Vietnam
Tỉnh Lạng Sơn

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Top 10 Travel Destinations Tỉnh Lạng Sơn
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Travelers at this place
    • Day7

      Von Bac Son nach Cao Bang

      October 14 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

      Ich muss mich zuerst wieder an die harten Schlafstätten in diesen Homestays gewöhnen, spüre meine Knochen schon ein bisschen und höre natürlich René sagen: …aber meine aufblasbare Matratze ist dem Herrn natürlich zu kompliziert!?
      Erst recht geht‘s um 04:30 Uhr wieder los: mit dem Töff zum Fuss des Berges mit Viewpoint und dann zum zweiten mal innert 12 Stunden direttissima hoch, eine gute halbe Stunde geht das schon die steilen Stufen hoch. Aber es hat sich gelohnt, schon faszinierend diese Traumlandschaft!
      Nachher lassen wir dann Bac Son hinter uns ( obwohl ich wahrscheinlich mehrere Tage in diesem atemberaubenden Lang Son Tal verbringen könnte … ) und fahren auf tollen Bergstrassen nach Cao Bang, wo es schon dunkel ist als wir ankommen. Cao Bang ist eine recht gemütliche Stadt mit ca. einer halben Million Einwohnern und idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die touristischen Attraktionen wie Ban Gioc Waterfall und Trung Khanh Village.
      Morgen besuchen auch wir diese Plätze, um 05:30 Uhr geht‘s los. Wahrscheinlich wird es viele vor allem vietnamesische Touristen haben - seit Hanoi habe ich noch immer keinen einzigen nichtasiatischen Touristen angetroffen, darum werde ich hier sehr viel angesprochen und gefragt, woher ich komme…
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      Traveler

      Das sind einmalige Landschaften und wunderschöne Bilder, Du hast einfach ein gutes Auge ! Da wäre ich schon gerne dabei, aber für mich käme nur meine Komfort-Matratze in Frage. Es braucht vielleicht ein wenig Zeit bis Du auch auf weichere Unterlagen wechselst, das kommt schon !

      10/14/22Reply
      Traveler

      super

      10/16/22Reply
      Traveler

      These pictures are so beautiful!!

      10/19/22Reply
       
    • Day281

      Hữu Lũng - Bilderbuchgegend & Kraxelei

      October 26 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

      Hund, Katz und Gockelhahn geben hier die Bremer Stadtmusikanten zum Besten. Nicht gebunden an irgendwelche Uhrzeiten - schon gar keine "christlichen". Irgendwer fängt irgendwo an und Dank der Stille der Nacht und des perfekten Echos der Karsttürme gibt's binnen Sekunden eine sich wunderbar überlagernde Kakophonie an gejaule, -belle, -miaue und gekrähe. In den luftigen Holzhütten gehen nicht nur Insekten ein und aus sondern auch der Schall. Wir schlafen also unterm Gelsennetz meist mit Ohropax auf den hier typischen harten Matratzen und würden trotzdem gerade nirgendwo anders aufwachen wollen!
      Die Landschaft wie aus dem Bilderbuch: in der Ebene die letzten Reisfelder die gerade noch geerntet bzw. die übrig gebliebenen Halme aufgeschichtet und verbrannt werden - daneben die klassischen 200 Meter hohen steil aufragenden Karsttürme mit fetzigen überhängenden Kalk- und Sinterstrukturen und sonst dicht grün bewachsen.

      Von Hoi An nahmen wir den 16h Nachtbus nach Hanoi - eine Premiere als wir sie am wenigsten haben wollten: kamen wir das erste Mal auf unserer Reise bereits 2 Stunden verfrüht an - leider um 5 Uhr morgens. Das Leben fängt hier aber auch um einiges früher an - deswegen auch kein Problem klassisch nix verstehend aber immer nickend über 3 Stopps und mit Dutzend grinsenden Vietnamesen irgendwie weiter in den Norden zu fahren und in Huu Lung ankommen.
      Zu Unrecht ist dieser Fleck Erde noch nicht international fürs Klettern bekannt - eine Vielzahl an meist zwischen 30 und 40 Meter langen überhängenden Routen in unterschiedlichen Sektoren mit immer schönen Ausblicken! Ganz harte Routen gibt es noch nicht, dafür macht aber wahrscheinlich das Wetter hier manches schwieriger als anderswo - die ersten Tage hier hatten wir anscheinend inklusive einer Großraumsauna gebucht: 32° und 85% Luftfeuchte hören sich ned viel an, haben uns aber ziemlich bedient. 4.5 Liter Wasserzunahme ohne viel Klo gehen während der drei täglichen Routen - falls doch mehr Klettermeter möglich gewesen wären - die am Nachmittag zahlreich aufkommenden Schwitzfliegen haben uns flüchten lassen. Keine Sorge falls Schwitzfliegen einem noch unbekannt sind - hier werden sie schnell vorstellig!
      Zum Glück gibt es aber Sektoren ohne diesen Gfrastern und nach ein paar Tagen auch einen Wetterwechsel: auf einmal nur mehr 30° und 60% Luftfeuchte: klingt nach wenig Unterschied - fühlt sich aber für uns nach zwei verschiedenen Welten an. Der seitdem leichte Wind putzt die Luft aus und alles erstrahlt in spätsommerlich goldenem Glanz! Traumhaft!!!!
      Wir frühstücken meist Nudelsuppe mit Ei und werden am Abend mit Essen von der Familie versorgt, haben kurz Begleitung in Form von zwei Asiaten* (Malaysia und Singapur) und einmal von zwei Spaniern, essen viele Früchte** aus'm Dorf und untertags die letzten Paçoquita aus Brasilien.

      Alles in allem wunderschön hier!!
      Ruhig, total idyllisch, quasi keine Touris und super Kletterei: wir fürchten dass es eigentlich nur mehr schlechter werden kann.. 😁

      ________________
      * Die Kletterwelt ist wiedermal klein: die beiden kannten natürlich den einzigen Singapuri den wir je näher kennen gelernt haben und den letzten Abend in Waterval Boven (Südafrika) verbracht haben.. 😁
      ** Bananen, Drachenfrucht, Cherimoya, Jackfruit, Pomelo, Orangen, Guave, Sternapfel, Sternfrucht, Melone, Khaki,... - also die ganze Römerquelle Emotion Produktpalette for real!
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      Traveler

      Wir hüpfen mit euch einmal über den großen Teich und schon haben wir eine Ahnung, wie sich das Leben in Vietnam anfühlen kann… Danke für diese wunderbaren Einblicke!

      11/3/22Reply
       
    • Day290

      Gatschhupfer und Netzroller

      November 4 in Vietnam ⋅ ⛅ 25 °C

      Das Verkehrsmittel der Wahl hier ist natürlich das Moped. Überall und mehrspurig nebeneinander, mehrzählig hintereinander besetzt - in allen erdenklichen Kombinationen aus Mensch, Tier und sonstigem lebenden/nicht lebenden Transportgut.
      Wir nutzens auch um zu manchen Kletterwänden zu gelangen, schaffen es aber nur auf eine Doppelbesetzung inklusive Kletterzeux. Viel mehr würd sich anatomisch mit meinen Haxen auch nicht mehr ausgehen.

      Das erste Mal Gatschhupfer fahren ist dann doch nicht so schwer und natürlich ziemlich lustig. So dass wir auch eines Tages zum Erkunden der weitläufigeren Gegend mit dem Moped ausrücken: mehr als 100 Kilometer sind's dann sogar geworden!
      Gebracht hat es uns weiter in den Norden, vorbei an sonntagspicknickenden Vietnamesen entlang eines idyllischen mäandrierenden aber ziemlich ausgetrockneten Fluss, einer potentiellen Magenverstimmung in Form eines in Bananenblatt eingewickelten rohem Fleisch/Fett was uns als Frühlingsrolle übersetzt wurde, bis nach Bắc Sơn wo wir hofften noch ein paar nicht geerntete Reisfelder sehen zu können.
      Der Google Rezension und der fündigen Veri sei Dank - in dem Tal waren die Reisfelder Ende Oktober wirklich noch nicht geerntet und strahlten noch in satten Grüntönen. Nur 5 Kilometer davor war alles bereits geerntet, gehäckselt und verbrannt. Einen der Karsthügel haben wir dann dort auch erklommen: brav rauf geschwitzt und oben den Rundumblick genossen.

      Was wir hier immer wieder sehen.. - und das ist eine Untertreibung, es müsste eigentlich heißen: was wir hier in jedem zweiten Garten sehen.. - wobei das wiederum schon wieder fast an eine 'scherrersche' Übertreibung grenzt.... auf jeden Fall: Volleyballfelder!!!
      Alle gleich groß aber trotzdem weder einem Hallen- noch einem Beachfeld entsprechend, sondern anscheinend nach 'VietNorm' standardisiert. Ball, Netzhöhe und Feldgröße anders, die '3-Meter Linie' verdient den Namen nicht. Viele Felder derzeit unbespielbar da zum Trocknen von Maiskörner, Sternanis oder Erdnüssen genutzt. Gespielt wird trotzdem viel und ungeachtet von Alter und Geschlecht: definitiv also 'Nationalsport'. Wir spielten mit ein paar Burschen, sie alle in Flipflops und teilweise wirklich gut - die Mädels waren leider zu schüchtern. Das Versprechen am Abend bei Flutlicht wiederzukommen sind wir noch schuldig geblieben.
      Brasilien kann scheißen gehen - Vietnam das Mutterland der Volleyball-Aficionados!!

      Nach der längsten Mehrseillängentour Vietnams mit ganzen 5 Seillängen auf 80 Klettermeter (!), noch eine Abschlussrunde in Huu Lung mitm Moped: ein Haufen "Hello, Hellooo!" den ganzen Kindern zurufen - ein kläglicher Versuch sie mit ihren eigenen 'Waffen' zu schlagen. So viel "Hello!" können wir gar ned in die Runde schmeißen als dass wir dieses Grüßduell gewinnen könnten. Manche zeigen uns aber zusätzlich eine ausholende Schlagbewegung - unsere Volleyballschläge haben sich also auch rumgesprochen..
      Abends nochmals mit den quirlig süßen Kindern der Gastfamilie rumtollen und rum sind die 13 schönen Tage.

      Cảm ơn Hữu Lũng! 💚
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      Traveler

      Wunderschöne Landschaft, erinnert mich ein bisserl an die Wachau - mit Reis statt Wein 😉

       
    • Day97

      Last stop, Bac Son Valley (🏍️bike trip)

      May 28 in Vietnam ⋅ ☁️ 26 °C

      Working our way back to Hanoi to bring back the bikes, which feels sad and exciting as well, because I loved Hanoi, is such a vibrant and alive city with a real essence, but at the same time this trip has been so amazing. For sure one of the highlights of my trip. I will miss Saperlipopette sooo much! and for instance, Gabi as well, it has been incredibly cool travelling with him and it feels weird to think that tomorrow we will part separate ways, because I got so used to being with him all the time, he is with no doubt as adventurous and random as me (I'd say even more) and he reminded me that this was the way I wanted to travel and not the way all the "tourist backpackers" I've been meeting on the way. My physical activity has gone to 0 since getting the bike, so it will be nice to bring some movement back. The valley was incredibly stunning, and we got to see it from a gorgeous viewpoint (Gabi looooooooooves viewpoints so we are never missing them), it was supposed to be a 1h hike (incredibly steep btw) but we did it in 20 minutes (compensating our lazyness for a day).

      📍Essentials: Na Lay Peak
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    • Day275

      Lang Son, Vietnam

      March 7, 2016 in Vietnam ⋅ ⛅ 19 °C

      On a long day from Cat Ba island to the north to explore the mountains on the Chinese frontier, I ran into a bit of automotive trouble of the donut variety. A young lady, ostensibly making a very urgent bakery delivery, walked out into my lane in a small rural town and forced me to make a maneuver to avoid her. In doing so, I hit a slick patch and both the bike and I went down. In my mind, I sacrificed life and limb to save those baked goods (and the baked good angel carrying them). Yet, when I came to my senses in the middle of that rural road, I noticed a spattering of mini doughnuts and jelly covering the pavement. It was nothing short of a tragedy

      Several locals helped me and my motorcycle off of the road, gave me painkillers and ice, and directed me to the nearest hospital. I drove there, got an x-ray, and was addressed by the doctor in the least comforting way possible: an nonchalant shrug and the word "Ok". Being unable to walk or put any weight on my right foot, I slowly made my way back my motorcycle and rode another 3 hours to the city of Lang Son, where I plotted my recovery. A full day's ride from Hanoi, I decided to rest for the evening and morning, then book it back to Hanoi to heal in the cheap accommodation of the big city.
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    • Day311

      Entlang der Lasterroute

      November 5, 2016 in Vietnam ⋅ ⛅ 0 °C

      Heute geht es entlang der Transportroute nach Lang Son. Der Straßenbelag wechselt von kaputtgefahren, über Baustelle, bis neu asphaltiert. In einer Baustelle möchte Michael ein Laster überholen, aber dann wird es zu eng. Am Ende steckt er zwischen Lastern fest und es geht nichts mehr voran. Nach ein paar Minuten Hektik geht löst sich das Ganze wieder auf. Danach fährt Michael wieder etwas vorsichtiger.
      Neben der Straße ist die Reisernte in vollem Gange, das ist eine knochenhart Arbeit.
      Am Samstag Abend in in Lang Son einiges los. Wir finden eine gut besuchte Bia Hoi, bestellen einen Lau Thap Cam - gemischter Hot Pot - und lassen uns überraschen was auf uns zukommt. Wir probieren fast alles, essen aber nicht alles auf.
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    • Day66

      Dong Dang

      December 9, 2016 in Vietnam ⋅ 🌧 22 °C

      Etwa 500 Meter hinter der Grenze finden wir einen Busbahnhof. Wir halten nach einer Wechselstube Ausschau, um unsere restlichen Yuan in vietnamesische Ðong zu tauschen. Erfolglos.
      Ein Sprinter nimmt uns aber trotzdem nach Hanoi mit, den wir sogar mit chinesischen Yuan bezahlen können. Auf den beiden besten Plätzen vorne neben dem Fahrer, genießen wir die vierstündige Fahrt durch den schönen Norden Vietnams.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Tỉnh Lạng Sơn, Tinh Lang Son

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