Vietnam
Hồ Xuân Hương

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47 travelers at this place

  • Day38

    Da Lat 3 - Teil 3

    March 6, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 16 °C

    Vorletzte Station unserer Tour war der Besuch des Chicken Village. In dem Dorf lebt eine Minderheit, mit malysischen Wurzeln. In dem Dorf laufen die Dinge etwas anderes als im Rest von Vietnam. Hier haben die Mütter in der Familie das sagen und die Mädchen entscheiden, wen sie heiraten wollen. Auch die Mitgift und die Kosten der Hochzeit trägt die Familie der Braut.
    Der Name des Dorfes beruht auf einer Legende, nach der ein Mädchen bei dem Versuch, ein außergewöhnliches Huhn für die Mitgift zu finden, gestorben ist. Heute gibt es in dem Dorf nicht mehr oder weniger Hühner als anderswo. Es ist ist aber auffällig, dass die Häuser hier fast alle noch aus Holz sind und die Bewohner des Dorfes haben aufgrund der malysischen Herkunft eine dunklere Haut.
    Zum Abschluss sind wir dann zum Paradise Lake gefahren, um uns dort den Sonnenuntergang anzuschauen. Wir sind aber leider nur ein paar Minuten geblieben, da sich ein Unwetter angekündigt hat. (Dadurch waren die Lichtverhältnisse sehr interessant.)
    Kaum saßen wir auf den Motorrollern, fing es auch schon an zu regnen - der erste Regen in diesem Jahr.
    Wir sind klitschnass im Hostel angekommen und wurden gleich mit warmem Tee versorgt.
    Alles in allem wieder ein super Tag.
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  • Day23

    Da Lat - Valley of love

    November 24, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 24 °C

    Viele Vietnamesen kommen hier her, da man so schön kuscheln kann, wenn es nachts kalt wird😉, daher der Name...

    Morgens um 5:00 vom Nachtbus irgendwo rausgeschmissen, tue ich mich mit Lola aus den Niederlanden zusammen und schließe mich ihrer Hostelwahl an. Im Tigon werden wir schnell 5 durch Susanna, Simon und Thomas aus Österreich, die ebenfalls nachts Bus gefahren sind.
    Übermüdet spazieren wir durch die Stadt und besuchen das Crazy House, einmaliges Kunstwerk einer Architektin. Treppen drinnen und draußen, diverse individuelle Hotelzimmer und ein Unterwasserwelt -Tanzsaal.
    Für den nächsten Tag mieten wir uns Roller und fahren durch die Berge, herrliche Aussichten über Dörfer, Kaffeeplantagen und Seen am Wegesrand. Durch Zufall entdecken wir eine sehr atmosphärische Anbetungsstelle und essen irgendeine Art sehr leckeren Hot Pot in einem Straßenrestaurant - wirklich alles vom Huhn schwimmt darin...
    Ziel des Ausfluges war der Elephant Waterfall. Und das hat sich richtig gelohnt!

    Ps: Sobald die Sonne weg ist, wird es kalt, abends habe ich mehrlagig und Mütze getragen! Im Hostel brennt der Kamin...
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  • Day38

    Da Lat 3 - Teil 2

    March 6, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach der Seidenfabrik besuchten wir die Linh An Pagode, wo auch der große, weiße "Happy Buddha" steht. Die Buddha-Statue hat auffällig große Ohren bzw. lange Ohrläppchen und der Legende zu Folge ist das ein Zeichen für ein glückliches Leben. Menschen mit großen Ohren sind also sehr glücklich 😁.
    Vor dem Mittagessen sind wir noch zum Elephant Waterfall gefahren. Den Namen hat der Wasserfall, weil die Elefanten oft an den Fluss kommen bzw. gekommen sind.
    Durch eine kleine Höhle kann man sogar "hinter" den Wasserfall gehen und wird dabei ziemlich nass.
    Nach einem leckeren Mittagessen haben wir uns den Nachtisch direkt vom Feld geholt, als wir an einer Obst-Plantage vorbei gekommen sind, auf der die Passions-Frucht angebaut wird.
    Danach ging es weiter zum Pongour-Wasserfall, dem größten Wasserfall in der Gegend. Da aktuell Trockenzeit ist, führt der Wasserfall nur wenig Wasser aber in der Regenzeit erstreckt sich der Wasserfall über die gesamte Breite der Felswand und dann ist auch das Flussbett, in dem ich stand, voller Wasser.
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  • Day131

    Dalat - Tour

    January 9 in Vietnam ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem wir um 7 Uhr morgens mit dem Nachtbus in Dalat angekommen sind, sind wir zur Abwechslung zum Hostel gelaufen. Dort wurden wir sehr freundlich begrüßt und wir entschlossen uns spontan an einer vom Hostel organisierten Tour zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten teilzunehmen. Uns blieb noch kurz Zeit im Hostel zu frühstücken und dann ging es auch schon los... Unser erster Stop war ein See, der „Paradise Lake“, wo wir nur kurz angehalten haben, um ein paar Fotos zu machen. Dann ging es weiter zu einer Kaffeeplantage. Dort wird der sogenannte "Wieselkaffee" produziert. Bei diesem Kaffee werden die frischen Kaffeefrüchte an Wiesel verfüttert und die nichtverdaulichen Bohnen aus der Wieselkacke gesäubert und dann geröstet. Leider erfolgt das Rösten hier mit zusätzlichen Aromen wie Vanille, Schokolade und sogar Butter. Das macht denn Kaffee (vor allem aufgrund der "Butter", die hier vermutlich aus Pflanzenfett und ekligen Aromen besteht) ziemlich widerlich. Auf dem Weg zum ersten Wasserfall haben wir noch bei einer Pilzfarm angehalten, was relativ unspektakulär war. Der „Pongour“ Wasserfall war aber sehr schön. Dort mussten wir ein paar Meter hinlaufen, unser Guide hat uns extra darauf hingewiesen genug Wasser mitzunehmen. Aber es waren nur 5 Minuten zu Fuß, die Asiaten übertreiben immer gewaltig, wenn es um "anstrengende" Dinge geht. Sind wohl nix gewohnt 😜
    Bevor wir dann zum zweiten Wasserfall gegangen sind, hatten wir noch ein eher minderwertiges (an China erinnerndes) Mittagessen für zu viel Geld. Der zweite Wasserfall, der "Elephant“ Wasserfall war auch sehr schön und hier konnte man sogar fast ganz hinter den Wasserfall laufen. Leider hat er ein bisschen gestunken und es lag relativ viel Müll rum (wie sehr oft in Vietnam bzw. ganz Asien). Danach sind wir noch zu einer riesigen Buddha Statue gelaufen, welche ganz neu war und wo sogar noch gemalt wurde. Man konnte innerhalb der Statue hochlaufen und hatte von oben einen schönen Blick auf den Wasserfall (aber nur durch ein winziges Fenster, was zuerst für Verwunderung sorgte).
    Nach dem Wasserfall sind wir zur einer Grillenfarm gefahren. Nachden wir uns diese kurz angeschaut hatten, durften wir dann auch die gebratenen Grillen probieren. Dazu gab es auch selbst gebrannten Schnaps zum runterspülen. 😉Aber eigentlich sind Insekten ein ganz leckerer Snack, aber es haben sich nicht alle getraut zu probieren, insbesondere die Mädels. 😝
    Auf dem Rückweg haben wir noch bei einem Dorf der K’Ho Minderheit (von den Khmer aus Kambodscha abstammend und daher sogar mit eigener Sprache) und einen Halt bei einer Blumenfarm gemacht. Hier in Dalat werden aufgrund des gemäßigteren Klimas sehr viele Blumen und Gemüse angebaut, welche in das nicht weit entfernte Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt) geliefert werden, für nicht gerade viel Geld aber es scheint sich dennoch zu lohnen...
    Nachdem wir abends im Hostel was gegessen hatten, sind wir zusammen mit ein paar Deutschen und ein paar Schweizern noch zu der "Maze-Bar" aufgebrochen, einer eigenwillig gestylten Bar inklusive Labyrinth.
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  • Day254

    Tigon Dalat Hostel, Vietnam

    May 8, 2019 in Vietnam ⋅ 🌧 20 °C

    Dieses Hostel ist das Beste in dem ich je war und dazu noch das Günstigste! Die Backpacks werden einem aufs Zimmer gebracht und das Personal merkt sich sofort unsere Namen.
    Nachdem wir von unserem Ausflug zurück sind, schlafe ich erst einmal zwei Stunden ehe Lotte mich weckt.
    Zum Abendessen löffeln wir Kürbissuppe und knabbern Knoblauchbrot.
    Die Leute sind alle super nett und so verbringen wir den Abend mit interessanten Gesprächen. Besonders mit Alex, eine Amerikanerin, unterhalte ich mich viel. Sie hat einen yellow schoolbus umgebaut und später verkauft, wenn auch nur einen kleinen. Ich erzähle ihr, dass ich später unbedingt mal selber einen besitzen und darin leben möchte.
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  • Day110

    Da Lat

    April 22, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 28 °C

    Von Can Tho mit dem Nachtbus 10 Stunden nach Da Lat. Zum Glück sind das in Vietnam Schlafbusse😴🚌

    Zuerst ins Crazy House. Das ist ein wirklich verrücktes Hotel und Touristenattraktion. Ganz verwinkelt winden sich Treppen an den Ästen der Bäume entlang. Es gibt total detailverliebte Motivräume, wie z. B. der Ozean oder ein Vogelhaus. Es geht im wahrsten Sinne drunter und drüber in immer neue Gänge und Bereiche. Verlaufen ist quasi garantiert und auch gut, da es überall etwas zu entdecken gibt. Aktuell wird die Anlage erweitert. Die Pläne und der Rohbau sehen schon sehr kreativ aus 😍
    Hier kann man definitiv einen halben Tag verweilen oder auch übernachten. Die Zimmer haben wie das ganze Haus verschiedene Themen (z. B. Biene, Ameise, Palme)🐝🐜🌴.

    Wir fuhren weiter in einen Blumenpark. Da Lat ist wegen seines milderen Klimas für Blumen und Gemüseanbau bekannt. Überall gibt es Gewächshäuser. Auch im Park gibt es ein großes Rosen- und Orchideenhaus. Der Park an sich ist im vorderen Teil mit sehr viel Liebe zum Detail bepflanzt worden. Tolle Frangipani, Hortensien oder roter Knöterich wachsen in großen Beeten. Es gibt Elefanten oder ein Teeservice als Kletterpflanze und einen sehr schönen Skulpturen Park.

    Auf dem Weg zum Hotel sind wir an einer Art beleuchteter grüner Tulpe, einem Cafe, vorbeigefahren. Wir wollten uns diese näher anschauen und haben einen vietnamesischen Supermarkt entdeckt. Big C😍 mit etlichen Süßigkeiten, Kuchen, lebenden Fischen... 🥐🍩🍫🍬🐟 Vom süßen hatten wir einiges probiert. 👍🏻😍

    Dann zum Nachtmarkt. Der war recht groß und wir haben endlich die bei den Vietnamesen so begehrte "Durian" Frucht probieren können. Phu... Naja einen Bissen.. Mehr ging nicht... Soooo widerlich 🙈🙈🙈 den Rest haben wir einer Frau auf dem Markt geschenkt die sich mega gefreut hat. Keine Ahnung wie die Leute das gerne essen können 😅😅.

    Am nächsten Tag ging es zur Nahe gelegenen Tee Plantage. Wir hatte beide noch nie eine Teepflanze gesehen und auch eigentlich keinen richtigen Plan von deren Verarbeitung. Leider haben wir den immer noch nicht 😂 auf der Plantage gibt es leider keine Führung und auch Englisch ist ein Problem. Das Personal hat uns schon von Weitem panisch angesehen und gehofft dass wir sie nicht ansprechen 😂. Also haben wir den dort angebauten Oolong-Tee probiert (schmeckt wie eine Mischung aus grünem und schwarzem Tee) und sind weiter durch die Plantage gefahren. Auf dem Gelände etwas entfernt gehört auch ein Verkaufsladen und Gewächshäuser zum Gemüseanbau. Bei den Gewächshäusern nahmen wir dann einer "Tour" teil. Da durften wir ein bißchen Gemüse ernten und mitnehmen, vom Teeanbau und der Verarbeitung wissen wir immer noch nichts🤔.

    Also zurück nach Da Lat. Auf dem Weg lag eine dort sehr bekannte Pagode.... Voller Hakenkreuze🙈 naja dort ein Glückssymbol😁. Jeder Tempel und jede Pagode haben doch einen ganz eigenen Stil. Diese war wie aus Keramikmosaik und 5 Stockwerke hoch. In jedem natürlich eine Buddha Figur und die oberste in Gold. Das kennen wir ja schon, neu aber war der Keller. Eine Art Geisterbahn mit Darstellungen der "Hölle". Das war dann unerwartet und sehr interessant zu sehen 😯.

    Bevor wir den Bus nach Hoi An nahmen, haben wir das Gemüse unserer Hotelbesitzerin gegeben, die sich sehr darüber gefreut hat.😊
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  • Day36

    Nächster Stopp Da Lat

    February 10 in Vietnam ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach dem der gestrige Tag doch recht bewölkt war, war der Strandspaziergang heute Morgen beim herrlichsten Sonnenschein umso schöner. Heute ging es kurz nach 11 Uhr mit dem Schlafbus zum nächsten Ziel - Da Lat. Also war noch genügend Zeit ein wenig die Sonne, den Strand und das Meer zu genießen. Aber vor allem die Wärme. 😅 Je nördlicher man in Vietnam kommt, umso kühler wird es derzeit und teils auch regnerischer. So erwarteten mich in Da Lat nur Temperaturen um die 22 Grad tagsüber. Das macht immerhin ein Temperaturunterschied zu meinen bisherigen Aufenthalt von fast 10 Kelvin aus. 🙈
    Ich bin aber sicher, dass ich auch bei diesen Temperaturen ohne dicken Wintermantel der in Deutschland geblieben ist auskommen werden. Und zu Not habe ich ja zum Glück eine Mütze und ein Stirnband dabei. 💪😬
    Dennoch war es beim aussteigen aus dem Bus dennoch ein leichter Kälteschock da. So das es nachdem die Sachen im Hostel abgelegt waren erst einmal in einem kleinen Restaurant ein Tee und eine Kürbissuppe konsumiert wurden. 😅😬
    Danach ging es noch über den Nachtmarkt hier in Da Lat und morgen steht dann Sightseeing auf dem Plan. 🙃
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  • Day19

    Da lat canoying

    July 26, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute bin ich um 6 morgens in da lat angekommen und dann ging es auch schon quasi gleich los. Mein Hostel hatte ich bereits gebucht und ich hatte mir eine Empfehlung sehr zu Herzen genommen undzwar das canyoning... Das wollte ich schon immer mal machen und heute kam es dann auch endlich dazu. Um 7 angekommen im hostel, ging es eine Stunde später um 8 auch gleich schon los auf die Tour. (Habe mir erstmal eine immo gegönnt (immo dein bester Freund) um sicher zu gehen, dass ich nicht in meinem eigenen Teich baden gehen würde 😂)... Zu 8 ging es mit einem kleinen Tour Bus hoch in die Berge zum Start des ganzen Spases. Zuerst wurden wir ganz professionell (nicht) von einem Doktor begutachtet und dann wurde das. Equipment übergeworfen.
    Zuerst mussten wir alle ein paar Tests durchlaufen indem wir uns an einer etwa 5m hohen Wand Abseilen mussten. Als dann alle ready waren gings los - rein in den jungle!
    Erster Stopp war ein 17m hoher Wasserfall - Abseilen war angesagt. Von oben wurden wir, zusätzlich zu unserer eigenen Absicherung, abgesichert. Step by step, win photo und dann ein paar jumps und ab ins Wasser! Ich muss zugeben diese Tour hier zu machen war vielleicht nicht die beste Idee, einfach deswegen weil die Temperaturen hier niedriger sind als sonst wo in Vietnam (ungefähr 20 Grad) und noch dazu das Wasser eisig... Aber hey adrenalin hatten wir genug um uns wieder aufzuwärmen.
    Zweiter kleiner Stopp war ein kleiner Sprung von ein Klippe (etwa nur 3m)...dann weiter durch den jungle.
    Nächster Wasserfall- dieser ca 18m das gleiche wie vorher angesagt nur das wir uns hier mittendrin einfach fallen lassen mussten und weiter gings mit der zipline. Sah cooler aus als dass es sich angefühlt hat... Denn man war gefühlt mega langsame und ungefähr 1 Sekunde in der Luft... Weiter gings tiefer in den jungel über Stock und Stein zu unserer größten Herausforderung-dem 25m hohen Wasserfall.
    Hier musstsn wir unser Können dann richtig unter Beweis stellen, da wir komplett durch den Wasserfall uns Abseilen mussten und es so rutschig und glitschig war, dass das nur mit Socken (also ohne Schuhe) möglich war. Der Wasserfall war aber ehrlich gesagt kein liebling und ging super schnell rum....
    Nächster Stopp war cliff jumping... Wirklich hoch schien es nicht aber es waren immerhin 8m...also einfach mal runter da!
    Und zu guter letzt unser letzter Stopp die "washing machine"... Man kann sich das so vorstellen, dass man sich zwischen zwei Felsen abseilt die wie ein Pfeil geformt sind und dort aber auch das Wasser durchliest,,,,... Wenn man sich falls abstöst fängt man an sich zu drehen - daher der Name... Ich musste unbedingt die erste sein die den Spaß machen wollte.... Da das unser letzter Wasserfall war waren die Instruktionen nichtmehr ganz genau und so hing ich da mitten im Wasserfall und dachte einfach nur oh kacke wo soll ich denn nur hin-denn unter mir war nur Fels und das Wasser dort wo das Seil eben nicht hinfiel.... Wie dem auch sei irgendwie haben wir es alle überlebt...

    Dann endlich gings zur wohl verdienten Mittagspause. Unsere drei guides Vincent, can und Kay haben mit im jungle ein riesiges Picknick aufgebaut - es war echt super lecker! Zu guter letzt sind wir dann noch 30 min zurück getrekt und das war es dann auch mit der Tour.

    Im hostel angekommen konnte ich mich dann endlich mal wieder duschen! Um 5 war ich verabredet mit einem Pärchen von der Tour und wir sind zusammen zum sogenannten crazy house gefahren. Schwer zu beschreiben-einfach ein Haus ohne Sinn mit sehr vielen ungeraden und eben allem was nicht stimmen kann an einem Haus. Danach sind wir zu oz Bürger gelaufen wo wir auch die anderen von der Tour nochmal wiedergesehen haben und ein riesen Bürger genießen konnten 😍
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  • Day20

    Da lat erkunden!

    July 27, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 23 °C

    Samstag habe ich ganz entspannt ausgeschlafen und bin dann gegen halb 10 aufgebrochen. Ich habe mir mal wieder ein motorbike ausgeliehen und dann gings los! Ich wollte da lat ja nicht verlassen ohne wenigstens ein bißchen gesehen zu haben. Der Typ vom Hostel empfiehl mir wärmstens einen Wasserfall der allerdings ein bisschen weiter weg lag. Also cruiste ich circa 2h bis ich endlich ankam. Ehrlich gesagt war die Fahrt dahin ziemlich anstrengend und auch ein bisschen gruselig weil ich wirklich im reinsten nirgendwo war und sich auch kein westlicher Mensch blicken ließ. Alles nur Asiaten.. Endlich angekommen ging es dann einen kleinen steilen Pfad zum Wasserfall hinunter. Dieser war echt überragend aber nun ja für mich ehrlich gesagt nicht den Weg wert.... Nach einer kurzen eispause gings dann wieder aufs bike... Ich dachte ich wüsste schon wos lang ginge also fuhr ich einfach los... Als ich dann mal aufs Navi guckte war ich zwar in die richtige Richtung gefahren aber für meine nächste destination vollkommen falsch..... 1h später kam ich dann endlich beim nächsten Wasserfall und der Lady Buddha Statue an. Der Weg zum Wasserfall war hier etwas spannender, da man ihn nicht als solchen bezeichnen konnte. Es gab lediglich einen kleinen Zaun der als wegweiser und stütze diente. Den Rest musste man selber über Fels und Stein erklimmen.
    Danach war ich ehrlich gesagt von der Sonne schon so verbrannt und von der ganzen fahrerei so müde dass ich einfach nur zurück wollte und das musste ich auch.. Denn mein Bus holte mich zwischen 4 und 5 ab. Mit dem Bus ging es über 7h weiter Richtung mui ne. Das war eine ziemlich spontan kurzschlussentscheidung da ich mich dann doch lieber für Meer als für inland entschieden hätte. Als wir endlich ankamen befand ich mich ausgeschlossen vor meinem vermeintlich gebuchten hotel wieder, da dies noch gar nicht existierte und immer noch im Umbau war.
    Ein Glück hatte ich auf der Busfahrt Josie kennengelernt die direkt nebenan unterkam... Und komischerweise war auch mein Name dort vorzufinden.
    Das Hostel in das wir einchecken war der absolute Alptraum.... Kaum zu beschreiben.... Einfach ballermann gemixt mit hotel ressort Konsum....
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  • Day37

    Da Lat 2 - Lang Biang Mountain

    March 5, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 16 °C

    Für heute hatte ich mich mit einer Schweizerin und einer Französin zum Wandern verabredet. Die Schweizerin habe ich bereits in Hue kennengelernt.
    Es war zwar etwas schwierig am Morgen herauszufinden welcher Local-Bus die 12 km zum Fuß des Berges fährt aber dank einer hilfsbereiten Ladenbesitzerin haben wir es geschafft. Ein Taxi wollten wir nicht nehmen, da der Bus gerade einmal 60 Cent kostet.
    Die Wanderung kann man natürlich auch mit einem Guide machen und es gibt auch die Möglichkeit sich mit einem Jeep zu einem der Gipfel fahren zu lassen aber da der Weg nicht schwer zu finden ist, haben wir die Wanderung auf eigene Faust gemacht.
    Für den Aufstieg haben wir gute zwei Stunden benötigt, hatten aber ehrlich gesagt schon nach 45 Minuten keine Puste mehr, denn es ging die ganze Zeit relativ steil bergauf durch einen Pinienwald - ohne das mal ein Flachstück kam.
    Nach ca. 50 Minuten wurde es dann glücklicherweise etwas flacher - aber nicht lange. Das letzte Stück wurde dann nochmal sehr steil aber wir haben es geschafft und konnten einen tollen Ausblick auf Da Lat und das Umland genießen, mit den zahlreichen Erdbeer- und Kaffeeplantagen.
    Für den Abstieg haben wir auch zwei Stunden benötigt und mussten uns dabei ganz schön konzentrieren.
    Unten angekommen haben die Beine dann ziemlich gezittert.
    Die Gesamtstrecke betrug nur 9 km aber durch die Steigung kam es mir viel mehr vor.
    Beim anschließenden (späten) Mittagessen haben wir nicht schlecht geguckt, als wir gesehen haben, dass in dem kleinen Ort nicht nur die Hunde frei rum laufen (wie überall in Vietnam), sondern auch die Pferde.
    Zurück in Da Lat bin ich dann noch etwas durch die Stadt geschlendert und habe mir ein Viertel angesehen, in dem ich gestern noch nicht war. Dabei habe ich den "Eiffelturm" von Da Lat entdeckt... der französische Einfluss ist hier halt allgegenwärtig. Außerdem bin ich wieder an unzähligen Karaoke-Bars vorbei gelaufen. Karaoke ist in Vietnam unheimlich beliebt. Anfangs dachte ich noch die Bars sind für die Touristen, aber da habe ich mich getäuscht. Viele Vietnamesen singen auch zu Hause Karaoke, was man vor allem an den Wochenenden beobachten kann. Sie singen leidenschaftlich und laut :-)
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You might also know this place by the following names:

Hồ Xuân Hương, Ho Xuan Huong

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