Vietnam
Xá Dược

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36 travelers at this place

  • Day115

    La fin du Vietnam !

    December 20, 2019 in Vietnam ⋅ 🌙 24 °C

    Voilà une semaine que nous sommes chez Thibaut à Ho Chi Minh.

    Piscine avec Lisa et Yoann (il y en a une dans l'immeuble de Thibaut !).
    Visite des tunnels de Cu Chi : impressionnant, il ne faut pas être claustrophobe !
    Visite du musée de la guerre : bouleversant... Âmes sensibles s'abstenir...
    Repas avec les colocs : fromage, vin rouge, crevettes à la plancha et poêlée de légumes... Un régal pour nos papilles qui avaient presque oublié ces saveurs 😂

    Une semaine bien reposante qui fait du bien !

    Demain c'est direction Bangkok ✈️ avant de rejoindre la famille lundi à Krabi 🚌 : trop hâte !!!
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  • Day138

    Tour zu den Cu Chi Tunneln

    January 16, 2020 in Vietnam ⋅ ☀️ 31 °C

    Es stand nochmals eine Tour an, und zwar zu den Cu Chi Tunneln nahe Saigon. Hier versteckten sich die Vietcong während des Vietnamkriegs und kampften von hier aus gegen die Regierung in Südvietnam und die sie unterstützenden Amerikaner. Zuerst erfuhren wir während der Hinfahrt ein paar interessante Details von unserem Guide. So stellen die 5 Zacken des Sterns auf der Vietnam Flagge die 5 Klassen der Gesellschaft dar: die Intellektuellen, die Bauern, die Arbeiter, die Geschäftsmänner und die Militärs. Die gelbe Farbe steht für die Haut der Vietnamesen.
    Außerdem erfuhren wir, dass Vietnam im Laufe seiner Geschichte von 4 Nationen besetzt wurde. Zuerst für 1000 Jahre von den Chinesen, dann von den Franzosen für 100 Jahre, dann für ein halbes Jahr von den Japanern während des 2. Weltkrieges und dann noch von den Amerikanern während des Vietnamkrieges und danach, insgesamt 21 Jahre.
    Nach Ende des Vietnamkrieges ging es vielen Menschen in Vietnam sehr schlecht, es gab wenig zu essen und daher sind viele Menschen, vor allem aus dem Süden, nach Amerika oder Europa geflohen. Unserer Guide sagte, dass jeder Familie pro Monat 20kg Reis zugesprochen wurde, unabhängig davon ob es 3 oder 10 Personen waren. Die Verhältnisse wurden erst besser, als Vietnam Mitte der 80er Jahre die Märkte für die freie Wirtschaft öffnete.
    Auf dem Weg haben wir bei einer Behindertenwerkstatt angehalten, welche den durch die Agent Orange Chemikalie geschädigten Menschen Arbeit gibt. Wir erfuhren außerdem, dass Vietnam direkt nach dem Krieg die Hilfeleistung der Amerikaner für die Opfer ablehnte. Später allerdings, als sie dann doch Hilfe wollten, die Amerikaner wiederum ablehnten etwas zu bezahlen. Sie sorgten nur dafür, dass die Chemikalie aus der Umwelt beseitigt wird. Wir können uns nicht ganz vorstellen, wie dies überhaupt möglich sein soll...
    Die Cu Chi Tunnel liegen in einer Militärbasis, wir wurden dort auch von einem Soldaten begleitet, der uns durch die Tunnel führte. Zuerst liefen wir ein paar Meter durch den Dschungel. Hier zeigte uns unser Guide eine Belüftungsöffnung der Tunnelanlage. Sie war von einem Termitenhügel nicht zu unterscheiden. Die Amerikaner waren damals mit Hunden unterwegs, um die Tunnel aufzustöbern. Um den Geruchssinn der Hunde zu verwirren, haben die Vietcong verschiedene Dinge der Amerikaner, wie Klamotten und Seife in die Lüftungsschächte gesteckt.
    Anschließend sind wir auch durch die Tunnel gekrochen. Das Tunnelsysstem besteht aus drei Ebenen. Die oberste Ebene, ca. 3m unter der Erde, diente als Aufenthaltsraum. In der zweiten Ebene waren Quellen zur Wasserversorgung. Die dritte Ebene diente nur zur Flucht und führte zum naheliegenden Fluss.
    Wir konnten bis in die zweite Ebene runterkriechen. Es war sehr eng, sehr warm und sehr stickig. Kaum vorstellbar, dass hier über Jahre Menschen lebten. Ursprünglich war das Tunnelsysstem 250km lang. Der längste Tunnel, den wir durchquert haben war ca. 30m lang und in gebückter Haltung ist auch das schon sehr anstrengend.
    Weiterhin waren auch noch ein paar Fallen aufgebaut, mit welchen die Vietcong die Amerikaner fingen. Sehr grausam mit Nägeln, die sich direkt in die Körper bohren.
    Die Vietkong hatten auch so manche geniale Ideen, z.B. hatten sie Sandalen aus alten Reifen, die zum einen sehr haltbar waren,und zum anderen war die Sohle an einem Fuß verkehrt herum angebracht um die Verfolger zu verwirren, da die Spuren somit in beide Richtungen zeigten...
    Zum Überfluss und für uns überhaupt nicht verständlich, wurde auf dem selben Gelände angeboten, mit den damaligen Schusswaffen der Vietkong und Amerikaner mit scharfer Munition zu schießen. Dies auf dem Gelände anzubieten, auf welchem Menschen mit genau diesen Waffen umgebracht wurden, halten wir für sehr makaber. Aber es gibt immer Menschen (vor allem aus Amerika) die damit wohl kein Problem haben und sofort einmal schießen gehen und 5 Patronen für ca. 13€ in wenigen Sekunden verballern. Es war wirklich sehr laut.
    Nach der Tour sind wir fürs Mittagessen in ein Restuarant gegangen, welches typisches Streetfood aus Saigon verkauft, nämlich Schnecken und Meeresfrüchte. Wir bestellten uns Schnecken in Knoblauchsoße, gebratenen Oktopus und Muscheln in Zitronengras-Sud. Alles sehr lecker, vor allem die Schnecken! Danach sind wir noch ein wenig in der Stadt rumgelaufen und haben uns, nachdem die Sonne untergegangen war, in ein "Straßencafé" mit Plastikstühlen gesetzt, ein Bier getrunken und dem chaotischen Rollerverkehr zugeschaut. Lustigerweise liefen uns dann noch Josh und Lacey von der Tour vom Vortag über den Weg. Mit den Beiden zusammen sind wir dann spontan noch Burger essen gegangen.
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  • Day15

    Lunch at Ben Nay near the Cu Chi Tunnels

    October 18, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

    We stopped for lunch at this restaurant on an island. The water around it was flowing fast with big chunks of water spinach which had broken off from the edges floating down the river.

    To get to the island we had to walk over a bridge and there were a couple of Vietnamese with goods to sell - polo shirts and t-shirts. No-one paused on the way over but on the way back a few people bought some which were a reasonable price.Read more

  • Day78

    Vietcong-Tunnel

    November 21, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Ich hatte eine Halbtagestour zu den Cu Chi Tunnel gebucht, da man dort mit Öffis nicht hinkommt. Es hatte etwas von Kaffeefahrt insofern, als dass wir auf dem Hinweg in eine Fabrik für Perlmutteinlagen gekarrt und einmal durch den Verkaufsraum geschleust wurden. Allerdings waren die Arbeiter allesamt Napalmopfer mit Behinderungen, also eigentlich eine gute Sache. Aber man wollte natürlich das Mitleid der Touris ausnutzen. Und nach der Tour würden wir auch völlig unnötigerweise noch in ein Restaurant verfrachtet, obwohl wir auch einfach schön zurückfahren hätten können. Die Tunnel waren aber super spannend und auch was uns unser Guide alles zu ihnen und zum Leben in Vietnam im allgemeinen erzählte. Er meinte, die Vietnamesen mögen die Amerikaner inzwischen wieder, es wäre eine Freundschaft entstanden. Wen sie nicht mochten, sind die Chinesen, weil sie ganz Südostasien unter ihre Gewalt bringen möchten. Außerdem wären alle Vietnamesen gegen ihre kommunistische Regierung und sie würde nicht mehr lange bestehen und ein Wandel zur Demokratie wäre nur eine Frage der Zeit. Die Tunnel sind ein verwirrendes Netz aus engen Gängen in drei verschiedenen Etagen und Bunkern und Räumen für die Waffenherstellung. Mit raffiniertesten Mitteln haben die Vietcong es geschafft, dass die Amerikaner nicht dahinterkamen. Zum Beispiel haben sie die Eingänge und Belüftungslöcher mit amerikanischer Seife versehen, damit die Suchhunde nicht anschlagen. Wir konnten auch selbst ein Stück vom Tunnel begehen, was ziemlich anstrengend war, da man durchgehend in die Knie gehen und sich ducken musste. Außerdem war es super düster und heiß da drin. Da konnte man schon klaustrophobisch werden. Das einzige geschmacklose an der ganzen Anlage ist, dass man für Geld in einer Shootingrange Maschinengewehre abfeuern kann. In dem Kontext einfach nur daneben. Wieder zurück in Ho Chi Minh traf ich Martin, einen Dänen, den ich in Hoi An kennengelernt habe, der vorübergehend in Ho Chi Minh lebt und extra früher geflogen kam, damit wir uns sahen. Wir aßen in einem Straßenlokal und tranken dazu Wein aus dem Supermarkt. Wachten dann mit ganz schön Kopfweh am nächsten Morgen in unserem Hotelzimmer auf. Martin wollte sogar nach Ben Tre ins Mekong Delta mitkommen, aber es war dann eh schon so spät und er hätte nich packen müssen etc, sodass ich mich entschlossen habe alleine zu fahren.Read more

  • Day15

    Cu Chi Tunnels

    October 18, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    After an hour's bus trip we arrived at the tunnels used by the Vietcong when fighting the Americans. We were shown how they had hidden airholes for the tunnels, hidden ways of letting the smoke from the cooking fires used in the tunnels and had a chance to go through a tunnel which had been widened to allow for larger Western tourists.Read more

  • Day41

    Cu Chi Tunnels

    October 20, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    A two hour drive out of HCMC you find the Cu Chi tunnels museum. These are the original tunnels the Southern Vietnamese guerrilla fighters used to hide and as a supply chain. You can walk around a small section of the forest and see replicas of the traps, a tank and then take a very short crawl through the tunnels. You have to descend and crawl through three levels; it's very warm and cramped despite the tunnels being widened to accommodate tourists. Our war veteran tour guide was an interesting character to say the least.Read more

  • Day321

    Cu Chi Tunnels - Tagesausflug

    July 13, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Die Tunnel waren ziemlich interessant. Man kennt die Dinge ja aus den Dokus über den Vietnamkrieg. Aber die Sachen selbst zu sehen ist was anderes.

    Da versteht man auch warum die Amis konstant den Arsch voll bekommen haben und diesen Krieg nie hätten gewinnen können. Wenn Menschen eher dazu bereit sind in diesen kleine Löchern zu leben als sich zu ergeben....
    Dazu kommen noch die fiesen Tricks und Fallen....

    Also ein Spannender Ausflug. Und man darf mit ner AK-47 rum ballern.
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  • Day93

    Cu Chi Tunnels

    May 18, 2016 in Vietnam ⋅ ⛅ 25 °C

    The famous Cu Chi tunnels, how the Vietnamese survived the absolutely massive amount of bombs that hit the ground - more than the total that was dropped on both sides in WW2. The tunnel entrances were camouflaged, covered with leaves or bush, and were ridiculously small although I still managed to slide into one! You had to get in a certain way otherwise you wouldn't be able to squeeze through. We had a little taster of this encampment walking underground from place to place with turnoffs that only lead to rooms with entrances so we couldn't get lost. Still it was very cramped and restricted, I felt like I couldn't get enough air I was under for a total of 5-10 mins. If the bombs started or soldiers turned up the Vietcong could reside underground indefinitely with miles of tunnels connecting different camps, savage jungle booby traps above ground and false turns underground if the soldiers happened to find they're way in it's no wonder why the Americans struggles so much against such an adversary they were no where near prepared to fight.Read more

  • Day11

    Cu Chi Tunnels

    December 26, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Boat docked at the port of Phu My, took a tour to Cu Chi tunnels.

    The tour focused on the ingenuity and resilience of the Vietnamese fighters who both lived and fought from underground tunnels. Originally constructed as a means to fight against the French by the Viet Minh, the tunnels were later expanded up to 36 feet below ground in hard soil using only rudimentary tools. Most tunnels were only 2 – 2½ feet wide and 4½ feet tall, with thick roofs capable of withstanding the weight of tanks or the impact of bombs.

    Watched a short video that traces the history of the tunnels, their origins, construction and design. Then, a military guide explained, with the use of dioramas, the underground network.

    Saw some of the tools and weapons used by the guerrilla fighters. Much of the tunnel complex has been opened and ventilated so was easier experience the underground meeting rooms, kitchens, hospital and sleeping areas.

    I was not adventurous and agile enough to experience an unlit passage, which has not been enlarged. Learnt about the ingenious methods Vietnamese soldiers employed to remain undetected and frustrate their enemies.

    Lunch was served in an open pavilion by the river and was lovely.

    In the parking area, there was a display of some military paraphernalia, including a captured American helicopter.

    On the way back to the ship have a toilet break at a souvenir shop and was able to pick up the bargain of the tour, 2 t-shirts for $7 USD.
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You might also know this place by the following names:

Xá Dược, Xa Duoc