Argentina
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359 travelers at this place:

  • Day11

    Auf in die Berge

    September 15 in Argentina

    Schweren Herzens mussten wir uns nach nur wenigen Tagen wieder von Marlene und Finn verabschieden. Die Stunde Busfahrt von Córdoba nach Villa Carlos Paz ging schnell um und wir freuten uns auf unser Hostel um endlich ein paar Freundschaften zu knüpfen. Nachdem uns der Hostelbeisitzer unser letzten Bargeld abgenommen hat, da Kartenzahlen im 21. Jahrhundert immer noch überbewertet wird, zeigte er uns unser gebuchtes Zweibettzimmer. Uns war von vornherein bewusst, dass es sich um ein Doppelstockbett mit Bad auf dem Flur handelt. Uns war jedoch nicht bewusst, dass auch unsere Betten mit dem auf dem Flur standen. Eine Tür zeigte sich nur in Form eines Metallgestell, das wir immer mit dünnen Decken zu verdunkeln wussten. Man sollte auch noch anbringen, dass der Flur als Durchgang zu dem 6er Zimmer zu benutzen war. So hatte man in dem 6er Dorm mehr Privatsphäre als in unserem vermeindlichen Zweibettzimmer. Auch wenn Booking.com der Meinung war, dass alle Zimmer ausgebucht sein hatten wir Glück und niemand schlief auf unserer Etage, sodass wir unsere Ruhe hatten.
    Am ersten Abend empfunden die Stadt als nicht sonderlich sehenswert, da alles durch das Wetter bedingt sehr dunkel und oll aussah. Aber das sollte sich am nächsten Tag ändern. Wir schnürrten unsere Wanderschuhe und gingen mehr oder weniger gestärkt zum Fuße des Berges. Das im Preis inbegriffene Frühstück bestand leider nur aus Knäckebrot, 2 kleinen Muffins, Dulce de Leche (wie gezuckerte Kondenzmilch nur dunkler und als Brotaufstrich) und einem Trinkpack. Da wir es am ersten Wandertag nicht gleich übertreiben wollten, da die Schuhe ja auch erst eingelaufen werden mussten, nahmen wir die Seilbahn um dann oben kleinere Wanderungen zu unternehmen. Die "Seilbahn" war eher ein Zweiersessellift von vor 20 Jahren und war auch sehr beliebt bei den Einheimischen, die alle nicht so nach großen Wanderungen aussahen. Kein Wunder, denn oben angekommen stellten wir schnell fest, dass es außer einem 400m Pfad zu einem Aussichtspunkt keine weiteren Wanderwege gab. Ein sehr enttäuschendes Wanderwegenetz. Also genossen wir die Aussicht auf die Stadt und den See San Roque und fuhren nach einer energischen Aufforderung durch die Lautsprecher wieder ins Tal und beschlossen ein wenig durch die Stadt zu wandern. Villa Carlos Paz muss sehr populär sein im inländischen Tourismus, denn es gab eine Straße, die nur gefüllt war mit Spielotheken, Theatern und Restaurants. Jedoch waren wir ganz offentsichtlich die einzigen Ausländer. Auch den See erkundeten wir von Nahem und liefen bis zum einzigen Ruderclub in der Provinz Córdoba. Dafür hatte ich mir ein wenig mehr erhofft die 16 jährigen Jungs hatten grade Trainingsschluss und erlaubten mir einen Blick in die Bootshalle zu werfen. Ich werdemich wohl ab sofort nicht mehr über die Boote bei Alt-Werder beschweren können. Von den ca 15 Booten waren vielleicht die Hälfte Rennboote unbekannter Marken und der Rest auf den ersten Blick unbrauchbar. Am Steg fanden wir dann noch ein paar weitere Plastik- Gig-Boote die Wind und Wetter ausgesetzt waren. Aber da es offensichtlich keine Konkurrenz im näheren Umkreis gibt, überwiegt der Spaßfaktor wahrscheinlich den Leistungen.

    Momentan sitzen wir im Bus zu unserer ersten Workaway Familie. Quer durch die Berge mit sehr schöner Ausschicht. Leider fühlt es sich so an, als ob wir uns auf einem Schiff bei schlimmsten Seegang befinden. Doch wir beide sind wohl die Einzigen, denen das zu schaffen macht. Zum Glück fahren wir nur 3 Stunden.
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  • Day299

    Buenos Aires

    March 1 in Argentina

    300 days of vacation-we need a break😋. We’ll be taking a pause from our travels for the month of March, staying in a few Airbnb’s here in the city. We’re excited to study some Spanish, get on a healthier eating and exercise routine, and enjoy exploring this very beautiful city.
    While our first night was rough with the power going out ~6pm and not returning until ~3pm the next day, we’re hopeful that was a fluke (though when you google power outages it seems corruption and poor management mean this isn’t all that uncommon).
    On our second full day we went to a rugby game. We felt like we had to go since the BA team were playing the Wellington team (John’s hometown). It was a fun experience (the NZ team, the Hurricanes, won!) and finding the tickets and the stadium was like a mini treasure hunt.
    Oh...and a funny thing happened on the way to the game...As we exited our Uber at the stadium, we heard someone asking in clumsy Spanish, with a Kiwi accent, 'excuse me, where is gate 2'. They were dressed in Hurricanes gear and lost, like us. We were eating some very delicious empanadas so obviously looked like locals. John cheekily waited a few seconds, took another bite of his empanada, turned around and said "don't worry about it, I don't speak much Spanish either - I'm from Wellington..." Turns out the folks were also Kiwis arrived from Auckland and Peru just for the game!
    Note that it’s unlikely we’ll do any updates until April, so don’t worry about us if you don’t see any activity (we’re talking to you, Danella 😀).
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  • Day15

    Die Gärtner bei der Arbeit

    Yesterday in Argentina

    Wir sind gut bei unserer Gastfamilie angekommen und konnten gleich das erste gemeinsame Mittagessen genießen, nach der wirklich grausamen Busfahrt. Magda, Beto und ihre drei Kinder leben in einem urigen Steinhaus mit kaum modernen, technischen Gegenständen. So gibt es nicht mal einen Geschirrspüler oder eine Zentralheizung. Immerhin steht ihnen ein Kamin zur Verfügung, den wir in unserem Hüttchen etwas vermissen. So haben wir immerhin einen Gasanschluss zum Kochen und für warmes Wasser, aber das Gas zum Heizen ist leer und wir hätten es selbst bezhalen dürfen. Leider zog die Wärme nicht so schnnell wie versprochen von draußen nach drinnen und so haben wir an Tag 5 doch immmerhin schon 17,5 Grad anstatt 15 in unserem Haus. Aber mit 4 Deken in der Nacht geht das auch. Da wir uns auf 1000m befinden wird es auch in der Nacht sehr kalt, obwohl am Tag sommerliche Temperaturen herrschen. Das Gelände ist sehr schön. Es gibt 3 Gästehäuser in verschiedenen Größen, von denen noch ein weiteres durch ein Paar aus Patagonien belegt ist (die werden keine Probleme mit der Kälte haben), einem Pool, vielen kleinen BBQ Flächen, einem Gemüsegarten und sehr viel Kompost besteht. Aber dazu später mehr. Der Ort, zu dem die 30 Häuser-Siedlung gehört heißt Los Hornillos. Doch da wir außerhalb wohnen ist der nächstgelegende Supermarkt 3 km entfernt. Und da die Familie zur Zeit kein Auto hat, überlegt man sich immer doppelt so gut was man alles braucht. Wir bekommen nämlich nur Mittag und Kochen die restlichen Mahlzeiten in unserer eigenen Küche. So leben wir hier völlig im Idyllischen und haben genug Zeit auch mal wieder sportlich aktiv zu sein.
    Da im näheren Umkreis nicht allzu viel los ist, haben wir gestern den Bus nach Mina Clavero genommen um ein paar Lebensmittel einzukaufen und Geld zu holen. Eine wirklich schöne Stadt geprägt von den Flüssen, die die Stadt kreuzen. Wir konnten uns sogar an einen komplett leeren Strand setzen und uns die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Es gab viele schöne Plätze zum sitzen und auch ein leckeres Eis. (Der Eisladen war auch soo der einzige Laden der vor 17 Uhr offen hatte. SIESTA wird hier überall sehr große geschrieben. Am Freitag wollen wir nochmal in die Stadt fahren und dann nehmen wir aber den Bikini mit.
    Unsere Aufgabe bezieht sich hauptsächlich auf den Gemüsegarten. Wir haben schon einige Beete entümpelt und neubepflanzt. Da es gerade Frühling wird wächst noch nicht ganz so viel. Allerdings konnten wir schon den Lauch verabreiten. Die letzten zwei Tage haben wir uns auch um den "Kompost" gekümmert. Überall auf dem Gelände verteilt gibt es Ansammlungen von alten Blättern und Lebensmittelresten die nach und nach zu fruchtbarer Erde werden und wir haben die ehrenvolle Aufgabe dieses zu sortieren und zu sieben. Mal abgesehen von meiner sehr allergieleidenen Nase macht uns die Arbeit wirklich Spaß. Wir zwei Stadtkinder. Wir arbeiten immer von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr bis zum gemeinsamen Mittagessen. Es wird immer sehr lecker und gesund gekocht, so gibt es zu jedem Gericht einen Salat dazu. Heute waren wir für die die Zubereitung des Essens zuständig: schön deutsch Königsberger Klopse. Zwar ist die Soße durch die fehlenden Kapern ganz anders geworden als gewohnt, aber geschmeckt hats trotzdem allen. Am Freitag gibts dann für alle Senfsauce mit Ei á la Lotti und Clara.
    Übrigens gehen die zwei großen Kinder, Thommy und Emma, nicht zur Schule, sondern machen Online-Unterricht. So kann die ganze Familie im Winter (also Juli/August) für zwei bis drei Monate nach Südeuropa fliegen. Aber da gibt es dann nicht nur Urlaub, sondern die ganze Family hilft bei einer anderen Workaway- Familie. So sind sie erst vor 3 Wochen aus Italien, Spanien und Frankreich wieder gekommen.
    Ein sehr schönes erstes Workaway-Erlebnis. Wir haben auch schon eine Zusage von der nächsten Gastfamilie in der Nähe von Mendoza Anfang Oktober. Aber erstmal geht´s am Montag mit dem Flieger nach Puerto Iguazú.
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  • Day221

    Ushuaia, argentina

    December 13, 2017 in Argentina

    After a few nights in a nice hotel in B.A., we met with our tour group for orientation. Then, a short, bumpy 3 hour charter flight took us to Ushuaia, the southernmost city in the world. Ushuaia is set on the Beagle Channel and is steeped in an amazing history of famous explorers and exploration. We’ll be spending more time here at the end of our Antarctica trip and are looking forward to learning more.
    After a quick lunch and short hike in the stunning mountains, we boarded our ship. It was ridiculously exciting to suddenly be on a ship, casting off and heading towards an adventure we’d been anticipating for a long time.
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  • Day215

    Buenos Aires

    December 7, 2017 in Argentina

    Because we’d used miles to pay for one ticket out of Delhi, we ended up on different flights to London. Christy flew Delhi-Helsinki-London (on FinnAir – “the official airline of Santa”) and John flew Delhi-London. We met in London for a few hours’ wait then took a long flight to Argentina. John bought a very small camera in DutyFree as we’ll be sending his HUGE camera home after Antarctica as it’s just too heavy/big for how we will now travel.
    A very nice lady from our Antarctica travel company met us at the airport and then drove us to our Airbnb apartment in central BA. The apartment was in a great location with easy access to all the sights we wanted to see. Generally, we’ve headed off early in the morning to different parts of the city, walked around, drunk some coffee and taken a siesta. We also went to Boca (famous for the soccer team and colorful homes), the waterfront and famous women’s bridge, the cemetery where Eva Peron and many other famous Argentinians are buried, and we saw an Opera at the Teatro Colon - considered to have some of the best acoustics in the world.
    Like India, the cow is worshipped here in Argentina but in a totally different and obvious way. When people find out that we don't eat a lot of red meat, there is genuine concern that we will starve to death. Also, nothing really gets started here until late at night, which is another adjustment to our normal m.o. Like many other travelers have noted, BA is like a combination of NYC and Paris with more empanadas. The architecture is amazing and the people have all been wonderfully friendly, even though we are struggling with our Spanish. The plan is to travel for a few more months and head back here for 3-4 weeks to take Spanish lessons and enjoy this beautiful city.
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  • Day266

    St Martin de los Andes

    January 27 in Argentina

    A short (4 hour) bus trip took us to San Martin, our favorite Argentinean town so far. It’s a small town of ~30k people that is also set on a beautiful lake and surrounded by mountains. While the town clearly attracts tourists, it doesn’t feel touristy and has many wonderful local restaurants, delis/shops and a very unhurried pace with many friendly locals. There was also an art festival happening the night we arrived. Fun!
    We highly recommend this town as well worth a visit.
    While here, we’ve observed a few very amusing things about Argentineans.
    • Many people carry very large (3+ liter) thermoses of hot water for their beloved mate (tea) with them everywhere – buses, walks with their kids, etc.
    • Ice cream is so well loved that it is commonly sold by the kilo from the numerous artisanal ice cream shops.
    • Siestas are alive and well with most places shutting down for ~4 hours in the mid-afternoon.
    We had to move places 3 times over our weeklong stay since many things were booked. The good news is they were all fantastic. Two were very central apartments in the downtown area so we were able to spend lots of time exploring the town and cooking healthy food ourselves (eating out here is both expensive and generally not very healthy). Our favorite place was a beautiful villa in a nature reserve ~20 minutes outside of town with expansive views over the mountains and valley.
    The best thing that happened while we were here was that our niece Lola was born. We can't wait to meet her.
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  • Day75

    Argentinien - mein Land Nummer 5 in Südamerika!!!
    Wow, das ging jetzt so schnell, dass ich gedanklich irgendwie noch ein paar Wochen bzw. Tage zurück hänge um all das bisher erlebte zu verarbeiten.

    Aber ausgeruht wird sich hier nicht also ging es direkt nach Ankunft in "Salta" mit dem Mietwagen für 4 Tage auf einen Roadtrip in die Umgebung.

    Erstes Ziel war die Region "Jujuy" im Norden bzw. der "Cerro de los 14 colores", ein Gebiergsabschnitt der sich in bis zu 14 verschiedenen Farbtönen präsentiert. Von "Humahuaca" ging es dann wieder Richtung Süden in die kleine Stadt "Tilcara", wo wir die erste Nacht verbrachten und die weltbesten Empanadas probierten.
    Am nächsten Morgen ging es weiter Richtung Süden nach Purmamarca wo wir uns den "Cerro de los 7 colores" anguckten. Über den Highway 9 ging es dann zurück nach "Salta" um unseren Weg nach "Cafayate" anzutreten. Die Straße war gut ausgebaut aber auch sehr kurvig und die Landschaft mal wieder wunderschön.
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  • Day77

    Nachdem wir die Nacht in "Cafayate" verbracht hatten buchten wir am morgen eine Weingut Besichtigung mit anschließendem Tasting.
    Obwohl die Gegend um "Cafayate" sehr trocken und heiß ist und der Anbau von Wein auf dem trockenen und teils steinigen Boden nicht unbedingt einfach ist entstehen hier sehr leckere Weine der Rebsorten Malbec, Sauvignon Blanc, Chardonnay und Trempanillo.

    Nach der leckeren Weinprobe ging es über eine schotter Straße langsam aber sicher Richtung "Cachi" wo wir die dritte Nacht verbrachten. Um 6.00 Uhr morgens machten wir uns am vierten Tag wieder auf den Weg nach "Salta". Da auch hier die Straße nicht ausgebaut und kurvig war und wir das Auto zurück bringen mussten fuhren wir noch im dunkeln los und erlebten so auf der Strecke einen atemberaubenden Sonnenaufgang.

    Den Rest des Tages ließ ich in "Salta" ausklingen bevor es mit dem Nachtbus weiter Richtung "Cordoba" ging.
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  • Day31

    Puerto Madryn, Argentina

    February 3 in Argentina

    Well, I’m feeling a lot better and ready to participate more fully in our off-the-ship activities! It’s funny, though, the medicinal alcohol consumption was so helpful. And, as Jeff mentioned, having a butler supplying anything you might need certainly softens the fact that you’re not feeling 100%. In addition to whatever I asked for, he always managed to bring “just one more thing” that he was sure would make me feel better. He really is like a mother!
    We had our first stop in Argentina after being told not to wear anything that has “Falkland Islands” on it. 35 years has not wiped away the bad feelings of the conflicts that occurred during the early 80’s. We are still in the Patagonia region of South America.
    Puerto Madryn is a resort town that primarily serves people from Buenos Aires with 3 flights per week. They are quite eco-conscious and have a nice center that explains about how they are protecting their marine life. There are penguins, sea lions and right whales here. In certain areas, you might also see Orca whales. As I mentioned, this is a beach resort, and on this particular Saturday, the beach was packed with people! And so many people swimming in the ocean-I have to say that these are hearty souls because the ocean temperature is 60 degrees!
    The terrain is quite a bit like the desert Southwest in the US. Dry, scrubby plants are indicative of the hot, dry climate here and dust is everywhere. All daily use water is brought in. The descriptions of the snakes and tarantulas caused me some trepidation when stepping out of the bus.
    We visited a sheep farm and, since we are in the land of the “gaucho”, got to see gauchos in both their traditional dress and modern dress. We saw a sheep get sheared, which is a fascinating process that I had never experienced before. With practiced shearing, the wool comes off in one intact piece that was huge and hard to believe it all came off one sheep!
    Tomorrow we are flying inland to see Iguazu Falls on an overnight trip.
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  • Day331

    Cafayate

    April 2 in Argentina

    Another beautiful drive through a different desert landscape - this time on a very corrugated, dirt portion of the famous Route 40 – took us to Argentina’s “high altitude wine country”.
    Cafayate is set in a valley of vineyards and surrounded by really beautiful rocky mountains - a more dramatic version of Palm Springs or Calistoga.
    Because it was Christy’s birthday, we splurged a little and stayed at a nice resort on a vineyard. It was beautiful and provided great wildlife and bird watching. We saw 4 different foxes while here and Christy enjoyed galloping through the vineyards on a rented horse. John decided to walk around the town instead.Read more

You might also know this place by the following names:

Argentine Republic, Argentinien, Argentina, Argentinië, Agyɛntina, አርጀንቲና, Archentina, الأرجنتين, Arxentina, Arqentina, Аргенціна, Аржентина, Arizantin, আর্জেন্টিনা, ཨར་ཇེན་ཊི་ན།, Arcʼhantina, Yr Ariannin, ཨར་ཇེན་ཊི་ན, Argentina nutome, Αργεντινή, Argentino, Argentiina, آرژانتین, Arjantiin, Argentine, Argentena, Argjentine, An Airgintín, આર્જેન્ટીના, Arjantiniya, ארגנטינה, अर्जेंटीना, Ajantin, Argentína, Արգենտինա, Arjentinia, アルゼンチン共和国, getygu'e, არგენტინა, Ajentina, Аргентина, អារហ្សង់ទីន, ಅರ್ಜೆಂಟೈನಾ, 아르헨티나, ئارجەنتینا, Arghantina, Arigentina, Arizantinɛ, ອາເຈນຕິນາ່, Alijantine, Argentīna, Arzantina, അര്‍ജന്‍റീന, अर्जेंटिना, Arġentina, အာဂျင်တီးနား, Arxentitlān, अर्जेण्टिना, Argentiinu, ଆର୍ଜେଣ୍ଟିନା, Artschenti, Argentyna, Argentin-a, ارجنټاين, Arhintina, Argentinia, Arijantine, अर्जन्टीना, Argintina, Arzantîna, ආර්ජෙන්ටිනාව, Argjentinë, அர்ஜென்டினா, ఆర్జెంటినా, Arjentina, ประเทศอาร์เจนตินา, Arhentina, ʻAsenitina, Arjantin, ئارگېنتىنا, ارجنٹینا, Á Căn Đình (Argentina), Largäntän, ארגענטינע, Orílẹ́ède Agentínà, 阿根廷, i-Argentina

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