Vietnam
Hòn Gồm Giữa

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7 travelers at this place

  • Day6

    Halong Bay

    August 1, 2019 in Vietnam ⋅ 🌧 26 °C

    Als eines der größten Highlights Vietnams gilt die Halong Bay. Natürlich wollten wir uns diese auf keinen Fall entgehen lassen und haben darum eine Zwei-Tages-Tour auf der Stellar gebucht. ⛵️
    Auf dem Programm stand zunächst der Besuch der Surprising Cave. Diese Höhle ist wirklich gigantisch und tatsächlich mit Abstand die größte bzw. geräumigste Höhle, die ich jemals gesehen habe und bestimmt auch jemals sehen werde.
    Im Anschluss sind wir Kajak in einer Lagune gefahren. Hierbei haben wir zum ersten Mal richtig Kontakt mit dem Meerwasser gehabt und konnten es kaum glauben wie warm es war 😵. Also die heiß ersehnte Erfrischung war es nicht gerade😅. Wären nicht so unheimlich viele Kajaks in der Lagune unterwegs gewesen wäre es bestimmt auch noch schöner gewesen, als es so schon war.
    Als letzten Programmpunkt sind wir dann noch zu der Titop Insel gefahren, deren Strand leider komplett unter Wasser stand, weswegen wir eigentlich nur die Möglichkeit hatten die ganze Zeit über in dem pipiwarmen und leider auch ziemlich dreckigen Wasser zu hocken. Wer wollte konnte auch die 420 Stufen zur Spitze der Insel hochgehen, von wo aus man eine 360-Grad-Sicht über die Halong Bay hat. Ole und ich haben die Anstrengung auf uns genommen und es hat sich wirklich gelohnt. Schweißgebadet sind wir angekommen, aber die Aussicht war wirklich wunderschön 😍. Leider ist mir jedoch gerade als wir wieder unten angekommen sind aufgefallen, dass ich meine Tasche oben stehen lassen habe, woraufhin Ole direkt losgelaufen ist und die 420 Stufen zum zweiten Mal auf sich genommen hat (Sorry dafür nochmal Ollo!😅).
    Den Abend haben wir gemütlich auf dem Boot ausklingen lassen und den tollen Sonnenuntergang beobachtet. 😊
    Am nächsten Morgen sind wir mit Tai Chi in den Tag gestartet und mussten nach dem anschließenden Frühstück auch schon wieder zurück zum Hafen fahren, da (angeblich) ein Storm im Anmarsch war und die Tour darum früher beendet werden musste.
    Unser Fazit: Die Halong Bay ist landschaftlich definitiv ein Muss für jede Vietnamreise. Jedoch ist sie ziemlich mit Schiffen vollgestopft und leider auch nicht mehr sonderlich sauber. Außerdem sollte man sehr doll darauf achten mit welchem Unternehmen man die Tour macht. Wir persönlich würden unseren Anbieter nicht nochmal auswählen...

    Heute Abend geht es dann mit dem Nachtzug weiter nach Sapa, wo die schönsten Reisterrassen Nordvietnams auf uns warten 😍😊.
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  • Day42

    Halong Bay - the Descending Dragon

    October 24, 2016 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    After an early morning start, we jumped on a bus with our cruise provider who would drive us the 4 hours to Halong Bay. The bus winded its way through rice crops and small Vietnamese villages and stopped at a Arts centre for disabled people who have been affected by the use of Agent Orange in the Vietnamese war. According to the people that work there, the centre employs over 300 disabled people with about 60% of the profits going directly to them. Pretty cool, if true.

    We arrived in Halong Bay around 11.30am and awaited the boarding of our ship in a room likened to a Greenhouse. We met two lovely English girls - Liz and Beth, who had been travelling through Myanmar and now Vietnam. We struck up an instant friendship and proceeded to spend the rest of the day with them discussing everything from health psychology to politics and our train trip through Russia.

    Once on board the boat, it was time to get fed and we sat down ready for our very gluttonous 6 course meal. My vegetarian option was fantastic, but massive and couldnt even attempt to eat it all. After lunch we got put onto a small boat and went kayaking through the islands and caves where we got to see Monkeys and some absolutely beautiful scenary. I was super excited as this was the first time I have ever seen Monkeys in the wild even though the number of tourists visiting them and feeding them means they arent really "wild" anymore. I was also so excited to be doing some sembalence of exercise, that I broke out my inner olympic kayaker and tried to take off across lake. Being a 2 person kayak, Jamie acted as my handbrake and told me to calm down and enjoy the scenary. We admired the beautiful Karst rock formations and sealife in the form of crabs and slowly made our way back to the boat.

    Once back on board the boat, we were taken to a small island where we hiked to the top to catch some pretty impressive panoramic views of the bay with hordes of other tourists of the 100's of boats dotted throughout the bay. We made our way back down and went for a swim in a small bay made even smaller by the buoys which constrained the swimming area. I managed to get in a couple of strokes of butterfly and then just proceeded to float around like the lazy tourist I am slowly becoming.

    It was time for happy hour - the most important hour of the day, so we jumped back on board and headed straight for the bar where all the cocktails were buy 1 get one free. I decided to make the most of this special offer and drank about 6 cocktails in the space of two hours (I had to try ever frozen dacqiri on offer - geez dont judge me 😉) and spoke more to Liz and Beth about their travels through Vietnam so far. We now have some fabulous tips for Hoi An and Ho Chi Minh. Before we knew it was time for dinner which was another massive 6 course meal. The lights went out, the music started and our spring rolls were brought in on laterns in the pitch black. Food is treated like royalty here (as it should be) and I love it!

    After dinner, we headed back up to the "Playground" being the top floor of the boat (aka party central) and ordered some soft drinks snd pineapple juice while Jamie headed back to the room to grab the illegal Midori. We watched the bay lit up like a christmas tree from the lights from all the other cruise ships while discussing Trump, War, Syria and Brexit. I can certainly tell I am getting older and more wise by the content of my drinking conversations. Teenage Courtney = boys, tv shows, swimming, gossip. Mature Courtney = war, terrorism, the state of our economy, the state of our world, job satisifaction (or lack thereof) and gossip. When did life get so dark?

    Being the Party Animals of the boat, Liz, Beth, Jamie and I stayed up until Midnight while the rest of our boat was fast asleep. We decided to call it a night because we had Tai Chi to do in the morning.
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  • Day94

    The real shit (Halong Bucht)

    February 17, 2017 in Vietnam ⋅ 🌙 23 °C

    Früh morgens starteten wir von Hanoi aus nach Halong. Die drei Stunden Fahrt (und eine obligatorische Stunde Warten) unterhielten wir uns mit dem sehr netten Niederländer Jim, bevor wir im Hafen von Halong angekommen (Bild 1), auf den Rest der Teilnehmertruppe trafen (Duna, Yannick, Diana und Seth). Gegen Mittag begann nach Kojenbezug die eigentliche Tour.

    Natürlich hatten wir großes Besucheraufkommen am bekanntesten Naturwahrzeichen Vietnams erwartet; die massenhafte Einschiffung von Touristen auf mehr als fünfzig großen Booten ließ den Versprechungen der Touragentur ("special route, not touristy") gegenüber jedoch starke Zweifel aufkommen. So reihte unser Schiff sich ein in den Reigen der Armada und nahm bei bestem Wetter Kurs in die offene Bucht (Bild 2).

    Nach dem Mittagessen begann sich das Bootsrudel langsam aufzulösen, bis nach zwei Stunden Entspannen auf dem Sonnendeck schließlich (fast) leere See vor uns lag: eindrücklichere Ausblicke hatten wir selten; schlichtweg überwältigend wie das Karstgestein in aberwitzigen Formationen aus dem Meer ragt (Bild 3)! Die "trockene Halong Bucht" um Ninh Binh ist zwar wahrlich nicht minder beeindruckend, aber das hier ist eben das (namentliche) Original (darauf spielt auch der Titel an).

    Am Nachmittag wechselten wir auf Kajaks und paddelten um die schroffen Klippen mancher der über tausend Eilande. An einem kleinen Strandabschnitt trauten wir uns auch ins kühle Nass - sehr erfrischend! Zurück am ankernden Schiff wurde ein opulentes Abendessen kredenzt; überhaupt gab's gute Verpflegung an Bord! Wir suchten realtiv früh die komfortable Koje auf (besser als so manches Ho(s)tel auf der Reise), denn der nächste Tag sollte früh beginnen.

    Gleich nach dem Frühstück bemannten wir wieder die Kajaks und steuerten eine der größten Höhlen der Bucht an, "Virgin Cave" genannt. Diese war zwar ganz nett, jedoch kein Vergleich zu Konglor oder der Höhle in Vang Vieng und außerdem leider gar nicht mehr so jungfräulich, da hunderte Besucher ihre Initialen oder sonstige 'wichtige' Botschaften an die Wände geschmiert hatten. Naja, in SOA muss man eben schon froh sein, wenn nicht alles von Müll bedeckt ist!

    Gegen 10:00 Uhr verließen wir den Ankerplatz (Blick von diesem kurz nach Sonnenaufgang auf Bild 4) und tuckerten gemütlich zurück nach Halong, natürlich abermals durch traumhafte Ausblicke (Bild 5/6). Am Hafen angelangt ging's auch gleich wieder in den Bus und zurück nach Hanoi, wo wir die Nacht verbrachten, um am nächsten Tag direkt zur nächsten Tour aufzubrechen.

    Die Halong Bucht wurde ihrem grandiosen Ruf gerecht und hat uns trotz Touristenmassen vollends überzeugt!
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You might also know this place by the following names:

Hòn Gồm Giữa, Hon Gom Giua

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