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Bolivia

Bolivia

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Most traveled places in Bolivia:

All Top Places in Bolivia
  • Day23

    Nachdem wir seit langem mal wieder ausgeschlafen und ausgiebig gefrühstückt haben, haben wir uns erstmal um unsere Wäsche gekümmert ;) Nach einem frühen Mittagessen mit meiner Gastfamilie machten wir uns dann auf den Weg zur Recoleta - ein Aussichtspunkt von dem aus man einen wunderbaren Blick über die Stadt hat und gleichzeitig Standort des Franziskanerordens.
    Im Museum des Klosters konnten wir neben einer 1500 Jahre alten Zeder viele Gemälde, Schriften, Skulpturen und religiöse Gegenstände aus dem 17. und 18. Jahrhundert bewundern.
    Nach ein wenig religiöser Kultur ging es weiter in das Museum der (übersetzt) indigenen Kunst. Hier durften wir leider nicht fotografieren, konnten uns aber mit Hilfe eines deutschen Museumsführers so einiges über die traditionellen Webverfahren und kulturellen Riten kleinerer indigenen Gruppen aus dem Umland von Sucre erlesen.
    Als wir ca 2 Stunden später aus dem Museum kamen, war es bewölkt und recht kalt - umso besser, dass wir zum Abendessen das Haus nicht mehr verlassen mussten. Die Mutter von meinem Gastvater ist Abends von einer Reise nach Argentinien zurück gekommen und so hab es ein kurzes, sehr leckeres Willkommemsessen mit der ganzen Familie (zur Familie gehören: die Mutter von Celin (mein Gastvater), 3 seiner Geschwister und die Tochter seiner Schwerster mit Mann und Kind) im Haus meiner Gastfamilie.
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  • Day40

    Aangekomen in Bolivia, in Copacabana. We konden genieten van het mooie uitzicht na een klein stukje lopen (al lag het uitzichtpunt al wel weer 120 m hoger en op 4 km boven zeeniveau is dat toch altijd weer zwaarder dan je denkt). Na afloop genoten van een cocktail bij zonsondergang en een 3 gangen menu (voor omgerekend minder dan 5 euro). Een goede eerste indruk van Bolivia dus!

  • Day19

    Nach dem Besuch der Lagunen gibt es erstmal nur eine Richtung: aufwärts. Über an einigen Stellen gefühlt sehr schmale Fahrspuren und vorbei an immer größeren Schneefeldern geht es aufwärts in die höchste Wüste der Welt. Willkommen in der Siloli-Wüste und in rund 4.550m Höhe. Zum Glück sind wir inzwischen an die extremen Höhen gewöhnt und kommen ohne weitere Anzeichen von Höhenkrankheit über die Runden. Unsere beiden Amerikaner im Auto (beide aus Kalifornien) können nebenbei nicht so richtig glauben, dass es so viel Schnee auf einmal gibt. An dieser Stelle haben wir tatsächlich auch Glück, wenige Tage zuvor war dieser Bereich noch gesperrt, da hier bis zu 2m Schnee lagen.
    Auf dem Weg Richtung Arbol de Piedra, einer durch Wind zerklüfteten Steinformation, zeigt sich dann der Vorteil, als Gruppe zu reisen: Schnell wird der platte Reifen eines anderen Fahrzeugs unserer Gruppe getauscht und als unser Auto danach nicht anspringt, werden mal eben bei laufendem Motor die Batterien der beiden Autos getauscht. Das einzige Problem, dass sich so schnell nicht lösen lässt, ist die defekte Federung an einem unserer Hinterräder. Dass diese defekt ist, wir deshalb nur langsam voran kommen und an jedem Treffpunkt die letzten sind, erfahren wir aber erst, als wir nach Sonnenuntergang an der Laguna Colorada ankommen. Schöne Fotos dieser sonst roten Lagune gibt es deshalb leider nicht.
    Die Nacht verbringen wir in einer sehr, sehr einfachen Unterkunft: 6 Bett Zimmer (für jedes Auto ein Zimmer), Strom durch den Generator (solange er läuft), kaltes Essen und das Fehlen von fließendem Wasser (also Toilettenspülung mit Eimer aus der Regentonne und Zähneputzen mit dem mitgebrachtem Trinkwasser) zeigen uns, dass wir tatsächlich mitten im Nirgendwo angekommen sind. Dank der eigenen Schlafsäcke, den Schlafsäcken des Touranbieters und der guten Merinokleidung wird die Nacht aber sehr erträglich.
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  • Day22

    ...ist nicht zu vergleichen mit einem in La Paz. Die Geschäfte sind überwiegend geschlossen, die Straßen ziemlich leer und es herrscht eine sehr entschleunigte Stimmung.
    Nach einem kleinen Spaziergang über den sehr schön angelegten Friedhof machten wir uns nach einem leckeren Mittagessen auf den Weg ins Zentrum der Stadt - dem Hauptplatz: Plaza 25 de Mayo (offizieller Tag der Unabhängigkeit Boliviens).
    Eigentlich wollten wir von dort aus mit einem Taxi zum Haus der Schwestern fahren, wo wir zum Kaffee trinken eingeladen waren. Wir hatten noch viel Zeit und so liefen wir gemeinsam den Weg aus der Stadt zum Mercado Campesino, der sich für mich trotz der langen Zeit immernoch wie ein zu Hause anfühlt - Basti behauptet, dass ich dort wohl meinen schwach ausgeprägten Ordnungs- und Sauberkeitstick als eine Art Kompensation entwickelt haben muss.
    Bei den Schwestern angekommen, bekamen wir zunächst eine kleine Führung durch die Schule und anschließend Tee und Kuchen. Seit meiner Zeit hat sich einiges verändert und so verschlug es auch mir beim Anblick super modern gestalteter und sehr gut ausgestatteter Klassenzimmer für Informatik und Schneiderei sowie Chemie und Physik die Sprache. Auch im Kindergarten - meinem ehemaligen Arbeitsplatz - ist kaum ein Stein auf dem anderen geblieben. "Ein Ort zum Wohlfühlen" sagte Basti und so ist es definitiv.
    Nach dem Tee sind wir dann noch mit einigen der Schwersten zusammen in die Messe gegangen, in der wir als Weiße auch nicht unentdeckt blieben. In seiner Predigt wollte der Pfarrer von den Gemeindemitgliedern wissen was für sie 'Kirche' ist und dazu musste sich auch das 'anders aussehende junge Paar' äußern... Gut, dass ich schon wieder seit 3 Wochen Übung hab, sonst hätte ich sicher keinen vernünftigen spanischen Satz auf die Reihe bekommen.
    Nach der Messe wollten wir dann eigentlich direkt nach Hause. Ohne etwas 'böses' zu ahnen verließ ich am Ende der Messe die Bank. Allerdings konnte ich mich nicht einmal ganz nach hinten umdrehen, als ich überschwänglich von einem guten Freund begrüßt wurde, mit dem ich absolut nicht gerechnet hatte und der uns gleich auch noch mit ins Gemeindezentrum nahm, wo ein paar weitere Freunde aus meiner FSJ Zeit waren.
    Nach einem kurzen Austausch und einer Verabredung für Dienstagabend ging es dann wieder mit dem Taxi - zusätzlich zu den Eigenschaften 4 Rädern und kann fahren, hatte dieses sogar vollständig heile Fenster (vielleicht kostet die Fahrt deshalb 5 Bolivianos mehr ;)) - zurück zum Haus meiner Gastfamilie.
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  • Day20

    Tag 3 unserer Tour durch den Salar de Uyuni beginnt mit dem Wecker um 04:30 Uhr, VIER Uhr dreißig, MORGENS. Die Abfahrt (ohne Frühstück) ist heute um 05:00 Uhr angesetzt und, Überraschung, wir fahren tatsächlich pünktlich los. Die Federung unseres Autos ist repariert und da unsere Amis noch über die Grenze nach Chile weiter wollen, fahren wir heute mit Guide im Auto.
    Erster Halt: Die "Geysire" von Sol de Mañana und gleichzeitig der höchste Punkt unserer Tour. Das gesamte Thermalfeld befindet sich auf 4.800 - 5.000m Höhe (zum Vergleich, der Mont Blanc ist 'nur' 4.810m hoch) und besteht aus einigen Bodenrissen, aus denen, bei den herrschenden -10 °C und eisigem Wind, Dampf mit 150 - 200 °C bis zu 50m in die Höhe schießt. Ansonsten gibt es noch kochende Schlammlöcher, aber bei diesem Wetter reicht die Motivation nur für 2 Minuten aus dem warmen Auto springen, gucken, riechen und ab zurück ins Auto. Fotos sind durch die Dunkelheit leider auch nicht möglich.
    Kurz vor Sonnenaufgang erreichen wir dann die in der Nähe liegenden warmen Quellen und während unser Frühstück vorbereitet wird, wagen sich einige wenige aus unserer Gruppe in die Badeklamotten und durch die Kälte ins Wasser (und schlimmer: hinterher wieder hinaus). Nach dem Sonnenaufgang wurde es dann zum Glück wärmer und für uns gab es endlich Frühstück.
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  • Day24

    Gestartet sind wir in der Kathedrale, genauer gesagt in dem gerade entstehenden Museum mit Gemälden, Stauen und religiösen Gegenständen, die aus sämtlichen Kirchen Sucres zusammengetragen wurden und Zeugnis über die Geschichte der katholischen Kirche während und nach der Kolonialzeit geben. Außerdem bekamen wir den exklusiven Zutritt zur Kapelle der Virgen (Jungfrau) de Guadalupe - dos Schutzheilige von Sucre und Chuquisaca. Die einmalige Chance das Museum und die Kapelle zu besichtigen verdanken wir meinem Gastbruder, der bei der Restaurierung und Aufarbeitung der Ausstellungsstücke hilft. Seit Anfang des Jahres hilft er dort ehrenamtlich und er sagt, dass es noch ca. 6 Monate dauert bis die Ausstellung fertig ist.
    Nach der Mittagspause, die hier zwangsweise nötig ist, weil sowohl Geschäfte als auch Museen zwischen 12 und 14 Uhr geschlossen haben, ging es weiter zum Orden der Klarissen, dem ebenfalls ein Museum angeschlossen ist. Die Klarissen leben normalerweise in Klausur, also von der Außenwelt völlig abgeschlossen. Zu Gunsten des Museums und weil vor 2 Jahren mit Hilfe deutscher Gelder in den Kreuzgängen Wandgemälde aus dem 16. Jahrhundert freigelegt und wo möglich restauriert wurden, bekommt man als Besucher Zutritt zu den 'heiligen Hallen' der Klarissen. Die Wandgemälde stellen im oberen Kreuzgang biblische Szenen über das Leben Christi dar, im unteren Leiden, Sterben und Wiederauferstehung. Im Museum hängen vor allem wertvolle Gemälde, die größtenteils 'Mitbringsel' der einzelnen Ordensschwestern sind. Nach wie vor muss eine Klarissin sich in den Orden einkaufen und der Wert des 'Mitbringsels' wird dann mit der zu zahlenden Summe verrechnet. Ansonsten hat sich der Orden in der Zwischenzeit jedoch teilweise der Öffentlichkeit gegenüber geöffnet. In der zum Orden gehörenden Kirche singen die Ordensschwestern mittlerweile aus einem, direkt vor dem Altar, durch einen 'Zaun' abgetrennten Bereich und sprechen sogar mit den Gemeindemitgliedern. Früher nahmen die Schwestern durch einen vollständig abgeschirmten Chor im hinteren Teil der Kirche an der Messe teil, aus dem ihr Gesang zwar gehört, sie aber nicht gesehen werden konnten.
    Weiter ging es zu den beiden Kirchen La Merced und San Felipe Neri - die Kuchen liegen an gegenüberliegenden Straßenecken und von ihren Dächern hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt.
    La Merced ist innen sehr heruntergekommen und benötigt dringend eine Grundsanierung. Das Geld dafür ist von der UNESCO auch schon zur Verfügung gestellt worden, ist aber nicht bei der Kirchengemeinde angekommen, da der Bürgermeister von Sucre kein Interesse an Erhalt der Kirchen hat und das Geld nicht weiter leitet. Wie wir von meinem Gastbruder erfahren haben ist gleiches mit dem Geld für das Museum der Kathedrale passiert, sodass die UNESCO aktuell kein Geld mehr zur Verfügung stellt.
    Zu San Felipe Neri gehört ein ehemaliges Kloster, das heute eine Schule ist. Hier konnten wir leider tatsächlich nur aufs Dach, weil in der Kirche gerade gearbeitet wurde.
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  • Day42

    Na een prachtige busrit langs het Titicacameer van Copacabana naar La Paz, besloten we, toen we een betrouwbare busmaatschappij hadden gevonden, direct de nachtbus naar Uyuni te pakken. De nachten, en daarmee ook ochtenden en avonden, zijn hier heeeel koud (lees -3 graden) dus we hebben een berg aan wollen mutsen, handschoenen en sokken gekocht. Overdag is het in het zonnetje echter lekker warm, dus met een biertje genoten op het terras. Uyuni zelf is niet heel bijzonder (wat we stiekem niet zo erg vinden); vanmiddag de tour voor komende dagen geregeld naar de zoutvlaktes en vanavond genoten van de beste pizza van onze hele reis met een flesje wijn erbij (Boliviaanse wijn... Beter dan Peruaanse maar haalt het niet bij Chileense wijn).Read more

  • Day25

    Da wir hier schließlich auch im Urlaub sind, haben wir es heute Vormittag ruhig angehen lassen und hatten uns nur für heute Nachmittag die Casa de la Libertad vorgenommen - "Das Haus der Freiheit", ein Museum über die Geschichte Boliviens.
    Auf dem Weg dorthin kamen wir in einer Seitenstraße am MUSEF - Museo Nacional de Etnografia y Folklore - vorbei. Dieses (noch) sehr kleine Museum zeigte in drei verschiedenen Räumen unterschiedliche Elemente der bolivianischen Kultur. Leider durften wir keine Fotos machen (nur von dem Innenhof).
    Im Gegensatz zur Casa de la Libertad, wo fotografiert werden durfte und wir sogar eine Museumsführung auf (schwer verständlichem bolivianischem) Englisch bekamen.
    Abends haben wir uns dann zusammen mit meiner Gastschwester zum Essen mit meiner Gastmutter getroffen - im Kultur Café Berlin - wo damals das deutsche Honirarkonsulat war und ich im ersten Monat meinen Sprachkurs gemacht habe - heute ist es nur noch Restaurant und Hostel - gab es für Basti und mich Pique Macho: Pommes, Würstchen, so was Ähnliches wir Geschnetzeltes, gekochtes Ei, gekochte Zwiebeln, Tomaten und Lokoto (sehr scharfe Paprika) zum Abendbrot.
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  • Day20

    Nächster Stopp unseres Wagens ist die sogenannte "Dali"-Wüste. Angeblich haben die kargen Landschaften Dali bei seinen surrealistischen Malereien beeinflusst. Wahrscheinlich ist aber, dass es zuerst die Bilder Dalis gab und hinterher jemand in Bolivien gedacht hat, man könnte Geld damit verdienen, wenn man die Wüste entsprechend benennent ;) Es gibt auf jeden Fall keinen Hinweis darauf, dass Dali diese Landschaft je zu Gesicht bekommen hat.
    Letzter offizieller Halt auf unserer Tour sind die Laguna Blanca & Verde. Eigentlich sind die beiden Lagunen durch einen kleinen Flusslauf miteinander verbunden, da die weiße Lagune jedoch zugefroren ist, fließt hier kein Wasser und auch die sonst typsichen Flamingos sind ausgeflogen. Die grüne Lagune verdankt ihre Farbgebung einer tötlichen Mischung von Arsen und Kupfer, die bei ausreichend Wind aufgewirbelt werden und so die Farbe ergeben.
    Nach diesem Stopp fährt unser Wagen mit Guide einen kleinen Umweg in Richtung chilenischer Grenze, da unsere beiden Amerikaner mit dem Bus weiter nach San Pedro de Atacama möchten. Für uns beide heißt das hinterher: Platz und den ganzen Jeep für uns alleine!
    Der Rückweg nach Uyuni führt uns dann zunächst über Schneeflächen, an deren Größe jeder Langläufer seine Freude hätte. Mittagessen gibt es im kleinen Dörfchen Villa Mar ein Mittagessen, dass definitiv noch auf 4 statt 2 Reisende ausgelegt ist... Die Umgebung hier bietet durchaus noch Möglichkeiten für ein größeres Klettergebiet, auch wenn der Kletterer sich die Felsen laut unseres Guides mit einigen Pumas teilen müsste.
    Zurück in Uyuni fällt unser Plan, mit dem Nachtbus direkt nach Sucre zu fahren, leider ins Wasser, da das einzige Busunternehmen, dass diese Strecke ohne Umsteigen in Potosi fährt, keine freien Plätze mehr hat. Außerdem sehen die Busse auch nicht sehr vertrauenserweckend aus. Also wird eine Fahrt für den nächsten Tag gebucht und die Suche nach einem Hotel beginnt. Leider hat unser Favorit Jardins de Uyuni (trotz angeblich freier Zimmer im Internet) kein Zimmer mehr, aber auf der Rückseite gibt es ein relativ neues Hotel, mit Warmwasser und einer elektrischen Heizung für das Zimmer. Immerhin können wir uns das Abendessen im Restaurant des "Jardins" schmecken lassen. Warmes und gutes Essen tun nach 3 Tagen auch wieder gut :)
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  • Day62

    In the middle of Lake Titicaca you can find Isla del Sol (Island of the Sun) so we got up early to catch the boat across to the island to explore. Unfortunately you can only visit the South of the island at the moment as there is a big dispute between the North and the South and the North have but up a big barricade to stop anyone from visiting - rude!

    The boat took around 1 and a half hours to get to the island, of which Simon slept the majority of the way. When we arrived we ventured up the Inca steps and headed to the highest point in the South Island to take in the views. This took rather a long time as it was really steep and we are still at high altitude which makes it even harder. Simon however has turned into a little bit of a hiker and is now loving the walks - who'd have thought it?! The view at the top was amazing so we stopped for a picnic lunch of very dry cheese with sour cream Pringles rolls.

    We had been told that there were some Incan ruins at the most southerly tip of the island so we made that our second stop. The walk there was much easier as it was all downhill however because of this we did keep stopping to ask ourselves whether they would be worth it in anticipation of the walk back up. We persevered though and reached the the Incan hut. You could walk inside through the different rooms which was pretty cool.

    We then headed back to the port to catch the boat back to the mainland. We decided to sit on top of the boat on the way back to take in some of the views. It was quite crowed however a cholita still managed to find room to lay down and take a nap whilst a little boy which I assume was her grandson spent the next hour licking the railings.

    We didn't think much of the food in our hostel the previous evening so we had a look on trip advisor and headed to Restaurant Gourmet ALI for some dinner. I opted for a trout lasagne which came with garlic bread and Simon had Llama fillet with potatoes and veg. Both dishes were delicious! It was some of the tastiest food we have eaten in Bolivia! I may have to try and recreate trout lasagne when I get home. It sounds strange but it was incredible.
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You might also know this place by the following names:

Plurinational State of Bolivia, Bolivien, Bolivia, Bolivië, ቦሊቪያ, Bolibia, بوليفيا, Wuliwya, Boliviya, Балівія, Боливия, Bolivi, বোলিভিয়া, བོ་ལི་ཝིཡ།, Bolivija, Bolívia, Bolívie, Bolifia, Bolivia nutome, Βολιβία, Bolivio, Boliivia, بولیویا, Boliwii, Bolivie, An Bholaiv, Boilibhia, બોલિવિયા, Bolibiya, בוליביה, बोलीविया, Բոլիվիա, Bólivía, ボリビア共和国, ბოლივია, បូលីវី, ಬಲ್ಗೇರಿಯಾ, 볼리비아, बोलिविया, بۆلیڤیا, ໂບລິເວຍ, Mbolivi, Bolīvija, Боливија, ബൊളീവിയ, बोलिव्हिया, Bolivja, ဘိုလီးဘီးယား, Boribiya, Bolivtlān, Bholiviya, बोलिभिया, ବୋଲଭିଆ, Boliwia, Puliwya, Bolivïi, බොලීවියාව, Boliifiya, பொலிவியா, బొలీవియా, โบลิเวีย, Polīvia, Bolivya, بولىۋىيە, Болівія, Bô-li-vi-a (Bolivia), Bolivän, Orílẹ́ède Bọ̀lífíyà, 玻利維亞, i-Bolivia

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