Vietnam
Nha Hat Thanh pho

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103 travelers at this place:

  • Day5

    (neue) erste Eindrücke

    March 26 in Vietnam ⋅ ⛅ 34 °C

    Ein paar Tage bin ich nun schon in Ho Chi Minh City. Eine Zeit mit vielen neuen Eindrücken. Es ist eine auf den ersten Blick laute, chaotische Stadt, in der das Alte neben dem neuen Existiert, reich neben arm... aber immer in Begleitung von Onkel Ho (Ho Chi Minh). In der man aber auf den zweiten Blick auch die Ordnung in dem Chaos finden wird und die Stille in dem Lärm. Meist reicht es in einer Nebengasse ein Café aufzusuchen, um dort eine Oase der Entspannung zu finden. Eine Stadt also in der man finden kann was einem gefällt! Seit meinem letzten Besuch hier (2012) ist die Stadt unheimlich gewachsen, unzählige Wolkenkratzer sind hinzu gekommen und noch mehr befinden sich im Bau.
    Das Fortbewegungsmittel Nummer 1 natürlich der Roller. Noch schau ich mir vom Rücksitz an, wie der "Go-Viet" (so nennt sich eine Form der Roller Taxis) Fahrer hupend, mit riesen Tempo durch den Verkehr manövriert. Bald werde aber wohl ich die Kontrolle über eine solche Maschine übernehmen und mich in das "Chaos" stürzen.
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  • Day2

    Vietnam

    January 23 in Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    2. Tag, Ho Chi Minh Stadt
    Nach einem ausgiebigen Frühstück am Buffet des Hotels "Bel Ami", machten wir uns auf den Weg "Distrikt 1" zu Fuß zu erkunden. Rathaus, Kathedrale, Hotel Majestik (Graham Green - Der stille Amerikaner), Ben Thanh-Markt und der Bitexco Financal Tower mit Skydeck waren die Ziele
    Dass es Kulinarisches auch reichlich zu entdecken gab, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen.
    Morgen mehr.
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  • Day325

    Kaffeefahrt zum Vietcong

    December 7, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

    Wir wechseln von unter null auf über dreissig Grad. Das ist in etwa wie von Null auf Hundert in einem Tesla. Völlig „ludicrous“, einfach anders. Doch der Empfang in Vietnam ist unerwartet holprig. Die an Ineffizienz kaum zu überbietenden Einreiseformalitäten in Ho Chi Minh dauern über vier Stunden, obwohl wir im Besitz eines scheiss e-Visums sind. Darauf hat man sich natürlich den ganzen Nachtflug lang gefreut. Mir wird schon fast wieder schlecht. Aber zum Glück haben wir im viel zu schweren Rucksack noch eine Tüte chinesischer Gummi-Cola-Fläschchen. Wie sich herausstellt, sind die rot/blauen Fläschchen besser als die rot/braunen. Aber egal, der Plan für den Tag ist trotzdem für die Katz. Dann lassen wir das eben mit dem Museum und gehen direkt zum Streetmarket saufen und futtern. Ist ja Wochenende. Oder nicht. Aber auch das ist auf unserem aktuellen Lebensabschnitt egal.

    Wir kommen im ehemaligen Saigon nicht umher, uns auch mit dem schrecklichen Vietnamkrieg zu befassen. Ein dunkles Kapitel eines gespaltenen Vietnams, an dessen Ende mehrere Millionen Tote und der Sieg der Kommunisten aus dem Norden gegen die von den Amerikaner gestützten aber dann Fallen gelassenen Kapitalisten im Süden steht. Anders als in Kuba, hat man die Planwirtschaft hier aber schnell wieder abgeschafft und die Wirtschaft liberalisiert. Politisch und institutionell ist Vietnam aber nach wie vor kommunistisch organisiert und von einer einzigen Partei geführt. Wir besuchen neben dem Museum auch eine der unzähligen Tunnelanlagen im Dschungel und kriechen durch einen der in der Breite erweiterten(!) Vietcong Tunnel. Meine Fresse. Nichts wie raus hier! Ähnlich wie in Pearl Harbor wühlt der Besuch hier auf, denn im Grundsatz ist es einfach nur schrecklich zu sehen, was so ein kriegerisch geführter Konflikt den Menschen, einem Land und der Welt antut. Noch heute. Scheiss Krieg. Entfacht und getrieben von Intoleranz und Gier. Diese Dinge gilt es - neben Extremisten - auch heute im Kern zu verhindern. In Übersee, in Europa und auch in der Schweiz. Leider steht Religion ganz oben auf der Liste der Intoleranz-Förderern. Und sie hält sich dort. Krampfhaft.

    Zum Glück gibt es noch Fussball. Vietnam spielt im Suzuki Cup - das Pendent zur Europameisterschaft in Südostasien - gegen die Philippinen um den Einzug ins Finale. Und gewinnt. Das Resultat ist ein Hupkonzert des Grauens, welches alles Dagewesene von Schweizern, Kosovaren, Serben, Italienern und sonst wem in den Schatten stellt und über Stunden(!) bis spät in die Nacht geht. Und alle machen mit. Die vom Norden, die aus dem Süden, Kommunisten, Kapitalisten und Touristen. Für einen Moment überlege ich mir noch, mein FCS-Shirt rauszuholen. Bin dann aber doch zu faul und gehe schlafen. Sue auch. Auch sonst ist der Verkehr hier grausam und jede Strassenüberquerung eine Kamikaze-Mission mit unsicherem Ausgang. Die Überlebenschancen sind durchaus mit einem Anruf bei Exit oder Dignitas vergleichbar. Irgendwie.

    Um der Stadt ein wenig zu entfliehen, fahren wir für zwei Tage und eine Nacht mit „home stay“ ins Mekong Delta. Das Schlafen in einer einfachen River-Lodge-Hütte mit Moskito-Netz hat aber nichts mit „home stay“ zu tun und erinnert eher an die Nächte im Amazonas, wobei hier übertrieben laute Mopeds die Geräuschkulisse nach oben erweitern. Wir schlafen beide schlecht. Also Sue schläft schlecht und meine Einschlafversuche werden unzählige Male von Sues - zugegebenermassen meist zum Totlachen komische - Panik-Attacken zunichte gemacht. Der unschlagbar günstige Preis für den gesamten Ausflug lässt mich dann irgendwann auch einschlafen. Der Grund für den unglaublich günstigen Preis wurde bereits im Laufe des Tages klar. Der zweitägige Ausflug ist eine scheiss Kaffeefahrt wie sie im Buche steht. Nach diversen „Kaffee-Pausen“ umringt von Souvenir-Ständen, gipfelt diese mit einer bei an Kultur und Natur interessierten Backpackern äusserst beliebten Produkte-Schulung in Form von Frontal-Unterricht. Mit geschlossenen Türen. Ich bin für einen Moment irritiert. Sue auch. Das hatten wir so auch noch nicht. Eine eigene Kategorie in unserer ausgeklügelten Statistik wird es aber trotzdem nicht. Wiederholung nicht geplant.

    Wir hatten die Tage neben Spass, subtil vermitteltem Kaufzwang und gemischten Nachkriegs-Gefühlen auch Zeit für das eine oder andere Zukunftsgespräch. Seit dem ersten Dezember bin ich ja auch offiziell Eigentümer einer Eigentumswohnung im äusserst beliebten und ruralen Sarmenstorf. Der Pavel wollte das Schmuckstück nicht mehr. Wieso werde ich wohl erst in drei bis fünf Jahren verstehen. Ohne direkten Zusammenhang möchten wir an der Stelle nochmals erwähnen, wie unsagbar froh wir waren, so unglaublich tolle Zügelhelfer - aka Best Friends Ever! - zu haben, die uns vor unserer Reise und bei grausig winterlichen Verhältnissen geholfen haben, all unser Hab und Gut bei lovely Stalking-Mam einzulagern. Genau, ganz oben links. Ihr seid wunderbar, wir lieben Euch und freuen uns wie kleine Kinder, Euch alle bald wieder zu sehen. Bussi!

    Nein, keine Angst, es gibt kein „Kommando zurück“. Im Umfang unserer bezüglich Wichtigkeit mit dem Singapur-Gipfel zwischen Nordkorea und den USA vergleichbaren Zukunftsgespräche - „Trumpy Sue“ meets „Dicke Grinsekatze“ - haben wir uns aus diversen Gründen dafür entschieden, nach unserer Rückkehr nicht an die Neumattstrasse zu ziehen. Und nein, es liegt nicht an Familie Lipp, die ist toll. Zumindest Frau und Kinder. Mondfisch-Spotter Anton eigentlich auch. Die schönste Wohnung in Sarmenstorf sucht somit neue Mieterschaft und ist ganz sicher schnell vergriffen. Hoffe ich. Sue auch.

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    https://icasa.ch/4.5-zimmer-attikawohnung-zum-mieten-aargau-bremgarten-sarmenstorf-5614-sarmenstorf-332194.html
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  • Day76

    Ho Chi Minh city

    February 3, 2018 in Vietnam ⋅ ☀️ 32 °C

    Eindelijk is het zover. Hier heb ik zolang naar uitgekeken. Ik ben in Vietnam. Eerste stop: Ho Chi Minh city of Saigon, zoals de stad heette voor de oorlog. Het contrast met Phnom Penh is groot. De stad is hypermodern en Westers met hippe coffeeshops, brede voetpaden, propere straten, veel grote kledingwinkels en groene stukjes doorheen de ganse stad. Saigon is wel overdreven druk en hectisch. Het verkeer is een hel. Overal rijden brommers en auto’s kris-kras door elkaar. Het is telkens weer vol spanning afwachten of je de straat in één stuk zal over geraken...Wonder bij wonder blijkt het nog te werken ook. De massa’s brommers slalommen zo om je heen terwijl je langzaam de straat oversteekt. Verkeerslichten tellen hier ook niet mee. De algemene ongeschreven regel luidt: rood betekent dat je mag oversteken als je denk de tegenliggers te kunnen vermijden.
    Mijn dagen zijn voornamelijk gevuld met ontdekkingstochten door de stad. De architectuur is zeer uiteenlopend: Van wolkenkrabbers tot het Franse neoklassieke operagebouw. Tussendoor stop ik voor een heerlijke koffie met gebak in één van de duizenden hippe en gezellige coffeeshops doorheen de stad. Mijn favoriete plek in de stad zijn “the apartement cafés”, een kluwen van leuke winkeltjes en coffeeshops verstopt in een oud appartementsgebouw. Ik ga er shoppen, drink de lekkerste koffie en eet mijn buikje rond. Dit is leven in luxe. De “eggcoffee”, koffie op basis van opgeklopt eiwit en suiker, is een aanrader.
    Verder bezoek ik het War Revenants Museum, waar ik meer leer over de oorlog tussen Vietnam en de Verenigde Staten. Om deze indrukken te verzachten en de dag met een leuke noot te beëindigen, gaan we ‘s avonds naar een water puppet show kijken. Dit authentieke poppenspel in water verteld eeuwenoude Vietnamese legendes op begleiding van een traditioneel orkest. We begrijpen geen snars van het verhaal, aangezien het spel in het Vietnamees wordt gebracht, maar het is toch leuk om zien. Vooral de techniek achter het poppenspel intrigeerde mij enorm: Een groep van 10 mensen besturen de poppen terwijl ze in het water staan achter een doek.
    Met het Chinese nieuwjaar in zicht zijn de voorbereidingen in de stad overal aan gang. Uit het niets rijzen er overal bloemenstukken en grote decoratiestukken op. Het is een mooi gezicht. Ik kijk al uit naar het Chinese nieuwjaar, dat wordt volgens mij een geweldige ervaring. Ik zal niet in Saigon zijn, maar in Hoi An en dat is minstens evengoed, of misschien zelfs beter!
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  • Day63

    Sunday is a Hashing Day!

    August 5, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 88 °F

    Getting ready to meet up with the Saigon Hash House Harriers. Yay!

    Yesterday was a lot of walking, but I got new shoes--I'm afraid what the Hash will do about that--so it was better than it would have been in flip-flops. By around 3 pm, I couldn't take anymore of the heat, so I spent a couple hours in the hostel before heading to the World of Heineken. Amazing!

    First stop, floor 49 for the observation deck. Next, floor 60 to begin the tour, which includes my first use of Virual Reality goggles in a kind of mini-ride where you are made into beer, bottled, and sent to a party, all while you sitting in racing seats while he deck below you moves and cool or heat fans blow on you. Cool.

    Next, down the stairs to Floor 59 for a lesson on how to pull properly a glass of Heineken. Then we got to drink it. 🍺 The bar was a big red star! Next was getting behind the wheel...of a video game. Formula 1 racing thing with gas and brake pedals. Very cool. The last stop was down the stairs again to Floor 58 where we tasted two new beers named Wild Lager. Instead of using the Heineken yeast, they use one found in the Himalayan Mountains and another found in the Argentinian Patagonian Forrest. The Himalayan one was better. We also had two free beers 🍺🍺 and a water 💧(responsible drinking) and I spent a few minutes speaking with a Irish couple. Back on the ground floor, I got my personalized bottle of beer 🍺. Yay! Although I'm going to have to figure out a way to get it cold so I can drink it before I have to pack again (Tuesday).

    Got get dressed! ON ON! Out for now. ✌️
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  • Day61

    Enjoying the air con & no sand flies

    August 3, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 90 °F

    I had a great time on the beach in Mui Ne, but I'm glad to be able to escape the sand flies and stay in the air con again. I'm in Saigon, now called Ho Chi Minh City, in a very nice hostel. I'm having a nice like in with YouTube (Steven Wright, Bill Engvall, Craig Ferguson, etc.), but will be on the prowl for a haircut and mani/pedi this afternoon.

    I hit the Hard Rock Cafe last night to buy a pin, passing the beautiful Opera House on the way. There was a great band playing at the HRC, so I stayed for some food and drinks. Really great.

    Out for now. ✌️

    P.S.: "There's a pizza guy nearby that only sells slices. When you go there, you can watch the guy tossing up little triangles of dough." 😂😂😂 I love Steven Wright.
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  • Day64

    Monday is a Hashing Day!

    August 6, 2018 in Vietnam ⋅ 🌧 88 °F

    I had a great time with the hashers yesterday. We took a hired bus about an hour southwest of the city. The trail had mostly been washed away, so the hare went along with the pack to remark it. Semi-live trail, I suppose. I did a lot of searching, so I wound up doing about 6 miles. Anyway, it rained buckets down pretty much the whole day, and we wound up having circle inside the bus. It was great fun. Aussies, Dutch, a Kiwi, an Israeli, a few Americans, a German and is daughter who was named, an Indonesian, Brits, Vietnamese...good mix. Afterwards a few of us went for dinner back in the city. Very nice evening with new friends.

    Today's hash is in the evening after work on the east side of the city across the Mekong River. There should be many of the same people, and I'm looking forward to it. Until then, I'm engrossed in an odd novel by Michael Palin, of Monty Python notoriety, about a English post office employee who is obsessed with Ernest Hemingway.

    Out for now. ✌️
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  • Day156

    Ho Chi Mihn, Vietnam

    October 16, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

    Our main event in Ho Chi Mihn city was visiting the Vietnam War Remnants museum. It was a very sobering experience seeing the atrocities committed against the Vietnamese people. It was surprising to see Americans portrayed as the villain with pictures to back it up. There are fourth generation children still being deformed by Agent Orange. After the saddening experience of the museum, we cheered ourselves up with a flight of craft beers! Also, check out our passports, they are filling with stamps!

    This was our last stop in Southeast Asia, next stop Nepal.
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  • Day3

    Such a great start to the day!

    March 18, 2018 in Vietnam ⋅ ☀️ 35 °C

    Having had only 4 hours sleep I dragged Will out of bed to watch the performance. We were the only tourists there and it was a really lovely start to the day. They played a mix of classical, Disney and even New a York New York 😊 I think it was a bit too early for Will though... We are now unbelievably shattered so nap time for us!

    In the afternoon we went to get the famous Banh Mi which is a Vietnamese sandwich. We ordered 2 and they were huge!! Nowadays we just can't eat big portions mainly due to the heat but also because in restaurants they don't generally overfeed you. The sandwich got us in a bit of a food coma, but as it was 2:30pm and dinner was at 7pm we realised it might have been a mistake! Ah well it was very yummy all the same 😊 Then we walked around the city to a see the French colonial architecture of the post office, city Hall, Notre Dame Cathedral and then walked along the river to find a secret bar selling craft beer I had read about. When there we read more about the area and its actually where all the hip jazz bars and coffee shops are so I think we will be back! We tried the Cashew Cream Ale which was pretty nice and practised some more Vietnamese before walking back for dinner.

    As it was Sunday Yu, our host, cooked up a feast!! (We really shouldn't have had dinner!) we had spring rolls wrapped in rice paper and we all genuinely thought that was the main dinner... Nope that was just the starter and we were already super full! Then out came huge bowls of chicken noodle soup. When we were half way and truly struggling to eat she asked if we wanted more, everyone said no thank you and she came round to each of us with more food! It's really lovely but myself and Will were on the floor! For dessert she served green lentils with water chestnut. It was a bit odd, but honestly we just couldn't eat anymore! So had to waste it 😔 Over dinner we sat and chatted to Pao who we met the night before also staying in the homestay. He's from the Philippines and his English is truly excellent! I wish we were better at languages. He was so lovely and really reminds me why we love travelling so much. We don't meet new people everyday but when we do they are so incredible and you create a very close bond very quickly almost like being in a family. Unfortunately he's off back to the Philippines tomorrow but I'm sure we will meet again!

    After dinner we went to Beu Vien to meet the Chiang Mai family before they all move on. Having had a crazy long day already we were pretty shattered so decided to get an uber home. When we arrived home we realised we hadn't paid so had to trek all the way back to the pub. Bit of a nightmare, especially as the total cost of the uber was the same as the drinks but hey these things happen! I think we might take it easy tomorrow 😊 Although we probably won't!
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Nha Hat Thanh pho

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