Vietnam
Trà Khê

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10 travelers at this place

  • Day6

    Rollertrip zu den Marble Mountains

    April 19, 2018 in Vietnam ⋅ ☀️ 31 °C

    Da man mit einem Roller auf eigene Faust die Umgebung gut erkunden kann ohne überteuerte Touren zu machen, haben wir uns auch hier wieder ein Roller geliehen. Nach einer 20 minütigen Fahrt sind wir an den Marble Mountains angekommen. Das sind 5 Berge die nach Elementen bezeichnet sind. Wir kauften uns ein Ticket für den Wasserberg, der der höchste und bekannteste Berg ist. Wenn man keine Lust hat hoch zu kaufen kann man seit neuestem auch mit einem Glasaufzug ein Stück nach oben fahren. Da wir ja Sporttherapeuten sind, sind wir selbstverständlich gelaufen😉 schon nach ein paar Treppen, die natürlich keine Norm Treppen sind kamen wir am großen weißen Buddha vorbei, weiter an verschiedenen Caves und Aussichtspunkten bis zum höchsten Punkt des Berges. Von hier kann man zu den anderen Bergen schauen und hat eine super Aussicht. An einem Tempel und weiteren Caves vorbei ging es dann wieder nach unten. Da es erst gegen 13 Uhr war und wir uns den Roller für den ganzen Tag geliehen haben fuhren wir noch über Danang zum Hai Van Pass. Hier gibt es entweder einen Tunnel oder die schönere Strecke über den Berg. Wir fuhren ein paar Kurven und Steigungen nach oben bis wir ein super Blick hatten. Leider kommt es auf den Bildern nicht so rüber da ein Nebelschleier über der Stadt hing aber man kann von hier auf die Skyline von Danang schauen. An einem Aussichtspunkt wo wir anhielten stoppte auch ein vietnamesisches Pärchen, sie wollte dann ein Bild mit mir machen, kam mir ein bisschen komisch vor aber war ja nicht das erste mal wo ich bei anderen mit auf dem Bild bin, langsam fühle ich mich berühmt😂 da unsere Tankanzeige ein bisschen spinnte und wir nicht ohne Benzin im Nirgendwo stehen wollten entschieden wir uns umzudrehen und wieder Richtung Stadt zu fahren. Unsere Tachoanzeige funktionierte übrigens auch nicht aber hier gibt es ja keine Blitzer😉 war ich froh nur Mitfahrer zu sein und in dem Verkehr nicht selber fahren zu müssen, habe mich soweit ganz sicher mit Raphaels Fahrweise gefühlt auch wenn wir ein paar kritische Momente hatten🙈 der Roller kann fast auseinander fallen das einzigste was funktionieren muss ist die Hupe, die man bei jedem Überholmanöver drücken muss😂 da unsere Hintern nach einer Weile Roller fahren ganz schön weh taten, suchten wir uns in Danang ein Strandabschnitt und machten ein Päuschen. Da die Shakes hier dreifach so teuer waren entschieden wir uns zurück nach Hoi An zur Essenshalle zu fahren und uns hier ein Shake zu holen. Mit dem fuhren wir dann nochmal an ein 5 km entfernten Strand und genossen unseren Drink mit einer Erfrischung im Meer. So lässt es sich leben😎 da wir merkten das wir uns einen leichten Sonnenbrand über den Tag geholt haben wollten wir es nicht ganz ausreizen und waren dann gegen 17 Uhr wieder zurück am Hotel. Hier wieder nur schnell geduscht und zum Night market gelaufen. In Vietnam ist hier voll der Trend 'gerolltes Eis' zu essen. Das Eis wird auf einer Eisplatte hergestellt in dem man zum Beispiel Erdbeeren und Milch mit zusammen mischt und es dann auf der Platte verteilt, dort wird es dann hart und man kann es vorsichtig zu Röllchen formen. Da ich ja der absolute Eis Fan bin habe ich das natürlich getestet, und es schmeckt gar nicht schlecht☺Read more

  • Day52

    Another crappy van

    July 25, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

    I'm in another crappy van on my way to Hoi An. Yesterday after lunch and a nap, I hung out at the beach with one of the girls from the night before until around 9 pm. Awesome.

    As I learned over the past 24 hours, the place I stayed at the past three nights in Da Nang turned out to be little more than a scam. More than 12 hours after I returned the rented motorbike AND after they rented it to someone else, they tried to claim I crashed it. The left front fender and indicator were broken. Since another place tried to do the same, I now video them before and after I return them, so they can suck it. They charged me both times I used the kitchen. What hostel anywhere charges to use the kitchen? I made her show me the sign, which was in very small print stuck in the far corner. I took five foam pads from the common area (used for sitting on the floor) and laid them on my bed to sleep on because the mattress was so old that the springs were wearing through the fabric. The first morning I woke up, I could barely move. Although you pay for air con, you're not allowed to run it from 0800-1700. And to.top it off, the entire place was riddled with mosquitoe and no netting available. I wrote them a scathing review on Agoda. Not even worth the $4 a night.

    Anyway, enough venting. I'm treating myself for the next three nights in Hoi An at a real hotel with full-time air con, a restaurant, a pool, and even a mini bar in the room. If there's room service, I may not go outside at all. Wish me luck.

    Out for now. ✌️
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  • Day13

    Mit den Easy Ridern auf dem Hai Van Pass

    March 9, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Um kurz nach 08:00 Uhr wurden wir von den Easy Ridern Tù und Tù Junior abgeholt um über den Hai Van Pass Richtung Hoi An auf Ihren Motorrädern zu fahren.

    Unterwegs haben wir eine Stopp an einem vietnamesischen Freibad eingelegt. Das war quasi ein abschüssiger Flusslauf, in dem man mit Hilfe von Steinen kleine Wasserbecken angestaut und an den Ufern Liegeflächen aufgebaut hat. Da es nicht sonderlich warm war, war hier aber kaum etwas los – und wir wollten auch nicht unbedingt in das eiskalte Flusswasser hüpfen. So war es aber wirklich sehr schön dort.

    Dann haben wir in einem kleinen Fischerdörfchen Halt gemacht. Hier leben die Fischer teilweise wirklich samt ganzer Familie auf ihren winzigen Booten.

    Dann erreichten wir den Hai Van Pass, auch Wolkenpass genannt. Dieser bildet die „Grenze“ zwischen Nord- und Südvietnam – nicht nur aus der alten Kriegszeit, sondern auch vom Klima her. Auf der Spitze des Passes ist ein amerikanischer Stützpunkt, auf dem wir Rast machten. Hier war der KLima-Unterschied besonders deutlich zu sehen: Auf der Seite Nord-Vietnams, also da wo wir herkamen, war es grau und diesig mit tief hängenden Wolken. Auf der anderen Seite des Passes, im Süden Vietnams, erwartete uns strahlend blauer Himmel, Sonne und eine endlose Küstenstraße. Dort, wo wir jetzt gerade standen, befand sich genau die Mitte. Es schien eine unsichtbare Mauer zu geben, welche die Wolken aus dem Norden einfach nicht Richtung Süden überwinden konnten.

    Je weiter wir in Richtung Süden fuhren, umso wärmer wurde es. Für einen kurzen Fotostopp und eine kleine Lunch Break hielten wir in Da Nang, der 4. Größten Stadt Vietnams. Von hier aus trennten uns jetzt noch ca. 40 km bis zu unserem Ziel Hoi An. Da Nang besteht hauptsächlich aus fetten Hotelanlagen am Strand entlang, also eher nicht so unser Ding, und daher auch kein längerer Stopp auf unserer Route.

    Gegen Nachmittag erreichen wir Hoi An, genauer gesagt die Hoi An Garden Villas. Wir haben uns nämlich mal etwas Luxus gegönnt, ein winziges Hotel mit tollem Garten und eigenem Pool. Unser Zimmer hat das größte Bett, das wir je gesehen haben – ca. 2,40 m Breite!

    Mit den Fahrrädern des Hotels verschaffen wir uns erstmal einen Überblick über unsere Umgebung: 3 km nach rechts abbiegen bis zum Strand, 2,5 km nach links abbiegen bis zum Zentrum. Besser gehts eigentlich nicht.

    Am Abend sind wir in der Altstadt Hoi Ans erstmal richtig schick und lecker essen gegangen (und trotzdem nur 44 $ für uns beide bezahlt) und haben auf dem Rückweg die vielen bunten Lampions bewundert, für die Hoi An s bekannt ist.
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  • Day28

    Hoi An

    February 19, 2016 in Vietnam ⋅ ⛅ 21 °C

    Po lehkych peripetiich se snidani (kazdy mel po ranu chut na neco jineho, jak lidske, ze ;-)?) jsme s plnymi zaludky vyrazili na motorkach prozkoumat okoli. Plaz jizne od Da Nangu je 4 km dlouha a dle mistnich billboardu patri mezi 10 nejhezcich plazi na svete. Netroufam si hodnotit. Na pisku tu lezi kulate lodky mistnich rybaru. Ti se tu poflakovali na plazi, a kdyz nas videli, vrhli se do vln se specialni siti a pokusili se neco ulovit - neuspesne :-/.
    Na horu s jeskynnimi chramy a pagodami je mozne vyjit po schodech (coz jsme udelali my, nekteri vice, nekteri mene nadsene :-)) nebo se vyvezt supermodernim prosklenym vytahem. No fuj!
    Zadny fascinujici zazitek to tu neni a vyhled na velkomesto z vyhlidky s uklouzanymi mramorovymi schody dechberouci taky ne. Dole pod horou cihaji na turisty prodejkyne kycovitych mramorovych soch buddhu, bohu, zelv, slonu... nechaji cloveka zaparkovat skutry zadarmo, jeste mu je pekne prikryji kartonem, a kdyz si nic nekoupi, chteji ho zinkasovat. Ani omylem!
    Na pobrezi zpet v Hoi Anu jsme si doprali luxusni veceri - ryby na grilu, syrove ustrice s citronem a varene musle. A pak nekterym z nas dosel benzin ve skutrech, ktery jsme samozrejme briskne vyresili cestou na benzinku s petkami (pote, co jsme se nejprve vtipne pokusili prelit par deci z jedne do druhe motorky ;-)). Vecer jsme si hodiny znovu prochazeli krasne nasvetlene mesto s jeho komorni atmosferou.
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You might also know this place by the following names:

Trà Khê, Tra Khe

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