Armenia
Armenia

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21 travelers at this place:

  • Day170

    Erevan, Matenadaran

    October 23 in Armenia

    Das Mesrop-Maschtoz-Institut für alte Manuskripte kurz Matenadaran altarmenisch für „Bibliothek“, „Aufbewahrungsort von Handschriften“) ist das Zentralarchiv für alte armenische Handschriften in Jerewan, Armenien. Seit 1962 ist es nach dem Heiligen Mesrop Maschtoz benannt, dem Entwickler des armenischen Alphabets. Im Jahr 1997 wurde die Sammlung von Handschriften von der UNESCO zum Weltdokumentenerbe erklärt.

    Der Hauptteil des Bestandes von 17.000 Handschriften geht auf den Matenadaran des Katholikats der Armenischen Apostolischen Kirche in Etschmiadsin zurück. 1920 enteignet und nach Moskau überführt, gelangte die Sammlung 1939 nach Jerewan. Das heutige Gebäude im neo-armenischen Stil wurde zwischen 1945 und 1957 von Mark Grigoryan, dem damaligen Hausarchitekten von Jerewan errichtet. Das Magazin wurde atombombensicher in den Fels gehauen und leidet heute unter Wassereinbrüchen.

    Das älteste Stück ist von 989.

    Es ist schon wahnsinn, wo überall was draufsteht.
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  • Day166

    Kloster Tatev

    October 19 in Armenia

    Tatev ist ein im Jahr 895 gegründetes armenisch-apostolisches Kloster in der Provinz Sjunik im Süden Armeniens. Es ist eines der bedeutendsten Architekturdenkmäler des Landes.

    Nach der Besichtigung fahren wir mit der Seilbahn zurück und essen noch etwas auf der Terrasse des Restaurant.

    Bei traumhaften Wetter geht ein traumhafter Tag zuende.
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  • Day169

    Tempel von Garni

    October 22 in Armenia

    Zuerst geht es in die Umgebung von Erevan. Das Dorf
    Garni liegt etwa 30 km östlich von Jerewan im Tal des Azat-Flusses oberhalb der „Basaltschlucht von Awan“

    Garni war einige Jahrhunderte lang Sommerresidenz der armenischen Könige – Ruinen der Festung Garni existieren noch heute. Innerhalb des Festungsgeländes ließ Tiridates I. im 1. Jahrhundert einen hellenistischen Mithras-Tempel mit 24 ionischen Säulen errichten, der als Tempel von Garni bekannt ist.

    Es ist schon erstaunlich, so einen Tempel hier zu finden.

    Besonders toll war der Blick in die Garni-Schlucht mit Basaltsteinen.

    Zum Schluss konnten wir noch einer Frau beim traditionellem Brot ( ganz dünnes Fladenbrot ) backen zusehen.
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  • Day169

    Höhlenkloster Geghard Teil 2

    October 22 in Armenia

    Das Kloster besteht aus mehreren Kirchen, die in und an den Fels gebaut sind. Es sind mehrere Kirchenräume mit Verzierungen komplett aus dem Fels gehauen. Das ist sehr beeindruckendend.

    Eine Höhle ist als Gruft benutz worden. Dort erleben wir ein schönes Konzert von einem Quartett.

  • Day171

    Sewan-See, 30.000 km

    October 24 in Armenia

    Bei Ann hatte sich eine Blombe gelöst so das wir zum Zahnarzt mussten. Unser Guide Diran wohnt in Erevan und hat uns seine Zahnärztin empfohlen. Sie war sehr angenehm und nach einmal Röntgen und etwas Diskussionen hat Sie eine neue Füllung gemacht. Das ganze hat 20 € gekostet.

    Für 300 € bekommt man hier eine komplette Brücke über zwei Zähne.

    Weiter ging es zum Sewan-See. Dabei haben wir die 30.000 km geknackt. Kurz vor unserem Ziel sind wir nach Sewan reingefahren. Alles sehr arm hier aber in den Geschäften bekommt man alles.

    Das Wetter ist leider ziemlich durchwachsen und nur 12 Grad. Unser Stellplatz am See ist in einem Freizeit Park mit toller Aussicht.
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  • Day172

    Kloster Sanahin

    October 25 in Armenia

    Vom Sewan-See ging es weiter Norden. Auf zwei benachbarten Bergen liegen zwei Klöster.

    Zuerst waren wir das Sanahin Kloster erkunden. Das Kloster gilt als besterhaltene Klosteranlage aus dem Mittelalter. Gebaut im 9. und 13. Jahrhundert.

    Es sind mehrere Kirchen in denen die Böden voll mit Grabsteine sind. Hier sind auch einige Bischhöfe beerdigt.

    Das Kloster ist an einem Dorf, jetzt einer Stadt, gebaut. Die Häuser aus der Sowjetzeit sind sehr runtergekommen und die Bevölkerung ist sehr arm.
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  • Day166

    Wings of Tatev

    October 19 in Armenia

    Am Stellplatz angekommen wechseln wir zuerst die Reifen. Wir stehen auf einem Parkplatz direkt an der Seilbahn.

    Nicht irgendeine Seilbahn, sonder die längste, in einer Sektion mit einem durchgehenden Tragseil ausgeführte Pendelbahn der Welt. Das Seil ist insgesamt 5752 m lang.

    In elf Minuten fährt die Seilbahn über die Worotan- Schlucht zum Kloster.Read more

  • Day167

    Zorakarer, Gräber

    October 20 in Armenia

    Armenien gefällt uns schon sehr gut.

    Auf dem Weg nach Noraward sehen wir auf der linken Seite ein paar Womos von uns stehen. Also links abgebogen und geschaut was es da so gibt.

    Zorakarer ist ein bronzezeitliches Gräberfeld mit antiker Siedlung in Armenien:
    sagt Wikipedia

    Manche Steine haben ein Loch und die Gelehrten wissen nicht warum. Eine Theorie besagt das Löcher würden zu transportieren benutzt. Eine andere sagt, es handelt sich hier um ein frühzeitliches Sternenobservatorium.Read more

  • Day167

    Norawank

    October 20 in Armenia

    Norawank ist ein armenisches Kloster aus dem 13. Jahrhundert und war bis ins 19. Jahrhundert Grablege der fürstlichen Orbelian-Dynastie.

    Wir stehen direkt am Kloster mit Blick auf die Roten Berge. Bekommen noch eine Führung und lernen einiges über die religiöse Geschichte Armeniens.

    So wurde zu Zeiten der Russischen Besetzung alle Klöster geschlossen und erst nach der Selbstständigkeit wurden die Kirchen wieder benutztRead more

  • Day168

    Auf unserem Weg nach Erevan kommen wir an der Grenze zur Türkei vorbei. Direkt an der Grenze liegt das Kloster Khor Virap, ein sehr geschichtsträchtiger Ort insbesondere für die Armenier (Geschichte siehe Wikipedia). Außerdem hat man von hier den besten Blick auf den Berg Ararat in Armenien.

    Der Berg Ararat, auch Großer Ararat ist ein ruhender Vulkan. Er ist mit 5137 m über dem Meeresspiegel der höchste Berg auf dem Gebiet der Türkei. Angeblich soll hier Noah mit seiner Arche gestrandet sein.

    Auch wenn der Ararat heute in der Türkei liegt, ist er das Nationalsymbol der Armenier, die bis zum Völkermord an den Armeniern 1915 größtenteils in den sechs armenischen Ostprovinzen im Osmanischen Reich ihren Siedlungsraum rund um den Ararat hatten. Er ist auch im Wappen Armeniens abgebildet. Die Türkei protestierte mit dem Hinweis, dass der Berg auf türkischem Territorium liege und deshalb nicht von Armenien oder der Sowjetunion vereinnahmt werden dürfe. Der sowjetische Außenminister Gromyko konterte später mit dem Hinweis, dass im Gegensatz dazu die Türkei den Mond als eine Mondsichel in der Flagge führe, obwohl weder der Mond noch ein Teil davon zur Türkei gehörten.

    Leider war es heute sehr diesig und man konnte den Berg nur erahnen.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Armenia, Armenien, Armenia, Arminië, Aamenia, አርሜኒያ, ارمينيا, ܐܪܡܢܝܐ, Ermənistan, Арменія, Армения, Arimeni, আর্মেনিয়া, ཨར་མེ་ནི་ཡ།, Ermenija, Armènia, Arménie, Армєнїꙗ, Эрмени, Armenia nutome, Αρμενία, Armenujo, Armeenia, ارمنستان, Armenii, Armènie, Armeenje, An Airméin, આર્મેનિયા, Armeniya, Jermenija, ארמניה, आर्मीनिया, Armenija, Armenska, Örményország, Hayastani Hanrapetut’yun, Armenía, アルメニア共和国, სასომხეთი, អារមេនី, ಅರ್ಮೇನಿಯಾ, 아르메니아, ئەرمەنستان, Armeni, Arameniya, Armenië, Amɛni, ອາມິເນຍ, Armėnija, Ameni, Armēnija, Ерменија, അർമേനിയ, आर्मेनिया, Armenja, အာမေနီးယား, Arminiya, Armienii, ଆର୍ମେନିଆ, Armênia, Arminya, Arumeniya, Armenïi, ආර්මේනියාව, Arménsko, Armeeniya, Арменија, ஆர்மேனியா, ఆర్మేనియా, Арманистон, อาร์เมเนีย, Armenya, ʻĀminia, Ermenistan, Вірменія, آر مینیا, Armaniston, Ác-mê-ni-a (Armenia), Larmeniyän, ארמעניע, Orílẹ́ède Améníà, 亚美尼亚, i-Armenia

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