Vietnam
Tỉnh Thừa Thiên-Huế

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Top 10 Travel Destinations Tỉnh Thừa Thiên-Huế
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Travelers at this place
    • Day53

      Hai Van Pass

      November 15 in Vietnam ⋅ ⛅ 24 °C

      Phänomenal! 🥰
      Es war die richtige Entscheidung die Moped-Tour von Hoi An nach Hue anzutreten, auch wenn ich noch nicht komplett über den Berg bin, was die Reise etwas anstrengender gemacht hat! Aber Wert war es das allemal!

      Gegen 10:00 Uhr ging es mit dem gemieteten Moped los in Richtung Da Nang. Insgesamt hatte ich knapp 180km vor mir. Also eine ganz ordentliche Reise. Aber mit meinem hochmodernen China-Moped sollte das kein Problem darstellen! 🙌

      Der eigentliche Hai Van Pass beginnt erst kurz hinter Da Nang. Also musste ich erst bis dort kommen. Das waren schon knapp 60km. Unterwegs habe ich noch kurz meinen Proviant aufgefüllt und meinen Magen mit Donuts befüllt, bevor es dann in die Berge ging ⛰️ Ich hatte etwas Sorgen, dass es regnen würde, weil über den Bergen einige Wolken hingen, aber diese verzogen sich während meinem ersten Stopp :)

      Der erste Stopp war ein kleines Café mit unglaublichem Ausblick über eine kleine Bucht mit Sandstrand. Nachdem ich dort kurz ein Foto gemacht habe, entschied ich mich trotz meiner kleinen Erkrankung den Abstieg zum Strand zu wagen 😅 Der Abstieg war auch in Ordnung und so kam ich, nachdem ich die Bahnschienen gequert hatte, die ebenfalls entlang den Bergen verlaufen, an den Strand ☺️ Am Strand war keine Menschenseele und ich habe mich erstmal auf einem Felsen niedergelassen und einfach ein bisschen nichts getan 😅 Nachdem mir das dann zu langweilig wurde bin ich wieder nach oben geklettert. Es war leider kein richtiger Wanderweg o.ä. sondern einfach nur eine Menge Geröll über das man klettern musste 😑 So kam ich beim Aufstieg ordentlich ins Keuchen 😅 Aber oben angekommen konnte ich mich dann beim Weiterfahren mit dem Fahrtwind abkühlen :)

      Je weiter die Reise über den Pass ging, desto höher ging es und desto spektakulärer wurde der Ausblick. Ich habe gefühlt alle 500m angehalten um ein neues Bild zu machen. Irgendwann überquerte man dann einen Bergkamm und es ging vorbei an Wasserfällen hinab in Richtung Hue 🤗 Das letzte Stück nachdem man den Pass hinter sich gelassen hatte zog sich leider etwas. Denn vom Pass bis Hue waren es immernoch knapp 1,5 bis 2 Stunden Fahrtzeit und ich war schon ein bisschen platt 😴

      Irgendwann hatte ich das dann aber auch geschafft und ich bin einfach nur ins Bett gefallen. Bevor ich aber geschlafen habe, habe ich mir noch schnell eine Belohnungspizza bestellt 🥳 Dann ging's in die Koje! Daher schreibe ich diesen Beitrag auch einen Tag später.

      Ich bin in Hue wieder in einem Hotel und werde hier noch zwei Nächte auskurieren und dann hoffen, dass mein Corona Test wieder negativ ist. So langsam könnte ich mich nämlich auch wieder in Menschenmengen in Hostels stürzen 🥳🥳
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      Traveler

      Wow 🤩

      Traveler

      Sieht toll aus 👍🏼 gute Besserung 😘

      Traveler

      Danke für die Eindrücke! Und gute Besserung - übertreib es nicht mit der körperlichen Anstrengung. Corona geht nämlich sehr an den Herzmuskel! Obacht!! 😘

      Traveler

      Ich mache heute wieder langsam ☺️ Danke :)

       
    • Day13

      Kaiserstadt in Hué - 🛕🐲🏮

      November 19 in Vietnam ⋅ 🌧 27 °C

      Bereits früh morgens wurden wir unsanft aus dem Schlaf gerissen. Um 05:00 Uhr schalteten unsere Kabinengenossen das Licht ein und begannen kurz darauf, sich lauthals zu unterhalten. Wenig später kamen noch zwei weitere dazu und die vier assen gemeinsam Frühstück und tranken Tee. Dass wir beide gerne noch ein wenig geschlafen hätten, schien ihnen egal zu sein. Trotz des Lärms (und dank Oropax) konnten wir dennoch einige Minuten schlafen und wachten kurz vor unserem Halt in Hue auf.
      Vor dem Bahnhof lauerten uns schon die Taxifahrer auf. Wir bestellten dann via Grab einen Fahrer, der, wie sich herausstellte, auch im vorhin erwähnten Pulk zu finden war. Innert 10 Minuten (um ca. 09:30 Uhr) wurden wir in unserem Hotel abgeladen und konnten uns gleich am Frühstücksbuffet bedienen, um die Stunde bis zum Zimmerbezug zu überbrücken. 😋 Dort liessen wir uns erstmals auf das 2 Meter breite Bett fallen und holten den etwas zu kurz gekommenen Schlaf nach.
      Erholt zog es uns gegen Mittag auf die Strasse, wo wir das erste Mal in Vietnam auf der Strasse direkt angesprochen wurde. Er fragte uns, woher wir kämen und war hellbegeistert, als wir mit “Schweiz” antworteten. Er würde jemanden aus Genf kennen und lernt gerade an einer Schweizer Schule. Er bräuchte etwas aus der Schweiz (Banknoten, o.ä.). Da wir derzeit nur vietnamesische Dong mit uns tragen, mussten wir ihm eine negative Antwort geben. Sogleich hatte er eine neue Idee, dass wir ihm ein Buch aus der Buchhandlung kaufen könnten. Etwas irritiert winkten wir ab und verabschiedeten uns von dem jetzt etwas aufdringlich gewordenen Mann… Lucas hat sich im Voraus über Hue informiert und las dabei von zahlreichen Scams. Wahrscheinlich hat der Gute gerade versucht, uns abzuzocken. 😅
      Wir führten unseren Weg zur “Imperial City” fort, welche wir nach nur 20 Minuten erreichten.

      ❗️Die Zitadelle war früher die Residenz der Kaiser der Nguyễn-Dynastie. Damals galt Hue noch als Hauptstadt Vietnams. Der darin enthaltene Kaiserpalast ist dem Vorbild der Verbotenen Stadt in Pekin nachempfunden und gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. ❗️

      Wir spazierten durch die wunderschöne Zitadelle, welche durch ihre Gärten, Tempelanlagen und Denkmäler besticht. Sightseeing macht hungrig und so zog es uns bereits um 17:00 Uhr ins Restaurant “Maison Trang”, in welchem wir mit lokalem Essen verwöhnt wurden! Auf dem Rückweg wurden wir nochmals von einem Mann angesprochen, der mit derselben Masche versuchte, uns ein wenig Geld abzuzocken. 😅 Anscheinend “kennen” hier die Vietnamesen alle einen Schweizer.
      Zurück im Hotel gönnten wir uns noch ein Bad im Jacuzzi (wir haben uns wieder einmal ein 4 Sterne Hotel gegönnt) und fielen dann hundemüde in das sehr bequeme Bett. 😴
      Morgen geht es bereits weiter nach Hoi An, die Stadt der Laternen.
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    • Day231

      Der Tunnel als Endgegner

      November 21 in Vietnam ⋅ 🌧 24 °C

      Da Nang - Hue
      45 km / 140 hm
      Aktuelle Höhe: 25 hm
      Gesamtstrecke: 10.671 km
      Gesamt-Hm: 85.536hm

      Auf dem Weg nach Hue klettern wir einen Highway entlang der Küste. Als ein Tunnel auftaucht sprinten gleich mehrere Wachpersonale auf die Straße, um uns bei der Weiterfahrt zu hindern. Mit dem Fahrrad ist es nicht erlaubt. Es ist auch nicht erlaubt einen Truck anzuhalten, der unsere Räder mitnimmt. Regeln sind Regeln. Dienst nach Vorschrift. Da wird auch niemand kreativ. Nach längerer Diskussion welche vielen Lösungen es geben würde durch den Tunnel zu kommen, landen wir immer wieder bei dem gegebenen Fakt, dass wir zurückfahren müssen, um den Zug zu nehmen, wenn wir keinen großen Umweg in Kauf nehmen wollen. Da wir immer noch ziemlich müde vom Wetter sind, radeln wir also zurück und nehmen die Bimmelbahn nach Hue, was uns auch wieder eine Menge Regen erspart.Read more

      Traveler

      Ehrliche Sache, dass ihr auch solche Situationen zeigt. Und dass du es bist, wird klar, als du Gigi anfeuerst, in den Tunnel zu fahren. Einzig überrascht mich, wie entspannt die Wachen sind, sich sogar filmen lassen.

      Traveler

      Dazu fällt mir außerdem ein: „rules are for the obeyance of fools, and the guidance of wise men.“

      Traveler

      So läuft der Kommunismus, Genosse Schmalfuß 😅

       
    • Day56

      Hue und Da Nang

      November 22 in Vietnam ⋅ 🌧 25 °C

      Nach unserem längeren stopp in Ninh Binh ging es dann vorgestern weiter nach Hue für 2 Nächte. Einige, die wir auf der Reise getroffen haben, sagten uns, dass sich Hue nicht wirklich lohnt. Wir haben bereits vieles auf der Reise gelernt, doch vor allem, dass Meinungen sehr subjektiv sind und man sich immer ein eigenes Bild machen muss.
      Hue ist die ehemalige Hauptstadt Vietnams und allein aus historischer Sicht einen Stopp wert.
      Am ersten Tag waren wir dann aber doch sehr durch die 12 stündige Nachtbusfahrt gerädert. Grundsätzlich sind die Nachtbusse eine gute Sache. Man spart sich eine Übernachtung, sie sind relativ bequem und, zumindest bei unserer Fahrt, sauber. Allerdings fährt ein Bus auch auf der Straße, bremst und beschleunigt, ist laut, und huppt sehr oft aufgrund der ganzen Rollerfahrer.
      Dementsprechend sind wir nur etwas spazieren und lecker essen gewesen. Das Essen in Zentralvietnam unterscheidet sich selbst im veganen Bereich sehr stark von dem im Norden. In Hue waren wirklich sehr wenige Touristen unterwegs und dementsprechend mussten wir uns teilweise mit Händen und Füßen weiterhelfen.
      Am zweiten Tag, unserem geplanten Touri-Day, haben wir uns leider nur die Pagode anschauen können, da es danach so stark regnete, dass sich kleine Seen auf den Straßen bildeten. Natürlich waren wir mit Roller unterwegs, klitschnass und wurden sogar von einer riesigen Spritzwelle durch ein Auto erwischt. Aber irgendwie hat uns das gar nichts ausgemacht, abends sind wir wieder mit dem Roller unterwegs gewesen und hatten auch bei dem "schlechten" Wetter riesenspaß.
      Heute ging es dann weiter nach Da Nang für eine Nacht. 9 Euro für eine Nacht in einer wirklich sehr schönen Unterkunft mit meerblick. Tagsüber lagen wir am strand, waren in den Wellen und haben eine Kokosnuss geschlürft. Abends waren wir in einem super leckeren Restaurant essen und anschließend noch die Stadt im dunkeln erkunden inkl. unserem ersten Nachtmarkt.
      Von beiden Orten wurde uns abgeraten und doch hatten wir richtig schöne Tage!
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      Traveler

      whow, das sieht echt total schön aus😊

      Traveler

      Super Aufnahme👍

      Traveler

      Jupp,das hat schon was.Aber wenn das der Habeck sieht.Oh Oh🤣🤣

      3 more comments
       
    • Day235

      Hué

      November 25 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

      Da ich bis zum 28ten auf mein zweites Visa für Vietnam warten muss, durchleuchte ich die imperiale Stadt Hué, die bis 1945 die Hauptstadt war. Das wohl wichtigste Wahrzeichen ist die Zitadelle mit Graben und Mauern, wo einst der Kaiser gehaust hat.Read more

      Traveler

      sieht mega spannend aus, da kann man doch paar Tage verweilen. iss ne phó auf mich 😅

      Traveler

      aktuell hab ich ne "Phóbie" 🤪

       
    • Day74

      Hue

      November 9, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 25 °C

      Après une nuit dans un train de Hanoi à Hue nous avons rejoins nos copains du Laos pour finir le voyage au Vietnam ensemble. Nous sommes restés qu’une seule journée à Hue, le temps de visiter l’ancienne cité impériale vietnamienne.Read more

      Traveler

      Ce compartiment couchettes à l air agréable et accueillant. Merci beaucoup Emilien pour toutes ces informations sur les trains de ces contrées lointaines.

      11/10/19Reply
      Traveler

      Cette zenithude donne vraiment envie d être partagée

      11/10/19Reply
      Traveler

      Magnifique enfilade de portiques en bois travaillé : bravo pour le photographe et les charpentiers

      11/10/19Reply
      4 more comments
       
    • Day71

      Hue: Antike Königsstadt

      November 14, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

      Nachdem uns der Sleeping Bus mitten in der Nacht nicht am versprochenen Ort sondern mitten im nirgendwo rausließ und wir ein Taxi nehmen mussten, fand ich erschöpft in mein Homestay. Es war Schimmel an der Wand, aber das Personal war super lieb. Ich machte mich früh morgens auf den Weg in die Zitadelle mit der verbotenen Stadt, der Kaiserstadt der Nguyen Dynastie. Eine beeindruckende Anlage voller alter Tempel und Paläste. Wenn man etwas abseits der Hauptattraktionen geht, findet man super idyllische Plätze inzwischen von Palastruinen. Danach ging's zum Markt von Hue, wo ich mir einen Rucksack (meiner war schon super durchgesifft und stank) und das zweite Paar Schlappen kaufte, nachdem ich an allen möglichen Stellen Blasen bekommen hatte. Der Markt an sich war eine furchtbare Erfahrung, alle rufen einen zu sich her, packen einen am Arm und sind super unfreundlich. Im Bus hab ich mich mit anderen Backpackern unterhalten und wir waren uns alle einig, dass die Vietnamesen unfreundlich sind, ist also nicht nur mein Gefühl. Allerdings konnte ich feststellen, dass die in Hue und dann besonders auch Danang und Hoi An viel netter waren als die im Norden, was mir ein Tourguide auch bestätigte. Zentralvietnam ist wohl freundlicher als der Rest. In Hue schenkte mir eine Straßenverkäuferin sogar den Krautsalat, der eigentlich als Beilage zu den Eiern gedacht war, die sie verkaufte, den ich aber ohne Ei haben wollte. In Danang halfen mir viele Leute (wenn auch weniger erfolgreich) die richtige Bushaltestelle zu finden. Und in Hoi An machte mir eine Frau am Ticketschalter die Geldbörse wieder zu und steckte sie in meine Tasche, als sie merkte, dass ich Koordinationsprobleme habe mit Regenschirm, Handy, Reiseführer und Ticket in der Hand. Um nur ein paar Beispiele zu nennen...Nach dem Markt in Hue sah uch mir noch vier Pagoden, die einzige antike Opferungsesplanade Vietnams und zwei Grabanlagen, einmal des zweiten und einmal des vorletzten Königs der Nguyen Dynastie, an. Bei letzteren beiden schloss ich mich jeweils einer deutschen Reisegruppe an und erfuhr so allerhand spannendes. Die Könige haben in ihren Grabanlagen schon zu Lebzeiten viel Zeit verbracht, es gab Lustpaläste, Gebäude für die etlichen hundert Frauen und natürlich Tempel. Der vorletzte König war wohl opiumabhängig und nur noch eine Marionette der Franzosen. Außerdem konnte er mit dem Harem wohl nicht viel anfangen, er war nämlich schwul. Als der vietnamesische Tourguide das so darstellte, als wäre das eine geistige Störung, dachte ich ich höre nicht richtig. Ist hier in Vietnam wohl noch nicht so akzeptiert. Der andere Tourguide schimpfte über das politische System, das schlimmer als die DDR sei (es gibt keine Nationalwahlen, nur für die Kommunen), und erzählte grausiges über seine Zeit im Vietnamkrieg. Besonders die zweite Grabanlage war super schön, mit Mosaiken aus tausenden von zerscheppertem europäischen Porzellan. Auf dem Weg von einer Grabanlage zur anderen schlich ich mich in einen Tourbus, der zufällig auch dorthin fuhr und mich freundlicherweise mitnahm. Eine der Pagoden wurde leider gerade renoviert, dafür konnte ich die Mönche und Nonnen im Kloster daneben bei ihrem täglichen Leben beobachten und sogar singen hören. Am Abend schlenderte ich noch etwas am beleuchteten Flussufer entlang und sah mir eine Gallerie mit Seidenstickereien an.Read more

      Traveler

      Oh wie ist das romantisch...wunderschön

      11/17/19Reply
      Traveler

      ...wie kunstvoll verziert

      11/17/19Reply
      Traveler

      Sehr interessant, die Pagode hat ein Gesicht...

      11/17/19Reply
      20 more comments
       
    • Day73

      Hue

      November 12, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

      Our 13 hour overnight train journey to Hue was rather chaotic and memorable. A party was going on all night in the last carriage which somehow everybody seemed to know about. People were arriving with beers and cake, shouting and screaming (later vomiting) including those who worked on the train. It wasn't much fun for us and with this going on and the light being switched on all night we couldn't get much sleep at all.
      Finally, we gratefully arrived in Hue, a historic town in central Vietnam, home of an Imperial City, the Perfume River, Ho Chi Minh's school and many restaurants with fantastic foods. In spite of all the wars the Viatnamese try to preserve and rebuild the old Imperial city which is an impressive and massive area with a palace, theatre, buildings introducing different crafts and trades, temples, lake etc. It was really interesting to explore and the rainy weather only added to the atmosphere.
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      Vera and Tom

      Gate at Imperial Palace

      11/20/19Reply
      Vera and Tom

      Clockwise from top left: crispy fried pancake, beef noodles, tofu and stuff, shrimp jellies, fried rice and quang noodles, soft spring rolls

      11/20/19Reply
      Vera and Tom

      Imperial city

      11/20/19Reply
      3 more comments
       
    • Day30

      Hue

      December 1, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

      Mit dem Tourbus, einer anderen Backpackerin, dem Fahrer und einem Guide geht es Richtung Hue. Es schüttet aus Eimern! Mit Regenjacke und Schirm bewaffnet stoppen wir am Marble Mountain, immerhin sind somit kaum Touristen da...
      Am Hai Van Pass ist die Sicht so schlecht, das ein Aussteigen leider nicht lohnt. Google zeigt euch die wunderschöne Sicht bei gutem Wetter...
      In Hue werde ich am Homestay abgesetzt. Besser gesagt bei Chau und ihrer Familie. Meine erste Couchsurfing Erfahrung ist wunderbar. Ich werde herzlich empfangen und Chau verbringt mit mir viel Zeit. Es fühlt sich von Anfang an wie Freundschaft an! Sie fährt mit mir zu einem Tempel, einem Markt, schlendert mit mir durch die Stadt und zeigt mir ein traditionelles Teehaus. Wir unterhalten uns über unsere Leben und unsere Länder und deren Unterschiede, der Austausch ist bereichernd! Ich werde zum Frühstück eingeladen und zum Abschluss zum Bahnhof gefahren. Gastfreundschaft kann so schön sein!
      Zwischendurch bin ich alleine durch den alten Kaiserpalast gelaufen und war von der Vielfalt und Größe beeindruckt. Ich habe mich sehr sportlich gefühlt, die meisten Reisegruppen lassen sich in Golfcars chauffieren 🤫
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      Traveler

      Derbe gut! Couchsurfing for president! 👍

      12/4/19Reply
      Traveler

      Daran erinnete ich mich auch gut- sehr schön! Schön, dass alles durch Deone Brille noch einmsl mitzuerleben👍😘

      12/4/19Reply
       
    • Day78

      Hue - Zwischenstopp mit Gesangseinlage

      December 13, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

      Xin Chao zusammen🙏,

      nach dem wir mal wieder eine dieser Nachtbusfahrten überstanden haben (es gibt oft keine andere Möglichkeit, glaubt uns, sonst würden wir diese wählen🤣) sind wir für einen Tag in Hue gestrandet.

      Da die Busfahrt mal wieder aus der Episode "forget it" stammte, waren wir entsprechend paniert, als wir endlich nach 10 Stunden (für 570 KM!) Busfahrt, unzähliger Passivzigaretten, die der unfreundliche Drecksack von Busfahrer die ganze Nacht rauchte, in Hue ankamen. 🤢

      Unsere Sightseeing-to-do-Liste sah zum Glück auch nur ein Ziel vor: Das Kaisergrab des Khai Dinh. 📃

      Wir hockten bei einem Mittagessen in einem super netten Eckrestaurant als plötzlich ein Motorradfahrer neben uns hielt und vor Entzücken über mein Tattoo fast überschnappte.
      Der freundliche Opa kam mit uns ins Gespräch und erklärte uns, dass er (Hung) und sein Freund Mr. Tien mehrtägige Motorradtouren anbietet.
      Wir erhielten Notizbücher die Einträge enthielten von deutschsprachigen Menschen die hier ihre positiven Erfahrungen schilderten.
      Irgendwann sagte er seine Touren seien "saugeil" und ob wir nicht Lust dazu hätten.
      An sich richtig cool, für low-budget-Reisende aber einfach nicht das Richtige.
      Wir einigten uns auf einen Preis und Deal der für alle passte. Die beiden Jungs fuhren uns zum Kaisergrab, was wirklich cool war. Wir saßen auf äußerst bequemen Rücksitzen zweier Honda-Chopper und düsten durch den dichten Verkehr Hues.🚥

      Das Grab selbst war super sehenswert und eine tolle Erfahrung. Es handelt sich hierbei um ein extrem filigran und aufwendig gestaltetes Grab, konstruiert zum Beginn des 20. Jahrhunderts.

      Nach unserem kulturellen Highlight ging es mit den Bikes wieder zurück zu der Bar in der die Jungs uns aufgegabelt haben.🛵

      Wir gönnten uns ein ausnahmsweise-unter-der-Woche-Bierchen und lauschten andächtig der im Hintergrund plätschernden Weihnachtsmusik, als plötzlich "Feliz Navidad" ertönte und meine Frau vollhals (wir alle wissen, dass mit Simone Stimme Wände eingerissen werden können) den Refrain intonierte.🤣 Vom Schock noch ganz benebelt realisierte ich, dass die wenigen anwesenden Vietnamesen ihre helle Freude hatten und mit Tanz und Applaus fröhlich einstimmten und wir tatsächlich gemeinsam "Feliz Navidad" in einer Eckkneipe in Hue sangen. Mit den dort arbeitenden Vietnamesen😂 Wäre ich nicht dabei gewesen, würde ich es nicht glauben.
      Deshalb hab ich euch ein Video gemacht😂

      https://youtu.be/O-5lZsv-1l8

      Ansonsten bleibt noch zu sagen, Hue, es war nett mit dir, aber da wir beide mehr Bock auf Hoi An haben, geht es heute weiter 🚌

      Seid gespannt, denn die Fahrt nach Hoi An dauert 5 Stunden. Und dabei ist Hoi An nur 146 KM entfernt🤣
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      Traveler

      ich hab da Video zusammen mit dem Mumpf abgesehen ... ihr hattet seinen Blick sehen sollen 🤣🤣🤣

      12/13/19Reply
      Reisegruppe Regenbogen

      😂😂cooool!!

      12/13/19Reply
      Traveler

      Ihr rockt sie aaaallle!👌🤣

      12/13/19Reply
      11 more comments
       

    You might also know this place by the following names:

    Tỉnh Thừa Thiên-Huế, Tinh Thua Thien-Hue

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