Belize
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89 travelers at this place:

  • Day21

    Caye Cualker

    May 15 in Belize

    So this is a weird place. The vibe on the surface is pretty laid back, but it appears that a lot of the local men are here running away from something on the main land. Lots of white business owners and everyone else working for them. Times have not changed!
    That said, it was a fun place to have my birthday, all day drinking of course, ending in a game of dice and a mega strong bottle of Mezcal!
    Went and did a smirking tour on the 14th, which was great. Some Aussies with us said it was way better and clearer than the great barrier reef in the state it is now. Saw a manatee, some sting rays, an eagle ray, all the good stuff really.
    This, me and Aussie Will are making a break for it as we are not down with he vibe. Going to try and get to San Pedro Sula in Honduras, and then on to Utila in the next few days. Time to get my dive on!
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  • Day22

    The run for the boarder!

    May 16 in Belize

    We got off he island, but not out the country. The ferry leaves on Friday morning, so we’ve got to chill here for a couple of nights. It’s a pretty weird place with loads of seppos and resort type stuff. Odd. Got local busses all the way down, was good to see some country and got chatting to some locals. Very interesting!

  • Day112

    Ärger im Paradies!

    March 18 in Belize

    Sechs Tage Placencia! Sechs Tage Strand und Sonne! So haben wir uns das gedacht. Als wir ankommen, in unserem Lieblingshotel einchecken und erst einmal durch den Garten zum Strand laufen, stellen wir fest, dass das blöde Seegras wieder da ist. Schon letztes Mal haben wir uns darüber geärgert. Anscheinend ist jetzt immer im März Seegrasblüte und wenn das Wetter etwas unstet ist, wird es in großen Mengen an Land gespült, begleitet von allerlei Plastik und anderem Dreck. Das wäre ja auch auszuhalten, fühlte sich jemand genötigt, das wegzumachen, was keiner tut. Die ganze Zeit, in der wir da sind, harkt fast niemand das Dreckszeug zusammen, im Gegenteil, es wird darauf gewartet, dass das Meer es sich zurück holt, inkl. der Unmengen an Plastik. Das ärgert uns! Zumal es nicht an fehlenden Arbeiter*innen oder an der Abfuhr scheitert: Der Strand wird jeden Tag ganz glatt gehackt, aber niemand kommt auf die Idee, sich um das Seegras zu kümmern. Wir sind schon fast soweit, es selbst zu tun und verstehen können wie es überhaupt nicht. Denn im Umkehrschluss bedeutet dies leere Strände und schlechter Geruch. Wir suchen uns ein anderes Eckchen, von dem wir wissen, dass hier der Strand sauber ist und das tun einige andere auch, aber es hätte so fein sein können, morgens vor dem Frühstück einfach vom Bett ins Wasser zu fallen. Nun ja, ist nicht so - wir machen das Beste draus und genießen Sonne, Bücher lesen, super Eis aus der italienischen Gelateria, und tolles Essen abends im "Dawn's".
    Insgesamt hat Placencia sich verändert: Die Mischung aus Locals und Touris stimmt nicht mehr und die großen Kreuzfahrtschiffe, die fast täglich anlegen, machen es nicht besser. Hier wurde sich kräftig verspekuliert. Es wurde wahnsinnig viel gebaut, aber ein Grossteil dieser Zweitwohnungen und Resorts sind nicht ansatzweise belegt. Die Küste hoch sieht es allerdings noch schlimmer aus: Alle Mangroven weggeholzt und ein Hotelkomplex steht neben dem nächsten. Ach ja, nun auch Du, schönes Belize......
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  • Day3

    Belize City, Belize

    January 6 in Belize

    A beautiful day in Belize for Jeff’s 63rd birthday!
    He is getting more attention on the ship than he likes, but hey, that’s the price you pay for having a birthday!
    We all took a fairly brief walk around Belize City and found it to be quite quiet and the locals very friendly.
    We had visited here 26 years ago and didn’t see too much change in our very brief encounter.
    The architecture is fascinating, although a bit tattered. There is definitely a British colonial influence from it’s former life as the British Honduras.Read more

  • Day119

    Happy Happy Birthday!

    March 25 in Belize

    So viele guten Wünsche zum Jubelfest. Habt Dank dafür. Dann wollen wir euch auch erzählen, warum das ein ganz feiner Geburtstag war: Nach Placencia waren wir im Distrikt Toledo, haben in einer dschungeligen Lodge geschlafen, uns von Doktorfliegen beissen lassen und kleine, hübsche Maya-Dörfchen besucht. Und dann ging's auf die Insel! Wir waren schon einmal auf Tobacco Caye und schon damals hat uns dieses winzige Eiland gut gefallen weil man vom Strand losschnorcheln kann, liegt es doch direkt auf dem Riff. Unsere Cabana ist sehr hübsch und vor allem stabil gebaut 😀. Die ganze Anlage von Joe Joe's By The Reef ist toll und die Familie, die sie führt, ist lustig, nett und aufmerksam. Drei Mal am Tag klingelt die Glocke und dann gibt's Essen in geselliger Runde mit den anderen Teilzeitbewohner*innen.
    An meinem Geburtstag haben wir morgens vor dem Frühstück geschnorchelt und gleich hat mir ein blau gepunkteter Adlerrochen gratuliert, ebenfalls ein Kofferfisch, eine Pelikan-Parade und andere Wassertiere. Dann hat Steff mich im Kajak um die Insel gefahren und später wurde dann auch noch das Stand-Up-Paddleboard ausprobiert. Zwischendurch immer wieder schnorcheln und essen und abends ein Bierchen mit Julia und Dominik, die wir in der Lodge kennengelernt haben.
    Das Wetter war grandios und abends jede Menge Sterne. Was soll ich sagen, ausser dass dieser Geburtstag perfekt war!
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  • Day123

    Die Kür

    March 29 in Belize

    Zum Schluss für sechs Tage nach Caye Caulker, in unser zweites Zuhause. Auch diese Insel hat sich verändert und als wir mit dem Wassertaxi anlanden, stehen am Steg große Belikin-Schirme (das ist die nationale Brauerei) und laute Musik empfängt uns und die anderen Neuankömmlinge. Später erfahren wir, dass "Lion-Fish-Festival" ist und das ist eigentlich eine gute Sache. Örtliche Guides versuchen so viele Rotfeuerfische wie möglich zu töten und diese werden dann gebraten, gesotten, gewürfelt und gegrillt. Da sie keine natürlichen Fressfeinde haben und das Riff zerstören, sind sie hier nicht willkommen.
    Ansonsten auch hier viele neue Hotels, Läden, Kneipen usw - das übliche Bild. Auf "unserer" Seite der Insel allerdings ist fast alles wie immer, ausser dass sich der letzte Hurricane ordentlich Strand geholt hat. Wir schnorcheln am Tag und im Dunkeln, gehen tauchen, besuchen das kleine Seepferdchenreservat, essen köstlich, fahren Fahrrad, besuchen eine neue, furchtbare Strandanlage, schwimmen, faulenzen in der Hängematte, plaudern mit alten Bekannten, fahren mit dem Katamaran raus, trinken morgens Kaffee und Tee auf unserem Lieblingssteg und bewundern dabei den Sonnenaufgang und so einiges mehr.
    Dabei fühlt es sich heimelig und richtig an, genau hier diese unglaubliche Reise zu beenden.
    Das war's.
    Morgen fliegen wir zurück!
    Alles weitere dann persönlich in Bälde!
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  • Day100

    Isla Ometepe & Granada

    March 6 in Belize

    Die Insel Ometepe, die im riesigen Nicaragua-See liegt, und die als größte Süsswasserinsel der Welt gilt (Achtung erneuter Superlativ!), besuchen wir im Anschluss an Leon. Was uns erwartet, wissen wir nicht, denn die beiden Daniels haben uns mithilfe ihres Freundes Carlos eine Unterkunft gebucht. Wir wissen nur, dass Eduardo uns vom Fähranleger abholen wird, was er auch tut. Die Insel besteht aus zwei Vulkanen, einer aktiv, einer nicht und wir wohnen zwischen beiden in Santo Domingo, am schönen schwarzen Sandstrand der Insel. Eduardo und seine Frau Coco sind reizend und das kleine Zimmer hinter ihrem Restaurant ist gut und günstig. In der Nacht können wir die Seebrandung hören, und die ist gewaltig, denn der Februar ist hier der windigste Monat.
    Wir leihen uns einen Roller und brettern über die Insel; es fahren wenig Autos, frau/man muss eher auf Pferde, Rinder, Schweine und Hühnerfamilien achtgeben, die am Strassenrand grasen und picken. Ein Museum mit viel hier gefundener Keramik, die beiden Inselhauptstädte, ein paar Aussichtspunkte, das schlechteste und teuerste vegetarische Restaurant bisher, das beste Nica-Frühstück (Reis, Bohnen, Ei und frittierter Käse), wunderschöne Sonnenauf- und untergänge, eine nette Lagune mit vielen Brüllaffen und eine Kajaktour nach meinem Geschmack: Steff im Einzelboot und ich als Fotografin zusammen mit dem Guide davor. Wie einige vielleicht wissen, ist paddeln nicht meine Lieblingsdisziplin und so konnte ich einfach dann und wann mitrudern und ansonsten die unzähligen Vögel fotografieren oder es zumindest versuchen.
    Nach drei Nächten fuhren wir nach Granada, unserer letzten Station in Nicaragua und auch diese Stadt hat viele kolonialistische Bauwerke, allerdings alle nachgebaut, da die Originale mehrfach abgefackelt wurden. Das tut der Schönheit keinen Abbruch und besonders gefallen uns die wunderschönen Innenhöfe mit Grünbewuchs, in denen häufig Menschen in Schaukelstühlen sitzen und ein bisschen schaukeln.
    Granada ist lauter und wuseliger als Leon und so langsam sind wir auch ein bisschen stadtmüde. Ausserdem ist hier das Gekobere wieder sehr stark ausgeprägt. Wir lassen uns treiben und planen die weiteren Reisetage.
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  • Day108

    Morgens um sechs müssen wir den friedvollen Ort bei David schon wieder verlassen und das Gelände liegt in dichtem Nebel. Der frühe Aufbruch begründet sich durch die "Ruta Maya", ein viertägiges Kanu-Rennen, das jährlich zwischen San Ignacio und Belize-City stattfindet. Alle wollen sich den heutigen Start nicht entgehen lassen, zumal David in den Anfangstagen zu den Mitorganisatoren zählte, und so kommen wir zehn Minuten vor Beginn in San Ignacio an. 290 km liegen vor den wackeren Sportler*innen und beim Warmmachen ist schon ersichtlich, dass hier Profis unterwegs sind. Drei Leute im schmalen Rennboot mit Holzpaddel. Es gewinnen immer Belizianer*innen, aber jedes Jahr starten auch tapfere Menschen aus anderen Ländern (Japan, USA, UK, Kanada). Punkt sieben geht's los und die Zuschauer*innen haben natürlich am meisten Spass an den Booten, die sofort kentern. Grosses Getöse, fünf Minuten später sind alle Kanus vorbeigefahren. Nach einer herzlichen Verabschiedung starten wir zu neuen Abenteuern und fahren mit dem Bus nach Maya Center. Dieses kleine Dorf ist Ausgangspunkt für Wanderungen im Cockscomb Jaguar Reserve und wir buchen für den nächsten Morgen eine Vogelguck-Tour. Simon und sein Cousin Marcello zeigen uns alles, was flattert - vom Tucan bis zum Kolibri. Dabei beeindruckt uns besonders Marcello, der mit bloßen Augen Vögel entdeckt und dann auch noch bestimmt. Wir sehen die Tiere meistens erst nach genauer Beschreibung...Über 300 verschiedene Species leben hier, vom Winzling bis zu den vielen beeindruckenden Greifvögeln.
    Am nächsten Tag wandern wir auf eigene Faust bei grosser Hitze und freuen uns über eine Badestelle mit kleinem Wasserfall. Ganz alleine sind wir auf der ganzen Strecke!
    Wenn wir nicht unterwegs sind, geniessen wir die Stille in Auroras Garten. Die Nu'uk Che'il Cottages bieten Maya-Zeremonien, Auroras Heilkräfte und -kräuter, mayaischen Kakao und wenn wir in den Hängematten liegen, können wir Vögel und sehr große Grashüpfer beobachten. Schönes Ausspannen hier!
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  • Day104

    Fast schon zu Hause....

    March 10 in Belize

    Wir sind in Belize! Am Montag sind wir in B-City eingeflogen und am nächsten Tag haben wir uns gleich auf den Weg nach San Ignacio gemacht. Der Ort liegt ganz im Westen, nahe der Grenze zu Guatemala und hier waren wir schon häufiger. Unser Lieblingsguide, David, hat nach wie vor sein "Office" am Busbahnhof und wir besuchen ihn für neue Tourvorschläge. Und so kommt es, dass er uns vorschlägt, eine Nacht bei ihm und seiner Familie im Dschungel zu verbringen, was wir uns sofort gut vorstellen können. Aber erstmal sind wir am Folgetag mit dem Bus nach Xunantunich gefahren, einer Maya-Stätte, die Frau/man gut alleine besuchen kann. So sind wir früh morgens vor Ort und haben die Anlage fast für uns alleine - zumindest bis zehn Uhr, dann kommen die obligatorischen Kreuzfahrer*innen. Das Licht ist fantastisch, viele bunte Vögel fliegen umher, Brüllaffen schreien sich die Seele aus dem Leib und der Blick von der höchsten Pyramide ist beeindruckend. Sehr friedvoll sind diese Stätten mitten im Dschungel und immer wieder einen Besuch wert.
    Am nächsten Tag geht es ebenfalls zu einer Maya-Stätte, aber einer noch nicht ausgegrabenen: David wohnt auf eben dieser! Eines seiner Elternteile ist Maya und das Grundstück ist schon seit langer Zeit im Besitz seiner Familie. Mit dem Auto ins Hinterland von San Ignacio, mit dem Kanu über den Fluss und dann über hundert Stufen hoch auf ein Plateau. Hier stehen eine Kochhütte, Davids Hütte, ein Toilettenhäuschen und eine Gästehütte, in der wir wohnen werden, alle traditionell mit Palmwedeln gedecktt, kein Strom und kein fliessendes Wasser. Der Blick von hier über den Fluss in die Weite ist sagenhaft. David führt uns übers Gelände, während seine Frau über offenem Feuer das Abendessen zubereitet. (Traditionelle Aufteilung und wir dürfen natürlich nicht helfen) Wir pflücken Chib, ein Mayagemüse, das wir später zum Essen bekommen. David zeigt uns die ganzen nicht ausgebuddelten Gebäude inkl. der höchsten Pyramide, auf die wir draufklettern. Er ist ein guter Erzähler und der anschließende Abend in der Kochhütte ist kurzweilig und interessant. Seine Frau Julia kocht köstlich und zum Essen wird kurz der Stromgenerator angeschaltet. Der Sternenhimmel ist ganz besonders schön und Glühwürmchen leuchten dazu. Unsere Hütte erleuchtet eine Kerze, über uns ein Moskitonetz und die handtellergrosse Spinne hinter dem Bett hat Julia grinsend mit dem Schlappen erlegt. Nun also in absoluter Dunkelheit mit ungewohnten Geräuschen (z.B fiepende Fledermäuse im Dach) schlafen. Geht ganz gut😀!
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  • Day27

    Caye Caulker, Belize

    January 27, 2015 in Belize

    We hebben een kleine vakantie gehad tijdens onze vakantie. Als je aan ons vraagt wat wij gedaan hebben dan is het eerste wat in ons opkomt... niks.... We hadden een lekker hotel, met een veranda dat uitzicht heeft over de zee, vanaf de veranda hebben we een dolfijn en een springende rog gespot. Echt gaaf als je vanaf je luie stoel de natuur van zo dicht bij kunt zien. Maar toen we wel van ons luie kont af wilde komen, hebben we ook nog lekker gezwommen in de turquoise zee, gesnorkelt en nursesharks, roggen en ontelbaar leuke gekleurde vissen gezien, we zijn naar de bios geweest, biertjes gedronken met reggea muziek op de achtergrond ( naja het stond nogal hard.. dus het was zeg maar meer op de voorgrond ) en met beach cruisers over het eiland gecruised ( in dat tempo kan je het in Amsterdam eigenlijk niet fietsen noemen ). Op het eiland heb je het idee dat je op de carribean bent in plaats van Midden Amerika. Er wonen veel mensen van de carribean, hun vrolijke lach, reggae muziek en relaxedheid is aanstekelijk. Op het menu stond deze week dan ook Jerk Chicken, Chicken Stew, Lobster en zelfs Wonton Soup ( want er wonen ook veel Chinezen ) We maken hiernaa nog 1 stop in Belize en daarna gaan we richting Honduras.Read more

You might also know this place by the following names:

Belize, Beliz, ቤሊዝ, بليز, بيليز, Belice, Wilisi, بلیز, Белиз, Belisa, Беліз, Belizi, বেলিয, བེ་ལིཛ།, বেলিজ, Belise, بەلیز, ބެލީޒު, Belize nutome, Μπελίσε, Belizo, Belici, Beliise, Belis, An Bheilís, Beilise, Mbelise, बेलिझ, બેલીઝ, Yn Veleesh, בליז, बेलीज़, Բելիզ, Belís, ベリーズ, beliz, ბელიზი, បេលីហ្ស, ಬೆಲಿಜ್, 벨리즈, बेलीज, Beliza, Belizɛ, ເບລິຊ, Belizas, Белизе, ബെലീസ്, बेलिझे, Beliże, ဘေလီဇ်, Berij, Huēyicopan, Bhelize, बेलिज, Beliiz, ବେଲିଜ୍, ਬੇਲੀਜ਼, Beles, بیلیز, بېلیز, Bilisi, Belîzi, Belėzos, බෙලීස්, Белисе, IBhelizi, Bélis, பெலீசு, బెలీజ్, เบลีซ, ቤሊዘ, Pelise, بېلىز, بیلائز, Bê-li-xê, Belisän, Beliis, 伯利茲, Белсин Орн, בעליז, Orílẹ́ède Bèlísẹ̀, 伯利兹, i-Belize

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