Argentina

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  • Day222

    Just arrived in Ushuaia, the southernmost city in the world. We board our ship to Antarctica in a few hours. Our next post will be in ~3 weeks. Happy holidays!

  • Day144

    We spent our last day in Argentina visiting the falls. Very impressive and mesmerizing to watch. Watch out for our final update, the journey is almost at an end!

  • Day30

    Das Ende der Welt, der Beginn der PanAmericana.
    Nach unserem Aufenthalt kurz vor Ushuaia, an einem wunderschönen See gabs am Abend noch Kartoffel-Gemüseeintopf vom Lagerfeuer.
    Unsere Fahrt ging weiter über Bergpässe immer in Richtung der verschneiten Gipfel, entlang an grünen Tälern mit Teils Sumpfigen kleinen Seen und abgestorbene Bäume die bizarr in der Landschaft standen. Vor bei an Skiliften, Schlittenhund Stationen und Restaurants näher und näher ans “ Ende der Welt“.
    Angekommen erstmal die obligatorische Polizeikontrolle, (wie vor jedem Dorf nicht immer besetzt) oder man wird einfach durch gewunken. Wie auch in diesem Fall, manchmal wird man auch gestoppt unter dem Vorwand die Papiere sehen zu wollen um dann zu fragen wo man eigentlich herkommt den im spanischen wird Deutschland ja mit A geschrieben nicht mit D wie es auf dem Kennzeichen klar sichtbar ist. Ab rein nach Ushuaia das kleine doch beschauliche Städtchen fast am Ende der Welt, für alles was danach kommt braucht man ein Boot oder man muss Eintritt in den National Park zahlen.
    Wir entschieden uns erst mal den Tag in der Stadt zu verbringen mit Erfolg, nach der Touristeninfo kurze durch zwei Musen geschlendert (die zu unserem Erstaunen auch noch kostenlos waren) dann die Hauptstrasse erkundet und einen Einkerschwung in der ältesten Bar der Stadt (fanden wir dan später beim zweiten Besuch heraus) weiter durch die Strasse und ein bisschen rum gegoggerd. Nach einer Verschnaufpause im Bus war die Überlegung, groß Essen zu gehen das taten wir dann auch wieder in der Bar Ideal, mit hausgemachtem Bier und lecker Essen. Heute war Dusch Tag also an die YPF(Tankstelle) und für 30 Peso eine heisse Dusche gekauft, der Schlafplatz war eher zweckmässig am Flughafen da gabs nämlich gleich Toiletten.
    Nach einer doch eher kalten Nacht am Flughafen gings dann auf den Gletscher über Ushuaia. Nach einem erfolgreichen auf und abstieg mit Schnee Wanderung und zaghaftem Schneefall, hatten wir dann ganz in Bergsteiger Manier Kaiserschmarn mit Apfelgelee (Glühwein war leider aus hatten wir nicht im Bus).
    Wir erkundeten noch etwas das nähere Umfeld der Stadt und fuhren wieder durch die Polizeikontrolle diesmal nicht so reibungslos, erst verstand ich nicht was er wollte dann durfte ich rechts ran fahren und eine Dame erklärte mir wohl das es in Argentinien verboten ist mit Anhängerkupplung zu fahren. Na toll, “die ist fest und ich bin deutscher“, hat geholfen dass das was ich machen soll auch in der nächsten Stadt gemacht werden kann (ne klar mach ich sicher, wenn ich weiß was du willst). Das war schon mal ein toller Einstand auf die bevorstehenden Tausende Kilometer Fahrt bis nach Oben. Nachdem wir uns wieder ab reagiert hatten suchten wir uns wieder in der Nähe von Ushuaia eine Übernachtungsmöglichkeit am Lago Fagnano. Nach einigen Kilometer Schotter-und Steinpiste und Wasserdurchquerung hatten wir einen wunderschönen Platz oberhalb des Sees. Zum Abendessen gab es lecker cremige Polenta und Salat dazu gesellte sich ein Fuchs und beobachtete uns was wir da in seinem Revier so treiben.
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  • Day209

    Aujourd'hui nous avons encore de la chance, il fait super beau ! Du coup nous partons pour la journée direction la lagune Torre car nous avons vue toute la marche ou presque sur le Cerro Torre, un des pics rocheux du massif.

    Au premier mirador, nous rencontrons Pascal et Claude avec qui nous passons le reste de la rando. Ils vivent à Chamonix mais sont en vadrouille depuis 1 an et ils sont au top! Pascal fait beaucoup penser à Pierre, le collègue de Greg.

    Arrivės à la lagune, nous pique-niquons sur les hauteurs et avons une superbe vue sur le Cerro Torre et sur le glacier Torre qui se jette dans la lagune. Puis on redescend ensemble et la pause "bière artisanale" est appréciée de nos compagnons de rando. On s'est tellement bien entendu qu'on se donne rendez vous demain pour faire une nouvelle rando ensemble.
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  • Day33

    Der Beginn der eigentlichen Reise hat begonnen von Ushuaia nach Alaska.
    Von Feuerland (keine Ahnungslosen warum das eigentlich so heißt? Gassen?!) ging es zurück Richtung Patagonien wieder durch Rio Grande, dort gab es einen Wäscherei Stop bei dem wir ein Dresdner Pärchen kennen gelernt haben. Die Nacht war etwas spannender als die anderen als unsere bisherigen da wir wieder mal am Strand übernachteten. Doch diesmal waren wir nicht sicher ob wir bei Ebbe nicht zu nah am Meer geparkt hatten und zu allem Überfluss bekamen wir dan auch noch nachts Besuch in Form zweier Scheinwerfer die am Strand rum gurkten. Was aber auch eine perfekte Gelegenheit war die Zusatz Scheinwerfer auszuprobieren (und die Dinger machen mächtig Licht). Also mit schön Licht und Allrad durch die Dünen und zur YPF Tankstelle unseres Vertrauens. Hier trafen wir dan auch am nächsten morgen die zwei Dresdner wieder und wir quatschten noch ein bischen über ihre Tour und wie man in Bolivien am besten campt( wir bekamen den Tip das man in Lima in einem “ Club“ stehen kann und die Sanitären Anlagen benutzen darf und das alles nur mit einem Deutschen Ausweis) über Strassen Verhältnisse und Tank Möglichkeiten. Dann gings weiter zur chilenischen Grenze diesmal nahms die Dame beim Zoll genauer(eigentlich heißt das ja SAG) und kontrollierte fast das komplette Auto, (fast die Dachbox ließ sie aus da waren Butter, Kartoffeln, Zwiebeln und Knoblauch verborgen) nach dem wir sehr bereitwillig alles zeigten was so dar war, lies sie uns ziehen. Bei der Überfahrt über die Magellanstraße verabschiedeten sich dann auch noch eine Schule schwarz- weißer Delphine von uns. Zwei Tage später waren wir dann in El Calafate, auf dem Weg dorthin haben wir noch einen Anhalter mitgenommen ( er war aus Calafate) der uns auf den 120 Kilometern wunderbar auf spanisch unterhielt und uns noch einige Tipps gab was gut ist und was nicht, auf unserem Weg die Bergregionen und Küsten der Westseite des Kontinents.
    Drei Nächte und Zwei ganze Tage verbrachten wir in einer wunderschönen vor Gebirges-Berglandschaft und dem gigantischen Pietro Moreno Gletscher der sich atemberaubend in zwei Seen erstreckt. Zur Freude gabs dann auch eine willkommene Abwechslung im Speiseplan wir haben gegrillt(danke Elm für dem Mikro BBQ vom Thorsten er ist jetzt Patagonien getestet und für tauglich befunden). Unser Weg führt uns weiter nach El Chaltén was jetzt wirklich in mitten der Anden Ausläufer liegt und eine gute Wander Region ist. Lieder spielt das Wetter noch nicht so mit, den es hat begonnen zu Regnen und wir sind ja Schönwetter Camper. Morgen steht wohl eine 8 ständige Wanderung an welche uns an einen kleinen See führen soll mit Blick auf den Monte Fitz Roy einer der kleinsten Andenberge (ca. 3500 M.) aber einer der größten hier in Argentinien. Es bleibt abzuwarten wie das Wetter morgen sein wird, denn es wurde Regen vorhergesagt aber beim Wandern wird einem ja warm.( es gibt kein schlechtes Wetter nur falsche Kleidung)
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  • Day212

    Ce matin nous retrouvons Pascal et Claude comme prévu à 9h30 pour attaquer cette rando, la dernière pour nous à El Chalten. Le soleil est toujours là avec une pointe de vent, ce qui est normal pour ici.

    Sur cette ballade on voit le massif de loin en entier, enfin presque, aujourd'hui le Cerro Torre reste caché. Mais c'est une rando très sympa et on papote bien avec nos deux compères. Arrivés au premier point de vue sur l'ensemble de la vallée, le vent souffle beaucoup plus fort du coup Claude et moi décidons de ne pas faire la dernière ascension : parfait pour les garçons qui vont pouvoir envoyer ! Aller retour en 30 min et une vue à 360° (toujours sans le Cerro Torre).

    On se redescend tranquille et on passe la soirée ensemble : bière/vin/pisco sour suivi d'un petit burger ! Bref une bonne soirée ! Nous nous quittons en nous promettant de garder contact et pourquoi pas de se revoir à Nice ou Chamonix.
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  • Day38

    Nachdem uns die Israelin nach nur einem Tag verlassen hat, weil sie sich mit der Amerikanerin zerstritten hatte sind wir in Cafayate angekommen, und beschlossen 2 Tage in Cafayate, einer Weinregion, zu verbringen, wo sich uns zwei Engländer und ein Neuseeländer angeschlossen haben. Rund um Cafayate gab es sehr viel zu sehen.

  • Day216

    Because we’d used miles to pay for one ticket out of Delhi, we ended up on different flights to London. Christy flew Delhi-Helsinki-London (on FinnAir – “the official airline of Santa”) and John flew Delhi-London. We met in London for a few hours’ wait then took a long flight to Argentina. John bought a very small camera in DutyFree as we’ll be sending his HUGE camera home after Antarctica as it’s just too heavy/big for how we will now travel.
    A very nice lady from our Antarctica travel company met us at the airport and then drove us to our Airbnb apartment in central BA. The apartment was in a great location with easy access to all the sights we wanted to see. Generally, we’ve headed off early in the morning to different parts of the city, walked around, drunk some coffee and taken a siesta. We also went to Boca (famous for the soccer team and colorful homes), the waterfront and famous women’s bridge, the cemetery where Eva Peron and many other famous Argentinians are buried, and we saw an Opera at the Teatro Colon - considered to have some of the best acoustics in the world.
    Like India, the cow is worshipped here in Argentina but in a totally different and obvious way. When people find out that we don't eat a lot of red meat, there is genuine concern that we will starve to death. Also, nothing really gets started here until late at night, which is another adjustment to our normal m.o. Like many other travelers have noted, BA is like a combination of NYC and Paris with more empanadas. The architecture is amazing and the people have all been wonderfully friendly, even though we are struggling with our Spanish. The plan is to travel for a few more months and head back here for 3-4 weeks to take Spanish lessons and enjoy this beautiful city.
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  • Day34

    The Town of Puerto Madryn

    Last Saturday we had a domestic and chill out day. We did our laundry. Chris had the obligatory haircut. Then we spent the rest of the day walking around Puerto Madryn, a really lovely seaside town, mainly watching the whales in the bay. Everybody else seemed to be doing the same at the weekend. There was a jamboree of Scouts having some kind of ceremony, gathered round a series of tripods hung with red banners, singing. Some people were sitting on the beach having picnics with their children, admittedly wrapped up, but one father and daughter had actually brought their own deckchairs. Others were strolling along the prom, stopping for drinks and cake at the beachfront cafes and restaurants, or calling at a particularly old fashioned food hut - all very British. The place was in fact founded by the Welsh (hence the name of the town), 150 of them, who arrived on the ship Mimosa in 1865 - the area was very sparsely populated and needed the man power. The cafes even offer a type of fruit cake called torta negra galesa or Welsh black cake, which we sampled. In the distance, the fishing vessel that had caught fire on Thursday was still smouldering. It had made the local news - a man had been trapped and they had had to launch a large coast guard ship (The Prefecture) from the main pier to help cut him out and rescue him. We had seen this whilst watching the whales, but thought it was a drill. In the evening we returned to the fantastic fish restaurant that has the locals queueing from a minute before it opens at 8pm. By a stroke of luck, it was virtually opposite our hotel. So, we didn't have to stagger far to get home.

    I'd travel to the ends of the earth with you...

    The following morning, we headed to the airport for the luxury of a flight, rather than the usual bus journey, this time to Ushuaia, a town right at the Southernmost tip of South America, on the archipelago of Tierra del Fuego, which is quite literally half Argentinian and half Chilean. It looks like somebody (probably a nasty British man) has got a ruler and a pen and drawn a line vertically down the map. The transfer to the airport took us through a dull, flat landscape (most of Patagonia is a semi-desert) until, quickly spotted by Chris, we reached the large modern prison, and I was quite taken by a smart wooden house, completely surrounded by brightly coloured gnomes. Then, on rounding a bend, just before turning into the airport, a large dinosaur - a bit like the Argentinian version of the Angel of the North (for those of us who head to Newcastle regularly). As soon as you see it, you know you're nearly there.

    The airport itself was a shiny, modern affair, with a laid back North American feel - long and low with stonework features, and so glossy inside that you could see your face in the floor tiles. A very polite barista served up freshly squeezed orange juice, cake and coffee, and the plane itself was so clean, and had such smartly dressed, genteel flight staff that I felt like I was flying for the first time, back in the 70s, when air travel was a special event. The last part of the flight was a fairy tale - snow covered mountains, royal blue sea and hundreds of sharply etched islands.

    In contrast, Ushuaia itself is god-forsaken - it was too far for him to go. It has the feel of a border town, except the frontier is the end of the line, just sea, or nothing at all. How frightening it must have been to travel bravely, thinking that you might just sail off the edge into oblivion. The Belgrano set sail from here during the Falklands Conflict, and the sailors on that ship sadly didn't make dry land either. There is still a naval base here, and there are large, grey battle ships in the port, as well as the rusting hulk, creating picturesque foreground interest for the many photos we took of the bay.

    The taxi ride from the airport to the centre of town was dramatic - same snowy mountains, and the pristine Beagle Channel, seen by Darwin on his travels, when he accompanied the navigators who originally charted it in the 1800s. He liked the icebergs. In conversation with Miss Wardle on FB chat, it was suggested that I was like Phinias Fogg, and the whole area does have that sort of atmosphere - a rich history of daring (or mad) adventurers, trying to go where nobody has ever gone before in the whole history of mankind.

    On Monday we took a half hour taxi ride to the Ferrocarril Austral Fueguino or Railway Line of Southern Tierra del Fuego. Originally built as a freight line to transport timber to the prison of Ushuaia, this is where you ride the little steam train which takes you to the edge. We went for the upgrade. You get food - cordero (which is lamb) and sweet beetroot relish in a baguette, and sparkling wine and biscuits. Only one other couple went for this service so we had a plush (in an old fashioned and slightly cramped way) carriage virtually to ourselves. Think Judy Dench as Queen Victoria, being taken on a train ride through the Highlands. This was a very narrow gauge railway (only 500mm) that trundled through a weird landscape - an ancient forest of weather-whitened, petrified stumps of trees, through boggy marshes and past leafless trees (there don't seem to be many evergreens), draped with an Argentine version of mistletoe which doesn't have berries, in shades of bright green and autumn peach. The final view, before uncoupling, and shunting the engine for the return journey, is of mountains - sheer cut, super smooth, ice-faced, Eiger type peaks.

    The weather here is cold, very cold, with a biting wind, a strong gusting wind. We tried all day on Tuesday to get on board a boat to a couple of islands in the channel, so that we could see the wildlife (cormorants, sealions etc) and to trek across one island to see the plants up close. The morning boat was postponed until the afternoon - the captain said the wind was supposed to drop later. The wind in Ushuaia did not cooperate, and the whole port was closed by 3pm.

    We didn't really do anything in Ushuaia after the train trip, apart from eat, and wait, and be slightly disappointed. The snow, and even colder weather came on Tuesday morning, just before we set off down the hill at 4.45am to catch the 5.15 coach out - to anywhere else. The place we were headed was Chile - Punta Arenas for just one overnight, and then onwards the next morning to Puerto Natales so that we could see icebergs - our own voyage of discovery, and an eventful one at that.
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You might also know this place by the following names:

Argentine Republic, Argentinien, Argentina, Argentinië, Agyɛntina, አርጀንቲና, Archentina, الأرجنتين, Arxentina, Arqentina, Аргенціна, Аржентина, Arizantin, আর্জেন্টিনা, ཨར་ཇེན་ཊི་ན།, Arcʼhantina, Yr Ariannin, ཨར་ཇེན་ཊི་ན, Argentina nutome, Αργεντινή, Argentino, Argentiina, آرژانتین, Arjantiin, Argentine, Argentena, Argjentine, An Airgintín, આર્જેન્ટીના, Arjantiniya, ארגנטינה, अर्जेंटीना, Ajantin, Argentína, Արգենտինա, Arjentinia, アルゼンチン共和国, getygu'e, არგენტინა, Ajentina, Аргентина, អារហ្សង់ទីន, ಅರ್ಜೆಂಟೈನಾ, 아르헨티나, ئارجەنتینا, Arghantina, Arigentina, Arizantinɛ, ອາເຈນຕິນາ່, Alijantine, Argentīna, Arzantina, അര്‍ജന്‍റീന, अर्जेंटिना, Arġentina, အာဂျင်တီးနား, Arxentitlān, अर्जेण्टिना, Argentiinu, ଆର୍ଜେଣ୍ଟିନା, Artschenti, Argentyna, Argentin-a, ارجنټاين, Arhintina, Argentinia, Arijantine, अर्जन्टीना, Argintina, Arzantîna, ආර්ජෙන්ටිනාව, Argjentinë, அர்ஜென்டினா, ఆర్జెంటినా, Arjentina, ประเทศอาร์เจนตินา, Arhentina, ʻAsenitina, Arjantin, ئارگېنتىنا, ارجنٹینا, Á Căn Đình (Argentina), Largäntän, ארגענטינע, Orílẹ́ède Agentínà, 阿根廷, i-Argentina

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