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Albania

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Most traveled places in Albania:

  • Day32

    We left the campsite this morning Albania bound. Pretty uneventful as most bus days generally are. Our first stop off was in Elbasan which is roughly in the centre of the small country of Albania.

    The roads were winding and the scenery interesting as we drove through the country side. Strange men on the side of the road. People heading their goats and cattle. It really was a different world and a different time in the Albanian country side. It was even more interesting than the day before.

    Not so many shanty towns but a lot of abandoned and half constructed buildings lined the 'main road' and I use the term loosely. You can see the country trying to change though, new infrastructure and roads being build. New parks and buildings under construction in Elbasan. We made a stop off at the old fortress which was pretty cool and then found a supermarket. Where everything was even cheaper than Macedonia. If that's possible.

    We got pizza for lunch and then headed back to the coach and headed off to Tirana the capital of Albania.

    We got a while in Tirana. It was kind of cool to walk around and explore. I ended up splitting up with the main group and just explored with one other. I got ice cream and then we found a kind of derelict marketplace down a lane way which we walked around for a while. Ended up getting lost. Finding a pretty darn cute pet store and then a canal type river thing that ran through town.

    It was pretty cool just to walk around and explore and even get a bit lost. It wasn't a pretty city really but it was cool. The main square was still under construction and a lot of the streets through town were closed off. It didn't make navigating particularly easy.

    Eventually we made our way back. Stopping off for some soft drink and wifi to kill the time before our meeting.

    Back on the coach we drove to our hotel which was the nicest one yet. The rooms big showers bigger and beds nice and firm. After dinner it was a shower and pretty much straight to bed.
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  • Day4

    In Tamare blieb mir die Sprache weg. Vor5 Jahren war ich mit meinem Freund Marius per Motorrad da. Der Ort klassisch albanisch verwunschen. Eher heruntergekommen. Etwas zu Essen zu finden war schwierig. Heute dachte ich, ich komme auf Sylt, nur von Bergen umgeben an. Der Ort komplett abgetragen und neu entworfen und errichtet.

  • Day4

    Wie sieht doch eine Straße aus Motorradfahrersicht anders aus, als aus Sicht eines Autofahrers. Mit Enduromaschinen ins Tal von Vukel zu fahren war aufregend. Das mit dem Allradsprinter zu machen brachte mich an meine fahrerischen Grenzen. Allerdings zollten uns die Albaner Respekt dafür, dass wir diese Straße in Angriff nahmen. Ich nehme das Ende vorweg. Alles ging gut! Zum Teil nur 3-4m breit, zur rechten Felswände senkrecht nach oben, zur linken das gleiche senkrecht nach unten. Kaum eine Option zum wenden, Felsabsätze im Boden, zum Teil ein starker Höhenunterschied zwischen rechter und linker Fahrspur. Kurz und gut, ich hatte die Hose voll, aber ein zurück gab es nicht mehr, das kommt erst morgen!😳
    Nachtrag: Wir sind Helden! Ja gewiss! Die Albaner fahren diese Strecke mit einem vollbesetzten Mercedesbus aus 1980 ,400000km gelaufen,10 Säcken Zement auf dem Dach, profillosen Reifen und lustig eine Zigarette rauchend ganz locker!
    Fazit: Mir fehlt das Training, oder ich kann es einfach nicht gut, oder ich bin ein Weichei!? Morgen kann ich , so Gott will, mehr dazu sagen!
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  • Day19

    Von wegen......Morgen heißt es wieder aus der Bucht herauszukommen. Wir werden alles geben. Der Weg hat es in sich! Sollte etwas nicht klappen, dann könnt Ihr das im Magazin "Explorer" lesen. Warum? Ganz einfach weil der Verleger und Chefredakteur dieses Magazins als einziger mit seinem Wagen mit uns hier in de Bucht steht. Auf jeden Fall hat er in uns neue Abonnenten gewonnen!😀 Er hat Albanien auch ganz ordentlich durchquert und sein Bericht wird in der Maiausgabe 2018 erscheinen. Ich bin gespannt!Read more

  • Day9

    Ziemlich routiniert 😀 haben wir uns wieder aus dem Tal geschlängelt. Es war schon erstaunlich, dass eine Anzahl von Menschen sich am Abend ins Dorf bewegt haben. Keiner der nicht stehen blieb und uns fragte woher wir kämen und wie es uns in Albanien gefiele. So manchen Raki sind wir dabei los geworden....... . Ungewöhnlich ab und an die Verabschiedung mit Heil Hitler!😞Interessant ist auch das Verhältnis der Albaner zu Hunden. Einerseits jagen sie diese sofort weg und so mancher Stein wird geworfen, andererseits kaum das sie Vertrauen zu June gefasst haben sind sie nicht mehr zu halten. Für die Damen gemeinsam als Fotomotiv, für die Kinder zum spielen und herumtollen. Ach ja June. Da haben wir wieder etwas dazu gelernt. Leider hat sie sich auf unserer Wanderung alle 4 Tatzen verbrannt auf dem heißen Boden. Jetzt gehen die Blasen auf, alles heilt ab und June wandert mit Verband. Die Straße nach Shkodör ist von phantastischen Ausblicken begleitet. Nach einigem Suchen finden wir die Querung zur Straße nach Theth. 2010 haben wir diese mit den Motorrädern nicht gefunden. Wäre als Endurostrecke ideal gewesen. Apropos Gelände. Auch da haben wir einiges dazu gelernt. Wir hatten uns ja unsere Strecke über das Tal von Theth in Richtung Südosten zum Ohridsee geplant. Das zum Teil über in der Karte gelbe und weiße Straßen. Das geht und ging schon mit unserem Mobil. Allerdings mit ganz, ganz, ganz viel Zeit und definitiv nur mit 4x4. Mein Vater hat früher auf unseren Rumänienreisen immer gesagt-und nicht unter Schonung von Material und Maschine. Heute haben wir den Bus an einer der unzähligen "Lavaze" an der Straße waschen lassen und die Bescherung wurde sichtbar. Bedingt durch die Höhe und die absolut eng stehenden Bäume sind deutliche Kratzspuren auf beiden Seitenwänden die Folge. Naja, warum ist er auch ein Offroad Mobil geworden. Immerhin haben wir uns in weiten Strecken auf der Via Ignatia bewegt. Kulturhistorisch sehr interessant. Aber nicht nur auf dieser Strassen haben wir uns bewegt . In den Hochgebirgsregionen sind wir überwiegend auf Strassen gefahren, welche im 1. und 2. Weltkrieg von den Italienern und uns Deutschen gebaut wurden. Ähnlich der französisch/italienischen Grenzkammstrasse in den westlichen Zentralalpen. Allerdings ohne Festungen wie da, da haben dann die Kommunisten hier schöne Betonschiesstände im Boden versenkt. Verrückt! Aber zurück zur Via Egnatia. Heute haben wir in den Bergen Ausgrabungen aus der Zeit der Illyrischer Könige besichtigt. Beinahe hätte ich gesagt am A.... der Welt. Aber weit gefehlt. Kaum in dieser Pampa angekommen kommt ein Mann und erklärt sich zu unserem Führer durch diese Kulturstätte. Letztlich war es sehr nett! Ja, irgendwie ist man hier nie unbeobachtet. Das ist sicherlich in den allgegenwärtigen Berglagen und damit verbundenen Sichten begründet.2 kurze Geschichten dazu. Gestern Abend haben wir uns unweit eines muslimischen Dorfes einen Schlafplatz gesucht. Gefühlt kamen so nach und nach alle Einwohner des Ortes, um mal mit uns zu plaudern und zu fragen, ob wir irgend etwas benötigen. Gerade eben haben wir uns die Ausgrabungen einer alten Basilika, Mosaike etc. anschauen wollen. Die Zauntür war verschlossen. Keine Minute standen wir vor verschlossener Tür und schon kamen Kinder mit dem Schlüssel und führten uns durch die Ausgrabungen. Ein 11! jähriges Mädchen erklärte uns in gutem Englisch die Hintergründe. Einfach Klasse. Ein Wort zu den Menschen. Sehr zurückhaltend aber interessiert, neugierig und hilfsbereit. Und das bisher überall. In den Städten beim Einkauf, im Café. Sie versuchen es einem 100% recht zu machen und vor allem selbst alles richtig zu machen. Oft geht die Verständigung nur mit Händen und Füßen, aber es geht. Im Gegenzug haben wir heute eine Bergbäuerin und deren Sohn und gefühlte 100kg?😀Süsskirschen mit ins Tal genommen. Die Kirschen sollen auf dem Markt verkauft werden.
    Kurz zurück zum Tal von Theth. Da angekommen haben wir unsere Gastfamilie aus 2010 und 2011 besucht. Die Freude war groß! Die mittlerweile 12jährige Tochter Dennise dolmetschte das Gespräch mit ihren Eltern. Ein Kaffee wurde gekocht, Raki getrunken und für den kommenden Abend ein Forellenessen mit frisch aus dem Bergfluss gefischten Forellen vereinbart. Die Landschaft, Luft und Schönheit im Tal von Theth ist einfach nicht zu beschreiben. Ein Plätzchen gesucht und sage und schreibe keine 2 Minuten später kommt ein Offroadmobil aus D. Eine sehr, sehr nette junge Familie von der Schwäbischen Alb. Die beiden kleinen blonden, lockigen Kinder Lilly und Mica kommen bei den Albanerinnen gewaltig an. Die Armen werden sofort geherzt, gedrückt, geküsst und beschäftigt. Für die Eltern gut, für die Kinder sehr anstrengen. Aber sie ertragen es mit Geduld!
    Am folgenden Tag unternehmen wir eine gemeinsame Wanderung zum sogenannten Blue Eye. Einer Quelle, welche diesem Namen alle Ehre macht.
    Vielleicht noch wenige Wirte zum Thema Essen in Albanien. Es ist so, dass alles frisch zubereitet wird. Die Qualität des Essens ist hervorragend! Ob Fisch, Fleisch, Salat, Süßes. Viele traditionelle Gerichte. Nur die Menge macht uns zu schaffen. Aber auch da haben wir dazu gelernt. Wir bestellen nur noch für eine Person und es bleibt noch einiges übrig. Allerdings , ohne eine Zugabe des Wirtes geht man aus keiner Wirtschaft! Und das zu Preisen die nicht der Rede Wert sind.
    So, gleich bombardiere ich Euch mit Fotos!😀Zum gewaltigen Bauboom in den Städten und im Straßenbau schreibe ich Euch meine Meinung demnächst. Nur so viel, Hut ab was da geleistet wurde und wird! Nur das Müllproblem....😞😞😞

    Bis bald!
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  • Day12

    Weiter geht es auf Mazedonischer Seite am Ohrid See in Richtung Süden. Sehr viel neue Häuser an der Uferstraße. Alles sehr nett angelegt. Die Vermieter bewerben die Unterkünfte aktiv. Kaum das man anhält kommen sie und unterbreiten ihre Offerten. Das gilt auch für uns als Wohnmobilisten, denn nicht selten wurde im Garten extra dafür ein Plätzchen angelegt. Wir finden einen netten Platz in einer Bucht, wo sich in der Saison ein Campingplatz befindet. Dazu ist zu sagen, das im Moment sehr viele touristische "Dinge" geschlossen sind, denn die Saison startet mit dem 1.Juli und geht bis zum 31.09.. Davor und danach versinkt alles wieder mehr oder weniger im Dornröschenschlaf. Einige wenige "Dauercamper" sind da, mehr nicht. Diese haben sich allerdings festungsartig eingerichtet.😀Am nächsten Morgen kommt ein Mann zu uns und begrüßt mich, mit Guten Morgen Herr Schulze. Ein Mazedonier, welcher seit 1969 in Rheda lebt und bei Westfalia geschafft hat. An der Decke in seiner Festung eine Westfaliafahne!😀Über 20 Jahre hat er über unserem Labor gewohnt und war für H. Lübke Hausmeister. Jetzt verbringen er und seine Frau den Sommer da. Die Kinder leben in der Schweiz. Ist schon interessant! Kaffee wird gekocht und zusammen gefrühstückt.Read more

  • Day19

    Unweit von Korca finden wir ein schönes Plätzchen an einem See. Albanien, das Land des Adlers, besteht eigentlich nur aus verschiedensten Hochgebirgsformationen und natürlich der Küstenregion. Insofern hat man an allen Übernachtungsplätzen ein 360 Grad Panorama. So auch da. Wir stehen wie immer ganz allein und genießen den Sonnenuntergang. Begleitet allerorten vom stetigen, vom Wind herangewehten Glockengeläut der weidenden Viehherden. Es geht weiter in Richtung Griechenland. Die Landschaften abwechslungsreich und sehr schön. Allerdings ist es bis zu 45 Grad warm..... Es ist ohnehin so, dass wir uns angewöhnt haben Wanderungen und Unternehmungen am Morgen ab 6 Uhr oder am Abend ab 18 Uhr zu starten. Morgens ist es wunderbar kühl, am Abend temperaturmässig erträglich. Auf der Fahrt treffen wir auf eine Stadt, welche von einem Erdrutsch ziemlich ramponiert wurde. Leider treffen wir auch auf Seiten unserer nicht so guten Historie. In dieser Grenzregion zu Griechenland tobte im 2. Weltkrieg der Partisanenkrieg erheblich. Wir kommen zu einem Ort namens Borove, wo im Rahmen einer Vergeltungsaktion von den Deutschen 120 Einwohner erschossen wurden und der Ort zerstört wurde. Das macht nachdenklich! Heute ist der Ort wieder belebt und besiedelt. Denkmäler zur Befreiung von Faschismus begleiten uns in dieser gesamten Region.
    Allerdings auch bedingt durch die unmittelbare Nähe zu Griechenland, sind wieder unzählige Betonbunker aus der Kommunistenzeit unsere Wegbegleiter.
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  • Day19

    Eigentlich sind Thermalquellen bei über 40 Grad Lufttemperaturen nicht wirklich einen Besuch wert. Aber wenn man schon mal hier ist... Schließlich beginnt an den Quellen ja auch eine der unzähligen, wunderbar schroffen Klamm's in diesem Land. Ich glaube alleine was es an Canyon's und Höhlen in Albanien zu erkunden gibt ist für Fan's unerschöpflich. Bei Höhlen muss ich leider aussteigen. Die Enge macht mir Angst! Also 30-34 Grad aus dem Boden sprudelndes Wasser erscheint regelrecht kühl bei diesen Lufttemperaturen. 😀Aber dieser Gestank nach fauligen Eiern...... Wir baden und wandern Flussaufwärts durch die herrlich kühle Klamm. Beeindruckend was so ein Fluss über Jahrhunderte alles leisten kann! Ein junger Mann spricht uns an. Er hat Deutsch bei einem Privatlehrer erlernt. Er berichtet über sein Leben, seine Wünsche. Einer davon ist in Deutschland zu arbeiten. Er hat eine Basiselektrikerausbildung... .Wir treffen ihn am nächsten Tag in einem Kaffee seiner Heimatstadt wieder, tauschen die Adressen, besprechen was Ausbildung in Deutschland bedeutet und sichern ihm zu bei einer Firma in Rheda zu fragen, ob vielleicht ein Praktikum möglich ist und wenn's gut läuft eine Ausbildung. Mal sehen.... Am Abend verschwinden die wenigen Badegäste und wir haben alle Becken für uns alleine.😀😀😀Read more

  • Day4

    Annett ist die Königin der morgendlichen Kaffeezubereitung. Einfach köstlich! Nichts desto trotz wurde ich unruhig und es sollte endlich mit unserer Reise weitergehen. Albanien - Reich der Ursprünglichkeit. So oder so ähnlich hatte ich es jedenfalls aus den vorhergehenden Reisen in Erinnerung!? Der Grenzübertritt problemlos und freundlich. Und da war es auch gleich soweit. Naturbelassene Straße..... . Das Hochgefühl hielt nicht allzu lange an, denn nach ca. 1km erstrahlte die Straße im besten Asphaltkleid. Wir erfuhren, das Dank EU die Straße von Vermosh bis Hani i Hotit komplett in 2016 saniert wurde. Oh diese Ernüchterung! Die Natur schön wie eh und je, aber diese Straße.... . Diese Enttäuschung saß zunächst. Annett hingegen war von der Schönheit der Berge und Täler absolut beeindruckt.Read more

You might also know this place by the following names:

Republic of Albania, Albanien, Albania, Albanië, Albenia, አልባኒያ, ألبانيا, ܐܠܒܢܝܐ, Albaniya, Албанія, Албания, Alibani, আলব্যানিয়া, ཨལ་བཱ་ནི་ཡ།, Albanija, Albània, ᎠᎵᏇᏂᏯ, Albánie, Albania nutome, Αλβανία, Albanujo, Albaania, آلبانیا, Albanii, Albanie, Albaanje, An Albáin, Albàinia, અલ્બેનિયા, אלבניה, अल्बेनिया, Albanska, Albani, Albánia, Ալբանիա, Albanía, アルバニア共和国, ალბანეთი, អាល់បានី, ಅಲ್ಬೇನಿಯಾ, 알바니아, ئەڵبانیا, Alibaniya, ແອລເບເນຍ, Alubani, Albānija, Албанија, അൽബേനിയ, अल्बानिया, Arbainiya, Albuanii, ଆଲବାନିଆ, Albaani, Albanìa, البانیه, Albânia, Shkiperiya, Alubaniya, Albanïi, ඇල්බේනියාව, Albánsko, Albaaniya, Shqipëria, அல்பேனியா, అల్బేనియా, ประเทศแอลเบเนีย, Albanya, ʻAlipania, Arnavutluk Cumhuriyeti, ئالبانىيە, البانیہ, An-ba-ni (Albania), Lalbanän, Orílẹ́ède Àlùbàníánì, 阿尔巴尼亚, i-Albania

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