Vietnam
Da Nang

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54 travelers at this place:

  • Day10

    Unser kurzer Zwischenstopp in Da Nang – vom Roten Fluss zum Han Fluss. Hier ist deutlich weniger Trubel als in Hanoi, kaum Touristen. Es gibt aber auch nicht viele Sehenswürdigkeiten. Das Beste: Es ist deutlich wärmer 👍 Aber als Vorsorge haben wir richtig scharf gegessen 🌶🍲, sodass uns nicht mehr so schnell kalt werden kann 🤧

  • Day89

    Da Nang

    January 8 in Vietnam

    Mit dem Roller sind wir heute von unserer Unterkunft in Hoi An aus zuerst zum nahegelegenen Strand "An Bang" gefahren, um uns kurz die strahlende Sonne auf den Körper scheinen zu lassen und uns im kalten Meer abzukühlen. Danach ging es dann zum Mittagessen nach Da Nang, wo die sogenannten banh xeo (vietnamesische Pfannkuchen, die mit ein paar Beilagen in Reispapier gewickelt gegessen werden) verspeist wurden. Die haben wir gestern im Kochkurs kennengelernt, sehr lecker!👌
    Zum Abschluss sind wir dann zu den "Marble Mountains", also Marmorbergen gefahren, die man schon vom Weiten nicht übersehen konnte. Dort sind wir dann mit dem Lift auf den höchsten Berg gefahren und noch einige Meter hoch geklettert, um die Aussicht vom höchsten Punkt des Berges zu genießen. 😍
    Pünktlich zum Sonnenuntergang waren wir dann wieder in Hoi An und haben den letzten Abend wieder in der Altstadt verbracht.
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  • Day11

    Da Nang arrival

    March 23, 2017 in Vietnam

    after 10h - arrival in Da Nang. I was invited to play card as my guide already slept, a group of funny guys catched me on my way to the toilet.

    the game was fairly easy to understand - the people so nice and funny.

    sleep was ok - had some wake ups but not many . in general a convient way to move on and sleep at the same time, and on top saving a hotel cost for one night

    now we need a hotel as we decided to get our rooms at ad hoc this time to get the best spot .Read more

  • Day48

    The Road to Hoi An

    October 30, 2016 in Vietnam

    Today started with a very short walk from the front of our hotel, to the back of the car that would take us the 160km from Hue to Hanoi. On the way, we would take in a few sights, and further our cultural understanding of Vietnam. Or at least that 's what we told ourselves.

    The first stop on our journey was Lang Co Beach. In the high season, when the beach would have been groomed each morning, before the local resorts disgorged their inhabitants, it would have been a fabulous spot. Unfortunately for us, being out of season, a large amount of detritus has built up around the high water mark, all along the beach. The plastic bottles, polyestyrene fishing floats, plastic bags did detract from the view. As did the hawkers on the beach.

    Having taken but two steps onto the beach, we were set upon by hawkers, trying to sell us all manner of awful, and expensive tat. They were also particularly persistent, given that we were the only ones on the beach, and they had no one else to focus on. It took some raised voices and finger pointing, after repeated polite requests to get them to a) stop following us, and b) piss off entirely.

    Retreating to the safety of the car, we then carried on towards Hoi An, via the Hai Van Pass. Throughout history, this pass has divided Vietnam in two, if not from a politcal prespective, certainly from a weather persepctive. North of the Hai Van Pass, cold air from China tends to make the climate cool and wet in the winter. South of the Hai Van Pass, the weather tends to be warmer and drier in the winter. Or so Wikipedia tells me.

    On our visit, the Hai Van Pass certainly lived up to its name. In Vietnamese, the name means ocean cloud pass, and as we passed the high point of the pass, we found ourselves travelling through the clouds that give the pass its name. This limited our visibility of the surrounding area, which is quite a shame, as from what we could see, it looked incredibly beautiful. The top of the pass is guarded by concrete pillboxes and bunkers built by the French first, and then the Americans a bit later. Going back even further, the pass has been considered a strategic point since the time of Christ. Though using him as a chronological reference point, seems quite strange in this part of the world.

    Our final stop before we got to Hoi An, was to investigate the Marble Mountains. As with so many places in Vietnam, the Marble Mountains are large limestone pinnacles, in an otherwise flat landscape. Taking a lift part of the the way up the main mountain, we began to explore all that there was to see. The top of the mountain had many different Buddhist shires. Some were in the open, looking out from the mountain top to the sea, or inland towards Danang. Other shrines were buried in the numerous caves that dotted the top of the mountain. Climbing through the dim, candle-lit passageways to these shrines, was ever so slightly hazardous, given the slick surface of the limestone steps that were used, and the initially intimidating sight of bat hanging above your head.

    And then it was on to Hoi An, whre we arrived at our hotel, in the early afternoon. Having checked-in, and dumped our bags in the room, we headed to the old town of Hoi An, making a pit stop along the way to get some food at a nice wee vegetarian restaurant. Getting into town, we caught up with Will and Anja very briefly, before they dissappeared to jump on the night bus to Nha Trang.

    We then spent the remainder of the evening, wandering through the streets of Hoi An's old town. Even in the off-season, it is still a very touristy place. The majority of people wandering around were tourists, many of whom are from France and Germany. The lanterns all over town were pretty cool too.

    And that was the day.
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  • Day77

    Fehlgriff

    November 11, 2016 in Vietnam

    Es las sich gut in der Speisekarte: Hühnchen in gerösteter Salzpanade. Es entpuppte sich allerdings als panierter Knorpel! John hat tapfer ein Viertel des Tellers durchprobiert und die Panade vom Knorpel abgenagt. Nachdem kein einziges, normales Stück Huhn dabei war, hat auch er irgendwann aufgegeben.

  • Day37

    Die Party hat noch nicht mal angefangen

    December 30, 2016 in Vietnam

    und schon übergeben sich die ersten. Doch dazu sucht man sich hier kein stilles Örtchen, nee es wird einfach an Ort und Stelle gekotzt - was ich aber erst bemerkt habe, nachdem ich das Bild gemacht hab.

    Wir fahren Mal lieber direkt weiter nach Hoi An. Dort gibt es keinen Bahnhof, daher düsen wir 45 min mit m' Taxi dort hin.

  • Day77

    Beim Friseur

    November 11, 2016 in Vietnam

    Da es heute fast den ganzen Tag geregnet hat, nutzte ich die Gelegenheit und schaute beim Friseur vorbei. Ich wurde vom Meister persönlich geschnitten, dann von der Azubine trocken geföhnt (die Haare wurden nicht gewaschen, sondern nur mit einem Wasserbestäuber nass gespritzt) und dann legten der Meister und ein Gehilfe zu zweit Hand an für den letzten Schliff. Ich glaube zwischendurch haben sie kurz auf vietnamesisch geflucht, weil ich im Vergleich zu Asiaten so dicke Haare habe. ;) Gekostet hat der Spaß 100.000 Vietnamesische Dong (4 Euro plus Trinkgeld).Read more

  • Day152

    Đà Nẵng

    January 31, 2017 in Vietnam

    Wir verlassen unser bezauberndes Boutique Hotel mit den total netten Mädels und fahren mal wieder mit dem Bus, und zwar nach Danang. Die Straße geht entlang der Küste und des Strandes und wir sehen total viele Baustellen! Hier entstehen neue Hotelkomplexe, die sich die Vietnamesen wohl kaum werden leisten können. Wir fragen uns, ob es nicht in ein paar Jahren mit der Beschaulichkeit der kleinen Altstadt von Hoi An vorbei sein wird.
    Bald sind wir in Da Nang und ein großer Drachenkopf begrüßt uns am Anfang der Brücke. Wie wir später lernen, spuckt er an jedem Wochenende um 21.00 Uhr zuerst Feuer und dann Wasser.
    Da Nang ist nur ein Zwischenstopp auf unserem Weg in die alte Kaiserstadt Hue. Wir nutzen die Pause für einen Besuch im Cham Museum, die perfekte Ergänzung zu unserem My Son Besuch. Wir sehen die weltweit größte Sammlung an Cham-Kunst, und die ist auch wirklich sehenswert. Aber der Zustand des Gebäudes lässt uns schaudern. So finden wir an vielen Wänden den puren Schimmel und die Podeste, auf denen die Exponate stehen, sind häufig sehr angeschlagen.
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  • Day152

    Mit dem Zug nach Huế

    January 31, 2017 in Vietnam

    Von Da Nang nach Hue nehmen wir den Zug, denn wir wollen nichts verpassen und über den berühmten Wolkenpass fahren. Nur deshalb haben wir die Reise hier unterbrochen. Bis zur Abfahrt ist aber noch Zeit und wir vertreiben uns die Zeit mit einer Pagodenbesichtigung und einem kleinen Mittagessen auf Kinderstühlen vor dem Bahnhof. Wir nutzen die Zeit und kaufen die Bahntickets für unsere zukünftige Etappe Dong Hoi nach Ninh Binh, das sind knapp 10 Stunden im Zug. Da können wir mit dem jetzigen Stück (3 h) mal testen, wie gut das wird 😉.
    Der Bahnhof ist voll, denn jetzt nach dem Tet-Fest beginnen die Rückreisen der Vietnamesen. Wir warten geduldig auf unseren Zug und versuchen zu ergründen, wann denn unser Zug dran ist. Leider sind die Ansagen nur auf vietnamesisch und die Verständigung mit dem Bahnhofspersonal ist nicht ganz einfach. Übrigens wartet man hier auf den Zug im Wartesaal und wird erst mit Einlaufen des Zuges auf den Bahnsteig gelassen. Jeder hat eine Platzkarte und es gibt für jeden Waggon einen Zugbegleiter, der das Ticket kontrolliert und während der Fahrt für Ordnung sorgt. Auch während der Fahrt wird unser Ticket nochmal überprüft, damit wir nicht den Ausstieg verpassen.
    Das ist schon mal ein Erlebnis.
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  • Day77

    Allein in der Shopping Mall

    November 11, 2016 in Vietnam

    Wir sind 5 Jahre zu früh (wahrscheinlich ist das gut). An der Strandpromenade ist jedes zweite Hotel noch im Bau. Und gerade sind wir auf eine neue, aber noch völlig menschenleere Shopping Mall gestoßen. Wir trinken "Mango with Passion" & heiße Schokolade und sitzen im 4. Stock gegenüber einer leeren Eisbahn. Aus den Lautsprechern schallt Jingle Bells. Weit und breit sind nur vereinzelte Leute zu sehen... Aber alle Läden geöffnet.Read more

You might also know this place by the following names:

Da Nang, Đà Nẵng, DAD, ダナン, Да Нанг, Danang, 岘港

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