Vietnam
Xóm Chiếu

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193 travelers at this place:

  • Day5

    Floating Markets, Mekong Delta

    April 6, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    6am alarm and an early rise in order to see the floating markets, which are one of the main attractions of the Mekong Delta. Having never seen them before and heard so many great things about them I was very excited but at the same time didn't actually know what expect. I can now say that they were different to my expectation, nevertheless as impressive. As the boat slows down numerous boats instantly attach themselves to our boat, trying to sell various fruits, all extremely cheap price and in bulk.

    I bought bananas and pineapples which were both delicious and so sweet. The pineapple was my favourite, both in the way it tasted as well as its presentation. They cut it in a way that makes it look like an ice cream and was just so so yummy and juicy. As you sit on the boat and watch what's around you, it was amazing to spectate this chaotic way of life and I learnt that tourism gives these people a large chunk of their earning.

    After departing the floating markets, we went to the rice noodle making place, where we could see how they made them from scratch. It's a simple but fascinating process to watch but also requires some skill which was learnt by attempting to do part of the process ourselves.

    Following on, we went to another island and hired bikes to go round and see the island. We visited the main temple on the island which was surrounded by a mass of trees and also the sight of a bomb that was dropped by the Americans during the war. To get here we cycled through the local housing and farming. It was lovely being able to have a personal insight into the daily lives of the people who loved there. Later, it was time to head back, stopping off at a place for lunch.

    After arriving back in Ho Chi Minh, I decided to have a snack at my favourite bakery which I have been loyal to the whole duration of my stay in the city. Marcus then wanted to see more of Ho Chi Minh as he was leaving the next day, so we went for a walk around Ho Chi Minh to see some more of the sights like the cathedral, temple and war museum.

    In the evening, we enjoyed a Korean BBQ with Clara, her partner and Marcus, followed by drinks at a bar called Layla which was a relatively new establishment and spent the rest of the evening there. Bars in Ho Chi Minh are usually a must do when your in the city as there are so many hidden in all kinds of places. This one did not disappoint. But soon after finishing up our drinks, we decided it was time for bed after a very busy day.
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  • Day6

    Bui Vien Street

    April 7, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 33 °C

    Having planned to go to Mui Ne and in attempt to book my hostel beforehand there appeared no spaces for the night I wanted, therefore having to extend my stay in Ho Chi Minh and delay my arrival in Mui Ne.

    However, it turned out to be a very enjoyable day. Turns out someone I had met the night before wanted to go to the zoo and with no plans I decided to go along. We saw so many animals and got to feed the elephants sugar canes which was a lot of fun. I think the elephants enjoyed it as much as us. Other animals that we saw included giraffes, a snow tiger, tigers, bears and hippos.

    We spent around 2 hours around the zoo, being actually very enjoyable to stroll around and see the animals, despite it being incredibly hot and sweaty.

    Heading back to the hostel and deciding what to do in the evening, I messaged Lauren from the night before and we decided to go grab dinner and a drink. Getting on so well with Lauren made it a very enjoyable evening, walking up and down Bui Vien street, exploring the shops and bars. Later on we ran into people from my hostel who invited us out for a drink.
    After a few beers with them, I decided I should head back and pack to be ready for my early departure to Mui Ne, leaving the others to head out clubbing.

    I said goodbye to Lauren who was also going her separate ways. After nearly week in Ho Chi Minh, it was time to say goodbye to the crazy city.
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  • Day7

    Wiedervereinigung

    December 19, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Gestern sind Thomas und Andi angekommen, es hat in Amsterdam geschneit und deswegen mussten die Beiden eine andere Route nehmen. Die Freude ist groß gewesen, nach einen leckeren Snack (Schnecken, Teigtaschen und Suppe) ging es mal wieder auf die Bui Vien. Ich kann mir keine Straße vorstellen auf der es noch lauter ist, es gibt einen wahrhaftigen Dezibel Krieg zwischen den einzelnen Bars, Clubs und zu allen übel gibt es auch noch Karaoke aus Boxen die riesig sind und furchtbar überstuern. Wir haben die Szenerie ein wenig auf uns wirken lassen, haben ein paar Bars besucht und am nächsten Tag festgestellt das wir ein paar Millionen ärmer sind. Morgen werden wir ausschau nach Motorrädern halten und endlich das Moloch verlassen. Es läuft canned heat, going up the countryRead more

  • Day6

    Still Saigon

    December 18, 2018 in Vietnam ⋅ ☀️ 31 °C

    Ich sollte aufhören alles zu Essen was mir über den Weg läuft, die erste Speise, ich dachte es geht in Richtung Sashimi, was für ein Irrtum, war undefinierbar und ohne Geschmack, die Wurst in der Mitte ist gut gewesen :D. Der in Palmenblättern eingepackte Reismatsch war lecker, im inneren befindet sich irgendein Fruchtfleisch. Ich vermute dass ganze wird gedünstet. Mit vollem Magen ging es zum Kriegsmuseum, dass war eventuell ein Fehler, hier befinden sich Fotosammlungen von Kriegsreportern. Heftiger Scheiss, ich gehe nicht ins Detail, jeden ist bewusst was dort abging, eins möchte ich nur dazu los werden "Agent Orange wurde unter anderem von den US-Firmen Dow Chemical und Mobay,[7] einem Gemeinschaftsunternehmen von Monsanto und der Bayer AG, hergestellt und geliefert." Wiki Die beiden Unternehmen pflegen schon lange eine harmonische Zusammenarbeit und die Spätfolgen werden noch über Jahrzehnte wenn nicht Jahrhunderte zu beobachten sein. Der folgende Abstecher zum Ben Thanh Markt sorgte für Ablenkung, etwas touristisch und etwas viele Weichmacher in der Luft, trotzdem charmant. Gleich kommt Thomas ( sein Flug hat einen Tag Verspätung) Ich will endlich raus aus dem SmogRead more

  • Day187

    Ho-Chi-Minh

    February 3 in Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

    In diesem Moment sitzen wir im Sai Gon Home Hostel und warten darauf, dass in ein paar Stunden unser Flug nach Osaka startet. Etwas kaputt sitzen wir am Tresen, trinken Bier, schreiben Blog und Postkarten. Über den Tag waren wir in der Stadt unterwegs und haben ein paar Stunden im Museum über den Amerikanischen Krieg (bei uns als Vietnamkrieg bekannt) verbracht. Als wir in Vietnam ankamen haben wir festgestellt, dass wir unbedingt unser Wissen über diesen Krieg aufbessern müssen und haben uns einleitend eine Dokumentation angeschaut. Diese fanden wir recht umfassend und objektiv. Im Museum wurden wir mit einem Kurzfilm über die Arbeit einer Organisation begrüßt die in den betroffenen ländlichen Gegenden der Bevölkerung hilft, Landminen und nicht gezündete Bomben aufzuspüren und unschädlich zu machen. Auch wenn der Krieg vor rund 45 Jahren zu Ende ging, ist er durch seine Spätfolgen immer noch präsent. Danach folgte eine Chronologie der Ereignisse in Vietnam seit dem Ende des zweiten Weltkriegs. Aus der Dokumentation wussten wir bereits, dass dieser Krieg der erste und letzte Krieg war, der unzensiert in den Medien und im Fernsehen gezeigt wurde. Die Bilder zeigen auf der einen Seite die Entschlossenheit der Freiheitskämpfer und auf der anderen Seite vor allem die Gewalttaten die die U.S.-Armee der Zivilbevölkerung angetan hat. Die Bilder und die Kommentare der Fotografen sind verstörend.
    - Freiheitskämpfer, die Fahrräder vollgeladen mit Ausrüstung durch den Dschungel transportieren, um unsichtbar zu bleiben
    - Soldaten, die bis zum Hals im Schlamm stecken
    - U.S. Soldaten, die sich mit Leichen von Zivilisten fotografieren lassen, denen sie vorher den Kopf abgetrennt haben
    - U.S. Soldaten, die Freiheitskämpfer und Zivilisten zu Tode foltern indem sie sie kopfüber aufhängen oder an ihre Panzer binden und hinter sich her schleifen bis sie tot sind
    - Berichte der Fotografen, die Frauen, Kinder und Alte fotografierten und kurz darauf Maschinengewehr-Schüsse hörten und wussten, dass es um diese Leute geschehen war
    - Bilder von Menschen die Verbrennungen am ganzen Körper haben oder komplett verbrannt sind bei Angriffen mit Napalm oder Phosphor-Bomben

    Ein Raum ist dem Einsatz von Chemischen Waffen gewidmet und ein weiterer zu deren Spätfolgen. An erster Stelle steht hier der Einsatz von „Agent Orange“ uvm. (wie Agent Purple - „The purple people eater“) das verwendet wurde, um Wälder zu entlauben und somit den Freiheitskämpfern die Tarnung zu nehmen. Die Folgen für die Natur und die betroffenen Personen sind bis heute verheerend. Nervenkrankheiten, Krebs, Mutationen, verändertes Erbgut, um nur einige zu nennen. In Vietnam werden in der bereits dritten Generation Schwerstbehinderte Kinder geboren. Betroffene Veteranen der U.S.-Armee und deren Verbündete in Korea und Australien konnten eine Entschädigung durch die Regierungen erreichen. Die verantwortlichen Firmen, darunter Monsanto (das Unternehmen ist mittlerweile Teil der Bayer AG und in der jüngeren Vergangenheit durch das Herbizid „Glyphosat“ bekannt) einigten sich auf eine Entschädigung für U.S.-Veteranen. Eine Klage von vietnamesischen Betroffenen die ebenfalls eine Entschädigung von den Unternehmen forderten wurde 2005 vom U.S.-Supremecourt mit der Begründung abgelehnt, es handele sich bei Agent Orange nicht um chemische Waffen im Sinne der UNO-Konvention und somit sei der Einsatz nicht rechtswidrig gewesen.
    Die Ausstellung hat uns ziemlich bewegt und es ist mehr als empörend zu sehen, dass unter einem fingierten Vorwand ein schrecklicher Krieg geführt wurde unter dem vor allem die Zivilbevölkerung leiden musste und für den nun keiner Verantwortung übernehmen will.
    Abgesehen davon, wurde auch die Protestbewegung gegen diesen Krieg thematisiert und diese hat uns wiederum sehr beeindruckt. Es war echt erstaunlich zu sehen, wie viele Menschen auf der ganzen Welt ihren Protest ausdrückten und die Bevölkerung in Vietnam unterstützten. Wir verbrachten noch etwas Zeit auf dem Gelände, tranken einen Kaffee und ließen die Ausstellung auf uns wirken, bevor wir uns auf den Weg zurück zum Hostel machten.
    Ansonsten ist gerade ganz Südostasien in Feierlaune, denn das Tet-Fest (chinesisches Neujahrsfest) steht an. Das Fest lässt sich am Besten als eine Mischung von Weihnachten und Silvester beschreiben. Es wird zum Jahreswechsel nach dem Mondkalender gefeiert und die Leute beschenken sich und ihre Familien. Jedes Mondjahr wird einem Tierkreiszeichen zugeordnet und dieses Jahr ist es das goldene Schwein, welches überall in der Stadt dekoriert wurde. Zudem findet man in jeder größeren Stadt in Vietnam eine Straße voller Blumen, vor mit allem Pfirsich- und Aprikosenbäume. Das diesjährige Tet-Fest findet vom 5.-10.2. statt, wobei der 5.2. der erste Tag im neuen Jahr ist. Vor dem Neujahr wird das Haus aufgeräumt und gesäubert. Alte Leute denken oft, das Haus zu reinigen heißt, sich von all dem Schlechten im alten Jahr zu befreien und sich auf das Gute vorzubereiten. Am letzten Tag des Jahres trifft sich die Familie zum Essen und nach dem Festmahl nehmen sie ein heißes Kräuterbad in echtem Koriander. Der Tag endet mit einem Feuerwerk, welches den Himmel erleuchtet und den Beginn des neuen Jahres signalisiert. An den ersten drei Tagen im Jahr ziehen sich die Vietnamesen extra neu gekaufte Kleidung an und verbringen die Zeit im Kreise der Familie. Außerdem glauben sie, dass wenn ihnen an diesen drei Tagen etwas Schlechtes widerfährt, steht ihr Jahr unter einem schlechten Stern. Daher bleiben sie oft zu Hause, wo sie sich sicher fühlen. Wir spürten schon während unserer Reise den Spirit vom Tet-Fest. Zum einen war alles geschmückt und beleuchtet zum anderen wuselten die Menschen herum, gingen shoppen und kauften Geschenke.
    Wir hatten eine tolle und aufregende Zeit in Vietnam. Trotz der traurigen Geschichte, welche sicher auch viele Menschen, welchen wir begegnet sind, miterlebt haben, waren die Leute immer freundlich, offen und hilfsbereit gegenüber Touristen. Wir haben uns wohl und willkommen gefühlt und wir sind uns einig, dass wir unbedingt noch den Norden bereisen wollten. Bis bald Viet Nam (richtige Schreibweise).
    Konrad und Caro
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  • Day32

    Visite de Saigon

    February 12 in Vietnam ⋅ ☀️ 33 °C

    Visite de Saigon qui est la ville ou Jean réside depuis plus de 7 ou 8 ans maintenant. Alors inutile de vous dire qu’il connaît pas mal les coins interessant de la ville. Donc plus facile pour nous de se véhiculer dans la ville et d’éviter les arnaques de taxi qui sont incroyable. 2 taxis différents un demandait au depart 120 et Jean nous a dit de descendre l’autre après au depart demandait 12 soit 10 fois moins chère pour le depart de la même place alors si vous voyager au Vietnam soyez prudent pour ne pas vous faire arnaquer.

    Nous somme allé en avant midi au Marché Chinois qui était à plus de 40 minutes de notre hôtel qui est dans le district 1 de Saigon soit central. Nous avons fait le trajet en autobus public qui fût une belle expérience. Ici le métro n’est pas encore terminé et on le promet pour 2019 mais Jean y crois plus ou moins. Le Marché est un vrai Zoo très occupé plein de monde qui viennent au marché pour s’approvisionner en denrées alimentaires. Alors on y voit motos camions vélos et tout moyen de transport possible. Des quantités de nourriture partout incroyable et tout le monde semble se comprendre. Pour pouvoir déambuler dans les allées faut avoir des yeux partout car eux travaillent et nous on est des embarras pour eux....lol

    Après un petit repos a notre hôtel car de 1:00 à 3:00 avec la température trop chaude nous avons pris un repos pour se revoir vers 3:00 et faire quelques visites touristique de la ville. Comme la Cathédrale Notre Dame qui se veut une réplique de la Cathédrale Notre Dame de Paris mais qui malheureusement est en restauration alors nous n’avons pu la visiter à l’intérieur. Ensuite nous avons visité le bureau de poste qui est tout simplement magnifique de l’extérieur et de l’intérieur.

    Nous nous somme diriger vers la grande rue Le Duan qui se rend directement au Palais de la Réunifications (qui était le Palais Présidentiel ). Le 30 Avril 1975 2 thanks communiste ont descendus cette rue pour finalement enfoncer la barricade qui protégeait le Palais et qui était en sorte l’abdication des Américains face au Vietnamiens. Encore aujourd’hui on peut voir les 2 thanks comme monument en face du Palais.

    Nous avons été photographier un immense arbre dans un parc tout près que l’on appelle Banian qui est magnifique.

    Pour l’apéritif nous somme allé au Rx hotel sur la terrasse qui est magnifique. Le Rex est un hôte mythique par de part son histoire et aussi durant la guerre elle servait de cartier générale pour les journalistes de guerre. Les journalistes attendaient que les généraux les convoquent pour les amener en hélicoptère sur les lieu ou ils avaient fait des gains.... Vous verrez sur les photos que la terrasse surplombe la rue Nguyên Hué qui est un genre Time Square de Saigon, vous allez le constater.

    Pour finir notre journée
    un bon souper de sushi qui était excellent.

    Daniel l’Aventurier
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  • Day16

    Mekong delta

    November 9, 2018 in Vietnam ⋅ 🌙 29 °C

    Vandaag en gisteren hebben we de mekong delta verkend met een tour. Al bij al was het wel een leuke uitstap.

    Dag 1 zijn we eerst met de bus naar het stadje My tho gereden. De eerste activiteit was lokale honing proeven. We konden ook de bijenkorf bekijken. Daarna kregen we wat cultuur voorgeschoteld in de vorm van lokale muziek.
    Vervolgens hebben we een kort boottochtje gedaan op een van de kleinere waterwegen. Dat was heel gezellig en had best wat langer mogen duren. Op het einde kwamen we uit aan een soort shopje waar ze kokossnoepjes maakten. In de mekong delta groeien heel veel kokosnoten, daarom dat deze heel veel gebruikt worden. Vers kokossap is btw heel lekker! De snoepjes waren ook heel lekker en bevatten enkel de natuurlijke suikers van de kokosnoot.
    Onze volgende boottocht was op een grotere boot en bracht ons naar een eilandje op de mekong. De lunch was eenvoudig maar lekker. Na de lunch hebben we nog wat rondgevaren. Later bezochten we een prachtige tempel met drie enorme boeddha beelden in . Zeer indrukwekkend!
    Vervolgens mochten we nog 3 uur op de bus zitten om onze eindbestemming, can tho, te bereiken. Maar voor ons zat de rit er nog niet op na 3 uur. We hadden namelijk voor een verblijf in een homestay gekozen ipv een hotel, voor een meer authentieke belevenis. We werden in een minibusje gezet met nog 3 andere toeristen en reden naar onze homestay. De weg er naartoe was vrij hobbelig en letterlijk in the middle of nowhere. We voelden ons toch even in het begin van een horrorfilm. Maar gelukkig kwamen we aan bij onze homestay en bleek deze heel gezellig net naast het water te liggen. Onze kamers waren houten hutjes, met een klein badkamertje en een deftig bed. Meer hadden we niet nodig. We waren niet de enige groep die daar verbleef en er was een gezellig atmosfeer. Na zo'n lange dag hadden we toch wel honger gekregen en gelukkig werd er avondeten voorzien. Aan onze tafel zat een Canadees joods koppel dat de leeftijd van onze ouders had. Zij waren heel praatgraag en hadden al veel gereisd. Er zat ook nog een Brits meisje bij van onze leeftijd. De gesprekken waren dus dik in orde, zeker toen het happy water erbij kwam! Dit is Vietnamese rijstwijn, een beetje zoals jenever :)
    Uiteindelijk was het tijd om in ons bedje te kruipen. En toen was er het mysterie met de banaan. We hadden namelijk twee bananen in onze kamer liggen en toen we terug waren was er nog maar 1.
    Wat was er gebeurd?
    A) Steven had de banaan al opgegeten
    B) er was een aapje in onze kamer geweest
    C) er had een rat onze banaan opgegeten
    Het antwoord vinden jullie onderaan!

    Dag 2 begon met ontbijt in de homestay gevolgd door een boottochtje naar de cai rang floating market. Hierbij worden de producten verkocht vanop een bootje aan andere bootjes. Het was echt een hele leuke en chaotische ervaring.
    Na de markt stopten we aan een eilandje en konden we fietsen huren om naar een schuilplek van de vietcong te gaan kijken. Dit was eigenlijk een soort bos van ficus bomen die al 4000 jaar oud waren en die practisch horizontaal groeiden.
    Een volgende stop was aan een noodlemakerij, we mochten hier ook proeven.
    En dat was al weer het einde van de trip. Na een eenvoudige lunch in can tho, was het weer de bus op voor 4 uur.

    Het antwoord op het mysterie met de banaan is c. Spijtig genoeg was de locatie rond het water perfect voor ratten en deze konden ook door spleten van ons hutje naar binnen. We hebben nauwelijks een oog dichtgedaan omdat we ze altijd over ons plafond en muren hoorden lopen. We hadden nog maar net het licht uitgedaan en er schreeuwde een rat vlak naast ons bed. We verschoten en sprongen recht in ons bed. Maar toen het licht aanging was ze al weg. Het licht is voor de rest van de nacht niet meer uitgegaan.
    Op een gegeven moment kwam er een rat door het dak piepen met zijn kop en voorste poten en keek ons recht aan. Toen Steven zei "allee kom, vooruit" kwam ze binnen en liep ze via een balk naar de volgende kamer. Niet zo'n leuke ervaring! Maar zal ons wel lang bij blijven. 😝
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  • Dec11

    Hô-Chi-Minh-Ville

    December 11, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Après une courte nuit passée en transit en Chine, nous voici au Vietnam!

    Après le calme de la campagne indonésienne, l'agitation chaotique d'Hô-Chi-Minh-Ville (HCMV) nous réveille. Cette ville est pleine de contrastes étonnants: buildings luxueux à côté de bouis-bouis, businessmen prenant leur déjeuner au marché assis sur le trottoir, coqs se baladant devant les magasins d'Iphone, marchands faisant griller des brochettes devant des palaces ...

    La circulation est particulièrement déroutante. Les scooters par milliers roulent où bon leur semblent et le code de la route n'est respecté par personne. Ici, à chaque fois que nous traversons la route, nous avons peur pour notre vie !

    En 3 jours, nous avons l'occasion de déguster plusieurs spécialités vietnamiennes dans les marchés. Entre nems, phô, grillades marinées et fruits exotiques, nous allons nous régaler ici.

    Afin d'en apprendre un peu plus sur la guerre d'Indochine et du Vietnam, nous visitons le musée des souvenirs de guerre. C'est vraiment difficile de voir toutes les horreurs qui ont été perpétrées ici.

    Les microbrasseries nous remontent le moral et nous terminons avec une belle vue panoramique de nuit sur la ville.
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  • Day87

    Ho-Chi-Minh-City

    November 15, 2016 in Vietnam ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach unserer Ankunft in Ho-Chi-Minh-City wurde uns bewusst, dass es mit der Ruhe vorbei sein wird. Diese Stadt ist extrem belebt und der Verkehr ist komplett verrückt. Wir mussten uns nach der Ruhe in Mui Ne wieder an den Trubel gewöhnen. 🚲 🇻🇳
    Am Abend besuchten wir den verrückten District 1. Es gab hier unglaublich viele Leute, Verkehr, Restaurants und Bars.
    Am Sonntag schlenderten wir gemütlich durch die Stadt, besichtigten die Notre Dame (Made in Vietnam), das alte Postgebäude und den Ho-Chi-Minh Square.
    Um den Sonnenuntergang zu beobachten, gingen wir frühzeitig in den Bitexo Financial Tower.
    Mit dem Aufzug ging es rasant in das 52. Stockwerk (knapp 30 Sekunden). Ebenso rasant stiegen die Preise. Die Preise für ein Bier sind zirka 15x höher als zirka 200 Meter weiter unten.
    Den Ausblick ist es auf jeden Fall wert! Wir konnten die Stadt am Tag, beim Sonnenuntergang und bei Nacht bestaunen. Solange mussten auch unsere Getränke hinhalten, die wir dem Preis entsprechend langsam genossen haben. 🌅 🌃 🍻 🍹 😄
    Am nächsten Tag besuchten wir das Kriegsopfermuseum. Hier werden die schlimmen Kriegsgeschehnisse sehr einseitig präsentiert. 🇫🇷 🇺🇸⚔️💣
    Am Abend gingen wir zu Tri Pham, zum Ohrenreinigen. 👂🏻
    Das war ein absolut einmaliges Erlebnis. Mit verschiedensten Werkzeugen holt er Dinge aus dem Ohr, von denen man lieber nichts gewusst hätte. Die strich er einem dann auf den Arm, sodass man diese dann am Schluss auch begutachten konnte...
    Diese Behandlung machte er ins seinem kleinen Laden, direkt neben dem dichten Verkehr Ho-Chi-Minhs. Zum Programm gehörte auch eine Massage. Da wohl Lukas Frisöse in Mui Ne gepatzt hatte, korrigierte er seinen Haarschnitt kurzerhand. Für diese rund 40 minütige Tortur bezahlten wir zusammen 120'000 Dong. Das sind rund fünf Schweizer Franken.
    Heute geht es auf eine dreitägige Mekongdelta-Tour bis nach Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas. ⛵️ 🚌 🇰🇭
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You might also know this place by the following names:

Xóm Chiếu, Xom Chieu

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