Argentina
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364 travelers at this place:

  • Day15

    San Carlos de Bariloche

    Yesterday in Argentina

    San Carlos de Bariloche (Bariloche) is a town in the North of Patagonia. It is situated beside a lake which is surrounded by mountains. In winter it is a famous ski area and then a popular hiking area during the summer. The town itself is strange as it looks as it looks like a town that should be situated in the Alps due to the European influence. There are multiple Italian restaurants and Swiss chocolate shops.

    We came to Bariloche to do some hiking. Three different hikes were recommended to us from different people whom we had met along the way and aslo from online blogs. We hoped to enjoy all three hikes however this didn't really occur. The first hike was supposed to be a four hour hike ending with a view over the lake however after spending an hour trying and failing to find the start of the trail we had to abandon that hike. The second hike was a forty minutes steep ascent up a mountain for a different view over the mountain however when we got to the top of the mountain the clouds came in over us and it started to lash rain preventing us from seeing much of our surroundings. The final hike we wanted to do was a six hour hike up a mountain that has multiple ski resorts in winter, the Refugio Frey hike. Thankfully we found the start point and the weather had improved so we were able to see the lake and mountains surrounding us. We initially walked on a trail through a forestry region, over streams and parallel to the Nahuel Huapi lake gradually climbing higher up the mountain. During the last hour of our ascent the trail became quite steep and we started walking through the snowy region of the mountain. The higher we climbed the deeper the snow was. At the top the snow was covering the ankles of our boots. At the top there was shelter house for multiday hikers who wanted to camp overnight. This is where we stopped because it was too dangerous to climb higher due to the snow and rocky conditions that we didn't have the gear for. The shelter house was located at 1700m altitude beside a small lake that had frozen over. We ate our well deserved lunch gazing at the stunning snowy surroundings. We were delighted to be able to appreciate Bariloches beautiful surroundings after a few failed attempts. That evening we treated ourselves to some well deserved delicious chocolate sweets and hot chocolate while overlooking the lake again. I beautiful end to a few active days.

    Bariloche is a hikers paradise as there are plenty of trails to explore and the scenery is so pretty. I would love to return and explore further south in the Patagonia region but we will have to leave that for another trip as the weather is too snowy there at the moment.
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  • Day41

    Mendoza - Wein, wein, weimn ...

    February 26 in Argentina

    Wir also mit dem bus so nach Mendotza. Hat fiil jereschnet. Und wir dann so sex tage mit Wein, wein, weimn wweikbn frkzx ofrnvcrlnl wwrtzzg bmlüüifesv gewdde bugezk wein lotdgdd gff wein nvfev wein ghvk sex n jvlvifc olkhdqfcb vkb vb vhjjbv wein nkh kb jbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbb ...

    Next: Flug (FO5450) nach Iguazu am 1.3.

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    Okeoke. Natürlich gibt es noch ein paar weitere wenn auch teils verschwommene Erinnerungen an Mendoza. Wir waren ja nicht nur betrunken. Aber endlich mal. Auch das Saturday-Night-BBQ im Hostel in Mendoza City entpuppte sich als eine richtig steile Sause. Ausserdem haben wir ja das mit dem Mietwagen nochmals versucht via Rentalcars, den Pfeifen. Und was soll ich sagen? Es hat geklappt. Wobei, ich wollte ja einen Tesla. Weiss. Und schnell. Wie mein über alles geliebtes „Schinkenbrot“ eben. Aber Tesla gabs nicht, also haben wir etwas sehr ähnliches genommen. Also das Gefährt, das die nach dem Preis aufsteigend sortierte Liste als erstes ausspuckte. Das Resultat? Ein scheusslich hässlicher Chevi „schiessmichtot“ von einer Firma namens Cactus. Mir reicht die erste Silbe. Ich hoffe Sue hat keine Fotos gemacht. Was würden denn alle meine versnobten (Private-)Banker-Freunde von mir denken? Wobei, da sind ja nur noch Dani und Isli, und die sind ja eigentlich ganz cool ohne Schlips.

    Wie der Tesla hat auch der Chevi, der ziemlich sicher im Kofferraum vom Tesla Platz hätte, ... äh, vier Sitze. Ohne Leder. Damit enden die Gemeinsamkeiten aber auch schon. Zumindest für mich. Naja, schalten macht ja auch Spass und dank Pedro Fictivo (aka The Stig, https://g.co/kgs/DYAuS2) haben wir ja hautnah miterlebt, wie wenige Verkehrsregeln es effektiv zu beachten gibt in Südamerika. Dieser Umstand dürfte den Tesla-Autopiloten sowieso eher ausbremsen. Und so schlage ich die vom Navi errechnete Ankunftszeit dank altmodisch manueller Fahrweise bei jeder Gelegenheit und sehr zur Freude von Sue. Denke ich. Ihren Kommentaren nach zu urteilen, ist sie auf jeden Fall sehr bei der Sache. „Es isch ROOOT!“ ... „do chasch NID überhole!“ ... „das langed NIE!“ ... Tss.

    Wir nutzen das kleine Scheisserchen also, um mit überhöhter Geschwindigkeit und doch total lässig und entspannt - „flüssig“, wie The Stig es nennt - von einer Weinerei zur nächsten zu cruisen und uns allerlei Wein präsentieren zu lassen. Guten Wein. Das können sie hier wirklich. Und nachdem wir uns in Santiago irgendwie schon wieder an den ganzen Luxus gewöhnt haben, entschieden wir uns neben den teils schäbigen Hostel-Zimmern in dieser Woche für drei Übernachtungen auf drei verschiedenen Weingütern. Das hätte auch einen perfekten „smaak!“-Ausflug ergeben. Salentein ist wahnsinnig imposant, Gimenez Riili sehr familiär mit toller Küche und Cecchin? Hm, Cecchin ist Bio, einfach nur Bio.

    Jaja, kosten tun so Winery-Guesthouses natürlich einiges mehr als ein Hostel. Aber wenn man berücksichtig, dass jeweils noch eine Tour, oft ein Tasting und manchmal sogar noch eine ganze Flasche Wein auf dem Zimmer inkludiert ist, ist es immer noch scheiss teuer. Aber man gönnt sich ja auch sonst alles und die verbliebene Speckrolle sehnt sich seit Wochen hartnäckig nach Gesellschaft. Sue für ihren Teil kontemplierte ob der selbst gewählten Unterkünfte, dass die Reise dann wohl schon im Dezember enden könnte, man aber vieles gesehen und möglichst nichts ausgelassen hätte. Ich lächelte, nickte leicht und dachte mir nur „deine vielleicht“! Wir werden sehen. Go Bitcoin, go!

    Ein kurzes Video dazu gibt's hier: https://youtu.be/Jmx8T7ep8iM
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  • Day44

    Bevor wir über Iguazu sprechen, wo wir übrigens unbeschadet jedoch mit etwas Nachbrand angekommen sind, gibt es noch zwei wichtige Themen aufzuarbeiten. Was mich seit einigen Wochen immer wieder irritiert, sind die ununterbrochen blau blinkenden Blaulichter der Polizeifahrzeuge hier. Die leuchten und blinken immer. Ob Einsatz oder nicht. Während in unseren Breitengraden die Polizei gerne auf "Versteckis" und "Fangis" macht, um irgendwann hinter einem Baum hervorzuspringen und lauthals zu rufen "heds!", läuft das hier irgendwie mehr nach dem Prinzip „schaut her, ich hab auch so ein geiles Blaulicht und was Dickes in der Hose (also eine Pistole), ich komme (also physisch an einen Ort), anständig sein!" ... Habe das Prinzip zwar nie wirklich verstanden, aber die Tage in Mendoza durchaus schätzen gelernt. Das dürfte auch dem rassigen Pedro Fictivo jeweils entgegen kommen.

    Dann noch ein kleiner Nachtrag zu Santiago. Was war das eine geile Woche. Neben all den wundervollen Erlebnissen und all der Grosszügigkeit, blieb eine Sache bislang jedoch unerwähnt. A.S., die gute Seele vom Penthouse, schenkte uns neben einem gefüllten Kühlschrank, den täglichen Geheimtipps (die schickt er übrigens immer noch) und einem Cheese- & Wine-Tasting noch etwas ganz Besonderes zum Abschied ... ein Buch. Also einen massiven Bildband von Chile mit persönlicher Widmung. Grösse A4. Dick. Geil, ein Buch für Weltreisende. Richtig schlau dieser A.S., wirklich ganz toll. Und ich schlepp den Scheiss seither mit mir rum. Mendoza ging ja noch, da hatten wir immerhin diese hässliche Karre, die wir Gott sei Dank auch wieder los geworden sind. Aber danach wurde es mühsam. Wir hatten uns auch schon beinahe daran gewöhnt, ohne feste Mission um die Welt zu reisen. Aber nein, A.S. hat da noch eine kleine Aufgabe für uns. Wir nutzen also unsere wertvolle Reisezeit in Iguazu und ab die Post. Also ab zur Post. Die anfänglich veranschlagten CHF 85.- für 1,12 kg in die Schweiz lassen sich trotz Sprachbarrieren und dank dem Entfernen der Buchverpackung und dem Verzicht auf eine stabile Box immerhin noch auf CHF 43.- für 0,98 kg reduzieren. Den Bildband gibts bei Amazon übrigens für 29.90. Wahrscheinlich. Super Geschenk. Danke A.S.!

    Iguazu selber ist wunderbar grün, subtropisches Klima eben. Angesichts der ganzen Gerüche und all dem Gekreuch und Gefleuch vermisse ich aber stellenweise das trockene Klima der letzten Wochen ein wenig. Das lasse ich mir aber nicht anmerken. Doch schon am ersten Tag fange ich an leicht zu kränkeln, so Kopf und Hals und so. Kaum gibt man sich nach einigen Wochen kargem Leben wieder dem Luxus hin, schon fährt der ausgemergelte Körper gleich die Abwehrschilde runter und es braucht lediglich einen leichten Klimawechsel und man(n) wird krank. Vielen war ja von Beginn an klar, dass ich das schwache Glied dieser zweigliedrigen Kette bin. Also schwach als Glied der Kette, sonst kein schwaches Glied. Aber die schöne Sue ist ja auch sonst die offensichtlich gute Party in der Beziehung, aber auch das lasse ich mir nicht anmerken. Ich bin auch schön. Je nach Blickwinkel.

    Tapfer stampfe ich also hinter Sue her zu den Iguazu Falls, den mächtigsten Wasserfällen der Welt. Dagegen ist ein Besuch beim Rheinfall eher ein Reinfall. Die Niagara Falls im Vergleich ein kleines Rinnsal. Wirklich imposant. Jumanjii-Feeling pur (schau Fotos). Das lockt natürlich auch Johnny und Annie, Ramon und Ramona, Herbert und Bärbel, sowie tausende andere Mitläufer an. Ich bin mir stellenweise gar nicht mehr sicher, wovon mein Kopf eigentlich so dröhnt. Vom permanenten Lärm der imposanten Fälle, dieser oft unterschätzten und meist lebensbedrohlichen Männer-Erkältung die ganz offensichtlich im Anmarsch ist oder eben doch den Massen von Menschen und menschenähnlichen Geschöpfen die einem unmenschlich im Weg stehen. Wahrscheinlich von allem ein bisschen. Zum Glück ist Sue da, um Schlimmeres zu vermeiden. So kam es zu keinerlei Handgreiflichkeiten oder sonstigen Eskalationen.

    Auf Anraten der medizinisch völlig unausgebildeten Sue bekämpfte ich den Brummschädel mit literweise Wasser. Was irgendwie nützte. War also wohl doch nur ausserordentlicher Nachbrand oder bereits Entzug von Mendoza. Scheiss Wein. Sue für ihren Teil ist ganz entzückt ob der „Horden“ von Schmetterlingen, wie sie es nennt, und diesen komischen Waschbären mit ihren langen Gesichtern. Ich dachte zwar, Schwimmer und Flieger bewegen sich dreidimensional in „Schwärmen“ und die „Horden“ sind den sich zweidimensional bewegenden Gehern und Tramplern vorbehalten. Aber was weiss ich schon? Macht doch mit der Sprache was ihr wollt. Der Diskussion dazu ging ich aufgrund des Brummschädels sowieso aus dem Weg. Dann sind es eben entzückend schöne Horden bunt-flattriger Schmetterlinge. Zusammen mit Wasser, übrigens das einzige wovon es noch mehr hat hier als Menschen. Bei den Bäumen bin ich mir nicht sicher.

    Und dann ist da ja noch das Highlight dieser Tage. Ian, mein kleiner Göttibueb. Geboren am 01.03.2018 um 22:32. Wie geil ist das denn?! Da wird das Reisen für einen Moment zur Nebensache. Wobei, wir wären in diesem Moment ehrlich gesagt sowieso lieber in der Schweiz. Bei Familie Stauber. Noch mehr als damals während der Fasnachtswoche. Aber wir wussten bei Reiseantritt bereits, dass dies einer der Events ist, dem wir leider nicht beiwohnen werden. Schade. Kein Wunder wird man da krank. Krank vor Sehnsucht. Und dann noch alle diese Schmetterlinge. Einfach krank ... Apropoz, dem Äusseren nach zu urteilen, ist der Erzeuger von Ian ein Eskimo, also nicht Robin. Aber das klären wir nach unserer Rückkehr.

    Zuerst machen wir uns nun aber auf den Weg nach Salta. Also wir fliegen. Von Salta aus bringt uns ein Nachtbus über die Grenze nach San Pedro de Atacama in Chile, von wo aus wir mit einem Jeep die Wüsten von Atacama und Uyuni passieren werden, bevor wir uns dann in La Paz auf unsere Peru-Bus-Tour inklusive 5-day Hike von Cusco aus zum Machu Picchu vorbereiten werden. Stay tuned!
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  • Day14

    FitzRoy und die Einsamkeit

    March 17 in Argentina

    Heute war einer dieser komischen Tage mit schönem Ausgang.
    Ich bin in ElChalten, ein Bergsteigerdorf in Patagonien. Es wimmelt hier von backpackenden Bergsteigern, Kletterern und...Paaren!! Also GENAU mein Klientel.😂
    Wlan gibt es nur über Satellit, kein Handyempfang.
    Aber gut. 3 Tage...
    Gestern war Ankunftstag und ich bin gleich losgestiefelt, den Weg zurück aus dem Dorf raus, denn das Panorama bei der Einfahrt mit dem Bus war sooo toll. Bin 4 km gelaufen, hab auf den Sonnenuntergang gewartet und bin dann in den Ort zurück getrampt.
    Hat super geklappt. Dann war ich Essen und habe 2 sehr nette Belgier beim Essen am Nebentisch kennen gelernt.
    Heute hab ich ausgeschlafen und bin zum Wanderweg zum Monte Fitz Roy gegangen. Ich konnte mir fast denken, dass wenn ich um halb 12 los laufe, ich die 10 km zur Lagune und zurück nicht schaffe. Die ersten 2 km hatten einen sehr sehr guten Anstieg und nach 6 km bin ich dann umgedreht und über den See zurück gelaufen.
    Heute war einer der Tage, voller Selbstzweifel, Einsamkeit, Langeweile...und so hatte ich auch von vorn herein keine Motivation 20 km alleine zu laufen und zu klettern. Mir fehlte der zweite Antrieb, ein Gespräch, jmd der an der Ecke auf mich wartet.
    Trotz dessen habe ich 12 km geschafft und wurde auch so mit einer tollen Aussicht belohnt.
    Am Abend im Restaurant kam ich mir alleine auch voll blöd vor. überall nur Gruppen und Paare.
    egal, Durchgezogen.
    Der Tag nahm im Hostal eine unerwartete Wendung, als ich mit Isabel und Sabrina (Mutter und Tochter aus Chemnitz) ins Gespräch kam, wir Bier teilten und einen sehr netten Abend verbrachten.
    Wer immer nur geile Bilder von mir zu sehen bekommt, der sollte doch auch von den Entbehrungen des allein reisens wissen! Manchmal ist es eben auch schwer.
    Gute N8!
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  • Day47

    Kurzer kaum erwähnenswerter 1-Tages-Stop in Salta, bevor um 01:00 unser Nachtbus in Richtung Atacama-Wüste fährt. Aber wir brauchen natürlich den Footprint, um unsere komplette Reiseroute zu dokumentieren und den Müttern dieser Welt zu signalisieren, dass auch beim letzten Flug völlig unerwartet alle überlebt haben. Wir nutzen die zum schlecht werden langsame Sauna-Gondelbahn aus Olten, um auf den saltainischen (oder saltanischen? oder satanischen!?) Hausberg San Bernardo zu gelangen, immerhin 1‘400m ... Die Wasserfälle sind nicht ganz so imposant wie die in Iguazu, ist aber trotzdem ziemlich schön hier. Die restlichen Stunden verbringen wir in der Stadt, wo ich wie vor jedem Nachtbus versuche, mich mit reichlich lokalem Bier und Rotwein der Reserva und Grand Reserva Klasse abzuschiessen, ohne dabei negativ aufzufallen. Hat mehrheitlich funktioniert und ein Mal mehr kam niemand ernsthaft zu Schaden. Ausser meine Leber. Ein bisschen.Read more

  • Day16

    ...doch noch was geschafft...

    March 19 in Argentina

    Tag 3 in El Chaltén.
    Tag 2 kann man getrost auslassen...denn das Wetter war ekelig. Sehr windig und Regen. Ich bin von Cafe zu Restaurant, zu Eisdiele, zum Bett "gewandert".
    Tag 3 war dann umso schöner und umso anstrengender.

    Fröhlich, mit reichlich Proviant im Rucksack sollte es zur Laguna Torre gehen.
    Ich wollte mir eigentlich noch podcast folgen für die Wanderung runterladen, aber das Internet hatte auch nen sehr schlechten Tag.

    Statt zur Laguna de los tres waren es hier nur 9 statt 10 km Weg (one way) und das Ende hat weniger Steigung.
    Ich persönlich fand jetzt den Einstieg in diese Wanderung auch recht anstrengend!! Meine Beine waren noch nicht warm gelaufen...
    Auf dem Weg traf ich auch noch 2 alte Bekannte aus Chile wieder. Sie fragten, ob ich mit Ihnen wandern will 😂😂😂 was die wandern nennen, nenne ich Joggen!!!!
    ich brauche mein eigenes Schneckentempo.
    Die Wanderung ist wunderschön. Viele flache Stücke.
    Frustrierenderweise fehlte das 8 km Schild und ich fragte mich echt, wie lange sind bitte km 7 und 8...ich war schon ewig unterwegs...
    Schwupp, da kam der letzte Anstieg zur Lagune Torre.
    Die ist leider grau und nicht so blau wie die Los Tres (die ich ja am 1 tag nicht erreicht habe) aber ich war trotzdem sehr glücklich und stolz auf meine Leistung.
    Ich hatte sogar das Glück und habe ein Huemul gesehen! Eine bedrohte Hirschart. Nicht jeder hat so ein Glück!!
    Ja gut, zurück musste ich auch noch...ich hab mit den letzten 3 Kilometern gut gekämpft. Ausserdem wurde es eisig kalt.
    Zum letzten Sonnenstrahl traf ich im Restaurant ein, wo ich prompt wieder sehr nette Tischnachbarn hatte, Joe und Linda aus Palm Beach, Florida. Weitgereiste und weltoffene Amerikaner. Der Abend endete mit dem ein oder anderen Trump Witz.
    Morgen fährt mein Bus nach Calafate um 8.
    Hier endet also erstmal meine Bergsteigerkarriere!!! 😂
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  • Day4

    Apropo Uber...

    March 7 in Argentina

    das ist hier illegal.
    Stört nur die Taxifahrer, nicht aber die Regierung. Mir soll es recht sein.
    So ging es heute morgen per uber erstmal nach La Boca, genauer gesagt nach Caminito.
    Das ist ein kleines, sehr buntes Einwandererdörfchen mit bunten Häuschen. Sehr fotogen.
    dann bin ich mit dem Bus (gab kein uber mehr) zurück im die Stadt und nach Puerto Madero. quasi eine Hafencity in gross.
    Hier ist eh alles gross.
    Anschliessend bin ich zum Four Seasons Hotel, weil da Foo Fighters und QOTSA nächtigen. Ja, war so, 100 andere Fans waren schon da. Allerdings war ausser einem mittelmässigem argentinischem c-promi niemand zu sehen.
    Habe mich dann auf gemacht zur Cemetry in Recoleta. eine rieeeesige Stadt aus... ja Gruften!!!
    4 Blocks voller Gräber, verstaubten Särgen und massig Gothic, neo Gothic, griechischer und art deco gräber. muy impressionante!!!!
    dann war mein akku tot und ich musste ein paar Minuten bei einem netten Typen in einem Laden eis essen und mein Handy aufladen. Ich wieder hin zum Four Seasons...wieder nix mit Band treffen.
    Dafür wieder neue Freunde gefunden.
    Sprachbarriere??? I wo!!! ich tippe alles in den Übersetzer ein. klappt prima!!
    Kurz aufgefrischt hab ich mich dann mit meinem Kolle gen aus Hamburg auf Steak und Bier getroffen.
    Zigaretten kosten 3 EUR!!!!!! 😂
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  • Day5

    2 dias llenos de amor..

    March 8 in Argentina

    Musik und Liebe....
    Liebe unter Frauen, Männer mit Frauen, Männer mit Männern... und vor allem Toleranz, Gleichberechtigung und zusammen etwas erschaffen.
    Der heutige Weltfrauentag war für mich ehrlich gesagt der Erste, den ich richtig intensiv wahrgenommen habe.
    Ich war zuerst im Evita Peron Museum und habe mehr über die Geschichte dieser unglaublichen Frau gelernt.
    danach war ich in Palermo was essen und im Museo Malba, welches ausschließlich Kunst argentinischer Künstler ausstellt. Ich war begeistert.
    Auf dem Weg zurück mit meinem Freund UBER gab es mal wieder intensive Gespräche mit Google Übersetzer 😂 Dann bin ich vorzeitig ausgestiegen, da absolutes verkehrschaos herrschte.
    Die Kundgebungen in der Innenstadt waren immer noch im Gange. Alter Schwede. hier geht richtig was ab. Die Gebäude waren im Zeichen der Frau lila beleuchtet, überall tanzten die Frauen und sangen. ich bin schwer beeindruckt!

    Gestern war das andere lang ersehnte grosse Event.
    Das Konzert der Foo Fighters und QOTSA. Thomas und ich haben uns auf den weg zum Stadion gemacht und standen erstmal wieder im Stau. das letzte Stück mussten wir laufen, sonst wären wir noch später gekommen.
    ich habe 5 Songs von QOTSA verpasst 😓
    Naja, halb so wild.
    Wir standen recht mittig, bis die foo Fighters los legten und eine mega stosswelle uns getrennt hat. die sind bis in die letzte reihe abgegangen wie zäpfchen.
    ich bin dann nach hinten durch, da ging es nach einer Weile wieder. ausserdem wollte ich unbedingt eines der limitierten plakate für zu Hause haben! 😍
    Vorne muss die luzi abgegangen sein. immer wieder hat Dave aufgehört zu singen, weil die Zuschauer einfach lauter waren und eine hymne gesungen haben.
    Was für ein Erlebnis!??? etwas, dass ich wohl nie vergessen werde!
    Muchas Gracias Buenos Aires ❤❤❤
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  • Day10

    El Calafate Teil 1

    March 13 in Argentina

    Ich bin in Patagonien!!! Was für ein Gefühl..
    am Ende der Welt... ok fast.
    ich hab mir im Flugzeug mal wieder ne geile Erkältung aufgesackt. Mittlerweile ist es aber wieder etwas besser geworden. Muss auch, denn ich fahre heute 5 std noch nach Chile rüber um dann morgen einen Tagesausflug in den Torres del Paine Nationalpark zu machen.

    Meine Unterkunft hier in Calafate ist ganz gut. etwas laut, denn die wände sind aus Holz und die Autos auf der Strasse sehr laut. Von Buenos Aires bin ich aber ja mittlerweile alles gewohnt.
    Aber das Frühstück ist gut, die Dusche warm und das Bett hart! 😂
    El Calafate ist direkt am Nationalpark de los Glaciares. es gibt hier mehrere Gletscher zu besuchen, von denen der Perito Moreno der am einfachsten zugängliche und bekannteste ist.
    Ich bin also noch am Abend der Ankunft ins Reisebüro um meinen Trip zu buchen.
    Erstaunlicherweise ist hier alles mega lange geöffnet, wie auch in BA, wo meine Eisdiele am eck nachts um 2 noch auf hatte. absolutes Neuseeland Kontrast programm, wo auf dem dorf alles um 16 Uhr schliesst.

    komplett Calafate war in aufruhr, da einen tag zuvor der gletscher, der sich bis zur Halbinsel geschoben hatte, gebrochen war durch den wasserdruck. so entsteht eine Brücke. dieses Phänomen passiert nur alle 2 bis 4 jahre.
    Wow, ich bin so ein glücklicher Pilz!!!!

    mit dem Geld bin ich mittlerweile auch Profi. habe 3 Währungen in der Tasche. bin auf alles vorbereitet.😂
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  • Day21

    Bariloche Tag 1 und 2

    March 24 in Argentina

    unterscheiden sich gar nicht sooo grossartig voneinander, ausser dass ich an tag 2 vieeeel besseres Wetter hatte und nicht alleine rum gewandert bin.

    Gestern bin ich mit meinem Monster Nessi (mein Auto) den Circuito Chico abgefahren. ein Rundkurs um eine Halbinsel mit kleinen Wanderwegen und Aussichten auf die Seenlandschaften.
    Gewandert bin ich, Aussicht hatte ich. Aber es war sehr windig und kalt.
    Heute war die Vorhersage super und so bin ich nochmal zur Halbinsel und mit dem Sessellift auf den Cerro Campanario hoch gefahren...
    Sehr geile Aussicht!.
    Dort habe ich dann ein Mädel angesprochen, die ASP OOMPH und diverse andere Anstecker an ihrer Tasche hatte. Katherina aus Berlin/Düsseldorf besucht Papa Oscar, der Argentinier ist. da die beiden kein Auto haben und ewig auf den Bus warten mussten, hab ich sie mitgenommen. Wir wollten im llao llao Hotel nen Kaffee trinken, leider kostete das Buffet mit Aussicht 40 EUR. Naja.
    stattdessen sind wir in die Stadt zum Eis essen gefahren und gleich wollen wir zusammen essen gehen.
    An den Verkehr habe ich mich mittlerweile gewöhnt. nicht aber an das Anfahren am Berg bei Schotterstrasse, wenn jmd hinter mir steht. 😂

    Seht euch selbts die Schönheit Bariloche an:
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You might also know this place by the following names:

Argentine Republic, Argentinien, Argentina, Argentinië, Agyɛntina, አርጀንቲና, Archentina, الأرجنتين, Arxentina, Arqentina, Аргенціна, Аржентина, Arizantin, আর্জেন্টিনা, ཨར་ཇེན་ཊི་ན།, Arcʼhantina, Yr Ariannin, ཨར་ཇེན་ཊི་ན, Argentina nutome, Αργεντινή, Argentino, Argentiina, آرژانتین, Arjantiin, Argentine, Argentena, Argjentine, An Airgintín, આર્જેન્ટીના, Arjantiniya, ארגנטינה, अर्जेंटीना, Ajantin, Argentína, Արգենտինա, Arjentinia, アルゼンチン共和国, getygu'e, არგენტინა, Ajentina, Аргентина, អារហ្សង់ទីន, ಅರ್ಜೆಂಟೈನಾ, 아르헨티나, ئارجەنتینا, Arghantina, Arigentina, Arizantinɛ, ອາເຈນຕິນາ່, Alijantine, Argentīna, Arzantina, അര്‍ജന്‍റീന, अर्जेंटिना, Arġentina, အာဂျင်တီးနား, Arxentitlān, अर्जेण्टिना, Argentiinu, ଆର୍ଜେଣ୍ଟିନା, Artschenti, Argentyna, Argentin-a, ارجنټاين, Arhintina, Argentinia, Arijantine, अर्जन्टीना, Argintina, Arzantîna, ආර්ජෙන්ටිනාව, Argjentinë, அர்ஜென்டினா, ఆర్జెంటినా, Arjentina, ประเทศอาร์เจนตินา, Arhentina, ʻAsenitina, Arjantin, ئارگېنتىنا, ارجنٹینا, Á Căn Đình (Argentina), Largäntän, ארגענטינע, Orílẹ́ède Agentínà, 阿根廷, i-Argentina

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