Vietnam
Tai Lai

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17 travelers at this place

  • Day169

    Cat ba ~ Halong bay

    May 15, 2019 in Vietnam ⋅ 🌬 30 °C

    Was für ein atemberaubender Tag! Ich bin begeistert und anders wie erwartet war der Cruise überhaupt nicht touristisch! Besonders die 1,5h mit dem Schweizer im Kayak waren Entspannung pur.... Mit einer Seelenruhe sind wir durch die kleinen Höhle in den Felsen gepaddelt und haben die Natur genossen. Nicht ein einziges Geräusch! Bis auf ein paar Vögelgezwitscher, und ein paar Affenschreien.... Wunderschön war auch der kleine Fischschwarm der aus dem Wasser gesprungen ist. ***wie tausend Sternschnuppen***
    Beim Schnorcheln gab es jetzt nicht unbedingt mega viel zu sehen, abee ein paar wenige Fische waren auch dabei. Absolutes Highlight war der climb in Monkey Island. Barfuß über die spitzen Steine bis zum höchsten Punkt. Adrenalin war aufjedenfall da! Und ich wurde mit einer atemberaubenden Aussicht über die Bay belohnt. Durch die schwarzen Steine war es aber extrem heiß... Ich glaube ich habe noch nie in meine Leben soviel geschwitzt!😅 Die Abkühlung gabs dann wieder unten angekommen im Meer. Beim Cruise konnten wir auch riesige Jellyfische beobachten, ein bisschen scary mit den langen Tentakeln🙄
    Nach der ganzen Tour gings mit fünf sechs anderen in eine Rooftopbar um den Abend ausklingen zu lassen.
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  • Day86

    Tag 86 Cat Ba Island #Viet Hai Village

    December 24, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 22 °C

    Gut gestärkt nach einem leckeren Mittagessen ging es auch schon auf Cat Ba Island. Ein Stück der größten Insel der Halong Bucht zu sehen. Ziel war das Viet Hai Village und dort gab es gleich mal verschiedenste Reisschnäpse zu probieren 🥳😁😅.Read more

  • Day13

    Auf nach Cat Ba!

    December 31, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach ein paar wundervollen Tagen in Hoi An wollten wir doch noch mal den „wilden“ Norden etwas besser kennenlernen. Wobei, wir dachten mal eben in den Flieger und schon sind wir da. Mitnichten! Es ging schon gut los, der Flieger hatte 1,5 Stunden Verspätung. Also noch etwas am Hotel rumgehangen und dann ab ins Taxi. Es sollte nicht das letzte Taxi für heute bleiben! Am Domestic-Terminal in Da Nang angekommen, mussten wir dort noch mal gut 2 Stunden totschlagen. Der Flug ging nach Haiphong, ca 1 Stunde dauert der etwas wackelige Flug. Dort ging es ins nächste Taxi und ab zum Fährterminal. Okay, Terminal würde ich das da nicht nennen, eher betonierte Rampe direkt am Wasser. Mit der rostigen Fähre ging es mit 3 KM/H übers Wasser nach Cat Ba. Die Wischhafen-Fähre kann nach Ausmusterung hier noch 70 Jahre seinen Dienst versehen denke ich...Am Hafen angekommen gerieten wir gleich wieder in die Fänge der Taxi-Mafia. Nach knallharten Verhandlungen zahlten wir den Preis, der uns genannt wurde und es ging nach Cat Ba-Town. Dort sollten wir uns in einem Hotel melden und von dort sollten wir dann weitertransportiert werden. Es kam wie es kommen sollte, der Taxifahrer war erneut nicht der Hellste und fand das Hotel nicht. Alte Story, Basti hat ihm dann beim Navigieren geholfen. Dann aber wurde es endlich mal positiv. Im Hotel wurde uns gesagt dass der Fahrer zur Unterkunft in 1,5 Stunden da wäre. Wir könnten noch in Ruhe was essen gehen. Gesagt, getan, ab zum Hot Pot (asiatische Alternative zum Fondue, war ja schliesslich Sylvester!!). Die Fahrt danach dauerte aber nur 5 Minuten, dann waren wir an einer anderen Mole und es wartete das Spektakel schlechthin auf uns. Es wartete ein Speedboot auf uns drei. Der Typ ballerte nur mit nem kleinen Suchscheinwerfer in der Hand mit Vollspeed durch die Ha Long Bucht, einmal halb um die Insel. Wahnsinn, das Grinsen verschwand gar nicht mehr aus unseren Gesichtern. Angekommen am kleinen „Hafen“ des Ortes Viet Hai wartete...nein, kein Taxi sondern ein Golfkart auf uns. Nach weiteren 10 Minuten Irrfahrt durch die Nacht waren wir dann endlich an unserer Herberge, Lan Homestay. Es war dann mittlerweile kurz vor neun und wir waren doch recht froh, als wir unser 3er Zimmer/Bungalow betreten konnten. Wir sanken glücklich und müde in die Federn. Nochmal die Auflistung der Transportmittel: Taxi - Flugzeug - Taxi - Fähre - Taxi - Taxi - Boot - Golfkart. Das kostet wieder Millionen hier....Read more

  • Day37

    Cat Ba - Hiking

    February 1 in Vietnam ⋅ 🌧 18 °C

    Wir sind gestern auf der Insel Cat Ba angekommen. Von hier aus wollen wir morgen eine Bootstour in die berühmte Halong-Bucht machen. Unsere erste Tour heute im Cat Ba Nationalpark hat uns zu einem abgelegenen Dorf geführt, welches nur mit dem Boot oder über ein halbtägige Wanderung erreichbar ist. Durch den subtropischen Regenwald ging es über mehrere Hügel in den Nord-Ostteil der Insel. Da es etwas geregnet hat, waren die Felsen teilweise etwas rutschig. Gegen Nachmittag sind wir in dem Dorf angekommen. Dort gab es ein leckeres Mittagessen. Die anschließende Fahrradtour zum Hafen ist leider ins Wasser gefallen, weil es zu stark geregnet hat. Anschließend haben wir durch die Rückfahrt mit dem Boot bereits einen Ausblick auf morgen bekommen :-)Read more

  • Day15

    Ein unvergesslich schöner Tag!

    January 2 in Vietnam ⋅ ⛅ 21 °C

    Für den zweiten Tag hatten wir uns erneut bei der Unterkunft eine Tour ausgesucht, diesmal aber was ruhiges und entspanntes. Es ging mit einem Boot auf in die Welt der Halong Bucht. Tausende Kalksteininseln befinden sich in dieser Bucht, mit teilweise bizarren Zügen und Ausprägungen. Was die Natur da in Jahrmillionen geformt hat...Wahnsinn! Und natürlich, wie bei jeder unserer Touren, waren wir nur zu dritt. So langsam sollte man das auch mal persönlich nehmen! Cäpt‘n Cook war heute unser Pilot, ganz toller Typ. Ähnlich aussehend wie Chow aus „Hangover“ aber zum Glück nicht so exzessiv. Eher ein ruhiger Typ, aber er konnte auch etwas englisch. Wir tuckerten also ganz gemächlich von Bucht zu Bucht, erstes Ziel war dann eine Plattform für Kajak-Fahrten. Doris und Basti waren mutig genug um sich in ein Boot zu setzen. Das Erlebnis war anscheinend sehr stark, beide kamen mit einem fetten Grinsen wieder aus den Höhlen und kleinen Schluchten. 90 Minuten sind die beiden rumgepaddelt. Dann ging es weiter in eine kleine Bucht zum Baden. Dort ankerten zwar noch ein paar Boote mehr, aber wir waren früh genug dran um uns den besten Platz zu sichern. Basti sprang gleich mal direkt vom Bootsdach ins Wasser. Hier konnten wir dann auch durch einen Durchgang auf eine Insel gelangen. Wie Robinson Crusoe, Alex sieht ja auch fast so aus (nur besser genährt). Klasse Sache, aber auch etwas knifflig zu entdecken. Danach hatte Cäpt‘n Cook auch schon das Essen zubereitet (daher der Name). Was der so gezaubert hatte in seiner kleinen Bordküche, nicht schlecht! Wir haben nicht alles geschafft zu essen... Auf dem Rückweg haben wir sogar noch an einem kleinen schwimmenden Haus angehalten. Dort hat der Cäpt‘n früher selbst gelebt als kleiner Junge. Toller Einblick, aber leben wollte von uns da auch keiner für länger als ne Stunde. Hartes Leben führen die dort, da schämt man sich fast schon ob seines privaten Luxusleben in Europa. Gegen vier waren wir wieder im Heimathafen und bald auch in der Unterkunft. Dort wurde wieder tüchtig getafelt. Doris und Basti wurden noch mitgeschnackt auf eine weitere Tour im Kajak. Abends um halb 8 ging es für die beiden noch mal los aufs Wasser. Plankton anschauen, welches fluoreszierend leuchten sollte. Das hat es aber dann wohl doch nicht so richtig, schade. Fotos gibt es davon auch keine, muss also persönlich berichtet werden von den beiden.
    Danach war Koffer packen angesagt, nächsten Tag ging es dann weiter für uns. Und leider war das dann auch der letzte Tag der Reisegruppe, Doris und Alex wollten noch mal etwas Sonne genießen im Süden. Und Basti hatte nur noch ein paar Tage Rest und machte sich nächsten Tag auf nach Ninh Binh. Klasse Reisegruppe, hat mega viel Spaß gemacht!!!
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  • Day14

    Gipfelsturm!

    January 1 in Vietnam ⋅ ☁️ 20 °C

    Nach einer guten Nacht in unserem kleinen Bungalow mit Kettensägenalarm von allen Seiten und Pfannkuchen zum Frühstück ging es mit Chily auf die Bergwanderung. Chily ist hier der Organisator für alle Touren und spricht am Besten englisch von allen (wobei die Latte auch wirklich nicht sehr hoch liegt im Norden Vietnams). Angekündigt war eine Wanderung auf den höchsten Punkt der Insel mit toller Aussicht. Aussicht stimmte, Berg evtl auch, der Rest auf keinen Fall! Es ging steil bergauf, keine Treppen sondern nur Felsen und Baumwurzeln, nebenbei baumelten auch noch die Stromkabel welche nach oben auf den Berg zur Funkantenne führten. Das schafft Vertrauen wenn man sich da kurz festhalten möchte und dann das Schild „Lebensgefahr beim Berühren“ liest. Doris und Alex waren fix und alle als wir oben waren, Chily hatte bis dahin seine Hände nur aus der Hosentasche genommen wenn er ne Nachricht auf dem Handy schreiben wollte. Alter Angeber! Oben wurden wir aber tatsächlich von einer tollen Aussicht belohnt, der Blick ging über den Dschungel bis hin zur Bucht mit den vielen einzel stehenden Felsen. Gigantisch, was die Natur so geformt hat nur für uns. Der Abstieg war ebenfalls nicht von schlechten Eltern, aber irgendwann waren wir dann doch heile unten angekommen und küssten den Boden wie der Papst. Dann kurz ins Zimmer, etwas frisch machen und es ging wieder ab aufs Speedboot. Belohnung abholen! Es ging in ein kleines Ressort mit eigenem Strand. Dort gab es lecker Schmackofatz und dann ab auf die Liege! Das Essen ist zum Glück für Alex hier oben im Norden sehr viel reichhaltiger und üppiger, so wird er nun auch mal satt und muss nicht darben. Abends in unserer Anlage gab es dann noch mal was zu beißen und auch ein paar Bierchen und Colachen für uns tapferen Wanderer. Und weil ja ein Tag ohne Action hier nicht sein darf wurde auch schon gleich der nächste Ausflug gebucht. Aber erst mal Pferdesalbe auftragen....Read more

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Tai Lai

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