاشقند, تاشكند, Tașkent, Tashkenti, தாஷ்கந்து, తాష్కెంట్, Тошканд, ทาชเคนต์, Daşkent, تاشكەنت, טאשקענט, 塔什干