Vietnam
Đong Kho

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4 travelers at this place:

  • Day333

    Wenn man als Tourist am Sonntag einen kleinen Spaziergang um den großen See in der Innenstadt von Hanoi machen möchte, kann es zu schnell zu einem langen Spaziergang werden. So war das auch bei uns. Kaum hatten wir uns kurz auf eine Bank gesetzt kamen drei junge Männer dazu und fragten ob sie mit uns Englisch üben könnten. Sie ließen sich alle möglichen Fragen einfallen um ihr Englisch anzuwenden und Sachen über uns zu erfahren. Am Ende haben sie uns auch noch ein bisschen Vietnamesisch beigebracht, das ist allerdings so schwer, dass wir es gleich wieder vergessen haben.
    Kaum waren wir 10 Meter weiter gegangen sprach uns eine Frau an und fragte ob wir kurz mit ihren Schülern Englisch reden könnten. Wir setzen uns mit den zwei Mädchen (ca. 10-12 Jahre alt) an den See. Das Mädchen mit dem ich redete war noch ein bisschen unsicher, sie las von einem Fragenkatalog ab und führte eine Art Interview mit mir. Thilos Gesprächspartnerin war da anders und Thilo konnte sich mit ihr unterhalten und ein richtiges Gespräch führen. Danach haben uns noch Zwei andere Gruppen angesprochen und fragten ob wir 10 Minuten Zeit hätten mit ihnen Englisch zu üben.
    Alle außer den zwei Mädchen gingen aufs College oder in die Universität. Gutes Englisch ist Voraussetzung für die Jobs, die sie einmal haben wollen, mit denen sie mehr Geld verdienen können. In der Schule lernen sie nicht genug Englisch und Kurse sind zu teuer, also nutzen sie touristische Orte um zu üben. Viele sagten das machen sie jeden Sonntag, an ihrem freiem Tag.
    Ich bewundere diese Menschen und helfe ihnen gerne. Ich sehe aber auch den Druck unter dem sie stehen und das tut mir leid für sie. Denn ich glaube keiner spricht gerne Fremde Menschen an, wenn es nicht einen wichtigen Grund hat. Diese Jobs für die man Englisch braucht sind extrem wichtig für sie und sie tun alles um gut zu sein und einen solchen Job bekommen zu können.
    Rund um den See führt neben dem Bürgersteig auch eine große Straße. Die ist am Wochenende für den Verkehr gesperrt und viele Menschen verbringen hier ihre Zeit. Oft zu sehen sind größere Gruppen von Jugendlichen, die einen spielen Werwolf, die anderen Hacky Sack, einige turnen und es finden auch einige Fotoshootings auf der gesperrten Straße statt.
    Ein buntes Leben. Ich könnte stundenlang zugucken.
    Eigentlich wollte ich ja nur Mal kurz raus, denn den Rest der Zeit hier ruhe ich mich nur aus. Um ein Antibiotika bin ich ich leider nicht herum gekommen, aber es hat gut angeschlagen und ich hoffe das ich bald wieder richtig fit bin.
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  • Day20

    Long bus ride to Sapa

    July 26, 2017 in Vietnam

    Up at 5.30 for breakfast and get the sleeper bus to Sapa. On the top deck it's actually quite pleasant ... Not a lot of room but much better than smaller tourist buses. After 5hours and one short pitstop we leave the highway to start the climb to Sapa ... If you thought the Rumitaka Hill was looking and winding ... 😁
    The rice fields now become terraced and there is lots of sweet corn growing and drying by the road side.
    Arrive in Sapa have lunch in a hotel before coming to our hotel further up the hill. What a view!
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  • Day290

    Moped Einweisung

    October 15, 2016 in Vietnam

    Am Morgen regnet es etwas und der Besuch des Onkel Ho fällt aus, da er zur Schönheitskur nach Russland gefahren ist. Dafür gehen wir ins Museum der feinen Künste und schauen uns die Bilder an, Ho Chi Minh in vielen Variationen.
    Am Nachmittag bekommen wir von Mr Anh Wu und seinem Mechaniker eine Einweisung in die Wartung und Pflege der Mopeds: Von Kette schmieren und spannen, über Ölwechsel und Vergaser reinigen bis zum Reifen wechseln. Jetzt sind wir vorbereitet. Am Abend gönnen wir uns noch ein leckeres Abendessen bei KOTO.
    Der Jazz Club aus dem Lonely Planet ist leider nicht zu finden - er ist ja auch schon fast zwei Jahre alt ;-)
    Nach einem LaRue Bier vom Fass am See fallen wir todmüde ins Bett.
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  • Day282

    Die ersten Eindruecke in Hanoi

    October 7, 2016 in Vietnam

    Das Angebot zur Fahrradtour am frühen Morgen (6:45 Uhr!) mit Tracey, Rebecca und Cynthia schlagen wir aus, aber zum Kaffee könnten wir es schaffen. Um elf treffen wir uns wieder und Tracey führt uns durch den lokalen Markt. Wir lernen vieles über die vietnamesische Küche - super interessant.
    Für die ersten Tage mieten wir uns einen Yamaha Scooter und düsen erstmal durch den Stadtverkehr. Das macht richtig Spass.Read more

  • Day284

    Hanoi Museum of Ethnology

    October 9, 2016 in Vietnam

    Wir schlagen schon wieder das Angebot für eine Radtour aus und schlafen lieber aus.
    Am Mittag besuchen wir Cynthia und Franca auf einem kleinen Künstlermarkt und trinken dort gemütlich vietnamesischen Kaffee - nur keine Eile. Andreas ist besorgt, dass wir beim Mopedthema immer noch keine wirkliche Initiative entwickelt haben, ob das noch was wird? Anyway - kommt Zeit kommt Zweirad.
    Für den Nachmittag gibt uns Tracey den Tipp ins Museum of Ethnology zu fahren und dort neben den verschiedenen Kulturen und ihren Häusern auch das Wasserpuppentheater anzuschauen. Ein klasse Tipp - das Wasserpuppentheater für die Kinder war wirklich schön.Read more

  • Day283

    Hanoi Bars

    October 8, 2016 in Vietnam

    Am Abend gehen wir mit Tracey und Andreas aus.
    Nach einem Pho Cocktail gehen wir zurück ins 1946. Dort essen wir leckeren Fisch und paddy Rice crabs. Danach geht es noch an die Bahnstrecke in eine kleine Kneipe. Andrea leert ein Bier nach dem anderen.
    Ich habe 30 Jahre gebraucht um Andrea das erste Radler schmackhaft zu machen, nun sind wir gerade mal drei Tage in Hanoi und Andrea trinkt das Bier als gebe es nicht anderes. Sogar ein Radler wir abgelehnt.Read more

  • Day292

    Geburtstag in Hanoi

    October 17, 2016 in Vietnam

    Zum Frühstück gibt es Lebkuchen, wie immer an Michael's Geburtstag.
    Danach holen wir die Mopeds ab und Andrea fährt die ersten Kilometer durch den Stadtverkehr von Hanoi - "easy going". Danach gönnen wir uns noch eine Massage mit heißen Steinen und packen unsere Siebensachen für die Abfahrt. Irgendwie haben wir wieder zuviel dabei. Allerdings können wir zu unserer WorldTraveller Ehrenrettung anführen, dass uns Offroadvietnam ein halbes Motorrad in Ersatzteilen (Zündung, Lichtmaschinenenregler, Kupplungsbeläge, Brems- und Kupplungshebel) und alles für den manuellen Reifenwechsel (Schläuche, Montiereisen, Luftpumpe, Über aus Holz) eingepackt hat.
    Am Abend gehen wir mit den Freunden in die "Rote Ameise" Essen - zu Tische liegen ist angesagt. Von Cynthia und Rebecca gibt es sogar ein kleines Reisemäppchen mit Glücksbringer als Geschenk.
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  • Day322

    Pause

    November 16, 2016 in Vietnam

    Wir haben uns entschieden die Reise zu unterbrechen und fliegen zu unserer Familie nach Deutschland.
    Bei Tracey und Andreas bedanken wir uns für die außerordentliche Gastfreundschaft und die vielen guten Tipps für unser Reise. Unser Motorradggepäck könnten wir bei Cynthia und Rebecca verstauen und freuen uns schon auf ein Wiedersehen.
    Im Dezember planen wir die Reise fortzusetzen.

You might also know this place by the following names:

Đong Kho, Dong Kho

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