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  • Day228

    Die ersten Mayas

    June 25, 2018 in Honduras ⋅ ⛅ 23 °C

    Es geht weiter wieder in die Berge von Karibischen Strand ging es nun nach Copan. Das kleine Dorf beherbergt die bekannteste Maya Ruine von Honduras, und wir haben sie besichtigt. In Honduras ist es mit Kulturgütern so wie in jedem Land bisher, die Einheimischen Zahlen einen fast lächerlichen Preis, aber die Touristen die werden schön zu Kasse gebeten es muss ja wieder hereinkommen was man andern nicht berechnet. Macht nix bei uns wäre das Diskriminierung und es gäbe direkt eine auf die Mütze dann würden sich nämlich alle Süd- und Mittelamerikaner ersteinmal beschweren und das Geschrei wäre groß. Nichts desto trotz, wir waren drin. Es begann mit einem Spaziergang von unserem Hotel ( ja Hotel da es keinen Stellplatz für den Bus gab, aber Dolly hat uns einen guten Preis raus gehandelt) durch das beschaulich süße Dorf von Copan. Nach anfänglichen Schwierigkeiten( wir sind etwas früh abgebogen) fanden wir den Eingang zu den Ruinen bezahlten die Gebür für das Museum und die eigentlichen Ruinen und gingen auf Entdeckungsreise. Auf dem Weg zur eigentlichen Ruine wollte sich dann noch ein Guide aufdrängen der allerdings ( laut seiner Aussage der einzige war der Deutsch spricht, das haben wir ihm dann mal geglaubt) nicht wie seine Profi Kollegen gekleidet und Ausgestattet war, so wurden wir kein Fang für ihn. Beim Betreten der Eingezäunten Ruinen Anlage begrüßten uns dann ersteinmal die bekannten Schreie der Aras ( welche das National Tier von Honduras sind und leider hier vom Aussterben bedroht, wobei man sich dan Fragen Muss wie das schon wieder funktioniert) welche hier ein geschütztes Refugium erhielten und man sich um die Zucht und den Erhalt kümmert. Auf unseren Wegen erklommen wir Maya Pyramiden, schritten vorbei an alten Tempeln, der größten Hieroglyphen Treppe im Maya Universum so wie diversen Plätzen und dem Ballplatz. Auch hier gibt es eine Besonderheit in Copan, man besaß den zweit größten im Reich, ( hier wurde der Wegbereitet für unsere heutige WM, ja nicht die Briten sonder die Mayas, wenn auch noch mit Blutigem Ausgang und anderen Spielregeln) hier bei wurde ein Gummiball mit Hüfte und Oberschenkeln in der Luft gehalten. Zu erwähnen wären da auch noch die Stelen das sind Stein Säulen mit den Reliefen der Könige dieser Maya Stadt ( besonders oft sah man den Herren den man 18 Kaninchen nannte aber auch Quallmender Affe und sein Vater Affen Puma oder so Ähnlich ( so genau hab ich da nicht hin gehört und verwirrend war es allemal) wurden ausgestellt in voller Pracht. Anfangs suchten wir noch die 18 Kaninchen von denen immer zu gesprochen wurde bis wir dann heraus fanden das das der König war. Und wenn wir schon bei Superlativen sind ( in Mittelamerika gibts davon ja nicht so viel, da waren die im Süden schneller) hier gab es wohl die Möglichkeit wahrscheinlich einen Platz zu fluten was dann evtl. Das Urwasser symbolisierte und diese Stadt zu einer Pilgerstätte( gar nicht so dumm da wurde sich schon früh um den Tourismus gekümmert) im Mayareich machte. Evtl. entstand daraus auch der Spitzname der Stadt Hao' Ha was aber vielleicht nur ein begeisterter ausschrei eines Pilger war, doch das werden wir wohl nie herausfinden reicht schon das man nicht sicher weiß obs überhaut so war. Nach diesen anstrengenden Erkenntnissen wurde dann noch der Flug der Aras( auch Macao und nicht von Schöller, oder rote große Papageien) beobachtet die ihre Flugkünste zur schau stellten. Nun lag die Entscheidung nahe im Örtchen eine Stärkung zu suchen, der Weg dorthin wurde durch eine Mototaxi fahrt( das sind dreirädrige Motorroller wie Piaggio Ape z.B.) abgekürzt und endete auf dem Marktplatz. Ein Frappe machte den Anfang, eine runde Fußball mit Mojito folgte um dann ein Mittagessen zu uns zu Nehmen. Es gab Pupusas ( gefüllte Teigtaschen mit Queso und eigentlich Bauchspeck oder Gemüse oder oder oder) und eine Art gefüllte Pfannkuchen in Herzhaft mit Bohnen Püree und Avocado und oder Ei gefüll ( der Name dieser Spezialität fängt mit B an und ist mir entfallen) was ich aber noch weiss die Soße aus Koriander, Zwiebel, Jalapenio, Salz und Essig hat hervorragend dazu gepasst. Nach dem die Anstrengung schon halb verdaut war genossen wir ein weiteres Getränk in einer anderen Bar( hier hat die Kellnerin uns die Getränke auf dem Kopf tragend serviert) bevor wir uns wieder auf den Weg machten zu einer Brauerei. Ja wieder ist richtig und erwähnt hatte ich es auch noch nicht, wir waren schon einmal dort (bei der Brauerei des Deutschen Jürgen) an diesem Tag doch es war nicht offen und sollte um 16 Uhr dann auf haben, hatte es aber nicht den wie wir feststellten war heute Ruhetag. Den Rest des Abends verbrachten wir in unserm Hotel mit einem Glas Rotwein zum Abschluss.Read more