A 434-day adventure by SabinaSuti
  • Day1

    Der Grund

    June 1, 2017 in Switzerland ⋅ ⛅ 18 °C

    Alles het miteme Büechli agfange....zumindest händ mir s Gfühl, dass das dä Uslöser gsi isch, wieso mir üs ernsthaft mit em Gedanke vonere einjährige Usziit usenand gsetzt händ.

    "The Why are You Here Café" oder uf Dütsch "Das Kaffee am Rande der Welt" vom John P. Strelecky het üs inspiriert, über di grosse Frage vom Läbe nahzdenke:

    Why are you here? Do you fear death? Are you fulfilled?

    Je wieter mir gläse händ, desto meh simmer dä Meinig gsi, dass mir üsen "Zweck der Existenz" oder "Purpose of Existing" no nöd gfunde händ. Üse Job isch zwar nöd schlecht, mir macheden gern, aber es isch nöd üsi Liedeschaft. Mir händ üs entschiede, dä Weg zgah, wo üs glücklich macht, wo üsi Träum üs here führed und wo üs erfüllt. Ja, es brucht Muet, und Entscheidige müend gfällt werde. Aber es lohnt sich uf jede Fall.

    Oder viellicht isches au ganz simple gsi, und mir wend eifach mitenand d Welt erkunde:).

    So oder so, mir freued üs riesig uf gmeinsami Erlebnis, Abetür, neui Länder und Lüüt, neui Kulture, Landschafte und s Zämesi.
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  • Day1

    Organisieren und Packen

    June 1, 2017 in Switzerland ⋅ ⛅ 18 °C

    Unsere grosse Reise rückt näher...am 1. Juni 2017 geht's los:). Ein kurzer Abstecher nach Alicante und Amsterdam, und danach ins weit entfernte Lima, wo unsere Reise starten wird. Wir freuen uns schon riesig!!! Bis es soweit ist, gibt es allerdings noch einiges zu tun: sind wir genügend und richtig versichert? Welche Möbel müssen noch verkauft werden? Wohin mit dem Auto? Wer nimmt was? Wo lagern wir das Übrigbleibende ein? Kreditkarten? Pre-paid fürs Handy? Alles gekündigt? Wo melden wir uns an?
    Einziger Wermutstropfen ist, dass wir einen Grossteil unserer Freunde und Familien für ein gutes Jahr nicht mehr sehen werden.
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    Hoi ihr zwei Globetrotter, les quiero un feliz viaje sin problemas ni enfermedades. Que aprovechen de la lengua española y que regresen bien. Saludos de Wisy y Marian

    6/4/17Reply
     
  • Day1

    Der Plan

    June 1, 2017 in Switzerland ⋅ 🌙 17 °C

    Das ist unser grober Reiseplan für das nächste Jahr. Schwerpunkte sind Süd- und Mittelamerika.

    - Abflug: 1. Juni 2017
    Kurztrip nach Altea (b. Alicante, Spanien) und Amsterdam

    - Ankunft in Lima, Peru: 8. Juni 2017
    Unsere grosse Reise beginnt

    - Hablas español?
    Sprachschule in Arequipa, Peru, 1 Monat (mindestens;))

    - Besuch aus der Schweiz von Nicole
    Sep 2017, Trekking rund um Salta, Argentinien

    - Bolivien, Peru, Ecuador
    Aufenthalt nach Lust und Laune

    - Besuch aus der Schweiz von Sutis Familie
    Weihnachten in Kolumbien?

    - Auf nach Mittelamerika
    Panama, Costa Rica, Nicaragua, Honduras, Guatemala, Südmexiko
    Es dürfte März/April 2018 sein

    - Danach: Die Varianten
    a) Kuba, Karibik, Antillen
    b) Südpazifik (Marquesas, Tonga, Samoa, Fidschi), Papua-Neuguinea
    c) Wo unsere Herzen uns hintragen

    - Rückflug in die Schweiz
    Unbekannt
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    Brazil Fabian!!!! Rio de Janeiro (Eduardo Di Paolo)!:)

    6/13/17Reply
    SabinaSuti

    Only when you are the guide ;-)

    6/14/17Reply
     
  • Day4

    Altea, España, de 2°

    June 4, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 25 °C

    Gester sind au no de Silvan und d Jacqueline (mit viel Verspötig) agreist. Zäme simer denn nach L'Albir ä churzi Wanderig zum Lüchtturm go mache und händ de Abig ide Altstadt vo Altea usklinge lah.
    Hüt simer zäme mit de Eva zude Wässerfäll "Les Fonts de l'Algar". Nöd alli händ sich is chüehle und glasklare Wasser gwagt...bi feine Paella hämer üs chöne ufwärme.
    De Abig hämer inere herzige Tapas-Bar am Strand vo Altea gnosse. De krönendi Abschluss vom Spanie-Farewell-Trip isch denn i Form vomene eimalige Natur-Fürwerk förmlich explodiert...eifach de Wahnsinn!!
    Danke Eva und Family Suter für de schöni Abschied!! Sniff
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  • Day8

    Amsterdam, Nederland

    June 8, 2017 in the Netherlands ⋅ 🌧 15 °C

    Von Spanien nach Amsterdam (Hello and Goodbye)..

    5. - 8. Juni 2017

    In Amsterdam werden wir von Sonne empfangen, was wir mit einer tollen und eindrücklichen Grachtenfahrt ausnutzen. Wir erfuhren, weshalb die Versicherungsgesellschaften Eisengeländer am Grachtenufer befestigen (Liebe Mobiliar: als ich heute wie jeden Tag mein Auto neben dem Kanal parkieren wollte, landete ich versehentlich IM Kanal.). Ausserdem ist und bleibt Kiffen illegal (Coffeeshops hin oder her oder aber: was nicht stört, ist toleriert), das Hahnenwasser ist trinkbar, Amsterdam war die reichste Stadt der Welt und im Blaulichtviertel sind die Prostituierten nur vermeintlich Frauen, was scheinbar schon manchem Grossmaul zum Verhängnis wurde...

    Heute folgte Regen auf Wind auf Sonne auf Regen...und wir folgten den Shops, Kaffees und Bars. Einkaufen macht ohne einzukaufen einfach nur halb so viel Spass. Aber was solls, die Stadt und deren Mindset sind toll, die Möglichkeiten vielfältig, uns gefällts.

    Übrigens haben wir ein Hotelzimmer erwischt, das am Besten mit klein aber fein umschrieben wird. Sogar Suti und ich müssen den Kopf einziehen, wenn wir ins Bad wollen...

    Memories: Bücherkaffee mit verbranntem Kaffee (pfui); Schlummertrunk in lokaler Kneipe (wollt ihr rauskommen um zu kiffen?); Kaffee mit schrägen Holztischen; sehr internationale Stadt; only card payment;1x Waschsack für Suti, 1x Portemonnaie für Sabina (von süssem Retrolook-Shop); Windböen von 40 km/h (zum Davonwinden).
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  • Day10

    Miraflores, Lima, Perú

    June 10, 2017 in Peru ⋅ ☁️ 18 °C

    8. - 10. Juni 2017

    Da haben wir in Amsterdam nicht gekifft, aber ein Tag im Dunst von Lima entspricht in etwa einem ganzen Leben kettenrauchen :-/.
    Das bedeutet aber auch, dass wir jetzt in Lima angekommen sind. Heute waren wir am Strand und haben den Surfern zugeschaut, probierten Fairtrade-Schokolade im Choco-Museum, haben unsere Weiterreise in einem gemütlichen Kaffee geplant und uns durch die heiligen Stätten der Lima (eine Kultur aus dem Jahr 400) führen lassen.
    Ein weit grösseres Highlight war, beim lokalen Postbüro einen Brief in die Schweiz zu verschicken. Dazu ist es nämlich notwendig den Pass vorzuweisen! Dafür bekommt man am Ende noch eine ausführliche und mit Nadeldrucker via Kohlepapier generierte Kopie der Kaufquittung. Mal schauen, ob der Brief auch tatsächlich ankommt.
    Den Abend rundeten wir bei einem leckeren Clubsandwich, einem peruanischen Bier (schmeckt nicht schlecht) und einem Pisco Sour (nein, wir haben nicht gefragt, ob Pisco nicht ursprünglich aus Chile stammt).

    Memories: Kein Wind in Lima = Smog, sprich Wind = gut, es gibt auch Kakao-Tee (und der ist nicht so schlecht), hippe Kaffees sind auch in Perú teuer, um 18:00 ist es wirklich dunkel, Hotel Casa Serena im Stadtteil Miraflores.
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  • Day13

    Paracas, Perú

    June 13, 2017 in Peru ⋅ ☁️ 19 °C

    10. - 13. Juni 2017

    Die Fahrt von Lima nach Paracas dauerte knapp 4 Stunden. Ausserhalb von Lima und die ganze Küste südwärts gibt es viele Slums, Hühnerfarmen und Industrien. Zum Glück haben wir uns gegen einen Stop in Pisco entschieden, beim Durchfahren sahen wir nur Lehm, Sand und sonst nicht viel. Paracas ist auf Touristen ausgelegt; bereits am Busterminal wollen sie alle möglichen Touren verkaufen. Wir haben uns aber wacker geschlagen, sind auf kein Angebot hereingefallen und finalmente mit unserem Hab und Gut im ein Kilometer entfernten Hostel "Icthus" angekommen.

    Das Hostel ist herzig, sauber und hell; eine angenehme Überraschung. Und unser Papiereimer (Toilettenpapier niemals ins WC werfen, Verstopfungsgefahr!) hat einen Pandabärkopf als Deckel:))). Natürlich ist es hellhörig und das Gehupe, das hier allgegenwärtig ist, ist immer hörbar. Das ist aber normal hier und wir werden uns daran gewöhnen. Der Köter, der in der ersten Nacht stundenlang gebellt hat, hätte allerdings nicht sein müssen.

    Auch Paracas ist von Wüste umgeben, was wir eindrücklich auf unserer Velotour gesehen haben. Bei der Bikeübergabe machte es uns schon etwas hellhörig, als wir zuerst eine Schnellinfo bezüglich Kettenreparatur erhielten. Auch die Ersatzkette und der Ersatzschlauch ohne Pumpe stimmten uns nicht wirklich zuversichtlich. Trotz allem Rost ist aber alles gut gegangen.

    Hauptattraktion dieser Region sind die "Islas Ballestas", Inselgruppen, die Tausende von Vögel, weit weniger Pinguine und Seelöwen beherbergen. Sehr eindrücklich! Der Vogeldreck (Guano) wird alle 8 Jahre abgebaut und als Dünger verwendet. Man ist auch gut beraten, wenn man auf dem Boot (an Land gehen kann man nicht) einen Hut trägt, die Vögel haben's nicht so mit zielen.

    Wir haben uns entschieden, von hier direkt nach Arequipa weiterzureisen und die Nazcalinien erst auf dem Rückweg zu bestaunen. Wir wollen jetzt erst mal in die Sonne und vor allem in die Spanischschule :). Vor uns liegt nun eine 13-stündige Busfahrt, die wir aber für über Nacht gebucht haben. Man darf gespannt sein, ob wir morgen noch alle Gepäckstücke beisammen haben.

    Memories: Suti flickt jeden Tag Kleider (T-Shirts, Unterwäsche); Lavabo-Stöpsel wäre hilfreich; Ceviche mixta naja; Bier-Weisswein wähhhh-Pisco Happyhour-ganzer gegrillter Fisch oder wie man 4 Stunden im gleichen Lokal verbringt; 1. Mal joggen; 1. Mal Sonne in Peru; 1. Teil Panamericana gemacht; Lessons learned (Bikes, Preise Shops für Wasser etc. -> vergleichen!).
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  • Day14

    Arequipa, Perú

    June 14, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 20 °C

    Wir sind gut in Arequipa angekommen...inkl. Gepäck und Wertsachen :)
    Nach der Free Walking Tour sind wir schon begeistert von der Stadt und den umliegenden Bergen/Vulkanen.

    ¡Vamos a estudiar español lo antes posible!Read more