Bahamas
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53 travelers at this place:

  • Day125

    Früchte der Insel

    October 14 on the Bahamas

    Unsere Enttäuschung über die "Früchtearmut" im Supermarkt wurde heute wieder wettgemacht.

    Heute war mal wieder ein Strandtag angesagt 🤗🤗🤗 und nach dem anstrengenden Schnorcheln sind wir auf Empfehlung unseres Hosts JJ in ein Strandhotel, welches einem Freund von ihm gehört, an die Strandbar gegangen. Da die High Season auf den Bahamas erst im November anfängt, haben wir auch die Bar komplett für uns. Diese Einsamkeit in diesem Paradies hat schon etwas 😍. Daher sitzt an der Bar außer uns auch nur Tom, der Besitzer des Hotels, der gleichzeitig Immobilienmakler auf unserer Insel Eleuthera ist. Wir werden über die hiesigen Grundstückpreise aufgeklärt, da gerüchteweise jeder, der das zweite mal auf die Bahamas kommt, hier bleibt und baut. Wir sind nicht ganz abgeneigt 😊. Die Preise reichen von $1.000.000+ (Strandgrundstück; vlt. eher nicht so unsere Preiskategorie) über $40.000 (eine Straße weiter in den Ort; entspricht schon eher unseren Vorstellungen 😁) zu nur $10.000 im Ort weiter nördlich.

    In dem Zusammenhang kommen wir auch auf die Lebensmittelpreise und unsere Enttäuschung über das Obstangebot zu sprechen. Daraufhin zeigt Tom uns, welche Früchte wir an der Straße finden und einfach pflücken und essen können, z.B. Seagrapes und Beeren der Bismarckpalme (sehen wie unsere Vogelbeeren aus, daher waren wir vorerst zurückhaltend), und holt jeweils einige aus seinem "Garten" für uns. Er lässt uns noch einen Tee aus frischem Zitronengras kochen und trinkt mit uns den lokalen Kokosrum, sehr sehr lecker 😊.

    Gut gesättigt machen wir uns auf den Heimweg, sammeln noch drei Kokosnüsse auf und pflücken ein paar Beeren von einer Bismarckpalme.

    Das Öffnen einer Kokosnuss ist allerdings ohne ein Buschmesser gar nicht so einfach. Der Kern der Kokosnuss 🥥, welchen wir in Deutschland als eigentliche Kokosnuss kennen, ist noch von einer dicken, faserigen Schale umgeben, welche sehr schwer zu öffnen ist. Wir mühen uns mit einem Küchenmesser ab und schaffen es nach ca. 10 Minuten und sehr viel Gewalt und Kraft, die Kokosnuss aus der Schale zu holen. Als JJ unseren Kraftakt sieht, holt er sein Buschmesser und öffnet uns die andere Kokosnuss innerhalb einer Minute 🤷🏼‍♀️.
    JJ rät uns davon ab, selber mit dem Buschmesser eine Kokosnuss zu schälen, sehr weise. So wie es bei ihm aussieht, könnte da der ein oder andere von uns auch tatsächlich wieder einen Finger dabei verlieren 😇. Das überlassen wir dann lieber den geübten Inselbewohnern. Die eigentliche Kokosnuss ist mit Hilfe eines Steins hingegen sehr einfach und schnell zu öffnen und endlich kriegen wir unser Abendessen 😋.
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  • Day122

    Endlich Urlaub ;)

    October 11 on the Bahamas

    Um 8 Uhr klingelt unser Wecker und es geht wieder auf zum Flughafen, um den Weiterflug auf die Bahamas, nach Governor’s Harbor auf der Insel Eleuthera, anzutreten. Beim Check-in werden wir nach unserem Rück- oder Weiterflugticket gefragt, da wir es zwingend vorlegen müssen um auf die Bahamas fliegen zu dürfen. Das ist blöd für uns, weil wir uns in dem Monat das nächste Ziel aussuchen wollte, auch wenn wir schon ein paar Optionen im Kopf haben.
    Da ohne Ticket nichts geht, müssen wir jetzt innerhalb von einer Stunde schnell ein passendes Ticket finden. Theoretisch kann man vielleicht auch irgendeinen stornierbaren Flug buchen, aber damit haben wir bisher noch keine Erfahrung. In die USA dürfen wir auch nicht zurück (zumindest nicht, wenn wir selber aus- und einchecken müssen), da wir möglicherweise Probleme mit unserem Visum bekommen. Laut offizieller Information zählen Nachbarländer und die Karibik für unser 90-Tage-Visum nicht als Ausreise, daher dürften wir nach den Bahamas eigentlich nicht wieder einreisen. Man könnte es zwar riskieren, ein Direktflug erscheint uns dennoch sicherer. Leider gehen sehr viele Flüge an andere Orte der Karibik über Florida. Die nächste, größere Insel wäre Kuba und wir finden einen nicht zu teuren Direktflug von Nassau (Hauptstadt der Bahamas) nach Havanna. Da das eigentlich nicht als nächstes Ziel geplant war und man auch nur 30 Tage bleiben darf (Verlängerung möglich), werden wir hier wohl eher einen touristischen Stopp einlegen. Zumindest haben wir jetzt ge au eine Minuten bevor wir noch einchecken dürfen die Buchung geschafft und bekommen damit noch unseren Flug.
    Als wir uns am Flughafen gerade noch etwas zu trinken mitnehmen möchten, werden wir ausgerufen. Merkwürdig, das Boarding hat erst vor maximal zehn Minuten begonnen und das Gate schließt erst in frühestens zehn Minuten... Wir lassen also alles stehen und liegen und flitzen (50 Meter) zum Gate.
    Am Flugzeug angekommen merken wir, warum sie so schnell auf unsere Namen gekommen sind: Es ist eine relativ überschaubare, zweimotorige Maschine, die Platz für geschätzte 60 Personen bietet. Allerdings sind außer uns nur drei andere Passagiere im Flugzeug. Dazu eine Stewardess und (so weit wir wissen) ein Pilot und Co-Pilot. Auf ins Abenteuer!

    Nachdem wir aus dem Flugzeug bereits das schöne Meer und ein paar Inseln entdeckt haben, freuen wir uns sehr angekommen zu sein. Die Flughafenkontrolle war die strengste, welche wir jemals durchlaufen sind, unsere Absichten würden erfragt, Weiterflugticket verlangt und der gesamte Koffer durchgeschaut. Wahrscheinlich ist es einer der einzigen Flughäfen, der Zeit für vernünftige Kontrollen hat.
    Nach kurzer Taxifahrt in der Unterkunft angekommen begrüßt uns unser Gastgeber John. Er macht einen freundlichen Eindruck und ist anscheinend seit zwei Jahren damit beschäftigt, die Unterkünfte auf- und auszubauen. Wir bekommen für heute einen Wagen und können uns so erst einmal mit Lebensmitteln eindecken, die leider auf der Insel sehr sehr teuer sind. Zum lokalen, frischen Obst zählen wohl Kokosnüsse, Bananen und Ananas, wobei die Saison für Letztere wohl im Juni und dann wieder im November ist und wir Kokosnüsse im Markt gar nicht finden. So bleiben uns leider nicht viele Optionen und wir decken uns reichlich mit Grundnahrungsmitteln und Wasser ein. So viel zu "Wir essen den ganzen Tag nur Obst 😪).
    Da es inzwischen später Nachmittag ist, gehen wir nicht mehr weiter auf Erkundungstour.

    Am nächsten Morgen machen wir uns dann auf und verlassen unseren netten kleinen Bungalow, der quasi aus einem Raum plus Badezimmer besteht, aber klimatisiert ist (Riesenvorteil bei der Hitze).
    Der Strand ist entgegen unserer Vorstellung bei Buchung leider nicht sehr nah, sondern drei Kilometer entfernt, was bei der schmalen Insel so ziemlich das Maximum ist. Wir machen uns zu Fuß auf durch den nächsten kleinen Ort. Die Leute grüßen eigentlich alle, auch vorbeifahrende Autos grüßen häufig und zweimal werden wir gefragt, wo wir hinmöchten und ob wir ein Stück mitgenommen werden möchten. Wir haben noch keine große Erfahrung mit der Insel aber nach den bisherigen Gesprächen mit den Leuten hier scheint uns das wirklich reine Gastfreundschaft und keine Geldmacherei oder Schlimmeres zu sein. Allerdings hat es sich nicht ergeben bzw. gelohnt, mitzufahren, von daher können wir es noch nicht beurteilen. Zuletzt laufen wir einen hügeligen Weg auf und ab Richtung Strand, können ihn aber erst ganz am Ende des Weges hinter einigen Palmen sehen.

    Was für ein Anblick! Er entlohnt uns für den Fußweg und alles, was uns hier noch erwarten mag. Das türkise Wasser und der feine Sand begrüßen uns im Paradies. Dazu kommt, dass weit und breit keine Menschenseele zu sehen ist und wir diesen Strand komplett für uns haben. Genial! Wir verbringen den Tag mit Planschen, Schnorcheln und faul am Strand liegen. So kann es weitergehen.
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  • Day26

    4.1 Staying at BahaSea in Nassau

    September 18 on the Bahamas

    Had a lucky dip by choosing a very nice hostel/hotel called BahaSea Backpackers (https://bahasea.com). Definitely a recommendation.
    (If anyone is ever going to the Bahamas, go there. You can have a dorm bed or a private room. However, everyone uses the same public area, which creates a wonderful atmosphere. Suitable for all ages.)

    Nassau, by the way, is the capital of the Bahamas and it is located on the island “New Providence”. Connected to this is “Paradise Island” on which the Atlantis Hotel and Resort/Adventure Park is, which is mostly referred to as being in Nassau. However, the locals strictly differ between New Providence and Paradise Island.

    Another Fact: The Bahama Dollar is tied the the US dollar, meaning it always has the same exchange rate. Makes everything very expensive. Good thing about this: You can pay with both currencies.
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  • Day21

    Tender Adventure in Bimini, Bahamas

    August 25 on the Bahamas

    We had the roughest embarkation on a tender ever! You actually had to jump up onto it. It was then a very bumpy 35 minute cruise to the dock.
    Bimini is a beautiful island almost all of which we found out is owned by Crystal. It is only 50 miles from Miami and was another “hangout” for Ernest Hemingway.
    Since we were not doing water sports we went to the hotel complex and walked around. There was a casino, restaurant and lobby with island music. The entire area was surrounded by beautiful waterfront houses and boats.
    Then we were on the tender cruising the rough Caribbean Sea back to the ship. A short visit but as we always say: “If you don’t go you won’t know.”
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  • Day27

    4.2 Love Beach

    September 19 on the Bahamas

    First day at the beach with some people (now friends) from the hostel.

    The beach is called “Love Beach” And is directly in the line of the airport runway, so you can watch the planes coming in.

    Bus driving works different here by the way. You get on a bus which you can stop wherever you like by waving your hand. You then go I to the bus and ask the driver if he is going to the destination of your choice or not. If so, you stay in the bus until you are more or less at the place you want to go and you give him 1,15 Bahamanian Dollar. If he is not driving in your direction, you might have to wait for the next bus for an unspecified duration (usually between 5 and 20 minutes) and you repeat the procedure. Another possibility is that the driver changes his rout a bit for you to take you to the destination you ask for, even if he has to turn around for that.

    Take that AVV!
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  • Day29

    4.4 Day trip to Eleuthera Island

    September 21 on the Bahamas

    Apparently, you have to us the plane to get from island to island if you want to be fast, e.g. for a day trip. So we booked two flights, one to Governor’s Harbor and one back to Nassau, both with Pineapple Airlines, ... or as we refer to it blew: Adventure Airlines. You fly with a propeller driven plane that can hold up to 20 people (excluding the two pilots) and has been doing this for 30 years. At least it looks and feels like that.
    However, your adventurous attitude is rewarded with a beautiful with of the Exuma Sound and the Eleuthera Island.

    With our “rental car” (barely driving and making unusual sounds/noises) we were exploring the island, stoping here and there.

    And it was all worth it. Incredible beaches ...
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  • Day29

    4.4.1 Extended post

    September 21 on the Bahamas

    Just because it’s so beautiful another post from Eleuthera Island.

  • Day28

    4.3 Paradise Island

    September 20 on the Bahamas

    Of course we also visited Paradise Island where all the rich kids hang out.

    First fair dose of sun I got there (little to much maybe).

  • Day30

    4.4.2 Relaxing in the Blue Lagoon

    September 22 on the Bahamas

    I just like snorkelling and diving a little!

  • Day17

    Grand Bahama (1)

    December 13, 2016 on the Bahamas

    Unser erster Bericht von heute (Dienstag) erreicht euch leider etwas später; WLAN auf dem Schiff ist unbezahlbar, und T-Mobile US bringt uns hier wenig, da die Bahamas nicht zu den USA gehören :(

    Um 7 Uhr hat unser Schiff in Freeport auf Grand Bahama angelegt. Wir hatten schon vorab eine private Cruise Tour gebucht, um die Insel per E-Bike zu erkunden (was dann am Ende ein Mofa war 😁 aber dennoch eine coole Sache!).
    Die Investition hat sich absolut gelohnt!

    Nach dem Frühstück wurden wir am Schiff abgeholt, wir hatten erneut eine Tour alleine, da Nebensaison. Auf den Bahamas ist Winter. Bei 29 Grad. We're so sorry...

    Wir fuhren etwa eine Stunde durch die Gegend, auch hier sieht man natürlich einige Luxusvillen. Dann fuhren wir zwei Strände an, inkl Lunch und ausreichend Zeit, um am Strand zu liegen und im Watt zu spazieren. Paradiesisch, aber seht selbst 😎

    Auf den Inseln hier sind die Nachwirkungen vom schweren Hurrikan (Matthew?) von vor rd. 3 Monaten überall zu sehen, die Aufräumarbeiten laufen noch. Grand Bahama war ganze vier Wochen ohne Strom 😯

    Gegen 16 Uhr waren wir dann wieder auf dem Schiff; vermutlich haben viele Amis das Schiff gar nicht erst verlassen 🙈 bei gratis Cocktails, Buffets rund um die Uhr und Ballermann^^

    Ein Highlight war das Ausnehmen, Verarbeiten (und Essen) einer rund 15 Jahre alten Seeschnecke in der Muschel! Aber dazu habe ich einen separaten Bericht geschrieben.

    Wir legen gerade ab, nächstes Ziel Nassau und Cable Beach morgen 🏝
    Greetings by Sundown on Upper Deck 🍹🌅👫👋
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You might also know this place by the following names:

Commonwealth of The Bahamas, Bahamas, Bahama, ባሃማስ, الباهاما, Bahamalar, Багамскія астравы, Бахамски О-ви, Bahamasi, বাহামা দ্বীপপুঞ্জ, བྷཱ་མས྄།, Bahami, Bahames, Bahamy, Y Bahamas, Bahamas nutome, Μπαχάμες, Bahamoj, Bahamak, باهاما, Bahamaas, Na Bahámaí, બહામાસ, איי הבהמה, बहामाज़, Bahama-szigetek, Բահամներ, Bahamaeyjar, バハマ国, ბაჰამის კუნძულები, បាហាម៉ា, ಬಹಾಮಾಸ್, 바하마, बहामास, بەھاما, Ynysow Bahama, Insulae Bahamenses, Bahamen, Bahamasɛ, ບາຮາມາສ, Bahamų salos, Bahamase, Bahamu salas, Бахамски Острови, ബഹാമാസ്, बहामाज, Baħamas, ဘဟားမား, Bahamat, Bhahamas, Bahama’s, ବାହାମାସ୍, Bahaamas, بهاماس, Багамы, Bahâmasa, බහමාස්, Bahamet, Бахаме, பஹாமாஸ், బహామాస్, บาฮามาส, Bagama Adalary, Pahama, باھاما, Багамські Острови, بہاماس, Ba-ha-ma (Bahamas), Bahamuäns, Orílẹ́ède Bàhámásì, 巴哈马, i-Bahamas

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