Vietnam
Quận Một

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98 travelers at this place:

  • Day325

    Kaffeefahrt zum Vietcong

    December 7, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

    Wir wechseln von unter null auf über dreissig Grad. Das ist in etwa wie von Null auf Hundert in einem Tesla. Völlig „ludicrous“, einfach anders. Doch der Empfang in Vietnam ist unerwartet holprig. Die an Ineffizienz kaum zu überbietenden Einreiseformalitäten in Ho Chi Minh dauern über vier Stunden, obwohl wir im Besitz eines scheiss e-Visums sind. Darauf hat man sich natürlich den ganzen Nachtflug lang gefreut. Mir wird schon fast wieder schlecht. Aber zum Glück haben wir im viel zu schweren Rucksack noch eine Tüte chinesischer Gummi-Cola-Fläschchen. Wie sich herausstellt, sind die rot/blauen Fläschchen besser als die rot/braunen. Aber egal, der Plan für den Tag ist trotzdem für die Katz. Dann lassen wir das eben mit dem Museum und gehen direkt zum Streetmarket saufen und futtern. Ist ja Wochenende. Oder nicht. Aber auch das ist auf unserem aktuellen Lebensabschnitt egal.

    Wir kommen im ehemaligen Saigon nicht umher, uns auch mit dem schrecklichen Vietnamkrieg zu befassen. Ein dunkles Kapitel eines gespaltenen Vietnams, an dessen Ende mehrere Millionen Tote und der Sieg der Kommunisten aus dem Norden gegen die von den Amerikaner gestützten aber dann Fallen gelassenen Kapitalisten im Süden steht. Anders als in Kuba, hat man die Planwirtschaft hier aber schnell wieder abgeschafft und die Wirtschaft liberalisiert. Politisch und institutionell ist Vietnam aber nach wie vor kommunistisch organisiert und von einer einzigen Partei geführt. Wir besuchen neben dem Museum auch eine der unzähligen Tunnelanlagen im Dschungel und kriechen durch einen der in der Breite erweiterten(!) Vietcong Tunnel. Meine Fresse. Nichts wie raus hier! Ähnlich wie in Pearl Harbor wühlt der Besuch hier auf, denn im Grundsatz ist es einfach nur schrecklich zu sehen, was so ein kriegerisch geführter Konflikt den Menschen, einem Land und der Welt antut. Noch heute. Scheiss Krieg. Entfacht und getrieben von Intoleranz und Gier. Diese Dinge gilt es - neben Extremisten - auch heute im Kern zu verhindern. In Übersee, in Europa und auch in der Schweiz. Leider steht Religion ganz oben auf der Liste der Intoleranz-Förderern. Und sie hält sich dort. Krampfhaft.

    Zum Glück gibt es noch Fussball. Vietnam spielt im Suzuki Cup - das Pendent zur Europameisterschaft in Südostasien - gegen die Philippinen um den Einzug ins Finale. Und gewinnt. Das Resultat ist ein Hupkonzert des Grauens, welches alles Dagewesene von Schweizern, Kosovaren, Serben, Italienern und sonst wem in den Schatten stellt und über Stunden(!) bis spät in die Nacht geht. Und alle machen mit. Die vom Norden, die aus dem Süden, Kommunisten, Kapitalisten und Touristen. Für einen Moment überlege ich mir noch, mein FCS-Shirt rauszuholen. Bin dann aber doch zu faul und gehe schlafen. Sue auch. Auch sonst ist der Verkehr hier grausam und jede Strassenüberquerung eine Kamikaze-Mission mit unsicherem Ausgang. Die Überlebenschancen sind durchaus mit einem Anruf bei Exit oder Dignitas vergleichbar. Irgendwie.

    Um der Stadt ein wenig zu entfliehen, fahren wir für zwei Tage und eine Nacht mit „home stay“ ins Mekong Delta. Das Schlafen in einer einfachen River-Lodge-Hütte mit Moskito-Netz hat aber nichts mit „home stay“ zu tun und erinnert eher an die Nächte im Amazonas, wobei hier übertrieben laute Mopeds die Geräuschkulisse nach oben erweitern. Wir schlafen beide schlecht. Also Sue schläft schlecht und meine Einschlafversuche werden unzählige Male von Sues - zugegebenermassen meist zum Totlachen komische - Panik-Attacken zunichte gemacht. Der unschlagbar günstige Preis für den gesamten Ausflug lässt mich dann irgendwann auch einschlafen. Der Grund für den unglaublich günstigen Preis wurde bereits im Laufe des Tages klar. Der zweitägige Ausflug ist eine scheiss Kaffeefahrt wie sie im Buche steht. Nach diversen „Kaffee-Pausen“ umringt von Souvenir-Ständen, gipfelt diese mit einer bei an Kultur und Natur interessierten Backpackern äusserst beliebten Produkte-Schulung in Form von Frontal-Unterricht. Mit geschlossenen Türen. Ich bin für einen Moment irritiert. Sue auch. Das hatten wir so auch noch nicht. Eine eigene Kategorie in unserer ausgeklügelten Statistik wird es aber trotzdem nicht. Wiederholung nicht geplant.

    Wir hatten die Tage neben Spass, subtil vermitteltem Kaufzwang und gemischten Nachkriegs-Gefühlen auch Zeit für das eine oder andere Zukunftsgespräch. Seit dem ersten Dezember bin ich ja auch offiziell Eigentümer einer Eigentumswohnung im äusserst beliebten und ruralen Sarmenstorf. Der Pavel wollte das Schmuckstück nicht mehr. Wieso werde ich wohl erst in drei bis fünf Jahren verstehen. Ohne direkten Zusammenhang möchten wir an der Stelle nochmals erwähnen, wie unsagbar froh wir waren, so unglaublich tolle Zügelhelfer - aka Best Friends Ever! - zu haben, die uns vor unserer Reise und bei grausig winterlichen Verhältnissen geholfen haben, all unser Hab und Gut bei lovely Stalking-Mam einzulagern. Genau, ganz oben links. Ihr seid wunderbar, wir lieben Euch und freuen uns wie kleine Kinder, Euch alle bald wieder zu sehen. Bussi!

    Nein, keine Angst, es gibt kein „Kommando zurück“. Im Umfang unserer bezüglich Wichtigkeit mit dem Singapur-Gipfel zwischen Nordkorea und den USA vergleichbaren Zukunftsgespräche - „Trumpy Sue“ meets „Dicke Grinsekatze“ - haben wir uns aus diversen Gründen dafür entschieden, nach unserer Rückkehr nicht an die Neumattstrasse zu ziehen. Und nein, es liegt nicht an Familie Lipp, die ist toll. Zumindest Frau und Kinder. Mondfisch-Spotter Anton eigentlich auch. Die schönste Wohnung in Sarmenstorf sucht somit neue Mieterschaft und ist ganz sicher schnell vergriffen. Hoffe ich. Sue auch.

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  • Day76

    Ho Chi Minh city

    February 3, 2018 in Vietnam ⋅

    Eindelijk is het zover. Hier heb ik zolang naar uitgekeken. Ik ben in Vietnam. Eerste stop: Ho Chi Minh city of Saigon, zoals de stad heette voor de oorlog. Het contrast met Phnom Penh is groot. De stad is hypermodern en Westers met hippe coffeeshops, brede voetpaden, propere straten, veel grote kledingwinkels en groene stukjes doorheen de ganse stad. Saigon is wel overdreven druk en hectisch. Het verkeer is een hel. Overal rijden brommers en auto’s kris-kras door elkaar. Het is telkens weer vol spanning afwachten of je de straat in één stuk zal over geraken...Wonder bij wonder blijkt het nog te werken ook. De massa’s brommers slalommen zo om je heen terwijl je langzaam de straat oversteekt. Verkeerslichten tellen hier ook niet mee. De algemene ongeschreven regel luidt: rood betekent dat je mag oversteken als je denk de tegenliggers te kunnen vermijden.
    Mijn dagen zijn voornamelijk gevuld met ontdekkingstochten door de stad. De architectuur is zeer uiteenlopend: Van wolkenkrabbers tot het Franse neoklassieke operagebouw. Tussendoor stop ik voor een heerlijke koffie met gebak in één van de duizenden hippe en gezellige coffeeshops doorheen de stad. Mijn favoriete plek in de stad zijn “the apartement cafés”, een kluwen van leuke winkeltjes en coffeeshops verstopt in een oud appartementsgebouw. Ik ga er shoppen, drink de lekkerste koffie en eet mijn buikje rond. Dit is leven in luxe. De “eggcoffee”, koffie op basis van opgeklopt eiwit en suiker, is een aanrader.
    Verder bezoek ik het War Revenants Museum, waar ik meer leer over de oorlog tussen Vietnam en de Verenigde Staten. Om deze indrukken te verzachten en de dag met een leuke noot te beëindigen, gaan we ‘s avonds naar een water puppet show kijken. Dit authentieke poppenspel in water verteld eeuwenoude Vietnamese legendes op begleiding van een traditioneel orkest. We begrijpen geen snars van het verhaal, aangezien het spel in het Vietnamees wordt gebracht, maar het is toch leuk om zien. Vooral de techniek achter het poppenspel intrigeerde mij enorm: Een groep van 10 mensen besturen de poppen terwijl ze in het water staan achter een doek.
    Met het Chinese nieuwjaar in zicht zijn de voorbereidingen in de stad overal aan gang. Uit het niets rijzen er overal bloemenstukken en grote decoratiestukken op. Het is een mooi gezicht. Ik kijk al uit naar het Chinese nieuwjaar, dat wordt volgens mij een geweldige ervaring. Ik zal niet in Saigon zijn, maar in Hoi An en dat is minstens evengoed, of misschien zelfs beter!
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  • Day3

    3. Tag - Saigon

    January 14 in Vietnam ⋅ ⛅ 33 °C

    Heute starten wir zu unserem ersten Projektbesuch. Alle Mitreißenden werden eingeladen, den Tag mit den Kollegen von World Vision Vietnam zu verbringen. Wir besuchen eine Schule, ein Krankenhaus und ein Gemeindezentrum. Dieter darf heute sein Patenkind sehen. Wir sind alle gespannt. Abends streifen wir nochmal durch Saigon.Read more

  • Day14

    15 km durch Ho-Chi-Minh-Stadt

    January 15, 2018 in Vietnam ⋅

    Wir haben die Sonne ☀️ gefunden! Damit wir behaupten können, alles wichtiges hier gesehen zu haben, haben wir uns früh auf den Weg gemacht - gestärkt mit Eiern zum Frühstück (gibt es hier immer und in jeglicher Variation 🥚🍳). Nach einem Besuch in der Markhalle („Hey, can I help you?“ wird man ständig gefragt) haben wir uns den Wiedervereinigungspalast angeschaut: 60-er Jahre Chic und Waschbeton lassen grüßen! Danach ging es über die Marienkirche zum Bitexco Tower (für einen Überblick von oben vietnamesischen Kaffee im 52. Stock) und final zur Pagode des Jadekaisers ⛩, um uns über die Möglichkeiten der 10 Höllen zu informieren 😈🔥✌🏼Read more

  • Day109

    Vietnam - Ho Chi Minh #1

    August 21, 2017 in Vietnam ⋅

    Obwohl wir letztes Jahr schon einmal hier waren, konnten wir es uns nicht nehmen noch einmal die schönen Gebäude aus der französischen Kolonialzeit hier in Ho Chi Minh anzuschauen! Auf den Bildern seht ihr die Notre Dame Kirche, das Rathaus, das Postamt von innen und außen sowie die Oper 😊

  • Day39

    Saigon este

    January 14, 2015 in Vietnam ⋅

    A recepcios csajok (ahogyan az a kepen is latszik) egy kicsit izgatottak lettek, amikor megtudtak hogy a Tominak szulinapja van. Rogton beszereztek neki egy tortat, meg segitettek foglalni asztalt egy nagyon kellemes kis etterembe. Vacsi elott mikor indultunk volna, lekapcsoltak a villanyt a hallban, betettek a happy birthday vietnami verziojat , es odaadtak a Tominak a meglepi tortat. Nagyon aranyosak voltak!!!
    Saigon vitathatatlan elonye pl Hanoi-al szemben, hogy rengeteg kerthelysege van, mi is egy nyitott helyre mentunk. Az asztalok mellett keszitik a kajat, szoval valamennyire street food, de itt biztosan nem romlott meg a hus a tuzo napon ;)
    Tomi ledontott par Saigon sört, en koktelt toltam. Utana meg beugrottunk a szomszedos borbarba, ami nagyon europai volt. Miutan kaptam hideg proseccot, egesz kerek lett a vilag :))) aztan beszelgettunk meg egy jot az ott dolgozo nagyon kedves francia lannyal. Az eddigi utunk alatt sok kedves kulfoldivel ismerkedtunk meg. Altalanossagban elmondhato, hogy inkabb amerikaiak, ausztralok, ujzelandiak, angolok es persze oroszok utaznak erre, de semmikeppen sem kelet-europaiak, mint mi. A masik kulonbseg, hogy minimum 3honapra jonnek, de talalkoztunk olyan parral is, akik 1evig utaznak. Hoi anban a szallasunkon lakott egy uj zelandi par, akik harom(!) gyerekkel utaznak 3 hetig, amik az apukanak, aki tanar, szunet van az iskolaban. Az is kiderult, hogy ott a kozepiskolai tanarok kb 10-szer annyit keresnek, mint nalunk.
    Egyebkent nagyon belejottunk az utazasba, a kezdeti paraim mar egeszen normalizalodtak. Tudnam meg csinalni, de nem hiszem, hogy akarnam 2-3 honapnal tovabb :)))
    Most hogy kb 1%ot lattunk egy masik kontinensbol jottunk csak ra, hogy meg mennyi helyre el szeretnenk jutni!
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  • Day57

    Exploring Saigon

    April 13, 2018 in Vietnam ⋅

    We left the boat at 8 am, and headed for our hotel. After checking in and dropping off our bags, we met our guide for a one day tour in Saigon/HCMC. (We’ve noticed that young people refer to the city by its official name — HCMC. But, people over 40 seem to use the older name, Saigon.)

    Our guide for the day was Jenny (or at least that is the name she gave us, although her name badge said Thranh). She grew up in the Mekong Delta, where she was raised by her grandparents, as her parents live on a boat that is used for transporting products. (She made it quite clear that she is much closer to her grandparents, than her parents, and that it is quite common for grandparents to raise children whose parents work/live on the water.) She moved to HCMC to attend university. She rents a room, which she now shares with her brother (who also came to the city to attend university). The room has a bathroom, and a hot plate, and is approximately 150 square feet. Her monthly rent is $200. Jenny works full-time as a guide, and tries to work as many days as possible during the high season as it is hard to get work during the low season (which is from May through November). During the low season, she studies so that she can improve her tours. This year she may learn a new language — either Korean or Spanish — as you can make more money leading tours in one of these languages, and there is a shortage of guides conversant in both languages.

    We started our day at the Cu Chi Tunnels, which are located just outside of HCMC. The tunnels were created during the French occupation, but were expanded during the American war. During the war, the tunnels were used by Vietnamese who supported the Vietcong and now have been turned into a museum and war memorial. The tunnels had two separate, but related purposes. First, the tunnels were used by the local community as a place to live while fighting was going on above ground. Second, the tunnels were used to allow the Vietcong to fight against the Americans, primarily by allowing soldiers to move around without detection. There are three levels to the tunnels — one is 6 feet under ground, the next is 12 feet under ground, and the deepest tunnel is 18 feet under ground. The tunnels are connected by a series of holes and diagonal tunnels. The tunnels run for a total of 65 kilometers, and within the system of tunnels are underground kitchens, sleeping quarters, and rooms used for medical procedures. In sum, an entire city. Despite the complexity of the system, the tunnels are extremely small. We had a chance to walk through a small portion of the tunnels. We had to duck down to get through, and were told that the tunnels were made substantially larger to allow westerners to go through them. The heat in the tunnels was simply overwhelming. I can’t imagine how people stayed in these tunnels for days on end.

    The tunnels are located in a jungle forest. As we strolled through the forest, our guide told us that every plant had been destroyed by Agent Orange during the war. Looking at the dense forest that we were walking through, it was shocking to think that it had all been laid waste. As we walked along, we also saw a maze of trenches that were used by the Vietcong for warfare. Many of the tunnels connected these trenches. And, amidst the trenches were huge variety of traps that were built and used by the Vietcong during the war. It was all frightening, and made more so by the sound of gunfire that we could hear from the nearby shooting range. I can’t imagine how horrible it was for both sides.

    After finishing up in the tunnels, we returned to the city. We started at the War Remnents Museum, which was built by the government of Vietnam in 1975, immediately after the end of the war. The museum was created as a propaganda tool, and portrays the US in the very, very worst light possible. There were galleries with photos taken by the journalists who were killed in the fighting, galleries of pictures of children born with deformities due to Agent Orange, and galleries about other atrocities committed during the war. Obviously, the museum does not present any information about the atrocities committed by the Vietnamese, and it was a war, but as an American, I felt like a monster by the time we were done. Of course, the cherry on top was the very last gallery that we walked through on the bottom floor, that had a detailed history of American opposition to the war. Beginning in the early 1960s, Americans were already vocal in their opposition. By the late 1960s, men who had fought in Vietnam had returned to the US and were actively opposing further involvement in the war. Despite the opposition, our government continued this pointless war. Such a tragedy.

    Our last major stop of the day was the Reunification Palace, which was both living quarters and governmental offices from the end of the French occupation, through the end of the Vietnam war. The current building was constructed after an earlier palace was destroyed during a bombing at the end of the French occupation. The Vietnamese government created this fantastic modern structure which is composed of huge, impressive rooms, that are both decorated in a contemporary style, with nods to Asian traditions in the art on the walls and the color schemes (red and yellow are very prominent). The building is quite beautiful.

    We finally made it back to the hotel, tired and hot, but excited to spend a few more days exploring the City.

    After cooling off a bit, we decided to take a walk to get a banh mi sandwich for dinner. As we strolled, we were struck by the ways in which Saigon and Hanoi differed. Saigon is so much more modern and clean that Hanoi, as well as considerably more western — both in dress, in the style of clothing that people are wearing, and in the way that life is conducted (life seems to be conducted on the sidewalk in Hanoi, with people, food and scooters forcing you to walk in the gutter). Of course, my perception is undoubtedly affected by the fact that Hanoi was our very first stop in Southeast Asia, and I was totally unaccustomed to the pace of life, as well as the sights and sounds of Vietnam. It would be interesting to go back to Hanoi now, and see whether it feels as frenetic as it felt a mere five weeks ago, when we began this part our adventure.
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  • Day63

    Sunday is a Hashing Day!

    August 5, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 88 °F

    Getting ready to meet up with the Saigon Hash House Harriers. Yay!

    Yesterday was a lot of walking, but I got new shoes--I'm afraid what the Hash will do about that--so it was better than it would have been in flip-flops. By around 3 pm, I couldn't take anymore of the heat, so I spent a couple hours in the hostel before heading to the World of Heineken. Amazing!

    First stop, floor 49 for the observation deck. Next, floor 60 to begin the tour, which includes my first use of Virual Reality goggles in a kind of mini-ride where you are made into beer, bottled, and sent to a party, all while you sitting in racing seats while he deck below you moves and cool or heat fans blow on you. Cool.

    Next, down the stairs to Floor 59 for a lesson on how to pull properly a glass of Heineken. Then we got to drink it. 🍺 The bar was a big red star! Next was getting behind the wheel...of a video game. Formula 1 racing thing with gas and brake pedals. Very cool. The last stop was down the stairs again to Floor 58 where we tasted two new beers named Wild Lager. Instead of using the Heineken yeast, they use one found in the Himalayan Mountains and another found in the Argentinian Patagonian Forrest. The Himalayan one was better. We also had two free beers 🍺🍺 and a water 💧(responsible drinking) and I spent a few minutes speaking with a Irish couple. Back on the ground floor, I got my personalized bottle of beer 🍺. Yay! Although I'm going to have to figure out a way to get it cold so I can drink it before I have to pack again (Tuesday).

    Got get dressed! ON ON! Out for now. ✌️
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  • Day61

    Enjoying the air con & no sand flies

    August 3, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 90 °F

    I had a great time on the beach in Mui Ne, but I'm glad to be able to escape the sand flies and stay in the air con again. I'm in Saigon, now called Ho Chi Minh City, in a very nice hostel. I'm having a nice like in with YouTube (Steven Wright, Bill Engvall, Craig Ferguson, etc.), but will be on the prowl for a haircut and mani/pedi this afternoon.

    I hit the Hard Rock Cafe last night to buy a pin, passing the beautiful Opera House on the way. There was a great band playing at the HRC, so I stayed for some food and drinks. Really great.

    Out for now. ✌️

    P.S.: "There's a pizza guy nearby that only sells slices. When you go there, you can watch the guy tossing up little triangles of dough." 😂😂😂 I love Steven Wright.
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  • Day64

    Monday is a Hashing Day!

    August 6, 2018 in Vietnam ⋅ 🌧 88 °F

    I had a great time with the hashers yesterday. We took a hired bus about an hour southwest of the city. The trail had mostly been washed away, so the hare went along with the pack to remark it. Semi-live trail, I suppose. I did a lot of searching, so I wound up doing about 6 miles. Anyway, it rained buckets down pretty much the whole day, and we wound up having circle inside the bus. It was great fun. Aussies, Dutch, a Kiwi, an Israeli, a few Americans, a German and is daughter who was named, an Indonesian, Brits, Vietnamese...good mix. Afterwards a few of us went for dinner back in the city. Very nice evening with new friends.

    Today's hash is in the evening after work on the east side of the city across the Mekong River. There should be many of the same people, and I'm looking forward to it. Until then, I'm engrossed in an odd novel by Michael Palin, of Monty Python notoriety, about a English post office employee who is obsessed with Ernest Hemingway.

    Out for now. ✌️
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You might also know this place by the following names:

Quận Một, Quan Mot

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