Vietnam
Hiếu Nhơn

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38 travelers at this place:

  • Day78

    Hoi An - Alles anders als geplant.

    December 19, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 24 °C

    Ralf leuchtet mit der Kopflampe genau in seine Augen. Es sieht aus als würde er uns mit seinem Blick fixieren. "Wollen wir es machen?" fragt mich Ralf als er sich auf dem Fahrrad zu mir umdreht. Nein. Schreit mein Kopf. "JA", sage ich.
    Es ist 22.30 Uhr. Wir stehen mit unseren Fahrrädern mitten im Reisfeld auf einem kleinen Betonweg, der uns über die Felder nach Hause führt. Die einzigen Lichtquellen sind unsere Kopflampen und vor uns steht ein riesiger Wasserbüffell auf dem Weg. Er schaut uns an und frisst sein Gras. Die Reflexion des Lichtes in seinen Augen macht die Situation noch gruseliger. Ich sehe seine Hörner und in meinem Kopf kommen schreckliche Bilder. "Wir machen das!" Und schon treten wir in die Pedale. Irgendwo soll noch ein zweiter stehen, meint Ralf. Und als wir an ihm vorbei fahren, sehe ich ihn. Ein Baby. Er steht ruhig neben seiner Mutter, die kauend ihren Blick von uns abwendet.
    Wir fahren an den beiden vorbei und für einen kurzen Moment trennt uns nicht mal ein Meter von beiden. Die beiden haben sich bestimmt gewundert. Wahrscheinlich sind Ralf und ich mit aufgerissenen Augen und verkrampften Gesicht an ihnen vorbei gefrahren. Ein tolles Bild. Der Mensch, der Herrscher und Zerstörer von allem.
    Wir leben seit 8 Tagen in Hoi An. Und was soll ich sagen: Die Stimmung und das Wetter ist durchwachsen. Hier ist nicht wie geplant Sommer, sondern Winter. Es strömt es 4 Tage am Stück und die Temperaturen klettern von 20 auf 28 Grad und wieder runter. Das führt dazu, dass wir uns zu Beginn unsicher sind, ob wir weiterziehen sollen. Unsere Optionen sind so vielfältig, dass wir total überfordert sind. Luxusprobleme, aber sie sind nunmal da. Irgendwie wollten wir ja auch mal ankommen und es uns gemütlich machen. Also entscheiden wir nach 3 Tagen im strömenden Regen, dass wir bleiben. Wir wollen diesen Ort entdecken. Und davon hält uns jetzt auch nicht der Regen ab. Also beginnen wir eine andere Unterkunft zu suchen. 3 Tage Recherche und einige Besichtigungen führt dazu, dass wir da bleiben wo wir sind. Hier in Hoi An gibt es so viel super gute Auswahl, dass wir auch da wieder überfordert sind. Also bleiben wir im Garden Aroma Homestay. Es ist perfekt. Pool. Tolle Zimmer. Richtig gutes Bad. Jeden Tag frische Bettwäsche. Zimmerreingung und frische Handtücher. Frühstück. Und das für 17 Euro die Nacht. Wir sind versaut vom günstigen Luxus.
    Ich bin total froh, dass unsere Unterkunft über Weihnachten und Silvester unser Zimmer noch frei hat. Es ist seltsam, weil Hoi An eigentlich Hauptsaison hat, aber wir haben Glück. Und buchen weitere 18 Tage bis zum 2. Januar.
    Und dann kommt alles anders.
    Eines Abends fragt uns die Rezeptionistin, wann wir denn morgen auschecken. A-U-S-CHECKEN? WIR? Okay. Da lief gewaltig was schief. Ihre Kollegin hat anstatt 2. Januar immer nur die 2 Finger meiner Hand gesehen und ist von zwei Tagen ausgegangen. Sie spricht fast kein Englisch. Naja und nun erfahren wir, dass wir raus müssen Ende der Woche. Stimmung im Keller und die Suche geht von vorne los.
    Keine feste Unterkunft zu haben fühlt sich zum ersten Mal komisch an.
    Am nächsten Tag machen wir uns vom Co-Working-Space (das ist ein Ort, wo Menschen zusammen arbeiten können. Eine Art öffentliches Büro gegen einen kleinen Mietpreis) auf der Suche nach einer neuen Unterkunft. Durch Zufall entdecke ich ganz in der Nähe eine kleine Villa. Und durch weitere Zufälle haben sie sogar noch ein Zimmer frei. Wir müssen über Weihnachten einmal das Zimmer wechseln und dann wieder zurück wechseln, aber am Ende haben wir eine Unterkunft. Und diese ist fußläufig zum Co-Working-Space. Wo wir uns für 2 Wochen eingemietet haben. Die Leute dort sind toll. Australier, Engländer, Franzosen, Spanier und Deutsche tauschen sich an einem Ort über ihr Leben und ihre Arbeit aus. Sie alle reisen und arbeiten. Einige leben auch seit längerer Zeit in Hoi An.
    Und Hoi An ist wunderschön. Das erkennen wir erst nach den ersten Tagen. Die Altstadt liegt am Fluss und besteht aus vielen kleinen romantischen Gassen. Das Leben hier ist bunt und echt. Die Vietnamesen sind sich treu geblieben, auch wenn der Tourismus hier eine sehr wichtige Rolle spielt. Wir werden sehr freundlich aufgenommen und die Vietnamesen mögen uns. Ich weiß noch nicht warum, aber Deutsche sind sehr beliebt. Wir wären ordentlich und respektvoll.... Das lass ich mal so stehen.
    Mit den Leuten vom Co-Working-Space sprechen wir über ihre Reisen. Mio, meine Freundin aus Deutschland, die wir hier kurz treffen, bevor sie wieder nach Deutschland reist, erzählt uns von ihren vielen Gesprächen mit den Leute, die sie getroffen hat, während sie hier 3 Monate gelebt hat. Wir werden wieder mal überrascht über die unglaublich, gute Außenwirkung von Deutschland. Wortwörtlich wird uns "Deutschland als der Mittelpunkt der Freiheit" beschrieben. In Deutschland könnte man alles sein und alles machen. Ist das jetzt der "German Dream"? Die Innenwahrnehmung und Außenwahrnehmung ist aufjedenfall verschieden.
    Das Leben in Hoi An ist einfach. Doch den Menschen geht es gut. Das merkt man. Während ich mir eine Maniküre und Pediküre gönne, erzählt mir die Besitzerin, dass die Einwohner von Hoi An sehr glücklich sind. Sie lieben ihr einfaches Leben. Sie lieben es mit den Händen zu arbeiten. Sie wären frei. Und irgendwie spürt man das auch.
    In ein paar Tagen ist Weihnachten und wir sind gespannt, wie es hier gefeiert wird. Es soll etwas besonderes hier sein.
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  • Day37

    Reggeli seta

    January 12, 2015 in Vietnam ⋅

    Day 12
    Napsuteses napra ebredtunk, ugyhogy kisetaltam fotozni a folyopartra. Hoi an a Thu Bon folyo deltajanal helyeszkedik el, aminek rengeteg apro pici aga van. Ez megadja a varos es a kornyezo falvak sajatos hangulatat, es biciklivel jo kis kirandulasokat lehet tenni.
    Mindenhol csonakok, gyonyoru palmafak, es madarak vannak.

    Vietnamban a hagyomanyos reggeli a tesztas leves, vagy leveses teszta, attol fugg honnan nezzuk :))) Igy a hotelben is ebbol all a reggelink, eloszor omlett kenyerrel, majd teszta, vegul gyumolcs.
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  • Day36

    Tavasz Hoi an-ban, Rock villa

    January 11, 2015 in Vietnam ⋅

    Tegnap nagy izgalomba jottunk, amikor a hoi an-i hotelbol kuldott e-mailt a tulaj, hogy magyarok vagyunk-e, mert "beszél kicsi magyar", es nagyon orul, mert mi vagyunk a tavaly nyilt hotel elso magyar vendegei. En azota szeretnek hazankban a '70-es evekben egyetemre jart vietnamiakkal talalkozni, amiota vietnamban vagyunk :) Sajnos mikor ideertunk kiderult, hogy bar nagyon szeretett volna velunk talalkozni, nem tud itt lenni, de vendegei vagyunk egy vacsira :))) hat nem aranyos?
    A hotel amugy tok jo helyen van, egy folyo partjan, 1km a tengerpart, 3km az ovaros. Es itt mindeki biciklivel kozlekedik, ugyhogy mi is ezt tervezzuk.
    Miutan elfoglaltuk a szobat, kipakoltunk, es kivalogattuk a szennyesunket, mert mar korabban eldontottunk, hogy felidoben, azaz kb itt, mosatnunk kell. Mondta a hazineni, hogy van mosoda szolgaltatas, 2USD/kg, mondtuk OK. En naivan szetvalogattam egy szines, egy sotet adag, mondom neki, hat nem tudom, mekkora a mosogep, mire felvilagositott, hogy no problem, mert majd kezzel mossák.... Csak azt remelem, nem a folyoban fogja mosni! Kicsit kellemetlenul erint a dolog, de probalom ugy felfogni, hogy jotekonykodunk ezzel.
    Bringara pattantunk, es eloszor a tengerpartra, majd az ovarosba tekertunk be. A tenger most nem a legjobb formajat hozza, de ahhoz kepes, hogy 1 honapja meg tajfun volt...:))) az ido amugy sokkal baratibb itt, mint Hanoiban. Igaz, nem sut a nap, de kivalo az ido a varosnezesre, biciklizesre, lazulasra :))) napozni lesz meg boven idonk kesobb.
    A kozlekedes amugy nem para, miota rajottem, hogy annak van elsobbsege, akinek hangosabb a dudaja :))) nem igazan letezik olyan, hogy kresz, de mivel sosem voltam kepben a szabalyokkal, nem is zavar igazan :))
    Rogton megragadott minket ennek a videki kisvarosnak a hangulata, mikozben bicikliztunk, vizzel elarasztott rizsfoldek,es a gyonyoru folyo mellett vezetett az utunk.
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  • Day151

    Mit dem Rad durch Hội An

    January 30, 2017 in Vietnam ⋅

    Unser Hotel stellt auch Fahrräder zur Verfügung, also muss die Radtour nicht ausfallen. Am Nachmittag radeln wir zum Strand. Wir ahnen schon, was uns erwartet, den ein Mopedstrom begleitet uns. Und genau wie gedacht, die Vietnamesen nutzen ihre Ferien, allerdings nicht zum Baden. Sie sitzen oberhalb des Strandes mit Mann und Maus auf - na klar - Kinderstühlchen 😊.
    Wir suchen uns einen schönen Strandabschnitt, was gar nicht so einfach ist, denn entweder liegen große Wellenbrecher in Form von Riesensandsäcken am Strand oder runtergekommene oder intakte Resorts versperren den Weg.
    Aber wir werden fündig und probieren das südchinesische Meer aus: Warm und wellig, also schön!
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  • Day17

    Bikini Shooting

    May 21, 2017 in Vietnam ⋅

    So, drei Tage lange haben wir nichts von uns hören lassen und warum ? Wir haben einfach die ganze Zeit damit verbracht das perfekte Bikini Foto zu produzieren 😂 nein Quatsch.. aber wir haben tatsächlich endlich ein paar Tage lang faul am Strand herum gelegen und die zuckersüße Stadt Hoi An auf uns wirken lassen :)Read more

  • Day77

    Vietnamese Cooking Class

    March 28, 2017 in Vietnam ⋅

    Today we did a Vietnamese Cooking Class. And honestly, I think the trip there was my favourite part! We started out by going through the market, which was neat but not all that informative as you could hardly hear the guy. But, at the market we hopped onto a water taxi and took about a 40 minute ride along the river. The water itself is pretty dirty and kind of gross but the buildings lining the banks were really cool to look at. Lots of French style homes and some fairly elaborate. Also looking at all the different styles of boats was pretty cool! At one point two local fisherman came up to our boat and showed us how to toss the fishing nets. A couple from our group gave it a go but of course didn't get anything. Picture attached that hopefully helps explain! At the end of the water taxi ride we transferred into small Bamboo baskets to complete our journey! Those were fun. They literally were Bamboo baskets with a bench in the middle rowed by one person with an oar. Super cool. We took shallow canals through thick plants growing in the water, it felt like we were right in the middle of the jungle, and I'd compare it to that one time I went duck hunting and we followed sparse openings in the reeds to get to our destination. Pretty peaceful and relaxing, I loved it!

    When we arrived at the cooking school we dove into making different dishes. We made fresh spring rolls, Vietnamese pancakes, pork clay pot, and papaya salad. All of it was delicious and we were given cookbooks at the end so that maybe I'll be able to make them again at home. The lesson was group Orientated so each person didn't get to actually make each dish as we did in the Thai Cooking Class, but it did go much more quickly with them having done a fair amount of prep work ahead of time for us. My favourites were definitely the spring rolls and the clay pot. I'll be making those at home sometime for sure! The only downside to the class was the sheer exhaustion I was feeling which resulted in a lack of appetite. But that's okay, I still had fun :)

    We took a bus back from the class instead of a boat which only took about 15 minutes instead of the hour on the way there. Immediately we went back to the tailor shop to have our clothing fitted again. I'm pretty happy with my items, I think I look fairly professional! Which was the intention. A few minor adjustments were needed, so pictures will be coming later. Same with the shoes! Adjustments to be made. With the shoes there was something lost in communication between myself and the staff and they aren't quite what I was hoping for... They don't look like the pictures at all but are still nice. We'll see what they look like tomorrow after the adjustments are made! In any case they're super comfortable and will definitely be worn for that reason alone ;)

    After the shoe shop I couldn't the rest of the group members and just hung out by myself for a while. Which was actually not really a bad thing, but definitely adds to the feeling of not really being included. I decided to catch up on some writing instead and just take some me time even though all I really wanted to do was sleep! I went out for dinner on my own to a nearby place and had some pho ga and cheap beers. I couldn't believe that I was wearing a hoodie and pants at dinner! And the weather report says 23 degrees. Definitely acclimatized. Going home will be a shock to the system I think, but at least it will be gradual coming back on the boat and all.

    After dinner I wandered back to the hotel met up with my roomies and went back out for a couple drinks and some dessert before heading to bed for an early night!
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  • Day7

    Hoi An - Eco Green Tour

    October 24, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Perfekter Tag - wir wurden von unserem guide mit dem Fahrrad abgeholt und los ging’s! Entlang der Reisfelder und traumhaften Landschaft! Wasserbüffelreiten und Basketboat fahren mit Krabbenfischen! Wirklich toller 4 stündiger Ausflug!

You might also know this place by the following names:

Hiếu Nhơn, Hieu Nhon

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