Jeremia Laufenburg

Joined April 2019
  • Day15

    Adios

    April 27 in Spain ⋅ ⛅ 10 °C

    Pünktlich 5 Minuten bevor der Wecker ging, weckte Helena Mio, da der Sonnenaufgang so schön aussah. Kurz haben wir ihn angeschaut und dann alles verstaut und Kaffee gemacht. Um kurz vor acht stärkten wir uns noch mit Croissants vom Vortag und dann ging es los in Richtung Deutschland.

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  • Day14

    Lazy day

    April 26 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Bei einem gemütlichen Frühstück mit Pancakes, schmiedeten wir Pläne für den Tag. Der Plan war, einfach mal nichts zu tun und in der Sonne zu braten. So machten wir uns auf den Weg zum Strand, der ja zum Glück nicht weit war. Wir hatten eigentlich nur 18 Grad, aber im Windschatten in der Mittagssonne wurde uns doch ganz schön warm. Mio versuchte immer wieder, ins Meer zu gehen, aber das Wasser war ihm schlussendlich doch zu kalt. Nachdem wir 2 Stunden am Strand lagen und von Fabi und Dome inspiriert spontan heirateten, entschlossen wir, uns mit ein paar Äpfeln und geschmierten Broten zu stärken und dann ins Städtchen zu schlendern. Dort erkannte Mio einiges vom Partyurlaub 2016 wieder und führte Helena herum (zumindest dorthin, woran er sich erinnerte). Nach einer langen Suche nach einem guten Restaurant fanden wir eins, das uns in anständig vorkam und so aßen wir dort unser letztes Abendessen im Urlaub. Es gab üppig belegte, warme Brote (siehe Foto) und Sangria. Danach hatten wir endlich Mal einen gemütlichen Kuschelabend, ohne spät abends noch einen Campingplatz suchen zu müssen.Read more

  • Day13

    Calella

    April 25 in Spain ⋅ 🌬 16 °C

    Am Morgen suchte Mio vergebens nach einem Supermarkt, um Baguette zu kaufen. Mio fragte bei netten Spaniern nach, ob sie wissen würden wo es einen Bäcker in der Nähe gibt. Sie sagten, dass es einen Bäcker direkt am Strang geben würde, der ca 5-10min zu Fuß vom Campingplatz entfernt ist. Einer von ihnen bot Mio an, ihn eben dort hinzufahren, da er auch noch etwas brauchte. Nach 10 Minuten war Mio mit einem Baguette und ein paar Croissants zurück und so konnten wir frühstücken.
    Nachdem wir wider „on the Road“ waren und kurz am Meer angehalten hatten, überlegte wir uns während wir unsere Croissants aßen bis nach Calella durch zufahren. Dort hatten wir nämlich einen schönen Campingplatz direkt am Strand gefunden.
    Angekommen in Calella, machten wir uns bei Sonnenuntergang unser Lieblingsgericht (Kartoffelpfanne mit Reis).
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  • Day13

    Die letzte Rettung

    April 25 in Spain ⋅ ☁️ 15 °C

    Wir hätten uns, als wir aus Cabo de Gata herausgefahren sind, mal besser um einen Campingplatz kümmern sollen. Stattdessen endeten wir gegen 23:30 in der nähe von Orpesa. Jedoch mussten wir nach dem vierten Campingplatz der auch schon zu hatte, feststellen dass überall die Schranken schon zu waren. Nachdem Helena doch noch eine Nummer zu einem weiteren Campingplatz in Torreblanca gefunden hatte, ca 20mim entfernt/23:40 Uhr, haben wir dort angerufen. Der Mann von der Rezeption hatte uns versucht auf Spanisch und Französisch zu erklären das die Schranke um 24 Uhr schließen würde und wir versuchen ihn zu überreden, ob es möglich sei bis 00:05 auf uns zu warten. Auf gut Glück fuhren wir zum Campingplatz und tatsächlich öffnete uns der nette Mann um 00:03 die Schranke. Für 13,50€ die Nacht hatten wir einen Stellplatz und Strom, damit wir uns um 00:30 Spaghetti mit Tomatensauce kochen konnten.Read more

  • Day12

    Cabo de Gata

    April 24 in Spain ⋅ 🌬 17 °C

    Nach einem Frühstück in der Sonne fuhren wir Stück für Stück durch den Nationalpark und hielten immer wieder an schönen Stränden. Mal kletterten wir in den Felsen, suchten nach Krabben und Muscheln, Mal lagen wir einfach nackt in der Sonne und hörten den Wellen zu. Am Ende fanden wir noch einen Turm, auf den wir trotz Wind kletterten und von dem man eine coole Aussicht aufs Meer hatte. Die Natur hat uns so gut gefallen, dass wir viel zu spät weiter fuhren.Read more

  • Day11

    Abschied von Málaga

    April 23 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Da uns Málaga so gut gefiel, fuhren wir nach der Wanderung noch einmal dorthin und aßen ein letztes Mal bei El Pimpi, definitiv unser Lieblingsrestaurant bisher. Dort beschlossen wir, am Abend noch in den Naturpark Cabo de Gata zu fahren, was bedeutete, dass wir noch mal ca 2,5 Stunden fuhren und gegen 23:30 Uhr am Campingplatz ankamen. Wir hatten einen sehr schönen Stellplatz für 20 Euro, da kann man echt nicht meckern.Read more

  • Day11

    The Flopp

    April 23 in Spain ⋅ ⛅ 13 °C

    Einen der gefährlichsten Wanderwege der Welt erwartend, ging es am nächsten Morgen endlich zum Caminito del Rey. Wir waren wirklich nervös und besorgt, ob wir denn mit unseren Turnschuhen gut genug ausrüstet sein würden. Die anderthalb Stunden Fahrt dorthin waren voller Begeisterung und Nervenkitzel. Der Parkplatz war rappel voll und als wir die ersten Menschen entdecken, legte sich die Nervosität. Alle sahen ziemlich normal aus, keine Super ausgerüsteten Profis weit und breit. Und mal wieder ganz viele Deutsche, von denen wir uns aber nicht runterziehen ließen. Der Weg zum Eingang war sehr cool, erst mussten wir durch einen langen, schmalen Tunnel laufen und dann noch ca einen Kilometer durch eine schöne Gegend. Am Eingang angekommen, mussten wir erst einmal warten und wurden dann mit Helmen ausgerüstet. Und dann ging es los und wir waren enttäuscht. Alles war super sicher und eine riesengroße Horde Touris mit Helmen stapfte entlang der Schlucht. Es wurde geschubst, gedrängelt und man bekam den Eindruck, das perfekte Selfie sei der einzige Grund, weshalb einige diese Tour machten. Wir waren in der Stimmung uns zu bewegen und so überholten wir vier solcher Gruppen und konnten endlich durchatmen. Weit ab von allen fingen wir endlich an, die Gegend wahrzunehmen und fanden ein wenig Gefallen an der Tour. Enttäuscht waren wir dennoch, denn Nervenkitzel und Adrenalin kamen nicht mehr auf. Hätten wir nichts erwartet, wäre der Ausflug sicher ganz schön gewesen, aber einer der gefährlichsten Wanderwege war dieser definitiv nicht.Read more

  • Day10

    Surfen und Gemüsepfanne

    April 22 in Spain ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach der Wanderung am Campingplatz angekommen, sahen wir, dass die Wellen sehr hoch waren und obwohl wir eigentlich schon ganz schön angestrengt waren, ist Mio noch eine Runde surfen gegangen. Leider war die Strömung sehr stark und innerhalb von 20 Minuten war Mio gefühlt 2 km getrieben, sodass es eine kurze Runde Surfen wurde. Danach haben wir dann noch eine sehr leckere Gemüsepfanne gemacht und den Wein von El Pimpi getrunken. Was ein toller Tag!!!!Read more

  • Day10

    Rio Chillar

    April 22 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach dem Frühstück wollten wir unbedingt etwas unternehmen. Auf Wandern hatten wir beide Bock, nur wussten wir noch nicht genau wo wir das machen wollen. Ursprünglich war der Plan gewesen, zum Caminito del Rey zu fahren, aber wir hatten verschlafen (den Wecker um 6 Uhr haben wir beide nicht gehört). Also suchten wir nach einer Alternative und fanden den Rio Chillar. Die Vorstellung durch einen Fluss zu wandern fanden wir sehr cool und so fuhren wir einfach mal hin. Dass es so schön wird hätten wir da noch nicht gedacht. Nachdem wir das Auto abgestellt hatten, ging es los. Auf dem Weg sahen wir ganz viele Schuhe ohne Sohle über den Stromleitungen hängen und Unbehagen kam auf. Aber wir wollten es trotzdem versuchen und so ging es weiter. Anfangs war der Fluss sehr schmal und wir befürchtet überhaupt keine nassen Füße zubekommen. Falsch gedacht! Je näher wir dem Wasserfall kamen, umso enger wurden die Schluchten und das Wasser höher. So standen standen wir auf einmal Knietief im Wasser. Nach 3 Stunden wandern kamen wir dann endlich am Wasserfall an. Dem Wunsch, nackt im Wasserfall schwimmen zu gehen, konnten wir beide nicht widerstehen. Danach stärkten wir uns mit ein bisschen Obst und dann ging es zurück. Insgesamt sind wir an dem Tag 14 km in 5 Stunden gewandert und hatten einen schönen spontanen Trip.Read more

  • Day10

    Pfannkuchen 2.0

    April 22 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Da die Pfannkuchen Mio vorher so gut geschmeckt hatten, beschloss er, sie am Morgen zum Frühstück zu machen. Aber ja nicht einfach so, sondern mit Schwung. Hat sich gelohnt, sie waren unglaublich lecker und eine gute Stärkung für den Tag (die brauchten wir auch!!).

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