Vietnam
Lập An

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6 travelers at this place:

  • Day32

    A spectacular train ride

    March 8 in Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    Up early so that we could go to our favourite deli for breakfast. Then collected by taxi from our hotel and taken to the train station in Da Nang. The train arrived and left on time. Seats were very comfortable and the train clean. After leaving Da Nang at a reasonable pace the train slowed as it wound it's way around the coast with fabulous scenery, clinging to the hillside, with some quite sharp corners for a train, creaking and groaning all the time. Quite eerie as the mist came down. Certainly an experience we are glad we have done. As we travelled north the track straightened, the speed picked up and mist turned to a little rain but by the time we reached Hue the rain had stopped but was much cooler than Hoi An. We checked into the hotel and went for a walk passed the dragon boats to the other side of the river. The night food market was setting up - so colourful & lots of interesting dishes! In the evening we found a bar with live music - a lovely way to end the day!Read more

  • Day29

    Route de Hue vers Hoi An

    February 9 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    La route aujourd’hui est plus courte 130 km entre Hue et Hoi An. Donc notre autobus doit nous prendre vers 10:00 à notre hotel La perle de Hue. Nous avons un nouveau chauffeur cette fois car les permis de conduire pour les chauffeur différent du Nord et du Sud alors nous sommes pris en charge par un chauffeur du Sud.

    Notre chauffeur nous arrête a mi chemin pour nous expliquer ce qui se passe dans la mer vous verrez sur les photos des perches qui sont plantées dans l’eau. Il nous explique que c’est des culture d’huîtres pour les perles.

    Un petit imbroglio à notre arrivée avec le nom de l’hôtel, on avait la bonne adresse mais avec un nom different, alors Jean a démêlé la situation et nous étions à la bonne hôtel.

    Après le dîner à l’hôtel on decide d’aller dans le vieux marché de Hoi An ou on pourrait trouver des tailleurs pour la fabrication d’habits sur mesure et aussi des tissus de soies et tou ce que vous voulez. Maintenant c’est le samedi du Têt alors beaucoup de places sont fermées et effectivement le tailleur que Jean connaît est fermé. On continue à magasiner pareil ou je m’achète une valise pour partager le poids des valises pour le retour. Jean pour le groupe magasine des chemises et robe de chambres en soies ce fut une négociation ardue et sévère pour finalement arriver a notre prix désiré. Tout tout tout doit être barginer pour avoir un prix raisonnable alors Jean a été notre homme.

    Incroyable la foule au marché on arrivait à peine à marcher tellement il y avait du monde avec les triporteurs qui promènent les gens oufffff la folie. Jean avait un resto en tête sur le bord de la rivière avec le couché de soleil. Bon souper et belle soirée.

    Demain plage et magasinage encore pour ceux qui n’on pas terminé leurs achats.

    Daniel l’Aventurier
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  • Day80

    Abschied vom Moped

    December 27, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 20 °C

    Am 28. Dezember läuft mein Visum in Vietnam aus. Ich fliege nach Singapur über Silvester und plane danach wieder in Vietnam einzureisen um mir noch ein paar Orte im Süden anzuschauen. Mit dem Moped habe ich es nur bis in die Mitte des Landes geschafft. Lange habe ich mir den Kopf zerbrochen, ob ich nach Hoi An zurückkehren und den Roller bis Ho Chi Minh City fahren soll. Man könnte sagen, dass ich eine Hass-Liebesbeziehung mit meinem Moped hatte. Trotz Regen, Kälte und fehlender Gesellschaft immer wieder auf den Roller zu steigen und im Schnitt pro Strecke 6 Stunden zu fahren hat nicht immer Spaß gemacht. Als ich mich dann entschieden hatte ihn in Hoi An zu verkaufen, sah es erst so aus, als ob ich niemanden finde. Im Norden oder Süden des Landes, ist es natürlich einfacher. Aber dann hatte ich doch noch Glück im Hostel die Amerikanerin Hannah kennengelernt zu haben. Für uns beide ein schönes Weihnachtsgeschenk: Ich werden das B-Mobile los und Hannah kann in ihr Motorrad-Abenteuer starten.

    Am nächsten Morgen geht es um 8 Uhr mit einem komfortablen Schlafbus die 4 Stunden nach Huê von wo aus ich abends nach Ho Chi Minh fliege. Im Bus fällt mir auf, dass ich meinen Pass im Hostel vergessen habe. In Vietnam ist es üblich seinen Pass bei der Rezeption jeder Unterkunft zu hinterlegen. Ich rufe im Hostel an und man versichert mir, dass der Pass um 17 Uhr beim Busunternehmen ankommt. Mein Flug geht um 18:55 Uhr. Etwas später ruft mich ein Mann an und sagt, dass er Fahrer ist und meinen Pass hat. Ich solle ihn am Flughafen um 17 Uhr treffen. Das tun wir dann auch und ich habe noch mehr als genug Zeit zum einchecken. Was für ein Stress!! Der Flug hat im Endeffekt mehr als zwei Stunden Verspätung. Eine Nacht schlafe ich im Hotel in Flughafennähe. Am 28.12. geht es morgens früh los nach Singapur.
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  • Day33

    Phong Nha Paradise Cave

    October 9, 2018 in Vietnam ⋅ ☀️ 31 °C

    Heut sind wir schon um 6 Uhr wach, frühstücken und fahren gleich los zur Paradise Cave. Warum so früh? Weil wir noch vor den ganzen Touristen Touren dort sein wollen.
    Wir wollten zuerst auch ne Tour buchen in der Kombination Paradise Cave und Dark Cave, aber unsere Rezeptionsdame hat uns davon abgeraten. Denn die Touren sollen recht anstrengend sein, man hat zu wenig Zeit und Ruhe zum Betrachten der Höhle und ist auch recht teuer.
    Also wir hätten für die 7 km Wanderung durch die Paradise Cave 80 € gezahlt, wo man zum Schluss in der Höhle dann auch baden geht, was mir von meiner Freundin Lisa empfohlen wurde. Aber wir wollten uns die Höhle erstmal in Ruhe selber anschauen. Wir haben für den Eintritt 250 000 pro Person gezahlt (10€) was total gerechtfertigt ist.

    Wir sind die ersten Leute hier und es sind keine Touristen in Sicht - so toll😍 wir müssen zwar gefühlte 300.000 Stufen steigen um zum Höhleneingang zu kommen, aber er lohnt sich so sehr....
    Wir spielen heute Höhlenforscher und tappen vorsichtig hinein zur unterirdischen Welt.
    Wow, ich muss stehen bleiben und mich umsehen, sonst haut es mich die Stufen runter. Ich bin total hin und weg von der unbeschreiblich schönen Aussicht, die uns hier vor Füssen liegt! Der Name Paradies ist Programm. Die Höhle ist so gigantisch gross und wird durch die Lichter entlang des Weges total in Szene gesetzt. Wow, wir gehen staunend weiter und es wird immer gigantischer und mystischer zugleich. Ich frage mich, wie so etwas schönes nur von selbst erschaffen werden kann? Die Kalksteinfelsen ragen spitz von der Decke herab oder aus dem Boden heraus.. Entlang der Decke ergibt sich ein Kunstwerk, wie man es in den schönsten Kirchen sieht. Aber dieses wurde von der Natur geschaffen... Echt der Hammer. Ich kann gar nicht glauben, dass es sowas gibt. Das sieht so unreal aus, dass ich es teilweise anfassen muss um mich zu versichern, dass ich wirklich gerade wirklich hier bin und das nicht träume. Wie lange das ganze wohl gedauert hat, bis es so ist, wie wir es jetzt vorfinden?

    Wissenswertes:
    Die Paradise Cave auch Thiên-Đường-Höhle genannt, ist eine Höhle im Nationalpark Phong Nha-Ke Bang in Vietnam, 60 km nördlich von der Provinzhauptstadt Dong Hoi und 440 km südlich von Hanoi. Bei der Erstexpedition im Jahr 2005 schätzten Forscher ihre Länge auf weniger als 5 km. Im Mai 2010 gaben Forscher an, die Höhle habe eine Länge von 31 km. 

    Das ganze Gebiet ist bekannt für seine vielen Höhlen, Grotten und unterirdischen Flüsse und wurde daher 2003 von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt (kein Wunder bei dieser geballten Schönheit)

    Hannes und ich sind nur den offiziellen Weg abgelaufen, der nur ein kleiner Bruchteil von der unterirdischen Landschaft beinhaltet, aber schon alleine das hat uns gereicht... Wir hatten echt Glück mit der Zeit, denn als wir einmal durch waren, kamen schon sie ersten Touris. So, jetzt muss ich meinen Mund mal wieder schließen, sonst denken alle ich hab ne Behinderung und werd noch austrocknen😂

    Jetzt fahren wir zurück und machen nen Halt bei der Dark Cave, die eh am Weg liegt. Aber wir stellen fest, dass das ganze Gepäck (Fotoausrüstung usw.) nicht in die Spinde passt und verschieben den Besuch auf morgen, wenn wir gleich nur mit den nötigsten Sachen losziehen.
    Lieber fahren wir nochmal zum Beer Pup und Chillen uns etwas in die Hängeschaukel, essen was und trinken ein Bier.
    Hört sich gut an, denn etwas Entspannung können wir jetzt gebrauchen.
    Als wir ankommen treffen wir Tamy an, die unsere Bestellung entgegen nimmt, aber etwas traurig wirkt. Die anderen Kids sind auch nicht da... Hm, vielleicht liegt es daran, dass ihre Mama heute Geburtstag hat (was sie uns gestern erzählt hat) und sie nicht bei ihr sein kann.😢
    Das Essen schmeckt wieder hervorragend und danach schaukeln Hannes und ich um die Wette.
    Ich nutze die Zeit und schreib das Tagebuch weiter und beobachte die spielenden Welpen, die sich neben der Hängematte fighten 😂 Süß die kleinen Racker, wie sie schon so gefährlich und böse wirken wollen und knurren oder so ähnlich ❤️also eher quieken.
    Jetzt machen sie sich über Hannes Schuhe her und beißen an den Schnürsenkel herum. Hannes packt einen kleinen und hebt ihn zu sich auf die Schaukel. So goldig, der kleine fühlt sich pudelwohl und versucht Hannes anzulecken, was ich ihm nicht verübeln kann, denn das versuch ich auch manchmal😂
    Es ist zwar geht etwas bewölkt, aber dennoch wollen wirs ausprobieren - hier kann man sich nämlich mit nem Bier in einen Schwimmreifen chillen, der den kleinen Fluss der Straße gegenüber runtertreibt. Das ausleihen der Reifen kostet nur 0,80 Cent.
    Also Badesachen haben wir eh an, Reifen und Bier geschnappt und zum Fluss. Die Kamera und die Handys legen wir in die Waterproofbag und schmeißen unsere Klamotten drauf. Wir hüpfen uns Wasser, dass viel wärmer ist, als sie Außentemperatur. Wir treiben den Fluss langsam abwärts und entweder unter mit ist ein Flusspferd, auf dem ich gerade sitze oder der Fluss ist so seicht, dass ich mit meinem Hinterteil am Boden aufgekommen bin und gerade feststecke😁 natürlich ist es letzteres. Hannes steckt auch fest, was gut ist, denn so erkennen wir, dass ein junger Kerl oberhalb der Böschung steht und uns beobachtet. Wir schauen uns an und fragen uns was der da macht? Also entweder er spannt einfach ein bisschen, weil er mal ne weiße Frau im Bikini sehen möchte oder er lauert darauf, dass wir weg treiben und er unsere Sachen klauen kann. Da wir eher Möglichkeit 2 vermuten , springt Hannes aus dem Wasser und holt die Tasche mit zu uns in den Reifen. Sicher ist sicher, ausserdem kann der Kamera in der Tasche nichts passieren. Siehe da, kurze Zeit später ist der Kerl verschwunden.. Sicher wollte der uns beklauen und hat das bestimmt auch schon bei anderen, die hier baden waren gemacht.
    Wir treiben uns noch etwas im Wasser umher, trinken genüsslich unser Bier und schauen Arbeiterinnen zu, die hier Muscheln aus dem Boden sieben.
    Danach gehen wir hoch, ziehen uns um und dann geht's nach Phong Nha zurück.
    Wir halten an einem Cafés an, indem wir auch einen trinken und gehen ins Hotelzimmer.
    Wir ruhen uns etwas aus und machen uns dann zum Abendessen auf.
    Hannes hat ein sehr gut bewertetes Restaurant über TripAdvisor gefunden, das nur ne Straße weiter entfernt ist. Wir bestellen einen Mangosalat und Reis mit gekochten Auberginen. Das war dermaßen lecker, eins steht fest - wir müssen morgen nochmal her! Am besten Mittag und Abends 😅 ich bestelle mir noch nen Bananen shake.... was ich total super finde, dass man hier alles ohne Plastik bekommt. Also z. B Strohhalme aus Holz. Endlich wird das hier mal public und die Einheimischen wachen langsam mal auf und gehen das Thema an. Also ich hoffe das sehr.
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You might also know this place by the following names:

Lập An, Lap An

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