Bahamas
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Top 10 Travel Destinations Bahamas

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119 travelers at this place

  • Day66

    Bahamas

    December 26, 2018 on the Bahamas ⋅ ☁️ 23 °C

    Ho Ho Ho - frohe Weihnachten euch allen. 🎅🏽
    Ich hoffe ihr genießt die Zeit mit gutem Essen und euren Lieben Zuhause. ❄️🎄☃️

    Wir sind mittlerweile in Miami angekommen und haben die Bahamas hinter uns gelassen. Ich muss echt sagen, dass ich die ersten Tage schwer schlucken musste bei den Preisen. 😳

    Aber es waren halt auch die Bahamas. Als wir im Flieger von Kuba saßen rüber nach Nassau, war das Bild dass sich von oben bot unbeschreiblich. Von jetzt auf gleich wechselte der Ozean plötzlich seine Farbe von dunkel- zu türkisblau und man
    wusste genau, jetzt ist es nicht mehr weit. 😍

    Dort angekommen waren wir erstmal für schlappe 70$ essen und zwar nur Burger mit Pommes. 😳 Aber da die Service und Tax dort mit knapp 30% nochmal on Top kommt, ist man sehr schnell, sehr viel Geld los. Nach über 2 Monaten Südamerika für mich wirklich hartes Brot. 🙈

    Am nächsten Tag haben wir uns dann in die Stadt aufgemacht um einige Touren zu buchen und uns zu erkundigen was man alles machen kann. Da hat Ben dann das ungeplante Backpackerleben schon sehr stark zu spüren bekommen. Wenn halt nichts sofort klappt, man sich dann verläuft und 2/3 h herum irrt in der Sonne, ohne irgendwas geregelt zu bekommen, kein Internet hat und einfach irgendwann auch keine Lust mehr. 😅🤦🏽‍♀️ Am späten Nachmittag, hatten wir dann einen groben Plan wo wir was buchen und was wir überhaupt unternehmen können/wollen.

    Mein dritter großer Wunsch auf dieser Reise waren eigentlich die Pig Islands (Big Major Cay) auf den Bahamas. Eigentlich der Grund, warum ich überhaupt hin bin und Jamaika ausgelassen habe. 😎
    Leider war das Wetter so stürmisch, dass der Wellengang zu stark ist und die Boote erst am 28.12. wieder zu den Inseln starten. Ich habe wirklich jeden Touranbieter, Tag für Tag gefragt. Keine Chance zu den schwimmenden Schweinen zu kommen. Jetzt checke ich in Miami die Möglichkeit noch dorthin zu kommen. Auf den Bahamas hätten wir zwar hin fliegen können aber der Preis war einfach fernab von Gut und Böse. 🤦🏽‍♀️

    Wir sind dann einen Tage zur gegenüberliegenden Insel, nach Paradise Island aufgebrochen. Dort stehen auch die bekannten Royal Towers des Atlantis Hotels. In diesem Komplex schlafen nur die ganz reichen und berühmten Menschen dieser Erde. 💁🏽‍♀️ Unser Bootsführer hat uns auch sämtliche Stars aufgezählt die dort schon übernachtet haben. Davor ist dann ein kleines, hochpoliertes Village fürs Shopping und zum Essen. Wir haben dort ein Eis für 20! Dollar gegessen. 😳🤦🏽‍♀️ Außerdem konnte man auch überall nur mit Kreditkarte bezahlen, Preise nirgendwo angeschlagen. Nach dem Eis wussten wir auch warum. Wir dachten 👉🏼 ach was können 2 Eis schon kosten?!? Naja man gönnt sich ja sonst nichts… 😅🤦🏽‍♀️

    Zu meinem Geburtstag am nächsten Tag sind wir dann zur Blue Lagoon Insel aufgebrochen und haben mit Stachelrochen geschnorchelt und durften sie auch streicheln und halten. Sie sind unten auf der weißen Seite wirklich glatt und weich wie Seide. Dort ist ja auch ihr Mund. Mit diesem können sie ohne Probleme den Panzer von Muscheln und Schnecken knacken und diese raussaugen. Der stärkste Mann der Welt, hätte nicht genug Kraft um eine Schnecke aus ihrem Haus zu ziehen. Diese Riesenschnecken sind ein kompletter Muskelstrang und verklebt mit ihrem Haus, daher ist das heraus ziehen für uns gar nicht möglich. Auf Ihrem Rücken haben Rochen kräftige, stachelartige Höcker. Sie fühlen sich an wie Stahl. Sind sau hart und spitz. Also ich möchte auf einen Stachelrochen wirklich nicht gerne drauftreten. Fotos habe ich leider keine, da diese wieder gesondert Geld gekostet hätten und ich das nicht eingesehen habe. 😅

    Am letzten Tag, sind wir dann erstmal in Richtung des Hafens bei uns in der Nähe. Nach knapp 2h Fußmarsch haben wir festgestellt, dass dieses komplette Gebiet privatisiert ist und es keine Chance gibt dorthin zu gelangen. Also sind wir umgekehrt und haben uns für den restlichen Tag einen Roller gemietet und sind über die Insel gedonnert. Das hat bei dem guten Wetter wirklich Spaß gemacht. Wir haben angehalten, wo wir gerne wollten, sind zum Leuchtturm und haben unsere kleine Unabhängigkeit genossen. Am letzten Abend sind wir zu unserem Strand am Love Beach und haben diesen beim Sonnenuntergang mit Bier und Pizza ausklingen lassen. ☀️

    So richtige Weihnachtsstimmung kommt für mich allerdings nicht wirklich auf und dass ich Geburtstag hatte, kommt mir auch nicht so vor. Es ist einfach zu warm und die Palmen etc. vermitteln keinen Eindruck von Weihnachten. Es läuft zwar jeder 2’te mit Weihnachtsmützen herum und wünscht uns Merry Christmas aber an mir geht es völlig vorbei. Bedeutet natürlich auch ☝🏼 ich bin nicht älter geworden. 🤪

    Wir genießen jetzt den letzten Stopp auf Miami in unserer kleinen Wohnung. Zwar nicht am Strand, dafür an einem Wasserkanal. Es ist süß und wir haben alles was wir brauchen und fühlen uns sehr wohl. Ich habe in Mendoza in Argentinien übrigens eine absolute Liebe zu trockenen Rotwein entwickelt. Wir genießen heute, trotz meiner Skepsis, einen australischen und hören Weihnachtslieder rauf und runter. 🎅🏽

    Ich melde mich in ein paar Tagen, mit den letzten Eindrücken aus Miami bevor es dann nach Hause geht. ❤️

    Genießt Weihnachten und die Feiertage weiterhin. Ich hoffe ihr habt alle ein paar Tage frei. 💞

    Bis bald Angi
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  • Day3

    Enjoying the sun in the Bahamas

    January 21 on the Bahamas ⋅ ⛅ 20 °C

    Beautiful clear water
    Bar on beach built around a tree!

    Met young man David from Michigan that we rode taxi with ( an adventure in taxi)....going to meet him for dinner also!

    Spoke to lady at market who was telling us about hurricane last September.
    Water devastated alot of the island..some homes completely under water.
    She praised the United States for all their help. They were there immediately and went door to door to check on people and made sure they had food🇺🇲

    You rule over the surging sea; when its waves mount up, you still them.
    Psalm 89:9

    Had dinner with another nice couple from Minnesota..lots of fun and laughs at dinner...we all ordered 2 desserts!!!
    Enjoyed good show of Motown songs and dancers
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  • Day5

    Around Nassau

    January 23 on the Bahamas ⋅ ⛅ 22 °C

    Climbed Queens Staircase, went to Fort Fincastle and Charlotte, then to Cabbage Beach on Paradise Island
    David couldn't meet for dinner but Judy and Valerie found us to eat with us again.
    Judy has lymphoma and is going through chemo

    Many people will walk in and out of your life, but only true friends leave footprints in your heart. – Eleanor Roosevelt
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  • Day9

    Tag 9: Nassau / Bahamas

    October 11, 2019 on the Bahamas ⋅ ⛅ 28 °C

    Geschichte:

    Nassau, die Hauptstadt der Bahamas, liegt auf der Insel New Providence und ist über Hafenbrücken mit der Nachbarinsel Paradise Island verbunden. Die hügelige Stadt ist eine beliebte Kreuzfahrtstation und bekannt für ihre Strände. Die Korallenriffe vor der Küste sind ein begehrtes Tauch- und Schnorchelziel. Aus der britischen Kolonialzeit sind zahlreiche typische Gebäude in Pastellfarben erhalten, darunter das rosafarbene Government House.
    Das Herz der Altstadt pocht am Hafen. Vor dem Paliament Building thront eine Statue von Königin Victoria. Unmittelbar davor verläuft die Baystreet, die Hauptschlagader gen Westen.
    *****
    Heute Morgen sind wir nur kurz vom Schiff gegangen um Magneten zu besorgen. Es sind hier Temperaturen von über 30 Grad. Wer hier einen Ausflug macht, hat selber schuld. Denke das viele als "Krebse" wieder kommen werden.
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  • Day122

    Endlich Urlaub ;)

    October 11, 2018 on the Bahamas ⋅ ☀️ 28 °C

    Um 8 Uhr klingelt unser Wecker und es geht wieder auf zum Flughafen, um den Weiterflug auf die Bahamas, nach Governor’s Harbor auf der Insel Eleuthera, anzutreten. Beim Check-in werden wir nach unserem Rück- oder Weiterflugticket gefragt, da wir es zwingend vorlegen müssen um auf die Bahamas fliegen zu dürfen. Das ist blöd für uns, weil wir uns in dem Monat das nächste Ziel aussuchen wollte, auch wenn wir schon ein paar Optionen im Kopf haben.
    Da ohne Ticket nichts geht, müssen wir jetzt innerhalb von einer Stunde schnell ein passendes Ticket finden. Theoretisch kann man vielleicht auch irgendeinen stornierbaren Flug buchen, aber damit haben wir bisher noch keine Erfahrung. In die USA dürfen wir auch nicht zurück (zumindest nicht, wenn wir selber aus- und einchecken müssen), da wir möglicherweise Probleme mit unserem Visum bekommen. Laut offizieller Information zählen Nachbarländer und die Karibik für unser 90-Tage-Visum nicht als Ausreise, daher dürften wir nach den Bahamas eigentlich nicht wieder einreisen. Man könnte es zwar riskieren, ein Direktflug erscheint uns dennoch sicherer. Leider gehen sehr viele Flüge an andere Orte der Karibik über Florida. Die nächste, größere Insel wäre Kuba und wir finden einen nicht zu teuren Direktflug von Nassau (Hauptstadt der Bahamas) nach Havanna. Da das eigentlich nicht als nächstes Ziel geplant war und man auch nur 30 Tage bleiben darf (Verlängerung möglich), werden wir hier wohl eher einen touristischen Stopp einlegen. Zumindest haben wir jetzt ge au eine Minuten bevor wir noch einchecken dürfen die Buchung geschafft und bekommen damit noch unseren Flug.
    Als wir uns am Flughafen gerade noch etwas zu trinken mitnehmen möchten, werden wir ausgerufen. Merkwürdig, das Boarding hat erst vor maximal zehn Minuten begonnen und das Gate schließt erst in frühestens zehn Minuten... Wir lassen also alles stehen und liegen und flitzen (50 Meter) zum Gate.
    Am Flugzeug angekommen merken wir, warum sie so schnell auf unsere Namen gekommen sind: Es ist eine relativ überschaubare, zweimotorige Maschine, die Platz für geschätzte 60 Personen bietet. Allerdings sind außer uns nur drei andere Passagiere im Flugzeug. Dazu eine Stewardess und (so weit wir wissen) ein Pilot und Co-Pilot. Auf ins Abenteuer!

    Nachdem wir aus dem Flugzeug bereits das schöne Meer und ein paar Inseln entdeckt haben, freuen wir uns sehr angekommen zu sein. Die Flughafenkontrolle war die strengste, welche wir jemals durchlaufen sind, unsere Absichten würden erfragt, Weiterflugticket verlangt und der gesamte Koffer durchgeschaut. Wahrscheinlich ist es einer der einzigen Flughäfen, der Zeit für vernünftige Kontrollen hat.
    Nach kurzer Taxifahrt in der Unterkunft angekommen begrüßt uns unser Gastgeber John. Er macht einen freundlichen Eindruck und ist anscheinend seit zwei Jahren damit beschäftigt, die Unterkünfte auf- und auszubauen. Wir bekommen für heute einen Wagen und können uns so erst einmal mit Lebensmitteln eindecken, die leider auf der Insel sehr sehr teuer sind. Zum lokalen, frischen Obst zählen wohl Kokosnüsse, Bananen und Ananas, wobei die Saison für Letztere wohl im Juni und dann wieder im November ist und wir Kokosnüsse im Markt gar nicht finden. So bleiben uns leider nicht viele Optionen und wir decken uns reichlich mit Grundnahrungsmitteln und Wasser ein. So viel zu "Wir essen den ganzen Tag nur Obst 😪).
    Da es inzwischen später Nachmittag ist, gehen wir nicht mehr weiter auf Erkundungstour.

    Am nächsten Morgen machen wir uns dann auf und verlassen unseren netten kleinen Bungalow, der quasi aus einem Raum plus Badezimmer besteht, aber klimatisiert ist (Riesenvorteil bei der Hitze).
    Der Strand ist entgegen unserer Vorstellung bei Buchung leider nicht sehr nah, sondern drei Kilometer entfernt, was bei der schmalen Insel so ziemlich das Maximum ist. Wir machen uns zu Fuß auf durch den nächsten kleinen Ort. Die Leute grüßen eigentlich alle, auch vorbeifahrende Autos grüßen häufig und zweimal werden wir gefragt, wo wir hinmöchten und ob wir ein Stück mitgenommen werden möchten. Wir haben noch keine große Erfahrung mit der Insel aber nach den bisherigen Gesprächen mit den Leuten hier scheint uns das wirklich reine Gastfreundschaft und keine Geldmacherei oder Schlimmeres zu sein. Allerdings hat es sich nicht ergeben bzw. gelohnt, mitzufahren, von daher können wir es noch nicht beurteilen. Zuletzt laufen wir einen hügeligen Weg auf und ab Richtung Strand, können ihn aber erst ganz am Ende des Weges hinter einigen Palmen sehen.

    Was für ein Anblick! Er entlohnt uns für den Fußweg und alles, was uns hier noch erwarten mag. Das türkise Wasser und der feine Sand begrüßen uns im Paradies. Dazu kommt, dass weit und breit keine Menschenseele zu sehen ist und wir diesen Strand komplett für uns haben. Genial! Wir verbringen den Tag mit Planschen, Schnorcheln und faul am Strand liegen. So kann es weitergehen.
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  • Day138

    Haihappen Uhaha!

    October 27, 2018 on the Bahamas ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute geht es wieder in den Norden der Insel um im Durchgang zwischen Eleuthera und der kleinen, anliegenden Current Island zu schnorcheln. Wie der Name bereits verspricht gibt es in dem Durchgang auch ein wenig Strömung, daher gehen wir sehr vorsichtig ins Wasser. Es stellt sich aber mit den Flossen als problemlos heraus.

    Die Strömung und der Graben in der Mitte des Durchgangs begünstigen das Wachstum flexibler Korallen wie Gorgonien. Außerdem treiben sich hier einige, auch größere, Fische herum. Wir entdecken hauptsächlich eine kleine Ansammlung der größten Barrakudas, die uns bisher begegnet sind. Aufgrund der großen Zähne halten wir lieber etwas Sicherheitsabstand.

    Während wir uns wieder Richtung Ausgangspunkt treiben lassen, entdecke ich (Gerald) im Graben einen etwas größeren Fisch: unseren ersten Hai! Ehrlich gesagt können wir nicht einmal sagen, was für einer es war, da er leider nur in ca. 10 m Entfernung sichtbar war und gleich wieder verschwunden ist. Er (sie?) war sicherlich auch weniger überrascht von uns als umgekehrt. Mit etwas Fantasie ist er gerade noch auf dem Foto zu erkennen.

    Danach fahren wir zu einer zweiten bewohnten Nebeninsel, Harbour Island. Wie Spanish Wells ist sie deutlich dichter bewohnt als die Hauptinsel, gilt aber etwas mehr als Partyinsel. Wir wissen nicht, ob das stimmt, da wir tagsüber hier sind, sehen aber schon etwas mehr Tourismus und auch Bars und sogar Nachtclubs. Also scheint hier tatsächlich etwas mehr los zu sein. Bei gefühlten 40°C in der Sonne schlendern (schleppen) wir uns ein wenig über die Insel und schauen uns alles an. Zum Abschluss finden wir in der Nähe des Hafens ein kleines Café und gönnen uns nach wochenlangem Entzug mal wieder eines dieser heißgeliebten kaffeehaltigen Kaltgetränke.
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  • Day7

    Disney Cruise (2) - Nassau

    February 22 on the Bahamas ⋅ ⛅ 22 °C

    Tag 2: Nassau
    Der Bereich um den Hafen ist nicht sonderlich sehenswert, deswegen sind wir nur kurz vom Schiff runter. Haben uns dann einen schönen - aber wettermäßig durchwachsenen - Tag an Bord gemacht...Read more

  • Day125

    Früchte der Insel

    October 14, 2018 on the Bahamas ⋅ ⛅ 28 °C

    Unsere Enttäuschung über die "Früchtearmut" im Supermarkt wurde heute wieder wettgemacht.

    Heute war mal wieder ein Strandtag angesagt 🤗🤗🤗 und nach dem anstrengenden Schnorcheln sind wir auf Empfehlung unseres Hosts JJ in ein Strandhotel, welches einem Freund von ihm gehört, an die Strandbar gegangen. Da die High Season auf den Bahamas erst im November anfängt, haben wir auch die Bar komplett für uns. Diese Einsamkeit in diesem Paradies hat schon etwas 😍. Daher sitzt an der Bar außer uns auch nur Tom, der Besitzer des Hotels, der gleichzeitig Immobilienmakler auf unserer Insel Eleuthera ist. Wir werden über die hiesigen Grundstückpreise aufgeklärt, da gerüchteweise jeder, der das zweite mal auf die Bahamas kommt, hier bleibt und baut. Wir sind nicht ganz abgeneigt 😊. Die Preise reichen von $1.000.000+ (Strandgrundstück; vlt. eher nicht so unsere Preiskategorie) über $40.000 (eine Straße weiter in den Ort; entspricht schon eher unseren Vorstellungen 😁) zu nur $10.000 im Ort weiter nördlich.

    In dem Zusammenhang kommen wir auch auf die Lebensmittelpreise und unsere Enttäuschung über das Obstangebot zu sprechen. Daraufhin zeigt Tom uns, welche Früchte wir an der Straße finden und einfach pflücken und essen können, z.B. Seagrapes und Beeren der Bismarckpalme (sehen wie unsere Vogelbeeren aus, daher waren wir vorerst zurückhaltend), und holt jeweils einige aus seinem "Garten" für uns. Er lässt uns noch einen Tee aus frischem Zitronengras kochen und trinkt mit uns den lokalen Kokosrum, sehr sehr lecker 😊.

    Gut gesättigt machen wir uns auf den Heimweg, sammeln noch drei Kokosnüsse auf und pflücken ein paar Beeren von einer Bismarckpalme.

    Das Öffnen einer Kokosnuss ist allerdings ohne ein Buschmesser gar nicht so einfach. Der Kern der Kokosnuss 🥥, welchen wir in Deutschland als eigentliche Kokosnuss kennen, ist noch von einer dicken, faserigen Schale umgeben, welche sehr schwer zu öffnen ist. Wir mühen uns mit einem Küchenmesser ab und schaffen es nach ca. 10 Minuten und sehr viel Gewalt und Kraft, die Kokosnuss aus der Schale zu holen. Als JJ unseren Kraftakt sieht, holt er sein Buschmesser und öffnet uns die andere Kokosnuss innerhalb einer Minute 🤷🏼‍♀️.
    JJ rät uns davon ab, selber mit dem Buschmesser eine Kokosnuss zu schälen, sehr weise. So wie es bei ihm aussieht, könnte da der ein oder andere von uns auch tatsächlich wieder einen Finger dabei verlieren 😇. Das überlassen wir dann lieber den geübten Inselbewohnern. Die eigentliche Kokosnuss ist mit Hilfe eines Steins hingegen sehr einfach und schnell zu öffnen und endlich kriegen wir unser Abendessen 😋.
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You might also know this place by the following names:

Commonwealth of The Bahamas, Bahamas, Bahama, ባሃማስ, الباهاما, Bahamalar, Багамскія астравы, Бахамски О-ви, Bahamasi, বাহামা দ্বীপপুঞ্জ, བྷཱ་མས྄།, Bahami, Bahames, Bahamy, Y Bahamas, Bahamas nutome, Μπαχάμες, Bahamoj, Bahamak, باهاما, Bahamaas, Na Bahámaí, બહામાસ, איי הבהמה, बहामाज़, Bahama-szigetek, Բահամներ, Bahamaeyjar, バハマ国, ბაჰამის კუნძულები, បាហាម៉ា, ಬಹಾಮಾಸ್, 바하마, बहामास, بەھاما, Ynysow Bahama, Insulae Bahamenses, Bahamen, Bahamasɛ, ບາຮາມາສ, Bahamų salos, Bahamase, Bahamu salas, Бахамски Острови, ബഹാമാസ്, बहामाज, Baħamas, ဘဟားမား, Bahamat, Bhahamas, Bahama’s, ବାହାମାସ୍, Bahaamas, بهاماس, Багамы, Bahâmasa, බහමාස්, Bahamet, Бахаме, பஹாமாஸ், బహామాస్, บาฮามาส, Bagama Adalary, Pahama, باھاما, Багамські Острови, بہاماس, Ba-ha-ma (Bahamas), Bahamuäns, Orílẹ́ède Bàhámásì, 巴哈马, i-Bahamas

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