Vietnam
Col des Nuages

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24 travelers at this place:

  • Day19

    Hai Van Pass

    April 20, 2017 in Vietnam

    Ditching the bus, our normal transportation, we did the route from Hoi An to Hue on the back of motor bikes. I can honestly say this day was one of the most memorable experiences and one that should be on everyone's bucket list.

    Our drivers picked us up at 9.30am and we pretty much hit the road immediately. The first stop was marble mountain, which gave you a beautiful viewpoint of Da Nang and Hoi An. It was a breathtaking sight and loved all the marble sculptures at the bottom of the mountain.

    Further along the road we stopped off at a fishing beach. It was so quiet and peaceful, also an opportunity for a few photos. Heading out the city you could definitely see how the area around was becoming more scenic and less built up. Entering the mountainous area which is famously known as the Hai Van Pass, the route Top Gear did in one of their episodes and only when you are actually there can you appreciate the beauty of this country. We stopped off at another 3 points, a cove, Lang Co and a waterfall known as Elephant Falls, where you could swim in the water.

    As we got closer to Hue we were accompanied by paddy fields either side of us which created the true typical Vietnamese backdrop for our journey which were spectacular.

    Arriving into Hue it was certainly busier on the roads. We arrived at our homestay hostel exhausted but having had a great day.

    If anything could make you fall in love with Vietnam, this trip couldn't do the country more justice.
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  • Day55

    Hai Van Pass, Vietnam

    February 16, 2017 in Vietnam

    Before returning our rental moped we decided to do something a bit more adventurous and took a ride on the scenic Hai Van Pass. This popular costal road winds through the mountains and offers some amazing views of Vietnam's natural beauty. It was fun hanging on to Mitch as he took the sharp turns and passed other mopeds doing the same thing as us. We stopped several times for pictures and eventually made our way down the other side of Hai Van Pass where we stopped at a roadside restaurant for a quick seafood fried rice lunch before making our way back to Danang.

    Once we got into the city of Danang we drove around quickly to visit the Dragon Bridge before returning the moped and making our way to the airport. We thought we'd be late but instead it was quite the opposite since we had another 7 hours to spare due to our flight being delayed! This airport delay was the most memorable yet because not only did we wait forever to board, but once we did we didn't take off for another 2.5 hours because passengers had snuck onto the flight at the gate and they didn't have an accurate flight manifest. This resulted in multiple recounts, showing boarding passes multiple times and eventually a roll call of all 180 passengers on board! We were more entertained by the lack of management onboard while others were just flat out angry. Oh and I got to make friends with the Vietnamese lady next to me who didn't speak any English but kept talking to me, we even took a selfie together which I think was her first ever!

    We finally made it to Ho Chi Min City at 2am tired and exhausted from the really long day of adventures!
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  • Day67

    Lang Co Beach + Marble Mountain

    January 10 in Vietnam

    Weiter ging es mit dem Van zum Lang Co Beach - hier haben wir die leckersten Meeresfrüchte gegessen (es war sooo gut)! 🐙🐟

    Es war sehr sehr kalt und windig - aber der Stopp am Strand hat sich trotzdem gelohnt. 😁

    Über den Wolken-Pass (Hai-Van-Pass) sind wir weiter zu den Marble Mountains gefahren. Die Fahrt war wunderschön - umgeben von ganz viel Natur und einer wunderbaren Aussicht. 🌿🚗

    Dies waren unsere letzten Stopps - am Ende des Tages sind wir an unserem Ziel Hoi An angekommen. 😍

    Wir können die Fahrt von Hue nach Hoi An (über den Hai-Van-Pass) nur empfehlen! 💗
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  • Day30

    Mit dem Roller on tour

    April 8, 2017 in Vietnam

    Spontan gestern morgen entschieden und organisiert, ging es mit unserem eigenen Roller die 150km von Hue nach Hoi An. Ein Hoch auf die Spontanität der Vietnamesen, wenn es darum geht etwas Geld zu machen. Unser Gepäck wurde von irgendeinem Bus mit nach Hoi An genommen und abends beim Hostel abgegeben. Von dort wurde dann auch der Roller wieder mitgenommen. Für alles wurde also gesorgt. ✌🏻☺ Die Rollertour selbst war super! Wir sind durch kleine Dörfer und schöne Landschaften gefahren. Absolutes Highlight war der Hai Van Pass. Die Straße des Passes wurde erst vor ein paar Jahren erneuert und ist dementsprechend in perfektem Zustand. Auch ist sie total wenig befahren, da Autos und LKWs den Tunnel durch die Berge nehmen. Oben auf dem Pass angekommen fährt man direkt durch die Wolken hindurch, die sich wie auf dem Foto zwischen zwei Bergen anstauen ☺ Nach der Fahrt durch den Pass haben wir uns die verschiedenen Strände auf dem Weg angeschaut, die waren zwar alle ganz schön aber schon sehr touristisch aufgemacht. Gegen späten Nachmittag sind wir dann in Hoi An heile angekommen!Read more

  • Day122

    Der Wolkenpass

    May 14, 2017 in Vietnam

    Wie geplant konnten wir heute früh unseren Roller für die Fahrt über den Wolkenpass nach Hue abholen. Doch da wir noch zwei unserer insgesamt fünf Eintrittskarten in Hoi An hatten, und diese als Schwaben nicht verfallen lassen wollten - bezahlt ist bezahlt - , sind wir zunächst ein letztes Mal in die Altstadt gefahren. Zu unserer Überraschung war es schwerer als gedacht die verblieben Marken einlösen zu können, da es in den von uns ausgewählten Sehenswürdigkeiten keine Kontrolle gab. So haben wir fast alle Häuser, Museen, Versammlungshallen und Tempel nacheinander abgeklappert und besichtigen können bis uns in den letzten zwei Einrichtungen doch endlich jemand kontrolliert hat. Nachdem wir uns noch mit leckeren Banh Mi Brötchen und genug Wasser eingedeckt hatten konnte unsere eigentliche Rollertour auch endlich starten.

    Laut dem ''Fahrplan'' den wir von der Rollervermietung erhalten hatten, waren die ersten zwei Stopps in den Marmor Mountains und Da Nang eingetragen. Doch da wir hier bereits vor wenigen Tagen waren sind wir etwas von der vorgegeben Route abgewichen und haben einen kleinen aber lohnenswerten Abstecher auf den Monkey Mountain gemacht. Der Monkey Mountain ist eine sehr grüne Landzunge bei Da Nang an deren steiler Küste eine schöne Straße verläuft die einem einen wahnsinnigen Ausblick über die Stadt und Strände auf der einen Seite und auf den offenen Ozean auf der anderen Seite gewährt - der perfekte Ort für eine Vesperpause! Weiter oben auf dem Berg haben wir sogar echte Affen getroffen, die dem Berg seinen Namen geben.

    Zurück auf der Route ging es dann Richtung Pass. Auch hier hatten wir einen super Ausblick und es war faszinierend wie die Wolken in den Bergen hingen. Trotzdem waren wir etwas enttäuscht als wir bereits nach 20 Minuten den offiziell höchsten Punkt erreicht hatten und einen total überlaufenen Rastplatz mit Reisebussen vorgefunden haben. Zum Glück hatten wir im Vorfeld etwas recherchiert und wussten daher, dass es über einen kleinen steilen Weg zur tatsächlichen Spitze des Berges geht. Mir unseren 135Cc war der Weg auch kein Problem. Da uns aber eine dicke Wolke die Sicht versperrte mussten wir wieder ein Stück zurück und fanden auf einem ehemaligen Bunker eine sehr schöne Aussicht - perfekt für ein zweites Vesper!

    Auch die Fahrt abwärts ging recht schnell vorbei und da wir auf keinen der vorgeschlagenen Punkte der Route Lust hatten und auch nicht den restlichen Weg auf der Schnellstraße verbringen wollten, haben wir auch den Rest der vorgegeben Strecke über den Haufen geworfen und uns einen eigenen Weg gesucht. Dieser Weg führte uns zuerst an ein riesiges Schlammloch und da Alex keine 500m zurück zur richtigen Abzweigung fahren wollte, landeten wir 2 Minuten später auch IN besagten Schlammloch. Dreckig aber unverletzt setzen wir unsere Route fort und wurden fast von jedem vorbeikommenden Einheimischen belustigt angelacht. So fuhren wir durch sehr untouristisches Gebiet und wären fast ohne Benzin mitten in der Pampa liegen geblieben, doch alles lief gut. Man kann sagen was man will, langweilig war dieser Ausflug ganz und gar nicht.
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  • Day20

    Wolkenpass

    January 24, 2017 in Vietnam

    Dann verlassen wir Hue endgültig und fahren über den Wolkenpass in Richtung Danang. Warum der Wolkenpass wohl Wolkenpass heißt?

    Jahrhundertelang bildeten die Truong-Son-Berge die Grenze zwischen Dai Viet und Champa, heute ist es die natürliche Wetterscheide zwischen Nord- und Südvietnam. Aus dem Indochina- und dem Vietnamkrieg finden sich militärische Befestigungsanlagen auf dem Wolkenpass, die gerade in diesem Nebel eine einzigartige Atmosphäre erzeugen.

    Von dem vielgerühmten Blick ist leider nicht viel zu sehen.
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  • Day11

    Hai Van Pass

    April 29, 2012 in Vietnam

    De eetzaal zat vol Chinezen, pardon Vietnamezen, waarschijnlijk door de feestdag morgen: bevrijdingsdag en dan 1 mei. Hué is een geliefkoosde stad om te bezoeken zei Mi, er zijn hier ook opvallend veel grote hotels.
    Om half negen de bus in naar Danang, over een bergpas met mooie uitzichten.
    In de dorpen zagen we nogal wat oude huizen met water ervoor, a pond, Mi vroeg waarvoor dit water zou kunnen dienen? We raden, als versiering, voor verkoeling, met vissen in, als reservewater.... Ze vond dat wij een zuiver gedacht hadden, blijkbaar ging men in de vroegere jaren naar toilet in dat water!
    Eerst kwam de Phuoc Thuong pas, een voorbereiding op het echte werk.
    Daarna de Phu Gia pas. En dan de Hai Van pas, de top ligt op 495m hoogte en men het is de bergpas van de wolken van de zee. Dikwijls is het hier nevelig.
    Onze chauffeur is voorzichtiger dan die van Hanoi! Ik zit weer af en toe vooraan en kan het verkeer goed in 't oog houden.
    De pas is zoals alle bergpassen een kronkeling door de bergen. Bovenop de top (496km) stond een Frans fort dat later omgebouwd werd door de Amerikanen omdat zij van daaruit een volledig overzicht hadden op de baai. Danang was de toevoerhaven voor de Amerikanen. Aan het einde van de 19e eeuw nam Danang de havenactiviteiten over van Hoi An waarvan de rivier dichtslibte, een beetje zoals bij ons Brugge in de middeleeuwen dichtslibte.
    Wij stapten uit voor een fotostop en na een half uurtje terug naar de bus, ik had mijn klokje met temperatuurmeter mee buiten genomen en het was 33°.
    Na ongeveer vier uur rijden kwamen we aan in Danang en we gingen meteen eten in het Apsara restaurant: Grilled clamps with green onions, Grilled beef pochend in coconut juce, sauted chicken with lemon grass & chili, steamed pink fish with soja sauce, sauted water spinitch with garlic, fried rice with Lotus seed en als dessert watermeloen & dragonfruit. In het restaurant zagen we al de invloed van het hindoeïsme, een Shiva beeld en een tempeltje en teksten die wij toch niet konden lezen maar ze gingen wel over de Indische goden.
    We reden een beetje verder naar het Cham-museum. Later in de reis zullen we My Son bezoeken maar hier staan de sculpturen die daar gevonden zijn. Echte Hindoekunst met Brahma, Vishnu en Shiva. Het vroeg wat uitleg om deze kunst te begrijpen en dat gebeurde door Hilde die hiervan wel een en ander afwist.
    Toen we buiten zaten te wachten spraken we over de verschillende steensoorten in Vietnam, in het noorden Limestone in het midden marberstone en in het zuiden vroegen we aan Mi: no stone repliceerde ze al lachend.
    De trip werd verder gezet door een vrij modern Danang, men is de stad volop aan het uitbreiden met hotels en overal vind je de plakkaten hoe het er in de toekomst zal uitzien met sandy beatches. Zuiver gericht op het toerisme, als dat maar goed komt?
    We stopten nog eens aan een marmerbedrijf, weer een winkel, hier kocht ik mijn Boedha afgeboden van 900.000 V.dong tot 400.000 V.dong+5 dollar. Het was de laatste mogelijkheid om dit nog te doen want de waren verschillen van regio tot regio. Toen we verder reden zag het landschap eruit als de Kempen bij ons, zanderige bodem en pijnbomen. Daarna heel veel rijstvelden waar men aan het oogsten was, een typisch zicht van hier, de mensen dubbelgebogen en dan met die konische hoed!
    In Hoi An bezochten we nog een zijdebedrijf, waar we eens te meer mogelijkheid hadden tot aankoop. Heel Hoi An hangt aaneen van de winkels waar men kledij op maat maakt in 1 à 2 dagen. Het was wel interessant dat we ook de zijdewormen te zien kregen.
    Aangekomen in het hotel konden we niet vlug genoeg aan het zwembad zijn, het was nog 30° alhoewel het overtrokken was.
    Een paar uurtjes vrije tijd om het hotel te verkennen, en het is mooi en goed verzorgd. Alle faciliteiten in aparte chalets, kamers met balkon die uitgeven op het zwembad.
    Ons souper was ter plaatse en het was weer veel te veel. Daarna ging ieder zijn eigen weg, wandelen, rusten of meteen slapen.
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Col des Nuages

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