Vietnam
Presidential Palace, Hanoi

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13 travelers at this place:

  • Day7

    Tran Quoc Pagoda

    October 10 in Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

    Our last stop in Hanoi was at the Tran Quoc Pagoda, one of the oldest pagodas in Vietnam.

    There were many posters giving us advice on how to embrace the Law of Karma.

    Then it was off to the airport for our flight to Hue (pronounced Hway). The flight was only an hour long and was uneventful.

  • Day51

    Hanoi - Vietnams Hauptstadt

    February 22, 2018 in Vietnam ⋅ 🌫 18 °C

    Gestern Abend angekommen gings erstmal vom Airport ca. 40 km in die Altstadt Hanois. Hab mir hier was für 3 nächte gebucht und heute Morgen auch schon meinen Trip in die Halong Bay gesichert. Zu besuch im Ho Chi Min Mausoleum ging's per Ritschka. Bei der Ankunft hat der Fahrer nicht mehr so gelacht, sondern eher nach luft geschnappt 🤣
    Der wichtigste Complex für die Einheimischen ( wird bewacht wie Fort Nox ) hat sehr komische Öffnungszeiten. Unter der Woche nur von 8 - 11 Uhr, Montag und Freitag ist komplett geschlossen. Den Leichnam vom Ho Chi Minh ist dort ausgestellt, wird aber auch jährlich für 3 Monate nach Russland gebracht, um ihn stetig zu restaurieren. Alle Besucher werden beim Eingang durchleuchtet und so wurde mein Daypack gleich um meine camera und go pro leichter. ( später natürlich wieder erhalten )😉
    Im kulturellen Wasserpuppentheater wurde ich danach direkt von den heimischen Artisten auf Speis und Trank eingeladen. Die hatten sich vielleicht gefreut mit einem Europäer zu denieren 😄
    So eine Gastfreundschaft durfte ich bis jetzt auf meiner reise noch nicht erleben 😁
    Naja...andere Länder, andere Sitten 🏯🎭
    Muss jetzt auch wieder los, denn ich hab das gefühl, das diese quirlige Stadt nur auf mir wartet 😉🤗✌
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  • Day8

    Presidential Palace

    January 20, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 17 °C

    This relic complex has become a place to connect and remember Vietnam President Ho Chi Minh's life and work for Vietnam.

    President Ho Chi Minh strikes me as the "Nelson Mandela" of Vietnam. People here love and respect him as the biggest Vietnam hero of all time. He was the chairman of the Communist Party of Vietnam from 1951. In September 1945 he read the Declaration of Independence , establishing the Democratic Republic of Vietnam.

    He passed in 1969 but people can still go visit his embalmed body today, luckily this part of the complex is closed on Fridays so we did not have to look at some mummified body.

    His face still appear on all the Vietnamese dong notes and they have named the largest city after him.

    Interestingly enough the presidential palace looks 1000 times nicer than the average person in Vietnam's place. Thats one thing that political leaders have in common regardless if they are communists, tyron's or whether they were democratically elected they live it up!

    {Roedolf}
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  • Day207

    Bunker(en) in Hanoi

    March 11, 2016 in Vietnam ⋅ ☀️ 16 °C

    We waren niet van plan er lang te blijven. Het plan was af en toe een nachtje in Hanoi door te brengen, een uitvalsbasis voor Noord Vietnam, niet meer dan dat. Nou, we zijn hier nu al ruim een week, haha! Inmiddels worden we als vrienden ontvangen door ons favoriete bahn mi mannetje, dat zegt genoeg. Al kan dat ook niet anders als je zeven keer langskomt in een tijdsbestek van vijf dagen :p.

    Geholpen door het druilerige weer (het lijkt wel Nederland in november..) besluiten we onszelf een paar dagen op te sluiten in een hotelkamer om nieuwe plannen te maken. We hebben zoals het echte backpackers betaamt namelijk geen flauw idee wat we de volgende dag, laat staan de volgende week of maand gaan doen. Zonde om zoveel tijd in een hotelkamer door te brengen? Nou nee. Door het slechte weer en de mist heeft het geen zin om de trein te nemen richting Sapa (rijstterrassen ja? Ik zie ze niet!) of een easyriders tour te boeken richting het noorden (regen blijft kut, ook al zit je achterop een motor en rijd je door prachtig landschap). Ik baal er flink van, maar het is niet anders. En ach, we zitten niet alleen maar binnen. Af en toe verlaten we onze bunker even voor onze 3 maal daagse streetfood fix (wat ons betreft de belangrijkste reden om Hanoi te bezoeken!), een windowshopsessies (je vindt hier overal H&M en Zara kleding voor bijna niks), of een filmpje: The Revenant (beste film van het jaar, wauw!).

    Goed, terug naar onze plannen: We willen naar China, Nepal en de Filipijnen. Na dagenlang zoeken naar de goedkoopste route besluiten we toch maar eerst naar Nepal te vliegen, waarna we via de Filipijnen en Hong Kong China binnen zullen gaan. Op de kaart gezien misschien niet logisch, maar chinavisumtechnisch het gemakkelijkst (een china visum regelen in Vietnam is een hels karwei hebben we gehoord), we vermijden zo de overcrowded en overpriced Filipijnse holy week en Chinese meivakantie, én we zijn precies in het juiste hiking seizoen in Nepal. Dus boeken we een vlucht naar Bangkok, en vanaf daar een retourtje naar Kathmandu. Kosten: €300,- per persoon. Niet goedkoop maar Nepal staat al zo lang op ons lijstje, hier moeten we gewoon naartoe!
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  • Day3

    Hanoi: Tag 2

    December 2, 2013 in Vietnam ⋅ ☀️ 22 °C

    Eine schöne Aussicht auf eine Kathedrale kann ja ganz nett sein, aber das Glockengeläute am frühen Morgen muss auch nicht sein. Also dann mal raus aus den Federn.

    Nach dem Frühstück im Rising Dragon (nicht der Brüller ;-), Pfannkuchen, ein bischen Obst, Tee - aber ich bin zufrieden!), ging es zum nächsten Geldautomaten, wo ich dann zum Millionär werde - 1.500.000 VD. Diese werde ich aber beim Zugticket-Kauf schnell wieder los - zumindest ging fast die erste Millon drauf.

    Sei's drum, jetzt erst einmal sight-seeing. Auf dem Programm steht der Tempel of Literature. Schöne Oase der Ruhe mitten in der lauten Stadt, ansonsten aber nichts spektakuläres - das bietet ja schon die Stadt :-). Trotzdem habe ich mich dort mehr als 1,5 Stunden aufgehalten. Es gab viel im Tempel-Bezirk zu sehen.
    Eine Horte von Studenten, die wohl ihren Abschluss feiern und sich in ihren Uniformen unzählige Male ablichten liesen. Nicht zu vergessen, die unzähligen Brautpaare in ziemlich kitschigen Outfits inkl. Fotograph, die man hier (und auch am Hoan Kiem Lake) herumstreunen sieht.
    Weiter geht es zum Ho Chi Minh Komplex. Die "P Nguyen Thai Hoc", eine dicke Straße, verhindert erst mal ein Weiterkommen. Die Straße ist so stark befahren, dass ich keine Chance sehe, sie unbeschadet zu überqueren. Ich versuche es an verschiedenen Stellen, gehe ein paar 100 m hin und her, doch über all das gleiche. Neben mir steht plötzlich eine Frau mit ihrem mobilen Marktstand auf (Fahr)Rädern. Ohne nach rechts oder links zu schauen, fängt sie an die Straße mit steter Geschwindigkeit zu überqueren. Die Motorräder fahren frontal auf sie zu und machen erst unmittelbar vor ihr einen Haken. Sie kommt unbeschadet auf der anderen Seite an. Das macht Mut. Ein paar Minuten später gesellt sich ein Vietnamese neben mich, ohne mich zu beachten. Offensichtlich will er auch auf die andere Straßenseite. Das ist meine Chance. Als er losläuft, hefte ich mich an seine Ferse. Es geht mit gleichbleibendem Schritt in Richtung andere Straßenseite. Alle Verkehrsteilnehmer - hauptsächlich Motorräder - fahren um uns herum. Der Blutdruck steigt ... jepp, geschafft - da muss ich noch dran arbeiten :-).

    Danach geht es auf breiten Alleen an Botschaftsgebäuden, u.a. auch die Deutsche, weiter zum Ho Chi Minh Komplex. Ziemlich viel Beton für ein Museum und Mausoleum - auch in Anbetracht, dass Ho Chi Minh's letzter Wunsch nicht die zur Schau stellen seiner einbalsamierten Leiche war, sondern das verstreuen seiner Asche auf dem Lande. Ich habe mir diesen "Spaß" nicht angetan. Der umliegende Park mit der One-Pillar-Pagoda ist aber ganz schön. Die Pagode ist ein Mini-Tempel, mit einer Menge Touristen herum. Ich gönne mir hier eine halbe Ananas am Stiel + Bananen - einfach lecker.
    So, genug zu Fuß unterwegs. Die Strecke zurück zum Hotel geht es mit einer Fahrrad-Rikscha, die hier zunehmenden aussterben. Nach harten Verhandlungen, die bei 100.000 anfingen und bei 30.000 VND zu einem Ende kamen, ging es los. Die Fahrt ist atemberaubend, wenn man sich bei diesem dichten Verkehr auf Augenhöhe der anderen Verkehrteilnehmer befindet - aber ich bin heil am Hotel angekommen :-). Beim Bezahlen behaarte er auf 70.000 VND - da ich es dummerweise nicht passend hatte, bekam er 40.000 VND, natürlich mit einigem Geschimpfe.

    Abendessen gibt's heute gleich um die Ecke vom "Rising Dragon" in der Au Trieu Street im "Marilyn". Man kann hier sehr schön bei einem kühlen "Hanoi Bier" auf einem kleinen Balkon im 1. OG sitzen und das Treiben auf der Straße beobachten. Bezahlt wird im EG, wo sich eine dazugehörige Boutique befindet. Ich habe mir ein "Chicken Curry" gegönnt - es war lecker, aber es gibt bessere.

    Zum Abschluss des Tages gibt es noch ein Bierchen auf meinem Balkon.
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Presidential Palace, Hanoi

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