Vietnam
Hồ Xuân Hương

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27 travelers at this place:

  • Day37

    Da Lat 2 - Lang Biang Mountain

    March 5 in Vietnam ⋅ ⛅ 17 °C

    Für heute hatte ich mich mit einer Schweizerin und einer Französin zum Wandern verabredet. Die Schweizerin habe ich bereits in Hue kennengelernt.
    Es war zwar etwas schwierig am Morgen herauszufinden welcher Local-Bus die 12 km zum Fuß des Berges fährt aber dank einer hilfsbereiten Ladenbesitzerin haben wir es geschafft. Ein Taxi wollten wir nicht nehmen, da der Bus gerade einmal 60 Cent kostet.
    Die Wanderung kann man natürlich auch mit einem Guide machen und es gibt auch die Möglichkeit sich mit einem Jeep zu einem der Gipfel fahren zu lassen aber da der Weg nicht schwer zu finden ist, haben wir die Wanderung auf eigene Faust gemacht.
    Für den Aufstieg haben wir gute zwei Stunden benötigt, hatten aber ehrlich gesagt schon nach 45 Minuten keine Puste mehr, denn es ging die ganze Zeit relativ steil bergauf durch einen Pinienwald - ohne das mal ein Flachstück kam.
    Nach ca. 50 Minuten wurde es dann glücklicherweise etwas flacher - aber nicht lange. Das letzte Stück wurde dann nochmal sehr steil aber wir haben es geschafft und konnten einen tollen Ausblick auf Da Lat und das Umland genießen, mit den zahlreichen Erdbeer- und Kaffeeplantagen.
    Für den Abstieg haben wir auch zwei Stunden benötigt und mussten uns dabei ganz schön konzentrieren.
    Unten angekommen haben die Beine dann ziemlich gezittert.
    Die Gesamtstrecke betrug nur 9 km aber durch die Steigung kam es mir viel mehr vor.
    Beim anschließenden (späten) Mittagessen haben wir nicht schlecht geguckt, als wir gesehen haben, dass in dem kleinen Ort nicht nur die Hunde frei rum laufen (wie überall in Vietnam), sondern auch die Pferde.
    Zurück in Da Lat bin ich dann noch etwas durch die Stadt geschlendert und habe mir ein Viertel angesehen, in dem ich gestern noch nicht war. Dabei habe ich den "Eiffelturm" von Da Lat entdeckt... der französische Einfluss ist hier halt allgegenwärtig. Außerdem bin ich wieder an unzähligen Karaoke-Bars vorbei gelaufen. Karaoke ist in Vietnam unheimlich beliebt. Anfangs dachte ich noch die Bars sind für die Touristen aber da habe ich mich getäuscht. Viele Vietnamesen singen auch zu Hause Karaoke, was man vorallem an den Wochenenden beobachten kann. Sie singen leidenschaftlich und laut :-)
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  • Day38

    Da Lat 3 - Teil 3

    March 6 in Vietnam ⋅ ⛅ 16 °C

    Vorletzte Station unserer Tour war der Besuch des Chicken Village. In dem Dorf lebt eine Minderheit, mit malysischen Wurzeln. In dem Dorf laufen die Dinge etwas anderes als im Rest von Vietnam. Hier haben die Mütter in der Familie das sagen und die Mädchen entscheiden, wen sie heiraten wollen. Auch die Mitgift und die Kosten der Hochzeit trägt die Familie der Braut.
    Der Name des Dorfes beruht auf einer Legende, nach der ein Mädchen bei dem Versuch, ein außergewöhnliches Huhn für die Mitgift zu finden, gestorben ist. Heute gibt es in dem Dorf nicht mehr oder weniger Hühner als anderswo. Es ist ist aber auffällig, dass die Häuser hier fast alle noch aus Holz sind und die Bewohner des Dorfes haben aufgrund der malysischen Herkunft eine dunklere Haut.
    Zum Abschluss sind wir dann zum Paradise Lake gefahren, um uns dort den Sonnenuntergang anzuschauen. Wir sind aber leider nur ein paar Minuten geblieben, da sich ein Unwetter angekündigt hat. (Dadurch waren die Lichtverhältnisse sehr interessant.)
    Kaum saßen wir auf den Motorrollern, fing es auch schon an zu regnen - der erste Regen in diesem Jahr.
    Wir sind klitschnass im Hostel angekommen und wurden gleich mit warmem Tee versorgt.
    Alles in allem wieder ein super Tag.
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  • Day38

    Da Lat 3 - Teil 1

    March 6 in Vietnam ⋅ ⛅ 17 °C

    Gemeinsam mit einer Kanadierin und zwei Mitarbeitern vom Hostel habe ich heute via Motorroller eine Sightseeing-Tour in das Umland von Da Lat gemacht.
    Die Hostel-Mitarbeiter waren unsere Fahrer und Guides zugleich. Es war ein richtig genialer Tagesausflug.
    Vom Hostel aus sind wir zuerst ins nahe gelegene Blumendorf gefahren und haben uns etwas auf der Blumen-Farm umgesehen.
    Anschliesend ging es die Bergstraße hoch, Ausblick genießen und dann ins nächste Tal zur Kaffeeplantage.
    Aufgrund der klimatischen Bedingungen können hier im Hochland neben Robusta-Kaffee auch Arabica und Mokka angebaut werden. Vietnam ist übrigens zweitgrößter Kaffee-Exporteur.
    Auf der Kaffeeplantage gibt es auch den bekannten Wiesel-Kaffee. (Die Wiesel fressen die Kaffeebohnen und scheiden sie wieder aus. Im Zuge der Verdauung verändern die Verdauungsenzyme das Aroma des Kaffees.)
    Da ich keinen Kaffee trinke, kann ich zum Geschmack nichts sagen aber ich fand die Wiesel sehr niedlich.😊
    Von der Kaffeeplantage ging es mit den Motorrollern weiter durch die wunderschöne Berglandschaft zu einer Grillenfarm. Die Grillen werden dort gezüchtet, um aus ihnen Medizin herstzustellen (Traditionelle chinesische Medizin) und zum Verkauf an Restaurants. Für uns stand natürlich auch ein Teller mit gerösteten Grillen und selbstgebrannter Reiswein bereit. Und ja... Ich habe beides probiert.
    Der Reiswein war überhaupt nicht mein Ding (was für eine Überraschung 😉) aber von den Grillen war ich positiv überrascht. Die haben gar nicht schlecht geschmeckt, ein bisschen nach Erdnuss und der traditionellen chinesischen Medizin zu Folge sind sie wirklich gesund.
    Nach diesem kleinen Snack sind wir weiter gefahren zu einer Seidenfabrik, wo wir uns angesehen haben, wie aus den Cocoons der Seidenraube die Seide hergestellt wird. Hier konnte man die gerösteten Raupen probieren und unsere Guides haben uns tatsächlich überredet. Die Raupen haben mir aber nicht so gut geschmeckt wie die Grillen.
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  • Day36

    Da Lat 1

    March 4 in Vietnam ⋅ ⛅ 16 °C

    Mit etwas Verspätung ist der Bus heute Morgen kurz vor 9 Uhr in Da Lat angekommen. Ich bin ziemlich zerknautscht und übermüdet ausgestiegen und habe mit auf den Weg zu meinem Hostel gemacht. Das war eigentlich gar nicht so weit weg aber durch die hügelige Landschaft hat es sich doch ganz schön gezogen.
    Da ich noch nicht einchecken konnte habe ich nur meinen Backpack abgestellt und bin los, um die Stadt zu erkunden.
    Da Lat gefällt mir wirklich gut. Ich habe den Eindruck, dass das die bisher ruhigste Stadt in Vietnam ist. Durch die Lage im Hochland auf 1500 m ist das Klima auch total angenehm und aufgrund des französischen Einflusses wirkt die Stadt auch verhältnismäßig westlich.
    Mein erstes Ziel heute war das "Crazy House". Vor ca. anderthalb Jahren hatte ich darüber mal einen Bericht gesehen und wollte mir das Haus deshalb unbedingt mal selbst anschauen. Das "Crazy House" besteht im Grunde aus mehreren Gebäuden und nirgends gibt es rechte Winkel und Kanten. Die Räume erinnern an Höhlen und alles ist durch verschlungene Gänge miteinander verbunden. Teilweise führen einen die Gänge über die Dächer und von dort hat man einen schönen Ausblick auf die Stadt.
    Entworfen wurde das Haus von Dang Viet Nga, der Tochter des zweiten vietnamesischen Präsidenten. Das Haus ist wie ein überdimensionales Klettergerüst, in dem man sogar übernachten kann. Neben den Gästezimmern beherbergt das "Crazy House" noch ein Café und eine Kunstgalerie.
    Ich fand es total genial nur leider kann man auf den Bildern wahrscheinlich gar nicht erkennen, wie verrückt es da aussieht.
    Vom "Crazy House" bin ich quer durch die Stadt zum Truc Lam Tempel gelaufen, der sich etwas außerhalb auf einem Berg befindet.
    Leider waren am Nachmittag nicht alle Bereiche der Tempelanlage für die Besucher zugänglich, da die Mönche eine Zeremonie abgehalten haben aber es ist eine sehr schöne und weitläufige Anlage.
    Schon am Eingang der Tempelanlage bin ich einer Vietnamesin über den Weg gelaufen, die mich breit angrinste. Ein paar Minuten später tauchte sie wieder neben mir auf und hatte ihr Handy gezückt. Sie wollte unbedingt ein Foto mit mir machen. (Das kannte ich ja schon von den Chinesen während meines Bali-Urlaubs.) Also haben wir ein Foto gemacht und ich wollte weiter gehen aber nix da. Sie hat sich so ein Loch in den Bauch gefreut und wollte gleich ein paar mehr Bilder machen... Total niedlich.
    Am Ausgang der Anlage bin ich dann noch mit anderen Vietnamesen ins Gespräch gekommen, die hier in Da Lat Urlaub machen und wie sich herausgestellt hat, konnte die Frau Deutsch sprechen, dann sie hat einen Teil ihres Studiums in Dresden absolviert - schon verrückt.
    Ich merke immer wieder, wie zugänglich und freundlich die Vietnamesen sind, vorallem auch die Kinder, die winken immer schon von Weitem.

    Nachdem ich den Hinweg zum Tempel etwas falsch eingeschätzt hatte und da schon einige Kilometer zurück gelegt hatte, habe ich mich gefreut, dass es von der Tempelanlage eine Seilbahn Richtung Stadt gibt. Von der Seilbahn aus hatte ich auch nochmal einen schönen Blick auf Da Lat.
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  • Day38

    Da Lat 3 - Teil 2

    March 6 in Vietnam ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach der Seidenfabrik besuchten wir die Linh An Pagode, wo auch der große, weiße "Happy Buddha" steht. Die Buddha-Statue hat auffällig große Ohren bzw. lange Ohrläppchen und der Legende zu Folge ist das ein Zeichen für ein glückliches Leben. Menschen mit großen Ohren sind also sehr glücklich 😁.
    Vor dem Mittagessen sind wir noch zum Elephant Waterfall gefahren. Den Namen hat der Wasserfall, weil die Elefanten oft an den Fluss kommen bzw. gekommen sind.
    Durch eine kleine Höhle kann man sogar "hinter" den Wasserfall gehen und wird dabei ziemlich nass.
    Nach einem leckeren Mittagessen haben wir uns den Nachtisch direkt vom Feld geholt, als wir an einer Obst-Plantage vorbei gekommen sind, auf der die Passions-Frucht angebaut wird.
    Danach ging es weiter zum Pongour-Wasserfall, dem größten Wasserfall in der Gegend. Da aktuell Trockenzeit ist, führt der Wasserfall nur wenig Wasser aber in der Regenzeit erstreckt sich der Wasserfall über die gesamte Breite der Felswand und dann ist auch das Flussbett, in dem ich stand, voller Wasser.
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  • Day40

    Da Lat, Vietnam

    March 18, 2017 in Vietnam ⋅ 🌬 37 °C

    Nach den besagten 35 Grad in Ho Chi Minh, kamen wir nach knapp acht Stunden Busfahrt mit dem "Sleeper-Bus" im kühlen Da Lat, was auf 1.500 HM liegt, an. Maximal 23 Grad Tagestemperatur und 16 Grad in der Nacht waren eine sehr willkommene Abwechslung, nach all den Tagen in der Hitze. Gleich zur Begrüßung empfing uns Da Lat mit Regen - herrlich! 😊
    Schon während der Busfahrt konnte man die herrliche Landschaft durch das Fenster sehen, Da Lat ist umringt von Bergen und es gibt unzählige Wasserfälle in der Umgebung. Wir haben uns zwei der größten Wasserfälle angeschaut - den Elephant und den Pongour Waterfall, waren in einer Seidenfabrik und auf der "Weesel Coffee-Farm", auf der der Kaffee sein besonderes Aroma durch den Verdauungstrakt der Wiesel annimmt, sind mit der österreichischen Seilbahn vom "Robin Hill" zum "Truc Lam Temple" gefahren und waren im "Crazy House", einem architektonischen Kunstwerk. Da Lat hat uns wirklich sehr gut gefallen, das Leben hier scheint viel ruhiger und ausgeglichener zu sein, es gibt viel zu sehen und zu unternehmen und die frische Luft ist unbezahlbar.
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  • Day30

    Schnipp Schnapp Haare aaaab!

    September 11, 2018 in Vietnam ⋅ 🌧 23 °C

    Erstmal zum Big C Riesensupermarkt gefahren. Croissant, Nutella und Kiri Käse geholt. Danach im Vietnamesischen Mc Donalds abklatsch gegessen. (Das war gar nicht mal so schlecht) Brauchte mal was westliches. Dazu ein paar Klamotten, brauche dann doch mal mehr als gedacht.

    Danach spontan beim Friseur gewesen. 10 min und 3.50€ später bin ich sehr happy wieder ins Hostel gefahren. Perfektes timing bevor der Himmel sich geöffnet hat und es in Strömen regnet.Read more

  • Day27

    Hallo Da Lat

    September 8, 2018 in Vietnam ⋅ 🌧 23 °C

    Frph um 7 in Da Lat abgekommen. Habe überraschend gut in Nachtbus geschlafen. Das Hostel hat einen wunderbaren Ausblick, tolle Leute und schöne Zimmer. Habe wie es auch nicht anders sein soll die Berliner wiedergetroffen.
    Eine kleine Mopedtour zum "Crazy House" und anschließend shoppem bei "Big C" einem riesigen Walmart artigen Laden. Erstmal Kuschelsachen gekauft hier sind es nämlich "nur" so 15-23 grad. Danach wurden wir vom Regen eingeholt und haben den Nachmittag mit Kartenspielen und Billard verbracht!

    Mit dabei: Joven, Dani, Christoph, Marlon, Jonas, Robin
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  • Day21

    Dalat

    April 5, 2018 in Vietnam ⋅ ☀️ 32 °C

    We've arrived, with zero sleep, but we've arrived.

    Well that journey was not great to to say the least. The sleeper buses here are individual reclining seats. Most of the seats have restricted foot space and so we had to sit at the back and top for Will as they don't have restricted leg space. We were constantly flying out of our seat and my seat had restricted legroom which was even too small for me! But hey we got to the bus station at 3:30am. Luckily I had told the hostel we would arrive at 5am and he had said we can just ring the bell and they would give us a bed for the morning. They were really accommodating and put us both up in the dormitory and we were able catch up on a bit of sleep. We replaced till 11am and then decided to have a lazy day exploring the local cable car which takes you into the valley to see a temple and lake. It was nice and got us out and about. In the evening we decided to join the hosts for their cooking class and family dinner. It was $6 dollars, pretty expensive for Vietnam, but it was OK and we got to meet some other guests in the hotel. After dinner they took us to the night market and Maze bar. Honestly I don't know how to describe maze bar so I've just put some pictures below. Look it up if you have time. It's really odd haha

    The next day we decided to hire a scooter in search of the many waterfalls dalat had to offer. When we got the scooter it had only one mirror and the petrol gauge wasn't working. Supposedly this is OK for Vietnamese but we insisted we wanted at the very least 2 mirrors, so he asked us to go to the mechanic on the way and told us how much it would cost. We went to 3 mechanics, wasted an hour and had zero luck. It was nearly 11:30am so we didn't want to waste anymore time and decided to just head off without. To be honest it was fine but we had to just be a lot more careful! It was a really really long day with the furthest water fall being 1.5 hours away. The drive was quite stressful as we were amongst the crazy Vietnamese drivers in parts but it was fun and we saw a lot of waterfalls! In the evening we just ventured to a local eat and ordered a dish we saw everyone eating. When it came it looked nothing like everyone else's and was the spiciest thing we had eaten in months.

    Us being us we obviously had to find the nearest mountain and climb it so that's exactly what we did today. It was an amazing day, the weather was perfect, the climb up was really nice with a good mix of steepness and we even saw a weasel like mammal with a yellow stripe eating some nuts. On our way back to town we headed to a local coffee farm to try light blend pour over coffee. It was fun to go but I'm still not a fan of black coffee... For dinner we decided to head back to the hostel after buying Đà Lạt wine and eat with some others who were staying and then as it was their first night we all headed to maze bar to show them the crazy place.

    The next day we decided to not hire a scooter... Dalat is pretty hilly so maybe not the best plan... We headed to town to see Crazy House, a couple of temples, the local market, the lake and ate duck with rice soup for dinner. We had quite an early night before heading off to Tuy Hao first thing.
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  • Day14

    Cat Tien Da Lat 1/2

    December 26, 2018 in Vietnam ⋅ 🌧 21 °C

    Die Fahrt nach Da Lat führt uns über eine Gebirgskette, das ist zumindest der Plan gewesen. Als wir einen Fluss passieren müssen bekommen wir kalte Füße, wir befürchten dass uns die Maschinen absaufen, wir kehren um. Hinter uns bemerken wir eine Dame, sie hat die Szene beobachtet und ballert in Stöckelschuhen durch den Fluss. Wir fühlen uns entmannt und nehmen den konventionellen Weg. Die Letzten zwei Stunden geht es durch Regen, für die nächsten 6 bleibt es regnerisch. Unsere Bleibe ist das Tigon Hostel, die Atmosphäre ist freundlich und familiär, wir werden viel Zeit mit Jenga und Schach verbringen. Wir lernen Dong kennen, er nimmt uns am folgenden Tag mit zu den Sehenswürdigkeiten. Der Kopi Luwak Kaffee hat mir nicht besonders geschmeckt (lag vielleicht auch an der art des Brühens, prinzip Filterkaffe) falls jemanden meine Meinung interessiert, ein noch so guter Geschmack entschuldigt nicht das Siechtum der Schleich-Katzen. Die wir gesehen haben, wurden in sehr kleinen Käfigen gehalten, sahen ungesund aus und hatten Ticks. Im Bezug auf die Massentierhaltung in Europa mag das geheuchelt wirken, es ist ein Dilemma.
    . Die Wasserfälle, Pilzfarm(Judasohr?) Reisschnapsfabrik waren frei von Verstößen gegen die Tierhaltung, oh die Heuschreckenfarm habe ich vergessen, die Hüpfer sind überraschend lecker.
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You might also know this place by the following names:

Hồ Xuân Hương, Ho Xuan Huong

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