Vietnam
Quận Một

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222 travelers at this place

  • Day11

    Vietnam

    February 22 in Vietnam ⋅ ☀️ 33 °C

    Heute in Ho Chi Minh Stadt 🇻🇳
    Obwohl hier alle Saigon sagen und das meiste auch so angeschrien ist.
    Die Notre Dame hat hier nicht gebrannt sie ist aber für 10 Jahre geschlossen😕
    Hier tragen sie tatsächlich diese Hüte die aussehen wie Salatschüsseln 🤣
    Und Mc Donalds auf Vietnamesisch😊
    Und wenn gar nichts mehr geht gibt es sogar eine gescheite Brotzeit😉
    40‘000 Motorräder in der Stadt
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  • Day19

    Rundgang durch die Stadt

    April 3, 2019 in Vietnam ⋅ 🌧 33 °C

    Haben alle Besonderheiten der Stadt in einem Rundgang beendet. Dazu zählt natürlich nicht das Essen, das würde den Rahmen sprengen. 🤓😛
    Angefangen haben wir beim Kriegsmuseum über den Wiedervereinigungspalast, bis zur Notre Dam Kathedrale und dem Postgebäude. Zum Schluss waren wir nochmal auf einen Streetfood Market. Allen in allem war es ein erfolgreicher Tag. 😎
    Jetzt heißt es nochmal kurz ausruhen, bevor es nachher wieder auf eine kulinarische Tour geht.
    Für morgen steht ein Ausflug ins Mekong-Delta an.
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  • Day20

    Ho Chi Minh City (Saigon)

    March 29, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 33 °C

    Quick tour with visit to Reunification Palace, the Post Office (designed by Gustav Eiffel), Notre Dame Cathedral (closed for reconstruction), Opera House, Ho Chi Minh statue and Town Hall.
    13 million people, 7 million motorbikes.Read more

  • Day5

    (neue) erste Eindrücke

    March 26, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 34 °C

    Ein paar Tage bin ich nun schon in Ho Chi Minh City. Eine Zeit mit vielen neuen Eindrücken. Es ist eine auf den ersten Blick laute, chaotische Stadt, in der das Alte neben dem neuen Existiert, reich neben arm... aber immer in Begleitung von Onkel Ho (Ho Chi Minh). In der man aber auf den zweiten Blick auch die Ordnung in dem Chaos finden wird und die Stille in dem Lärm. Meist reicht es in einer Nebengasse ein Café aufzusuchen, um dort eine Oase der Entspannung zu finden. Eine Stadt also in der man finden kann was einem gefällt! Seit meinem letzten Besuch hier (2012) ist die Stadt unheimlich gewachsen, unzählige Wolkenkratzer sind hinzu gekommen und noch mehr befinden sich im Bau.
    Das Fortbewegungsmittel Nummer 1 natürlich der Roller. Noch schau ich mir vom Rücksitz an, wie der "Go-Viet" (so nennt sich eine Form der Roller Taxis) Fahrer hupend, mit riesen Tempo durch den Verkehr manövriert. Bald werde aber wohl ich die Kontrolle über eine solche Maschine übernehmen und mich in das "Chaos" stürzen.
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  • Day2

    Vietnam

    January 23, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    2. Tag, Ho Chi Minh Stadt
    Nach einem ausgiebigen Frühstück am Buffet des Hotels "Bel Ami", machten wir uns auf den Weg "Distrikt 1" zu Fuß zu erkunden. Rathaus, Kathedrale, Hotel Majestik (Graham Green - Der stille Amerikaner), Ben Thanh-Markt und der Bitexco Financal Tower mit Skydeck waren die Ziele
    Dass es Kulinarisches auch reichlich zu entdecken gab, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen.
    Morgen mehr.
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  • Day126

    Tag 126 Quy Nhon 》 Saigon

    February 2 in Vietnam ⋅ ☀️ 30 °C

    Nun geht's weiter. Ziel ist Saigon in einen normalen Bus 😳. Leider waren die Sleeperbuse wahnsinnig teuer und so ziemlich alle ausgebucht. Naja zum Glück sind wir ja schon ein bisschen geübt im lange sitzen und auch die 12 Stunden haben wir gut gemeistert 😁. Da war der erste Kaffee um so besser 🤩.Read more

  • Day3

    Historie & Frauen

    February 14 in Vietnam ⋅ ⛅ 33 °C

    Nach dem Mittagessen sehe ich mir die historischen Sehenswürdigkeiten an.
    Europa, genauer gesagt Frankreich, in Asien.
    Die Kathedrale heißt Notre Dame und der Mann vom Geldschein hängt auch in der alten Post. 😁Read more

  • Day252

    Ho Chi Minh, Vietnam (2)

    May 6, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Nachdem wir ungefähr eine Stunde unsere Bustickets und Tour buchen, sind wir absolut genervt von der Rezeption.
    Im Anschluss machen wir uns zur Vaccination Clinic auf, wo Lotte prompt feststellt ihre Karte vergessen zu haben und nicht genug Bares mit sich zu tragen. Also ändern wir den Plan und wir gehen Sightseeing.
    Zurück im Hostel arbeite ich an Fotos, Videos und Schreibe mir die Seele aus dem Leib, während Lotte zurück zur Klinik fährt.
    Dort nimmt das Drama seinen Lauf und ihre Karte wird am Automaten einbehalten. Sie kriegt sie nicht zurück.
    Nach all dem Drama gehen wir in unserem Lieblingsrestaurant vom ersten Tag essen.
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  • Day11

    Heilig Abend in Ho Chi Minh

    December 24, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Da Vanessa ein wenig kränkelt, verbrachten wir den Tag zunächst im Hotel und genossen unsere schöne Suite.
    Gegen Nachmittag brachen wir dann auf, um den Heiligabend einzuläuten. Mit dem Moped fuhren wir durch das Verkehrschaos zu einem Street Food Markt und ersetzten die Weihnachtsgans durch Skorpion 😅😋
    Weiter ging es zur Notre Dame Cathedral und dann zur Nguyen Hue, eigentlich eine Fußgängerzone, heute Abend jedoch Zielkoordinate unzähliger Motorbikes. Wir konnten nicht glauben, wie viele Menschen unterwegs waren. Weiterhin waren alle Kinder als Nikolaus verkleidet.
    Wir tranken noch einen Cocktail und fuhren dann zurück ins Hote,wo wir mit unseren per Skype telefonierten. Dies brachte uns die Heimat ein Stückchen näher. Vielen Dank dafür!
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  • Day325

    Kaffeefahrt zum Vietcong

    December 7, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

    Wir wechseln von unter null auf über dreissig Grad. Das ist in etwa wie von Null auf Hundert in einem Tesla. Völlig „ludicrous“, einfach anders. Doch der Empfang in Vietnam ist unerwartet holprig. Die an Ineffizienz kaum zu überbietenden Einreiseformalitäten in Ho Chi Minh dauern über vier Stunden, obwohl wir im Besitz eines scheiss e-Visums sind. Darauf hat man sich natürlich den ganzen Nachtflug lang gefreut. Mir wird schon fast wieder schlecht. Aber zum Glück haben wir im viel zu schweren Rucksack noch eine Tüte chinesischer Gummi-Cola-Fläschchen. Wie sich herausstellt, sind die rot/blauen Fläschchen besser als die rot/braunen. Aber egal, der Plan für den Tag ist trotzdem für die Katz. Dann lassen wir das eben mit dem Museum und gehen direkt zum Streetmarket saufen und futtern. Ist ja Wochenende. Oder nicht. Aber auch das ist auf unserem aktuellen Lebensabschnitt egal.

    Wir kommen im ehemaligen Saigon nicht umher, uns auch mit dem schrecklichen Vietnamkrieg zu befassen. Ein dunkles Kapitel eines gespaltenen Vietnams, an dessen Ende mehrere Millionen Tote und der Sieg der Kommunisten aus dem Norden gegen die von den Amerikaner gestützten aber dann Fallen gelassenen Kapitalisten im Süden steht. Anders als in Kuba, hat man die Planwirtschaft hier aber schnell wieder abgeschafft und die Wirtschaft liberalisiert. Politisch und institutionell ist Vietnam aber nach wie vor kommunistisch organisiert und von einer einzigen Partei geführt. Wir besuchen neben dem Museum auch eine der unzähligen Tunnelanlagen im Dschungel und kriechen durch einen der in der Breite erweiterten(!) Vietcong Tunnel. Meine Fresse. Nichts wie raus hier! Ähnlich wie in Pearl Harbor wühlt der Besuch hier auf, denn im Grundsatz ist es einfach nur schrecklich zu sehen, was so ein kriegerisch geführter Konflikt den Menschen, einem Land und der Welt antut. Noch heute. Scheiss Krieg. Entfacht und getrieben von Intoleranz und Gier. Diese Dinge gilt es - neben Extremisten - auch heute im Kern zu verhindern. In Übersee, in Europa und auch in der Schweiz. Leider steht Religion ganz oben auf der Liste der Intoleranz-Förderern. Und sie hält sich dort. Krampfhaft.

    Zum Glück gibt es noch Fussball. Vietnam spielt im Suzuki Cup - das Pendent zur Europameisterschaft in Südostasien - gegen die Philippinen um den Einzug ins Finale. Und gewinnt. Das Resultat ist ein Hupkonzert des Grauens, welches alles Dagewesene von Schweizern, Kosovaren, Serben, Italienern und sonst wem in den Schatten stellt und über Stunden(!) bis spät in die Nacht geht. Und alle machen mit. Die vom Norden, die aus dem Süden, Kommunisten, Kapitalisten und Touristen. Für einen Moment überlege ich mir noch, mein FCS-Shirt rauszuholen. Bin dann aber doch zu faul und gehe schlafen. Sue auch. Auch sonst ist der Verkehr hier grausam und jede Strassenüberquerung eine Kamikaze-Mission mit unsicherem Ausgang. Die Überlebenschancen sind durchaus mit einem Anruf bei Exit oder Dignitas vergleichbar. Irgendwie.

    Um der Stadt ein wenig zu entfliehen, fahren wir für zwei Tage und eine Nacht mit „home stay“ ins Mekong Delta. Das Schlafen in einer einfachen River-Lodge-Hütte mit Moskito-Netz hat aber nichts mit „home stay“ zu tun und erinnert eher an die Nächte im Amazonas, wobei hier übertrieben laute Mopeds die Geräuschkulisse nach oben erweitern. Wir schlafen beide schlecht. Also Sue schläft schlecht und meine Einschlafversuche werden unzählige Male von Sues - zugegebenermassen meist zum Totlachen komische - Panik-Attacken zunichte gemacht. Der unschlagbar günstige Preis für den gesamten Ausflug lässt mich dann irgendwann auch einschlafen. Der Grund für den unglaublich günstigen Preis wurde bereits im Laufe des Tages klar. Der zweitägige Ausflug ist eine scheiss Kaffeefahrt wie sie im Buche steht. Nach diversen „Kaffee-Pausen“ umringt von Souvenir-Ständen, gipfelt diese mit einer bei an Kultur und Natur interessierten Backpackern äusserst beliebten Produkte-Schulung in Form von Frontal-Unterricht. Mit geschlossenen Türen. Ich bin für einen Moment irritiert. Sue auch. Das hatten wir so auch noch nicht. Eine eigene Kategorie in unserer ausgeklügelten Statistik wird es aber trotzdem nicht. Wiederholung nicht geplant.

    Wir hatten die Tage neben Spass, subtil vermitteltem Kaufzwang und gemischten Nachkriegs-Gefühlen auch Zeit für das eine oder andere Zukunftsgespräch. Seit dem ersten Dezember bin ich ja auch offiziell Eigentümer einer Eigentumswohnung im äusserst beliebten und ruralen Sarmenstorf. Der Pavel wollte das Schmuckstück nicht mehr. Wieso werde ich wohl erst in drei bis fünf Jahren verstehen. Ohne direkten Zusammenhang möchten wir an der Stelle nochmals erwähnen, wie unsagbar froh wir waren, so unglaublich tolle Zügelhelfer - aka Best Friends Ever! - zu haben, die uns vor unserer Reise und bei grausig winterlichen Verhältnissen geholfen haben, all unser Hab und Gut bei lovely Stalking-Mam einzulagern. Genau, ganz oben links. Ihr seid wunderbar, wir lieben Euch und freuen uns wie kleine Kinder, Euch alle bald wieder zu sehen. Bussi!

    Nein, keine Angst, es gibt kein „Kommando zurück“. Im Umfang unserer bezüglich Wichtigkeit mit dem Singapur-Gipfel zwischen Nordkorea und den USA vergleichbaren Zukunftsgespräche - „Trumpy Sue“ meets „Dicke Grinsekatze“ - haben wir uns aus diversen Gründen dafür entschieden, nach unserer Rückkehr nicht an die Neumattstrasse zu ziehen. Und nein, es liegt nicht an Familie Lipp, die ist toll. Zumindest Frau und Kinder. Mondfisch-Spotter Anton eigentlich auch. Die schönste Wohnung in Sarmenstorf sucht somit neue Mieterschaft und ist ganz sicher schnell vergriffen. Hoffe ich. Sue auch.

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    https://icasa.ch/4.5-zimmer-attikawohnung-zum-mieten-aargau-bremgarten-sarmenstorf-5614-sarmenstorf-332194.html
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You might also know this place by the following names:

Quận Một, Quan Mot

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