Vietnam
Tỉnh Lai Châu

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13 travelers at this place:

  • Day17

    we decided to go by two bikes this time - the scenery is very similar to the alps, so I did not want to miss the fun riding the curves myself.

    lucky as we are during the full trip, the rain stopped the clouds faded and we had sun the full ride long.

    We drove upside the main road into the mountain where the local ethnic minority lives. I did not expect them to be such friendly - everybody is waiving at you and cheers a hello, even the small kids. the poverty is more visible then in Can Touh - the first time in South I have seen the pure.

    as higher you get into the mountain area the more pure the people live. I am impressed on how basic people can make their lives work and still look very happy. thanks to my guide I could hold several conversations and learned tons about how they live what they do and how they think about live.

    loads of inspirational input were I have to think about how to put this to myself

    tour ended at lunch back in Sapa.

    tonight is my last hotelstay in Vietnam- as tomorrow we take the night train to Hanoi again. leaving to Bangkok the day after.

    but till then- tomorrow we hike and add some biketour - leaving Sapa 5 pm
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  • Day339

    Sapa

    March 4 in Vietnam

    Next we travelled to Sapa for a couple of days. Here we did a 12km trek to see stunning scenery mainly composed of rice flats. You can see from the pictures they create flat areas on the hills in order to create more space to grow rice. We also visited some communities who live in the countryside. The weather was beautiful which made a big difference!

  • Day39

    Lai Châu

    August 12 in Vietnam

    That's what I'm talking about! Nu begrijp ik waarom mensen naar Sapa reizen. Ze rijden daarna via de Tram Ton Pass door naar Lai Châu! Zonder gekkigheid, dit stukje asfalt grenst aan de Fansipan en brengt je naar een hoogte van 1.900 meter. Het uitzicht is priceless!

    Onderweg maak ik nog een kleine pitstop bij de Thac Bac Waterfall. Vreemd genoeg is er na deze waterval he-le-maal niemand meer te vinden op de bergpas naar Lai Châu. Dat vind ik onbegrijpelijk, want dit stukje landschap in Vietnam is naar mijn mening één van de mooiste stukken om met de motor te rijden.

    Eenmaal aangekomen in Lai Châu ga ik opzoek naar een koffie tentje en belandt ik onverwachts in Disneyland Vietnam. Ik wist gewoon niet wat ik meemaakte. Buiten op het bordje stond Coffee & Bakery, maar van binnen leek het op ut Sprookjesbos. Dus ik bestel een koffie met een stukje taart, de specialiteiten van de zaak.

    Ik zit een beetje om me heen te staren en zie dat mijn koffie wordt gezet. Daarna loopt ze naar de telefoon en heeft een telefoongesprek van nog geen 5 seconden. 'Het zal wel, begin nu maar gewoon aan die taart. Ik heb honger', dacht ik bij mezelf. Even later komt er een scooter aangereden die een pakketje komt afleveren. Het pakketje wordt overhandigd en een bakje wordt op een bord geplaatst. Het zelfde bakje, met daarbij de koffie, wordt mijn kant op gebracht. Het is gewoon mijn taartje die ze besteld hebben!
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  • Day51

    Sapa

    November 24, 2017 in Vietnam

    Nach dem kalten Halong gings in einer 8-Stunden Busfahrt ins noch kältere Sapa, wo es etwa 5 Grad waren und Nebel und Regen wärend wir dort waren leider nicht weichen wollten. Aus wandern wurde ein Spaziergang durch Cat Cat und heisse Schokolade. Heute gings nach wieder 8 Stunden weiter nach Dien Bien Phu, durch die Berge und Reisterrassen.

  • Day25

    Mu Cang Chai day 2

    October 1 in Vietnam

    Heut morgen machen wir uns gleich los, da wir die Zeit mit dem Roller noch nutzen wollen. Zum Glück haben wir noch Kaffeetütchen von Chiang Mai im Rucksack, so kochen wir uns heute mal selbst einen. Hannes düst schnell zum Markt und besorgt Milch und Bananen.
    Nach dem "Frühstück" geht's Richtung "Kim Noi Village, wo ein schöner Ausblickspunkt sein soll.
    Die Fahrt dorthin ist ziemlich steil und unser Roller hat echt zu kämpfen. Manchmal muss ich absteigen, um den Roller etwas Gewicht zu ersparen und wegen der krassen Schlaglöcher hab ich etwas Bedenken, dass der Reifen platzt oder wir die Felge zerdellen.
    Umso weiter wir hinauf fahren, desto schöner wird der Ausblick auf die wunderschönen Reisterrassen und die Berge. Irgendwann wird es so steil, dass der Roller sogar nur mit Hannes zu kämpfen hat und wir beschließen einfach hier - wo uns gerade die Aussicht gefällt, stehen zu bleiben.
    Wir machen ein paar Landschaftsaufnahmen und gehen ein Stück am Feldweg entlang... Leider liegt hier auf dem Weg sehr viel Müll. 😢 Er ist überall verteilt und am liebsten würde ich mir einen Sack holen und diese Scheiße hier einsammeln. Ich verstehe nicht, warum man diese schöne Landschaft nicht etwas mehr pflegen kann und hier im Norden von Vietnam auf eine richtige Müllentsorgung kein Wert gelegt wird.
    Echt furchtbar ... Aber wenn man sieht, wie diese Leute hier teilweise leben z. B in Holzhütten auf dem Stroh schlafen, dann kann man sich denken, dass die Müllentsorgung ihr geringstes Problem ist... Sehr traurig , das hier alles so zu sehen. Das zeigt uns mal wieder auf, wie gut wir es in Deutschland haben... So könnten wir niemals leben.
    Aber uns ist aufgefallen, dass die Leute hier im Dorf sehr gut zusammenhalten und trotz der vielen Arbeit und der Armut glücklich wirken.
    Die Familie verbringt sehr viel Zeit miteinander und jeder passt auf jeden auf.. Sehr viele Kinder sind hier unterwegs und es ist bewundernswert was die kleinen in ihren jungen Jahren schon alles können bzw.machen.
    Zum Beispiel bei der Reisernte mithelfen oder die Kühe und Wasserbüffel durch die Gegend treiben. Schon verrückt hier alles.... Wir sehen oft eine 4 köpfige Familie auf einem Roller sitzen, wobei die Babys in einem Tuch um den Rücken oder Bauch der Mütter gewickelt sind. Unglaublich...
    Hier läuft der Verkehr aber zum Glück etwas ruhiger und entspannter ab. Denn die Rollerfahrer, Busse und Lkws fahren nicht schnell und hupen, wenn sie dich überholen wollen oder durch ein Dorf fahren, um die Kinder auf den Straßen zu warnen.

    Jetzt aber zurück zu unserer Tour. Wir packen unsere Fotoausrüstung zusammen und fahren weiter. Umso länger wir fahren, desto offener wird die Aussicht von den Straßen aus auf die Berge. Wir halten an der Straße ein paar mal, um noch Bilder zu knipsen und steigen auf einen Steg, der anscheinend extra zum Fotografieren angebracht worden ist. Wunderschön dieser Anblick, denn unter uns läuft der Fluss durch das Tal und wir sind von den Reisfeldern umgeben. Als wir fertig sind mit dem Fotografieren, kommt natürlich ein Vietnamese und verlangt Geld dafür. War uns so klar😂 aber ok, sind nur 10.000 Dong (ca 3€)

    Beim nächsten Halt klettern wir über die Leitplanke und haben noch eine viel bessere Aussicht 😍diesmal sogar kostenlos 👍😁
    So jetzt wird es an der Zeit ne Pause einzulegen und genießen es einfach hier zu sein.
    Bei der Rückfahrt tanken wir noch etwas, nicht dass wir noch Ärger bekommen, wenn wir den Roller ungetankt zurück bringen. Zum Schluss verlangt die Dame deswegen noch viel mehr von uns, womit man hier immer rechnen muss. Das haben wir in den letzten Stunden gelernt. Da ich meinen Reisepass hinterlegen musste, möchten wir auch nichts riskieren.
    Einer an der Tankstelle tankt uns so viel hinein, wie wir ihm gegeben haben, was in dieser Reihenfolge viel sinnvoller ist.
    So, als wir den Roller zurück geben, tritt der Fall ein, den wir befürchtet haben... Die gute alte Dame will uns natürlich 2 Tage für den Roller berechnen, da wir ihn über Nacht hatten. Wir verdeutlichen ihr aber, dass wir ihn 24 Stunden hatten, was einen Tag macht. Sie diskutiert weiter mit uns und wird dabei immer lauter. Wir verstehen kein Wort und bleiben auch hartnäckig. Gott sei Dank, hat sie mir den Reisepass schon gegeben, sonst hätte ich den wahrscheinlich erst gekriegt, wenn sie von uns 500 000 Dong bekommt. Wir einigen uns schließlich auf 300 000 (bisschen über 10€) was eigentlich auch noch zu viel ist, aber wenigstens gibt sie jetzt Frieden 😁

    So, jetzt haben wir Hunger und gehen mal in die Richtung, in der wir noch nicht essen waren.
    Hier ist ein schönes Café, wo es auch gebratenen Reis usw.gibt. Yeah, also nichts wie rein. Der Betreiber ist sehr gastfreundlich und spricht ein bisschen englisch.🤗👍 Sehr schön.. Kaffee wird auch gleich noch bestellt. Neben uns sitzen sogar mal Touris. Zwei nette Franzosinnen, wovon eine sogar etwas deutsch kann, wie sich im Gespräch mit uns herausstellt. Die Mädls erzählen von ihrem Trip und empfinden es hier genauso seltsam von den Leuten her, wie wir. Jetzt sind wir schon etwas erleichtert, weil wir nicht die Einzigen sind, denen es so ergeht.
    Hier kommt auch schon unser Essen, das mir bisher in Vietnam am besten schmeckt.
    Glücklich und voll gegessen, gehen wir zu unserem Hotel zurück, kaufen unterwegs noch Wasser und Bananen für morgen, ruhen uns aus und packen unsere Sachen.
    Denn morgen früh geht's um 8 Uhr nach Sapa weiter. Ich hoffe sehr, dass das klappt. Weil wir einmal gehört haben, dass der Bus um 7 Uhr nach Sapa geht und unser Typ an der Rezeption aber um 8 Uhr meinte. Naja, wir stehen einfach mal vorsichtshalber um 7 Uhr am Hotel Eingang und sind bereit 🤗😁
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  • Day297

    Prost auf den Berufsstand Lehrer

    October 22, 2016 in Vietnam

    Wir haben die Nacht im "Guest House" der lokalen Parteibüros verbracht und wurden ab 6 Uhr mit Informationen über Lautsprecher auf den Tag eingestimmt. Leider haben wir außer dem Wort "Uruguay" nichts verstanden und selbst das war wahrscheinlich ein Hörfehler.
    Heute haben wir zur Abwechslung Banh Mi Pate gefrühstückt, eine Art belegtes Baguette - eine Hinterlassenschaft der französischen Kolonialherrschaft.
    Laut Wetterbericht ist Regen und Gewitter angesagt, glücklicherweise bekommen wir nichts davon mit. Wir fahren eine sehr schöne Strecke zunächst über drei sanfte Pässe, dann entlang des Flusses Muc bis zum Stausee des "Da". Dort wird der Strom für die ausufernde Beleuchtung der Städte erzeugt.
    Bevor es wieder in die Berge geht wollen wir noch eine kurze Pause einlegen. Eine Gruppe junger Vietnamesen winkt uns herbei. Es sind fünf Lehrer und so muss Andi statt Cola mit Bia Hanoi auf die gemeinsame Profession anstoßen. Das Ritual, nach jedem Prost sich die Hand zu geben, haben wir schnell verstanden. Nach vielem Händeschütteln müssen wir weiteres Bier rigoros ablehnen, denn wir haben ja noch eine gute Stunde Bergstraße vor uns.
    Die Strecke wird fast alpin und wir merken etwas die unbeabsichtigte Wirkung des Bieres. Mit dem Einbruch der Dunkelheit kommen wir Sin Ho an und und gehen wieder in das Gasthaus der örtlichen Parteizelle.
    Hier versucht man schon etwas für den westlichen Tourismus zu tun: Der Check-In erfolgt mit Siri+Translator.
    Im Cafe steht an der Wand "Welcome - Time to drink Champagne and Dance on the table" - wenn das Ba Ho gesehen hätte. Wir lassen das lieber sein und gehen früh ins Bett, denn am nächsten wollen wir auf den lokalen Sonntagsmarkt gehen.
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  • Day298

    Sonntags Markt in Sin Ho

    October 23, 2016 in Vietnam

    Wir stehen kurz nach sechs auf um das Marktreiben zu sehen. Als wir dort ankommen sind einige Stände leer und wir befürchten schon wir seien zu spät dran. Aber das sind nur die Kleider- und Essenstände, sie werden nach und nach aufgebaut.
    Der Markt farbenfroh und lebendig. Die Tiere werden frisch geschlachtet, es wird geprüft, gehandelt und gefeilscht. Wir als Zuschauer sind da eher im Weg. Es gibt auf diesem Markt keine Kleider oder Handwerkskunst für Touris. Ein halbes Schwein würde zwar noch auf unser Moped passen, aber wir essen das Schwein lieber fertig zubereitet.Read more

You might also know this place by the following names:

Tỉnh Lai Châu, Tinh Lai Chau

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