Belize

Belize

Curious what backpackers do in Belize? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

66 travelers at this place:

Get the app!

Post offline and never miss updates of friends with our free app.

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

New to FindPenguins?

Sign up free

  • Day10

    Wir sind vorgestern nach einer ziemlich teuren Fahrt (ca. 50 Euro) in dem wohl entspanntesten Ort der Welt angekommen. Auf Caye Caulker, einer Insel vor Belize, sind echt alle super gechillt und solltest du es nicht sein, lassen dich die Bewohner dies sofort wissen indem sie "Go slow Lady" rufen oder dir einfach einen Special Brownie anbieten :D I like...
    Ich habe mir die Insel zwar noch etwas kleiner und relaxter vorgestellt, weshalb ich gestern auch schon sechs Uhr morgens durch die Straßen gelaufen bin (natürlich slow ;)), um in Ruhe die Insel zu erkunden. Aber da gerade Nebensaison ist, sind hier zum Glück auch tagsüber nicht so viele Touris. Es ist allerdings fast schon anstrengend wie viele deutsche Touristen hier sind, die gefühlt alle die gleiche Route nehmen (Würde mich mal interessieren, wie viele Deutsche so im Ausland leben)...ich freue mich also schon auf meinen Sprachkurs und die "workaways" und hoffe dann mehr mit Einheimischen in Kontakt zu kommen, denn die Backpaper Community ist schon so eine Art Parallelgesellschaft :D Auch cool, aber von der Kultur bekommen viele dann glaube ich doch nur ganz oberflächlich etwas mit.
    Heute machen wir eine Schnorchel Tour beim zweitgrößten Riff der Welt aber jetzt gehts erstmal an den Strand für Yoga :)

    Xoxo
    Cloud
    Read more

  • Day11

    Gestern waren wir auf einer Halbtagestour zum schnorcheln und sind mit Rochen und Katzenhaien geschwommen :D unser Guide wohnt schon seit er 4 ist auf der Insel und war somit eins mit der Unterwasserlandschaft und den Tieren. Ziemlich beeindruckend war das Riff, welches seit ca. acht Jahren unter Naturschutz steht aber gleichzeitig auch etwas erschreckend, dass nicht auf eine ökologische Sonnencreme hingewiesen wurde und dass einige Touristen auch keine Rücksicht auf die Korallen nehmen und einfach alles antatschen...
    Was mir auch auffällt ist grundsätzlich der Umgang mit Müll. Mülltrennung ist hier leider rar und oft wir dieser einfach in der Natur entsorgt. Bei unserer Abreise heute haben wir auf dem Wasser einen ziemlich großen Ölteppich entdeckt...in Sachen Nachhaltigkeit kann die Insel also noch etwas aufholen, dafür ist sie in Sachen Freundlichkeit wohl kaum zu toppen.

    Empfehlung Caye Caulker: Schnorchel Tour, Zimt Hefezopf bei cay caulker bakery, Reggae Bar, Koko King Island (kostenloses Shuttle)

    Neu gesichtete Tiere: Rochen, Katzenhai, Seepferdchen, viele bunte Fische, Pelikan
    Read more

  • Day66

    Gisteravond weer even lekker gegeten natuurlijk.
    Daarna het theater in geweest, prima show met moderne hits en goede acrobatiek.
    Daarna over de boot promenade gewandeld en een lekkere cocktail gedronken. Ton had een Mexican fire squad
    Veel rum etc.
    Vandaag in Belize, maar geen excursie gedaan. Die zijn ook een aanslag op de portemonnee. We liggen 10 km uit de kust, dus met tenders naar de wal. Allemaal van die rastafari types. Uitsluitend in de beveiligde zone geweest daar buiten is niet vertrouwd. Erg arm land. $300 gemiddeld jaarinkomen. We moesten Ton en Annet deze morgen eerst bijna wakker maken. Hadden zich een uur vergist. De telefoon heeft gisteren wifi opgepikt en de tijd aangepast. !!
    En op het horloge hadden ze niet gekeken, het is vakantie tenslotte.
    Met de tender weer terug en nu lekker zonnen. Ik wordt al donker wit, Ton valt niet meer op tussen de locals. Wij hebben het vermoeden dat Ton en Annet nu beginnen te begrijpen wat er zo leuk is aan cruisen. Ton zei ze mogen me hier wel dumpen, komt helemaal goed met mij.
    Vanavond ir o.a. Een rockparty bij het zwembad. Als het maar niet te fris is, temperatuur zakt naar 27 graden😂😂
    Morgen excursie in Roatan, piraten lagunes, oerwoud in wordt vast weer leuk

    Veel liefs van ons allemaal en tot het volgende verhaal
    Read more

  • Day117

    Heute waren wir in einer der größten Höhlen in Belize. Der Actun Tunichil Muknal Höhle. Da der Name so lang und schwer auszusprechen ist, wird sie einfach ATM Höhle genannten, was oft zu Verwirrungen führt, da ein ATM eigentlich im englischen ein Geldautomat ist!
    Um in diese Höhle zu kommen muss man eine Tour buchen und leider ist sie auch nicht billig (76€), aber es lohnt sich auf jeden Fall!
    Unsere Tour begann morgens und wir mussten 1Stunde mit dem Bus zum Parkplatz der Höhle fahren, die Hälfte des Weges war natürlich Schotterweg mit vielen Schlaglöchern 😋, aber das kannten wir ja schon!
    Wir würden mit Schuhen, Helmen und Taschenlampen ausgestattet und durften nur unser Wasser mitnehmen. Kamaras sind verboten, weshalb es keine Bilder von uns von der Höhle gibt. Damit ihr aber trotzdem sehen könnt wo wir waren habe ich Bilder aus dem Internet hochgeladen.
    Los ging das Abenteuer!
    Bis zur Höhle mussten wir eine dreiviertel Stunde durch den Dschungel laufen und dabei drei Mal einen Fluss durchqueren. Es gab Seile an denen man sich festhalten konnte, durch einen Fluss musste man schwimmen durch die anderen konnte man laufen.
    An der Höhle angekommen war ich schon sehr beeindruckt von dem Eingang und war gespannt auf das was uns erwartet.
    Wir bildeten eine Schlange, der Tourgide ganz vorne und die sieben Teilnehmer hinterher und schwammen in die Höhle hinein. Durch die Höhle fließt ein Fluss und deshalb waren wir zu 70% der Zeit im Wasser. Meistens konnte man laufen und sich an den Wänden festhalten manchmal war das Wasser so tief, dass man schwimmen musste. Es gab große Felsbrocken und enge Gassen, wir sind dadurch, drüber, drunter und drumrum geklettert, manchmal musste man seitwärts gehen und hat gerade so durch die Öffnung gepasst. Manchmal war man in riesigen Räumen wo Tropfsteine von den Decken hingen und glitzerten und manchmal musste man kleine Stromschnellen raufklettern oder runter rutschen.
    Schließlich klettern wir in eine obere "Etage", zu einem "Raum" in der die Maya früher Zeremonien gehalten hatten und ihren Göttern Opfer gebracht haben. Es lag alles noch so da wie es gefunden wurde, denn es darf dort nichts entfernt, bewegt oder ausgegraben werden. Wir sahen viele verschiedene getöpferte Vasen und Krüge (die die Mayas nach den Zeremonien selbst zerstören, sie waren aber noch gut zu erkennen), Feuerstellen und Skelette von Menschenopfern.Dieser "Raum" war wunderschön, er war riesig und hoch und überall wuchsen Stalagmiten und Stalaktiten die glitzerten.

    Wir waren über zwei Stunden in der Höhle, sie ist riesig! Als ich den Ausgang wieder sah wollte ich gar nicht raus!
    Wir hatten einen sehr guten Guide der viel erklärt hat und gut auf uns aufgepasst hat. Mich überfiel wieder einmal eine große Dankbarkeit, die Welt bereisen zu können und so etwas sehen zu können. Denn eins ist klar, so etwas ist in Deutschland nicht möglich, viel zu gefährlich, zu riskant und zu viele Regeln und Gesetze die verhindern würden, das man solche Plätze so erleben könnte.

    Die ganze Tour war sehr beeindruckend, ich kann mir nicht vorstellen, dass ich noch eine schönere Höhle in meinem Leben sehen werde! Auf jeden Fall werde ich dieses Abenteuer nicht so schnell vergessen!!!
    Read more

  • Day110

    Iguana sind Leguane die hier in der Natur leben. Grüne Leguane sind hier in Belize auch bekannt als "grüne Hühnchen" da ihr Fleisch ähnlich wie Hühnerfleisch schmeckt. Die weiblichen grünen Iguanas werden wegen ihrer Eier und ihres Fleisches deshalb oft gejagt, was eigentlich verboten ist. Wir haben ein Iguana Conservation Center in San Ignacio besucht. Sie kümmern sich um die Aufzucht und lassen die Tiere dann wieder frei. War interessant sie anzusehen und lustig und komisch die Tiere auf sich zu haben!Read more

  • Day73

    Man merkt es natürlich direkt am Titel, dass meine Umplanung genau der richtige Schritt war. Morgens sitze ich noch bei der verkaufstüchtigen Rezeptionistin im Aufenthaltsraum. Das Thema Frühstück habe ich hier bereits vorgestern aufgegeben. Mein Taxi kommt dann schließlich mit zwanzig Minuten Verspätung, der Taxifahrer bequemt sich nicht mal aus dem Wagen, um meinen Rucksack einzuladen. Ich nehme den Bus nach Dandriga und habe beim Umsteigen Glück, der Bus nach Belmopan wartet schon auf mich. Nette Mitreisende hieven mein Rucksackmonster tatsächlich auf die Ablage und außerdem erstehe ich noch schnell eine Tüte Popcorn zum Frühstück. Dann geht es auch schon los. Beim Zwischenstopp in Belmopan ist auch hier der Bus Richtung Westen bereits abfahrbereit. Bereits nach drei Stunden Gesamtreisedauer bin ich in San Ignacio, wo es mir auf Anhieb gefällt. Mein Hotel ist nur wenige Meter entfernt und zur Begrüßung gibt es einen leckeren Cocktail! Außerdem könnte ich hier sowohl eine Verkostung der Saucenpalette von „Marie Sharp“ haben, die DIE Ikone für scharfe Saucen in Belize ist, als auch im eigenen klimatisierten (!) Rumverkostungsraum eine Probe buchen. Beides stelle ich zunächst zurück und kümmere mich um mein Ausflugsprogramm der nächsten Tage.

    Dass dieser Mittwoch einer der Highlights meiner gesamten Reise werden wird, weiß ich morgens, als mich ein Kleinbus 🚐 abholt natürlich noch nicht. Ziel ist die Höhle Actun Tunichil Muknal, überall hier nur unter der Abkürzung ATM caves gehandelt. National Geographic hat die Höhle aufgrund der rituellen Bedeutung für die Maya in die top ten aufgenommen https://www.nationalgeographic.com/travel/top-10/sacred-caves/ . Nach einer halbstündigen Autofahrt sind wir am Ausgangspunkt unserer Wanderung. Wir, das sind eine amerikanische Großfamilie, unser Guide Emile und ich. Karen und Bill verbringen mit ihren 4 erwachsenen Söhnen und der angehenden Schwiegertochter Jenny das verlängerte Thanks Giving Wochenende in Belize. Grundsätzlich ist Belize für US Amerikaner ein ähnliches Ziel wie für uns die Kanaren; eine Flucht vor dem Winter, das in 4 bis 5 Stunden zu erreichen ist. Schnell hat Emile Karen und mich als schwache Glieder ausgemacht und sofort haben wir unsere Spitznamen weg: Mom und Germany. Damit einher geht, dass wir uns in schwierigen Wegabschnitten in seiner Nähe aufhalten. Auf den Weg zur Höhle nehmen wir außer Wasser nichts mit. Es herrscht ohnehin Kameraverbot seit einige Touristen durch Unachtsamkeit einiges kaputt gemacht haben. Ausgerüstet mit Helm und Stirnlampe geht es los. Ich habe mich als einzige für die angebotene Schwimmweste entschieden da wir nicht nur mehrere Flüsse durchqueren sondern auch in die Höhle schwimmen werden. Bereits kurz nach dem Parkplatz wartet die erste Flussquerung auf uns. Eigentlich nur knietief ist der Fluss nun am Ende der Regenzeit bei über 3m Tiefe, so dass wir ihn mit Hilfe eines Seils durchschwimmen. Eine halbe Stunde und zweimal Fluss durchwaten später sind wir am Höhleneingang. Stirnlampen an und dann heißt es wieder schwimmen. Der Weg in der Höhle schlängelt sich dann weiter durch teils mehr als brusthohes Wasser und durch enge Spalten. Immer wieder gibt es größere Kammern, in denen Tropfsteine in allen Größen und Formen im Licht unserer Lampen durch die Mineralien aus dem Wasser funkeln. Je weiter wir in die Höhle vordringen, umso mehr sieht man die Spuren der Maya. Der Ort war den Priestern vorbehalten, die ihn für zeremonielle Riten inkl. Opfergaben genutzt haben. Nach etwa einer Stunde immer stromaufwärts stehen wir vor einem drei Meter hohen Felsen, der auf ein darüber liegendes Plateau führt. Ich habe keine Ahnung wie ich da hoch geschweige denn wieder runterkommen soll und bin kurz davor zu kneifen. Aber einerseits wird Karen von ihren Söhnen angefeuert und erklimmt den Felsen. Phhhh, mir doch egal! Aber wie soll dann mein heutiger Tagebucheintrag enden ohne über eines der besterhaltenen Skelette der damaligen Zeit berichtet zu haben? Also dann los. Der Weg nach oben klappt ganz gut mit einer helfenden Hand am Plateau oben. Dann geht es au Socken weiter, um den Untergrund nicht mehr als nötig zu belasten. Ab hier ist der Weg trocken und fast eben. Emile hat extrem viel Hintergrundwissen und wir lernen viel über die Denkweise der Maya. Neben Gefäßen und Knochen fallen immer wieder Tropfsteine auf, die von den Maya in Form Ihrer Götter, z.B. des Jaguars behauen sind. Dann stehen wir vor einer Aluleiter, die weitere 5m nach oben zum heiligsten Ort führt. Hier sind sowohl die am besten erhaltenen Keramiken als auch Knochen zu finden. Die Forscher haben sich bei der Entdeckung entschieden, die Gegenstände an Ort und Stelle zu lassen. Viele Knochen insb. Schädel sind hier, das Highlight ist ein vollständiges Skelett. Allerdings scheint das kein friedlicher Tod gewesen zu sein. Einige Knochen sind gebrochen und auch die Hände fehlen... Danach geht es den selben Weg zurück. Mein Angstfelsen ist schnell bezwungen, mal wieder umsonst Sorgen gemacht. Den Rest des Weges durch Wasser und Fels legen wir vielfach auf dem Hosenboden zurück und ich bin mehr als froh über meine Weichei-Schwimmweste mit der ich mich im tiefen Wasser treiben lassen kann statt mich auf Felsvorsprüngen entlang hangeln zu müssen. Irgendwann ist dann Licht am Ende des Tunnels und nach einer letzten Schwimmeinlage sind wir zurück an der Sonne und dann auch bald wieder am Parkplatz. Nachdem wir alle wieder in trockenen Klamotten stecken gibt es noch ein spätes Mittagessen vor der Rückfahrt. Da ich leider gar keine Bilder habe hier ein youtube Video, dass alles ganz gut zeigt, bis auf die Tatsache, dass bei uns das Wasser sehr sehr viel höher Stand https://youtu.be/3n1ojB6FEFo. Alles in allem ein absolutes Muss für jeden Belize-Urlaub!

    Erwartungsgemäß habe ich am nächsten Morgen etwas schwere Beine, was mich jedoch nicht von meinem heutigen Ziel der Maya-Ruine Xunantunich abhält. Mit dem Bus kommt man bis zu einer Fährverbindung über den Fluss, die zum Eingang führt. Womit ich leider nicht gerechnet habe ist, dass das Hochwasser dazu führen kann, dass die Fähre nicht verkehrt, wie exakt jetzt der Fall. Eine Brücke gibt es nicht, auch schwimmen ist heute auch keine Alternative☹️. Daher zieht Plan B und die ich fahre weiter zu den Ausgrabungen von Cahal Pech, einer etwas kleineren Maya-Stätte, die bis 850 bewohnt wurde. Am Abend schaue ich noch im San Ignacio Hotel, dem besten Haus am Platz, das aus den Siebzigern stammt und auch die Queen schon beherbergt hat. Im herrlich grünen Garten kann man Leguane in den Bäumen sehen. Leider habe ich die letzte Tour verpasst, so muss ich mich mit dem Blick von der Terrasse begnügen. Der erste knallorange Leguan sitzt mitten im Baum, der zweite hat sich für mich extra auf einem Ast in Pose gesetzt. Aber genau in dem Moment als ich die Kamera zücke ist für ihn Schlafenszeit und er rollt sich um den Ast herum zusammen.
    Read more

  • Day81

    Auf dem Weg zurück nach Belize habe ich nochmals einen Stopp in Flores eingelegt. Hier ist mir zum ersten Mal seit meinem Aufbruch aufgefallen wie schön es ist, an einen bekannten Ort zurückzukehren. Es ist einfach entspannt, wenn man sein Hotel kennt, den Lieblingsplatz für den Sonnenuntergang und auch das Restaurant für den Abend bereits beim letzten Mal ausgesucht hat. Ich merke, es wird Zeit für einen längeren Stopp. Den habe ich allerdings erst in gut 2 Wochen in Costa Rica vorgesehen. Mal sehen, wohin das alles führt... Nach der Grenze halte ich nochmals in San Ignacio und schaue mir das Green Iguana Conservation Project an, das vor allem die Nachzucht von Leguanen verfolgt. Mein Tagesziel ist Cheers Cabanas, wo mich der Bus 🚌 direkt am Highway im Nirgendwo absetzt. Chef hier ist Chrissy, etwa in meinem Alter und ursprünglich aus Kanada mit einer sehr abenteuerlichen Geschichte. Mit 18 war sie mit ihren Eltern und einer Freundin in Belize im Urlaub und aufgrund einer Autopanne hier einige Wochen gestrandet. Zurück in Kanada haben sie und ihre Freundin dann beschlossen, in Belize ein Restaurant/ eine Bar zu eröffnen. Ihre Eltern, selbst Barbesitzer haben sie die ersten Monate mit Know-How, z.B. Buchführung unterstützt, dann waren sie auf sich selbst gestellt. Besonders am Anfang waren vor allem die hier stationierten Soldaten Kunden. Die Geschichten klingen abenteuerlich, ich habe Bilder aus dem Film Coyote Ugly vor Augen, was Chrissy auch nicht wirklich bestreitet... Da ich 2 Nächte hier bin haben wir viel Zeit uns zu unterhalten und sehr viel Spaß dabei! Mein Abendessen ist eines der Highlights. Anita, Chrissys Mutter ist aus Dänemark nach Kanada eingewandert und bittet die Kellnerin um ihr Spezial-Krabbenbrot. Ich schließe mich spontan an. Das Brot ist ok, der Belag schmeckt so als wäre ich gerade an der Nordsee!

    Am nächsten Morgen besuche ich den Zoo, meinen eigentlichen Grund für den Abstecher hier. Gegründet wurde er, weil Naturfilmer am Ende des Drehs nicht wussten, wohin mit den Tieren. Er ist ganz anders als unsere Zoos. Es wirkt so, als habe man sich ein Stück Dschungel gesucht und überlegt, welches Tier am besten in welchen Bereich passt. Dann hat man darum einfach einen Zaun gezogen. Die meisten meiner Bilder habe ich fast zaunfrei hinbekommen und so habe ich kurz überlegt, ob ich nicht einen eigenen Tagebucheintrag erstelle mit einem überragenden Aufenthalt in einer Lodge, in dem ich diese Tiere in freier Wildbahn gesehen habe. Ich glaube, es hätte geklappt... Aber ist mir zu anstrengend, schließlich bin ich ja im Urlaub.

    Am Donnerstag dem 30.11. stelle ich mich dann morgens an die Straße, um einen Bus herauszuwinken. Aber leichter gesagt als getan. Zwei Expressbusse passieren mich korrekterweise, aber auch der normale Bus hält nicht☹️ Aber inzwischen ist ja Belize voll mein Land und ein Einheimischer, der gerade zum ☕️ bei Chrissy war bietet mir eine Mitfahrgelegenheit an. Ich sehe meine Mutter und meinen Mann schon die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, aber das passt schon. Er lässt mich in Belize City an einem Taxistand nahe der Fährboote zu den Inseln raus und wenig später bin ich in Caye Caulker.
    Read more

  • Day88

    Dieser Eintrag fällt mir nicht ganz leicht. Denn ich habe Caye Caulker zu meinem Lieblingsort der bisherigen Reise erkoren. Aber wie bringt man so etwas rüber? Vor allem weil die kleine Insel direkt vor Belize City von Außen betrachtet sicher nicht perfekt ist. Sie ist klein, die meisten Touristen bleiben nur 1-2 Tage. Die Strände sind auch nicht die besten, vieles ist den Hurrikans zum Opfer gefallen. Und trotzdem, die Insel hat ihren ganz eigenen Flair. Auf der Straße grüßt man sich und statt einem einfachen Hi höre ich auch öfter etwas wie Hi honey oder ähnliches und das so im Vorbeigehen, ganz ohne irgendeine Anmache. Meine erste Unterkunft (übrigens geführt von einer Deutschen) ist mir zu steril und zu weit weg vom Leben. Ich ziehe um in ein kleines Hostel direkt am Meer und entscheide mich schnell, den Rest meiner Zeit in Belize hier zu verbringen. Meine Woche hier ist eirklich herrlich. Ich verbringe sie mit Baden, Schnorcheln, Tauchen, nette Leute treffen, Lobster, Rum punch... So einfach NICHTS tun kann so erfüllend sein!!!

    Eine feste Institution ist die Sportsbar, in der sich allabendlich Einheimische und Touristen treffen. An meinem ersten Abend hier ist Quiztag und Richard, der Seniorchef meiner heutigen Schnorcheltour (er dürfte so um die 70 sein) rekrutiert direkt Lena (kenne ich vom Schnorcheln heut früh) und mich in sein Team. Wir halten uns ganz gut im Mittelfeld. Ich weiß, dass Valetta die Hauptstadt von Malta ist, kriege aber die chemische Formel von Salz nicht hin, nach NA ist leider Schluss🙁 Dann wird die letzte Runde eingeläutet mit dem Motto „Knowing Belize“ und Lena und ich klatschen uns bereits ab. Aber Richard schwächelt... Gut, beim längsten Fluß Deutschlands würde ich auch zwischen Rhein und Donau schwanken. So ãhnlich war es hier auch und am Ende werden wir sehr gute Dritte. Danach wird das Tanzparkett eröffnet und zusammen mit Richard, der definitiv all die jungen Ausländer beim Tanzen schlägt hatte ich unglaublich viel Spaß!

    Ich verbringe einen Tag beim Tauchen, der unter dem Motto steht „Streichelzoo mit Ammenhaien“, sowie zwei Tage beim Schnorcheln Dazwischen immer wieder Strandtage. Einer meiner absoluten Lieblingsorte ist definitiv „Maggies sunset kitchen“, ein kleines Restaurant direkt am Meer mit Sonnenuntergang live. Die langen Tische sind herrlich, so dass man sich immer irgendwo dazu setzen und Erfahrungen austauschen kann. Heute treffe ich einen „audio engineer“, der es irgendwie geschafft hat, Reisen und Arbeiten unter einen Hut zu bringen. Das absolute Highlight ist aber der Lobster, der frisch auf dem Grill zubereitet wird. Im Schnitt hatte ich auf Caye Caulker jeden zweiten Tag Lobster 😎

    Ganz ehrlich: wenn ich in Belize hier angekommen wäre dann weiß ich nicht, ob ich die Insel bis zum Rückflug verlassen hätte. Hach...
    Read more

  • Day89

    Einen Tag habe ich beim Tauchen vor Ambergis Caye verbracht. Kaum sind wir im Wasser, schon umringen uns Ammenhaie. Sie haben keinerlei scheu und lassen sich von uns streicheln. Die beiden Tauchgänge führen durch einen Teil des Korallenriffs, das von Schluchten durchzogen ist. Die Haie begleiten uns ständig und sind fast immer zum Greifen nah.

    Mein letzter Tag rückt immer näher und natürlich kann er nach dem Sonnenuntergang bei Maggie‘s nur in der Sportsbar enden. Ich fühle mich schon richtig heimisch, den Barkeeper kenne ich bereits gut und auch einige der sonstigen Gäste. Es wird nochmal spät, aber mein Flug morgen geht auch erst am späten Nachmittag. Nach dem Checkout am Morgen bleibt mir noch Eine Stunde in der Hängematte am Strand 🏖. Mein Abschiedsschmerz von Caye Caulker ist schon groß. Richard macht es mir etwas leichter, indem er mir in Belize City einen Taxifahrer vom Bootsanleger zum Flughafen inklusive Sightseeing organisiert für ein letzte schönes Foto😎.Read more

  • Day372

    Orange walk ist eine Kleinstadt, die vor allem von Zuckerrohr lebt. Nirvana und ich hatten uns entschieden für ein paar Tage zusammen zu reisen und uns Lamanai, eine weitere Maya Ruinenstadt, anzuschauen. Dabei schafften wir es, abseits des normalen Tourismus zu gelangen.
    Der Ort lässt sich am besten über eine 35km lange Boottour mit Regenwald Flair erreichen. Mit einigen Sichtungen, wie zum Beispiel einem Spinnenaffen, ging es dann mit Motorausfällen und einem Bootwechsel weiter.
    Lamanai liegt direkt am größten Süßwasser vorkommen von Belize. Das dürfte auch der Grund sein, warum es die einzige Mayastadt war, die zur Zeit der Ankunft der Spanier, noch besiedelt war. Besonders ist, dass sich einige sehr schöne Reliefs und Figuren finden lassen. Der Blick von der höchsten Pyramide ist genial und so hat sich auch dieser Besuch gelohnt.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Belize, Beliz, ቤሊዝ, بليز, بيليز, Belice, Wilisi, بلیز, Белиз, Belisa, Беліз, Belizi, বেলিয, བེ་ལིཛ།, বেলিজ, Belise, بەلیز, ބެލީޒު, Belize nutome, Μπελίσε, Belizo, Belici, Beliise, Belis, An Bheilís, Beilise, Mbelise, बेलिझ, બેલીઝ, Yn Veleesh, בליז, बेलीज़, Բելիզ, Belís, ベリーズ, beliz, ბელიზი, បេលីហ្ស, ಬೆಲಿಜ್, 벨리즈, बेलीज, Beliza, Belizɛ, ເບລິຊ, Belizas, Белизе, ബെലീസ്, बेलिझे, Beliże, ဘေလီဇ်, Berij, Huēyicopan, Bhelize, बेलिज, Beliiz, ବେଲିଜ୍, ਬੇਲੀਜ਼, Beles, بیلیز, بېلیز, Bilisi, Belîzi, Belėzos, බෙලීස්, Белисе, IBhelizi, Bélis, பெலீசு, బెలీజ్, เบลีซ, ቤሊዘ, Pelise, بېلىز, بیلائز, Bê-li-xê, Belisän, Beliis, 伯利茲, Белсин Орн, בעליז, Orílẹ́ède Bèlísẹ̀, 伯利兹, i-Belize

Sign up now