Vietnam
Ấp Bốn

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99 travelers at this place
  • Day137

    Tour zum Mekongdelta

    January 15, 2020 in Vietnam ⋅ ☀️ 31 °C

    Für diesen Tag stand eine geführte Tour zum Mekongdelta an. Wir hatten zwar zunächst überlegt auf eigene Faust weiter in das Mekongdelta zu fahren, aber da wir gerne weiter nach Kambodscha möchten, entschlossen wir und für eine eintägige Tour.
    Nach der Abholung mit dem Minivan ging es zum ersten Stopp, einer Pagode. Dort lernten wir einiges über die verschiedenen Buddhas und deren Geschichten sowie die Bedeutung der Farben, so bedeutet z.B. Rot = Glück und Gelb = Reichtum.
    Dann ging es auf das Boot und wir fuhren in das Delta. Als Erstes stoppten wir bei einer Honigfarm, wo wir neben einer Verkostung auch die Bienen anschauen und eine lebende Python halten durften. Interessant war auch, dass wir nun im dritten Land am Mekong auch die Folgen des Dammbaus der Chinesen erleben konnten. Denn auch hier müssen nun Dämme gebaut werden, um aufgrund des geringeren Abflusses das Hereindrücken des Salzwassers zu verhindern.
    Dann folgte eine Bootsfahrt durch einen der vielzähligen Kanäle zur nächsten Station. Dort folgte eine Darbietung von traditioneller Musik mit Gesang. Dazu gab es tropische Früchte, das ausgefallenste war für uns dabei die Jackfrucht, die wie die Stinkfrucht Durian aussieht, aber bei weitem besser schmeckt. Außerdem lernten wir, dass Drachenfrucht von einem Kakteengewächs stammt. Danach ging es mit einem TukTuk weiter zur nächsten Station, zu einer Kokosnussfarm. Dort probierten wir leckere Kokosnusssüßigkeiten und auch Schnaps mit eingelegter Kobra und Echse sowie Schnaps aus Bananen, der sehr lecker war.
    Bevor es mit dem Boot wieder zurück ging, gab es noch ein leckeres Mittagessen mit heimischem Elefantenfisch.
    Nach der Bootsfahrt mit Karaokedarbietung unseres Guides fuhren wir als letztes noch zu einer Kakaofarm, wo wir einiges zur Herstellung von Schokolade erfuhren und auch probieren durften. Die rohen Bohnen zu probieren war sehr interessant. Der Cashew-Schoko-Aufstrich, den wir probieren durften, war total lecker! 😊
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    Bettina Horvat

    Steht euch!

    1/19/20Reply
    Bettina Horvat

    Hammer Outfit, Marko ☺️

    1/19/20Reply
    Julia Roßberg

    Und um den Hals hängt auch noch eine! 😝🤭

    1/19/20Reply
    6 more comments
     
  • Day14

    Urban adventures in Phang rang

    November 7, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 27 °C

    Our tour guide Hoi was the sweetie tour guide we have had but one of the most knowledgable and so eager to teach us her culture. Today she took us 2 hours south of Ho Chi Minh city to the Mekong Delta River to experience local life. Our first stop was to a honey farm where the locals gave us a seet honey drink and snacks to taste. We then moved onto Coconut Island where the island lived up to its name, we were shown a coconut candy workshop and again got to taste the product and a coconut liquor the locals make, next stop was exotic fruit tasting whilst locals sang traditional songs to us, followed by a feast on another island.Read more

  • Day41

    Mekong river

    January 16, 2015 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    My Tho varosaban hajora szalltunk, hogy atkeljunk a Mekongon es kikossunk egy szigeten. A kirandulas celja a mekong deltaban elo lakossag eletenek megismerese volt. Ehhez kepzeljuk el a höseget es hogy nem mozog a levego. Az egesz kirandulas poccre meg volt tervezve, eloszor vietnami enekeket hallgattunk teazas kozben, majd evezos csonakokba ultunk es a folyo szuk agan csonakaztunk, utana mezet kostoltunk. Nyilvan minden megallonal el akartak nekunk adni a fel vilagot. A mezkostolas utan jott egy kissrac az anakondajaval es a bator jelentkezoknek a nyakaba adta. Hat en utalom a kigyokat, felek is toluk, ugyhogy ez egy soha vissza nem tero alkalom volt, amit nem hagyhattam ki :))) csuda jo kepek szulettek rolam es az undorrol ami az arcomra kiult.
    Ez utan atslattyogtunk egy masik bungalloba, ahol valami kokuszsuti keszitesi folyamatot lehetett megismerni es persze jol bevasarolni belole. Na hat en ekkora mar nem voltam jol, szedultem es a gyomrom is rendetlenkedett. (Eleg a sztorihoz annyi h a tegnapi vacsi utan elmaradt a whiskey. Hiba volt!)
    Tomi probalt eletben tartani vizzel es oreo keksszel.
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    Dori Matkocsik

    Juuj nagyon undi :)))

    1/16/15Reply
    Nora Weber

    Őszinte a mosolyod :)))

    1/16/15Reply
    Katalin Szecsenyi

    Abszolut :))

    1/16/15Reply
     
  • Day24

    Mekong Delta

    January 1, 2020 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir sagten HCM auf Wiedersehen und es ging nach My Tho. Mit dem Boot setzten wir nach Tan Thach über und besichtigten zuerst einen kleinen Betrieb, der Süßes aus Kokosnüssen herstellt.
    Wir verzichteten auf den Eselskarren und erkundeten das Dorf zu Fuss.
    Zum Imbiss gab es Honigtee und hiesige Früchte.
    Mit einem kleinen Sampanboot fuhren wir zurück zum Anleger und kehrten zum Ausgangspunkt zurück.
    Anschließend ging es 2h mit dem Auto zu unserem Hotel in Can Tho.
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  • Day53

    Saigon/ Mekong Delta- Vietnam

    December 22, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 31 °C

    Von Siem Reap aus ging es mit dem Nachtbus in den Vietnam nach Saigon. Der Grenzübergang war mal wieder komplizierter, da wir das Visum für den Vietnam nicht ausgedruckt hatten. Unser Busfahrer konnte dann aber einen Polizisten mit 10Dollar bestechen und wir konnten rüber 😀 Von Ho CHI Ming aus machten wir einen Tagestrip ins Mekong Delta und zu den Kriegstunnel.Read more

  • Day51

    Eine Vietnamreise geht zu Ende

    January 23, 2020 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Vietnam Reise geht leider zu Ende, wir hatten einen unangenehmen Start zusammen (Visa Probleme) konnten uns dann aber zusammen raufen. Eine dunkle Vergangenheit aber eine scheinende Zukunft. Einzig deine Verkehrsphilosophie ist schwierig zu verstehen.Read more

  • Day33

    Mekong Delta

    February 7, 2020 in Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute Morgen ging zum Mekongdelta. Am Hafen der kleinen Stadt My Tho ankommen, ging es mit dem Boot auf dem Mekong entlang. Hier waren neben "Flussinseln" und Fischerbooten auch große Bagger zu sehen, die hier Sand abbauen.
    Dann fuhren wir in einen kleinen Kanal und haben das Boot gewechselt. Nun ging es mit kleinen Ruderbooten weiter. Links und rechts waren nun u.a. Mangroven, Bananenstauden und Wasserkokosnussbäume zu sehen. Beim nächsten Halt ging es durch eine der vielen Obstplantagen, die hier zu finden sind. Leider machen sich auch die Auswirkungen des Coronavirus bemerkbar. Da die Grenzen zu China größtenteils zu sind und somit keine Ausfuhr der Waren stattfindet, sinken die Preise für Obst und Gemüse in Vietnam gerade stark. So verkauft der Bauer aktuell ein Kilo Drachenfrucht für etwa 5.000 VND die entspricht etwa 20 Cent.
    Natürlich gab es von den dort angebauten Früchten wie Mango, Papaya, Guave, Pomelo, Drachenfrucht und Jackfrucht auch Kostproben. 😋 Und ein kleines traditionelles Gesangsstück dazu. (Sowas ist ja eher nicht so meins. 🙈😅)
    Leider ist die Gegend nicht für die den Obst und Gemüse und vor allem Reisanbau bekannt. Hier gibt es auch viele Krokodilfarmen, in denen Krokodile etwa fünf Jahre aufgezogen werden um letztlich als Gürtel, Handtasche und Ähnliches zu enden. Früher einmal gab es auch noch wild lebende Krokodile im Mekong. Diese Zeiten sind jedoch vorbei. Zu beliebt war das Leder. 😐
    Da das Fleisch der Krokodile ein Abfallprodukt der Lederherstellung ist, ist es dementsprechend günstig und wird so auch gerne konsumiert. Angeblich soll Krokodilfleisch wie eine Mischung aus Huhn und Fisch schmecken.
    Auch ging es noch zu einer kleinen Süßigkeitenmanufraktur. Hier werden Kokosbonbons hergestellt. Von der Konsistenz erinnert es an Karamellbonbons. Hauptbestandteil ist Kokosmilch und Zucker und klassisch kommen noch Erdnüsse dazu. So das der Geschmack sehr an Erdnussbutter erinnert.
    Danach hatten wir noch ein Mittagessen u.a. mit einem Elefantohrfisch (der Name beruht aufgrund von Übersetzungen) und einer süß-sauren Suppe und verschiedenes Gemüse. Auch in Thailand hatte ich mich bereits an eine süß-saure Suppe herangewagt und es ist nicht schlecht, aber mein Geschmack trifft es trotzdem nicht zu 100%.
    Danach ging es mit dem Boot wieder zurück.
    Bevor es dann wieder zurück nach Ho Chi Minh ging es noch zum Vinh Tranh Tempel. Dieser Tempel ist einer der bekanntesten der Region. Der Grund dafür ist nicht zu übersehen. Der Tempel an sich wirkt von außen eher wie ein Palast reich an Ornamenten und schönen Mosaiken und zahlreiche Bonsaibäumen drumherum. Außerdem sind drei riesige Buddhastatuen im Außenbereich. Einer steht, einer sitzt und einer liegt. Mir persönlich hat der Tempel von außen besser gefallen als von innen. Im inneren war er nicht mehr ganz so prunkvoll und mit den Neonlichtern und den vielen einzelnen Statuen etc. war es mir zu voll. Aber er soll ja eigentlich auch nicht dazu dienen den Touristen zu gefallen sondern eine Glaubensstätte für die Buddhisten sein. 🤔😅
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  • Day40

    Day trip to the Mekong

    October 19, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 32 °C

    The coach took us out of HCMC and down to a small harbour where we boarded a long boat and crossed over a small section of river to coconut island where we watched coconut candy being made and wrapped from scratch by hand. We then hopped back on the boat and headed to our lunch spot before hopping on our little boats rowed by two people and heading down the muddy brown canal between the palms. We finished the day at a temple.Read more

  • Day5

    Good Morning Vietnam!

    December 28, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Up early to a humid grey Saigon after a long day of travel and two hours in queues at Visa and Passport Control. Welcome to the job creating bureaucratic state!

    A day trip down the Mekong delta by boat and car awaits.

    What a crazy, energetic, bustling city, even at 6am. Scooter madness and bikes and trucks and cars and buses and hordes of pedestrians.

    Street vendors, carts and people hustling the tourists... but not in a bad way. Lots of smiles on people's faces. Neon signs and shops everywhere in buildings bearing the unmistakable patina of tropical decay.

    Chaotic is probably a good description of everything here; but it seems to work... It just takes time. As does traveling anywhere. Time in Bali and here reminds me why I enjoy traveling in Japan... it's just so much faster and more enjoyable there. Everywhere else I have been in Asia the traffic is insane and getting anywhere takes two or three times longer than you might expect. I sure have spent a lot of time so far in traffic jams.

    At the end of the traffic we reached My Tho by the Mekong River and on to a boat to get ferried across to one of 5 Islands, Unicorn Island, and a visit to a Bee Cafe where we got to see all the bees while drinking honey tea and eating honied snacks like dried bananas. Next a visit to a chocolate factory and sample their varieties of chocolate. We also got to see and sample the many types of tropical fruit that they grow on the island.

    Then it was on to Coconut Island on another boat. First for lunch and then for a bicycle ride around the island. Really pretty place with little houses among the coconut groves and canals, with narrow winding concrete pathways shared by pedestrians, bicycles and the ever present scooters. Apparently there are 12 million scooters in Saigon and 15 million people :-)

    After the island and a paddle boat ride up one of the many tributaries of the Mekong it was back across the river and on to an amazing Buddhist Pagoda at My Tho... a giant Laughing Buddha and a giant Sleeping Buddha among a collection of ornate temples and giant Bonsai.

    Then back to Saigon and out for dinner for some more of the amazing food in Vietnam. I am like totally hooked on the delicious salads they have here. The one in the pics below is a 5 color Beef salad... I never knew green leaves could have so many different flavors. Delicious!

    All in all a pretty full on day for my first day in Vietnam. Going to explore Saigon tomorrow :-)
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  • Day41

    Étterem az Isten háta mögött

    January 16, 2015 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    A tura talan legabszurdabb resze meg hatra volt, mikor is "lovas"kocsira pattantunk, amivel elszallitottak minket a helyi etterembe, ahol az ebedet kaptuk. Szegeny lovak vagy inkabb oszverek alig birtak kapkodni a kis patajukat a szar uton. En elegge sajnaltam oket, uh orultem amikor vegre megerkeztunk. Eleg szimpla ebedet szolgaltak fel egy ketes minosegu etteremben. Mondjuk ez engem nem erintett, jol elvoltam a fott rizzsel, amit szojaszosszal bolonditottam meg. Bator utazok rendelhettek olyan kulonlegessegeket, mint sult kigyo, mokus, elefant ful hal, krokodil, iguana, teknos... Hat nem guszta?
    A "kiados" ebed utan leheveredtunk a fuggoagyakba, ami itt Azsiaban eleg elterjedt, gyakorlatilag egesz nap ebben hesszelnek.
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    Dori Matkocsik

    Hu ezt en is elbirnam viselni!:) mi lenne ha bentre is vennénk egyet?:)))

    1/16/15Reply
    Katalin Szecsenyi

    Inkabb Normafara/Gyekenyesre :)))

    1/16/15Reply
     

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Ấp Bốn, Ap Bon, Ấp 4