Vietnam
Tỉnh Thừa Thiên-Huế

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182 travelers at this place:

  • Day91

    Hue

    February 18 in Vietnam

    Het stadje Hue ligt op slechts drie uur rijden van Hoi An. We stoppen voor een foto langs de bekende dragonbridge die over de Han rivier loopt. We nemen de Hai Van pas door de bergen en passeren langs prachtige kustlijnen. Ik beloof mezelf om ooit terug te keren en dit stukje per bromfiets te ontdekken.
    We zijn slechts een halve dag in Hue. Deze stad is de oude keizerlijke hoofdstad van Vietnam. We lopen het centrum in richting de citadel waarvoor de stad bekend is. De oude stadsmuren met brede grachten zijn de eerste overblijfselen van de oude stad die ons begroeten. De ingangspoorten van de citadel zijn prachtig versierd met gekleurde mozaïeksteentjes. Ik vind het jammer dat er auto’s en brommers toegelaten zijn in de oude stad. Het verstoort de rust die de plek uitstraalt. Gelukkig zijn er verschillende parken in de stad om de drukte te ontvluchten.Read more

  • Day58

    Gestern Vormittag in Hue eingetroffen, gings nach dem Check In auch gleich los um die alte Zidatelle zu besichtigen. Anders als wie in Thailand oder cambodia halten hier moped und Autofahrer an und versuchen dir irgendetwas zu verkaufen. " Hello Mister, you want Citytour or 2- 3 day tour? " Bei verneinen gehen die automatisch mit dem preis herunter und so wusste ich auch den Basic preis bis ich mich doch von einen überreden lies. Was auch wirklich ok war, für 250 000 dong (ca 9 Euro) fuhren wir durch die City und auch abgelegene Stellen mit Sehenswürdigkeiten an. (ca.5 st.) Alleine hätte ich mind. 2 tage gebraucht.
    Dazu gehörten die Zidatelle von Hue mit der verbotenen Stadt (Pekings Vorbild ), Thien Mu Pagode, Tomb of Khai Din und die Bunker. Bis 1945 war hier die Hauptstadt Vietnams, was heute Hanoi ist.
    Durch einen Geisterwald ging ein Pfad zu einem amerikanischen Stützpunkt mit Bunkern, die während des Vietnamkrieg besetzt wahren. Ein mulmiges Gefühl, wenn man weiß, das viele Gebiete heute noch vermient sind.🙄 8 Millionen Tonnen Bomben warfen die Amys hier ab. 3 Millionen Tote wurden erfasst, darunter 2 mil. Zivilisten. Ein sinnloser Krieg, der nur den Machthabern und den Lobbyisten zu noch mehr Macht verhalf.
    Nach meinen schlimmsten Hostelaufenthalt meiner Reise ( google Hostel ) was ich für 2 Tage geb. habe, werde ich heute schon die Stadt verlassen. Links von mir ist eine art vietnamesische Musikschule (schrecklich) und rechts von mir eine wie soviel bekannt in Asiens, Karaoke Tempel. (noch schrecklicher) 😲 Ich glaube, Karaoke, (erfunden in Asien) ist die japanische Rache für den 2. Weltkrieg !
    Weiter geht es in den Phong Na Nationalpark auf dem Ho Chi Minh Pfad Richtung Norden.
    See you again 🤗✌
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  • Day8

    So gestern haben wir einen kleinen Zwischenstop in Hue gemacht um hier eine Nacht zu schlafen. Hier gibt es eigentlich nichts spannendes zu erzählen. Wir kamen gegen Abend an und sind nachdem wir in unserem Hotel eingecheckt haben durch die Straßen geschlendert, die tagsüber befahren werden aber abends nur noch eine Walking Street ist. Ganz angenehm nicht auf die Auto, Roller oder Fahrradfahrer aufzupassen. Haben dann noch nach einer Massage Ausschau gehalten haben aber keine gefunden und somit sind wir ins Hotel und haben noch ein wenig Fernseh geschaut. Am nächsten Tag haben wir unser Frühstück genossen das inklusive war und haben um 12 Uhr ausgecheckt. Unser Gepäck konnten wir zum Glück hinter der Rezeption abstellen. Denn wir mussten uns noch den Tag vertreiben bis unser Bus fuhr. Sind dann zur Imperial City gelaufen die hier sehr bekannt ist haben aber kein Eintritt gezahlt und haben somit nur von außen Bilder gemacht. Mehr gab es aber nicht zu sehen uns wir liefen zurück ans Hotel und chillten hier noch ein bisschen bis wir noch Essen gingen. Heute eher westliche Küche, ein Chickenburger und Fish and Chips. Da das Essen ein wenig gedauert hat waren wir dann im Stress um an den Bus zu kommen aber wir haben es pünktlich geschafft und fuhren dann um kurz vor 18 Uhr los. Eine 12 Stunden Fahrt wartete auf uns. Dem Busfahrer war es glaub nicht so klar das es ein Nachtbus war wo Leute drin schlafen wollen er benutzte sehr oft seine Hupe und Bremse aber ein bisschen schlafen konnten wir trotzdem. Um kurz nach 6 Uhr kamen wir dann in Hanoi, der Hauptstadt Vietnams an.
    Zuerst suchten wir unserer Hostel und konnten dort zumindest unser Gepäck abstellen. Da wir noch nicht einchecken konnten machten wir uns auf den Weg durch die Straßen. Einige Einheimischen waren schon wach und bereiteten ihr Fleisch zu. Schon ein wenig unhygienisch und komisch für uns wenn sie auf dem Fleisch die Mücken zerschlagen oder Fleisch das auf der Straße lag einfach wieder aufheben. Und auch der Geruch ist nicht sehr angenehm.
    Wir suchten uns dann ein Kaffee wo wir erstmal in Ruhe frühstückten. Dann machten wir uns auf die Suche nach Reisebüros, die es hier in Mengen gibt und holten uns ein paar Angebote ein für Tickets zur Cat ba Island. Schlenderten dann noch durch die Straßen, die für uns wie ein Labyrinth waren, wir verliefen uns ständig. Wenn man in kein Museum oder Temple gehen möchte gibt es in Hanoi meiner Meinung nicht viel zu machen. Da wir eine Art Bäckerei mit süßen Brötchen entdeckten kauften wir uns dazu noch eine Milch und beobachten ein wenig die Leute.
    Als wir dann endlich einchecken konnten, legten wir uns erstmal hin. Eine Nacht im Bus ist nicht ganz so erholsam. Aber die Betten im Hostel waren so typische Vietnam Matratzen, hart wie ein Stein! Sehr ungemütlich. Gegen Abend sind wir dann nochmal raus und haben uns um die Ecke ein Baguette geholt. Die Sandwiches wurden an einem kleinen Stand zubereitet und zum essen konnte man sich auf kleine Plastikstühle setzen.
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  • Day170

    Hue - the Citadel

    February 23, 2017 in Vietnam

    After breakfast today we got a cycle taxi (which Solana loves!) across the river to the old Citadel. Hue was once the capital of Vietnam and had it's heyday during the 1800s-mid-1900s during the reign of the Nguyen Emperors, who lived in the Imperial Enclosure of this citadel. Today, the citadel is a mixture of ruins (bombed in WW2 and in the Vietnam-American War) and beautifully restored palaces, halls and gateways. We all quite enjoyed exploring the site on foot - even Solana (who we had feared might get a bit bored). Solana tried her hand at taking a few photos with our camera for the first time - with results not too bad (the photo of me & Laura included here was taken by Solana!). Solana's favourite bit was feeding the koi carp fish in the palace moat - there were loads of them and the looked ravenous, clambering over one another to try to get to the food! On our way in to the citadel we saw a military training exercise; Solana tried to join in the marching - we feared she may be arrested but she emerged unharmed. We got another cyclo back into town, enjoyed a big lunch of local speciality dishes (plus calamari for Solana), then spent some time planning the next leg of our journey, helping Solana to make another "puppet" and enjoying the bath in our hotel room (the 1st bath we've had in a hotel room either here or in Costa Rica - it made Solana happy).Read more

  • Day158

    Hue, Vietnam

    April 27 in Vietnam

    Man ahnt es kaum, aber wir stehen schon wieder nachts nach einer langen Busfahrt in einer fremden Stadt, müssen uns mit verschlafenen Augen orientieren und müssen den armen Rezeptionisten unseres Hostels aus seinem wohlverdienten Schlaf reißen. Mit Robin aus dem Schwarzwald (Zimmergenosse) leihen wir uns nach dem Frühstück, das in Vietnam entweder als Pfannkuchen mit Bananen oder Omelett im Baguette besteht, Roller, und fahren aus der Stadt, um den alten Kaisern in ihren Gräbern einen Besuch abzustatten. Wir entscheiden uns für den Kollegen Tu Duc, dessen Grabanlage aus einem See, Palast und mehreren Tempeln besteht - von denen quasi alle im Moment renoviert werden! Leo unterstützt die Bauarbeiten durch seinen Einsatz an der Schubkarre und versucht (vergeblich), die Arbeiter zu dem Ende ihrer Siesta zu bringen. Unverrichteter Dinge ziehen wir von dannen und fahren zurück in die Stadt, wo wir uns die Kaiserresidenz anschauen, bevor uns die Hitze zurück ins Hostel treibt. Dort verbringen wir den Nachmittag mit trockener, aber leider notwendiger Reiseplanung für die nächsten Tage und Wochen. Zur Belohnung gibt's nen 1,78 € "teuren" Haarschnitt vom Friseur um die Ecke, bevor wir uns wieder auf die Roller schwingen und uns einen Weg durch den Feierabendverkehr bahnen, um den Sonnenuntergang von der Thien Mu Pagode aus anzuschauen. Abschließend schlendern wir durch die von Touristen überfüllte Stadt, da die 5-tägige Nationalfeier gerade begonnen hat, essen in Bananenblätter eingepackte Würste und stellen uns unseren eigenen Nachtisch aus einer riesigen Auswahl bunter Glibberdinger zusammen. Wir enden im Barviertel und schließlich im definitiv schicksten Club der Stadt, wo wir von Türsteher und Kellner direkt einen Tisch zugewiesen bekommen und höflich aufgefordert werden, doch eine Flasche für 7.000.000 Dong zu bestellen - immerhin noch 260 €! Wir weisen das großzügige Angebot entschieden zurück, und werden als einzige Touristen von den anwesenden Vietnamesen eingeladen und aufgefordert, unsere Tanzkünste zum Besten zu geben. Wir lassen uns natürlich nicht lange bitten, und sind deshalb am nächsten Morgen noch etwas müde, als es daran geht, die Fahrt über den Hay Van Pass bis nach Hoi An anzutreten...Read more

  • Day19

    Hai Van Pass

    April 20, 2017 in Vietnam

    Ditching the bus, our normal transportation, we did the route from Hoi An to Hue on the back of motor bikes. I can honestly say this day was one of the most memorable experiences and one that should be on everyone's bucket list.

    Our drivers picked us up at 9.30am and we pretty much hit the road immediately. The first stop was marble mountain, which gave you a beautiful viewpoint of Da Nang and Hoi An. It was a breathtaking sight and loved all the marble sculptures at the bottom of the mountain.

    Further along the road we stopped off at a fishing beach. It was so quiet and peaceful, also an opportunity for a few photos. Heading out the city you could definitely see how the area around was becoming more scenic and less built up. Entering the mountainous area which is famously known as the Hai Van Pass, the route Top Gear did in one of their episodes and only when you are actually there can you appreciate the beauty of this country. We stopped off at another 3 points, a cove, Lang Co and a waterfall known as Elephant Falls, where you could swim in the water.

    As we got closer to Hue we were accompanied by paddy fields either side of us which created the true typical Vietnamese backdrop for our journey which were spectacular.

    Arriving into Hue it was certainly busier on the roads. We arrived at our homestay hostel exhausted but having had a great day.

    If anything could make you fall in love with Vietnam, this trip couldn't do the country more justice.
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  • Day169

    Hue - Perfume River

    February 22, 2017 in Vietnam

    Once we'd recovered from the overnight train (mainly comprising a hot shower each), we went out for lunch - a very in-Vietnamese pizza! In our hotel we bumped into a Canadian couple that had been on our boat in Halong Bay (the man who was in the kayak with Laura in the Halong Bay photos and his wife) - they turned out to be staying in the same hotel as us, in the room opposite! We then headed down to the Song Huong (Perfume River). We managed to "charter" a dragon boat for a couple of hours for around £11, for a tour along the river. We got to see some of the countryside, including (domesticated) water buffalo lounging around in the river. We stopped to visit Thien Mu Pagoda and Buddhist temple - pretty impressive. On the way back, we went past a fishing village; we only saw one boat out fishing but it was interesting to see. We rounded off the day with some local noodle/rice dishes for dinner, then retired to our nice comfy beds for a (hopefully) better night sleep....Read more

  • Day55

    Hai Van Pass, Vietnam

    February 16, 2017 in Vietnam

    Before returning our rental moped we decided to do something a bit more adventurous and took a ride on the scenic Hai Van Pass. This popular costal road winds through the mountains and offers some amazing views of Vietnam's natural beauty. It was fun hanging on to Mitch as he took the sharp turns and passed other mopeds doing the same thing as us. We stopped several times for pictures and eventually made our way down the other side of Hai Van Pass where we stopped at a roadside restaurant for a quick seafood fried rice lunch before making our way back to Danang.

    Once we got into the city of Danang we drove around quickly to visit the Dragon Bridge before returning the moped and making our way to the airport. We thought we'd be late but instead it was quite the opposite since we had another 7 hours to spare due to our flight being delayed! This airport delay was the most memorable yet because not only did we wait forever to board, but once we did we didn't take off for another 2.5 hours because passengers had snuck onto the flight at the gate and they didn't have an accurate flight manifest. This resulted in multiple recounts, showing boarding passes multiple times and eventually a roll call of all 180 passengers on board! We were more entertained by the lack of management onboard while others were just flat out angry. Oh and I got to make friends with the Vietnamese lady next to me who didn't speak any English but kept talking to me, we even took a selfie together which I think was her first ever!

    We finally made it to Ho Chi Min City at 2am tired and exhausted from the really long day of adventures!
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  • Day20

    Hue

    April 21, 2017 in Vietnam

    In Hue the main attraction is the Imperial City so our plan for the day was to spend it there. This was a location that was heavily bombed by the French and a battle ground during the war. However there's been a lot of reconstruction of the place in order to see what it would have been like when it was previously built.

    Having heard that Hue was extremely hot, as its located far away from a large body of water we didn't really register this until we were wondering around in 38 degree heat. Safe to say we struggled and after 2 hours decided it was time for a cold beer and a sit down.

    After grabbing lunch at a local restaurant and a delicious milkshake from another cafe it was time for us to head back to the hostel and pack up our things in time for our bus to Phong Nha, the national park. Here, a lot of bombs were dropped during the Vietnam war and was where the main transportation route for the Vietnamese was. Its also a beautiful location with amazing scenery and lots of natural caves.
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  • Day31

    Dong Ba Market in Hue

    March 18 in Vietnam

    I am a sucker for a farmers’ market. I’ve been to farmers’ markets across the globe, and find them endlessly fascinating. But nothing really prepared me for the Dong Ba Market in Hue.

    This is a very large outdoor market, at which many people do their shopping. This is NOT a tourist market. There are no souvenirs or trinkets to buy. This is a place to buy produce, fish, meat, spices and some prepared foods. The entire market is outside. There is no refrigeration, whatsoever. (This does not strike most Vietnamese as being particularly strange, as most people do not have refrigerators in their home and only the very rich have a refrigerator that is large enough to store food for more than a few days.). There are tables, but no fancy stalls. Everything is put out each day, and put away each night, as there is no place to lock anything up.

    The produce section was interesting. Most of the items were recognizable to me, especially after being here in Vietnam for a week. Nothing too surprising here.

    The section of grains, rices and spices was completely perplexing to me. I had no idea what most things were, let alone how you’d cook with them.

    The section that had meats and poultry put Arie over the edge — no refrigeration, no ice, no sanitation, and the knives being used to cut/hack up the items looked like they hadn’t been washed in quite awhile. (Honestly, I thought that my generally stalwart hubby was going to be sick.)

    The stalls that had fresh fish were better, as the fish looked shiny with clear eyes. I did find it interesting that fish that had been brined were laid on the plastic sheets on the ground for drying. When our guide saw me looking at this he said, “sometimes people step on them, but it doesn’t matter because we cook them before eating them.” The stalls also had bubbling pots of all kinds of fish broth, fish sauce and soups . . well, let’s just say that there was a powerful fragrance of fish.

    As we strolled through the end of the market, in which there were “prepared” foods to buy, I asked our guide about the lack of refrigeration, etc., and what happened if someone bought food that made them sick. He looked at me perplexed. I repeated the question, and explained that if someone in the US went to a restaurant and got sick, they complained to the restaurant. He laughed and told me that if someone got sick after eating at a restaurant or stall in Vietnam, “that was their problem.”
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You might also know this place by the following names:

Tỉnh Thừa Thiên-Huế, Tinh Thua Thien-Hue

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