Armenia
Armenia

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16 travelers at this place:

  • Day12

    Yerevan

    July 21 in Armenia

    Der Ararat!!! Und die ganze Gegend, wunderschön! Die Häuser sind auch auf dem Land schon ganz anders als in Georgien. Mit grossen Steinen gebaut, fast schon Toskanafeeling, wenn es nicht gerade eine Hütte ist. Und dann sind wir da: Yerevan! Schon der Bahnhof sieht aus, wie die meisten wichtigen Gebäude, an denen ich schon auf dem Weg zum Hostel vorbeikomme: monumental, gross, klobig, irgendwie einschüchternd. Und irgendwie auch sehr vertraut, man fühlt sich wie auf der Karl Marx Allee in Berlin. Alles ist offen, weitläufig, frei, und gross. Man selbst fühlt sich immer sehr klein in dieser Stadt. Es ist kaum etwas los. Ich laufe in Ruhe durch die morgendlichen Strassen. Erst um 10Uhr wird hier alles wach.Read more

  • Day12

    Yerevan

    July 21 in Armenia

    Einfach hier sitzen und warten, ob der Gipfel vom Ararat nochmal frei wird- mein Kopf ist wunderbar leer. Langsam füllt sich die Stadt, überall laufen, essen, trinken Menschen, stehen Schlange an den Wasserspendern, unzählige Leute strömen in die Parks und sind sommerlich gelaunt. Heute schau ich mir das nur von Weitem an, bin müde, aber morgen setzt ich mich dazu:)

  • Day15

    Dilijan

    July 24 in Armenia

    Es geht in der Mittagshitze über Feldwege, die immer überwucherter werden, nach oben. Man kommt zu einer Wiese, die den Blick in die Weite und auf den hohen Berg zu meiner Rechten frei gibt. Ausser dass mich eine Gruppe von etwa zwanzig joggenden Jungs überholt ist hier sonst niemand. Kühe und ein Plumsklo gibt es noch, mitten im Nirgendwo. Leider gibt es scheinbar kein Weiterkommen kurz nachdem ich an diesem Weiher vorbeigelaufen bin. Hmmmm. Die Karte zeigt keinen Weg an, die Pfeile gibt es nicht mehr, das Gestrüpp ist sehr dicht. Dann halt umkehren. Jetzt, wo ich den Weg kenne, fühlt es sich sehr gut an, völlig alleine hier mitten in Wald und Wiese unterwegs zu sein! What a nice walk in the woods!Read more

  • Day12

    Yerevan

    July 21 in Armenia

    Der Platz der Republik, zwei Wohnhäuser und die Kathedrale des heiligen Georg des Erleuchters- wer baut denn so eine krasse Kirche??? Von innen ist sie erstaunlich schlicht, riesig, durchlüftet und sehr angenehm!

  • Day12

    Yerevan

    July 21 in Armenia

    Ich laufe Zickzack durch die Stadt und lasse mich beeindrucken von den Kontrasten. Insgesamt wirkt es hier eher wie das Gegenteil von arm. Es gibt unzählige Boutiquen und schicke Läden, poshe Leute. Die Häuserschluchten sind immer wieder von Grünanlagen durchzogen, die auf Spass für Jung und Alt abzielen. Überall wird ständig alles gewässert. Es ist sauber, in den Unterführungen stinkt es nicht, Fahrräder fahren, Leute unterhalten sich leise, Cafes und Restaurants sind mehr drinnen, sofern sie nicht im Park sind, ich versteh weniger als in Georgien, fast kommt mir Russisch jetzt schon vertraut vor. Ein sehr schöner stiller Ort ist die Blaue Moschee. Der Iran lässt grüssen. Die Touris kommen jetzt auch mehr aus dem Iran und der Türkei.Read more

  • Day12

    Yerevan

    July 21 in Armenia

    Sehr feine Arancini-Reisbällchen im schicken Cafe, die rauchende Frau gab's auch schon in Columbien-wer erinnert sich?
    Den Rest des Tages habe ich mit dem Erklimmen der Kaskaden und dem Blick auf die Stadt verbracht. Selten so klein gefühlt in einer Stadt.

  • Day13

    Yerevan

    July 22 in Armenia

    Sehr kontrastreich, diese Stadt. Überall wird neu gebaut. Krasse hässliche Hochhäuser werden neben Wellblechhütten und den wohl ursprünglichen kleineren Häusern hochgezogen. Letztere sieht man nur noch in einem sehr kleinen Teil der Innenstadt. Fühlt sich ganz anders an, hier durchzulaufen. Am Rande des Rings wird der Fluss um die Stadt geleitet.

  • Day13

    Yerevan

    July 22 in Armenia

    Alle Häuser werden über oberirdische Gasleitungen versorgt. Am Platz der Republik gibt es Cappuccino aus dem Kofferraum heraus. Auch eine neue Geschäftsidee: Pizza in der Tüte. Von der Strasse gehen ständig bunte Unterführungen ab, die in Hinterhöfe führen, weiter geht's hier aber nicht. Ich fliehe vorm Regen erst in einen Schawarmaladen, finde dann aber noch eine Taverna zum Abendessen. Ein schönes Weinglas gibt's zu sehr leckerem Essen: Auberginensalat und Kartoffeln mit Pilzen. Alles mit viel frischem Dill gewürzt, was hier typisch ist. Mein Geschenk heute: das Mädel aus dem Hostel hat mir eine Karte mit dem armenischen Alphabet geschenkt, und mir was Nettes geschrieben. Sehr süss:) ach ja. Schönes Yerevan.Read more

  • Day14

    Yeyervan-Sevan-Dilijan

    July 23 in Armenia

    Früh am Morgen laufe ich durch das leere schöne Yerevan zur Bushaltestelle. Leider verpasse ich den richtigen, da ich zu sehr gezögert habe, ob die Wegbescheibung der Haltestelle passt. Aber passt, und ne halbe Stunde später kommt der Bus wieder. Für den Weg aus der Stadt zum Nordbahnhof brauchen wir 40min. Die Strassen haben doch einige Löcher, auch wenn es die Hauptroute ist. Dafür habe ich Glück am Nordbahnhof und die Mashrutka nach Sevan fährt direkt los. Neben mir ein Türke, der eine interessante Lesebrille hat, und ein alter Armenier, der die ganze Zeit lächelt oder schläft, und sich mit Zeichensprache mit mir verständigt. Sehr nett. Die Landschaft ist schön. Vulkane im Hintergrund zu beiden Seiten, im Tal Dürre, vereinzelt Büsche am Hang. Viel zu trocken, aber die Farben sind schön. Nach etwa einer Stunde sind wir in Sevan, hier sind die Hügel leicht grüner. Ich finde eine Pizzeria, wo sich die Bedienung via Google Translator mit mir unterhält und ich ihm erklären kann, dass ich gerne meinen Rucksack für ein paar Stunden bei ihnen parken würde, um zum See zu gehen. Das klappt:) bloß der Plan, von hier nach Dilijan weiterzukommen scheint schwierig. Naja. Erstmal laufe ich die 2km zum See. Ich glaube das macht hier sonst niemand. Auf der Seitenstraße geht es durch verlassene oder auch noch bewohnte Baracken Richtung Wasser. WELLCOME to Armenia! Ok, so sieht es also in diesem Land aus. Fühlt sich ein bisschen komisch an auf dem Hinweg. Aber eine Oma lacht mich an. Und irgendwann sehe ich die Autobahn wieder. Und dahinter den See mit Hotels. Schon irgendwie beruhigend.Read more

You might also know this place by the following names:

Republic of Armenia, Armenien, Armenia, Arminië, Aamenia, አርሜኒያ, ارمينيا, ܐܪܡܢܝܐ, Ermənistan, Арменія, Армения, Arimeni, আর্মেনিয়া, ཨར་མེ་ནི་ཡ།, Ermenija, Armènia, Arménie, Армєнїꙗ, Эрмени, Armenia nutome, Αρμενία, Armenujo, Armeenia, ارمنستان, Armenii, Armènie, Armeenje, An Airméin, આર્મેનિયા, Armeniya, Jermenija, ארמניה, आर्मीनिया, Armenija, Armenska, Örményország, Hayastani Hanrapetut’yun, Armenía, アルメニア共和国, სასომხეთი, អារមេនី, ಅರ್ಮೇನಿಯಾ, 아르메니아, ئەرمەنستان, Armeni, Arameniya, Armenië, Amɛni, ອາມິເນຍ, Armėnija, Ameni, Armēnija, Ерменија, അർമേനിയ, आर्मेनिया, Armenja, အာမေနီးယား, Arminiya, Armienii, ଆର୍ମେନିଆ, Armênia, Arminya, Arumeniya, Armenïi, ආර්මේනියාව, Arménsko, Armeeniya, Арменија, ஆர்மேனியா, ఆర్మేనియా, Арманистон, อาร์เมเนีย, Armenya, ʻĀminia, Ermenistan, Вірменія, آر مینیا, Armaniston, Ác-mê-ni-a (Armenia), Larmeniyän, ארמעניע, Orílẹ́ède Améníà, 亚美尼亚, i-Armenia

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