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  • Day50

    Hobbiton - Teil 2

    December 10, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Das Filmset ist sehr schön und sieht sehr echt aus. Unser Guide erklärt uns, dass sogar das Moos an den Gartenzäunen künstlich hergestellt wurde und ein Baum komplett aus Stahl und Holz angefertigt wurde.
    Leider ist es mit dem Kinderwagen ziemlich eng und man wird das Gefühl nicht los, dass einige aus unserer Gruppe etwas genervt sind, da man auf den engen Sträßchen in „Hobbiton“ nicht an uns vorbeikommt, um Bilder zu schießen.
    Zum Abschluss der Führung bekommen wir ein kühles Getränk in der Hobbit-Taverne The Green Dragon.
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  • Day50

    Hobbiton - Teil 1

    December 10, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir fahren Richtung Matamata nach „Hobbiton“.
    Je näher wir unserem Ziel kommen, desto mehr können wir uns vorstellen, dass hier Hobbits zuhause sein könnten.
    Um „Hobbiton“ zu besuchen fährt man erst zu einem „Visitor Center“. Dort gibt es ein Café und weitere Stände, um sich zu verweilen.
    Man muss immer im Voraus eine geführte Tour buchen. Dann wird man von einem Guide am Treffpunkt abgeholt und fährt dann in einem Bus zum Filmset. Es ist also alles abgeschirmt und durchorganisiert.
    Leider auch das Essen, das wir mitgebucht haben. In Gruppen darf man ans Buffet. Nur blöd, dass in unserem Fall einer immer beim Kind bleiben muss und dann praktisch seinen „Turnus“ verpasst.
    Das Essen ist gut, aber die Zeit ist zu knapp für einen Nachschlag. Und wir dachten, bei den Hobbits geht es etwas gemütlicher zu. Aber nein, gleich werden wir (wie immer sehr freundlich) zum nächsten Treffpunkt gejagt.
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  • Day49

    Rotorua - Te Puia Maori Village

    December 9, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Für den Nachmittag steht ein Besuch des „Te Puia Mãori Village“ auf dem Plan.
    Dort kann man den Pōhutu Geysir, den höchsten der südlichen Hemisphäre, sehen. Auch sonst dampft und blubbert es hier überall aus der Erde. Der Geruch ist dadurch gewöhnungsbedürftig. Erst dachten wir, er kommt aus Livs Windel.
    Im Village gibt es auch ein Dunkelhaus, in welchem Kiwis beobachtet werden können. Man stolpert durch die dunklen Gänge, um die eigentlich nachtaktiven Vögel zu betrachten. Unzählige Male stolpern Leute wie blind in Livs Kinderwagen hinein. Wir können danach einen Haken dahinter setzten, das Nationaltier Neuseelands gesehen zu haben. Den Hype können wir aber nicht ganz verstehen. Irgendwie ist es doch nur ein Huhn mit einem komischen Schnabel 🤷🏻‍♀️🤷🏻‍♂️.
    Wir haben zu unserem Eintritt ein „Mãori Concert“ gebucht. Liv verschläft fast alles, bis der „Haka“ sie aus ihrem Schläfchen brüllt.
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  • Day49

    Rotorua Lakes

    December 9, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Am Morgen sind wir die letzten am Frühstückstisch. John meint: “Take as long as you want to. Make yourself feel at home.” Er kommt dann immer wieder vorbei, um einen Witz zu reißen, oder uns Tipps für Ausflüge zu geben. John ist schon super 👍 😁!
    Auf einer seiner Empfehlungen hin schauen wir uns die drei Seen unterhalb von Rotorura an.
    Zuerst den „Lake Okareka“, an dem ältere Herren sich mit ihren Modellsegelbooten ein Rennen liefern, dann den „Lake Tikitapu“ (Blue Lake —> mit wirklich schönem blauen Wasser) und den „Lake Rotokakahi“ (Green Lake). Letzterer ist den Mãori heilig und das Ufer ist von Unbefugten (also uns) nicht zu betreten.
    Am „Lake Tarawera“ steht ein rotes Kanu mit Schnitzereien (erst dachten wir es wäre ein Totempfahl).
    Zur Mittagspause gehen wir im „Le Bonne“ Sandwiches essen. Auch eine von Johns Empfehlungen.
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  • Day48

    Tongariro Nationalpark - Rotorua

    December 8, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 20 °C

    Heute schüttet es immer wieder wie aus Eimern.
    Vor unserer Abfahrt frühstücken wir der „Schnapps Bar“. Den Fotos an der Wand zufolge, hat diese schon wilde Nächte erlebt, Pferd in der Bar und Holzhackwettbewerbe inklusive.
    Wir fahren durch die schöne Landschaft des Lake Taupo weiter nach Rotorua.
    Unsere Unterkunft ist dort das historische Robertson House. Das älteste B&B der Stadt wird von John geleitet, der uns in seiner quirligen und offen Art hier gleich zuhause fühlen lässt.
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  • Day47

    Tongariro Nationalpark (Mordor)

    December 7, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    Nach unserer Stärkung machen wir die längere Wanderung zu den „Taranaki Falls“, praktisch durch Mordor hindurch am Fuße des Schicksalsberges. Und der Weg nach Mordor ist anstrengend. Wir müssen durchs Dickicht, es gibt viele Steile Stufen und es geht ständig bergauf- und bergab.
    Irgendjemand (oder Sauron selbst?) hat eine Bananenschale auf den Stufen liegen lassen. Wäre Frodo darüber gestolpert, hätte die Geschichte wohl nicht für drei Filme gereicht.
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  • Day45

    Mairenui

    December 5, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Wir haben die Pause gebraucht und setzten uns deshalb erst um 10 Uhr an Sues liebevoll gedeckten Frühstückstisch.
    Am Mittag gibt uns David eine Führung über die Farm.
    Er hat ca 25 Rinder, ein paar Schafe und ein paar Pferde auf seinen riesigen Weiden stehen.
    Wir werden stets von Davids Hündin Ebbe begleitet, die ihm aufs Wort hört und einen Frisbee aus der Luft fangen kann.
    David zeigt uns die Villa, ein weiteres Haus, das für weitere Gäste genutzt wird und die Halle, in der Schafe geschoren werden.
    All das erstreckt sich über ein großes Gelände inmitten der schönen Landschaft und wir fragen uns, wie viel Arbeit das alles sein muss.
    Wir bemerken einige Tierfallen. Diese wurden für die Opossums aufgestellt.
    David:“Only a dead possum is a good possum“.
    Zum Abendessen gesellt sich ein Pärchen aus Kanada, das für eine Nacht in der Villa wohnt, zu uns.
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  • Day44

    Wellington-Mairenui

    December 4, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Übermüdet und vom Vortag noch ziemlich mitgenommen machen wir uns zu Fuß auf den Weg zur ca. 3 km entfernten Autovermietung.
    Der Mietwagen (Toyota Rav4) ist ok, aber ein älteres Modell als die beiden, die wir davor hatten.
    Wir fahren zurück zum Hotel, um das Auto mit unserem Gepäck zu beladen. Dort stellen wir dann fest, dass die Zimmerkarte aus der Tasche gefallen sein muss.
    Zum Glück ist der junge Herr an der Rezeption großzügig und gibt uns eine neue Karte ohne weitere Kosten.
    Durch die Sache mit dem Mietwagen können wir uns Wellington leider nur im Schnelldurchlauf anschauen.
    Zum Mittagessen gibt es Burger und Kaffee (da wir noch kein Frühstück hatten.
    Danach fahren wir in Richtung Mairenui.
    Dort werden wir im „Rural Retreat“ von Sue und David unterkommen. Wir haben ein schnuckeliges Zimmer mit einem ländlichen und sehr persönlichen Charme.
    Am Abend unterhalten wir uns bei einem tollen Abendessen sehr gut mit unseren herzlichen Gastgebern.
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  • Day43

    Kaikoura-Picton-Wellington

    December 3, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    An diesem Tag beginnt unser „Unglück“ mit dem strömenden Regen, der kurz vor Picton einsetzt.
    Bei diesem Wetter ist das Umladen des Gepäcks, sowie das Abgeben des Mietwagens kein Spaß. Die Kilometeranzeige zeigt 3431 an. Damit haben wir auf der Südinsel mit dem Mitsubishi Outlander insgesamt 2634 km zurückgelegt.
    Da Picton in der Nähe der Fähre nichts zu bieten hat, gehen wir zum „Pier Café“ des Fährhafengebäudes. Hier bekommt man Kaffee von einem übellaunigen älteren Pärchen serviert und die Gewissheit, dass es doch schlechten Kaffee in Neuseeland gibt.
    Ständig hören wir Durchsagen, dass sich die Abfahrt wegen des Wetters verschieben wird, bis der Hafen zeitweilig sogar ganz gesperrt ist.
    Wir gehen mit mehr als anderthalb Stunden Verspätung an Bord.
    Zum Glück gibt es dort WLAN, sonst hätten wir die E-Mail der Autovermietung nicht gelesen, in welcher uns lapidar mitgeteilt wird, dass die Filiale am Fährhafen bei unserer Ankunft geschlossen sein wird und wir unseren Mietwagen nicht abholen können werden.
    Über die Reiseagentur können wir noch einen überteuerten Transfer zum Hotel organisieren.
    Die Fähre an sich ist schön und riesig mit mehreren Decks und Restaurants etc. Aber genießen konnten wir das nicht wirklich.
    Wir kommen in Wellington an und es ist seeehr windig 🌬.
    Ein netter älterer Herr erwartet uns mit unserem Shuttle. Wir unterhalten uns angeregt während der Fahrt.
    Unser Hotel ist modern, aber auch ziemlich eng. Mit Gepäck und Kinderwagen passen wir nicht zusammen in den Fahrstuhl. Auf dem Zimmer, das eigentlich echt schön ist, hören wir ein seltsames Gerassel aus dem Lüftungsschacht...ob’s der Wind oder doch eine Ratte war, haben wir nie herausgefunden.
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  • Day42

    Kaikoura

    December 2, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Nach unserem „Walflug“ brauchen wir erst einmal einen Kaffee und Frühstück. Also fahren wir ins Zentrum Kaikouras.
    Im Boathouse bekommen wir unser Frühstück, müssen aber immer wieder nach klauenden Möwen Ausschau halten.
    Später machen wir „Windowshopping“, weil die Läden hier so eng sind, dass wir mit dem Buggy kaum durch die engen Gänge passen würden.
    Später tanken wir für unsere morgige Fahrt nach Picton bei einer Tankstelle, die tatsächlich „npd“ heißt🙀
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