Vietnam
Nguyên Ngoại

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284 travelers at this place
  • Day121

    Snails, Biking and Christmas Eve

    December 29, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 26 °C

    Yesterday we took a 2 hour train from Hanoi to Ninh Binh, Vietnam.
    When we got to Ninh Binh we took a taxi to our homestay. After putting our backpacks into our room, we decided to look for lunch. We biked to a restaurant that served authentic vietnamese food. The people sitting next to us at the restaurant had a yummy looking salad and chicken. We tried to ask them what they were eating, but they didn’t speak a lot of english. The lady kept on telling us “chicken.” All at once, food arrived at our table even though we hadn’t ordered anything. A huge bowl of snail arrived! I did not eat them, but my parents and sister did and quite enjoyed them or at least thought that they were pretty good. After the snails arrived, a plate of chicken arrived. We only had a few pieces because we just ate a big pot of snails so we asked for the rest of the chicken to go. When my mom was boxing up the chicken, she found the chicken head in with the rest of the chicken. After that, we biked back to our homestay and had a relaxing afternoon reading. In the evening we had western pizza at our homestay. It was really good!

    Today, we took our bikes and went on a gravel road. At the end of the road, we discovered a pen of pigs - they were very cute. We then rode about 10 km to explore all the while trying to find a grocery store. We were not able too, so biked back home again. We biked 22 km. There were many pretty mountains and hills along the way. We came across small ponds that had huge ducks and lily pads with beautiful pink flowers. We also biked along small towns with just a small groups of houses as well as banana trees. The bananas were still green so we couldn’t eat them. For lunch we went to a restaurant called the Mona Lisa and in the afternoon we relaxed and did some homeschooling. I think Ninh Binh is really pretty, with lots of farms and hills.
    Neve
    _ _ _

    Aujourd'hui on est aller a une rue. La rue avait beaucoup de petit magasins qui avait des decoration de Noel, des petit costume du père Noël et des bois sur des bandeau. Il y avait aussi des ballons de père Noël et des chose comme ça. Après qu'on est aller sur set rue on est aller a un cathedral pour ecouter des chanson de Noel. Il y avait des danseuse avec des vraiment beau vêtement. Qui ont dansé au music. Il y avait aussi des personne qui chante an Vietnamese. J'avais beaucoup de plaisir fair sesi.
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    Risky to go to a restaurant where they don't speak English but makes for great stories! Love the pictures of your biking. So neat to experience a culture away from all the tourist places. Love beppe

    12/31/19Reply

    Merry Christmas and Happy New Years!

    12/31/19Reply
    Danika Jobin

    Magnifique, Neve! Contente de voir que vous profitez de votre voyage :)

    1/1/20Reply
    Amanda Blair

    I love these cycling photos!

    1/2/20Reply
     
  • Day415

    Ninh Binh III

    December 9, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 22 °C

    HANG MUA & MUA CAVES

    ▪️Vor dem Berg befindet sich eine märchenhafte Anlage, welche zum verweilen einläd. Mit kleinen Gärten, Brücken, Teiche, Schaukeln und Souvenir Shops
    ▪️Spazierten über einen eindrucksvollen, aus Holzstöckern gebauten Steg in Herzform

    💡Die Zufahrtsstraße zum Hang Mua wird von der Parkplatz Mafia bewacht, diese geben sich als offizielle Parkplatzswächter aus und zocken einen ab, klauen womöglich noch dein Gefährt. In jedem Fall sollte man die Straße bis zum Ende fahren, bis unmittelbar vorm Eingang vom Hang Mua Park, vorbei an dem Pförtnerhäuschen, in welcher man seine Eintrittskarte kauft, zum wirklich offiziellen Parkplatz von Hang Mua.
    Um so näher man dem Ende der Straße kam, umso aggressiver wurden die "Parkplatzwächter", stellten sich in den Weg und hielten Schilder hoch mit der Aufschrift "last chance for parking".
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  • Day415

    Ninh Binh II

    December 9, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 21 °C

    HANG MUA & MUA CAVES

    ▪️Auf dem Gipfel von Hang Mua hat man einen atemberaubenden Blick über das ganze Tal von der Provinz Ninh Binh, die Mua Caves sind kleine unspektakuläre Hölen am Fuße des Berges
    ▪️Der Aufstieg zum Hang Mua ging über gefühlte 1000 Treppen, durch die hohe Luftfeuchtigkeit war dies sehr schweißtreibend :P, aber auf jeden Fall lohnenswert!
    ▪️Es gibt 2 Aussichtspunkte, einmal auf einem niedrig gelegenen Berg mit kleinem Tempel und einmal auf einem höher gelegenen mit versteinerten Drachen - wir sind nur zu dem Höheren gelaufen :P

    💡In Vietnam herrscht Rechtsverkehr. Nach fast 14 Monaten Linksverkehr, ist es für mich ziemlich ungewohnt. War des Öfteren Geisterfahrer und musste mich bei viel Verkehr und großen Kreuzungen sehr konzentrieren.
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  • Day82

    Ninh Binh Chill In

    October 30, 2019 in Vietnam ⋅ 🌙 23 °C

    ### Maren hat wieder ein Video gezaubert, man findet es UUUUNTEN!!1! ###

    Nach diesem beeindruckenden Trip durch die Berge in Zentralvietnam waren wir so quasi fast im Norden angekommen - also die Region im Dunstkreis von Hanoi, die noch den ein oder anderen puzzlestein in unserer (groben) Reiseplanung zu bieten hatte.

    Der erste war Ninh Binh, bekannt für Sandsteinbergmassive und Höhlen und generell ein entspannter Ort, sagte man uns... Vor die Ruhe hatten die Götter allerdings den AH1 gestellt - den sogenannten truck highway und retroperspektiv die schlimmste etappe, die wir bisher gefahren sind! Dank unserer aufgebauten Erfahrenheit nahmen wir diesen Ball aber einfach volley - eine Kaffeepause, einmal Füße vertreten und zum Mittagessen waren wir schon in Ninh Binh!
    Wir konnten lunchen, kurz ruhen UND eine bootstour durch die Höhlen und durch die steintürme hindurch machen; und das ganze in relativer Ruhe, weil die Chinesenbusse damit am Nachmittag schon durch waren! Wir zogen das durch mit der Ruhe - außer einer chipstüte wurde an diesem Tag nix mehr gerissen!

    Und jetzt passt auf: wir essen nicht nur gesund und gehen früh schlafen - wir stehen auch noch um halb 7 auf um noch vor dem Frühstück den wunderschönen aussichtsfelsen mit dem großen Drachen zu erklimmen!
    Da legst di nieder, gell? Nach dem Frühstück wurde aber nochmal geruht und um halb1 auch ein kleines Radler gemischt - erheitert fuhren wir zur lokalen Pagoda um uns den Segen für die weitere Reise zu holen...
    So Urlaubstage sind einfach ein Hochgenuss!

    https://gopro.com/v/eQybWzQkzeBQM
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    Hippierocker

    Wunderbare Bilder

    10/30/19Reply
    Waltraud Schmidl

    Es ist so eine ganz andere Welt. Saugt jeden Moment in euch auf.

    10/30/19Reply

    Herrlich beeindruckend, glaube gar nicht zu erahnen, so wunderschön anders..., nehmt es in euren Herzen auf. Die Bikertour fast geschafft, für die Zieletappe safety travel mit lg Karina Meyer

    10/30/19Reply
     
  • Day14

    Ninh Binh, Reisanbau in Handarbeit

    January 13, 2020 in Vietnam ⋅ ☁️ 20 °C

    Etwas mehr Achtung bitte!!

    Ganz ehrlich: Allzu viele Gedanken habe ich mir bislang beim Essen von Reis nicht gemacht. Nun, wo ich einen kleinen Einblick in den händischen Reisanbau bekommen habe, wird sich bei mir für die Zukunft etwas mehr Achtung einstellen.

    Die Reiskornkammern Vietnams liegen in den fruchtbaren und klimatisch bevorzugten Deltas des Roten Flusses (nordöstlich von Hanoi) sowie des Mekongs im Süden des langgestreckten Landes, wie ihr sehen könnt auch in Ninh Binh und eigentlich auch überall im Rest des Landes. Wenn es mal nicht für den Verkauf angebauter Reis ist, dann wie z.b in Bergregionen , wird Reis für den erweiterten Eigenbedarf angebaut. Jede Familie baut auf rund einem Hektar, aufgeteilt in zahlreiche Kleinparzellen auf unterschiedlichen Terrassen, Reis an. Hier gelangen auch noch einige der 1800 traditionellen Reissorten zur Aussaat, während für den Export immer mehr auf uniformes Gentechniksaatgut gesetzt wird.

    In der Provinz Ninh Binh beginnt das Reisjahr Ende Oktober. Dann werden nämlich die Reiskörner für die Setzlinge in die nassfeuchte Erde gestreut. Mitte/Ende Januar werden die kleinen, gewundenen Reisfelder durch Pflügen mit dem Wasserbüffel für das Setzen der Schößlinge vorbereitet. Dazu werden die brettebenen, leicht geneigten Terrassenabschnitte für den Nassreisbau mit immer neu aufgeschichteten Dämmen abgedichtet und mit einem ausgeklügelten Kanal- und Abflusssystem geflutet. Damit das Wasser so fließt, wie es soll, müssen alle Bauern eines Dorfes gemeinsam das Fließen des Wassers betreuen. Idealerweise fließen bis knapp vor der Ernte je geerntetem Kilo Reis 5000 Liter Wasser über die Flächen.

    Dass Reis heute überwiegend im Nassverfahren angebaut wird liegt am (inzwischen) höheren Ertrag und vor allem an der Arbeitsersparnis. „Nass“ Reis, der durch Jahrtausende lange Züchtung „flutungsverträglich“ und damit zur Wasserpflanze gemacht wurde, hat den vorteil, dass sämtliche Unkräuter und Schädlinge im Wasser ersticken. (Mega oder?)

    Zur Setzzeit Anfang Februar werden dann die etwa 30 cm hohen Setzlinge von den Frauen der Familien aus der Erde gezogen und mit einem gefinkelten Schlag gegen den Gummistiefel oder den nackten Fuß vom Gatsch befreit. Die gebündelten Pflanzen werden auf etwa 20 cm eingekürzt und unmittelbar danach im Abstand von 15-20 cm mit drei Fingern ins naheliegende unter Wasser stehende Feld ausgepflanzt. Holzkohlenasche und das eine oder andere Korn Kunstdünger werden gestreut.

    Dann wächst der Reis für vier Monate. Die Farbe des Landes ändert sich von leuchtendem Hellgrün, über sattes Dunkelgrün bis zu raschelndem Gelbbraun. Das werden wir dann hoffentlich bald persönlich bestaunen können, denn desto weiter wir uns in den süden Vorkämpfen desto weiter ist der Reis bereits. Tja, warum erzähle ich euch das jetzt alles?
    Für mich gab es nichts weiter interessantes in Ninh Binh zu dieser Jahreszeit, also dachte ich, wenn ich schon ca 9000 km weit weg bin, dann lerne ich mal ein wenig was von den fleißigen Vietnamesen.
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    Jens Hoffmann

    Das ist ja fast ne Dr. Arbeit 👨‍🎓 über Reisanbau, super 😉👍

    1/17/20Reply

    Hallo Großer, na wo hast Du das denn abgeschrieben 😏. Wenn Du wieder zurück bist kannst Du ja ein Buch drüber schreiben. Sag mal, hat das was mit der Zeitverschiebung zu tun das Du heute, am 18. Tag Eurer Tour über Tag 14 berichtest ? Oder müssen Deine Beiträge immer erst noch durch die Zensur 🤗 Habt eine schöne Zeit. Liebe Grüße Kerstin und Paps

    1/18/20Reply
    Angela Kühnler

    Hallo mein Großer, na ihr habt ja schon viel gesehen superschoene Bilder, deinen Reis wirst du wohl demnächst noch mehr genießen. Noch schöne Tage LG. MUTTI

    1/18/20Reply
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  • Day65

    Ninh Binh - im Herzen Vietnams

    November 29, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 22 °C

    Wir gelangen nach Ninh Binh in die so genannte "trockene Ha Long Bucht". Dabei ist sie eigentlich ganz und gar nicht trocken. Auch wenn sie nicht am Meer liegt, säumen kilometerlange feuchte Reisfelder und riesige Sümpfe unseren Weg.

    Der Hang Mua will erklommen werden um erst einmal von oben einen Überblick zu bekommen. Nach 500 steilen Stufen eröffnet sich vor uns eine fantastische Aussicht über das Land. Das vom Monsun gezeichnete Wetter zeigt sich sehr bewölkt und die Reisfelder sind leider gerade abgeerntet. Was muss es erst für ein Anblick sein, wenn alles in voller Blüte steht?

    Wir wechseln die Perspektive: Mit dem Ruderboot geht es nun weiter durch dickes Schilf den Fluss entlang. Von unten erheben sich die spitzen Karstberge majestätisch zu beiden Seiten und lassen uns unendlich klein erscheinen. Wir passieren pittoreske Wassertempel und rudern durch kilometerlange Höhlen.

    Das eigentliche Highlight sind jedoch die spontanen und ziellosen Touren mit unserem Roller tief ins Sumpfland zwischen den Bergen. Je größer die Entfernung von der Zivilisation, desto uriger und mystischer wird es. Wir erreichen Orte, an denen eine gespenstige Stille herrscht. Man kann fast sein eigenes Herz schlagen hören. Nur gelegentlich unterbrochen von Hahnengeschrei und Ziegengemecker, welches dafür umso intensiver durch die Berge hallt. Eine so puristische und zugleich eindringliche Soundkulisse haben wir noch nicht erlebt. Wahnsinn.

    Wir verlieren uns Stunden hier und genießen die unglaubliche Atmosphäre und Ruhe. Ein willkommener Kontrast zu der touristischen Ha Long Bucht.
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    Globigtrotters

    Ihr seht bezaubernd aus - betrunken vor Glück 😍

    12/4/19Reply

    Darf ich schreiben das ich etwas neidisch bin😁ihr macht es sowas von richtig 😘tolle Bilder meine Lieben😍

    12/5/19Reply
     
  • Day75

    Ninh Binh - über den Dächern von Tam Coc

    December 10, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 21 °C

    Xin Chao zusammen 🙏,

    heute bekommt ihr einen Bericht über unsere Zeit in der Provinz Ninh Binh zu lesen.
    Um genau zu sein, haben wir unser Lager in dem süßen Dörfchen Tam Coc aufgeschlagen, umgeben von einer Karstlandschaft die nur von Reisfelder unterbrochen wird. 🏞
    Tam Coc ist eine 5 stündige Busfahrt südlich von Cat Ba entfernt. Also alles ganz easy und 5 Stunden sitzen die Moni und ich mittlerweile auf einer Pobacke ab😇

    Am 1. Tag vor Ort haben wir uns Fahrräder geliehen und die Gegend erkundet.
    Nun sind vietnamesische Räder, mit 2 Euro sehr günstig, allerdings sind sie diese 2 Euro eigentlich auch nicht wirklich wert. 🤣 So viel schon mal dazu.
    Bevor es allerdings los ging, nahmen wir erst einmal ein Frühstück zu uns. Wir wohnten hier nämlich in einem ganz schnuckeligen Gästehaus, da inkl. Frühstück 5 Euro pro Person pro Nacht kostet. Und es war super. 😍 Das Haus wird von einer gefühlt 100 Jährigen Oma bewirtschaftet die außer "hello" und "thank you" keine Silbe englisch spricht. 🤗 Aber dank Google Übersetzer kamen wir ganz gut klar.
    Die Köchin war noch nicht im Hause als es uns nach Frühstück gelüstete (9 Uhr !) und so haben wir mir bei der vietnamesischen Paula unser Frühstück bestellt.
    Ein Fest sag ich euch🤣 Oma machte sich auf in die Küche und um uns die Zeit des Wartens bis die Köchin, denn eintreffen würde, zu überbrücken brachte sie uns 2 Mandarinen und Tee.
    Die Mandarinen waren leider echt nicht lecker und so legten wir diese erst einmal beiseite.
    Nach 10 Min kam dann die Köchin dazu und zauberte uns das beste Frühstück das wir in Vietnam bisher hatten. 😎 Nach dem wir unser Festmahl beendeten war Oma ganz irritiert, dass wir die Mandarinen gar nicht gegessen haben.
    Trotz Übersetzungsprogramm war keine Einsicht vorhanden, dass wir satt sind. 😂 So schlüpfte sie wieder in die Küche und stand wenige Sekunden später mit 2 Plastikbeuteln zum Mitnehmen vor uns😂 Böse Zungen würden jetzt sagen mit 2 Müllbeuteln, weil die Dinger wirklich ekelhaft waren. 🤨
    Moni machte sich anschließend noch einmal auf ins Zimmer. Als Oma dann fragte wo sie denn hingehe, gab ich den Hinweis, dass wir noch mal kurz auf die Toilette wollen, bevor wir mit dem Rad aufbrechen werden.
    Ratet wer Omas Toilette benutzen musste?!😂 Ich bin ja vor lauter Höflichkeit einfach manchmal ein Opfertyp, aber Omas Klo inkl. einer Kleiderstange, wo ihre BHs hingen, war dann fast zuviel für meine schwachen Nerven😂 Ich bin vor Lachen fast umgefallen in dem Raum und die Oma hat sich bestimmt gefragt, warum das Weißbrot sich auf einer Toilette kaputt lacht🤣 Kultureller Austausch kann so herrlich sein😎
    Nun dachten wir also, wir würden nun endlich aufbrechen. Immerhin hatten wir nun Fahrräder, leere Blasen und Mandarinen für den Weg.
    Wir dachten wir haben Alles. Aber in Vietnam scheint nun mal sehr viel die Sonne und Vietnamesen tragen nun einmal diese bekannten spitzen Hüte.
    Und Vietnam-Paula war der Ansicht, dass wir dringend auch diese Dinger aufsetzen müssen.😂
    Leider trug ich eine Jacke mit Kapuze was dazu führte, dass ich diesen durchgeknallten Hut mehr im Gesicht als auf dem Kopf hatte und quasi blind mit dem Radel durch die Gasse donnerte.
    Bis zur nächsten Ecke, wo die Oma uns nicht mehr sehen konnte. 😂 Ab da ging es ohne Kopfschmuck weiter.

    Als erstes ging es zu einer Pagode, deren Gebetsschrein in einer Höhle liegt. Sehr cool.

    Von dort aus ging es mit dem Rad durch Reisfelder zu einem View Point.
    Um den Point zu erreichen, war es nötig 500 Stufen hochzusteigen. Dazu mussten wir noch zum Eingang des Parks gelangen.🙂

    An sich kein Problem. Vietnamesen sind manchmal sehr geschäftstüchtig und versuchen aus jeden Mist Geld zu machen. Und so befinden sich auf dem Weg zum Eingang des Point of View Geländes unzählige Anbieter von Parkplätzen für Fahrräder. Ja ihr lest richtig, Parkplätze für Fahrräder!
    Der Eingang war noch ca 250m entfernt, als uns eine unfreundlich dreinblickende Frau den Weg verstellte und uns erklärte, dass wir bei ihr parken MÜSSEN, gegen Gebühren versteht sich. Es folgte ein kurzer Dialog, dann ein kurzes Gebrüll und eine halsbrecherische Flucht, die meine Frau mit den Worten:" Geh, schleich dich" einleitete. Wir traten also in die Pedale was dazu führte, dass die böse Parkwächterin sich mit einem Hechtsprung aus dem Fahrtweg meiner temperamentvollen Österreicherin retten musste😂
    Schön wenn das Gute über das Böse gewinnt😋
    Möge die Macht weiter mit uns sein 😂 Entschuldigung, aber 50 Cent für das Abstellen eines Fahrrads!!! Wenns am Eingang 10 Cent kostet🤔 Wucher sage ich! Majestätsbeleidigung!

    Ach ja, die Aussicht war übrigens auch cool🤣

    Am 2. Tag ging es mal wieder mit einem Motorroller zum Nationalpark.
    Nach ca 5Km und gefühlten 10.000 Schlaglöchern kamen wir endlich an und starteten eine 2 stündige Wanderung inkl. einer Höhlentour.

    Ziel war es einen 1000 Jahre alten Baum zu sehen.

    Nach etwa 90 Min ereilte uns ein menschliches Bedürfnis und da es um uns nur Wildnis gab, wurde wild-pippi gemacht.

    Ratet wer ohne es zu wissen den 1000 Jahre alten Baum angepinkelt hat? Jepp, wir! Und ich wette, dass der bis dato recht verkrüppelte Baumstumpf, der hier, warum auch immer, total gefeiert wird bald zu neuer Pracht erblühen wird und er wahrscheinlich auch noch Früchte tragen wird. 😂

    Fazit: Ninh Binh war super auch, wenn die Reisfelder um diese Jahreszeit nicht grün sind, sondern unter Wasser stehen. Was aber auch seinen eigenen Charme hat 😍

    Ach ja, bleibt noch zu erwähnen, dass die vietnamesische Oma bei der wir im Gästehaus wohnen auch Mopeds verleiht. 👵
    Als das Moped bereit war, konnte meine Monk-Ehefrau leider nicht die Finger von den Servietten auf dem Frühstücksstisch lassen, mit denen sie den Sitz des Gefährts reinigte. Eigentlich ok, die Folge war jedoch, dass die Tam-Coc-Paula ebenfalls ihren inneren Monk entfesselte, in die Küche hechtete und mit einem Handtuch zurück kam mit dem sie ca 5 Min versuchte, das Moped (Tachostand 37.892 KM) auf Hochglanz zu polieren! 🛵
    Zwei Dinge seien dazu gesagt: Hätten wir sie nicht irgendwann abgehalten, würde sie den Roller wahrscheinlich immer noch putzen und bei den angezeigten 37.892 KM auf der Tachoanzeige handelte es sich um einen Trugschluss. Nach kurzer Fahrzeit stellte sich heraus: der Tacho und keinerlei Anzeigen auf dem Ding funktionierten.
    Sprich: es kann sein, dass das Teil bereits 100.000 KM gefahren wurde! 🤦‍♀️🤣 So sah es zumindest aus 😎
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    Bettina Schneider

    😂😂 yep... schaut echt mega aus , Svenja 😝😝

    12/10/19Reply
    Brigitte Weinmann

    Ja super stylisch 🤣🤣

    12/10/19Reply
    Carmen Told

    Wie immer lustig zu lesen!😅😁

    12/10/19Reply
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  • Day123

    Happy New Year!!

    December 31, 2019 in Vietnam ⋅ 🌧 20 °C

    Happy New Year! To celebrate the last day of 2019, we started our day with a run. We ran past cows that were just sitting on the road and goats that were running around. Then, we took some bikes and biked 2km to the Mua Caves. We walked on a wooden walkway that went across a pretty shallow lake. There were fields beside the lake with lots of goats running through them.

    The Mua Caves aren’t really caves. There are some caves at the bottom, but they are mostly filled with water. We walked up around 500 steps to go up to a viewpoint. It was really windy and foggy, but I think the fog made the view better. Then we walked down 250 steps and went up 300 more. At the top, there’s a big stone dragon. We got a bunch of pictures of us around it and then went back down.

    We spent most of the afternoon at home reading. We did go to a place called Rosa’s and got some smoothies. Rosa’s had some board games, so we played some of those.

    In the evening, the owners of our homestay invited all the guests to a big dinner to celebrate New Years. It was us, three other guests, the host and his family and his sister with her husband. For dinner, we got to make our own summer rolls. They’re like spring rolls, but they use rice paper instead and they’re not fried. There were plates of meat, egg, vegetables and noodles to make our summer rolls. They were so good!

    After that, they served us tea and watermelon at another table.

    There were fireworks in Ninh Binh, but we didn’t go to them. We stayed in our room and me and Neve watched a movie while our parents read.

    Sophie

    Pour célébrer le Nouvelle An, la famille qui est propriétaire de notre appartement a invité tous les personnes à un souper ensemble. Il y avait seulement notre famille, 3 autres personnes, la famille et la soeur du propriétaire. On a fait des wraps de riz vietnamien. Il y avait des plateaux avec du viande, du oeuf, des nouilles et du concombre. On pouvait prendre un papier de riz, mettre la nourriture qu’on voulait et l’enrouler.

    Après le souper, on a allé à un autre table pour du thé et du melon d’eau.

    Il y avait des feux d’artifices, mais on a rester dans notre appartement. Moi et Neve on regarder un filme et mes parents ont lu.
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    Love your pictures , seems very nice there , Be well Sophie and Neve , and David and Clarinda

    1/2/20Reply
    Susan Saunders

    Happy New Year!

    1/2/20Reply
    Amanda Blair

    What an incredible way to end the year. Sending lots of love from YK

    1/2/20Reply

    Happy new year, your travels inspire me to want to explore more of the world

    1/8/20Reply
     
  • Day67

    Ninh Binh: Tempelhopping & Bootstour

    November 10, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach Pancakes, frischem Maracujasaft, aufgeschnittener Babayananas und Gemüse auf meiner Terrasse ging es also mit dem Roller los. Zuerst zur Bich Dong Pagoda, die wunderschön idyllisch an einem dicht von Dschungel bewachsenen Hang liegt. Dadurch, dass wir so früh dran waren, waren wir auch ziemlich die einzigen und die Stimmung war magisch! Es gab etliche kleine Tempel für verschiedene Gottheiten, teilweise in Höhlen versteckt. Unter allen Götterstatuen stehen verschiedene Kekse, Früchte und Getränke, oft auch Bier und Vodka - je nach Vorliebe der Gottheit. Wir machten uns einen Spaß daraus uns vorzustellen, wie sich die Götter nachts die Hucke vollsaufen und ein Fressgelage feiern und dann tagsüber schlafen und auskatern. Unser nächster Stopp war die Mua Cave, die eigentlich nicht mehr viel mit der Höhle an sich zu tun hat. Es wurde eine Riesen touristische Anlage draus gemacht, inklusive künstlichem Wasserfall, Herzschaukel und angelegtem Lotusteich. Das ist ja gar nicht mein Fall. Die Aussicht von der mit 458 Stufen (ja, wir haben mitgezählt) zu erklimmenden Bergspitze ist allerdings phänomenal, auch wenn man aufpassen musste sich nicht gegenseitig auf die Füße zu treten, so überlaufen war es. Danach machten wir eine dreistündige Ruderboottour durch Trang An. Wir wählten auf Empfehlung einer netten Bedienung bei unserem Kaffeestopp Route 1, welche durch 9 Höhlen ging und an drei Tempel hielt. Einer davon, das Herzstück des Trang An World Heritage, ist 800 Jahre alt. Dies ist eine Seltenheit, weil die meisten Tempel hier, auch wenn sie alt aussehen, in den 1990ern oder 2000ern gebaut wurden. Die Höhlen waren teilweise so niedrig, dass wir unsere Köpfe einziehen mussten. Die Landschaft war wieder traumhaft. Inzwischen war es schon dunkel geworden und wir cruisten noch ein bisschen durch Ninh Binh Stadt. Sie ist relativ groß, hat aber nichts besonderes zu bieten. Wir stoppten in einem Restaurant, in dem wir die meisten Einheimischen sitzen sahen. Es war auf Sommerrollen zum selber rollen spezialisiert. Es gab gegrilltes Schweinefleisch, "Pfannkuchen" aus Reismehl, Ei und Shrimps, die eher Omelett glichen, Gurke, Ananas, Kohlgemüse und verschiedene Salate und Kräuter zum einrollen. Dazu eine Sauce, die meiner selbstgemachten aus Limettensaft, Fischsauce und Chilisauce sehr nahe kommt. Köstlich! Allerdings war das anscheinend doch noch zu viel für meinen angeschlagenen Magen, er meldet sich seitdem wieder zu Wort. Zum Abschluss des Tages tranken wir noch in einer Bar in Tam Coc Kokoswein (lecker, aber so stark, dass wir ihn mit Ananassaft mischten, ergab eine Art Pina Colada) und spielten UNO.Read more

    Andrea Scheuermeyer

    Das ist ein wunderschönes Photo Ameliechen...😍

    11/11/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    Poh...mutig...🙄

    11/11/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    Amelie...pass noch auf mit dem Essen...🤔

    11/11/19Reply
    12 more comments
     
  • Day99

    Ninh Binh / Tam Coc

    January 14, 2020 in Vietnam ⋅ ⛅ 21 °C

    Am Sonntagabend kam ich in Tam Coc an und traf an meinem Homestay noch zwei Jungs aus Köln und wir gingen noch etwas zusammen essen, bevor die beiden mit dem Bus weiterzogen.
    Ich hatte nun das ganze Zimmer für mich. Supi 😊
    Am nächsten Tag lieh ich mir ein Fahrrad aus und erkundete die Gegend. Am Abend traf Stefan ein, welchen ich zuvor in Sapa kennengelernt hatte.
    Zusammen fuhren wir heute zum Tempel Thrang Than An und machten dort eine dreistündige Bootstour durch drei verschiedene Caves und an unzähligen Felsen vorbei. Sehr beeindruckend, friedlich und wunderschön.
    Nach einer kleinen Stärkung ging es dann weiter zum Mua Cave, wo wir 600 Stufen hinaufstiegen.
    Es erwartet uns eine wunderschöne Aussicht 😍
    Alle Treppen wieder runter und wieder Richtung Tam Coc. Zusammen gingen wir noch etwas essen, bevor ich in den Bus Richtung Hué stieg.

    Nun sitze ich hier im Bus und habe die bisher verrückteste Busfahrt in Vietnam. Inklusive Vogel im Käfig, chinesischem Opa mit lauter chinesischer Musik, Chaos bei der Platzwahl da freie Platzwahl und zu wenig Platz im Gepäckraum, sodass das Gepäck im Gang liegt 🤷‍♀️
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You might also know this place by the following names:

Nguyên Ngoại, Nguyen Ngoai