Vietnam
Trung Trang

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20 travelers at this place:

  • Day13

    Cat Ba Kommerziell

    August 25 in Vietnam

    Um 8 ging es los zur Bootstour, die hier alle anbieten. 1 Stunde Kajak fahren im Kreis, Schwimmen und springen vom Boot (das war geil) und dann nach Monkey Island. Dort gab es leider keine Affen nur ein abenteuerlicher Aufstieg der Spaß gemacht hätte, wäre der enge, ungesicherte Kletterpfad nicht überfüllt gewesen.

    Trotz der etwas zu kommerziellen Bootstour - die Ausblicke in der strahlenden Sonne waren es allemal wert. Unglaublich schön.

    Mit dabei: Daniela aus Bayern
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  • Day52

    Cat Ba Island, Vietnam

    March 30, 2017 in Vietnam

    Nachdem wir in Sa Pa nicht so viel Glück mit dem Wetter hatten und uns auch in Halong der ein oder andere Regenschauer einholte, starteten wir am 30.03. voller Vorfreude in Richtung "Cat Ba Island". Der Besitzer unseres Guesthouses in Halong wurde kurzer Hand zum Taxi-Fahrer und brachte uns zur Anlegestelle der Fähre, die uns zur Insel bringen sollte. Wir hatten bereits am Vortag alles nötige in Erfahrung gebracht und organisiert, so dass wir wie geplant die Fähre besteigen konnten und pünktlich am Hafen ablegten. Die Fahrt mit der Fähre offenbarte uns nun auch den Anblick, weswegen wir eigentlich nach Halong gekommen waren. Um uns herum ragten die grün bewachsenen Felsen in den unterschiedlichsten Größen und Formen aus dem Wasser heraus. Dieses Labyrinth von Steinen zog einen sofort in seinen Bann. Man fühlte sich wie in einem der Filme von 'Fluch der Karibik', in dem jeden Moment aus den Nebelschwaden ein riesiges Geisterschiff auftauchen oder sich eine gigantische Krake mit ihren Tentakeln um den Bug unserer Fähre schlingen würde. Gefesselt von dieser mystischen Stimmung, verging die Fahrt wie im Flug. Auf der Insel angekommen stand auch bereits ein kleiner Bus bereit, der die Schiffspassagiere, die ohne Scooter oder Auto mit der Fähre gekommen waren, in das Zentrum der Insel, nach "Cat Ba City" zu bringen. Die einzige große Straße, die auf der Insel existierte, führte durch die wunderschöne Landschaft mit saftigem Grün, Hügeln und Bergen die Serpentinen entlang in die kleine und überschaubare Stadt Cat Ba. Hier gefiel es uns auf Anhieb und auch unser Hotel hatten wir schnell gefunden. Wie sich herausstellte, war gerade ein großes Fest zum Auftakt des Tourismus und der Sommerzeit im Gange, so daß das Zentrum und die Hauptstraße am Ufer, an der sich unser Hotel befand, gesperrt waren und sich die Menschen an der Uferpromenade tummelten. Von unserem Balkon mit Meerblick aus, konnten wir das bunte Treiben also bestens beobachten.
    Nachdem wir uns etwas aklimatisiert und einen Plan für die nächsten Tage aufgestellt hatten stand fest, dass wir zwei Nächte auf Cat Ba verbringen, dann eine zweitägige Bootstour inklusive Übernachtung auf dem Boot durch die Halong Bucht machen würden, um dann noch zwei weitere Nächte in unserem Hotel auf Cat Ba zu bleiben. Dem zweitägigen Bootstrip wollen wir einen extra Beitrag widmen, um all die Eindrücke zusammenfassen zu können.
    Die ersten beiden Tage auf Cat Ba verbrachten wir also ganz entspannt mit längeren Spaziergängen an der Uferpromenade an den Felsen entlang zu ruhig gelegenen Stränden, genossen den wunderbaren Ausblick und die Ruhe. Zum Baden war es allerdings auch hier noch etwas zu kalt und ein/zwei Regenschauer mussten wir auch hier abwarten. Dafür lud der Küstenweg mit herrlicher Kulisse zum Joggen inklusive Treppentraining ein. 😎
    Natürlich ließen wir uns auch das Geschehen an der Uferpromenade nicht entgehen, schauten uns unter anderem das Drachenbootrennen oder den Auftritt der vietnamesischen Cheerleader (!!!) an.
    Als wir von unserer Bootstour zurückkehrten, liehen wir uns für einen Tag einen Roller aus, fuhren zum Nationalpark von Cat Ba und der "Hospital Cave". Für den Nationalpark hatten wir uns diesmal nicht so gut vorbereitet, denn anders als bei unseren bisherigen Besuchen in den Nationalparks, konnte man hier nicht mit dem Roller durch fahren, sondern 'musste' laufen. Grundsätzlich ja kein Problem für uns und glücklicherweise hatten wir auch geeignetes Schuhwerk an, nur führte der Weg zum Gipfel des Berges und damit des Aussichtspunktes des Nationalparks durch dicht bewachsenen, dschungelähnlichen Wald und in diesem tummeln sich natürlich unzählige Moskitos! Tja, und was macht man, wenn man kurze Sachen an und keinen Mückenspray dabei hat!? Genau, man läuft und klettert so schnell wie möglich den Gipfel hinauf, in der Hoffnung, dass man dabei nicht völlig aufgefressen wird! Ist ja fast wie mit Fahrtwind während des Rollerfahrens. 😂 Der Ausblick über die Insel, die grünen Hügel und Berge, die Geräusche des Waldes und die Luft entschädigte dafür allerdings jeden einzelnen Mückenstich, den wir davon tragen mussten!
    Im Anschluss ging es zur Besichtigung in die "Hospital Cave", eine Höhle, in die während des Vietnamkrieges ein Krankenhaus sowie weitere Räumlichkeiten hinein gebaut wurden. Bis zu 200 Menschen fanden darin Schutz vor der Bebombung. Die Höhle befindet sich in einem großen Felsen und ist von Außen kaum sichtbar, da alles mit Pflanzen zugewuchert ist. Gegenüber des Waldstückes, in dem sich die Höhle befindet, ist ein kleines Restaurant, in dem wir noch einen Kaffee tranken. Der Besitzer des Restaurants erzählte uns von seinem Onkel, der damals selbst in der Höhle untergebracht war.
    Am 04.04. ging es nach knapp sechs Tagen zurück aufs Festland. Schweren Herzens verließen wir diese wunderschöne Insel mit ihrer entspannten Atmosphäre und fuhren, diesmal mit einem anderen Schnellboot, eine andere Route nach Haipong, um von da aus mit dem Bus nach Hanoi zu fahren.
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  • Day313

    Cát Bá (Insel)

    June 19 in Vietnam

    Wer versuchen will vom "Touristen-Rummel" zu entkommen, sollte sich unbedingt einen eigenen fahrbaren Untersatz besorgen. Gesagt, getan! Die Insel Cát Bà besteht zu 80% aus Nationalpark und 20% Jubel-Trubel-Heiterkeit - was dazwischen gibt es fast gar nicht. Motor an und los geknattert mit dem Moped...

  • Day149

    Nationalpark und Kanonenfort

    August 27 in Vietnam

    Abenteuerlustig mieteten wir uns heute über die Rezeption unserer Unterkunft ein Mofa, denn Taxi oder Ähnliches ist eher unpraktisch auf Cat Ba. Wir wollten zum Nationalpark der Insel, dessen Eingang ca. 30 min vom Stadtzentrum entfernt liegt. Über leere Straßen, die eindrucksvoll an den Kalksteinfelsen vorbeiführten, lenkte uns Jonas zum Eingang. Da kommt sogar ein bisschen Roadtrip-feeling auf, so ganz 'zu-zweit-allein' auf einem schrottigen Gefährt durch Vietnam fahrend. 😛
    Am Tor angekommen liefen wir auf steilen Pfaden etwa eine Stunde zum Gipfel. Diagnose: für Familien nicht geeignet. 😰 Von den Aussichtspunkten hatten wir einen großartigen Rundumblick über das Kalksteingebirge und eine wunderbare Briese am Gipfel kühlte uns vor dem Abstieg wieder auf Betriebstemperatur runter. Der Park ist der letzte Lebensraum einer der gefährdetsten Affenarten der Welt, dem Goldkopflangur. Durch Wilderei (für chinesische Medizin) gibt es anstatt 2500 Affen im Jahre 1970 nur noch knapp 50, die in isolierten Gruppen auf der Insel leben. Es ist ein Trauerspiel.. 😡
    Von weitem hörten wir bereits eine ganze Weile Donnergrollen und machten uns hurtig auf zurück zum Mofa. Auf dem Weg begegneten wir noch anderen Wanderern, die trotz des aufziehenden Wetters tiefer in den Park gingen. 😳 Mit Flip-Flops..
    Unten angekommen fing es zu nieseln an, also stülpten wir uns sicherheitshalber die Regencapes über und kamen gerade noch trocken zu Hause an, während die Gewitterfront uns auf dem Mofa verfolgte. Als wir das Hotelzimmer betraten monsunte es draußen bereits in voller Stärke. ⚡☔ Von oben konnten wir zusehen, was für Kräfte von den enormen Wassermassen ausging. Die Mülltonnen am Straßenrand machten sich massenhaft zu einer Spazierfahrt bergabwärts auf. 😱😂
    Gott sei Dank hörte der Regen eine Stunde später wieder auf, denn wir hatten hunger und wollten anschließend noch zum nahe gelegenen Kanonenfort. Dabei handelt es sich um eine militärische Einrichtung, die 1942 für den Pazifikkrieg errichtet wurde. So stammen die mächtigen Artilleriegeschütze, mit einem Kaliber von bis zu 180 mm, noch aus französischen Gießereien. Schlappe 40 km Reichweite.. Später wurde die Anlage dann von den Nordvietnamesen im Kampf gegen Franzosen und Amerikaner verwendet. Beim Erkunden kam aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit und des Wetters genau die richtige Stimmung auf. Der Ausblick war den zusätzlichen Aufstieg auf jeden Fall wert. Davon könnten wir uns noch viel mehr angucken. 😊
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  • Day64

    Boats boats boats!

    May 18 in Vietnam

    It's time for a day on a boat, let's be honest that's why you come to Cat Ba! Cat Ba is one of the larger islands within Ha Long Bay home to the endangered Cat Ba Langur. The best way of seeing this area is by boat, so off we went on an all day boat trip. We swam, we ate amazing seafood, we saw the biggest fish I'd ever seen, we kayaked through caves, we chilled out and the weather was stunning, hot, very hot but perfect. Kayaking is sooo much fun!! I loved every minute of it 😁

    When we came ashore we decided to visit the Canon Fort and watch sunset at the top. Did I mention its hot???! Woweee it's just impossible to walk at all in this heat. Well actually it's the humidity, it's just killer. When we got to the top obviously the clouds came in just as the sun was setting, but it was a lovely view of the boats and the bay anyway.

    In the evening we went for Ban Xéo (the pancake filled with mushroom and pork) dinner and met Fabian and Katie who were staying in our homestay for Bia Hoi (beer) at what became our local for the next couple of days.
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  • Day65

    Today we had a very chilled morning. I forgot to talk about the homestay! The family are super lovely with 2 super shy children, one girl and one boy. The breakfast in the morning is incredible. So first we got fresh Vietnamese coffee then out came salad, omelette and bread. Normally that would be all, but then came out a freshly made doughnut, a cream bun, watermelon, mango and sticky rice! Let's just say we didn't need to have lunch while at this homestay!

    In the afternoon we hired a scooter to go to the national park. We drove to the tip of the island, I drove the scooter (Yey I can do it!) and then walked up to a viewpoint. Did I mention its hot?! It was only a 45 minute walk and I felt like I was in a shower and my lungs were going to collapse and it was 4:30pm! It's 88% humidity and 33 degrees here. 😭

    In the evening we met up with the guys for dinner and beer hoi. Honestly before I came here I would never choose to drink anything lighter than a Guinness, now having a cold refreshing lager at the end of the day is just what you need!

    The next day we had our feast breakfast and started planning for Malaysia. We are flying to Kuala Lumpur on Tuesday with Air Asia, who have a 7kg limit for handluggage... Crap... Currently our bags weigh 11-15kg... Looks like we will be wearing everything on the plane 😂 We borrowed some scales and were able to get our bags down to the bare minimum. Hopefully it's OK!!

    We then headed out in search of a haircut for both of us. We found a man on the street cutting hair so Will was sorted. The guy was so delicate and detailed with the cut. Will got a makeover, eyebrows shaped, nose hairs trimmed, the works!

    Then we found one for me. Haha it was an interesting experience. I do need to remember that it was only a fiver so I was expecting something simple. First he looked at my hair as if he had never seen curly or thick hair before. (He probably hadn't!). Then a girl washed my hair as if there was no tomorrow, throwing shampoo everywhere including down my ears. Then he sat me on the chair and began to cut. Well to be honest this was the OK bit. After the cut they washed my hair again or should I say she scraped my scalp with her sharp claws. I don't really understand why but she just kept scraping and scraping for about 10 minutes!! It was rather painful. Finally she stopped and then the blow drying began. I had 2 people blow drying my hair at once, the guy and the girl that washed my hair. The guy did one side very gently and calmly while the girl was just burning my scalp and pulling my hair out of my head. Again, I just sat and had to remember it's only a fiver... Eventually my hair dried and they began straightening it. They might as well have just pulled my hair straight! The straighteners were pretty cool so they just did a light touch. Actually the end result wasn't too bad for a fiver, but obviously in 88% humidity it lasted about 2 mins before the frizz and curls let loose. So glad to have shorter hair again though!

    We then jumped on the bike to watch sunset and meet up with the others in town. I think we got a bit carried away with chatting and drinking beer! We tried a floating bar too which was fun and then quickly drove back for family dinner. We had sashimi with a soy and wasabi dip. We kept making the dip spicier and it just blew our faces off. It was fun 😂 Then we had fish soup, rice with a flax seed crumb, potato and pork and of course plenty of rice wine! As it was our last night we of course had to go back to our local bia hoi place. When we got there he was literally closing the shutters. We knocked and he saw it was us and happily opened up again for us! He was so sweet. 3 more beers and a couple of card games down it was definitely time to let him and us go to bed! Such a fun night.
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  • Day32

    Mit dem Mopet über Dao Cat Ba

    December 25, 2016 in Vietnam

    Angekommen im Hostel wollen wir keine Zeit verlieren und mieten direkt einen Roller. 5 Dollar und eine Tankfüllung später düsen wir los. Als erstes ging's zum Hospital Cave und anschließend zum Cat Ba Nationalpark.

  • Day30

    Dinh Ngu Lam

    August 6 in Vietnam

    Unser Tag beginnt mit der Auswahl eines Motorrollers, ein Zustand schlechter als der nächste.
    Für eine Krücke entschieden, hoffen wir, dass wir es mit leerem Tank zur nächsten Tankstelle schaffen!
    Erleichtert verlassen wir das durch Touristen verseuchte Gebiet und begeben uns Richtung Natur. Die Möhre knattert und hat ständig Zündaussetzer, sodass es sich anhört, als würde man China-Böller auf die Straße werfen.
    Erster Stopp ist die Hospital-Cave. Zu Zeiten des Vietnamkriegs konnten hier 200 Patienten, in einer Berghöhle versteckt, versorgt werden.

    Uns wird mal wieder bewusst, dass wir am glücklichsten sind, wenn wir einfach mit dem Moped durch die grüne Bergwelt düsen.
    Im Nationalpark der Insel Cat Ba wohnen die äußerst seltenen Goldkopf-Languren, eine der weltweit bedrohtesten Affenarten.

    Dann besteigen wir den 250m hohen Berg Ngu Lam und der Ausblick war einfach unbeschreiblich. Nur grüne Hügel, blauer Himmel, heiße Sonne und unendliche Freiheit.
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  • Day74

    Cat Ba

    January 3, 2017 in Vietnam

    Um 7 Uhr gab es Frühstück auf dem Boot. Danach sollten wir unsere Sachen packen und schon einmal auschecken. Wir wurden dann mit einem Minibus vom Pier abgeholt und zum Nationalpark gefahren zusammen mit einer anderen Gruppe. Im Bus unterhielten wir uns mit Marco, der auch aus Deutschland kommt 😀
    Im Nationalpark erzählte uns unser Guide, dass es im Park zwei Viewpoints gebe, die durch viele Stufen zu erreichen sind. Wir spazierten also los durch den Regenwald. Der Aufstieg war mega anstrengend und schien unendlich 🙈
    Nach ca. 20 Minuten bergauf und bei praller Sonne kamen wir endlich beim ersten Viewpoint an. Der Ausblick war schon schön, aber leider sah man keine Ha Long Bay mehr sondern nur Regenwald 😀
    Laura und ich entschieden, den zweiten Viewpoint auszulassen und unterhielten uns stattdessen mit zwei deutschen Mädels. Nach kurzer Zeit kam Marco und sein Kumpel Daniel dazu. Wir saßen im Schatten des ersten Viewpointes und warteten darauf, dass unsere Truppe vom zweiten Viewpoint zurückkam.
    Der Rückweg war etwas entspannter und wir konnten uns locker weiter unterhalten.
    Nach dem Nationalpark ging es zum Hotel nach Cat Ba. Wir checkten ein und hatten kurz danach Lunch im Hotelrestaurant 👌
    Bereits auf den Weg zum Hotel stellte unser Guide uns zwei Optionen für die weitere Tagesgestaltung vor: entweder nach Monkey Island fahren oder den Tag in Cat Ba verbringen. Laura uns wollten die Insel sehen und entschieden uns für diese Variante. Der Rest unserer Truppe wollte den Tag im Nationalpark verbringen, sodass nur Laura und ich übrig blieben. Wir holten zusammen mit unserem Guide noch Marco und Daniel von ihrem Hotel ab und fuhren zum Pier.
    Anschließend nahmen wir das Boot. Monkey Island ist eine eher kleine Insel mit einem schönen Strand, einen Viewpoint und (wie der Name schon sagt) mit Affen 😂
    Gleich bei unserer Ankunft sahen wir die ersten Affen am Strand 🐒
    Von den Mädels hatten wir erfahren, dass der Aufstieg zum Viewpoint sehr anstrengend aber dafür lohnenswert ist. Zusammen mit den Jungs machten wir uns gleich auf den Weg. Die ersten Meter waren noch machbar, aber die letzten Meter mussten wir über spitze Steine klettern und das in einer ziemlichen Höhe 🙈 Laura und ich trauten uns auch nicht ganz so weit hoch wie die Jungs 😂 aber der Ausblick von unserem Punkt war auch schon atemberaubend 😍
    Mit wackeligen Knien kletterten wir nach unten und legten uns kurz an den Strand bevor wir mit dem Boot und mit dem Minivan zu unserem Hotel gebracht wurden.
    Im Hotel wartete unsere Truppe beim Abendessen auf uns. Sie überredeten uns, anschließend den Abend in einer Bar ausklingen zu lassen 😀
    Wir machten uns noch kurz frisch und zogen mit unserer Truppe los in die nächste Bar. Wir unterhielten uns viel mit dem Holländer und den beiden britischen James's 😀
    Im Laufe des Abends spielten wir Billard 🙈 Laura und ich hatten es nicht so drauf und verloren gegen dir beiden mittlerweile sehr betrunkenen James's 🙈
    Ich unterhielt mich den Abend noch sehr lange mit Mark aus Südafrika 😊 gegen halb 2 kehrten wir erst ins Hotel zurück 😀
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  • Day35

    Cat Ba Nationalpark

    January 3 in Vietnam

    Helga brauchte noch einen Besuch beim Mechaniker. Die erste Werkstatt wollte mir für 30 Euro ne neue Kette andrehen. Die zweite Werkstatt hat die Kette dann nur etwas stramm gezogen. Für 1,20 Euro.

    Ein paar Strände nahe Cat Ba angefahren. Könnte wirklich schön sein, wenn das Wetter gut ist. Danach das Canon Fort besichtigt. Alte Artillerie, unterirdische Tunnel und eine schöne Aussicht auf die Bucht.

    Anschließend in den Nationalpark, im Herzen von Cat Ba. Hoch auf den Ngu Lam Berg. Auf dem Weg durch Dschungel gewandert und Bäume gesehen, die mit ihren Wurzeln krasse Sachen machen. Die Aussicht oben war überwältigend.

    Fledermäuse in dunkler Höhle ohne Beleuchtung, nur mit Taschenlampe. Eine hing an der Decke und stürzte mir entgegen, um dann elegant abzudrehen. Hab mir ganz schön in die Hose gemacht.
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Trung Trang

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