Bhutan
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14 travelers at this place:

  • Day192

    Unsere Reise führte uns heute über den Dochulapass in die ehemalige Hauptstadt Punakha. Den Aufstieg auf 3100 Meter zum Dochulapass meisterten wir problemlos (wir wurden ja auch gefahren😅✌). Der Pass trennt Thimphu von Punakha und bietet eine tolle Aussicht auf das Himalayagebirge - anscheinend. Wir konnten es leider nur erahnen, da der Nebel in den Bergspitzen hängen blieb. Aber auch die 108 kleinen Stupas mitten auf dem Pass sind eindrücklich. Wir genossen die Bergsicht bei einer Tasse Kaffee und fuhren auf der anderen Seite wieder runter.

    Angekommen in Punakha besichtigen wir zuerst den Fertilitytemple und anschliessend den Punakha-Dzong. Der Fertilitytemple ist auch bekannt als Phallustemple, passendes Souvenir sind Holzpenise in jeglichen Farben und Grössen. Die Buthanesen glauben an die spezielle Macht des damaligen Erbauers und pilgern zu diesem Tempel, um zu beten, dass sich der eigene Kinderwunsch bald erfüllen möge.
    Der Punakha-Dzong war, wie auch der Tashichhodzong in Thimphu, eine ehemalige Festungsburg, welche heute als Verwaltungssitz (des Distriktes Punakha) und als Kloster dient. Der Dzong wird von 2 Flüssen flankiert, welche die Einheimischen Male und Female nennen. Buthan hat insgesamt 20 Distrikte, welche jeweils einen eigenen Dzong haben. Ein ähnliches System wie in der Schweiz mit den Kantonen.

    Die längste Hängebrücke des Landes liessen wir uns natürlich auch nicht entgehen. Sie liegt nur ein paar Meter vom Dzong entfernt und führt über den Male Fluss. Sie wurde 2008 erbaut, ist 180 Meter lang und besteht komplett aus Stahl. Beim überqueren begneteten uns unzählige, farbenfrohe Gebetsflaggen.

    Morgen geht es zurück über den Dochulapass nach Paro.
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  • Day190

    Wir sitzen im Auto und fahren auf einer Strasse ohne Schlaglöcher dem Pacho Fluss entlang. Schaut man links und rechts aus dem Fenster sieht man Berge, die Luft die durchs offene Fenster kommt ist frisch und riecht nicht nach Abgasen.
    Unser Guide schaut zu uns auf die Rückbank und sagt: "Alle anderen Gäste sind immer begeistert von der Szenerie aber für euch sollte es sich einfach normal anfühlen. Nicht umsonst ist Bhutan als second Switzerland bekannt."
    Als wir in Thimphu angekommen sind und es nach frisch gemähtem Rasen riecht, weckt dies sofort Heimatgefühle in uns. Und es stimmt, gerade nach den 6 Monaten, fühlt es sich wirklich fast wie zuhause an.

    Wir haben eine lange Anreise hinter uns. Ursprünglich sollte unser Flugzeug nämlich um 9 Uhr morgens fliegen. Doch da war kein Flieger. Wie sich herausstellte wurde der Flug bereits vor Monaten auf den Nachmittag verschoben und alle Reiseagenturen wurden informiert - bis auf unsere. Also hiess es warten, warten und nochmals warten bis wir um 3 Uhr nachmittags nach einem spektakulären Landeanflug in Paro angekommen sind. Leider spielte das Wetter nicht mit und so konnten wir den Mount Everest und das Himalayagebirge nicht sehen.

    Trotz Müdigkeit entschieden wir uns für ein kleines Sightseeing vor dem Abendessen. Wir besichtigten den Tashichhodzong (eine ehemalige Festungsburg, welche heute zu Regierungszwecken und als Kloster dient) und erlebten die Flaggenabnahme live mit. Zum Nachtessen wurde reichlich aufgetischt und jetzt liegen wir erschöpft und müde vom langen Tag im Bett. Guet Nacht!😴
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  • Day193

    Über zwei Pässe nach Paro

    August 17 in Bhutan

    Nach einer erholsamen Nacht in Punakha, ging es morgens wieder zurück über den Dochulapass. Unterwegs machten wir Halt beim Royal Botanical Garden. Mittags machten wir eine kurze Pause in Paro und besuchten das National Museum, bevor es auf fast 4'000 Meter hoch ging. Langsam fuhren wir die kurvenreiche Passstrasse zum Chelela hoch und beobachteten, wie sich der Wald langsam verändert. Die Bäume begleiten uns hier nämlich bis auf 4'400 M.ü.M. und ab ca. 3'000 ändern sich die Baumarten. Oben angekommen wollten wir eigentlich die Aussicht auf den schneebedeckten heiligen Berg Jomolhari geniessen. Doch wiedermal machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung: es regnete. Doch kurze Zeit später klarte es wieder ein bisschen auf und so konnten wir immerhin einen Regenbogen sehen.Read more

  • Day195

    Der Legende nach glaubt man, dass der Guru Padmasambhava auf dem Rücken eines Tigers in die Höhlen des Taktshang geflohen ist und den Tiger gezähmt hatte. Dort meditierte er über 3 Jahre und vollendete die achte Inkarnation. Seitdem gilt die Stätte als heilig und erhielt den Namen Tigernest. Die Nachfolger von Padmasambhava bildeten nach seinem Tod das Kloster Taktshang (Tigernest) und erbauten insgesamt sechs kleine Tempel mitten im Felsen.
    Gläubige Buddhisten aus ganz Asien pilgern mindestens einmal in ihren Leben zum Tigernest, es ist eine der heiligsten Stätten für sie. Das Tigernest liegt unweit von der zweitgrössten Stadt Paro entfernt und befindet sich auf 3100 Meter. Es ist nur zu Fuss erreichbar, da das Kloster senkrecht in die Felswand gebaut wurde. Die Höhendifferenz zum Talgrund beträgt rund 900 Meter.

    Wir starteten früh morgens, bei noch kühlen Temperaturen mit dem Aufstieg. „Nur 2 Stunden easy wandern“, dachten wir, hatten wir doch schon Wandererfahrung in Myanmar gesammelt. Die Höhe und der steile Aufstieg liessen uns aber ziemlich schnell ausser Atem kommen. Die Atemnot zwang uns, öfters zu pausieren, als uns lieb war. Nach wenigen Minuten ging es jeweils wieder einige Höhenmeter weiter. Bis zum ersten Aussichtspunkte auf der Hälfte des Weges kamen wir doch ganz schön ins Schwitzen, von da an ging es weniger steil aufwärts und wir freuten uns auf das Ziel. Ständige Begleiter auf dem Weg waren unzählige Hunde, welche uns immer wieder freundlich empfingen und uns ein Stück begleiteten. Vorbei an Gebetsfahnen, Stupas, Gebetsmühlen, einem Wasserfall und natürlich der tollen Landschaft war es wirklich ein eindrücklicher Aufstieg. Angekommen im Kloster mussten wir unsere Kameras beim Eingang abgeben, deshalb gibt es leider keine Bilder vom Inneren der Tempel.
    Nachdem unser Guide uns die Geschichte und die verschiedenen Tempel ausführlich erläuterte ging es gegen Mittag wieder abwärts.

    Den frühen Nachmittag verbrachten wir in Paro, wobei es hier nicht wirklich viel zu entdecken gibt. Eine Strasse mit unzähligen Souvenirshops, that‘s it! Anschliessend ging es zurück zum Hotel, um ein wenig zu relaxen.☺

    Leider verlassen wir das wunderschöne Königreich nach 6 Tagen wieder, gerne wären wir länger geblieben. Doch die Tourismuspauschale ist dann doch zu teuer, um länger zu bleiben. Das Land und die Leute haben uns geprägt. Denn obwohl Bhutan für Touristen eines der teuersten Länder ist, gilt es immer noch als Entwicklungsland. Und wie unser Guide Tshewang sagt, ist es auch heute noch nicht leicht im Land über die Runden zu kommen: "All you can get here is happiness and fresh air". Umso weniger verwunderlich, dass viele junge Leute wie auch Tshewang und seine Frau Sonam davon träumen, im Ausland zu studieren. Wir hoffen, ihre Träume werden sich bald erfüllen.

    Und dann heben wir ab, schauen ein letztes Mal auf Paro hinunter und plötzlich tauchen sie auf: die schneebedeckten Bergspitzen des Himalayas.
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  • Day191

    Bhutan hat gerade mal 800'000 Einwohner und ist etwa gleich gross wie die Schweiz. 80 % des Landes liegen in über 2'000 Meter Höhe. Unter anderem auch Thimphu, das auf 2'320 M.ü.M. liegt. 100'000 Bhutanesen leben in der Hauptstadt. Es geht hier also gemächlich zu und her. Unser Hotel liegt in der Stadtmitte genau oberhalb der einzigen "Ampel" Bhutans (es handelt sich um einen Kreisel, in dem ein Polizist Handzeichen gibt/wirkliche Ampeln gibt es nicht).

    Von dort aus erkundeten wir mit unserem Guide und dem Driver die Stadt. Zuerst ging es zur Memorial Chorten, einer der grössten Stupas im Land. Dort haben wir mehr über den Buddhismus in Bhutan erfahren (mittlerweile sind wir jedoch sehr verwirrt, da dieser in jedem Land anders ausgeführt wird). Zudem konnten wir einer Socialworkgruppe zusehen, wie sie sich um den Rasen rund um die Stupa kümmert. Die Bhutanesen lieben ihre Natur und tragen besonders Sorge zu ihr.
    Weiter ging es zu einem der grössten sitzenden Buddhas der Welt. Dieser ist aus Bronze gemacht und misst 54 Meter. Umreiht wird er von zahlreichen Bodhisattvastatuen.
    Danach besuchten wir eines der ältesten Kloster, welches vor allem den Kindern gewidmet ist. Hier kommen die Eltern mit ihren Neugeborenen und kleinen Kinder her, um zu beten. Die Babys bekommen hier ihren Namen und werden immer wieder hier her gebracht, da es sie im weiteren Leben beschützen wird. Unser Fahrer nutzte die Zeit, in der wir den Tempel besichtigten sogleich, um mit seiner Frau und seinem Baby in den Tempel zu gehen. 🤱🏽

    Vor dem Mittag wurden wir noch in die bhutanischen Bräuche eingeführt. Zur Begrüssung gab es Arak, einen selbstgebrannten Reiswein. Danach konnten wir sehen, wie die Leute hier früher lebten und es wurden diverse Lieder und Tänze vorgeführt. Dazu wurde ein Buttertee serviert. Zum Mittagessen wurden wieder diverse Köstlichkeiten aufgetischt. Zum Abschluss durften wir uns im Nationalsport, dem Bogenschiessen, üben. 🎯

    Weiter ging es zu einem Nonnenkloster bevor wir zum Abschluss unser Besichtigungstour im Thimphu, noch das Nationaltier besuchten. Da es sehr heiss war, konnten wir die Takine jedoch nur aus der Ferne beobachten. Danach hatten wir noch Zeit für einen Bummel durch die Stadt.

    Morgen geht es über den Dochulapass Richtung Punakha.
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  • Day10

    Punakha

    October 10 in Bhutan

    Nach dem Frühstück verließen wir Thimphu ich Richtung Punakha, der ehemaligen Hauptstadt Bhutans. Der Weg dorthin führte über den Dochula-Pass in 3.050 m Höhe, von wo ein toller Blick auf das Himalayagebirge geboten wird. Zudem befindet sich hier das “Druk Wangyal Chorten”, welches aus 108 Chorten besteht. Diese wurden, in Gedenken an die im Kurzkrieg 2003 gegen indische Rebellen gefallenen Soldaten, errichtet.

    Nächstes Ziel war der Fruchtbarkeitstempel im Punakha-Tal. Paare mit Kinderwunsch kommen hierher um zu beten und Paare mit Neugeborenem wiederum, um den Namen des Kindes zu erhalten. Denn: nicht die Eltern vergeben den Namen an das Kind, sondern im Tempel erfahren sie ihn von dem Mönch. Überall in der Region findet man dementsprechend Phallussymbole an Hauswänden, auf Bildern oder geschnitzt im Haus und Garten. 🙈😅

    Abschluss der heutigen Tour bildeten dann der Punakha Dzong und die Suspension Bridge. Der Dzong ist die zweitälteste und zugleich zweitgrößte Klosterburg Bhutans und eine unglaublich schöne Festungsanlage, in der auch die Hochzeit des aktuellen Königs abgehalten wurde. Zudem werden hier ebenfalls einige heilige Reliquien aufbewahrt, weshalb der Zutritt in diesen Bereich der Festung untersagt war.

    Die zuvor erwähnte 160 m lange Pho Chhu Suspension Bridge, ganz in der Nähe des Dzongs ist die längste Hängebrücke in Bhutan. Sie ermöglicht den Schulkindern einen kürzeren Weg zur Schule und den Farmern einen kürzeren Weg zum Markt auf der anderen Seite des Flusses. Da es sich um eine Hängebrücke handelt, schwingt sie schon ordentlich mit, wenn man darüber läuft. Der Wind tut sein Übriges dazu. 😄 Sie bietet aber eine schöne Aussicht auf die Umgebung.
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  • Day9

    Thimphu

    October 9 in Bhutan

    Mein Tag in Thimphu startete heute mit einem nicht zu verachtenden Aufstieg zu einem Mönchskloster. Von 2.300 m Höhe ging es rauf auf 2.800 m. Das macht sich schon bemerkbar... Aber der Ausblick in das Tal sowie das Kloster an sich, mit den Gesängen der Mönche, waren beeindruckend.

    Danach wurde dem National Memorial Chorten ein Besuch abgestattet, wo gerade eine der buddhistischen Zeremonien stattfand, was sehr spannend war mitzuerleben. Ich folgte Gili’s Anweisungen bei einigen Ritualen. Eine interessante Erfahrung und bestimmt nicht jedem Touristen möglich...

    Zum Abschluss des Tages haben wir noch eine Malschule besucht und waren bei einer der größten sitzenden Buddhastatuen. Überflüssig zu erwähnen, dass ich jeden Tag einen unglaublich großen Input in Sachen Bhuddismus, dessen Gottheiten, Lebensarten etc. erhalte. Ich kann mir das nur nicht alles merken und immer wenn mich mein Guide fragt, bin ich froh, wenn ich ein wenig von dem behalten habe, was er mir erzählt hat. 🙈

    Ach, was ich nach dem heutigen Mittagessen sagen kann. Der Amerikaner in Nagarkot hat nicht übertrieben. Das Essen ist scharf! Darauf angesprochen, erklärte mir Gili, dass Chili 🌶 sogar zum Frühstück gegessen wird und es definitiver Bestandteil der Küche Bhutan’s ist.
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  • Day17

    Bumdra Trek - Tag 2

    October 17 in Bhutan

    Mist, Mist, Mist! 🤒
    Ich habe die Anzeichen gestern Abend im Camp schon bemerkt und gleich eine Ibu genommen. Die ganzen Tage hatte ich es gut im Griff, doch nicht krank zu werden. An meinem vorletzten Tag klappt es dann doch noch. 😩

    Wie immer, sind es mal wieder ordentlich Halsschmerzen, die mir zu schaffen machen. Die Kälte gestern Abend im Camp war nicht gut. Trotz Wärmflasche, dicken Socken und dicker Decke, hat es doch nicht sollen sein, gesund zu bleiben...

    Aber hilft alles nichts, ich musste ja von den 3.900m Höhe wieder runter ins Tal in mein Hotel, denn morgen geht in aller Herrgottsfrühe mein Flieger nach Bangkok. Also auf ging es. Warm eingepackt und auf den Weg gemacht zum Tigernest, dem bekanntesten Kloster in Bhutan. Hoch oben und unglaublich beeindruckend an einem Felsen errichtet, lag es vor uns. Zusammen mit einigen anderen Touristen besuchten wir dieses Wahrzeichen Bhutan’s.

    Nach einem kurzen Abstieg zum zentralen Treff für das Mittagessen, folgte ein weiterer Abstieg für 1h zum Parkplatz, wo uns unser Fahrer wieder erwartete.

    Ich habe mich gleich ins Hotel bringen lassen, erstmal heiß geduscht und mich etwas ins Bett gelegt. Hoffe, morgen geht es mir etwas besser.
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  • Day8

    Königreich Bhutan

    October 8 in Bhutan

    Ich bin in Bhutan 🇧🇹, dem Land der Drachen und der glücklichen Menschen. 😉
    Über 80 Prozent des Landes liegen in über 2.000 m Höhe. Zudem hat das Land laut Wikipedia mit 38.394 km² etwa die Größe der Schweiz. Zudem sind mehr als zwei Drittel des Königreiches Bhutan bewaldet. Auf eine grüne, saubere Umwelt wird von Regierungsseite viel Wert gelegt. Überall befinden sich Schilder die auf eine saubere Umwelt dringen! Tabakkonsum ist hier beispielsweise komplett untersagt.

    Aber beginnen wir am Anfang! Mein Flieger startete gegen 13:30 Uhr in Kathmandu. Wie von meinem Kontakt bei Druck Asia (über die ich die Tour gebucht habe) empfohlen, habe ich um einen Sitzplatz auf der linken Seite des Fliegers gebeten. Lucky me, ich bekam sogar einen Fensterplatz beim Notausgang direkt über den Tragflächen. Irgendwie lande ich immer bei den Tragflächen, wenn ich fliege, aber egal. Jedenfalls, linke Seite wegen des Blickes auf das Himalaya-Gebirge. Zwar waren auch heute wieder diverse Wolken im Weg, ABER: ER zeigte sich doch! Da war ER! Der Mount Everest!!! Ein fantastischer Anlick! 🤩🗻🤩

    Der Anflug auf Paro in Bhutan war nicht weniger spannend, da der Landeanflug und natürlich auch Start zwischen 2 Bergen stattfindet. Was mir sofort bei Ankunft in Paro am Airport auffiel und sich bei der Weiterfahrt in die Hauptstadt Thimphu verfestigte, war die Sauberkeit und die FRISCHE LUFT! Kein Smog durch Abgase, wie heute früh noch in Nepal. Zudem ist das Land infrastrukturiell wirklich gut entwickelt.

    Da wir (damit meine ich meinen Guide Gili, meinen Fahrer und mich) erst am späten Nachmittag in Thimphu ankamen, blieb lediglich Zeit für die Besichtigung der Festung Tashichho Dzong, in welcher auch gleichzeitig ein Tempel untergebracht ist, in dem die Mönche beten. Uns war es gestattet, den farbenfrohen Tempel zu betreten während die Mönche ihre Gebete abhalten, jedoch ohne Fotos zu machen. Ich sollte noch erwähnen, dass die Festungsanlage heute nicht nur die Mönche auf der einen Seite des Komplexes beherbergt, sondern auf der anderen Seite ebenfalls Regierungssitz von Bhutan ist. Der Tashichho Dzong ist ein wirklich beeindruckendes, farbenfrohes und äußerst detailreich verziertes Bauwerk!

    Um nochmal kurz auf die zuvor erwähnte Höhenlage zurückzukommen, ich befinde mich aktuell in Thimphu in 2.320 m Höhe.
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  • Day13

    Ura Tal

    October 13 in Bhutan

    Top Wetter! Bei strahlendem Sonnenschein begaben wir uns heute auf den Weg in ein weiteres Tal, dem Ura Tal. Angeblich eines der ruhigsten und schönsten Täler der Bumthang Region. Am Serthang-La Pass auf 3600m Höhe angekommen, hieß es raus aus dem Auto und durch den Wald runter in das Tal und dem dortigen kleinen Kloster laufen. Es war ein toller Abstieg! 🙂
    Bei dem Kloster liefen mir dann 3 kleine spielende Kids über den Weg. Den Wunsch nach Schokolade konnte ich leider nicht erfüllen, aber kleine Bonbons taten es auch. 😁

    Das Mittagessen gab es dann auf dem Rückweg als Picknick bei Sonnenschein hoch oben in den Bergen mit einem schönen Blick in das Tal und die schneebedeckten Berge in einiger Entfernung. 🤩

    Endstation des heutigen Ausfluges bildete der Besuch beim „Burning Lake“ dem Me-Bar Tsho, eigentlich eher einer Schlucht. Kurz zur Geschichte, warum brennender See:
    Pema Lingpa, ein einfacher Bauernsohn, stand 26-jährig mit einer brennenden Fackel vor einer großen Menschenmenge am Rand der Schlucht und soll gesagt haben: „Wenn ich die Emanation eines Teufels bin, werde ich in diesem Fluss sterben. Wenn ich aber der Herzenssohn von Guru Rinpoche bin, werde ich mit dem gesuchten Schatz zurückkehren und die Fackel wird noch immer brennen.“ Er sprang in das Wasser und kehrte mit dem Schatz, einer „sprechenden“ Buddhafigur und der brennenden Fackel, zurück. Seitdem heißt der See bzw die mit Wasser gefüllte Schlucht Membartso: Der „Brennende See“.
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You might also know this place by the following names:

Kingdom of Bhutan, Bhutan, Bhoetan, Butan, ቡህታን, Bután, بوتان, ভূটান, Bhután, Бутан, भूटान, Butaŋ, ভুটান, འབྲུག་ཡུལ།, Bhoutan, بووتان, Bhútán, ބޫޓާން, འབྲུག་ཡུལ་, Bhutan nutome, Μπουτάν, Butano, Bh2utan, باتان, Butaan, Botan, Bûtan, An Bhútáin, Butàn, ભૂટાન, Butana, בהוטאן, Boutan, Բուտան, Bútan, ブータン王国, ბუტანი, Butani, ប៊ូតាន, ಭುತಾನ, 부탄, Butania, Butaani, Bhoetaan, Butáni, ພູຖານ, Butanas, Butāna, Bhotana, ഭൂട്ടാന്‍, भूतान, ဘူတန်နိုင်ငံ, Bhutani, Bhutaan, भुटान, Iiʼniʼ Tłʼiishtsoh Bikéyah, ଭୁଟାନ୍, Buuten, بھوٹان, بوټان, Butão, Butäan, භූතානය, IBhuthani, பூட்டான், భూటాన్, Шоҳигарии Бутан, ภูฏาน, Pūtani, بۇتان, Bu-tan (Bhutan), Butän, 不丹, Бутанмудин Нутг, Orílẹ́ède Bútánì, i-Bhutan

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