Albania
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103 travelers at this place:

  • Day57

    A Tough One

    October 22, 2016 in Albania ⋅ ⛅ 16 °C

    German Version: www.cyclingfornepal.com

    First of all: Albania was a tough one.

    A few kilometers behind the border between Montenegro and Albania lies the city of Shokdra. Already on the way there I felt like in another world. On the street, horses gallop and there are tons of garbage in the streets where street dogs looking for food. To my delight, however, I was no longer the only cyclist. In Albania the bicycle is a much used means of transport and transportation.

    As a first stop I had a campsite in Shokdra.
    I am often approached by other campers where the trip goes and get invited for a coffee or lunch. Also at this campsite, where I was invited by a German couple. I am very happy about the interest and the company.

    Already in the days before I felt not fit at all. That's why I took a two-day break to get me out and plan my next route.

    When I started my trip, I thought I just start without major route planning. But now, route planning has become an important component for me. Especially when the weather is bad or the legs do not have the power, the stage destination is often my last motivation to continue riding. In addition, I feel most comfortable in the mountains, which requires more planning regarding food storage and weather.

    After two days of recovery I felt much better and started again. My route led to the village of Koman, which is surrounded by mountains at a lake, from where I took a ferry the next morning. On the way to Koman, a cyclist from England overtook me. Peter was on the road with a 16-person cycling group, which also had the ferry as their destination. We talked and rode the last piece together to Koman. For his middle 60 he was in a very good shape and hung me up in the climbs every time. To my defense, I must say the travel group was supported by a luggage transport :).
    With a few beers we let the evening end and I was glad about the good company.

    The next day we went early to the ferry, because this only leaves once a day. After a three-hour drive through a sensational landscape, our paths separated and I took the road to Kukes, the next major city in the east of Albania.

    When I was on my own again, my mood was Not good at all. It just makes more fun to ride together. A short time later, I was also hunted by two shepherd dogs. From then on, the pepperspray was always handy on the handlebars, only for safety. Throughout Albania, several more "dog attacks" followed. They never bite after me, but always came dangerously close to me. It seemed to me that the four-legged animals had been looking for people on two wheels.

    From Kukes I took a gravel road up a mountain to the Kosovan border. I had problems with navigation because there were ways that were not on the map. So I needed longer than expected and arrived at the border in the late afternoon. Then the shock followed. The border officer could not let me pass because he does not have a stamp for the passport and the border crossing is only for border residents. The frontier officer was really nice and called his manager. But nothing could be done, I had to turn back. It was already late and started to rain, so I pitched the tent a short time later.

    The next morning it was raining heavily and it lasted for the next two days. I cycled to the south of Albania and thence to Ohrid Lake in Macedonia, with the hope of better weather. The rain and the cold were exhausting, but I was lucky and the sun was shining in Macedonia for two days. I really needed that.

    In retrospect, I must say: Even if Albania was a hard one, the hardships were definitely worth it. Albania has a breathtaking landscape and people are extremely helpful and open minded.

    Your Janosch

    Ps. The boy on the last picture I met in a small mountain village. The air must have been out of his tires for a long time. We pumped it up and he followed me a few meters. Unfortunately, the air was soon out again. He's probably driving better on rims than on pumped tires :).
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  • Day53

    Heidi und der Nikolaus am Strand

    December 3, 2018 in Albania ⋅ ⛅ 15 °C

    Bei unserer Weiterreise müssen wir einen Pass von 1000 Höhenmetern überqueren. (Leider nicht vorher gecheckt). Unser Bulli kommt dann immer stark an die Grenzen und damit unser Kühlwasser nicht wieder wie in der Schweiz explodiert, müssen wir immer mal eine Pause einlegen. Durch diverse Geräuscheinlagen zeigt uns der Bulli dann seinen Grenzen. Wir halten an einem kleinen Straßenrestaurant, trinken einen Tee (auch Erna ist mittlerweile zur Teetrinkerin geworden) und spielen Ernas "Klack-Spiel" zusammen mit der Hauskatze.
    Wir kommen im Dunkeln an in einer kleinen Bucht schon kurz vor Korfu an. Hier gibt es endlich einen Campingplatz für uns! Leider hat der zu... nach kurzem Telefonat sagt der Besitzer, er sei gerade unterwegs von Tirana zurück und in ca. einer Stunde da. Die warten wir dann, die Kinder schlafen schon. Bald darauf sind wir die einzigen Kunden auf dem Campingplatz und haben alles für uns, selbst der Besitzer fährt abends nach Hause. Nur der Wachhund Klara leistet uns Gesellschaft. Wir können also jeden Tag in dem "Restaurant" des Campingplatzes essen und auch malen und spielen :-). Das Wetter wird total warm und wir unternehmen kleine Wanderungen. Erna ist seit der Schweiz total im Heidi-Fieber. Jetzt kommen Rollenspiele hinzu. Jeden Tag nach dem Frühstück geht es los, unzwar so: "Ich bin Heidi, Mama ist Peter, Resi ist Josef, der Hund und Papa ist der Almöli!"
    Also laufen wir fortan als Heidi, Peter, Almöi und Josef zu wunderbaren kleinen Buchten. Dabei treffen wir dann passenderweise auch noch jeden Tag eine Ziegen- oder Schafherde samt Schäfer, so dass das Argument zum Weiterlaufen für Erna "wir müssen hinter unseren Ziegen her" auf jeden Fall zieht.
    Auch der Nikolaus kommt bis Albanien, und so können wir am 6. Dezember noch Walnüsse am Strand knacken und im Meer baden.
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  • Day48

    Ein seltsames Kurhotel

    November 28, 2018 in Albania ⋅ ⛅ 14 °C

    Auf unserem Rückweg zur Küste besuchen wir noch das Kloster Sveti Naum an der Südseite des Ohridsees. Die Fahrt dorthin geht durch herbstlich orangene Laubbäume am See entlang. Das Kloster selbst liegt idyllisch an mehreren Quellen, die sich dann in den See ergießen. Die Weiterfahrt nach Albanien dauert etwas länger als gedacht, so dass wir noch im Cafe ein Hotel in Elbasan buchen, um die kalte Nacht bis zur Küste zu überbrücken. So kommen wir in Dunkelheit nach holpriger Fahrt um ca. 19 Uhr irgendwo in den Bergen an. Unser gebuchtes "Hotel" ist stockduster, niemand da....ohjeee....ich rufe die entsprechende Telefonnummer an, und das andere Ende der Leitung sagt mir, dass das Hotel geschlossen ist. Ich sage, dann müsse er sich was überlegen, wir seien ja schließlich mit zwei kleinen Kindern da. Er sagt, wir sollen dort warten - uns holt jemand ab. Kurze Zeit später kommt ein Auto, dem wir folgen sollen. Es bringt uns über weitere Pisten zu einem anderen Hotel. Es gibt hier heiße Quellen, so dass wir in einem Kurhotel gelandet sind, allerdings verstehen wir das Hotel nicht so ganz. Zwei Männer zeigen uns im obersten Stockwerk zwei Zimmer die wir nach mehreren Telefonaten a la "broher" und "my friend" mit diversen Übersetzern dann auch zum ursprünglich gebuchten Preis incl. Frühstück bekommen. Wir beziehen die Zimmer und später versuche ich noch heißes Wasser für Resis Flasche zu bekommen. Allerdings ist im ganzen Hotel niemand mehr zu finden. Kaki geht auch nochmal durch alle Etagen, findet einen Fitnessraum der mit Wäsche zugehangen ist und einen Anwendungsraum für "Fisioterape". Einzelne Zimmer sind belegt, das merkt man an den Geräuschen, aber an der Rezeption (kleiner Raum mit Schlüsselbrett) ist niemand. Gut, dass wir den Bulli zum Kochen haben. Am nächsten Morgen finden wir den Früstückssaal. Kein anderer Gast isst hier, wir sitzen alleine im ganzen großen Saal und werden von mindestens drei angestellten Frauen bedient. Das Frühstück besteht aus Toastbrot, Ei, Butter, Fetastück und Pflaumenmus und einen Becher Milch für jeden. Irgendwann kommt der Doktor rein, der misst den Leuten vor dem Bad den Blutdruck. Setzt eine gewichtige Miene auf und wechselt mit uns ein paar Brocken Französisch und Englisch. Auch beim Auschecken ist niemand Zuständiges anzutreffen. Karsten meint, die kommen schon bevor wir fahren. Und so ist es, die beiden Männer kommen wieder von irgendwoher angewieselt. Wir drücken ihnen 26€ in die Hand und verabschieden uns. Bei der Abfahrt winken alle Hotelgäste. Später kommen wir an unserem ursprünglich gebuchten "Hotel" vorbei. Es ist offen....ein Mann winkt uns zurück. Es ist der Besitzer, er entschuldigt sich und faselt irgendwas von off-season und drückt uns zwei Flaschen selbstgemachtes Olivenöl in die Hand...auch okay!Read more

  • Day83

    Chum, mir fahred am Tom nah

    November 28, 2018 in Albania ⋅ 🌧 10 °C

    Seit de Domi, wo ich de Input geh han, das die Strasse wo de Tom wet neh nid ersichtlich sind uf Maps.me
    Aaber - Maps.me het uusnahmswiit mal recht gha... Aso ja, e Stei/Schlamm/Seelipiste hets gha... Da druus hets es wiiters Schlamm-Abentür geh, wil umcheerä wer nachem erste chiisige Hang au nümme gange :)
    Mer hend all die Seeli im Schlamm uf oisem wäg mittels sälber buddlete Kanäli gläärt und sind dure choo! und bim nechste Hindernid au und demm druff und demm nachher... usw.
    Nur 3 Stund länger hemmer bruucht
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  • Day83

    The blue eye

    November 28, 2018 in Albania ⋅ 🌧 14 °C

    Die Quälle spuckt so viel Wasser use, das det grad en richtige Fluss entstaht! Es isch seehr iidrücklich!
    Leider isch gad es riese Chaos rundume wills di ganze Geboide abgrisse händ... Vermuetlich isch denn alles ab nechst Früelig wider hüpsch gmacht

  • Day84

    Berat

    November 29, 2018 in Albania ⋅ ⛅ 10 °C

    Da hemmer denn doch na die zwei Düdsche wo au ufem Camping gsii sind kenneglernt :) D Marlene und de Tobi - mer hend ois denn nachem zämme ässe dezue entschiede au zämme as gliiche Übernachtigsplätzli z gah. Si sind vor ois los und defür aber na im Schlamm stecke blibe underwegs... En Iiheimische het sie denn aber ziemli rasch wider usezoge. :)Read more

  • Day84

    Mit Tobi und Marlene

    November 29, 2018 in Albania ⋅ 🌧 10 °C

    Wo die zwei ois gschriebe gha hend, das sie im Schlamm feststecked, sind ois oisi Schneechettä in Sinn choo... Si ligged na ufem Camping...! Maaann! Das weri öppe 3h Schüttelstrass pro Wäg zum si hole...

    Am spötere Abig verzellemer Tobi und Marlene, das na zwei Schwedä mit wiissem T4 uf de Camping cho seged wo mir namal rasch verbii sind ga d Wösch hole nachem Berat erkunde. Und wies de Zuefall so wett känned sich die Vier!! Schnell het de Tobi e Schneechettälieferigsaafrag gschickt und sie hend gantwortet sie bringed si am nechste Tag! Sooo guet!

    De Hund ufem Bild het Cupierti Ohre und Schwanz... grausam...
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  • Day42

    Tiranas Pyramide

    November 22, 2018 in Albania ⋅ ⛅ 18 °C

    Mitten in Tirana steht das teuerste Gebäude des Kommunismus - eine Art Pyramide. Dem ehemaligen Diktator Enver Hoxha als Grab gewidmet, gammelt das durchaus interessante Gebäude direkt am Prachtboulevard nun eher ungenutzt vor sich hin. Man kann darauf aber prima herumklettern.
    Auf dem zentralen Skenderberg-Platz finden wir sogar einen kleinen Weihnachtsmarkt mit überdimensionalem Weihnachtsbaum. Erna darf Karussel fahren. Am Ende des Tages landen wir nochmals wegen Regen wieder in einem Einkaufszentrum mit "Kinderland " (Zitat Erna). Auch hier mutete das ganze Ambiente wie eine Riesenplastiksüßigkeitenlandschaft an. Erna findet es super und bricht in Tränen aus, weil wir irgendwann gehen müssen (und lässt sich dann noch von den albanischen Mitarbeiterinnen trösten). Wir fahren in der Rush-Hour zurück in unseren Stadtteil Kombinat. Ein Langfinger versucht beim Einsteigen an Kakis Portemonaie zu kommen, wir passen eh nicht mehr in den Bus rein, und Kaki läuft hinter dem Langfinger her und stellt ihn zur Rede. Dieser streitet alles ab.Read more

  • Day83

    Sogar na ufeme Camping glandet

    November 28, 2018 in Albania ⋅ 🌙 9 °C

    Mer hend aso tatsächlich grad na chönne wäsche und alli 4 paar Schue abspüele/Schneechettä entschlamme... jippie
    Uund hend gmerkt, das mer oisi Schufle vergässe händ...! Naaaiii :( Die het ois scho so oft us de einte oder andere Patsche gholfe...

  • Day86

    Fähre Vlora-Brindisi

    December 1, 2018 in Albania ⋅ ⛅ 14 °C

    Uf de Buechig hets gheisse : Spötistens 180min vor Abfahrt bim Check In sii. Braav hemmer das gmacht. 11.00 Check in, denn na öppis ässe und laangsam mal zum Zoll fahre.
    Mer söled links anefahre, ca 15 Poliziste und 3 Spürhünd sind fliissig jedes Auto süberlich am aaluege, abschnuppere, Flüssigkeite kontrolliere etc. So au bi ois: Nach Droge fröge, 3x d Dokument aaluege, Ineverchleidig biz abschruube und aaluege, Chistli use, Chistli ine usw. bis mer schlussendli ufem Lift gstande sind und de Bus na vo unne bespiänzlät worde isch - grad guet für ois, weniger Dräck als erwartet, de mit Chläbband iipackti Temperatursensor wo kaputt isch hemmer au gad obe abe ghollt uund gmerkt dases Benzin seicht... de Rücklauf isch nümm ganz dicht. Sanitäär - Leitig flickää! :)

    Und so simmer denn ca am 13.00 uf de Fähre gsii wo jez immerna kei aastalte macht zum sich is Meer use z begäh :) Mir sind gspanne was ois uf de andere Siite am Zoll erwartet - i planmässig ca 6h.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Albania, Albanien, Albania, Albanië, Albenia, አልባኒያ, ألبانيا, ܐܠܒܢܝܐ, Albaniya, Албанія, Албания, Alibani, আলব্যানিয়া, ཨལ་བཱ་ནི་ཡ།, Albanija, Albània, ᎠᎵᏇᏂᏯ, Albánie, Albania nutome, Αλβανία, Albanujo, Albaania, آلبانیا, Albanii, Albanie, Albaanje, An Albáin, Albàinia, અલ્બેનિયા, אלבניה, अल्बेनिया, Albanska, Albani, Albánia, Ալբանիա, Albanía, アルバニア共和国, ალბანეთი, អាល់បានី, ಅಲ್ಬೇನಿಯಾ, 알바니아, ئەڵبانیا, Alibaniya, ແອລເບເນຍ, Alubani, Albānija, Албанија, അൽബേനിയ, अल्बानिया, Arbainiya, Albuanii, ଆଲବାନିଆ, Albaani, Albanìa, البانیه, Albânia, Shkiperiya, Alubaniya, Albanïi, ඇල්බේනියාව, Albánsko, Albaaniya, Shqipëria, அல்பேனியா, అల్బేనియా, ประเทศแอลเบเนีย, Albanya, ʻAlipania, Arnavutluk Cumhuriyeti, ئالبانىيە, البانیہ, An-ba-ni (Albania), Lalbanän, Orílẹ́ède Àlùbàníánì, 阿尔巴尼亚, i-Albania

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