Zambia
Eastern Province

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12 travelers at this place:

  • Day51

    Mfuwe - Marula Lodge

    October 4 in Zambia

    Version française plus bas...

    Wir sind in Mfuwe angekommen, das Tor zum South Luangwa Nationalpark. Und wir haben Glück: unser Favorit, die Marula Lodge hat noch Betten frei. Wir wollten einen Platz im Dorm, jetzt haben wir sogar ein kleines Zimmer zum Preis des Schlafsaals bekommen. Schnell waren wir uns einig, dass wir an diesem faszinierendem Ort drei Nächte bleiben wollen. Und das zu einem unschlagbaren Preis: 210 Euro pro Person mit Essen und Safaris. In Tanzania zahlt man locker den dreifachen Preis. Und hier ist es nicht überlaufen, keine Schlangen von Touri-Jeeps, die den Tieren hinterherjagen.
    Der Nachmittag unserer Ankunft war bereits genial. Auf dem Weg zur Lodge sahen wir Elefanten, Affen und viele afrikanische Rehe ( bush buck). Die Lodge lieht direkt am Luangwa Fluß und die Tiere sind einfach da und wir können nur staunen. Der Hinweis des Lodgebesitzers: bei direktem Nilpferd und Elefantenkontakt Ruhe bewahren und auf keinen Fall weglaufen, einfach still bleiben und ausharren. Wir machen es uns in den Stühlen am Fluss gemütlich, knipsen ein paar Photos und was passiert wenig später?! Ein riesiges Nilpferd steigt zu uns hinauf und steht irgendwann zwei Meter neben uns, starrt uns an. Wow! Sind die nicht eigentlich super gefährlich?! Dann zieht es weiter und verbringt den restlichen Nachmittag auf dem Gelände um uns, bis es weiterzieht. Später ziehen noch einige Elefanten um die Häuser in der Dämmerung. Ab jetzt darf man nur noch mit einem Nachtwächter zu seinem Zimmer. Wir sind jetzt schon sehr begeistert von diesen Begegnungen und freuen uns auf morgen: 5 Uhr Aufstehen! Gute Nacht!

    Du français, du françaiiis!!! Nous voilà dans l'incroyable parc national de south luangwa en Zambie!! Depuis la Tanzanie, on l'attendait:) Et on n'est pas déçu du voyage! A peine arrivé qu'un hippopotame se pointe dans le jardin du lodge. J'ai le coeur qui bat la chamade mais ce qui l'intéresse, c'est juste de manger les feuillages. Le soir, ce sont des éléphants qui nous rendent visite. Il faut rester prudent et ne pas les approcher. Le spectacle est magique.
    Marula lodge est un superbe endroit en bord de rivière. Le personnel est très accueillant et le prix imbattable!

    Pour plus d'infos et de photos, RDV sur notre deuxième site:
    https://www.myatlas.com/ConfettiEnVoyage/foulons-le-sol-zambien
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  • Day56

    Die lustige Welt der Tiere

    November 6 in Zambia

    „Hakuna matata, diesen Spruch sag ich gern.
    Hakuna matata, gilt stets als modern.
    Es heißt, die Sorgen bleiben dir immer fern.
    Keiner nimmt uns die Philosophie
    Hakuna Matata.”

    Wer kennt sie nicht? Timon und Pumbaa aus „König der Löwen“.

    Genau so lustig wie das Warzenschwein von Disney dargestellt wird, ist es auch in echt.
    Wir sind im South Luanga Nationalpark in Sambia und halten Ausschau nach Elefanten, Löwen, Leoparden und co. Dabei will ich am liebsten die ganze Zeit Pumbaas Verwandte beobachten. Es ist zum Totlachen, wie die kleinen Dickerchen bei Gefahr ihren Signal-Schwanz senkrecht in die Höhe strecken und in der Prärie rumpesen. Aber auch der Anblick, wie sie mit den Vorderbeinen kniend grasen und dabei Stück für Stück auf den Knien weiterlaufen ist zum Schreien. Und wie unfassbar süß das alles bei Baby-Pumbaas aussieht, kann sich wohl jeder vorstellen.

    Gibts eigentlich was niedlicheres als Tierbabys? Ich glaube kaum.
    Wir haben das große Glück, Giraffen-, Elefanten-, Zebra- und ganz viele Affenbabys zu sehen.

    Die Landschaft im Nationalpark ist unglaublich beeindruckend. Es sieht wirklich aus wie in „König der Löwen“. Da gerade das Ende der Trockenzeit ist, wimmelt es vor Tieren um die verbliebenen Wasserstellen. Die Löwen halten sich heute zwar versteckt (vielleicht sind die 40 Grad sogar für sie zu heiß), dafür sehen wir massenweise Flusspferde (Aaalter sind die fett!!), Kudus (welche Felix am liebsten als Wurst hat), Krokodile, Großfleck-Ginsterkatzen, Impalas (sogar ein Baby-Impala, das von einem Pavian gefressen wird), Nashornvögel, Bienenfresser, Seeadler (übrigens Nationaltier Sambias), Zebras (ihre Streifen sind so individuell wie der menschliche Fingerabdruck), galoppierende Giraffen, schlecht gelaunte Büffel, schlafende Elefanten und zu aller Krönung noch einen jagenden Leoparden.
    Ich stelle mich als richtig guter Tier-Spotter raus. Die unzähligen Naturdokus in meiner Kindheit (und natürlich die Disneyfilme) haben wohl mein Auge geschärft.

    Die „Marula-Lodge“, in der wir vier Nächte verbringen, liegt zwar außerhalb des Nationalparks, ist aber nur durch den Luangwa-Fluss von diesem getrennt. Wir schlafen in einem Zelt, von dem aus wir einen gigantischen Blick auf das Flussbett und den gegenüberliegenden Nationalpark haben.
    Da der Fluss fast komplett ausgetrocknet ist und den Tieren schnuppe ist, wo die Grenzen des Parks sind, überqueren viele das Flussbett und streunern auf dem Gelände unserer Unterkunft herum.
    Aufgrund dessen bekommt jeder Gast eine Einweisung, wie man sich zu verhalten hat, wenn z.B. beim nächtlichen Klogang plötzlich ein Flusspferd vor einem steht.
    Die ganze Nacht laufen Night-Guards auf dem Gelände herum, die die Menschen vor den Tieren (und vermutlich auch umgekehrt) schützen.
    Tatsächlich werden während unserer 4 Tage hier in der Lodge nachts Stachelschweine, eine Löwin und ein Leopard gesehen.
    Und wir liegen schlafend mittendrin in unserem Zelt!!
    Eines Nachts wache ich auf, weil es neben mir raschelt. Ich schaue zu Felix. Nein der ist es nicht. Verschlafen schaue ich aus dem großen Moskitogitterfenster neben meinem Bett und mir fallen fast die Augen raus, als da ein Kudu und ein Flusspferd direkt neben mir stehen. Nur durch die Zeltwand getrennt. Ich verfalle in Schockstarre und kann mich erst wieder entspannen, als die zwei von dannen ziehen.
    Kaum eingeschlafen wache ich schon wieder auf. Dieses Mal seltsame Plätschergeräusche. Auch dieses Mal ist es nicht Felix. Schlaftrunken kombiniere ich und mir geht auf, dass da gerade ein Affe richtig schön auf unser Zelt runterstrullt.

    Ein besonderes Highlight sind die Open-Air-Badezimmer. Noch nie habe ich so gerne und geduldig meine Haarkur einwirken lassen. Untermalt vom Zirpen der Grillen und Lachen der Flusspferde duscht man hier unter einem Mahagoni-Baum, auf dem die frechen Affen umherjagen und einen die Buschbabies aus ihren übertrieben großen Augen anstarren.

    Es ist wirklich ein Paradies für Tierliebhaber wie mich.
    Als wir um drei Uhr nachts zu unserem Bus aufbrechen müssen, kommen wir nicht zum Parkplatz, da drei Elefanten und ein dickes Flusspferd uns den Weg versperren.

    „They came to say goodbye!” meint der Night-Guard lachend.
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  • Day7

    South Luangwa

    October 23 in Zambia

    South Luangwa gilt als der beste und interessanteste Park von Sambia. Eine Vielzahl von Tieren, einige endemisch, Leben hier. Besonders in der Trockenzeit ist die Konzentration um die verbleibenden Wasserlöcher besonders hoch.
    Um einen ersten Eindruck zu bekommen, machten wir eine Walking Safari. Dabei gibt es nicht nur Tiere zu sehen. Für Ina würde dabei eindeutig zu viel über die Hinterlassenschaften von Tieren geredet. Auf einem Night Drive konnten wir dann auch einen Leoparden sehen, der keine 2 Meter von mir entfernt vorbeischritt.Read more

  • Day31

    Croc Valley Camp

    July 9, 2017 in Zambia

    This campsite is beautiful, it is set next to a river which can be seen from the campsite as well as the bar. When we arrived we could see hippos, elephants and crocodiles in the river. Our guide told us that at night the hippos would walk around the campsite eating the grass and we were warned not to go to the toilet at night without a torch.

    It was probably about 12:00am when I was woken by the sound of monkeys in the trees, then I heard the hippos walking around eating the grass I couldn't believe it - one was directly behind our tent.
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  • Day66

    Petauke

    July 11, 2017 in Zambia

    We had hoped to make it all the way to South Luangwa in one day, but ended up leaving Lusaka around noon as the Landrover servicing/repairs took longer than expected. Thanks to Emmanuel and Kennedy at Autoworld, we hope there won’t be any problems on our way to Kenya.
    Since we wouldn’t dream of driving in the dark in Africa (too many people, livestock, and uncertain road conditions) we stayed the night in Petauke – one of the many small junction towns you pass on the main roads, but luckily one with a lodge and campsite. When we pulled into the camp there was only one other vehicle, driven by a couple from Holland. Their Landrover looked almost exactly like ours. We went over to say hi and within 5 minutes found out that they knew the owner of the company we rented our Landrover from, but that also they had rented our Landrover (Tokoloshe) for a few weeks last year. They’ve been travelling since January and were heading back to Lusaka. The chance we would both end up in the same tiny town in the middle of Zambia, going opposite directions, was pretty remote. Of course we took a selfie with the Landrover and sent it to the owner, who was no doubt a little confused. Also, when the other couple found out we are leaving the Landrover in Nairobi and the owner was going to fly up and take it back to Jo’burg, they immediately texted the owner and volunteered to drive it back from Nairobi to Jo’burg for him. The owner agreed so we will end up seeing them again in Kenya.Read more

  • Day32

    Chimwemwe Lodge

    July 10, 2017 in Zambia

    We only left the campsite at about 1pm and had a five hour drive before reaching this campsite so we only just arrived as it was getting dark. We set up our tents and then began the shower line, I got in pretty quick and managed to have a hot shower but everyone after me had a cold shower.

    We stopped at a supermarket just before getting to the campsite so we bought beers and ice to put in the esky. It was nice to sit around the campsite and have a drink rather than sitting in the bar.Read more

You might also know this place by the following names:

Eastern Province

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