Bhutan

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  • Day1

    One fine Saturday Morning,
    1. Early 4 am we ( Parth, Paras me, Kaush n Md ) set out and drove down from Vapi to Mumbai on our endeavour to find and increase our happiness index by visiting Bhutan which is a richly overflowing mountainous nation in its GNH. The drive at the dawn was smooth n swift in the 2 innovas ~ thanks to Parth.

    2. We were joined by the one who had planned and organised this whole experience for us very beautifully and comfortably ensuring the best experience throughout ~ Kalpit Oza !!, and Mitali, Jatin n Priyanka at the Mumbai Airport from where

    3. We excitedly checked in and caught a 3 hrs flight from Mumbai by Jet Airways. A lil worried about our luggage weight exceeding the meager 15 kgs allowed for the 14 days of woollens n jackets, we managed getting the emergency exit comfy seats.
    Although i didnt get a window seat, but with the view of a tall, handsome, well built, model type dude seated next to me on one side n my cute hero husband on the other, it was an interesting start to the happy trip already ;-)

    4. We got off at Bagdogra (W. Bengal) and then drove to Phuentsholing ( Bhutan ) which is about a 6 hrs drive therefrom.

    The sight of the Himalayan peaks from the air n spotting them just behind the clouds was a "not 2 b missed view" !!

    The drive was nice with views of lovely tea gardens all around ( though many chose to have a good sleep ) and with our tea and snacks stops at places which already started giving us the Bhutanese taste and feel with fotos of the Royal family of the King of Bhutan hung on its walls.

    5. Checked into the Park hotel in the evening ( 6 pm in Bhutan looks like 9 pm in India ),
    Welcomed by our very interesting tour guide - Mr. Karma,
    Got our entry permits quickly - Thanks to Kalpit again for the doing the initial process online which saved our half day waiting in ques for getting them.

    Adored the sudden change in cleanliness on the "no horns ever" roads, had ice creams (our non stop eating spree starts here :-D) we were served a good Veg Indian dinner at the Park and the staple Bhutanese dessert - Fruit Cocktail ( which was ok here, but amazing at next hotels we were about to visit )

    Oh not to forget, we collected something which were our everyday 6-8 pm partners ~ Raven , Druk Supreme, Druk 11000, 15000 and Zumzin and K5 😎🍹🍻🍺🍸😉

    And finally we had a good night sleep with the start of actual Bhutan waiting for us the next day.

    Fun moment of the day : mentioned in the comment bar in one of the photos here
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  • Day2

    From today, we get our nice floral bus with the heater inside which does not let us realise how cold it is getting outside untill we open the windows..

    Mr. Rabten our bus driver takes us trough the mountains and rivers carrying us from Phuentsholing to the capital city - Thimphu

    On our way we were awe struck with "wow moments" enjoying the beautiful views of cloud kissing mountains, city embracing valleys, peacefully flowing rivers ( which they call "chuu" , clear blue skies, gushing waterfalls and lush greens everywhere making the air so pure to breathe ~ Imagine a country being carbon negative !! We had our 14 days of purity, serenity, peace, fun and happiness :)

    We halted for lunch and tried some hands on Bhutanese Thukpa ( some soupy noodles with minty herbs which we found too bland and wierd but Jatin seemed to like it )

    Finally reached our hotel on the outskirts of Thimphu city - Wangchuk Taba where Sonam and Jimmy greeted us.
    The temperature had fallen to 15 ° in the evening and we were provided with bon fire in their open lounge and also shawls ! We gathered to get some warmth and our K5 sessions began :)

    Again we had a good Indian Dinner - Red Rice, Chapatis, Potatoe and Mix vegetables and dessert by about 8 pm.
    Adding To our health besides breathing pure air, we also had early meals as Bhutan winds up early.
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  • Day4

    Besuch des Textilmuseums und am Abend waren wir privat eingeladen beim bekanntesten Volksmusiker von Bhutan. Das war extrem eindrücklich. Seine Weisheit: simple, small and slow.

  • Day4

    Day 2 starts with a visit to the Jele Dzong which suffered damage from the same earth quakes that devastated parts of Nepal. Even though this is a very small mountain top Dzong the interior was very ornate and elaborate statues and painting decorated every inch include a large buda that went from the floor to the ceiling.

  • Day85

    ...das Tigernest liegen.

    Früh morgens und im dicken Nebel stiegen wir zum berühmten Tigernest hoch. Es war kalt und ausser einer weissen Wand und dem steilen Weg vor uns sahen wir gar nichts. Wir dachten schon, es bleibt so, als wir plötzlich über die Nebelgrenze kamen. Und was sahen wir als Erstes in der Sonne - das Tigernest. Es lag direkt über dem Nebel, eindrücklich in der Felswand gelegen.
    Wir waren die ersten Touristen an diesem Morgen und konnten so die verschiedenen Tempel und die Ruhe geniessen. Auf dem Abstieg kamen uns dann viele andere Besucher entgegen, u.a. auch der Aussenminister der Mongolei (was wir von unserem Guide erfuhren).

    Das waren nun also die 7 Tage in Bhutan. Fremd aber sehr schön war es und wir haben die fröhlichen und offenen Menschen von der besten Seite kennengelernt. Die meist unberührte Natur, die gute Luft und das gute Wetter trugen dazu bei, dass unser Rückblick trotz der (zu) vielen Tempel mehr als positiv ausfällt.
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  • Day79

    Das erste Wow gabs auf dem kurzen Flug nach Bhutan. Mit Sitzplätzen auf der linken Seite hatten wir Glück und sahen während des ganzen Fluges das wunderbare Himalaya-Gebirge, inkl. Mount Everest. Auch der Anflug nach Paro war eindrücklich. Noch selten ging es für uns in einem Flugzeug zwischen den Bergen so steil nach unten.

    Das zweite Wow gabs beim ersten Eindruck von Bhutan. Was für einen Kontrast zu Nepal. Ein Flughafengebäude verziert wie ein teures Hotel oder ein Palast, fast kein Verkehr, kein dauerndes Hupkonzert, absolut sauber, wunderbare Landschaft, so friedlich und abgeschieden, viele Reisfelder, eigene Architektur, schöne Burgen, einen sehr netten Empfang des Guides und seines Fahrers.

    Das dritte Wow gabs nach einem kleinen Spaziergang rund um Paro im Hotel. Das Janka-Resort liegt etwas ausserhalb des kleinen Dorfes. Das Zimmer ist sehr gross, schönes Bad, WLAN, Tee zum Empfang und ein grandioses erstes Abendessen. Es gab Suppe, Kartoffelsalat, Reis, Nudeln, Gemüse, Rindsgulasch...mmhhh.
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  • Day80

    Was für ein Glück wir heute hatten, denn es ist Nationalfeiertag!
    Wir fuhren in die Hauptstadt Thimpu und konnten dort den Feierlichkeiten (Musik und Tanz) beiwohnen. Für uns eine total fremde Kultur, aber eindrücklich und schön zuzusehen, wie sie ihren Nationalfeiertag zelebrieren. Zudem gab es eine Lotterie. Jeder Besucher erhielt ein Los gratis und die Preise hatten es in sich: Motorräder, Kühlschränke, ja sogar ein Flug nach Bangkok war dabei.
    Anschliessend besuchten wir den Dzhong von Thimpu. Das ist die ehemalige Festung, in welcher in der einen Hälfte jetzt die Regierung und in der anderen eine Gruppe Mönche untergebracht ist. Ein unfassbar schönes Gebäude (neben allen anderen schönen Häuser)! Alles so detailreich geschnitzt und verziert und alles strahlt in tausend Farben, für welche ich nicht einmal einen Namen habe. Zur Festung gehört auch ein buddhistischer Tempel, in welchen wir sogar rein durften. Hier ist alles noch farbiger und glänzender und einfach sehr eindrücklich. Beschreiben kann man es nicht richtig, man muss es gesehen haben. (Es gibt vom Innern des Tempels keine Fotos, da wir die Kamera im Tempel aus Respekt ausgeschaltet liessen)
    Am späteren Nachmittag machten wir noch eine kleine Wanderung durch den Pinienwald oberhalb von Thimpu und hatte eine tolle Aussicht auf die Stadt, die Festung und die vielen Reisfelder.
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  • Day81

    Heute besuchten wir das Kloster Phajoding. Dazu mussten wir aber zuerst 2h den Berg hochwandern, denn das Kloster liegt auf 3600m.ü.M.
    Oben angekommen erhielten wir von den jungen Mönche einen Tee und wir konnten uns mit dem Chef des Klosters unterhalten. Die jungen Mönche leben ca. 9 Jahre im Kloster und lernen dort alles Wichtige fürs Leben.
    Da es Sonntag war, hatten die Mönche frei und vergnügten sich mit Badminton und Fussball spielen oder hatten Zeit, ihre Wäsche zu machen.
    Nach einem einfachen Mittagessen war es bereits wieder Zeit für den Abstieg.
    Am Abend hatten wir die Ehre, mit dem Chef der Firma, welche für uns alles organisiert hat, das Abendessen einzunehmen. Wir gingen dazu in ein typisches bhutanesisches Restaurant und genossen den Abend bei sehr feinem Essen und guter Unterhaltung.
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  • Day82

    Morgens fuhren wir auf einer abschnittsweise sehr schlechten und dann wieder perfekten Strasse auf den Dochula-Pass (3100m.ü.M.). Auf der Passhöhe gibt es ein feines Restaurant (dort assen wir später unseren Lunch), 180 Stupas und eigentlich eine grandiose Aussicht auf den buthanesischen Teil des Himalaya. Leider war das Wetter heute ausnahmsweise nicht so toll und es war sehr neblig und kalt und man sah praktisch nichts. Trotzdem machten wir eine Wanderung hoch hinauf zu einem kleinen aber sehr schönen Tempel. Aber auch dort war das Wetter nicht besser, weshalb wir nach der kurzen Besichtigung schnell wieder runter gingen.

    Die Fahrt auf der anderen Passseite runter ähnelte sehr einem Schweizer Pass. Ausser dass es abschnittsweise plötzlich keinen Teer hatte, die Baustellen weder angekündigt noch gesichert sind und zum Teil heruntergefallene Felsen mitten auf der Strasse liegen. Aber das ist in Bhutan alles nur halb so schlimm, da es erstens nur wenig Verkehr hat und zweitens die erlaubte Höchstgeschwindigkeit bei unglaublichen 60km/h liegt. Das heisst, unser Fahrer fuhr so um die 30-40km/h langsam über den Pass!

    Unten angekommen besuchten wir einen weiteren Tempel, der auch Fruchtbarkeitstempel heisst. Es wird daran geglaubt, dass man nach einem Besuch des Tempels besonders fruchtbar ist. Er wird auch von vielen Paare aus Bhutan und dem Ausland aufgesucht, welche sich schon lange verzweifelt ein Kind wünschen. Und die Erfolgsrate des Tempels spricht für sich.
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  • Day84

    Am Morgen ging es zurück über den Dochula-Pass. Es war wie beim Gotthardtunnel, denn kaum waren wir auf der anderen Passseite, änderte sich das Wetter von 5 Grad und dickem Nebel zu purem Sonnenschein und fast 20 Grad.
    Zurück in Paro besuchten wir das Museum mit Ausstellungen über die traditionellen Tänze, die Malereien und Statuen und über die verschiedenen Klimazonen mit der entsprechenden Tier- und Pflanzenwelt.
    Anschliessend besichtigten wir noch den Dzhong von Paro, der im Vergleich zu jenen in Thimpu und Punakha kleiner und weniger prunkvoll ist. Trotzdem sind diese Bauwerke einfach eindrücklich.
    Nach einem Lunch im Zentrum verbrachten wir den Nachmittag damit, Souvenirs zu shoppen und im Hotel die weitere Reise zu planen.
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You might also know this place by the following names:

Kingdom of Bhutan, Bhutan, Bhoetan, Butan, ቡህታን, Bután, بوتان, ভূটান, Bhután, Бутан, भूटान, Butaŋ, ভুটান, འབྲུག་ཡུལ།, Bhoutan, بووتان, Bhútán, ބޫޓާން, འབྲུག་ཡུལ་, Bhutan nutome, Μπουτάν, Butano, Bh2utan, باتان, Butaan, Botan, Bûtan, An Bhútáin, Butàn, ભૂટાન, Butana, בהוטאן, Boutan, Բուտան, Bútan, ブータン王国, ბუტანი, Butani, ប៊ូតាន, ಭುತಾನ, 부탄, Butania, Butaani, Bhoetaan, Butáni, ພູຖານ, Butanas, Butāna, Bhotana, ഭൂട്ടാന്‍, भूतान, ဘူတန်နိုင်ငံ, Bhutani, Bhutaan, भुटान, Iiʼniʼ Tłʼiishtsoh Bikéyah, ଭୁଟାନ୍, Buuten, بھوٹان, بوټان, Butão, Butäan, භූතානය, IBhuthani, பூட்டான், భూటాన్, Шоҳигарии Бутан, ภูฏาน, Pūtani, بۇتان, Bu-tan (Bhutan), Butän, 不丹, Бутанмудин Нутг, Orílẹ́ède Bútánì, i-Bhutan

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