Albania
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Top 10 Travel Destinations Albania:

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275 travelers at this place:

  • Day8

    Albanien/Tirana Highlights

    August 29, 2019 in Albania ⋅ ⛅ 32 °C

    Today We went through Albania and stayed in Tirana for the Night.

    Albania is a very beautiful country and the Albaniens are very helpfull and nice. And they speak english 😂

    On our way we met a turtle, tried to catch a sheep and washed an Albanien Mercedes.

  • Day10

    Verfahren in Albanien

    August 29, 2019 in Albania ⋅ ⛅ 25 °C

    Da verfährt man sich mal total in einer Stadt in Albanien (den Namen habe ich schon wieder vergessen)...irgendwie waren alle Strassen, die wir fahren wollten gesperrt...da kommt mal ganz entspannt ein in Deutschland lebender Albaner vorbei und freut sich über unser cooles Fahrzeug. Wir haben etwas gequatscht und ihm und seinem Freund die Route und die Rallye erklärt und schwups, fährt er mit seinem Wagen vor und eskortiert uns zur nächsten Hauptstraße. Gastfreundschaft pur...und ein supernetter Kontakt. Wir haben die beiden mit Sonnenbrillen, die uns unser Sponsor Urlaubsguru zur Verfügung gestellt hat belohnt!

    Das war mal ein wirklich cooles Erlebnis, mit dem wir nicht mal ansatzweise gerechnet hätten
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  • Day57

    Tag 57 - Nationalpark Dajti

    September 9, 2019 in Albania ⋅ ⛅ 23 °C

    25 km / 2560 km - 6 / 232 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 29 € Transport (Fähre, etc.)
    3 € / 568 € Lebensmittel
    0 € / 422 € Unterkunft
    0 € / 117 € Eintrittspreise
    0 € / 12 € Anschaffungen
    0 € / 8 € Ersatzteile

    3 € / 1156 € Gesamt

    Nach einem gemeinsamen Frühstück verabschieden Freddy und ich uns. Es war eine schöne gemeinsame Zeit zusammen.
    Für ihn geht es weiter mit dem Bus nach Skopje.
    Ich schlage die Route nordöstlich durch den Nationalpark ein und will dann nach Norden zurück nach Shkodra.

    Ich möchte dort Freunde treffen, die in drei bis fünf Tagen dort sein sollten. Das müsste reichen, um über die Berge zu kommen.
    Der Weg aus der Stadt heraus ist ruhig und unkompliziert.

    Schon nach wenigen Kilometern wird die gelbe Straße auf der Karte zu einer steinigen Sandpiste.
    Ich tausche den Hut gegen den Helm. Immer wieder flitschen Steine unter den Reifen der Lastkraftwagen zu mir herüber. Sonst ist die Route wie erwartet: bergauf und anstrengend.

    Das Kartenmaterial hat mich die letzten beiden Tage bei der Routenplanung rätseln lassen. Drei Karten, drei unterschiedliche Informationen.
    Aber der meiste eingezeichnete Weg ging nordwärts durch die Berge. Also frisch voran.

    Zunächst musste mit Anlauf ein sandiger Hang überwunden werden. Und noch ein paar Höhenmeter.
    Aber nach einigen Kilometern wurde die Straße richtig gut und asphaltiert. Ich wähnte mich auf dem richtigen Weg. Also herab vom Berg ins Tal.

    Unten war ein gut eingerichtetes Dorf.
    Die Straße führte mich aus diesem heraus und wieder einen Hang herab.
    Hinunter ins Flussbett, einen so steilen Hang, dass ich ihn nicht mehr hoch käme. Auf Steinen so groß wie mein Kopf und meine Fäuste.

    Im Flussbett wurde es dann etwas besser. Aber die Steine blieben.
    Von hieran wieder es dann schwierig, den eigentlichen Weg zu finden, der verzeichnet war. Aber mit etwas Geschick im Auge, ging das schon. Selbiges hat mir auch ein nettes Souvenir beschert. Einen leeren Panzer einer Schildkröte.

    Nach einigen Metern überholte mich ein Mann.
    Ich denke, er wollte mir abraten und sagen, dass die Straße wohl so bleiben wird, bis auf den Berg und weit dahinter. Zu dem Zeitpunkt habe ich noch nicht so gedacht und gehofft, es wird besser.

    Denn irgendwann, nach langem Schieben über diese Pisten, bergauf und ohne halt im Fuß und Rad, habe ich sogar zwei Autos gesehen.
    Also schlage ich heute mein Zelt in einem Garten auf, in dem viele Obstbäume stehen. Somit hab ich ein schönes Essen und noch Vitamine.

    Mit Einbruch der Nacht kommen einige Menschen vorbei. Unter anderem der Mann von vorhin.
    Ich weiß nicht, woher sie kamen und wohin sie gingen. Aber zu Fuß, ohne Rad, sind sie um einiges schneller, als ich.

    Song des Tages
    Electric Machine - Acid King
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  • Day9

    Auf zur Black Mountain Party

    August 30, 2019 in Albania ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir haben gestern für Herrmann noch eine passende Badehose gekauft. Heute Morgen sind wir gleich alle 3 zusammen zum Strand und haben gebadet. Hermann gibt nun endlich wieder Ruhe.

    So und nun noch schnell frühstücken und dann ab nach Montenegro zur Black Mountain Party in der Hoffnung dass sie nicht noch heftiger wird als die Erste. Da wir früh dran sind werden wir den Weg an der Küste nehmen auch wenn’s länger wird. Hermann will ja schließlich nochmal ins Meer und wir zwei evtl endlich mal angeln.Read more

  • Day8

    Das 8.Land - Albanien

    August 29, 2019 in Albania ⋅ ☀️ 27 °C

    Jetzt wird‘s holprig.
    Den Südlichsten Punkt unseres Abenteuers haben wir heute auch erreicht.
    Albanien🇦🇱 check✔️
    Offroad dann am Abend wieder einen top Platz zum campen gefunden.
    Direkt am Meer - Top!

  • Day54

    Ab jetzt geht's nach Hause....

    August 23, 2019 in Albania ⋅ ☀️ 36 °C

    Heute war ein besonderer Tag..Wir sind nicht nur an unserem zweiten Etappenziel in Tirana eingelaufen..Nein, heute ist auch Tag 42 auf dem Rad, wenn man die Pausen mal rausrechnet..
    Der eine oder andere von euch hat vielleicht mal gezweifelt, als er von meiner fixen Idee gehört hat..Falls ja, so hattet ihr aber zumindest den Anstand nichts zu sagen..
    Nun, ein ganz besonderer Mensch hat es gesagt, dass ich im Leben nicht mit dem Rad ans Schwarze Meer fahre, dass ich nach drei Wochen keine Lust mehr habe und auf den Zug Wechsel und generell das nicht durchziehe..Als ich mir das zum dritten mal anhören musste entstand eine Wette, die habe ich heute gewonnen..Ab jetzt kann ich mit dem Rad beruhigt in den Zug steigen..Und der liebe Herr darf surströmming essen..😁..
    Zurück zum Etappenziel..Tirana ist eine wunderliche Stadt..ein rundes Bild ergibt sie nicht..hier kauft man Kühlschrankmagneten in Edeluhrenläden, Stoffteddies in Schuhläden, Kirchen sehen eher aus wie eine Moschee und es gibt ein seltsam komisches Karusell auf ehrwürdigen Denkmalsplätzen..Aber es ist viel grün und Frauen sieht man auch wieder auf der Straße..wir sind froh hergekommen zu sein..😊..Nicht ganz so eine gruselige Großstadt..
    Ansonsten verging bisher kein Tag, an dem wir nicht irgendwas geschenkt bekamen..Heute ließ man mich meine zwei Nektarinen am Obststand nicht zahlen, woanders wurden uns im vorbeigehen Zigaretten auf den Tisch geworfen und wieder woanders bekamen wir Wasserflaschen..Allemal besser als die energydrinks und Erdbeerbrause vom Tag vorher..😅..
    Eigentlich wollen wir morgen weiter Richtung Montenegro..Aber wie es aussieht gibt es eine neue Zwangspause..Dieses mal für mich..
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  • Day39

    (Hauptstadt) Tirana

    July 31, 2019 in Albania ⋅ ☀️ 30 °C

    Ein kurzer Aufenthalt in der Hauptstadt und weiter geht's zum Campingplatz Pa Emer ...der auf einem alten Militärgelände direkt am Meer errichtet wurde.

    🌊 ..es gibt dort einen kleine Insel auf der ein Restaurant vor kurzem eröffnet wurde.

    Wir sind gespannt 🙃

    Unterwegs konnten wir bei einem Steinmetz unseren Pizzastein schneiden lassen und zum Friseur gehen.

    Haben auch ein paar Bunker gesehen. Erschreckend was hier wohl mal los war....
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  • Day156

    Nordmazedonien - Durrës

    October 1, 2019 in Albania ⋅ ⛅ 24 °C

    Reisekilometer 18.488 km
    Tageskilometer 224 km

    Heute sind wir gleich mit einer Passstraße durch den Nationalpark gestartet. Schmale Straße fast ohne Verkehr. Super zu fahren und sehr schöne Ausblicke. Am Ende der Passstraße mussten wir dann plötzlich Eintritt zahlen. Fette Straßensperre und zwei Kassierer. Fünf Euro und keine Quittung. Wenn man von der Polizei angehalten wird und einen Strafzettel bekommt, dann ist es VERBOTEN den direkt zu bezahlen! Naja war ja kein Strafzettel und kein Polizist 😎.
    Die Straße ging dann entlang des Ohridsees. Touristisch ziemlich gut erschlossen und auch sehr schön. Die Stadt Ohrid hat den bekannten Ostblockcharme, ist jedoch auffällig sauber. Hier tut sich was in den Köpfen.
    Laut Einreisebestimmungen muss man sich innerhalb von 24 Stunden irgendwo anmelden, das wäre hier in Ohrid vermutlich irgendwo gegangen. Dirk fand das aber überflüssig, da wir planmässig vor Ablauf der 24 Stunden das Land schon wieder verlassenen wollten (unberechtigter Weise).
    Dann haben wir uns verfahren und sind über den "falschen" Grenzübergang gefahren.
    Macht aber nix, gibt ja kein wirklich richtig oder falsch, wenn man sowiesonicht weiß wo man hin will.....außer ans Meer und nachdem wir die Berge überquert hatten, ging es zum Meer.
    Was uns als erstes in Albanien auffiel, waren die Autos. Jedes zweite Fahrzeug war ein Mercedes. Wir haben noch nie, nicht einmal in Stuttgart, eine so hohe Dichte von Fahrzeugen mir dem Stern gesehen.

    Albanien ist mit 28.748 km² ungefähr so groß wie Baden-Württemberg und damit eines der kleineren Länder Europas. Es liegt dem Absatz des italienischen Stiefels gegenüber, auf dem Südwestbalkan. Das Land ist 340 Kilometer lang und an der breitesten Stelle 140 Kilometer. Im Norden und Nordosten grenzt Albanien an Montenegro und Kosovo, im Osten an Mazedonien, im Süden und Südosten an Griechenland. Albanien ist ein Bergland: Berge und Hügel machen zwei Drittel des Balkanlandes aus. Der höchste Berg, Korabi (2.764 m), befindet sich im Osten des Landes. Albanien hat ein reiches touristisches Potential: 460 Kilometer Küste, vier Seen, sieben große Flüsse und viele Berge. Leider alles voller Müll.
    Albanien gehört zu den wasserreichsten Ländern Europas. Trotzdem gibt es leider noch keine stabile Trinkwasserversorgung für die 3,1 Mio. Albaner im Land.
    Allerdings gefühlt alle paar hundert Meter (auf der Strecke von der Grenze sogar alle paar Meter) gibt es einen Autowaschplatz. Dort wird dein Auto gewaschen und das Abwasser wird direkt als Bewässerung des Seitenstreifens genutzt oder direkt in den Fluss geleitet.
    Seit 2010 können Albaner ohne Visum in das Schengen-Gebiet reisen. In den 45 Jahren der kommunistischen Herrschaft konnten nicht einmal die Vögel frei fliegen. Einer der kürzesten Witze aus dieser Zeit: „Albanischer Tourist“.
    Berüchtigt ist Albanien wegen der Blutrache, die in einigen nordalbanischen Regionen leider auch heute noch praktiziert wird.
    Mutter Teresa, die weltberühmte Nonne und Friedensnobelpreisträgerin, ist eine gebürtige Albanerin. Stolz sind die Albaner auch darauf, Juden im Zweiten Weltkrieg Schutz geboten zu haben.
    Albanien ist heute eine parlamentarische Republik, seit 2009 Nato-Mitglied und bemüht sich, den Status des EU-Kandidaten zu erhalten.
    Wir Dummies haben unseren ersten Strandplatz in Albanien direkt in nächster Nähe der großen Stadt Durrës gesucht. Unser Glück hat uns jedoch nicht verlassen und wir haben mitten zwischen enger Bebauung und riesigen Hotelanlagen einen Kiefernwald gefunden in dem wir direkt am Strand stehen konnten. Volltreffer.
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  • Day3

    Griechland - Albanien

    May 19, 2019 in Albania ⋅ ⛅ 22 °C

    Hans:
    Nach einer etwas harten Nacht auf Deck sind wir in Griechenland angekommen. Wir verabschiedeten uns von Domeniko und Tom und fuhren weiter nach Albanien. Der Grenzübertitt war kein Problem. Danach ging ea zuerst zum "Blue Eye" einee bekannten Sehenswürdigkeit in Albanien.
    Danach ging es weg von der Strasse, endlich offroad.
    Steini hat heute seine Prüfung zum U-Bootskapitän abgelegt. 🤗
    Gratulation!
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  • Day38

    Prokletije „Verwunschene Berge“

    July 30, 2019 in Albania ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir sind sprachlos... über die Schönheit dieses Ortes, ...allerdings haben es die Albaner nicht so mit dem Gewissen bezüglich Müll :-/ es fehlt ein System und vorallem die Infrastruktur.

    Manchmal könnte man den Erfinder der PE und PP Plastik in den A**** treten, denn teilweise liegt das überall herum und nachkommende Generation benötigen Jahrzehntene um es wieder los zu werden 😳

    Das Prokletije (serbisch-kyrillisch Проклетије, zu Deutsch „Verwunschene Berge“; respektive Nordalbanische Alpen, oder Albanische Alpen; albanisch Alpet Shqiptare) ist ein Gebirgsmassiv der Südostdinariden im östlichen Montenegro, westlichen Kosovo und in Nordalbanien, das durch tief eingeschnittene Täler in einzelne Gebirgsstöcke gegliedert ist. Es bildet den südlichen querliegenden Abschluss der Dinarischen Ketten und ist zugleich dessen höchster Teil.

    Das Gebirge wurde ehemals von patrilinearen Stammesverbänden beherrscht, in der sich bis ins 20. Jahrhundert keine staatliche Ordnung durchsetzen konnte, sondern das Gewohnheitsrecht des Kanun mit der Blutrache als härteste Sanktion galt. Gebietsfremden blieb das Gebirge, auch wegen türkischer Reiseverbote, lange verwehrt. Zum anderen war das Prokletije die sprichwörtliche Terra incognita, eine „namenlose“ Landschaft in Europa, die lange der wissenschaftlichen und kommunikativen Durchdringung harrte und dadurch toponomisch nicht präzise erfasst war. Für das bedeutende Gebirge waren im Europa des 19. Jahrhunderts entweder nur die klassischen geographischen griechischen Toponyme oder vage osmanische Bezeichnung bekannt. Dadurch bedienten sich Kartografen bald eines Kunstnamens.

    😃
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You might also know this place by the following names:

Republic of Albania, Albanien, Albania, Albanië, Albenia, አልባኒያ, ألبانيا, ܐܠܒܢܝܐ, Albaniya, Албанія, Албания, Alibani, আলব্যানিয়া, ཨལ་བཱ་ནི་ཡ།, Albanija, Albània, ᎠᎵᏇᏂᏯ, Albánie, Albania nutome, Αλβανία, Albanujo, Albaania, آلبانیا, Albanii, Albanie, Albaanje, An Albáin, Albàinia, અલ્બેનિયા, אלבניה, अल्बेनिया, Albanska, Albani, Albánia, Ալբանիա, Albanía, アルバニア共和国, ალბანეთი, អាល់បានី, ಅಲ್ಬೇನಿಯಾ, 알바니아, ئەڵبانیا, Alibaniya, ແອລເບເນຍ, Alubani, Albānija, Албанија, അൽബേനിയ, अल्बानिया, Arbainiya, Albuanii, ଆଲବାନିଆ, Albaani, Albanìa, البانیه, Albânia, Shkiperiya, Alubaniya, Albanïi, ඇල්බේනියාව, Albánsko, Albaaniya, Shqipëria, அல்பேனியா, అల్బేనియా, ประเทศแอลเบเนีย, Albanya, ʻAlipania, Arnavutluk Cumhuriyeti, ئالبانىيە, البانیہ, An-ba-ni (Albania), Lalbanän, Orílẹ́ède Àlùbàníánì, 阿尔巴尼亚, i-Albania

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