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Top 10 Travel Destinations Austria

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3,208 travelers at this place

  • Day26

    Exploring European history

    June 24 in Austria ⋅ ☀️ 20 °C

    Today, we cycled another day on the Iron Curtain Trail. We left our campsite and followed a pretty rolling road until we arrived in Hardegg, an Austrian town at river Thaya with an impressive castle. Here, we crossed again to the Czech side and cycled through Podijy National Park. At this part of the trail, we could explore a lot about European history. We saw the former fence between the Sowjet Union and the Western world and climbed a watchtower. It's hard to believe that many people have lost their lives at this border. A little bit later, we passed a bunker that we could even enter. You really don't want to spend much time in this dark whole!
    The next section of the trail was pretty adventurous. Lots of forest trails, gravel and sand. I actually think we accidentally happened to ride the mountain bike option of the trail. But we managed without having to push and it was a lot of fun even though it was exhausting.
    In Znojmo, we stopped for lunch. However, we had to keep it really short as a thunderstorm was behind us and we wanted to get as far as possible before the rain. So we cycled as fast as possible through a beautiful wine region. In Haugsdorf, we found a shelter at a Billa supermarket and waited for the rain to pass. We then continued to Mailberg where we had a warmshowers host for the night. As we were a little early, we looked for a wine bar (as we are in a wine region) and found an awesome self service place in the middle of the vineyards. The place was a renovated wine cellar where you find a selection of local wines and a price list. You can help yourself with the wines and put money into a box. As we didn't have change, we had to buy 2 bottles 🤷‍♀️
    After drinking one and taking the other, we rode to Lisa who welcomed us with a yummy noodle soup in her house.
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  • Day63

    Warmbad Villach to Feistritz an Gail

    August 21, 2019 in Austria ⋅ ⛅ 17 °C

    24 km, 7 hours, ascent 287m, descent 208m, rating easy/moderate
    Today we hit the Alpe Adria Trail again to complete the 2nd half (after walking the first 400km last year).
    Despite our best efforts to keep the weight down in our backpacks, they still felt surprisingly heavy as we set out. We walked through Carinthia’s first nature park, followed an old Roman Road with deep cart tracks carved into the rocks and a colossal area of rock fall from Mt Dobratsch. Our accommodation tonight is in a lovely hotel with beautiful views of the surrounding mountains..... and our feet are quite sore!Read more

  • Day15

    Tag 15 - Neusiedler See

    July 29, 2019 in Austria ⋅ ⛅ 23 °C

    60 km / 845 km - 5 / 74 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 19 € Transport (Fähre, etc.)
    5 € / 164,5 € Lebensmittel
    18 € / 91 € Unterkunft
    0 € / 14 € Eintrittspreise
    5 € / 5 € Anschaffungen

    23 € / 293,5 € Gesamt

    Heute komme ich irgendwie gar nicht los.
    Erst frühstücken wir wieder gemeinsam und lassen den Tag beginnen. So gefällt es allen. Jeder nimmt sich Zeit.
    Als die beiden das Haus ihrerseits verlassen, fange ich auch an zu packen.

    Ich fahre gegen 14:30 los.
    Erster halt ist der Fahrradladen um die Ecke. Heute morgen hatte ich vom Bäcker kommend eine neue Flasche auserkoren. Meine schöne aus Edelstahl hatte ich ja im Hostel in Prag gelassen. Jetzt habe ich eine aus Kunststoff. Nunja, wo habe ich wohl jemandem eine Freude mit einer neue Flasche gemacht.

    Mein Ziel heute war von Anfang ein Zeltplatz am Neusiedler See. Ich dachte mir, einen schönen Platz mit Dusche zu finden und noch im See zu baden.
    Pustekuchen.
    Der Platz kostet mich 18 € ohne Dusche. So viel wie für zwei Tage Hostel in Prag.
    Duschen kostet natürlich extra. Die Räume sind dreckig und riechen nach Toilette. Vornehm ausgedrückt.
    Auch gibt es keine Mülleimer, abgesehen von der Rezeption.
    So einfach kann man Geld (verdienen) bekommen.
    Aber gut. Es wird immer der Preis aufgerufen, den die Leute bezahlen. Und ich ja nun heute auch.
    Also bezahle ich 18 € für ein Stück der Natur entrissenes Fleckchen Wiese. Denn auf mehr liege ich hier gerade nicht.

    Und ach ja: Baden ist auch nicht drin.
    Also heute nur Abendessen, Routenplanung und Fotos sichten.

    Morgen geht es nach Ungarn.
    Ich denke, wenn ich einmal hier bin, kann ich auch mal zum Balaton fahren.
    Gegenüber meiner ursprünglichen Zeitplanung bin ich ohnehin schon eine Woche im Rückstand.

    Song des Tages:
    You Never Can Tell - Chuck Berry
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  • Day20

    Rock am Berg und Steilklänge

    August 28, 2019 in Austria ⋅ ☁️ 19 °C

    (Bert) Der Tag steht ganz im Zeichen unserer Fahrt über die Großglockner-Hochalpenstraße. Wie immer sind wir früh dran. Das ist heute besonders lohnend, denn so gehören wir zu den ersten, die die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe erreichen. Dort hat man nicht nur einen grandiosen Blick auf Österreichs höchsten Gipfel (Großglockner = 3798 m!), sondern auch auf den Pasterze-Gletscher. Weitere Punkte entlang der Panoramastraße können angefahren werden, das höchste (aber leider auch überfüllte) Edelweiß-Plateau liegt auf 2.500m.

    Über die erhabene Bergwelt hinaus beeindrucken besonders die Ausstellungen entlang der Strecke. Ein mit heroischer Musik unterlegtes Gänsehaut-Video zeigt beispielsweise die imposante Berg- und Tierwelt der Hohen Tauern. Und historische Fotografien dokumentieren die Entstehung der Panoramastrasse in den 1930er Jahren ... im Grunde wurde die Strasse mit einfachsten Werkzeugen in den Fels gehauen.

    Dann Touristenbilder aus den 60er und 70er Jahren, die Erinnerungen wachrufen: meine Eltern fuhren mit uns Kindern in den 70er Jahren eigentlich immer nach Italien ("Lido di Jesolo"), und manchmal erlaubte man sich (statt des Brenners) die Fahrt über den Großglockner ...was regelmäßig Abenteuerfeeling brachte, denn nicht alle Autokühler waren seinerzeit den Anforderungen der steilen Auffahrt gewachsen.

    Exzellent auch die Ausstellung mit dem Titel "Berg, die", in der die mühsame Emanzipationsgeschichte bergsteigender Frauen nachgezeichnet wird. 1905 wird in "Weib und Alpinismus" männerseitig noch formuliert, dass "die Unfähigkeit zu wahrer Freundschaft und Kameradschaft die Frauen daran hindert, alpine Leistungen zu vollbringen." Und wenn sie es doch wagten, so blieben viele Hindernisse, nicht zuletzt die Bekleidungsordnung: Fotografien mit kletternden Frauen in Röcken unterstreichen dies unter der Überschrift "Rock am Berg".

    Eine weitere Ausstellung namens "Alpenliebe" fasst das Thema Berg künstlerisch auf. Mir gefallen besonders die fotografischen Selbstportraits von Martin Kippenberger, der sich unpassenderweise im Anzug in alpin-heroischer, selbstironischer Pose vor Bergkulissen inszeniert. Dazu Hubert von Goisens Sammlung bizarrer Volksmusik und sonstiges alpenländischer Klänge, 99 Tondukumente unter dem Titel "Steilklänge". Das will ich mir unbedingt zuhause noch alles anhören ...

    https://open.spotify.com/track/7ETbuhDflPafcElGpSQcQk?si=CwFK1oOHTi61FGqfi5ovXA

    Nach drei Stunden verlassen wir die zunehmend voller werdende Erlebnisstraße in Richtung Zell am See. Ein kleiner Umweg führt uns nach Kitzbühel. Da wir gerade so schön im Flow sind, fahren wir noch eine überraschend steile 8 km lange und 800 Höhenmeter überwindende "Panoramastraße" (schon wieder Maut) auf das Kitzbühler Horn. Dann noch schnell den Pass Thurn. Und zum Abschluss den Gerlospass (wieder Maut). So langsam werden die Finger vom vielen Kuppeln steif.
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  • Day13

    Unsere private Abschiedsparty

    September 3, 2019 in Austria ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir sind nun in Fuschl am See gelandet nachdem wir von Maribor hierher gedonnert sind. Das heißt wir haben morgen viel Zeit uns für den Zieleinlauf vorzubereiten und zu verkleiden.

    Wir haben für morgen noch ein für uns privates Highlight geplant. Wer schon mal in Fuschl am See war, kann es sicher erahnen. Drückt uns die Daumen dass es klappt.

    Hermann ist verschollen nachdem er die Bierfässer erspäht hat. Wir hoffen er kommt morgen pünktlich wenn wir zum Zieleinlauf im Casino von Salzburg starten.

    Wir machen heute schon unsere private Abschlussparty - Open end - denn wir haben so gut es geht alles vorbereitet.

    Was wir Chaoten euch nicht erzählt haben, war eine extra Challange on Top.
    Wir bekamen in Dresden eine rote Büroklammer. Unsere Aufgabe war die Klammer in Deutschland mit jemanden von der Straße in etwas zu tauschen was gelb ist und 100 Gramm schwerer. Wir bekamen dafür eine Packung Leibnitz Butterkekse. Also jedes Land 100 Gramm schwerer und andere Farbe. Dies war in jedem Land zu tun. Letztendlich hatten wir rote Äpfel aus Slowenien die wir heute mit einem Österreicher in einen alten Autoreifen getauscht haben. Den Autoreifen müssen wir dann morgen bei Zieleinlauf abgeben. Wenigstens bei dieser Challenge haben wir die volle Punktzahl. 👍💪🏿😎🍺

    Ein Prosit aus Fuschl am See.
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  • Day15

    Happy B-Day D. ❤️

    June 26 in Austria ⋅ ☀️ 15 °C

    Jessi hat heute s' Krönle auf - Happy Birthday mein Kind und alles was du dir wünscht! Die Sonne lacht, auch wenn sie sich gerade hinter grauen Wolken versteckt.

    Die für den Vormittag angedachte 5stündige Wanderung zum Lünersee, müssen wir verschieben, da in wenigen Stunden ein Gewitter gemeldet ist - zu gefährlich!

    Egal, uns wird sicherlich ein Ersatzprogramm einfallen - schön, daß wir "deinen" Tag zusammen verbringen!
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  • Day16

    An amazing hike, Part 1

    June 27 in Austria ⋅ ☀️ 26 °C

    Ein ambitionierter Bergwanderer, könnte direkt am "Haus Schönblick" ( unsere Unterkunft in Brand ), die Besteigung zum "Schesaplana" starten.

    Die reine Aufstiegzeit bis zum 2975 Meter hohen Gipfel, wird beim Start in Brand, offiziell mit 6 Stunden angegeben - für knapp 2000 Höhenmeter, eine sehr übermotivierte Zeit finde ich!

    Wie auch immer, wir wollen heute nicht auf den Gipfel, sondern nur bis zum Lünersee. Das sind von unserem Startpunkt "Schattenlaganthütte" aus, überschaubare 500 Höhenmeter - allerdings auf einer Strecke von ca. 2,5 Kilometer....durchaus ein anspruchsvolles Kardiotraining!

    Der Steig trägt den vielversprechenden Namen "Böser Tritt" - hört sich doch schon mal spannend an, oder? Das Wetter zeigt sich von seiner allerbesten Seite, was nach dem Unwetter vom Vortag nicht unbedingt zu erwarten war. Es ist 08.15 Uhr, Sonnenschein, blauer Himmel und beeindruckende Bergkulisse motivieren - los geht's!

    Wir kommen mit dem Weg gut zurecht - die Aussicht wird zunehmend spektakulärer und der Tritt mit dem aufregenden Namen, immer steiler!

    So wirklich böse ist er allerdings nicht - bis auf ein kurzes Stück, das ausgesetzt aber seilversichert, über nassen, glatten Fels führt.

    Jessi hat an dieser Stelle ein wenig mit ihrer Höhenangst zu kämpfen, kommt aber trotzdem richtig gut voran!

    Wir machen uns kollektiv eher Gedanken um den Rückweg, denn die Lünerseebahn ist bis Ende August wegen Wartungsarbeiten außer Betrieb. Bedeutet derzeit, wer in Richtung Schesaplana wandern, muss zurück ins Tal auf innovate Beförderungtechnik verzichten und wieder über den Bösen Tritt absteigen - eins ist sicher, das wird spannend!

    Um 10.00 Uhr sind die 500 Höhenmeter geschafft und wir stehen am Lünersee - Wow, was für ein Panorama!
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  • Day16

    An amazing hike, Part 2

    June 27 in Austria ⋅ ⛅ 18 °C

    Der Anblick des smaragdgrünen Sees, läßt augenblicklich den anstrengenden Aufstieg vergessen - einfach nur wunderschön 🌍👉❤️!

    Ein Spaziergang um den Lünersee auf ganz knapp 2000 Höhenmeter, erfüllt wohl die meisten Alpenklischees - ein atemberaubendes Bergpanorama, Quellbäche und bunte Blumenwiesen ergänzen das Ganze eindrucksvoll.

    Jessi findet zu der Farbe des Sees, den Vergleich zum ebenso türkisfarbenen Mittelmeer beim türkisches Kaş. "Man erwartet schon fast, daß Delfine springen" setzt sie obendrauf - stimmt, was für Farben!

    Wir laufen eine halbe Stunde am Seeufer entlang, bevor wir uns wieder an den Abstieg nach Brand machen!

    Mittlerweile sind erstaunlich viele Menschen unterwegs auf dem "Bösen Tritt" - das hätte ich bei diesem anstrengenden Steig nicht erwartet!

    Kaum vorstellbar, welche Besucherscharen am Lünersee unterwegs seien werden, wenn die gleichnamige Bergbahn im September wieder ihren Betrieb aufnimmt.

    Unser Abstieg verläuft trotz den entgegen kommenden Hikern prima - viel besser als gedacht! Nach insgesamt 4,5 Stunden on Tour sind wir wieder am Auto und uns einig, daß die heutige Wanderung richtig klasse war - ein Geschenk so finde ich, daß wir eine derart schöne, gemeinsame Erinnerung schaffen konnten!
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  • Day17

    What a trail.....!

    June 28 in Austria ⋅ ⛅ 20 °C

    "Und, was steht heute an?" fragt mich Jessi nach dem Aufstehen. "Lass uns doch einfach ganz entspannt hier laufen" schlage ich vor, schließlich bietet das Brandnertal unzählige Trails und auf Autofahren habe ich gerade keine Lust.

    Da erst am späteren Nachmittag Gewitter gemeldet sind, bleibt uns beim Start um 9.00 Uhr ein großzügiges Zeitfenster von ca. 6 Stunden.

    Der Schotterweg in Richtung Alpengasthaus Melkboden zeigt sich unerwartet steil und scheint einfach kein Ende zu nehmen. Ständige Panoramablicke auf den Schesaplana und die umliegenden Berge machen den Aufstieg nicht wirklich leichter - rund 600 Höhenmeter später, ist das Ziel endlich erreicht.

    Da die Palüdbahn derzeit geschlossen ist, sind wir zzgl. eines weiteren Wanderes, die einzigen Besucher des Gasthauses und das, bei bestem Wetter und fantastischer Aussicht.

    Nach lecker Apfelstrudel und Getränke, geht's auf einem hübschen Höhenweg wieder zurück in Richtung Brand. Weniger spektakulär und deutlich stärker frequentiert, führt der Weg direkt zur Bergstation der Dorfbahn.

    Wir wollen aber Strecke machen und nehmen den steilen Schotterweg, der in unseren Ferienort führt. Das Gerutsche auf Schotter haben wir jedoch bald satt und als Jessi eine "Abkürzung" nach Brand entdeckt, biegen wir rechts in den Wald ein.

    Auf was wir uns da die nächsten 45 Minuten in Richtung Tal bewegen, hat den Namen "Eggaweg" und ist rückblickend betrachtet, einer der schwierigsten Wege, die ich bisher talwärts gelaufen bin.

    Bergauf sicherlich ein ambitioniertes Kardiotraining für Fortgeschrittene, ist der schmale, extrem steile Trail bergab eine Hausnummer für sich. Unzählige Stolperwurzeln warten darauf, den verrückten Wanderer zu Fall zu bringen. Fast drängt sich der Eindruck auf, daß die Vereinigung der Orthopäden im Brandnertal, den Trail bewusst angelegt hat.

    Nach dieser, meiner Theorie wäre zumindest nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit, ein wirtschaftlich erfolgreich Sommer nach einem durch jede Menge Skiunfälle ebensolcher Winter, für die Mediziner gewiß!

    Zudem bietet der "Eggaweg" gefühlt auch die Möglichkeit einer Art von Zeitreise. Es scheint fast so, als würde man niemals im Dorf Brand ankommen, obwohl am Einstieg des Trail nur 30 Minuten Laufzeit angegeben werden.

    Keine Ahnung, ob wir unterwegs mehrmals in diverse Wurmlöcher geraten sind, aber irgendwie haben nachfolgende Beschilderungen immer die gleiche noch verbleibende Wegzeit, oder gerne auch mal etwas mehr, aber nie weniger angezeigt - faszinierend!

    Wie auch immer, irgendwann kommen wir dann doch wieder in unserer Ferienwohnung an. Es bleibt nach 5 Stunden die Erkenntnis, daß die heutige 15 Kilometer lange Wanderung auf jedenfall anstrengender war, als gestern der gesamte Auf- und Abstieg, inklusive "BöserTritt".

    Soviel zum Thema entspannt im Brandnertal wandern - naja, alles für's Figürle 🤦‍♂️😅😅!
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  • Day12

    Tag 12 - Krems an der Donau

    July 26, 2019 in Austria ⋅ ☀️ 32 °C

    60 km / 685 km - 6 / 61 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 5 € Transport (Fähre, etc.)
    6 € / 125 € Lebensmittel
    27 € / 73 € Unterkunft
    0 € / 3 € Eintrittspreise

    33 € / 208 € Gesamt

    Der Donau-Radweg zeigt sich heute von seiner interessanteren Seite.
    Ich folge ihm duch viele kleine und schöne Ortschaften. Vorbei an vielen Weinhängen und Marillen. Wenigstens letztere sind in großer Zahl dem Besitz des Landherren zu entnehmen. Lecker.

    In Krems lande ich in einem Radfahrer-Hostel. Wahrscheinlich ein Hostel mit Fahrrad-Garage. Aber ich freue mich über letztere. Aber dennoch wiegen die 22 € schwer in der Reisekasse. Aber ich denke an die Marillen.
    Und das Vier-Bett-Zimmer gehört mir allene. So kann ich noch bis in die Nacht an der Reisedokumentation arbeiten. Es ist alles immer eine Frage der Perspektive.

    Song des Tages:
    Vengeance - Ashbury
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You might also know this place by the following names:

Republic of Austria, Republik Österreich, ኦስትሪያ, 오스트리아, オーストリア, អូទ្រីស, ଅଷ୍ଟ୍ରିଆ, ออสเตรีย, ອົອດສະເຕຼຍ, An Ostair, Áo, ʻAositulia, Aostria, Aotrisy, Austerrike, Austri, Austria, Áustria, Àustria, Austria nutome, Austrija, Aŭstrujo, Austurríki, Ausztria, Autriche, Avstrii, Avstrija, Avstriya, Avusturya, Awsteriya, Awstria, Awstrija, Awusituriya, Eysturríki, i-Austria, Itävalta, Nuortariika, Oostenrijk, Oostenryk, Öösterriek, Orílẹ́ède Asítíríà, Österreich, Österrike, Østerrike, Ostiriya, Ɔstria, Østrig, Østrigi, Otilisi, Otiriis, Otirishe, Otirisi, Otrîsi, Rakousko, Rakúsko, República d'Àustria, اتریش, اتريش, آسٹریا, النمسا, نەمسا, אוסטריה, Αυστρία, Австрија, Австрия, Австрія, Аустрија, Аўстрыя, ཨསྟྲི་ཡ།, ཨས་ཊི་ཡ, Ավստրիա, ავსტრია, अष्ट्रिया, ऑस्ट्रिया, ઑસ્ટ્રિયા, ఆస్ట్రియా, ಆಸ್ಟ್ರಿಯಾ, ஆஸ்திரியா, ഓസ്ട്രിയ, অস্ট্রিয়া, অস্ট্রিয়া, ဩစတြီးယား, ඔස්ට්‍රියාව, オーストリア共和国, 奥地利

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