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  • Day16

    Mekong Delta

    December 16, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Vom Sonntagmorgen machten wir bis Dienstagmorgen eine geführte Tour im Mekong Delta. Die erste Nacht verbrachten wir dabei in einer Familie mit einigen anderen Gruppen. Gemeinsames Abendessen und nette Gespräche mit Leuten aus allen möglichen Ländern rundete den Tag bei ein paar Bieren ab 😊
    Am Montagmorgen ging es dann auf den schwimmenden Markt, mit dem Fahrrad durch die Landschaft und einen Nationalpark. Nachdem wir am Dienstagmorgen noch die schwimmenden Dörfer in Chau Doc besuchten, ging es für uns auf ein Speedboot um auf dem Mekong nach Phnom Penh in Kambodscha weiter zu reisen. Ein Highlight war der Grenzübergang. Auf dem Gelände der Grenzpolizei laufen Hühner rum, für das Visa braucht man eigentlich 2 Passbilder - der Guide sagte aber zu uns, dass wir 5 Dollar für die Passbilder zahlen oder der Polizei 2 Dollar geben müssten, dann benötigen wir gar kein Foto 😂
    Die fahrt auf dem Speedboot ist bisher die komfortabelste Art des Reisens hier. Der Motor ist zwar laut aber man wird hier nicht wie im Bus oder der Bahn durchgeschüttelt 🤣
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  • Day14

    Saigon bzw. Ho Chi Minh

    December 14, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Ho Chi Minh bzw. Saigon wie es früher hieß - eine Stadt, unbeschreiblich! Man muss es einfach gesehen haben. Wer hier im Destrict 1 unterwegs ist sammelt in kürzester Zeit so viele Eindrücke, dass man nur noch geflasht ist. Man könnte stundenlang die Menschen auf der Straße beobachten, es wird einfach nie langweilig. Am Samstag den 15.12 starteten wir dann nach Cu Chi um die Tunnel des Vietnamkrieges zu erkunden. Anschließend ging es dann zurück in Saigon gleich ins Kriegsmuseum. Die beiden Museen sind ein absolutes muss in Vietnam um die Geschichte zu verstehen. Die Eindrücke die man hier sammelt kann man nicht in Worte fassen, man bekommt einen flauen Magen. Mit welcher Grausamkeit hier Krieg geführt wurde ist dermaßen erdrückend das man keine Worte findet. Und das alles eigentlich nur, weil zwei Großmächte ihren Einfluss in anderen Länder ausgetragen haben.
    Weiter ging es dann noch durch die Stadt mit normalem Sightseeing welches wir dann mit einem grandiosen Ausblick über Saigon auf dem Skydeck beendeten.
    Abends hatten wir dann noch das Glück, dass das AFF Finalspiel (wie Europameisterschaft nur für Südostasien) stattfand und wir mitten in den Menschenmassen waren. Der absolute Hammer war dann noch, dass Vietnam dieses Finale auch noch gewann, und so ganz Saigon eine Partymeile war 😅.
    So freundlich und feierwütig die Menschen in Vietnam auch sind, Saigon ist sehr westlich orientiert und die Kriminalität ist hier auch hoch. Taschendiebe etc. gehören zur Tagesordnung, man muss also gerade in Saigon sehr vorsichtig sein. Wir blieben gottseidank verschont, haben aber auch andere Leute getroffen welchen es anders ergangenen ist.
    Am Sonntagmorgen starteten wir dann in Richtung Mekong Delta.
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  • Day12

    Phan Thiet und Mui Ne

    December 12, 2018 in Vietnam ⋅ 🌬 32 °C

    Nach 13 Stunden im Zug haben wir über 700 km im Schlafwagon zurück gelegt. Auch wenn der Zug vor allem für längere Strecken angenehmer als der Bus ist, so war es aber auch im Zug sehr holprig und extrem laut. Es ist einfach eine Klapperkiste die nicht mal 70 km auf den Tacho bringt - aber auch das muss man mal erlebt haben 😂. Ach ja, und wie könnte es auch anders sein, der Zug hatte 1,5 h Verspätung - überall das gleiche mit der Bahn 😉
    In Phan Thiet angekommen hatten wir unsere erste Unterkunft ein wenig ab vom Schuss und so mieteten wir uns einen Roller um die Gegend ein wenig zu erkunden. Dank nicht sofort gefundener Tankstelle und Dr. Google - ja wir hatten natürlich auch zu wenig drauf geschaut - sind wir nicht wie geplant die Küste nach Mui Ne runter gefahren sondern haben eine weiten Umweg über das Landesinnere gemacht. Aber was soll man sagen, egal wo man fährt und was man macht, man sieht einfach immer was neues wie z.B. Reiskörner welche am Rande einer gut befahrenen Straße direkt auf dem Teer getrocknet werden 🤣.
    Mit Einbruch der Dunkelheit hatten wir dann Mui Ne erreicht und mussten fest stellen, dass sich der Bade/Urlaubsbereich gar nicht hier abspielt sondern an der Küste zwischen Mui Ne und Phan Thiet und Mui Ne selbst eher ärmlich und nur von Einheimischen belebt wird. Wir fuhren also dann weiter Richtung Küstenstraße und fanden am Rande von Mui Ne ein sehr nettes und gutes Restaurant wo wir unseren Hunger stillen konnten - allein das Restaurant war den Weg wert.
    Gestärkt ging es dann weiter die Küstenstraße wieder zurück. Plötzlich machte der Rollermotor komische Geräusche und ging dann letztendlich aus. Benzin konnte es nicht sein, die Tankanzeige zeigte ja noch was an und wir sahen auch im Tank noch was. Sicherheitshalber tankten wir trotzdem nochmals einen Liter nach, aber der Roller wollte einfach nicht mehr starten. So standen wir 30 km vom Hotel entfernt, konnten das Hotel tel. nicht erreichen wo wir den Roller ausgeliehen hatten und Englisch konnten die Hotelbesitztes sowieso kaum, was sollen wir machen?
    Die einheimischen meinten dann in einem km wäre ein Mechaniker, aber ob der zu dieser Zeit noch was macht? Gefunden hatten wir ihn auf jeden Fall nicht. Zwei Einheimische mittleren alters am Straßenrand wollten uns dann helfen, fuhren uns zum nächsten Café wo wir warten solten - er wollte dann auch gleich noch 500000 Dong im vorraus. Als wir ihnen dann den Schlüssel gaben und sie weg fuhren hatten wir so einige Bedenken und dachten uns, wir sehen den Roller nie wieder. Nach ca. einer halben Stunde kam er aber dann doch wieder und der Roller funktionierte wieder, wobei er allerdings nomals 500000 Dong wollte. Als der Einheimische uns dann auch gleich noch alles mögliche verkaufen wollte, wussten wir, dass unsere Bedenken nicht so ohne waren. Letztendlich dachten wir uns was solls, mit ca. 40 Euro war uns geholfen. Uns tut es nicht wirklich weh, und für ihn war es ein halbes Monatsgehalt. Was soll man sagen, es gibt hier sogar noch ehrliche kriminelle 😉
    Am zweiten Tag war dann beachen in Mui Ne angesagt und abends genossen wir mit ein paar Bier das Nachtleben. Zum Abendessen fanden wir auch noch einen bayrischen Wirt mit Erdinger Weißbier wo wir uns mal wieder richtige bayrische Brotzeiten schmecken liesen. Nach einer sehr kurzen Nacht fuhren wir dann um 4:30 Uhr morgens los um die Dünen etc. zu besichtigen. Bevor es um vier Uhr nachmittags dann nach Saigon weiter ging, konnten uns wir nochmals ein paar Stunden am Meer und Pool erholen.
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  • Day9

    Wolkenpass & Hoi An

    December 9, 2018 in Vietnam ⋅ 🌧 24 °C

    Nachdem wir am 9.12 bereits in der Früh das Kaisergrab besichtigt hatten, ging es dann mit dem Roller weiter Richtung Wolkenpass. Als wir in Hue gestartet sind war es zwar bewölkt, jedoch noch trocken. Eine ganze Weile machte es richtig Spaß die Gegend mit dem Roller zu erkunden, bis es dann zu regnen anfing. Anfangs machten wir noch Pausen wenn es wolkenbruchartig zu regnen anfing, später waren wir trotz guter Regenjacke klitsch nass und es war dann auch schon egal. Auch wenn es wie aus Eimern schüttete hatte die Überquerung des Wolkenpasses irgendwie etwas schönes und wir würden es vermutlich nochmals machen. Überall lief waserfallartig das Wasser vom Berg runter, die Sicht war jedoch leider ziemlich bescheiden. Nachdem wir den Wolkenpass überquert hatten und es nicht mehr zu schütten auf hörte, ließ unsere Laune dann aber auch nach. Statt Sightseeing suchten wir uns in Da Nang ein Caffè wo wir uns aufwärmten und stärkten. Das Wasser lief aus den Schuhen und rund um unseren Tisch war eine riesige Wasserlacke 🤣
    Mittlerweile waren wir dann doch etwas entmutigt und wollten schnellstmöglich nach Hoi An, wo aber auch das Wasser teilweise bordsteinhoch stand. Am nächsten Tag kauften wir uns dann einen Regenpocho und erkundeten trotz Regen die Altstatt - barfuß da man duch das viele Wasser auch mit Flip-flops nicht gut vorwärts kam. Als es Abends dann doch zu regnen aufgehörte verwandelte sich die Altstadt zu einer richtig schönen und quirligen Stadt und man konnte den Charme erst so richtig erkennen. Am Dienstag den 11.12. hatten wir dann nochmals das Glück einen fast trockenen Tag in Hoi An zu erleben und die Altstadt auch am Tage in ihrem vollen Glanz zu erleben sowie einen Spaziergang ans Meer zu unternehmen. Am Abend machten wir uns dann auf den Weg zum Bahnhof in Da Nang um dem Regen endgültig zu entfliehen und eine über 700 km lange Zugfahrt nach Phan Thiet anzutreten. Wie soll es anders sein, Abends begann es in Hoi An auch schon wieder zu regnen....
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    Helga Kierner

    An Regen mangelt es offenbar nicht!

    12/14/18Reply
    Gerhard Irl

    Nicht wirklich 🤣

    12/14/18Reply
     
  • Day8

    Kaiserstadt Hue und Kaisergrab Khai Dinh

    December 8, 2018 in Vietnam ⋅ 🌧 29 °C

    Nach einer nicht wirklich bequemen Busfahrt im Schlafbus kamen wir ein wenig erschöpft am Samstagmorgen in Hue an.
    Mit einem Kaffee gestärkt ging es ins Hotel, um das Gepäck zu verstauben. Im Anschluss starteten wir auch gleich voller Elan in die Altstadt durch zur Sightseeing Tour. Eingebremst von einem ausgedehnten Regenschauer hielten wir in einem Kaffee zum ausgedehnten Frühstück Unterschlupf.
    Gegen Mittag hatte der Regen dann nachgelassen und wir konnten die Überreste bzw. wiederaufbauten der kaiserlichen Zitadelle erkunden. Leider war Hue ein sehr umkämfter Ort im Vietnamkrieg in welchem die Amerikaner die Stadt fast komplett zerstörten.
    Die Stadt selbst wirkt im Vergleich zu den anderen Städten wo wir waren auch viel ärmer und konnte vom Tourismus wohl noch nicht so profitieren. Um so mehr freuten sich alle Restaurantbesitzer auf jeden Besuch und wir staunten nur so, als wir am Abend nach 9 Bier und 2 essen nicht mal 10 Euro zahlen mussten...
    In einigen Kilometer ausserhalb der Stadt liegen die Kaisergräber. Wir entschlossen uns aber am 9.12. Hue bereits wieder zu verlassen und auf den Weg nach Hoi An nur ein Kaisergrab zu besichtigen. Irgendwie ist es ja dann doch immer das gleiche und mittlerweile haben wir einfach schon so viele Tempel etc. gesehen.
    Am 9.12. ging es allso dann gegen 8 Uhr mit dem Roller los. Zwischenstopp Khai Dinh, das mit einer Bauzeit von 11 Jahren wohl eines der schönsten Grabanlagen sein soll. Schön, dass die Bauwerke ausserhalb der Stadt wenigstens vom Krieg verschont blieben.
    Nach dem zwischenstopp machten wir uns dann auf Richtung Hoi An über den Wolkenpass.
    Mehr dazu im nächsten Block.
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  • Day7

    Tam Coc bei Ninh Binh

    December 7, 2018 in Vietnam ⋅ ☁️ 25 °C

    05.12. Abends bis 07.12. Abends - 2 Tage in Tan Coc nahe Ninh Binh:

    Ninh Binh stand eigentlich nur optional auf unserer Reiseroute. Da unsere Tourguide von der Halongbootsfahrt uns von Halong City jedoch abgeraten und statt dessen Ninh Binh empfohlen hat, sind wir direkt mit dem Bus nach Ninh Binh durch gefahren.
    Am Nikolaustag mieteten wir und gleich morgens einen Roller und starteten unsere Sightseeing Tour.
    Nach einer traumhaften Bootsfahrt durch die "trockene Halong Bucht" zwischen und durch Berge hindurch endeten wir den Tag auch schon mit einer Führung duch die rießige Pagodenanlage in Bai Dinh.
    Eigentlich wollten wir den Drachenberg am Abend noch besteigen, da unsere Roller jedoch kein Licht hatten (ach ja, Tankanzeige, Tacho funktionierten auch nicht - die Roller waren einfach nur fertig) hatten wir uns das für den nächsten morgen aufgehoben und fuhren die letzten Meter im dunklen zurück. Der eine Tag in der Provinz Ninh Binh hat sich bereits zu einem absoluten Highlight mit gigantischen landschaftlichen Eindrücken entwickelt. Den zweiten Tag starteren wir bereits um 5:45 für den Sonnenaufgang auf dem Drachenberg in Mua Cave. Leider meinte es das Wetter nich gut mit uns, denn es war bewölkt und den Sonnenaufgang konnten wir nicht miterleben. Den weiteren Tag verbrachten wir dann entspannt um weitere Sightseeings wie das Bird Valley zu erkunden. Gegen halb 9 Uhr abend stiegen wir dann in den Schlafbus - auch so etwas muss man mal erlebt haben 😅 - nach Hue für unser nächstes Reiseziel ein.
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    Theresia Luckenhuber

    Wir haben die Bilder mit Mama und Papa angesehen.

    12/9/18Reply
    Theresia Luckenhuber

    War sehr interessant und aufschlussreich

    12/9/18Reply
    Theresia Luckenhuber

    Mama gefällt die Landschaft

    12/9/18Reply
    2 more comments
     
  • Day4

    Halong Bay

    December 4, 2018 in Vietnam ⋅ 🌙 23 °C

    Heute morgen kehrten wir Hanoi den Rücken zu und fuhren mit den Bus zur Halong Bay. In der Halong Bay hieß es dann einchecken. Während des Mittagsmenüs steuerte unser Captain die Junke zwischen die Felsen hindurch welche uns eine atemberaubende Kulisse bietete. Nach dem Essen haben wir es dann auch selbst mit Kajaks probiert und uns gekonnt durch einen winzige Höhle durch manövriert - hinein in einen von Bergen umschlossenen "See". Zurück auf der Junke hatten wir vor dem hervorragenden Abendessen nochmals Zeit im Meer und Wirlpool zu baden.
    5.12.
    Leider war es heute Morgen zu bewölkt für einen Sonnenaufgang, dafür starteten wir um 6:30 Uhr mit TaiChing - Dehnungsübungen trifft es vielleicht am besten. Nach dem Frühstück besuchten wir dann noch eine rießige Höhle bevor wir wieder uns auf den Rückweg machten. Wir durften zwei sehr schöne Tage an Bord mit super netter Crew und Reiseführerin erleben. Der freundliche Austausch mit Menschen aus der ganzen Welt macht die Reise zu etwas ganz besonderen.
    So, nun geht es aber direkt mit dem Bus weiter nach Ninh Binh wo wir zwei weitere Nächte geplant haben.
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  • Day3

    1. Tag Hanoi

    December 3, 2018 in Vietnam ⋅ 🌙 22 °C

    Nachdem wir im Flieger nicht wirklich müde waren, und somit auch kaum was geschlafen haben, endet der Tag bei uns heute schon gegen ein Uhr morgens. Nach der Ankunft im Hotel machten wir uns auch gleich auf um die Stadt zu erkunden. Die Beobachtungen von der Taxifahrt setzten wir gleich in den ersten Übungen ein, um in Hanoi eine Straße zu überqueren. Mit links schaut, rechts schauen, wiederschaun ( auf wiedersehen) ist es in Hanoi nicht getan. Selbst wenn es einen Zebrastreifen gibt oder die Fußgängerampel grün ist, ist es nich nur eine Kunst, sondern fordert auch den nötigen Mut die Straße zwischen den weiter fahrenden Verkehr zu überqueren. Streng nach dem Motto wir schei... auf Verkehrsregeln und der Stärkere gewinnt ( naja vorher hupe ich noch mal) fließt in Vietnam der Verkehr. Die gefühlten 5 Milionen Mopeds (leider sind es wirklich so viele...) sind da eigentlich dann gar nicht mehr das Problem, denn die fahren um dich herum.
    Sonst haben wir heute schon einige Sehenswürdigkeiten besichtigt mit ca. 18 km Fußmarsch.
    Der Abend war dann nochmals mit vollem Programm versehen, da am Wochenende in der Altstadt von Hanoi die Straßen gesperrt werden und sich der riesige Bereich zu einer gigantischen Partymeile verwandelt.
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  • Day2

    Endlich ein ruhiger Fleck

    December 2, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    Hanoi ist sehr lebendig und lebensfroh. Hier ist eine Oase der Ruhe im Wahnsinn aus Rollern und nicht vorhandenen Verkehrsregeln (Truc Bach Lake). Hier ist im Vietnamkrieg Senator John McKaine abgestürzt und in Kriegsgefangenschaft gekommen.Read more

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