Vietnam
Thành Phố Hà Nội

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Top 10 Travel Destinations Thành Phố Hà Nội:

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910 travelers at this place:

  • Day114

    Nächstes Land: Vietnam

    December 23, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 29 °C

    An diesem Tag geht es nun weiter in ein neues Land, und zwar Vietnam 🇻🇳! Daher hieß es mal wieder zum Busbahnhof. Wir kauften das Ticket nach Hanoi und deckten uns noch mit leckerem laotischen Essen ein. Was für ein Gaumenschmaus zum Abschluss in Laos! 😊
    Zu unserer Überraschung ging die Busfahrt sogar früher los als geplant, aber das wurde schnell wieder relativiert, da der Bus etliche Stationen abfuhr um Waren einzuladen, die über die Grenze gefahren wurden... nach einer Weile ging es dann aber los zur Grenze... Der Grenzübergang war mal wieder ganz einfach und schnell vorbei. Kurz nach der Grenze gab es eine kleine Mittagspause, wo Bong geraucht wurde (nicht von uns) und ein netter Mann mit uns redete und uns die restlichen laotische Währung Kip in vietnamesiche Dong wechselte. Und dann begannen auch die Stopps zum Ausladen der Waren. Es gab auch einen Stopp zum Anziehen der Schrauben bei einem Rad...
    Dann auf einmal hieß es Buswechsel... Wir wechselten von unseren Minibus in einen Liegesesselbus. Es war sehr entspannt, liegend die Landschaft an sich vorbeiziehen zu lassen! 😊
    Die Straßenverhätlnisse in Vietnam sind wirklich deutlich besser als in Laos, so ging es nach anfänglichen Stopps schnell voran.
    Am Abend kamen wir in Hanoi an. Der Bus setzte uns ein bisschen außerhalb der Innenstadt an einer viel befahrenen Straße ab, aber glücklicherweise stand dort auch ein Taxi rum, das uns, nachdem wir den Preis runtergehandelt hatten, zur Unterkunft brachte. Nachdem wir dort eingecheckt hatten, sind wir noch ein wenig durch die chaotischen Straßen gelaufen (alles voll mit Roller hier) und haben noch eine Kleinigkeit gegessen.

    In Zusammenfassung zu Laos müssen wir sagen, dass es uns hier wirklich super gut gefallen hat. Die Menschen sind wirklich überaus freundlich und auch die Küche, insbesondere der Klebereis („Sticky Rice“), das Lap und der Lao-Salat, war wirklich super. Auch wirklich toll war, dass es endlich mal Brot in Form von Baguette gab und auch süße Stückchen bzw. Kuchen.
    Die asiatischen Länder sind doch sowieso alle gleich haben wir uns gedacht. Im Großen und Ganzen sind sie schon ähnlich, aber haben doch ihre Eigenheiten. Also ein bisschen „same same, but different“ wie die Laoten gerne sagen. Die Laoten sind auf jeden Fall stolz und benennen einfach alles mit „Lao“, so z.B. Beerlao, Lao Lao (Schnaps) oder Loti (anstelle von Roti, ein Pfannkuchen).
    Wirklich beeindruckend ist jedoch oft ihre Gelassenheit. Daher passiert es, dass die Angestellten oder Shopbetreiber auf ihrem Platz schlafen oder wenn etwas im Restaurant fehlt ihre Kinder im Pyjama zum Laden daneben schicken, um etwas zu kaufen... Gerne feiern sie auch ausgelassen, in Zelten auf der Straße mit lauter Musik.
    An manche Sachen gewöhnt man sich aber als Fremder nie. Das sind die Gockel und manchmal auch Hunde die einen viel zu früh aus dem Schlaf reißen, dass es fast nie Messer gibt, auch nicht für das Frühstück (dann muss man die Butter halt mit dem Löffel auf das Baguette schmieren) sowie, dass es kein Bewusstsein für Müll gibt und einfach alles entweder vom Boot hinter sich ins Wasser, oder beim Bus aus dem Fenster geworfen wird.
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  • Day116

    Hanoi - Sightseeing

    December 25, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Für diesen Tag haben wir uns nichts spezielles vorgenommen. Von daher haben wir uns einfach treiben lassen. Nach dem Frühstück im Hotel brachen wir also auf Richtung Ho Chi Minh Mausoleum. Dabei ging es auch vorbei an vielen Botschaften und Regierungsgebäuden. Oft wurden dafür auch alte Kolonialgebäuden verwendet, die alle gelb gestrichen sind. Wie wir am Tag zuvor bei der Tour erfahren hatten, war in Vietnam Gelb früher nur den Herrschern vorbehalten und somit verwendeten die Franzosen diese Farbe auch um Ihre Machtstellung zu demonstrieren. Wir besuchten auch die alte Zitadelle, die wie die „Verbotene Stadt“ das Zentrum war. Dort trafen wir uns auch nochmals mit Cora und Lucas, aus Madrid.
    Danach ging es dann zu einem speziellen Restaurant. Ihr werdet uns wahrscheinlich für verrückt erklären, denn dort gab es Hundefleisch. Es war wie bisschen zäheres Schweinefleisch, aber ganz lecker. Wie wir erfahren haben, isst man Hund und Katze zum Ende des Monats um alles Schlechte des Monats loszuwerden. So haben wir das nun getan. Danach gab es auch noch einen asiatischen Nachtisch.
    Am Nachmittag liefen wir noch durch das französische Viertel und gingen nochmals auf einen Egg Coffee. Diesmal beim „Café Giang“, die dieses Getränk erfunden haben.
    Später chillten wir dann noch auf unserer Dachterrasse und am Abend gingen Essen zum Restaurant „Huang“, zu dem uns auch noch Christina und Xaver, aus Österreich begleiteten. Der Vietnamesische Pfannkuchen war super lecker! Danach gab es dann an der „Bia Hoi Junction“ noch ein gezaptes Bier („bia hoi“).
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  • Day149

    Streetfood Tour durch Hanoi

    February 18 in Vietnam ⋅ ⛅ 17 °C

    Durch freundliche Empfehlung aus München sind wir auf die Street Food Tour von Ha (so heißt der Guide) gestoßen 😉

    Wie sich herausstellte, ist Ha der erste findige Foodie, der seine Liebe zu Streetfood in ein Geschäft verwandelte. Seit 8 Jahren bietet er die Tour durch das Old Quarter in Hanoi an. Gemeinsam spazieren wir durch die hektischen Straßen, während er ununterbrochen etwas zur Stadt, den Menschen und dem Essen erzählt.

    Der Hauptgrund der Tour ist das Street Food: alles, was uns am Straßenrand gefällt und interessiert, dürfen wir probieren. Und uns gefällt viel 😁

    Starten tun wir in einem fantastischen, kleinen Restaurant, durch das man nur durch eine enge Gasse gelangt (den Eingang würden wir schwer finden). Dort gibt es eine besondere Phó (vietnamesische Nudelsuppe) - nämlich mit frittierten Nudeln. Dazu einen Salat aus tropischen Früchten mit Maracuja Dressing 😍 Weiter geht es mit gebackenem Tofu getoppt mit frittiertem Lemongrass. Es geht also himmlisch los, und das ist erst der Anfang.

    Im Laufe des Abends probieren wir noch einige Köstlichkeiten und sitzen dabei nicht nur einmal auf bunten Plastikhockern an der Straße oder in Lokalen, die in Deutschland wegen fehlender Hygienevorschriften schließen müssten 😂:
    - Verschiedene Rice Pancakes
    - Banh Mi
    - Roti mit Matcha
    - Bunh
    - Sticky Rice mit Mango & Kokosnuss Eiscreme
    -...

    Die Verkostung geht so lange bis wir irgendwann „Stopp“ sagen (müssen). Zum Abschluss bringt Ha uns auf eine Rooftop Bar wo er sich verabschiedet und wir den Abend bei Cocktails ausklingen lassen.
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  • Day69

    Hanoi - eine total verrückte Stadt

    December 10, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir landen 15 Uhr. Als wir auf unser Gepäck warten, begutachten wir den Himmel. Es sieht regnerisch aus.
    Nachdem wir unser Gepäck haben, werden wir für 18 Dollar abgeholt vom Flughafen. Und wie sich herausstellt lohnt sich das! Wir sind mitten drin im Gewusel und bekommen den Verkehr hautnah mit. Von allen Seiten quetschen sich Mopeds und Autos vorbei. Es wird ununterbrochen gehupt. Und wir sitzen sicher in unserem Taxi.
    Es gibt keine Regeln und auch wenn die Ampel auf rot steht, wird gefahren. Wer konsequent und sicher auftritt gewinnt. Das gilt auch für die Fußgänger. Willst du eine Kreuzung überqueren, musst du loslaufen. Ohne zu zögern. Wenn du zögerst, quetschen sich die Mopeds von allen Seiten vorbei und du bist gefangen.
    Am ersten Abend stresst uns das extrem. Der Verkehr, die vollen Straßen, die Gerüche, die vielen Menschen. Und das Wetter. Unerwartet sind in Hanoi 14 Grad und Regen. Darauf sind wir nicht vorbereitet und wir haben kaum dicke Sachen dabei. Von einem Tag auf den anderen sind in Hanoi die Temperaturen um 15 Grad gefallen. Das dauert meistens nicht lange an, doch leider sind wir genau in der Zeit hier. Also planen wir komplett um und buchen direkt einen Zug, der uns am Montag weiter in den Süden bringen wird.
    Nachdem wir 5 Millionen Vietnamesische Dong abgehoben haben, machen wir uns auf den Weg in die Altstadt. Die, wie vorab geplant, nur 2 Straßen neben unserem Hotel beginnt.
    Als wir zögerlich an einer Kreuzung stehen (niemals zögern - immer laufen), lächle ich einer Obsthändlerin zu. Großer Fehler! Sie reagiert sofort und hängt mir ungefragt ihren "Obststand" über die Schulter. "Foto, Foto," sagt sie und wir wissen beide in dem Moment, dass wir da nicht mehr rauskommen. "Okay, dann kaufen wir deine Ananas." Leider haben wir noch keine Ahnung und kein Gefühl fürs vietnamesische Geld. Im lauten Gewusel und hin und her, greift sie in das Portemonnaie und gibt uns Rückgeld. Als wir uns trennen, ahnen wir beide schon, dass das jetzt wahrscheinlich ein großer Schein war. Schlaues kleines Ding.
    Am Ende kosten uns 500 Gramm Ananas und das Foto, 18 Euro. Eigene Dummheit. Und auch nicht dramatisch. Wir haben ihr wahrscheinlich einen freien Tag ermöglicht. Trotzdem rennen wir danach noch einige Zeit mit blöden Vorurteilen im Kopf rum und "schreien" den aufdringlichen Obstverkäufer und Süßigkeitverkäufer schon von weiten ein lautes "Nein" entgegen. Ihr Trick: sie greifen einen gezuckerten Windbeutel aus ihrem Korb und legen ihn ungefragt in deine Hand "zum kosten". Aus Reflex greift man zu. Aber nicht mit uns. 18 Euro haben uns belehrt. Und in den Tagen in Hanoi laufen wir mit Händen in den Taschen durch die Straßen.

    Nach 2 Tagen gewöhnen wir uns immer mehr an Hanoi. Es gibt viele kleine Gassen zu entdecken. Überall wird auf der Straße gekocht. Die Vietnamesen sitzen auf kleinen Hokern und schmeißen Fleisch, Fisch und Muscheln in ihre Töpfe. Wir sehen wie ein halbes Schwein mitten auf dem kleinen Fußgängerweg zerlegt wird und überall warten Händler mit Gemüse und Früchte in Körbe darauf, dass sie uns etwas andrehen können.
    Letztendlich sind es nur die Wanderhändler, die sehr aufdringlich sind.
    In den Restaurants und Cafés werden wir herzlich begrüßt. Wir versuchen Vietnamesisch zu lernen und die Vietnamesen interessieren sich für Deutschland und versuchen Deutsch zu sprechen. Wir fühlen uns willkommen.
    Am ersten Abend landen wir in einem typisch - einheimischen Restaurant. Auf Empfehlung unseres Hotels. Ich bin froh, dass sie uns nicht in eine Tourihöhle gesteckt haben. Ich esse meine geliebte Pho Ga, die ich in Berlin auch sehr gerne gesessen habe. Und zu meinem überraschen schmeckt die Nudelsuppe genauso wie in Berlin. Bei Ralf gibt es Currytopf mit Reis.
    Im Allgemeinen kann man das Essen mit dem in Deutschland aber nicht vergleichen. Es grenzt sich auch vom Thailändischen ab. Ich muss mich manchmal noch etwas an die Gerüche gewöhnen. Hier wird viel in Brühe gekocht. Fleisch und Fisch wirkt noch sehr weich. Die Vietnamesen lassen oft Haut und Fett dran. Was mich etwas abschreckt. Außerdem sehen wir bei einer Tour durch die Stadt, einen Stand mit gebratenen Hunden. Irgendwie habe ich das Gefühl, das Vietnam einen kulinarischen Einfluss von den Chinesen hat oder andersrum. Die Restaurants sind auf die Touris ausgerichtete. Also landen wir erstmal doch in Touristenhöhlen. Manchmal müssen wir uns auch erstmal rantasten.
    Auf der anderen Seite hat Vietnam durch die Kolonialzeit einen kulinarischen Einschlag von den Franzosen. Es gibt Croissant, Baguettes, sehr guten Café und Froschschenkel. Außerdem das berühmte Ban Mi, was ich auch noch probieren werde.
    Durch die Kolonialzeit gibt es hier wunderschöne Gebäude und Fassaden. Alles ist sehr schmal und schlauchartig nach hinten erbaut. Wir lieben diesen Stil. Wir lieben diese Balkone. Es hat was romantisch-chaotisches, wenn die Fassade blättert, erdige Farben aufeinander treffen und sich überall Pflanzen ihren Weg suchen.
    Und dann wird ein Teil der Altstadt dicht gemacht. Die Fußgänger dürfen auf den großen Straßen laufen am Wochenende ohne vom motorisierten Verkehr erdrückt zu werden. Und von einem Tag auf den anderen ist Weihnachtszeit. Alles platzt plötzlich vor Schmuck und Weihnachtsdeko aus den Nähten. Es gibt sogar Stände mit Weihnachtskostüme für Babys bis Rentner. Total verrückt. Und die Temperatur steigt auch wieder.
    In der Woche wird die Temperatur wieder auf 22 Grad steigen. Der "Temperatursturz" war nur für einige Tage. Das ist normal für den Norden. Länger dürfte es auch nicht kalt sein, die Vietnamesen haben keine Heizungen.
    Heute geht es mit dem Nachtzug nach Hoi An. Dort werden wir uns für 3 Wochen einrichten.
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  • Day23

    Hanoi

    May 30, 2019 in Vietnam ⋅ 🌧 28 °C

    Nadat we op het eiland vertoefd hadden gingen we weer terug naar waar we al eerder een korte stop hadden gehad, de hoofdstad van Vietnam: Hanoi. Vanaf het eiland zaten we in een comfortabele bus, waarna we woensdag rond het middaguur in Hanoi aankwamen.
    Voor komende nacht hadden we een luxe hotel geboekt, onze duurste overnachting tot nu toe: €9,30 per persoon. Het is onze laatste dag dat we met z'n drieën samen zijn; Kees vliegt donderdag weer naar huis.
    Het is druk op de straten en ook hier rijdt veel verkeer. Het is echter niet zo enorm als in Ho Chi Minh. Wij zijn ondertussen goed gewend aan het verkeer en manoeuvreren ons op ons gemak door de chaos. Veel toeristen beginnen hun reis door Vietnam in Hanoi, en dit is te zien aan hoe ze onzeker de straten oversteken.
    Veel van het leven speelt zich af op straat, je kunt ook overal streetfood halen. Onze lunch eten we daarom ook op de straat, op lage krukjes.
    Hierna struinen we souvenirwinkeltjes en de markt af opzoek naar souvenirs voor Kees die het vaderland weer gaat bezoeken. 's Avonds sluiten we de dag af met een heerlijke ontspannende massage; 60 minuten voor het luttele bedrag van €11,50.
    Donderdagochtend vroeg nemen we afscheid van Kees. Ruben en ik verhuizen naar een guest house, waar het primitiever en goedkoper is. We doen het deze dag heel rustig aan om weer energie op te doen. De dag bestaat uit het eten van banh mi's en het drinken van ijskoffies en smoothies op de hoeken van de straat. Door de stad heen hangen vogelkooien met vogels die de mooiste melodieën fluiten.
    's Avonds gaan we nog lekker uiteten met Fred, waarna we afscheid van hem nemen. We hebben een week met hem opgetrokken en hij was een leuke aanvulling op de groep.
    Via het guest house regelen we een bus voor de bestemming voor de volgende dag.
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  • Day56

    Hanoi

    December 22, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute ging es endlich nach Hanoi! Davor haben wir aber noch eine Bootstour in der Nähe von Ninh Binh gemacht. Die Landschaft war total schön und wir sind auch durch Höhlen gefahren. In Hanoi schlafe ich im Vietnam Backpacker Hostel, das ist eine Kette und die gibt es in ganz Vietnam. Das ist ein Partyhostel und ich dachte das ist eine gute Idee um Leute kennenzulernen weil die Straytour ja jetzt vorbei ist, aber die Leute in Partyhostels sind immer alle total anstrengend und verrückt. 🤦‍♀️ Hab zum Glück Leute gefunden, die gleich denken wie ich. 😂 Naja und was hab ich dann wohl abends im Partyhostel gemacht. 😂🥳Read more

  • Day147

    "Choo Choo!" - Welcome to Vietnam

    February 16 in Vietnam ⋅ ⛅ 17 °C

    Elternzeit die Zweite 😁😁

    Unsere Reise bringt uns weiter in Land #8: Vietnam.

    Wir reisen einen Tag vor Sabrinas Eltern an und beziehen das Hotel nach unkomplizierter Reise gegen Nachmittag.
    Den Abend nehmen wir uns, um die Altstadt von Hanoi auszukundschaften und uns einen Überblick zu verschaffen.
    Dabei stolpern wir in das „The Railway“ Café und werden überrascht. 🚂-Action vom Feinsten. Für uns so spektakulär, dass wir gleich zwei Abende hier verbringen, denn René als Eisenbahn Fan wollen wir dieses Erlebnis nicht vorenthalten.

    Aber am Morgen nehmen wir erstmal Familie Etzroth in Empfang. Schon 7.30 Uhr sind alle in der Hotel Lobby vereint.
    Neben Ines und René auch unser Guide „Sung“ - ein Vietnamese, der in Deutschland studiert hat und (nur noch) gebrochen Deutsch spricht.
    Er soll nicht unser bester Freund werden...

    Gleich nach dem Frühstück startet die Rikscha Tour durch die Altstadt. Sightseeing im Schneckentempo 😂. Für Ines und René der erste Eindruck. Zwischen unzähligen Motorrollern und hupenden Taxis zuckeln wir dahin. Welcome to Hanoi.
    Die erste Spezialität Vietnams, der Egg Coffee, lässt nicht lange auf sich warten (aufgeschlagener Eischaum auf süßlichen Kaffee) - schmeckt wie roher Eierkuchenteig 😁 - Gewöhungsbedürftig aber lecker, ganz im Gegensatz zum Egg Bier
    🥚 +🍺 =🤢

    Wir haben einiges an Zeit zur freien Verfügung, Bummeln durch die Altstadt (klingt entspannter als es ist zwischen 2 Mio Mopeds 😅), trinken Bier auf den Gleisen vom Choo Choo Café und sehen den Zug gleich zweimal, Essen gemütlich vietnamesische Köstlichkeiten und freuen uns über den ersten gemeinsamen Urlaubstag und den Beginn der Reise.
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  • Day67

    12. Kapitel

    February 22, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 18 °C

    👋

    So, langsam aber sicher hat mich Vietnam von sich überzeugt. Nach einem harzigen Einstieg geniesse ich nun jede Sekunde dieses überaus spannenden Landes. Mittlerweile bin ich in Phong Nha, einem kleinen Dorf gelegen im gleichnamigen Nationalpark. Vorneweg, einer der schönsten Orte die ich in meinem Leben schon besuchen durfte. Aber eins nach dem anderen.

    Und mittlerweile in Hanoi😂 wollte den Bericht schon mal früher in Angriff nehmen… geriet aber irgendwie mittendrin ins stottern.

    Nach unserem mit Übelkeit geprägten Start in Hoi An konnten wir uns doch noch rechtzeitig regenerieren um das schöne Städtchen zu besichtigen. Wie schon erwähnt ist die Altstadt geprägt von den zahlreichen Bauten im altfranzösischen Stil. Es hat enorm viel Charme und sticht durch seine kleinen Gässchen, die wahrlich zum erkunden verlocken, heraus. Zu mehr als City Sightseeing hat es dann auch nicht gereicht. Wir beschlossen weiter nach Hue zu ziehen. Die Strecke von Hoi An nach Hue gilt als eine der schönsten Küstenstrassen der Welt und wurde auch schon von den drei britischen Top Gear Moderatoren abgefahren. Da wir uns das nicht entgehen lassen wollten, beschlossen wir einen Roller für die Strecke zu mieten um die Strecke selbst in Angriff zu nehmen. Wie es der Zufall wollte, war am Vorabend natürlich noch eine grosse Sause in unserem Hostel. Mit dem Vorsatz, heute trinken wir nicht viel, ging es in den Abend und endete mit dem nach hause schleifen eines 20 jährigen Australiers. 😂 Da die Strecke den ganzen Tag beanspruchte, buchten wir unsere Roller auf 9 Uhr. Ich in nahezu Topform und mein immer noch besoffener Mitspieler bestiegen also unsere Roller. Ach ja, es war das erste Mal… Roller fahren für Harry. Nach kurzer Eingewöhnungsphase klappte es dann aber wunderbar und wir kurvten los in Richtung Hue. Die Highlights der Strecke waren der Hai Van Pass und die Umgebung rundum Hue. Ein echt gelungenes Abenteuer das zum Glück ohne Probleme vorüber ging.

    Hue ist vor allem durch seine Alte Chinesische Kaiserstadt bekannt die einen Grossteil der Stadt einnimmt. Ein unglaubliches Bauwerk in ungeahnten Dimensionen. Leider sind auch dort während dem Krieg einige Tempel und Gebäude zerstört worden. Neben diesem Augenschmaus hat die Stadt auch noch einen verlassenen Wasserpark zu bieten. Man kann diesen leicht mit einem Roller besichtigen. Es sind noch fast alle Attraktionen vorhanden jedoch mit Graffitis beschmiert und vom Dschungel zurück erobert worden. War echt spannend und cool diesen Ort zu besichtigen. Da sonst nicht viel los ist in Hue, fuhren wir am Abend weiter nach Phong Nha. Ein kleines Dorf nahe dem gleichnamigen Nationalpark. Als wir am nächsten Morgen aus unserem Hostel kamen wusste ich, dass ich im “wirklichen” Vietnam angekommen bin. Eine traumhaft schöne Umgebung mit ihren grünen satten Reisfelder, den unverwechselbaren Felsen und dem sagenhaften Dschungel. Phong Nha hat ausserdem die grössten Höhlen der Welt. Für uns hiess das, nichts wie los auf einen Roller und die Gegend auf eigene Faust erkunden. Wir besuchten eine der Höhlen und fuhren der wahrscheinlich schönsten Strecke meines beschaulichen Lebens entlang. Ich musste immer wieder anhalten und Fotos schiessen, so unglaublich war diese Szenerie für mich. Am Abend hiess es dann Abschied nehmen von meinem Ziehsohn da er Vietnam schon früher als ich verlassen musste. Wir feierten einen feuchtfröhlichen Abend und beschlossen uns zu einem späteren Zeitpunkt in unserem Leben wieder zu vereinen.

    Nach meiner Zeit in Phong Nha hiess es auch für mich, Zelter abbrechen und auf nach Ninh Binh. Diese Gegend gilt als Halong Bay auf dem Lande. Ich kam mit dem Nachtbus um 4:30 Uhr in meinem Resort an und lernte sogleich ein neues Reisegespähnchen kennen. Da wir bis zum Check-In nicht rumsitzen wollten, beschlossen wir eine Bootstour durch die zahlreichen Felsen zu unternehmen. Kurz vor Sonnenaufgang ging dann die olle Fahrt auf dem kleinen Schiff auch los. Wir waren die ersten auf dem Fluss was im Nachhinein ein echter Glücksgriff war. Ab 8:00 Uhr herrscht dort Kriegsstimmung. Tausende von chinesischen Touristen die versuchen eines der Boote zu kapern. Leider war das Wetter nicht so gut aber es reichte immer noch für ein paar mystische Fotos. Die restliche Zeit in Ninh Binh vertrieben wir uns mit Roller und Fahrrad fahren. Leider wurde das Wetter in den nächsten Tagen nicht besser weshalb wir uns entschieden in die Hauptstadt Hanoi zu fahren.

    In Hanoi angekommen wusste ich gleich, dass ich diese Stadt einiges besser leiden kann als Ho Chi Minh. Besonders die Altstadt mit ihren quirligen Strassen und den unzähligen Restaurants auf den Gehsteigen erzeugten ein Hochgefühl in mir. Am Abend besuchten wir dann auch gleich die berühmte Bierstrasse. An dieser wimmelt es nur so von Bars und Restaurants die zum einkehren einladen. Es war unglaublich lustig mit anzusehen wie sich die Menschenmassen durch die kleine Strasse zwängte. Hinzu kommt, dass man eigentlich keine Stühle und Tische auf der Strasse platzieren darf. Ein Polizist läuft gelegentlich die Strasse auf und ab und krallt sich alle Stühle die nicht eingesammelt wurden und bringt diese aufs Polizei Revier. Dort können diese dann zu einem unverschämt hohen Preis wieder zurück gekauft werden. Das bedeutet für alle Gäste, sobald einer der Barkeeper das Zeichen gibt, seinen Stuhl zu schnappen und sich in die Bar zu begeben. Ein echt lustiges Schauspiel da die Cops immer lachend und scherzend durch die Strasse laufen. Neben diesem Highlight hat Hanoi auch noch einen tollen kleinen See inmitten der Stadt und das berühmte Ho Chi Minh Mausoleum. Zum Abschluss meiner Vietnam Reise gönnte ich mir dann noch eine Rundfahrt durch die Halong Bay mit einer Übernachtung auf einer Junke. Auch hier war mir leider das Wetter nicht gnädig obwohl ich alles meine Nudel-Suppen immer vollständig verspeist hatte. Die Fahrt durch die tausenden Felsen war trotzdem sehr spannend und vor allem mystisch da immer wieder neue Felsformationen aus dem Nebel auftauchten. Eine äusserst erholsame Zeit auf dem Wasser. Nicht zu vergessen meine eigene Kabine mit eigenem Bad! Nach drei Wochen das erste mal allein im Zimmer ist echt wahnsinnig toll! 😂

    Jetzt geniesse ich gerade noch ein paar Bier in meinem Hostel bevor dann morgen mein Abenteuer in Sydney weitergeht. Ich freue mich jetzt schon wieder auf bekannte Gesichter zu treffen. 🤗 Vietnam war ein super tolles Land mit einer wunderbaren Natur, fröhlichen und hilfsbereiten Leuten, sensationellem Essen und leider einer traurigen Vergangenheit. Das Land wird mir in guter Erinnerung bleiben.

    ✌️Sili
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  • Day50

    Hanoï

    October 16, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Nous sommes bien arrivés au Vietnam en début de semaine !

    Nous avons passés 2 jours à Hanoï, logés en dortoir mixte dans une auberge de jeunesse : ça fait tellement bizarre de voir autant de touristes !

    Hanoï est une ville très animée que nous avons aimé visiter, nous avons aussi visité le musée de la prison.
    Ce que nous avons le plus aimé : la nourriture !!! 😍
    Ce qui nous a marqué : le nombre incalculable de scooters 😮

    Départ pour les montagnes de Hà Giang (dans le nord) en bus couchette où nous allons faire une boucle de 4 jours en moto.

    Anecdote : Thibault a testé le coiffeur, dans l'arrière boutique d'un café 😂 un grand moment soldé par une coupe de cheveux et un joli "trait" sur le côté !
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  • Day48

    Hanoi Vietnam

    April 27, 2019 in Vietnam ⋅ 🌬 30 °C

    Die letzten Tage auf Koh Lanta waren sehr entspannt. Ich paddelte mit dem Kayak durch Flüsse, fuhr mit dem Scooter auf der Insel herum und genoss die Sonnenuntergänge. Heute ging es im morgengrauen nach Hanoi Vietnam wo mich gebratene Hunde erwarteten aber zum Glück auch eine angenehme Temperatur von 30 grad und nicht 40 wie in Thailand😂. Ich schaffte es sofort Millionär zu werden und werde jetzt die Nacht in meinem 5 Sterne Hotel verbringen...Read more

You might also know this place by the following names:

Thành Phố Hà Nội, Thanh Pho Ha Noi

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