Vietnam
Quận Một

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160 travelers at this place:

  • Day19

    Rundgang durch die Stadt

    April 3 in Vietnam ⋅ 🌧 33 °C

    Haben alle Besonderheiten der Stadt in einem Rundgang beendet. Dazu zählt natürlich nicht das Essen, das würde den Rahmen sprengen. 🤓😛
    Angefangen haben wir beim Kriegsmuseum über den Wiedervereinigungspalast, bis zur Notre Dam Kathedrale und dem Postgebäude. Zum Schluss waren wir nochmal auf einen Streetfood Market. Allen in allem war es ein erfolgreicher Tag. 😎
    Jetzt heißt es nochmal kurz ausruhen, bevor es nachher wieder auf eine kulinarische Tour geht.
    Für morgen steht ein Ausflug ins Mekong-Delta an.
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  • Day20

    Ho Chi Minh City (Saigon)

    March 29 in Vietnam ⋅ ⛅ 33 °C

    Quick tour with visit to Reunification Palace, the Post Office (designed by Gustav Eiffel), Notre Dame Cathedral (closed for reconstruction), Opera House, Ho Chi Minh statue and Town Hall.
    13 million people, 7 million motorbikes.

  • Day5

    (neue) erste Eindrücke

    March 26 in Vietnam ⋅ ⛅ 34 °C

    Ein paar Tage bin ich nun schon in Ho Chi Minh City. Eine Zeit mit vielen neuen Eindrücken. Es ist eine auf den ersten Blick laute, chaotische Stadt, in der das Alte neben dem neuen Existiert, reich neben arm... aber immer in Begleitung von Onkel Ho (Ho Chi Minh). In der man aber auf den zweiten Blick auch die Ordnung in dem Chaos finden wird und die Stille in dem Lärm. Meist reicht es in einer Nebengasse ein Café aufzusuchen, um dort eine Oase der Entspannung zu finden. Eine Stadt also in der man finden kann was einem gefällt! Seit meinem letzten Besuch hier (2012) ist die Stadt unheimlich gewachsen, unzählige Wolkenkratzer sind hinzu gekommen und noch mehr befinden sich im Bau.
    Das Fortbewegungsmittel Nummer 1 natürlich der Roller. Noch schau ich mir vom Rücksitz an, wie der "Go-Viet" (so nennt sich eine Form der Roller Taxis) Fahrer hupend, mit riesen Tempo durch den Verkehr manövriert. Bald werde aber wohl ich die Kontrolle über eine solche Maschine übernehmen und mich in das "Chaos" stürzen.
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  • Day2

    Vietnam

    January 23 in Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    2. Tag, Ho Chi Minh Stadt
    Nach einem ausgiebigen Frühstück am Buffet des Hotels "Bel Ami", machten wir uns auf den Weg "Distrikt 1" zu Fuß zu erkunden. Rathaus, Kathedrale, Hotel Majestik (Graham Green - Der stille Amerikaner), Ben Thanh-Markt und der Bitexco Financal Tower mit Skydeck waren die Ziele
    Dass es Kulinarisches auch reichlich zu entdecken gab, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen.
    Morgen mehr.
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  • Day252

    Ho Chi Minh, Vietnam (2)

    May 6 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Nachdem wir ungefähr eine Stunde unsere Bustickets und Tour buchen, sind wir absolut genervt von der Rezeption.
    Im Anschluss machen wir uns zur Vaccination Clinic auf, wo Lotte prompt feststellt ihre Karte vergessen zu haben und nicht genug Bares mit sich zu tragen. Also ändern wir den Plan und wir gehen Sightseeing.
    Zurück im Hostel arbeite ich an Fotos, Videos und Schreibe mir die Seele aus dem Leib, während Lotte zurück zur Klinik fährt.
    Dort nimmt das Drama seinen Lauf und ihre Karte wird am Automaten einbehalten. Sie kriegt sie nicht zurück.
    Nach all dem Drama gehen wir in unserem Lieblingsrestaurant vom ersten Tag essen.
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  • Day325

    Kaffeefahrt zum Vietcong

    December 7, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

    Wir wechseln von unter null auf über dreissig Grad. Das ist in etwa wie von Null auf Hundert in einem Tesla. Völlig „ludicrous“, einfach anders. Doch der Empfang in Vietnam ist unerwartet holprig. Die an Ineffizienz kaum zu überbietenden Einreiseformalitäten in Ho Chi Minh dauern über vier Stunden, obwohl wir im Besitz eines scheiss e-Visums sind. Darauf hat man sich natürlich den ganzen Nachtflug lang gefreut. Mir wird schon fast wieder schlecht. Aber zum Glück haben wir im viel zu schweren Rucksack noch eine Tüte chinesischer Gummi-Cola-Fläschchen. Wie sich herausstellt, sind die rot/blauen Fläschchen besser als die rot/braunen. Aber egal, der Plan für den Tag ist trotzdem für die Katz. Dann lassen wir das eben mit dem Museum und gehen direkt zum Streetmarket saufen und futtern. Ist ja Wochenende. Oder nicht. Aber auch das ist auf unserem aktuellen Lebensabschnitt egal.

    Wir kommen im ehemaligen Saigon nicht umher, uns auch mit dem schrecklichen Vietnamkrieg zu befassen. Ein dunkles Kapitel eines gespaltenen Vietnams, an dessen Ende mehrere Millionen Tote und der Sieg der Kommunisten aus dem Norden gegen die von den Amerikaner gestützten aber dann Fallen gelassenen Kapitalisten im Süden steht. Anders als in Kuba, hat man die Planwirtschaft hier aber schnell wieder abgeschafft und die Wirtschaft liberalisiert. Politisch und institutionell ist Vietnam aber nach wie vor kommunistisch organisiert und von einer einzigen Partei geführt. Wir besuchen neben dem Museum auch eine der unzähligen Tunnelanlagen im Dschungel und kriechen durch einen der in der Breite erweiterten(!) Vietcong Tunnel. Meine Fresse. Nichts wie raus hier! Ähnlich wie in Pearl Harbor wühlt der Besuch hier auf, denn im Grundsatz ist es einfach nur schrecklich zu sehen, was so ein kriegerisch geführter Konflikt den Menschen, einem Land und der Welt antut. Noch heute. Scheiss Krieg. Entfacht und getrieben von Intoleranz und Gier. Diese Dinge gilt es - neben Extremisten - auch heute im Kern zu verhindern. In Übersee, in Europa und auch in der Schweiz. Leider steht Religion ganz oben auf der Liste der Intoleranz-Förderern. Und sie hält sich dort. Krampfhaft.

    Zum Glück gibt es noch Fussball. Vietnam spielt im Suzuki Cup - das Pendent zur Europameisterschaft in Südostasien - gegen die Philippinen um den Einzug ins Finale. Und gewinnt. Das Resultat ist ein Hupkonzert des Grauens, welches alles Dagewesene von Schweizern, Kosovaren, Serben, Italienern und sonst wem in den Schatten stellt und über Stunden(!) bis spät in die Nacht geht. Und alle machen mit. Die vom Norden, die aus dem Süden, Kommunisten, Kapitalisten und Touristen. Für einen Moment überlege ich mir noch, mein FCS-Shirt rauszuholen. Bin dann aber doch zu faul und gehe schlafen. Sue auch. Auch sonst ist der Verkehr hier grausam und jede Strassenüberquerung eine Kamikaze-Mission mit unsicherem Ausgang. Die Überlebenschancen sind durchaus mit einem Anruf bei Exit oder Dignitas vergleichbar. Irgendwie.

    Um der Stadt ein wenig zu entfliehen, fahren wir für zwei Tage und eine Nacht mit „home stay“ ins Mekong Delta. Das Schlafen in einer einfachen River-Lodge-Hütte mit Moskito-Netz hat aber nichts mit „home stay“ zu tun und erinnert eher an die Nächte im Amazonas, wobei hier übertrieben laute Mopeds die Geräuschkulisse nach oben erweitern. Wir schlafen beide schlecht. Also Sue schläft schlecht und meine Einschlafversuche werden unzählige Male von Sues - zugegebenermassen meist zum Totlachen komische - Panik-Attacken zunichte gemacht. Der unschlagbar günstige Preis für den gesamten Ausflug lässt mich dann irgendwann auch einschlafen. Der Grund für den unglaublich günstigen Preis wurde bereits im Laufe des Tages klar. Der zweitägige Ausflug ist eine scheiss Kaffeefahrt wie sie im Buche steht. Nach diversen „Kaffee-Pausen“ umringt von Souvenir-Ständen, gipfelt diese mit einer bei an Kultur und Natur interessierten Backpackern äusserst beliebten Produkte-Schulung in Form von Frontal-Unterricht. Mit geschlossenen Türen. Ich bin für einen Moment irritiert. Sue auch. Das hatten wir so auch noch nicht. Eine eigene Kategorie in unserer ausgeklügelten Statistik wird es aber trotzdem nicht. Wiederholung nicht geplant.

    Wir hatten die Tage neben Spass, subtil vermitteltem Kaufzwang und gemischten Nachkriegs-Gefühlen auch Zeit für das eine oder andere Zukunftsgespräch. Seit dem ersten Dezember bin ich ja auch offiziell Eigentümer einer Eigentumswohnung im äusserst beliebten und ruralen Sarmenstorf. Der Pavel wollte das Schmuckstück nicht mehr. Wieso werde ich wohl erst in drei bis fünf Jahren verstehen. Ohne direkten Zusammenhang möchten wir an der Stelle nochmals erwähnen, wie unsagbar froh wir waren, so unglaublich tolle Zügelhelfer - aka Best Friends Ever! - zu haben, die uns vor unserer Reise und bei grausig winterlichen Verhältnissen geholfen haben, all unser Hab und Gut bei lovely Stalking-Mam einzulagern. Genau, ganz oben links. Ihr seid wunderbar, wir lieben Euch und freuen uns wie kleine Kinder, Euch alle bald wieder zu sehen. Bussi!

    Nein, keine Angst, es gibt kein „Kommando zurück“. Im Umfang unserer bezüglich Wichtigkeit mit dem Singapur-Gipfel zwischen Nordkorea und den USA vergleichbaren Zukunftsgespräche - „Trumpy Sue“ meets „Dicke Grinsekatze“ - haben wir uns aus diversen Gründen dafür entschieden, nach unserer Rückkehr nicht an die Neumattstrasse zu ziehen. Und nein, es liegt nicht an Familie Lipp, die ist toll. Zumindest Frau und Kinder. Mondfisch-Spotter Anton eigentlich auch. Die schönste Wohnung in Sarmenstorf sucht somit neue Mieterschaft und ist ganz sicher schnell vergriffen. Hoffe ich. Sue auch.

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    https://icasa.ch/4.5-zimmer-attikawohnung-zum-mieten-aargau-bremgarten-sarmenstorf-5614-sarmenstorf-332194.html
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  • Day76

    Ho Chi Minh city

    February 3, 2018 in Vietnam ⋅ ☀️ 32 °C

    Eindelijk is het zover. Hier heb ik zolang naar uitgekeken. Ik ben in Vietnam. Eerste stop: Ho Chi Minh city of Saigon, zoals de stad heette voor de oorlog. Het contrast met Phnom Penh is groot. De stad is hypermodern en Westers met hippe coffeeshops, brede voetpaden, propere straten, veel grote kledingwinkels en groene stukjes doorheen de ganse stad. Saigon is wel overdreven druk en hectisch. Het verkeer is een hel. Overal rijden brommers en auto’s kris-kras door elkaar. Het is telkens weer vol spanning afwachten of je de straat in één stuk zal over geraken...Wonder bij wonder blijkt het nog te werken ook. De massa’s brommers slalommen zo om je heen terwijl je langzaam de straat oversteekt. Verkeerslichten tellen hier ook niet mee. De algemene ongeschreven regel luidt: rood betekent dat je mag oversteken als je denk de tegenliggers te kunnen vermijden.
    Mijn dagen zijn voornamelijk gevuld met ontdekkingstochten door de stad. De architectuur is zeer uiteenlopend: Van wolkenkrabbers tot het Franse neoklassieke operagebouw. Tussendoor stop ik voor een heerlijke koffie met gebak in één van de duizenden hippe en gezellige coffeeshops doorheen de stad. Mijn favoriete plek in de stad zijn “the apartement cafés”, een kluwen van leuke winkeltjes en coffeeshops verstopt in een oud appartementsgebouw. Ik ga er shoppen, drink de lekkerste koffie en eet mijn buikje rond. Dit is leven in luxe. De “eggcoffee”, koffie op basis van opgeklopt eiwit en suiker, is een aanrader.
    Verder bezoek ik het War Revenants Museum, waar ik meer leer over de oorlog tussen Vietnam en de Verenigde Staten. Om deze indrukken te verzachten en de dag met een leuke noot te beëindigen, gaan we ‘s avonds naar een water puppet show kijken. Dit authentieke poppenspel in water verteld eeuwenoude Vietnamese legendes op begleiding van een traditioneel orkest. We begrijpen geen snars van het verhaal, aangezien het spel in het Vietnamees wordt gebracht, maar het is toch leuk om zien. Vooral de techniek achter het poppenspel intrigeerde mij enorm: Een groep van 10 mensen besturen de poppen terwijl ze in het water staan achter een doek.
    Met het Chinese nieuwjaar in zicht zijn de voorbereidingen in de stad overal aan gang. Uit het niets rijzen er overal bloemenstukken en grote decoratiestukken op. Het is een mooi gezicht. Ik kijk al uit naar het Chinese nieuwjaar, dat wordt volgens mij een geweldige ervaring. Ik zal niet in Saigon zijn, maar in Hoi An en dat is minstens evengoed, of misschien zelfs beter!
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  • Day14

    15 km durch Ho-Chi-Minh-Stadt

    January 15, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir haben die Sonne ☀️ gefunden! Damit wir behaupten können, alles wichtiges hier gesehen zu haben, haben wir uns früh auf den Weg gemacht - gestärkt mit Eiern zum Frühstück (gibt es hier immer und in jeglicher Variation 🥚🍳). Nach einem Besuch in der Markhalle („Hey, can I help you?“ wird man ständig gefragt) haben wir uns den Wiedervereinigungspalast angeschaut: 60-er Jahre Chic und Waschbeton lassen grüßen! Danach ging es über die Marienkirche zum Bitexco Tower (für einen Überblick von oben vietnamesischen Kaffee im 52. Stock) und final zur Pagode des Jadekaisers ⛩, um uns über die Möglichkeiten der 10 Höllen zu informieren 😈🔥✌🏼Read more

  • Day109

    Vietnam - Ho Chi Minh #1

    August 21, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Obwohl wir letztes Jahr schon einmal hier waren, konnten wir es uns nicht nehmen noch einmal die schönen Gebäude aus der französischen Kolonialzeit hier in Ho Chi Minh anzuschauen! Auf den Bildern seht ihr die Notre Dame Kirche, das Rathaus, das Postamt von innen und außen sowie die Oper 😊

  • Day39

    Saigon este

    January 14, 2015 in Vietnam ⋅ ⛅ 25 °C

    A recepcios csajok (ahogyan az a kepen is latszik) egy kicsit izgatottak lettek, amikor megtudtak hogy a Tominak szulinapja van. Rogton beszereztek neki egy tortat, meg segitettek foglalni asztalt egy nagyon kellemes kis etterembe. Vacsi elott mikor indultunk volna, lekapcsoltak a villanyt a hallban, betettek a happy birthday vietnami verziojat , es odaadtak a Tominak a meglepi tortat. Nagyon aranyosak voltak!!!
    Saigon vitathatatlan elonye pl Hanoi-al szemben, hogy rengeteg kerthelysege van, mi is egy nyitott helyre mentunk. Az asztalok mellett keszitik a kajat, szoval valamennyire street food, de itt biztosan nem romlott meg a hus a tuzo napon ;)
    Tomi ledontott par Saigon sört, en koktelt toltam. Utana meg beugrottunk a szomszedos borbarba, ami nagyon europai volt. Miutan kaptam hideg proseccot, egesz kerek lett a vilag :))) aztan beszelgettunk meg egy jot az ott dolgozo nagyon kedves francia lannyal. Az eddigi utunk alatt sok kedves kulfoldivel ismerkedtunk meg. Altalanossagban elmondhato, hogy inkabb amerikaiak, ausztralok, ujzelandiak, angolok es persze oroszok utaznak erre, de semmikeppen sem kelet-europaiak, mint mi. A masik kulonbseg, hogy minimum 3honapra jonnek, de talalkoztunk olyan parral is, akik 1evig utaznak. Hoi anban a szallasunkon lakott egy uj zelandi par, akik harom(!) gyerekkel utaznak 3 hetig, amik az apukanak, aki tanar, szunet van az iskolaban. Az is kiderult, hogy ott a kozepiskolai tanarok kb 10-szer annyit keresnek, mint nalunk.
    Egyebkent nagyon belejottunk az utazasba, a kezdeti paraim mar egeszen normalizalodtak. Tudnam meg csinalni, de nem hiszem, hogy akarnam 2-3 honapnal tovabb :)))
    Most hogy kb 1%ot lattunk egy masik kontinensbol jottunk csak ra, hogy meg mennyi helyre el szeretnenk jutni!
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You might also know this place by the following names:

Quận Một, Quan Mot

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