Zimbabwe
Manicaland

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4 travelers at this place:

  • Day6

    Cathrin Valley Farm

    July 1 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachmittags haben wir eine Farm besucht, die Tabak, Wein und Weizen anbaut. Da Winter ist, waren natürlich kein Tabak zu sehen. Dafür hat uns der Farmer, ein Weißer, der aus Griechenland stammt, den Anbau und die Trocknung ausführlich erklärt. Zum Schluss haben wir den Wein verkostet, der aber noch nicht fertig ausgebaut ist.
    Auf dem Weg zur Farm haben wir die tollen Felsformationen bewundert. Paviane wurden auch schon gesichtet.
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  • Day7

    Braai in Musangano Lodge

    July 2 in Zimbabwe ⋅ 🌙 19 °C

    Diesen Abend hatten wir ein Braai, wir würden es Barbecue nennen. Draußen hat die Lodge einen großen Grill und einen gemütlichen Sitzplatz. Dort wurden wir vom Team der Lodge kulinarisch verwöhnt. Reinhold hat das Team eingeladen, mit uns zu essen. Zum Abschluss haben wir Deutschen gesungen „Geh aus mein Herz und suche Freud“. Natürlich hat sich das Team mit Simbabwischen Gesang und Trommeln revanchiert. Es wurde ein unvergesslicher Abend.Read more

  • Day8

    Mutare

    July 3 in Zimbabwe ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute Morgen waren wir in Mutare Souvenirs kaufen. Wir haben einen Laden der Matarenda Kooperative besucht, die behinderten Menschen Arbeit gibt, und waren in einer Näherei die für Fair Trade Handel näht.
    Auch bei einem Friseur haben wir vorbei geschaut, wobei wir feststellen mussten, dass unser Haar viel zu dünn für die tollen afrikanischen Frisuren ist. Der Besuch beim Friseur dauert, je nach Frisur, 2 - 4 Stunden. Die Frisur hält dann auch für circa 6 Wochen. Gerne wird Kunsthaar mit eingeflochten, auch Perücken kommen zum Einsatz. Die Simbabwischen Frauen konnten gar nicht verstehen, dass wir „nichts“ mit unseren Haaren machen außer vielleicht Farbe oder eine Dauerwelle.Read more

  • Day38

    Musangano

    February 6, 2018 in Zimbabwe ⋅ ⛅ 21 °C

    Die nächsten Tage werden wir auf Musangano verbringen, einer Lodge (www.musangano.com) in der Nähe von Mutare, knapp drei Autostunden von Harare. Dagmar ist schon 1996 mit einer Exkursionsgruppe der Universität Osnabrück hier gewesen (wieder mit Hans Wenzel und Walter Lükenga). Musangano bietet den Touristen sogenannte Outreach Visits an (http://www.musangano.com/outreach.php), über die wir dann berichten werden. Hier ein paar fotographische Eindrücke:Read more

  • Day40

    Nähe Odzi

    February 8, 2018 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 19 °C

    Unser erster Outreach Visit führte uns zu einem mittelgroßen Unternehmer in der Nähe von Odzi. Der Betrieb beschäftigt ca. 280 Personen. Eigentümer ist ein weißer Zimbabwer, Peter Dobropoupolos, mit griechischem Migrationshintergrund in der 3. Generation. Sein Großvater hatte den Betrieb aufgebaut. Ursprünglich war es eine Tabakfarm und eine Winzerei; eine Spedition (30 Trucks) mit eigener Reparaturwerkstatt ist dazu gekommen, ebenso eine Sparte als landwirtschaftliches Lohnunternehmen.

    Etwa alle 2 Monate werden kleinere Touristengruppen von ihm durch den Betrieb geführt. Der Besuch war sehr interessant, weil er einmal die vielfältigen Anforderungen an einen Unternehmer in Zimbabwe zeigte und zum anderen von ihm die Hoffnungen auf die neue Regierung thematisiert wurden.
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  • Day41

    Mutare

    February 9, 2018 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 34 °C

    Gerd und Bigi hatten für heute ein super Gesprächsprogramm in Mutare auf die Beine gestellt. Wir haben beeindruckende Persönlichkeiten kennen gelernt. Zunächst besuchten wir einen weiteren Outreach - Standort: Es handelte sich dabei um das Projekt MATARENDA von Phyllis Kühn (http://matarenda.byethost4.com/wp-matarenda/). Hier werden Frauen in prekären Lebenslagen zu Designerinnen und Näherinnen aus- und weitergebildet.

    Dann trafen wir Sebastian Bakare (https://en.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Bakare), einen 76-jährigen, ehemaligem Bischof und Theologen. Er ist heute Vorsitzenden der Bürgerinitiative UMRRT, die sich u.a. die Bekämpfung der Korruption in Mutare zum Ziel gesetzt hat (http://www.thezimbabwean.co/2017/02/social-audit-report-service-delivery-mutare-launched/). Er hofft auf durchgreifende, politische Veränderungen; seine Erfahrungsberichte aus den letzten 18 Jahren waren für uns erschreckend und ernüchternd.

    Abends hatten wir die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Eddie Cross (https://en.wikipedia.org/wiki/Eddie_Cross), dem Wirtschaftsexperten des MDC, der größten Oppositionspartei in Zimbabwe. Er ist Parlamentsmitglied, und von ihm erhielten wir einen tiefen Einblick in die aktuelle, immer noch offene politische Lage in Zimbabwe. Ein spannender, sehr lehrreicher Tag, der über die politische Geschichte und die aktuelle Situation viel Trauriges und Erschreckendes offenbarte, aber auch Ermutigendes und Hoffnungsvolles zeigte.

    Hier ein paar Hintergrundinfos, die ein bisschen Licht ins Dunkel bringen. Es ist natürlich (wieder mal) viel komplizierter, als es die Medien darzustellen vermögen. Ein Beitrag von arte: https://www.youtube.com/watch?v=SjEGQu5_bHU (schon ein wenig alt) und ein neuerer Weltspiegel-Beitrag: https://www.youtube.com/watch?v=H84-WrPRA3U
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  • Day40

    Hartzell Primary School

    February 8, 2018 in Zimbabwe ⋅ ☀️ -12 °C

    Der nächste Outreach Visit ging in die Hartzell Primary School. Der Besuch war sehr beeindruckend. Ein Lehrer sowie zwei Schülerinnen und zwei Schüler zeigten uns ihre Schule, eine Missonsschule der Methodisten. Am meisten hat uns das Interesse, die Neugier und die Wachheit der vier 12- und 13-jährigen Jungen und Mädchen überrascht. Sie wollten viel über uns und Deutschland wissen, hatten Kenntnisse über die aktuelle politische Situation in Zimbabwe. Die Schule hat - so der Lehrer - ein explizites Interesse an einem Besuch von Touristen, weil sie gerne möchte, dass die Schüler(inn)en Anderes sehen und internationale Erfahrungen machen.Read more

  • Day8

    Von Mutare nach Chiredzi

    July 3 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute mussten wir einige Stunden fahren. Zum Glück gibt es eine neue Straße, so dass wir gut voran kamen und sogar noch Zeit für ein Bad in Hot Springs blieb.
    Endlich haben wir auch Baobabs gesehen. Die wachsen nämlich nur im Süden, wo die Winter milder sind.
    Aus Baobab-Rinde stellen die Menschen Flechtarbeiten her, die sie an der Straße verkaufen. Der Junge bietet Baobab-Früchte an, die er gesammelt hat. Nach seinem Namen gefragt, sagte uns der Vater, dass der Junge „Bismarck“ heißt. Ungewöhnliche Namen sind in Simbabwe normal. Natürlich haben wir ein paar Früchte gekauft; die Matten waren leider zu voluminös für unsere Koffer.Read more

  • Day7

    Bongai Shamwari Kindergarten

    July 2 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 24 °C

    Auf der Weiterfahrt wurden die Straßen immer staubiger, schlaglochreicher und enger, bis wir schließlich vor einem bunten Tor gehalten haben. Hier betreibt Christa Zeller, eine Deutsche, einen Kindergarten; eine wahre Oase in einem eher tristen Umfeld. Jedes Eckchen ist liebevoll gestaltet, alles selbstgemacht. Ein Drittel der Kinder kommt aus armen Familien; diese Eltern leisten 2 h pro Woche Dienste wie Saubermachen oder Gartenarbeit. Die anderen Eltern zahlen.
    Die Kinder haben für uns gesungen; Reinhold hat Eindruck gemacht, weil er mit den Kindern auf Shona gesungen hat. Dort haben wir auch ein wunderbares Mittagessen bekommen
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You might also know this place by the following names:

Manicaland Province, Manicaland

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