Vietnam
Tỉnh Tây Ninh

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15 travelers at this place
  • Day86

    Motorbike advature 3.0

    June 15, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

    Nachdem der letzte Ausflug in die Natur keinerlei Möglichkeiten bot die Natur abseits von Straßen zu erleben, wollten wir dieses Mal etwas gezielter an einen Ort zum Wandern fahren. Ca 90 km von Ho Chi Minh City entfernt liegt das Städtchen Tây Ninh, am Fußes des Black Virgin Mountain. Dort hin machten wir uns Samstag früh also auf. Wir fuhren auf den kleinen unbefahreneren Straßen durch nette kleine Orte und durch viel schöne Natur. Gegen Mittag erreichten wir unsere Unterkunft. Ein Pilz. Unser Homestay hatte die Form eines Pilzes und ganz viel vietnamesischen kitsch rundherum, dafür aber einen schönen Blick auf den Berg.
    Den Nachmittag verbrachten wir in Tây Ninh und schauten und dort den Cao Dai Temple, der dazugehörigen Cao Dai Religion (oder doch eher eine Sekte?) an.
    Abends wurden wir von unseren Gastgebern ganz lieb zum Abendessen eingeladen. Die Unterhaltung lief hauptsächlich über Google translate...
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  • Day6

    Tay Ninh, Vietnam

    December 26, 2016 in Vietnam ⋅ ☁️ 6 °C

    Cao-Đai-Tempel in Tây Ninh nahe Ho-Chi-Minh-Stadt
    Das Relief über dem Altarportal zeigt von links nach rechts: Guanyin, Laozi, Buddha, Konfuzius, Guan Yu, absteigend unter Buddha: Li Po, Jesus, Jiang Ziya.Read more

  • Day87

    Motorbike adventure 3.0

    June 16, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 29 °C

    Sonntag früh, nach einem vietnamesischen Frühstück mit unserer Gastgeberin, ging es zum Black Virgin Mountain. Der Berg ist die einzige Erhebung in der gesamten Region und wurde daher im Vietnamkrieg als strategischer Stützpunkt, von so gut wie allen Beteiligten, genutzt. Jetzt wird es vom vietnamesischen Tourismus überflutet. Alles ist den vietnamesischen Ansprüchen gerecht gemacht. Unmengen Fressbuden säumen den Weg zur Seilbahn um oben von weiteren Fressbuden empfangen zu werden. Wir wollten den Massen vietnamesischer Touristen entfliehen und hoch wandern. Der erste Teil bestand aus von Fressbuden gesäumten Treppen. Später ging es gerade aus, steil den Berg hoch. Über riesen Felsbrocken, die einen zum klettern zwangen. Links und rechts des "Weges" war dichter Dschungel, in dem die Affen von Baum zu Baum sprangen. Klingt schön? Wäre es auch, wären nicht Menschen hier gewesen die tonnenweise Müll in die Natur gekippt haben. Trotz des schweren Aufstiegs und dem unschönen Anblick der zerstörten Natur, wurden wir oben mit einem richtig schönen Ausblick belohnt!
    Nach dem steilen Abstieg setzten wir uns schnell auf den Roller um noch vor dem Gewitter zurück in Ho Chi Minh City zu sein... Leider hatten wir kein solches Glück und gerieten mitten hinein. Bei einer Tasse heißem Tee suchten wir Unterschlupf und warteten das schlimmste ab. Zuhause angekommen gab es zur Belohnung leckere Pizza.
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  • Day419

    Cu ChiTunnels

    February 21, 2017 in Vietnam ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir trödeln ein wenig, verquatschen uns beim Frühstück und brauchen eine gute Stunde, bis wir aus der Innenstadt herausgenommen sind. Als wir zu den Cu Chi Tunnels abbiegen, ist klar, dass wir es nicht mehr nach Kambodscha schaffen.
    Die Cu Chi Tunnel sind zwar sehr touristisch, der Guide macht es jedoch recht witzig. Es ist ein Tunnelsystem der Viet Cong im Guerilla-Kampf gegen Frankreich und den VereinigtenStaaten. Obwohl die Tunnel für die Wessis verbreitert wurden, fühlt es sich sehr eng und stickig an. Die Fledermäuse erschrecken einen zusätzlich, denn es ist ziemlich düster. Andi bleibt bei den längeren Tunnels lieber oben.
    Wir übernachten in einem vietnamesischen Provinzort 40 km vor der Grenze zu Kambodscha. Es ist frustrierend, dass wir nach nunmehr fast 8 Wochen Vietnam, die Speisekarte immer noch nicht beherrschen. Die Gerichte heißen immer wieder anders. Der Nachbartisch kommt uns mit Schulenglisch zu Hilfe. Wir haben zusammen einen lustigen Abend und werden satt. Bier fließt wie immer reichlich.
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  • Day6

    Ein Abend bei Freunden

    July 18, 2018 in Vietnam ⋅ ☁️ 25 °C

    Vielleicht haben sich die Eiswürfel des Vortages gerächt. Jedenfalls war der Morgen mit Übelkeit und Magen-Darm-Problemen nicht der Schönste. 🤢
    Deshalb habe ich auch nicht das mühsam gekochte Frühstück von Thaos Mutter gegessen, sondern bin bei Knäckebrot geblieben, was ihrer Mutter nicht so sehr gefiel. Aber was soll man machen.. 😕

    Am Vormittag haben wir wieder Thaos Oma besucht und anschließend ihre Tante, die bereits einmal deutsch gelernt hatte. Sie erzählte mir mit Thaos Hilfe, dass sie im November nach Deutschland fliegt und ich soeben dort besuchen könnte. 🙂

    Zum Mittag gab es Reis mit gekochten Fisch und Ananas. Das mag ich sehr gern 😍 Dazu gab es Papajasuppe. Außerdem sollte ich noch unbedingt mein eigentliches Frühstück essen. Das hat auch sehr lecker geschmeckt. Dazu gab es ein Küchlein, der aus Reis gemacht wird. Er schmeckt leicht süß und hat die Konsistenz von luftigen Pudding.

    Am Nachmittag wollten Thao und ich zum Frisör fahren. Wir standen schon mit dem Moped vor der Tür als es anfing zu regnen. Weshalb wir uns Regencapes anzogen. Plötzlich ergoss sich der Himmel in einen monsunartigen Regen und wir mussten zu Hause bleiben. Es regnete noch Stunden weiter. So, dass wir schlussendlich den Frisörbesuch auf morgen verschoben haben.

    Zum Abendbrot waren wir bei Freunden eingeladen. Dort angekommen, stellte ich fest, dass es sich um eine Feier handelt. Die Männer und Frauen saßen an unterschiedlichen Tischen. Es war sehr viel Essen vorbereitet. Bier gab es auch. Thaos Oma ist sehr aufgeschlossen, obwohl wir uns nicht unterhalten können. Ich habe festgestellt, wenn man beim Essen neben ihr sitzt, muss man stark aufpassen, was bei einem plötzlich in der Schüssel landet. Sie wollte, dass ich alles probiere und hat mir immer mehr zu essen gegeben. Schlussendlich musste ich sie stoppen, damit es nicht zu viel wird. 😅
    Die Vietnamesen haben sehr schnell gegessen. Sie waren überraschend schnell fertig. Dann begannen sie zügig abzuräumen und abzuwaschen. Die Männer platzierten sich nach draußen und tranken grünen Tee.
    Nach kurzer Zeit sind wir zu Thaos Zuhause zurück gefahren.

    Da es den ganzen Nachmittag und Abend geregnet hatte, war die Luft sehr klar und angenehm. Es ist das erste mal, dass ich abends nach dem Duschen nicht gleich wieder geschwitzt habe 😅
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  • Day7

    Tag 7

    July 19, 2018 in Vietnam ⋅ ☁️ 29 °C

    Letzten Abend konnte ich endlich mal zu einer normalen Zeit einschlafen, es war etwa 23 Uhr Ortszeit (19 Uhr in Deutschland). Dementsprechend war ich bereits 8 Uhr wach. Sehr gut 👍
    Zum Frühstück gab es dann eine Suppe mit Kartoffeln, Möhren, Schweinefleisch und Hähnchen. Dazu wurde fluffiges Brot gedippt. Aber ehrlich gesagt, kann ich sowas deftiges noch nicht am Morgen essen.

    Am Vormittag sind wir dann los und nahmen einen zweiten Anlauf einen Frisör aufzusuchen. Wir parkten an einem großen Einkaufszentrum, welches über einen Parkeinweiser verfügte. Dort suchten wir auch den Frisör auf. Zuerst lies Thao sich die Haare schneiden. Dies stellte sich als aufwendiges Prozedere heraus, was viele Angestellten benötigt. Zuerst wurden ihre Haare von einer Person gewaschen, dann von einer weiteren Person geschnitten. Danach bräuchte es zwei Personen, die die Haare trocken föhnten, anschließend wurden sie nochmal nachgeschnitten und dann wieder von zwei Personen in die richtige Form geföhnt. Nachdem ich mit den ganzen Spektakel zufrieden war, entschied ich mich das Prozedere auch zu absolvieren. Es war natürlich wieder abenteuerlich dem Frisör zu erklären wie es geschnitten werden soll und setzte große Überwindung voraus, aber Haare wachsen ja wieder. Schlussendlich bin ich aber zufrieden. Bei 100.000 Dong (~4€) kann man nicht meckern 😅

    Zum Mittag gab es zum einen wieder Fisch mit Ananas und dann aber auch das Gericht, was es auch zum Frühstück gab. Diesmal hat es mir vorzüglich geschmeckt, was wohl einfach daran liegt, dass ich es nicht gewohnt bin so fettige Sachen zum Frühstück zu essen.

    Am Nachmittag kam Thaos Schwester aus Ho-Chi-Minh-Stadt. Gemeinsam mit ihr fuhren wir zu einem großen Tempel, den wir gemeinsam besichtigten.
    Danach fuhren wir weiter zu einem anderen Frisör. Thaos Schwester sollte sich auch die Haare schneiden und Locken machen lassen. Der Frisör ist etwas spartanischer gestrickt. Ein Glück, dass wir am Vormittag woanders waren 😅 Da Ihr Prozedere noch mehr Zeit in Anspruch nahm, sind Thao und ich schon eher zurück.

    Zum Abendessen waren wir bei Thaos Onkel eingeladen. Dort gab es Reissuppe und Ente. Anschließend noch eine Menge Obst. Danach war ich sehr satt. Trotzdem sind wir noch zu einem Coffee Shop gefahren und haben dieses grüne Getränk getrunken. Diesmal ohne Eiswürfel 👍

    Danach musste ich noch meinen Koffer packen, denn morgen geht es nach Saigon.
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  • Day4

    Eigenarten und Kulturalitäten

    July 16, 2018 in Vietnam ⋅ 🌧 27 °C

    Trotz neun Stunden Schlaf macht mir die Zeitverschiebung immer noch zu schaffen. Vor allem am Vormittag bin ich noch sehr müde. 😴

    Am Nachmittag sind wir zu Bekannten von Thao gefahren. Geparkt wird natürlich direkt vor der Haustür, was in Deutschland als Gehweg bezeichnet wird. 😅
    Kaum sind wir angekommen, beginnt es in Strömen zu regnen, typisch für die Regenzeit 🌧
    Die Bekannten sind sehr gastfreundlich. Sie boten mir gleich Ananas, Bananen und eine weitere Frucht an. Wenn ich anschließend „ngon“ (lecker) sage, dann freuen sie sich immer 😄
    Später kam die erwachsene Tochter dazu. Sie öffnete einen Korb und holte ein Huhn heraus. Auf dem zweiten Blick merkte ich, dass es noch lebt und nur die Füße zusammengebunden sind. In Deutschland wäre das unmöglich 😯 weshalb es für mich auch äußerst merkwürdig ist und mir grenzwertig erscheint 😬

    Bei anderen Freunden zu Besuch gab es diese großen Oblaten. Ich weis nicht woraus sie sind. Geschmeckt haben sie jedenfalls sehr neutral 😄
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  • Day3

    Tây Ninh

    July 15, 2018 in Vietnam ⋅ 🌧 28 °C

    Nach dem ausgiebigen Schlaf stand ich erst 10 Uhr auf. Ich frühstückte mit Thao typisch Vietnamesisch, also gab es kein Brot, sondern ein gekochtes Gericht.
    Danach machte ich mich wieder ins Bett und schlief weitere zwei Stunden 😅

    Thao‘s Mutter hatte Obst gekauft, was wir dann aßen.

    Am späten Nachmittag fuhren wir zum Haus ihrer Oma. Das erste Mal Mopedfahren in Vietnam. Natürlich mit Helm und Mundschutz, welcher gegen die Abgase helfen soll.

    Das Haus der Oma ist kein Haus - sondern eine Villa. Gigantisch!
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  • Day21

    Letzter Tag

    August 2, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute war ich mit schönen Halsschmerzen aufgewacht. Die hatte ich auch schon die letzten Tage, aber heute tun auch meine Mandeln weh. Naja, halb so schlimm. Das werde ich auch noch überstehen.

    Am Vormittag haben wir eine Cousine und eine Freundin von Thao getroffen. Wir sind zuerst auf einen Berg gefahren und haben dort Fotos gemacht. Dann fuhren wir weiter zum Wasser. Dort machten wir noch mehr Fotos. Zur gleichen Zeit waren dort auch zwei Bräute, die auch die Kulisse nutzen, um professionelle Fotos für das Hochzeitsalbum machen zu lassen.

    Vor dem Mittag aßen wir noch süße Klöße mit einer Füllung aus grünen Bohnen und dazu Kokosmilch. Anschließend sind wir zu den Nachbarn gegangen und haben dort eine Art Eiteig gefüllt mit Sojasprossen gegessen.

    Zwischendurch ist Thao zum Copyshop gefahren, um für mich einige Bilder von der Reise ausdrucken zu lassen. Sie ist dorthin allein gefahren, weil wir bedenken hatten, dass die Inhaber mit einen höheren Preis machen würden, als einer Einheimischen.
    Ich habe etwa 160 Bilder ausdrucken lassen. Dazu gab es noch kleine Fotoalben. Also haben wir uns ran gemacht die Bilder in die richtige Reihenfolge zu bringen.

    Zum Abend waren wir bei den Nachbarn ein paar Häuser weiter essen. Dort gab es viele kleine Snacks. Zuerst aßen wir gebratene Banane mit Kokusnussmilch. Danach gab es Mangostreifen mit Ei, Wurst und einer scharfe Soße. Danach gab es angebrütete Eier mit Nüssen. Das lehnte ich aber partout ab, was auf nicht viel Verständnis stoß.

    Nach dem Essen trafen wir wieder die Cousine und Freundin vom Vormittag, um mit ihnen Karaoke zu singen. Das war ganz lustig. Die Vietnamesen sind natürlich viel geübter darin. Aber mir fiel auch auf, dass die Lieder, die sie gesungen haben, sehr langsam waren. Das war dann insgesamt einfacher den Text und der Melodie gleichzeitig zu folgen.

    Danach sind wir noch zu Thaos Oma gefahren, damit ich mich von allen verabschieden kann.

    Morgen ist dann Rückreisetag, bzw. ja dann heute. Um 13.30 Uhr Ortszeit (8.30 Uhr in Deutschland) werden wir von einem Bus abgeholt und bis zum Flughafen gefahren. Mein Flieger geht aber erst 21.30 Uhr (16.30 Uhr). Mal sehen wie lange ich warten werden muss.
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  • Day3

    Der erste Abend in VN

    July 15, 2018 in Vietnam ⋅ 🌧 25 °C

    Die Familie nahm mich sehr gut auf, auch wenn sie kein Deutsch oder Englisch sprachen.
    Es gab gleich Pomelo, was ich schon aus Deutschland kannte. Diese hier hat aber nicht sauer, sondern lecker süß.
    Später gab es dort Abendbrot. Die Familie freute sich, dass ich es aß. Es gab Reis mit Tintenfisch und Gemüse und zusätzlich Fisch gekocht mit Ananas. Ich mag gekochte Ananas 😄 Danach half ich Thao beim Abwasch. Dieser wird typischerweise in Schüsseln hockend auf dem Boden bewältigt. Da ich nicht richtig hocken kann, gab es für mich einen Hocker 😅

    Später sind Thao, ich und eine ihrer Cousinen mit dem Moped gefahren und haben uns einen Nachtisch gekauft. Es gab einen Brei mit Bananen und Nüssen.

    Jetzt gucken wir noch das Finale der Fußball-WM, Frankreich gegen Kroatien. Ich gönne es Kroatien sehr, aber bei einem Spielstand von 4:2 nach 70 Minuten glaube ich nicht mehr daran. Mein Optimismus ist 23:30 Uhr nicht mehr der Größte..
    Übrigens schauen Vietnamesen auch gern Fußball ⚽️ Wir sind sogar Bein Public Viewing und es ist echt voll! Dabei gilt ihr Interesse nicht einer bestimmten Mannschaft, sondern sie jubeln bei jedem Tor - sie wollen einfach unterhalten werden 😅
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Tỉnh Tây Ninh, Tinh Tay Ninh