Vietnam
Tỉnh Hòa Bình

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Most traveled places in Tỉnh Hòa Bình:

All Top Places in Tỉnh Hòa Bình

22 travelers at this place:

  • Day24

    Mai Chau

    April 25, 2017 in Vietnam

    Having not had the time to do Sapa, we decided on a less expensive alternative, Mai Chau. It's slightly closer to Hanoi but still has the beautiful scenery and typical rice terrace look and generally more guaranteed good weather. Having not heard much about the area itself, I was excited to see what it had to offer.

    Arriving there we settled in our homestay and had lunch almost immediately. The food was honestly incredible and I'm pretty sure I ate enough food for at least 4 people. Having finished the meal, all I could think about was how good dinner would be.

    The afternoon activity was a bike ride, probably a good thing in order work off the mass of food I had just eaten. During the cycle ride we rode through the large stretches of rice paddies which were absolutely stunning. It was also a beautiful day so we were extremely lucky with our views. We made one stop at a local village that had just been open to the public a few months where they made a large range of woven cloth, all a lovely array of colours.

    Heading back to the hostel at sunset was a gorgeous backdrop to end our cycle ride. Soon after we got back it was time for dinner and yet again they delivered the goods. All different food to lunch yet as delicious.

    Later on we had a treat of Vietnamese dancers come put a show in for us. They were such sweet people and it was so nice to see how much they enjoyed performing for us. In the end all of us even joined in and I'm not sure who had more fun, them or us.

    Safe to say I'm excited to see what Mai Chau brings tomorrow.
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  • Day101

    Cúc Phúóng national park

    November 8, 2016 in Vietnam

    We hired a moped, drive 20km into the rainforest and then trekked in to see some ancient trees and hopefully some scary beasts. Among others, there are leopards, jungle cars and cobras (all the rhino, tigers and elephants have been driven out by poaching) but sadly we only saw spiders, crabs (?!) and butterflies! Phew!!

  • Day270

    Mai Chau, Vietnam

    March 2, 2016 in Vietnam

    Got back into the homestay scene in Pom Cong village of Mai Chau district. "White Thai" and H'mong minorities live in stilted bamboo homes amidst rice paddies, water buffalo, and grazing cattle. Both groups are known for their textile work, and beneath most homes are scarves, shirts, and other goods for dirt cheap prices.

  • Day9

    Dag 7 23 februari

    February 23, 2017 in Vietnam

    Vandaag liep een beetje anders dan gepland, maar wel bijzonder. Na vertrek uit ons hotel zijn we vertrokken op weg naar de eerste activiteit van de dag: in een roeibootje door een ongerept natuurgebied waar me met een beetje mazzel een zeldzame zwarte aap met witte kont zouden kunnen spotten: komt nog slechts in twee landen op de wereld voor. En ja hoor soms zit het mee, nadat we door een grot gevaren waren en weer buiten kwamen 5x bingo!
    Na de vaartocht richting eindbestemming echter de chauffeur had bedacht om onderweg nog even een kameraad te bezoeken waarmee hij in de Vietnam oorlog tegen de Amerikanen heeft gevochten. Hier werden we zeer vriendelijk en gastvrij ontvangen, we moesten blijven lunchen en even werd bijna 3 uur. Maaltijd, inclusief gefrituurde kleine vogeltjes, werd aangerukt en de tafel gedekt: zeer bijzonder om mee te maken. Aansluitend richting Mai Chau onze eindbestemming voor de homestay. Over bijzonder gesproken: een huis op palen waar we op een matras op de grond onder een klamboe slapen in een grote kamer. Normaal slaap je hier met meerdere gasten maar we hebben het rijk voor ons alleen. Maaltijd wordt bereid door de eigenaresse en daarna lekker naar ons bedje: benieuwd of we de slaap kunnen vatten.
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  • Day55

    Hanoi -> Mai Chau

    December 2, 2017 in Vietnam

    Meine erste lange Fahrt geht nach Mai Chau, eine kleine Stadt 138km westlich von Hanoi. Erstmal dauert es eine Ewigkeit aus der Stadt heraus zu kommen. Und dann ist der Weg die ersten zwei Stunden alles andere als idyllisch. Auf dem Highway - an meinem ersten Tag fahren ! - werde ich von der Polizei rausgewunken. Das Herz rutscht mir in die Hose. In Vietnam sind die Polizisten dafür bekannt sich einen Grund zu überlegen warum man eine Strafe bezahlen muss. Den Pass soll man nie abgeben und den Rollerschlüssel sofort abziehen. Der Polizist weist mich freundlich darauf hin, dass Motorräder nicht auf dem Highway erlaubt sind und zeigt mir wo ich abfahren kann. Ich bedanke mich und tue was er mir gesagt hat. Eine Straße die neben dem Highway herführt darf befahren werden. Nochmal Glück gehabt!

    Ansonsten habe ich ziemliches Pech mit dem Wetter. Auf halber Strecke fängt es an zu regnen. Zumindest hilft der Regenponcho gleichzeitig gegen die unerwartete Kälte. Im Gebirge fahre ich durch eine Wolke, in der man zum Teil keine 20 m weit sehen kann. Man kann nur erahnen wie traumhaft die Umgebung sein muss, wenn der Himmel klar ist.

    Nach etwa 5,5 Stunden Fahrt komme ich an meinem Ziel an. Ich finde ein nettes Hostel und trinke erstmal ein Bier mit einem Israeli, der hier schon ein paar Tage hängen geblieben ist. Ich beschließe auch einen Tag zu bleiben, plane meine weiteren Fahrten und gucke mir den Wasserfall von Mai Chau an.
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  • Day26

    Mai Chao

    April 4, 2017 in Vietnam

    Wir waren wieder nur einen Tag in Hanoi und sind dann direkt weiter nach Mai Chao. Ursprünglich hatten wir vor nach Sapa zu fahren. Dort ist es derzeit, es liegt in den Bergen, allerdings relativ kalt und bis auf den Wintermantel, den ich in Hoi An gekauft habe und seither mit mir herumschleppe, haben wir keine wirklich warme Kleidung eingepackt. Mai Chao ist im Grunde aber recht ähnlich. Beide Gebiete leben vom Reisanbau und werden großflächig von ethnischen Minderheiten bewohnt.

    In Sapa leben hauptsächlich Hmong (aber auch andere Gruppen) in Mai Chao sehr viele Tay. Begleitet wurden wir von einer Führerin, die der Mehrheitsbevölkerung angehörte und einem lokalen Führer. Die Führerin kannten wir schon von einer anderen Tour, sie war mit einer anderen Gruppe im selben Homestay, wie wir. Sie war etwas verrückt, machte daraus aber auch keinen hehl. Ihr Englisch war ausnehmend gut, klang aber bei Erklärungen sehr mechanisch. Etwa wie eine Bahnhofsdurchsage: „Ok, guys, we go to the homestay. After going to the homestay we will have dinner in the homestay. Be ready to start walking.“ Allerdings hatte sie noch eine andere etwas ausgeflipptere Seite. Sie machte komische witze, lachte die ganze Zeit, meistens über sich selbst und verteilte Spitznamen an die Gruppe. Ich war „german guy“, Silke war „german girl“, später dann, als sie erfahren hatte, dass ich Vegetarier bin und Tobi heiße, war mein zweiter Spitzname „Tofu“. Silke war dann „Mrs. Tofu“…
    ...so eine Hyperaktivitätssache, denken wir. Sie erzählte uns später, dass sie zum Englisch Üben immer Hannah Montana schaut, was einiges erklärte.
    Mit uns auf der Tour waren noch Florian, der Österreicher vom letzten Mal und eine Familie französischsprachiger Schweizer. Beim Mittagessen saßen wir mit einer sehr lauten australischen Familie zusammen, deren Mutter ein recht strenges Regiment führte. Sie war zwar die lauteste von allen, hatte aber so eine leise, eindringliche Tyrannenmutterstimme, wenn sie mit ihren Kindern sprach. „I‘d like you to chose if you want a softdrink for lunch or for dinner. You can‘t have it both times!“, zischte sie zum Beispiel ihrem etwa 16-jährigen Sohn, kurz vor Beginn des Essens, zu. Auch ist sie immer wieder zum Kindertisch rüber, um für Ruhe zu sorgen und dann wieder laut polternd zu unserem Tisch zurückgekommen. Silke sagt ja immer, dass ruhige Eltern, ruhige Kinder haben. Das gilt dann wohl auch andersrum.
    Unsere erste Aktivität war eine Wanderung über einen Hügel, zum Dorf, in dem wir schlafen sollten. Sie führte uns durch einen Bambuswald. Da die Stämme manchmal sehr eng zusammenstehen, machen sie gelegentlich ein knarrendes Geräusch, wenn der Wind sich in den Blättern verfängt. Am Boden waren manchmal tunnelörmige Netze, an deren Trichterende große Spinnen hockten und auf Beute warteten. Ich habe sie später als Teil der Familie Agelenidae bestimmten können, bin mir da aber nicht so sicher. Trichternetzspinnen kenne ich eigentlich nur aus Australien. Diese hier scheinen auch nicht wirklich giftig zu sein. Ein weiterer schöner Aspekt eines Bambuswaldes ist der Lichteinfall von oben, der alles gleichzeitig dunkel und hell erscheinen lässt.
    Nach etwa einer Stunde kamen wir an eine Lichtung, auf der, mitten im Nirgendwo, plötzlich ein kleiner Bauernhof auftauchte. Bewirtschaftet wurde er von einem alten Ehepaar. In Vietnam ist es so, dass jeder Dorfbewohner ein Anrecht auf ein Stück Land hat, das er bepflanzen kann. Dafür gibt er einen Teil der Ernte ab. Klingt fast ein wenig feudalistisch, ist aber im Detail etwas gerechter, als noch zu Zeiten des Kaisers. Trotzdem reicht es nicht, um die Menschen aus der Armut zu holen. Manchmal kommt es auch zu Problemen, wenn das Dorf größer wird, die Anbaufläche aber limitiert ist. Das ältere Ehepaar hat daher ihrem verheirateten Sohn das Land beim Dorf überlassen und ist auf die Lichtung gezogen. Unsere verrückte Führerin erzählte uns, dass sie dort recht einsam sind, weil sie die meiste Zeit arbeiten und daher keine Zeit hätten, ins Dorf zu gehen, um dort bei ihrer Gemeinschaft zu sein. Das war wirklich interessant, denn auf den ersten Blick machte die Lichtung einen tollen Eindruck. So als habe sich jemand den Traum eines Häuschens im Wilden erfüllen können.

    Unser Homestay war geräumiger als beim letzten Mal und wir hatten nach unserer Ankunft etwas Zeit zum erholen. Silke wurde allerdings von der verrückten Führerin zum Kochen eingeladen... Frühlingsrollen wickeln…
    Ich hatte das Glück, dass ich erst zum Essen wieder aus dem Zimmer gekommen bin, und daher weder zu irgendeiner Tätigkeit, noch zu einem Gespräch „eingeladen“ werden konnte.
    Ich hatte vor einigen Tagen mit der Biografie von Ho Chi Minh von Martin Großheim angefangen, die ich in kürzester Zeit verschlang. Absolut lohnende Lektüre und wirklich kurzweilig. Wichtig wäre vielleicht zu sagen, dass es sich nicht um eine von der vietnamesichen Regierung zugelassene Biografie handelt. Dementsprechend wenig glorifizierend ist sie geschrieben. Sie ist, auf den ersten Eindruck und ohne eine andere Biografie gelesen zu haben, recht fair geschrieben.
    Nach dem Abendessen wurden wir, d.h. Florian, der Familienvater und ich von der Dame des Hauses darum gebeten, die Teller in die Küche zu bringen. Dort warteten schon unser lokaler Guide und einer der Fahrer mit einer Flasche selbstgebrannten Reiswein und recht roten Wangen auf uns. Wir mussten uns nach dem dritten Glas gegen weitere Einschenkversuche wehren. Die Stimmung war aber trotzdem sehr gut. Unser Guide erzählte uns, dass er sehr dankbar sei, nicht mehr nur auf die Feldarbeit angewiesen zu sein und dass sie sich das große Haus nur wegen dieser Arbeit zulegen konnten. Nach einer letzten Runde, die mit einem vietnamesischen Trinkspruch begangen wurde, setzten wir uns zum „Damentisch“ und unterhielten uns noch eine Weile.
    Am nächsten Morgen dann sollten wir eigentlich einen kurzen Spaziergang und im Anschluss eine Radtour machen. Allerdings schien das Unternehmen mit weniger Gästen geplant zu haben, so dass sich unsere Radtour verzögerte und der Spaziergang verlängerte.
    Das war aber gar nicht so schlecht, denn wir erlebten ein paar kleine Highlights. Etwa als wir an einer Grundschule vorbeikamen, die grade Hofpause hatte. Alle Kinder stürmten, nach anfänglicher Skepsis raus, um uns anzuschauen. Von mir und Florian wollten die Jungs immer, dass wir ihnen unsere Muskeln zeigen, dann zeigten sie uns ihren Bizeps. Nachdem einer der Jungs angefangen hatte, so zu tun, als würde er gegen Florian kämpfen wollen und der so getan hatte, als nehme er die Herausforderung an, wurde er auf einmal von etwa 12 Gegnern umzingelt. Sie waren aber, trotz aller Wildheit, wirklich vorsichtig und nett mit ihm.
    Es gab nur ein oder zwei Situationen, die etwas unangenehm waren. So etwa als die Kinder uns an die Taschen gehen wollen. Wohl in der Hoffnung, dass wir etwas für sie hätten. Offenbar, so unser Eindruck, hatten Touristen ihnen Mal Geld zugesteckt und sie hofften natürlich wieder darauf beschenkt zu werden.
    Als die Schweizer, die etwas hinter uns gelaufen waren, eintrafen, kamen die Kinder sogar noch etwas auf ihre Kosten, denn die hatten extra ein paar Schulhefte und Stifte eingekauft, falls sie in eine solche Situation kommen würden. Es hat leider nicht für alle gereicht, aber selbst dann hatte man den Eindruck, als wären die Kinder untereinander nicht missgünstig. Das hat mich wirklich gefreut.

    Kurz darauf sind wir noch über ein paar Reisterassen gelaufen. Mai Chao liegt nämlich auch in den Bergen, auch wenn nicht so hoch wie Sapa. Die Terassen sahen denen der Inka, die wir in Peru gesehen hatten, zum verwechseln ähnlich. Anders allerdings war das komplese Bewässerungssystem, denn Reisanbau verschlingt Unmengen an Wasser.

    Zum Mittagessen haben wir die Stuttgarter nochmal zufällig getroffen und mit ihnen UNO gespielt. Ein wirklich gelungener Abschluss des kleinen Ausflugs.
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  • Day4

    Mai Chau,Vietnam

    August 28, 2011 in Vietnam

    We took a fascinating drive up to a classical Vietnamese village called Mai Chau, where we had lunch with locals. Driving through many villages and small towns was a most interesting insight into Vietnamese daily life.
    Returning to Hanoi late in the afternoon we did some shopping and a bit more sight-seeing.

  • Day97

    Mai Chau - Tag 2 / Hanoi

    February 20, 2017 in Vietnam

    Jah wie gesagt der Tag nach dem Alkohol ist immer hart 😂. Nichts desto trotz sind wir um 7 Uhr aufgestanden und nach dem Frühstück (welches vorzüglich war. Es gab nämlich jede Menge Pancakes) zu einer kleinen Wanderung über 4?! Kilometer aufgebrochen. Unser Guide meinte zuerst 10 km, dann 7 und dann 4. Vermutlich waren es 4, aber dafür meist steil den Berg hinauf, sodass wir unser Ziel nach ungefähr zwei Stunden erreicht haben. Die Wanderung war "amazing", wie unsere amerikanischen Freunde sagen würden! Die Reisterassen sind wirklich beeindruckend, selbst zu dieser eher tristen Jahreszeit. Danach ging es leider direkt zurück nach Hanoi, sodass wir an diesem Tag nur etwa zwei Stunden Entertainment genießen durften.
    Um den Tag zu einem gelungenen Abschluss zu bringen(🎉🎉), ging es am Abend erst indisch essen und dann erneut zu der Nachspeise "Sua Chua Deo" 😍. Danach war ich echt richtig voll! Wir wollten danach aber noch ein gemütliches Bier in der Altstadt trinken. Da haben wir zufällig Jim, von der Halong Bay Tour entdeckt und den restlichen Abend zusammen verbracht 😊. Dabei haben wir das bekannte "Bia Hoi" Bier getrunken, welches jeden Tag frisch gebraut wird und nur etwa 20 ct pro Glas kostet 😁. Leider ging bei mir an diesem Abend nicht mehr allzu viel in den Magen 😂. Lecker war es trotzdem!
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You might also know this place by the following names:

Tỉnh Hòa Bình, Tinh Hoa Binh

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