Bhutan

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  • Day4

    Day 2 starts with a visit to the Jele Dzong which suffered damage from the same earth quakes that devastated parts of Nepal. Even though this is a very small mountain top Dzong the interior was very ornate and elaborate statues and painting decorated every inch include a large buda that went from the floor to the ceiling.

  • Day85

    ...das Tigernest liegen.

    Früh morgens und im dicken Nebel stiegen wir zum berühmten Tigernest hoch. Es war kalt und ausser einer weissen Wand und dem steilen Weg vor uns sahen wir gar nichts. Wir dachten schon, es bleibt so, als wir plötzlich über die Nebelgrenze kamen. Und was sahen wir als Erstes in der Sonne - das Tigernest. Es lag direkt über dem Nebel, eindrücklich in der Felswand gelegen.
    Wir waren die ersten Touristen an diesem Morgen und konnten so die verschiedenen Tempel und die Ruhe geniessen. Auf dem Abstieg kamen uns dann viele andere Besucher entgegen, u.a. auch der Aussenminister der Mongolei (was wir von unserem Guide erfuhren).

    Das waren nun also die 7 Tage in Bhutan. Fremd aber sehr schön war es und wir haben die fröhlichen und offenen Menschen von der besten Seite kennengelernt. Die meist unberührte Natur, die gute Luft und das gute Wetter trugen dazu bei, dass unser Rückblick trotz der (zu) vielen Tempel mehr als positiv ausfällt.
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  • Day79

    Das erste Wow gabs auf dem kurzen Flug nach Bhutan. Mit Sitzplätzen auf der linken Seite hatten wir Glück und sahen während des ganzen Fluges das wunderbare Himalaya-Gebirge, inkl. Mount Everest. Auch der Anflug nach Paro war eindrücklich. Noch selten ging es für uns in einem Flugzeug zwischen den Bergen so steil nach unten.

    Das zweite Wow gabs beim ersten Eindruck von Bhutan. Was für einen Kontrast zu Nepal. Ein Flughafengebäude verziert wie ein teures Hotel oder ein Palast, fast kein Verkehr, kein dauerndes Hupkonzert, absolut sauber, wunderbare Landschaft, so friedlich und abgeschieden, viele Reisfelder, eigene Architektur, schöne Burgen, einen sehr netten Empfang des Guides und seines Fahrers.

    Das dritte Wow gabs nach einem kleinen Spaziergang rund um Paro im Hotel. Das Janka-Resort liegt etwas ausserhalb des kleinen Dorfes. Das Zimmer ist sehr gross, schönes Bad, WLAN, Tee zum Empfang und ein grandioses erstes Abendessen. Es gab Suppe, Kartoffelsalat, Reis, Nudeln, Gemüse, Rindsgulasch...mmhhh.
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  • Day80

    Was für ein Glück wir heute hatten, denn es ist Nationalfeiertag!
    Wir fuhren in die Hauptstadt Thimpu und konnten dort den Feierlichkeiten (Musik und Tanz) beiwohnen. Für uns eine total fremde Kultur, aber eindrücklich und schön zuzusehen, wie sie ihren Nationalfeiertag zelebrieren. Zudem gab es eine Lotterie. Jeder Besucher erhielt ein Los gratis und die Preise hatten es in sich: Motorräder, Kühlschränke, ja sogar ein Flug nach Bangkok war dabei.
    Anschliessend besuchten wir den Dzhong von Thimpu. Das ist die ehemalige Festung, in welcher in der einen Hälfte jetzt die Regierung und in der anderen eine Gruppe Mönche untergebracht ist. Ein unfassbar schönes Gebäude (neben allen anderen schönen Häuser)! Alles so detailreich geschnitzt und verziert und alles strahlt in tausend Farben, für welche ich nicht einmal einen Namen habe. Zur Festung gehört auch ein buddhistischer Tempel, in welchen wir sogar rein durften. Hier ist alles noch farbiger und glänzender und einfach sehr eindrücklich. Beschreiben kann man es nicht richtig, man muss es gesehen haben. (Es gibt vom Innern des Tempels keine Fotos, da wir die Kamera im Tempel aus Respekt ausgeschaltet liessen)
    Am späteren Nachmittag machten wir noch eine kleine Wanderung durch den Pinienwald oberhalb von Thimpu und hatte eine tolle Aussicht auf die Stadt, die Festung und die vielen Reisfelder.
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  • Day81

    Heute besuchten wir das Kloster Phajoding. Dazu mussten wir aber zuerst 2h den Berg hochwandern, denn das Kloster liegt auf 3600m.ü.M.
    Oben angekommen erhielten wir von den jungen Mönche einen Tee und wir konnten uns mit dem Chef des Klosters unterhalten. Die jungen Mönche leben ca. 9 Jahre im Kloster und lernen dort alles Wichtige fürs Leben.
    Da es Sonntag war, hatten die Mönche frei und vergnügten sich mit Badminton und Fussball spielen oder hatten Zeit, ihre Wäsche zu machen.
    Nach einem einfachen Mittagessen war es bereits wieder Zeit für den Abstieg.
    Am Abend hatten wir die Ehre, mit dem Chef der Firma, welche für uns alles organisiert hat, das Abendessen einzunehmen. Wir gingen dazu in ein typisches bhutanesisches Restaurant und genossen den Abend bei sehr feinem Essen und guter Unterhaltung.
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You might also know this place by the following names:

Kingdom of Bhutan, Bhutan, Bhoetan, Butan, ቡህታን, Bután, بوتان, ভূটান, Bhután, Бутан, भूटान, Butaŋ, ভুটান, འབྲུག་ཡུལ།, Bhoutan, بووتان, Bhútán, ބޫޓާން, འབྲུག་ཡུལ་, Bhutan nutome, Μπουτάν, Butano, Bh2utan, باتان, Butaan, Botan, Bûtan, An Bhútáin, Butàn, ભૂટાન, Butana, בהוטאן, Boutan, Բուտան, Bútan, ブータン王国, ბუტანი, Butani, ប៊ូតាន, ಭುತಾನ, 부탄, Butania, Butaani, Bhoetaan, Butáni, ພູຖານ, Butanas, Butāna, Bhotana, ഭൂട്ടാന്‍, भूतान, ဘူတန်နိုင်ငံ, Bhutani, Bhutaan, भुटान, Iiʼniʼ Tłʼiishtsoh Bikéyah, ଭୁଟାନ୍, Buuten, بھوٹان, بوټان, Butão, Butäan, භූතානය, IBhuthani, பூட்டான், భూటాన్, Шоҳигарии Бутан, ภูฏาน, Pūtani, بۇتان, Bu-tan (Bhutan), Butän, 不丹, Бутанмудин Нутг, Orílẹ́ède Bútánì, i-Bhutan

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