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Argentina

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  • Buenos Aires - die Stadt der guten Winde macht ihrem Namen alle Ehre. Es ist tatsächlich so, das man die 35°C anders wahrnimmt als in Rio, da immer ein frisches Lüftchen weht.

    Die Stadt bietet keine ultimativen Sehenswürdigkeiten, aber hat sehr schöne Ecken und einige eindrucksvolle Bauten. Das schönste ist das urbane Lebensgefühl.

    Wir schlendern durch Buenos Aires (die Hauptattraktionen sind fussläufig erreichbar) und schauen uns unter anderem das Casa Rosada (Präsidentenpalast), das Parlament und den Obelisken, der zur 400 Jahrfeier errichtet wurde, an.
    Bei den heißen Temperaturen fehlt auch der obligatorische Besuch eines besonderen Museums nicht - das Museo del Bicentenario, das die Reste eines 1855 errichteten Zollhauses beinhaltet.

    Auf unserem Stadtrundgang finden wir uns mitten in einer Promo für den Karneval in BA wieder. Eine halbe Stunde lang geben die Trommler und Tänzerinnen alles - doch ein kleines bisschen Karneval und Samba für uns!

    Eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten, die kein Reiseführer auslässt, erscheint uns etwas obskur - der Friedhof von Recoleta.
    Hier reiht sich ein Mausoleum an das nächste, jedes für sich einmalig und die Familie widerspiegelnd. Wir erhalten die Information, das ein Platz auf diesem Friedhof zu ergattern schwieriger und teurer sei, als eine Wohnung in den prunkvollen Villen im Zentrum zu finden. Ist halt für die Ewigkeit...

    Auf ins berühmte Stadtteil La Boca. Für alle Tanzfans: hier hat der Tango seinen Ursprung, für alle Fußball Fans: hier steht das Stadion der Boca Juniors (Heimatverein Maradonas). Die Tanzfreunde Südbaden fragen sich sicherlich ob wir nicht einen schönen Tango aufs Parkett gelegt haben, aber da müssen wir euch leider enttäuschen 1. Tango argentino ist anders als unser Tango 2. ein Tanzpartner fehlt: Marcel hat nämlich ein Date mit der Kloschüssel und so schließt sich Lisa der Hosteltour an, um sich alles anzuschauen.

    Dafür geht es dann abends gemeinsam stilecht in ein wunderschönes Theater zu einer eindrucksvollen Tangoshow, untermalt mit imposanten Sänger/innen. Ein würdiger Abschluss in besonderem Ambiente.

    Nächste Station: das wilde Patagonien.
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  • In Rosario gibt es zwei Fußballmannschaften, deren Namen ich vergessen habe. Ihre Farben sind blau-gelb und schwarz-rot. Bei letzterer hat Messi gespielt, als er sechs Jahre alt war, wie ich vorhin erfahren habe. Deswegen müsse man selbstverständlich zu dieser Mannschaft halten. Flor hats genau andersrum erzählt. Naja, ist wohl wie mit Rapid und Austria ...
    Die Anhänger hinterlassen jedenfalls gerne ihre Spuren.Read more

  • Das Leben in Rosario scheint hauptsächlich aus essen und gemeinsamen Mate-trinken in Parks zu bestehen. Deswegen gibts auch nicht allzu viel zu berichten. Eines jedoch fällt auf: Die Dichte an anständigen Rock Bars ist außerordentlich hoch. So gibt es hier ein Johnny B Good (scheinbar das argentinische Pendant zum Hard Rock Cafè) und gleich daneben eine Bar mit eigenem Beatles Museum.

    In einem der größten Parks der Stadt gesellen sich Musiker, klassische Punks, Cajon-Trommler, Jogging-Gruppen, Seiltänzer (wer findet ihn im Bild?) und Mate-Trinker friedlich aneinander.Read more

  • Ushuaia ist die südlichste Stadt Argentiniens und der Welt, am Beagle Kanal gelegen mit ca. 65000 Einwohnern. Das Wort "Ushuaia" kommt aus der Sprache der Ureinwohner Yámana und bedeutet "Bucht, die nach Osten blickt". Zunächst von Engländern missioniert, eroberten Seestreitkräfte Ushuaia 1884 für Argentinien. "Tierra del Fuego" - Feuerland, wie entstand dieser Namen? Als erste Schiffe diese Region der Welt erreichten, sah man aus der Ferne Rauch und Feuer. So entstand die Annahme, dass es hier Vulkane geben müsste. Aber es gibt hier keine Vulkane, und die Feuer, die gesehen wurden, stammten von den Ureinwohnern Yámana, die hier nackt lebten und sich nur mit Tierfellen bedeckten und an Feuern wärmten.
    Hier in Ushuaia endet auch die 17848 km lange "Pan- American-Highway", die Autobahn, die sich von Alaska bis hier hin durch den Kontinent zieht (interessanterweise hier nur noch eine Schotterstraße ..).
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  • Mit dem "End of the world train" (Ferrocarril Austral Fueguino) fahren wir mit einer Art Schmalspur-Dampflok den Weg der Gefangenen zu ihrem Gefängnis "Presidio", 1902 -1920 erbaut, durch den Nationalpark "Tierra del Fuego". Erst 1947 wurde das Gefängnis aufgelöst. Während der Fahrt erfahren wir, dass hier am Ende der Welt hauptsächlich Gewaltverbrecher, aber auch politische Gefangene im Gefängnis untergebracht wurden. Sie mussten schwer arbeiten und zu jeder Zeit (Sommer wie Winter) Bäume schlagen mit Axt und Säge, zum einen für den Bau der Bahn zum anderen für Brennholz. Zeugnisse dieser Zeit sind die Baumstümpfe in den Ebenen, deren Höhe Aussage gibt über die Jahreszeit, in der sie geschlagen wurden (als Schnee lag, wurden sie naturgemäß höher geschlagen). Mit dem Bus geht es an der Endstation weiter durch den beeindruckenden Park. Bewachsen mit Südlicher Buche, Indian Brotbaum, befinden sich hier große Populationen von Biebern (aus Australien von Pionieren einst mitgebracht),aber es leben hier auch Graufüchse, wilde Hunde, Nerze, Forellen, Anden-Kondore, Albatrosse, Kormorane. Da die Luft hier so rein ist, gedeihen auch ganz besondere essbare Pilze an Bäumen. Die Fahrt durch den Nationalpark hat uns begeistert!Read more

  • Nach der Busfahrt durch den Nationalpark steigen wir an der "Bahia Lapataia" in einen Katamaran, der uns an Ushuaia vorbei zu den Inseln fährt, wo wir Kormorane und Seelöwen aus nächster Nähe beobachten können. An einem malerischen Leuchtturm sehen wir eine große Kolonie von Kormoranen in den Farben weiß und schwarz, die den kleinen Pinguinen zum Verwechseln ähnlich sehen. Aber Pinguine fliegen ja nicht... Ebenso sehen wir die Seelöwen: die männlichen Tiere sind um ein vielfaches größer als die weiblichen Tiere, allen gemeinsam ist das entspannte Liegen und Chillen auf den Felsen.Read more

  • Eigentlich wollten wir ja in einer sehr billigen Absteige unterkommen. Die Route haben wir uns nur grob zurechtgelegt, weil wir davon ausgingen, dass in einer Stadt mit wenigen tausend Einwohnern den Taxifahrern eine Adresse + Name der Unterkunft ausreicht. Irrtum! Nachdem wir also eine knappe Stunde durch die Gegend gurken, der Taxifahrer an jeder zweiten Kreuzung nach dem Weg fragen muss und wir schon im ärgsten Ghetto sind (Elektrozäune bzw aufgestellte Glassplitter krönen hier so manche Gartenmauer), entschließen wir uns zu dem bereits erwähnten 5* Hotel. Grundsätzlich ist es hier ja sehr schön, aber an das was da am Pool kreucht und fleucht muss man sich auch erst gewöhnen :)Read more

  • Heute sind wir mal in einem etwas schöneren Viertel zu Besuch bei einer weiteren von Melis Freundinnen. Die Wohnung hat dankenswerterweise eine Klimaanlage... Der Ausblick vom Balkon in diverse Hinterhöfe mutet etwas chaotisch an.
    Zu Mittag aufgetischt wird natürlich jede Menge Fleisch (eine Art Stelze) und Bier. Danach gehts ab in den Park, damit die kleine Delfina auch was von der Gegend sieht ;)Read more

  • Heute gings mit der ganzen Gruppe mal schnell zum Strand Fisch essen und ein wenig sonnen, wobei "mal schnell" über eine Stunde Autofahrt pro Richtung bedeutet. Dabei waren wir nur im Nachbarort von Rosario :-O Zeit, um Mate-Tee herumzureichen. Auf halbem Weg passieren wir eine "gated community", eine Ansammlung großer Häuser reicher Leute hinter hohen Zäunen und Sicherheitskontrollen. Naja, wenn sie meinen ...

    Vor dem Restaurant lungern wie üblich ein paar streunende Hunde herum, die uns treuherzig und verschlafen beobachten. Klänge von Bob Marley bis zu typischer lateinamerikanischer Musik untermalen den Strand. Besonders viel los ist nicht, aber es ist ja auch ein Wochentag.
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  • Habe gestern zum ersten Mal in meinem Leben Fleisch gegessen, weil alles bisherige muss irgendwas anderes gewesen sein. Aber kein Wunder, bei so einem Griller (siehe Foto, der Griller ist so hoch wie das Haus) im Land der Steaks ...
    Dazu gabs erlesenen Rotwein aus Mendoza. Mendoza ist sowas wie die Wachau Argentiniens.

You might also know this place by the following names:

Argentine Republic, Argentinien, Argentina, Argentinië, Agyɛntina, አርጀንቲና, Archentina, الأرجنتين, Arxentina, Arqentina, Аргенціна, Аржентина, Arizantin, আর্জেন্টিনা, ཨར་ཇེན་ཊི་ན།, Arcʼhantina, Yr Ariannin, ཨར་ཇེན་ཊི་ན, Argentina nutome, Αργεντινή, Argentino, Argentiina, آرژانتین, Arjantiin, Argentine, Argentena, Argjentine, An Airgintín, આર્જેન્ટીના, Arjantiniya, ארגנטינה, अर्जेंटीना, Ajantin, Argentína, Արգենտինա, Arjentinia, アルゼンチン共和国, getygu'e, არგენტინა, Ajentina, Аргентина, អារហ្សង់ទីន, ಅರ್ಜೆಂಟೈನಾ, 아르헨티나, ئارجەنتینا, Arghantina, Arigentina, Arizantinɛ, ອາເຈນຕິນາ່, Alijantine, Argentīna, Arzantina, അര്‍ജന്‍റീന, अर्जेंटिना, Arġentina, အာဂျင်တီးနား, Arxentitlān, अर्जेण्टिना, Argentiinu, ଆର୍ଜେଣ୍ଟିନା, Artschenti, Argentyna, Argentin-a, ارجنټاين, Arhintina, Argentinia, Arijantine, अर्जन्टीना, Argintina, Arzantîna, ආර්ජෙන්ටිනාව, Argjentinë, அர்ஜென்டினா, ఆర్జెంటినా, Arjentina, ประเทศอาร์เจนตินา, Arhentina, ʻAsenitina, Arjantin, ئارگېنتىنا, ارجنٹینا, Á Căn Đình (Argentina), Largäntän, ארגענטינע, Orílẹ́ède Agentínà, 阿根廷, i-Argentina