Vietnam
Lo Sui Tong

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16 travelers at this place:

  • Day42

    Sa Pa Trekking Tour Tag 2

    November 12 in Vietnam

    Tag 2 der Tour hat den ersten Teil noch getoppt: sind im wahrsten Sinne des Wortes über Stock und Stein, durch Bambuswälder, Reisterrassen und Flussbette gewandert. Unsere Hmong Frau hat uns gezeigt, wie man aus Farnen Herzen bastelt und uns auch einiges über die einzelnen Dörfer erzählt. Die Dörfer können untereinander schwer kommunizieren, alle sprechen ihre eigene Sprache; manche sprechen nicht mal vietnamesisch. Die Menschen leben nahezu isoliert von der Außenwelt, die meisten haben ihre Dörfer noch nie verlassen.
    Nachmittags sind wir dann aus Ta Van abgeholt worden und zurück nach Sa Pa gekommen. Wurden von Chi, der Leiterin des Hostels bekocht und hatten einen netten Abend mit zwei Portugiesinnen.
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  • Day18

    sapa second day - bike and bike

    March 30, 2017 in Vietnam

    like yesterday it started with rain therefore we slow paced the morning.

    waiting in the lobby we started with green tea waiting on the rain to pass by.

    not far from the hotel we had our breakfast next to an open fire with a gorgeous view into the valley.

    first time hot top - I like!

    We skipped the hike - went the other direction - this time 1 bike only. gorgeous views.

    4.20 pickup with bus - night train Hanoi
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  • Day164

    Sa Pả

    February 12, 2017 in Vietnam

    Die Nacht ist kurz, denn schon um 7.00 Uhr werden wir abgeholt zu unserer 6stündigen Fahrt ins Nördliche Bergland, die uns bis an die Grenze zu China bringen wird.
    Ein Highlight der Region soll das kleine Bergstädtchen Sa Pa sein. Wie wir bei Ankunft merken, aber auch der größte Touristenmagnet. Von dörflichem Charme ist nichts zu spüren, wir kommen uns eher vor wie in einem Skiort mit all seinen Bars, Hotels und Shops. Dazwischen ab und zu kleine Garküchen, und - was uns sofort auffällt - viele in Tracht gekleidete Frauen mit großer Kiepe auf dem Rücken, allzeit verkaufsbereit! Natürlich dürfen auch hier die Mopeds nicht fehlen. Über allem liegt ein grauer Nebel und es ist sehr kalt, nicht gerade ein fantastischer Empfang.
    Wir checken ein und kurz darauf werden wir von unserem Guide zur Nachmittagswanderung abgeholt. Er eröffnet uns, dass er heute nur der Ersatz ist, denn der eigentlich vorgesehene Guide kann erst morgen zu uns stoßen. Ok, wir laufen durch Sapa zum Dorf Cat Cat. Zwischendurch noch schnell Mittagessen im einheimischen Restaurant. Da merken wir bereits, dass sich unser Guide mehr für sein Handy als für uns oder für Erklärungen zur Stadt oder ähnliches interessiert.
    Cat Cat ist so ein Vorzeigedorf, in dem die Minoritäten ein bisschen wir im Zoo ausgestellt werden. Sicher, wir sehen echtes Kunsthandwerk und auch die einfache Lebensweise, aber irgendwie hat hier der Tourismus die Lage der Menschen verschlimmbessert und wir kommen uns vor wie auf dem Tourimarkt, mit eingeschlossener Folkloreshow (die übrigens sehr schön war: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roGDHmvpxqZYZoTgp).
    Während der gesamten Zeit laufen 2 Damen der schwarzen Hmong mit ihren Kiepen mit uns mit und versuchen ein wenig mit uns zu plaudern. Uns ist schon klar, dass sie uns am Ende irgendetwas aus der Kiepe verkaufen wollen. Mal sehen, was das wird.
    Zu dem Dorf erklärt uns unser Guide auch nicht viel und wir schauen uns einfach um. Am Ende bringt er uns wieder zum Hotel und ich kläre mit unserem Travelagent, dass wir einen solchen Guide für die kommenden 2 Tage nicht brauchen und er verspricht uns nur den Besten.
    Am Ende der Wanderung haben uns die beiden Damen tatsächlich selbstgenähte und -gestickte Kunsthandwerksdinge angepriesen und wir haben zwei Taschen gekauft. Im Nachhinein sind wir froh darüber, denn das ist teilweise die einzige Einnahmequelle der Familie, solange kein Reis angebaut und geerntet wird.
    Das werden wir aber erst in den kommenden 2 Tagen auf unserer langen Wanderung in den Bergen, Dörfern und durch die Reisfelder, von unserem neuen Guide Ta erfahren.
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  • Day104

    Sapa Tag 1

    January 18, 2016 in Vietnam

    Es war nur eine einzige und auch eine ziemlich kurze Nacht in Hanoi. Gleich am Morgen wurden wir in den nächsten Bus eingeladen und in ein nördliches Bergdorf gebracht. Wir hatten etwas Glück mit dem Wetter, da es nicht zu kalt war und auch ab und zu mal die Sonnen rauskam. Spaziert man hier durch die Straßen wird man unzählige male von einheimischen Frauen angesprochen. Diese Damen verkaufen "selbstgemachte" Taschen, Armbänder und jeden Ramsch den man sich nur vorstellen kann. Eingepackt wird das alles in einem Korb der gemütlich am Rücken platziert wird. Sollte man etwas kaufen oder die Dame auch einfach abblitzen lassen ist das Schauspiel jedoch noch nicht vorbei. Das nächste Angebot ist nämlich eine Tour durch die Berge inklusive Übernachtung in einem Homestay. Prinzipiell muss man sagen, dass diese Damen durchwegs sehr freundlich und gesprächig waren, jedoch nach ein paar Tagen ständiger Verfolgung (in einer paar Tagen wird es so weit sein) einem ziemlich nerven können. Das Ziel unseres Spazierganges durch dieses Touristendorf war ein auf der Karte verzeichneter See, der wie sich herausstellte leider kein Wasser beinhaltete. Es war lediglich ein Bagger darin am werken, was auch immer dabei herauskommen soll. Wir gönnten uns zur Entspannung einen Kaffee. Und ich kann voller Stolz behaupten, auch wenn die vietnamesischen Kaffees nicht immer wirklich meinem Geschmack entsprochen haben, dass dies der BESTE allerzeiten war!! Am Abend haben wir uns dann jedoch dazu entschlossen eine von unserem Hostel empfohlene Tour zu buchen. Ins Bett kamen wir nach ein paar Runden Jenga und Billiard sehr flott, da wir am nächsten Morgen wieder mal früh aus den Federn müssen um die Bergdörfer und Reisfelder Nordvietnams zu erobern.Read more

  • Day105

    Sapa Tag 2

    January 19, 2016 in Vietnam

    Das Frühstück in unserem Hostel war für Asien aussergewöhnlich, vorallem wenn man bedenkt, dass wir in einem Hostel waren und nicht mehr als 5$ pro Nacht bezahlten. Die Auswahl reichte von Brot bis hin zu Cornflakes und frischen Früchten. Das Highlight war jedoch die "Egg-Bar". Auf einem Tisch wurden zwei elektrische Herdplatten platziert und dahinter ein junger vietnamesischer Typ hingestellt welcher Eier nach Lust und Laune der jungen Reisenden zubereitete inklusive Auswahl der Zur verfügung stehenden Zutaten wie Zwiebel, Tomaten usw... Diese Qualität und Variationsmöglichkeiten setzte sich bei den Getränken leider nicht fort. Green Tea und Instant Kaffee - trink oder stirb war mal wieder das Motto.
    Nach dem wir unsere Mägen gefüllt hatten starteten die Vorbereitungen für unsere bevorstehende Tour. Einige trauten ihren Schuhen diese Tour durch dicht bewachsene Wälder und Reisfeldern nicht zu und leihten sich vom Hostel für 5$ (dafür könnte man hier eine Nacht länger bleiben...) ein paar Gummistiefel. Ich vertraute meinem, vor der Reise neu erworbenen, Paar und war bereits in der Startlöchern, als andere sich noch durch die Farbauswahl der "Made in China" Plastikstiefel kämpften. Aber die Wartezeit wurde von den einheimischen Frauen versüßt. Jedes mal wenn man sich auch nur eine Millisekunde traute durch das Glas der Eingangstür einen Blick nach außen zu erhaschen sah man mindestens drei der fünf wartenden Damen winken. Ganz so als würden sie nur auf die dummen Touristen warten bis sie endlich aus den sicheren Gemäuern des Hotels rauskommen um ihnen danach jeden nur erdenkbaren Ramsch zu verkaufen. Und genau das war auch der Grund! Sie standen also vor dem Hostel und warteten auf uns. Als wir es dann trotzdem wagten unsere geschützte Umgebung zu verlassen wurde unsere Front schlagartig attackiert. "Shopping", "Handmade", "1 Dollar", die typischen asiatischen verkaufsfördernden Sprüche die ich nun seit mehr als drei Monaten fast täglich ertrage. Glücklicherweise stiegen wir sofort in einen Kleinbus und konnten flüchten bevor wir vollkommen ausgebeutet wurden - geschafft!! Doch als wir nach knapp zehn Minuten Fahrt unsere Tour in Richtung eines kleines Dorfes starten wollten kamen die ständig grinsenden Damen, auf den Rücksitzen von Motorrädern, auch schon wieder angerollt. Sie sollten uns also noch auf unbestimmte Zeit verfolgen. Die ersten Minuten unseres Marsches versuchten sie weiterhin alles möglich an den Mann bzw vorallem an die Frau zu bringen. Attackiert wurde man teilweise sogar von mehreren Seiten gleichzeitig. Als ich dann endlich allen klarmachen konnte, dass ich ganz bestimmt nichts kaufen werde da ich keinen Platz in meinem sowieso schon überfüllten Rucksack habe, wurden sie mir plötzlich sympathisch. Sie versuchten nicht mehr Geld einzunehmen, sondern begleiteten uns auf unserer Tour, halfen den weniger talentierten oder ältern Wanderern und hatten ständig ein frisches Lächeln im Gesicht. Die ersten Kilometer ging es ganz gemütlich durch ein Tal bevor wir dir ersten Hügel hinaufstapften. Immer wieder mussten wir uns den Weg über kleine Bäche von Stein zu Stein erspringen. Der Weg führte uns teilweise steil den Berg hinauf, gefolgt von einer kurzen Passage die uns wieder dem Tal näherte. Die Ausblicke wurden immer schöner. Von Minute zu Minute ließ sich die Sonne auch immer öfter blicken und brachte uns eine klare Sicht. Auf einer Berghütte wurde von unseren Tourguides ein kleines Mittagessen zubereitet. Während wir alle hungrig auf die Fütterung warteten war wieder mal Shopping an der Reihe. Es war endlich soweit! Die älteren Damen aus Little Britain, einem ehemals riesigem Königreich, konnten nicht widerstehen und warfen den einheimischen das Geld nur so entgegen. Ein Schal hier, eine Tasche dort. Mission erfüllt, dachten sich die Damen uns verließen uns noch während wir unsere Mägen füllten. Dies war auch notwendig, da wir noch ein paar Stunden Fußmarsch vor uns hatten. Die Pfade wurden zum Ende hin nicht nur immer steiler sondern auch enger und rutschiger. Vollkommen durchgefroren kamen wir teilweise ebenfalls vollkommen zur Gänze erschöpft endlich am Ziel an. Eine schöne Hütte mit mehreren Räumen und einer Küche. Die Toiletten waren absolut in Ordnung, jedoch wurden die Duschen (die bei allen ziemlich notwendig war) leider nur mit Kaltwasser versorgt. Das Angebot der Hausherrin, ein heißes Bad zu nehmen, konnte ich nicht ausschlagen. Eine halbe Stunde später in der ich alle anderen frierend aus der Dusche kommen sah, war es auch schon so weit. Ein Engländer und ich wurden zu unserem Bad gerufen. Zweifelnd standen wir vor zwei riesigen Tonnen welche zuvor mit heißen Wasser gefüllt wurden. Egal, raus aus den Klamotten und entspannen. Wir setzten uns also in unsere Tonnen. Nicht kürzer als vierzig Minuten verweilten wir seelebaumelnd darin. Im Nachhinein muss ich mir selbst ein Lob aussprechen, denn das waren die wahrscheinlich am besten investierten 5$ allerzeiten.
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  • Day106

    Sapa Tag 3

    January 20, 2016 in Vietnam

    Wir übernachteten in zwei großen Räumen welche zu Matratzenlager umfunktioniert wurden. Eine Matratze folgte der nächsten. Wie vermutet wurde es nachts noch viel kälter als es tagsüber schon war. Doch anders als vermutet hatten wir alle sehr dicke Decken unter welchen man nicht frieren musste. Diese Meinung teilte ich nicht zwei Personen welche sich vermutlich nur aufgrund der Kälte eine Decke teilten...
    Wir mussten abermals früh aufstehen. Das Frühstück war wieder mal traumhaft. Es gab sogar Pancakes. Während unserer Fressorgie sah ich die Dame des Hauses Taschen und Schals aus Plastikverpackungen auspacken. Wie vermutet waren diese Teile also nicht von ihnen selbst gefertigt und wurden jedoch trotzdem als solche an die ahnungslosen (dummen) Touristen zu vollkommen überzogenen Preisen (20$ für einen Schal) verkauft. Nach einem schnellen Gruppenfoto machten wir uns aber wieder auf den Weg, da ein etwa vierstündiger Abstieg auf uns wartete. Solange es nicht bergauf geht bin ich immer an der Spitze, quasi der Pacemaker. So auch an diesem Tag. Direkte Verfolger waren eine Irin, vermutlich in ihren fünfziger und noch sehr fit, und eine junge Dame mit chinesischen Wurzeln namens Candy aus Singapur. Als wir nach den vier Stunden endlich in einem kleinen Dorf im Tal angekommen waren gab es erstmal Mittagessen. Vor kurzer Zeit noch hätte ich den folgenden Satz ganz sicher nicht so geschrieben, da war schon seit 1 1/2 Tagen ohne Verbindung zur Aussenwelt unterwegs waren. Aber... Wir saßen beim Mittagessen, doch anstatt sich auf die Speisen zu konzentrieren oder sich mit den anderen zu unterhalten, hatten ALLE bis auf mich (kaum zu glauben, aber ich nehme mein Iphone fast nur noch zum fotografieren und zum schreiben aus dem Rucksack) ihr Smartphone in der Hand. Der Grund hierfür war das freie W-Lan, und alle wollten natürlich sofort ihre Nachrichten und Facebook aktualisieren. Aber nicht ich, ich widmete meine Konzentration vollkommen dem Essen, da wir danach sowieso den restlichen Tag gelangweilt im Hostel verbringen würden konnte ich das auf später verschieben. So war es natürlich auch, denn wir haben das Hostel nur für eine Fußmassage und zum Abendmahl verlassen. Die Massage war einfach nur traumhaft. Wir durften auf komfortablen Sitzen platz nehmen und wurde mit Decken zugedeckt. Serviert wurde heißer Tee und eine kleine Wanne mit heißem Wasser zum Füße aufwärmen. Direkt vor unserer Nase war eine köstliche Notiz an der Wand platziert - "This is a professional massage spa - NO SEX"
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  • Day11

    Hem caminat pels camps d'arròs després de passar per Cat Cat. El Lloret de mar sapero. Hem caminat i hem caminat. Hem caminat més, una mica més i una mica més. Després de caminar, hem caminat més, i més. Hem fet més camí i al final hem caminat més. Després de tot el camí, hem caminat a l'arribar a Sapa. Un cafè, un sopar i a dormir.Read more

  • Day6

    Sa Pa

    September 16, 2015 in Vietnam

    Phuong Nam Hotel ❤️
    Ich bin über Nacht nach Sa Pa 🚍 gefahren! Die fahrt war ok, hab gepennt, mich hat auch niemand aufgeweckt, irgendwann klopfte es... Wetter, Menschen und der Verkehr alles anders...
    Super schön ❤️

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Lo Sui Tong

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