Vietnam
North Central Coast

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200 travelers at this place:

  • Day28

    Hue 1

    February 24 in Vietnam ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach 11 Stunden Zugfahrt bin ich heute morgen 8:30 Uhr in Hue angekommen und hab mich sehr gefreut, dass es hier deutlich wärmer ist.
    Die Zugfahrt war leider nicht so erholsam wie erhofft. Ich hatte ein "Bett" in einem 6er-Abteil gebucht, da die 4er-Abteile alle schon ausgebucht waren. Der Unterschied liegt, neben der Anzahl der Betten darin, dass man im 4er eine dickere und somit weichere Matratze hat als im 6er. Aber so hab ich halt etwas Geld gespart.
    Ich hatte übrigens das oberste Bett und es war schon ein Akt überhaupt da hoch zu kommen, da ich mir das Abteil mit einer vietnamesischen Familie geteilt habe, die gefühlt ihren gesamt Hausrat mit hatte und alles zugestellt war. Wir waren übrigens auch 9 Personen in dem 6er-Abteil.
    Da der gestrige Reisetag und die letzte Nacht insgesamt doch sehr geschlaucht haben, bin ich heute mehr oder weniger planlos und etwas verpeilt durch die Stadt gelaufen, um mir erstmal einen Eindruck zu verschaffen.
    Hue ist auf den ersten Blick eine ganz nette Stadt. Durch die Stadt fließt der Parfüm-Fluss und Hue war in der Vergangenheit sogar mal Vietnams Hauptstadt.
    Ich habe den Eindruck, dass Hue im Vergleich zu anderen Städten nicht ganz so dicht bebaut ist.
    Der Verkehrslärm ist aber wie überall und ich muss gestehen, dass mich das ständige Gehupe langsam nervt, daher habe ich mit Freuden festgestellt, dass das Stadtzentrum (oder Touristenviertel) am Abend für den Verkehr gesperrt wird.
    Außerdem ist mir aufgefallen, dass sich das Essen in Hue von dem in Hanoi doch unterscheidet. Während es in Hanoi alle paar Meter eine Garküche gab, die Pho angeboten hat (traditionelle vietnamesische Nudelsuppe, sehr lecker) gibt es hier viel mehr Reisgerichte (auch sehr lecker).
    Morgen werde ich mir mal gezielt ein paar Sehenswürdigkeit anschauen.
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  • Day93

    Huế

    May 3 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Unsere Reise ging weiter nach Hue. Wir mieteten ein Roller und fuhren über den sogenannten Wolkenpass 142 km nach Hue. Unser Gepäck wurde für uns transportiert und kam am Abend an. So weiterreisen hat uns Spass gemacht und war für 20 CHF sehr erschwinglich. Unterwegs sahen wir uns einen verlassenen Wasserpark an. Der ist seit 2011 geschlossen und nun am verwahrlosen. Am Eingang hat es einen Sicherheitsmann neben einem grossen NO-ENTRY-Schild. Für umgerechnet 1 CHF hat er uns reingelassen. Der Park hat uns gut gefallen, es war schön zu sehen wie sich die Natur (hier zu unser Überraschung mit unzähligen Pinienbäumen) wieder breit gemacht hat.
    Wir kamen dann ziemlich durchgeschüttelt in unser schönes Hotel in der ehemaligen Hauptstadt an.
    Am nächsten Tag besuchten wir die Zitadelle. Diese war die frühere Residenz der Kaiser der vietnamesischen Nguyễn-Dynastie. Das war sehr beeindruckend und weitläufig.
    Am Nachmittag sahen wir uns eine Ausstellung von Panzern und Flugzeugen aus dem Vietnamkrieg an.
    Am nächsten Tag sahen wir uns zwei kaiserliche Grabstätten an. Die damaligen Kaiser wählten ihre Grabstätten zu Lebzeiten aus und der Bau dauerte mehrere Jahre. Die Grabstätte von Kaiser Minh Mang ist 26 Hektar gross und wunderschön.

    Infos am Rande:
    39% der Vietnamesen tragen den Nachnamen Nguyen.
    Der Fluss durch Hue heisst Parfumfluss.
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  • Day30

    Bach Ma Nationalpark

    February 26 in Vietnam ⋅ ⛅ 22 °C

    Bei fantastischem Wetter ging es heute endlich mal wieder in den Regenwald, und zwar in den Bach Ma Nationalpark zum Wandern.
    Der Eingang des Nationalparks ist ca. 1 Autostunde von Hue entfernt. Dort angekommen muss man noch ca. 40 Minuten den Berg hoch fahren. Das war schon das erste Abenteuer, denn die Straße ist sehr eng und kurvenreich und wir sind minutenlang durch die tief hängende Wolkenschicht gefahren.... Das hatte etwas sehr Mystisches. Über den Wolken schien die Sonne und man hatte einen tollen Ausblick auf die Berggipfel, die aus dem Wolkenmeer raus guckten.
    Nach einer kurzen Wanderung zum höchsten Aussichtspunkt, sind wir auf dem Rückweg zum Bus durch einen sehr engen Tunnel mit vielen Fledermäusen gegangen. (Der Tunnel wurde im Vietnamkrieg als Depot für Waffen und Lebensmittel genutzt.) Leider haben wir mit unseren Lampen am Handy die ein oder andere Fledermaus geweckt, obwohl wir uns sehr viel Mühe gegeben haben nur auf den Boden zu leuchten. Mit einer Fledermaus bin ich fast zusammen gestoßen, sie ist dann aber doch noch an meinem Ohr vorbei geflattert.
    Nach weiteren 15 Minuten im Bus waren wir dann am Ausgangspunkt der eigentlichen Wanderung. Hier hat jeder sein Lunchpaket und noch einige Anweisungen zum Klettern bekommen und dann ging los - 8 km durch den Regenwald, entlang eines Flusses. Phasenweise war der Weg sehr anspruchsvoll und man musste ganz schön klettern. Die Füße sind auch mal nass geworden, da der Fluss mehrmals überquert wurde und leider nicht immer ein passender Stein zum drauf springen da war.
    Das Wasser im Fluss und in den kleinen Pools, die an mehreren Stellen entstanden sind ist unglaublich klar und hat eine fantastische Farbe.
    An einem der Pools haben wir dann Mittagspause gemacht und wer wollte konnte schwimmen gehen.
    Anschliesend ging es weiter entlang des Flusses bis zu der Klippe an dem der Fluss zum Wasserfall wird (Bilder 7 & 8). Den Wasserfall selbst konnten wir leider nicht sehen. An der Klippe geht es aber 300 m in die Tiefe, weshalb unser Guide nicht so begeistert war, dass wir so nah wie möglich an die Klippe wollten ;-).
    Alles in allem war es wieder eine tolle Wanderung. Der Nationalpark ist wirklich fantastisch und empfehlenswert.
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  • Day29

    Hue 2

    February 25 in Vietnam ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute bin ich mit dem Fahrrad in Hue unterwegs gewesen. Erste Station war die Zitadelle, die frühere Residenz der Kaiser. Sie wurde nach dem Vorbild der "Verbotenen Stadt" in Peking gebaut. Das Gelände ist sehr groß und weitläufig. Fans der vietnamesischen Geschichte können hier wahrscheinlich locker den ganzen Tag verbringen. Ich hatte nach anderthalb Stunden erstmal genug gesehen und habe mich wieder auf mein klappriges und etwas zu kleines Damenrad geschwungen. Nächster Stop war der Verlassene Wasserpark Ho Thuy Tien. Der Park wurde in den 90er Jahren an einem See gebaut aber 2004 wegen fehlender Einnahmen geschlossen. In dem verlassenen und runter gekommenen Zustand hat er sich zu einer skurrilen Sehenswürdigkeit entwickelt. Eigentlich ist der Park nichts besonderes aber es war trotzdem lustig durchzugehen und die alten Rutschen hoch und runter zu laufen. Außerdem verirren sich hier nicht ganz so viele Touristen hier hin.
    Anschließend ging es wieder in eine andere Ecke der Stadt zur Thien Mu-Pagode. Die Klosteranlage mit dem siebenstöckigen Turm ist wirklich hübsch und liegt direkt am Ufer des Parfüm-Flusses.
    Zum Abschluss wollte ich eigentlich noch zur japanischen Brücke fahren aber auf dem Weg ist mir an dem klapprigen Fahrrad doch tatsächlich eine Pedale abgefallen. Also musste ich erstmal jemanden suchen, der mir helfen konnte. Ging auch ganz schnell. Der nette Mann hatte das passende Werkzeug griffbereit und ein paar Minuten später konnte ich wieder losradeln. Dann fing es allerdings an zu regnen und da es bis zur Brücke noch 9 km gewesen wären, habe ich mich doch lieber für die 3 km zurück zum Hostel entschieden. Mir tat ehrlich gesagt auch mein Hintern nach den ca. 30 km auf dem harten Sattel schon ziemlich weh.
    Das Radfahren mitten durch den Stadtverkehr war heute wirklich wieder ein einmaliges Erlebnis. Selbst eine rote Ampel ist hier eher eine Empfehlung und kein Muss zum Halten.
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  • Day11

    Imperial Citadel Hue

    March 26 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    Danach ging es weiter in die große Zitadelle. Was will ich dazu sagen. Ist wirklich groß und beeindruckend! Sehr interessant was damals immer schon ging. Im Gegensatz wenn man sieht wie lange die hier heute an den Häusern bauen. 😛

  • Day1477

    Asia Tour - Hue - Vietnam

    March 29 in Vietnam ⋅ ⛅ 34 °C

    Today was a brilliant day walking around the ancient city in Hue - so much history there and awesome ruins to walk around and learn about.

    Today was also the hottest day I think since I’ve been travelling, I could actually feel the sweat coming out of every pore - it was disgusting.

    But I’ve some sad news, for some reason I seem to have lost all sorts of photos and videos from my time travelling 😭😭😭 I can’t access my photo stream on iCloud and they just seem to be missing from both my phone and amazon account. The only weird thing is my iCloud storage has gone up!!??

    I hope I can restore the phone to an earlier date and hopefully restore the photos/videos that way!

    So a sour end to a good day
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  • Day34

    Hue - a blustery afternoon

    March 10 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    After breakfast we walked to Dong Ba market. Some stalls selling tourist souvenirs but most of it was a market for locals selling vegetables, fish, food, meat and household items. Found the market too hot and airless to stay long so we then walked into the outer part of the citadel, along the river and back to our hotel. The day started very hot and humid but in the afternoon it became blustery and much cooler - much more comfortable.Read more

  • Day33

    The Imperial Citadel in Hue

    March 9 in Vietnam ⋅ ☀️ 30 °C

    Walked to the Citadel after breakfast and started at the Purple Forbidden City - the old Royal residences until 1945. Lots of buildings, temples and gardens to look at. As it was a very hot day we tried to keep in the shade between buildings. Much of the original site was destroyed in the war so 76% has been reconstructed but this has been done well in keeping with the age and design of the original buildings. We were surprised to find it was so peaceful at times despite the large tour groups and school trips - the site is so large. Leaving the citadel at 4.30 pm we walked back along the river, stopping to listen to school students playing musical instruments at the band stand.Read more

  • Day61

    Huế & Hội An

    July 3, 2018 in Vietnam ⋅ ☀️ 39 °C

    We wanted to visit Hue in order to learn more about the history of Vietnam and to visit some sites that still tell a lot about the last war. We saw old airbases, parts of the Ho Chi Minh trail, and an impressive complex of tunnels dig 30 meters into the ground, where the population of Vinh Moc would take refuge during aerial bombings. All of this under some seriously humid 37 degrees...

    After all that, time to relax! We headed for the beaches of Hue, and initially only found places filled with plastic garbage. What a shame that local people don’t seem to care or do anything about it. Hopefully tourism can play a role - by avoiding to spend our time and money in polluted places, we can put a financial pressure on keeping the coasts clean.
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  • Day27

    Route de Tam Coc vers Huê

    February 7 in Vietnam ⋅ ☀️ 28 °C

    Les hôtes ont été d’une grande gentillesse vu notre départ prématuré ce matin ils ont débuté le déjeuner, dont je vous montrerez quelques photos, vers 6:45 pour que l’on puissent partir au plus tard vers 8:00. Aujourd’hui nous avons beaucoup de route à faire plus de 580 km et il faut comprendre que la moyenne de vitesse sur les routes oscille entre 55 et 60 km/heure. Alors inutile de vous dire que la route sera longue.

    Nous avons fait qu’un seul arrêt touristique dans le voyage soit au 17ième parallèle qui représente la zone démilitarisée entre le Nord et le Sud Vietnamien en principe cette zone ne devait pas être bombardée en principe qui consistait en 5 Kilomètres de chaque côté du fleuve Ben Haï.

    Comme je vous ai dit hier je vais ajouter des photos de la veille de la Pagode de Ninh Binh qui est fabuleuse.

    Nous somme finalement arrivé vers 8:00 après plus de 12 heures de voyage. Les gens étaient fatigués même épuisés de la route. Les confrères sont allés prendre un souper moi je suis resté à ma chambre pour me reposer et attendre le téléphone de Olivier qui partait pour le Japon en ski. Bon voyage Oli, sûrement un autre aventurier voyageur dans la famille. J’avais oublié aussi une photo des cadeaux de fête, c’est une longue histoire de voyage á raconter au retour.

    Daniel l’Aventurier
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North Central Coast

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