Bolivia

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  • Day69

    Als Abschluss für unseren Aufenthalt in Bolivien wollten wir uns auf den Weg zur berühmt-berüchtigten „Death Road“ machen. Die Straße, die seit 2006 kaum mehr von motorisierten Fahrzen befahren wird (es wurde eine neue Umgehung gebaut), zählte zu den gefährlichsten Straßen der Welt. Jährlich starben dort 200-300 Menschen durch Verkehrsunfälle. Seit einigen Jahren wird sie nun von Mountainbikern genutzt, die dort die 60 km lange Strecke mit knapp 3500 Höhenmetern downhill zurücklegen können. Über einen Blog erfuhren wir von einer Agentur, die gutes Equipment (Fahrräder, Helme, Schutzkleidung) sowie vertrauenswürdige Guides zu einem vernünftigen Preis bietet.
    Wir buchten die Tour und am Morgen darauf trafen wir uns zum Frühstück in La Paz und lernten dort die neun weiteren Teilnehmer sowie unsere Guides Gustavo und Fernanda kennen. Mit dem Bus ging es dann zum Cumbre-Pass auf 4650 m, wo wir unsere Bikes einstellen und testen konnten und eine Einweisung für die Strecke bekamen. Bevor es endlich losging, besiegelten wir unser Glück mit einem 95 prozentigen Fusel aus Zuckerrohr, den uns unser Gustavo in die Hand drückte. Ein Schluck auf die Bremsen, ein Schluck für Pachamama (Mutter Erde) und einen für uns. Pfuiii... aber Ritual ist Ritual.
    Die ersten Kilometer ging es auf einer geteerten Straße los, um ein Gefühl fürs Fahrrad zu bekommen. Der frische Fahrtwind sauste uns um die Ohren, aber es macht schon gleich richtig Spaß in diesem Tempo durch eine noch etwas wolkenverhangne, aber bereits sehr beeindruckende Landschaft zu düsen. Nach einer knappen Stunde gelangten wir an den Anfang der Death Road. Das Klima wurde schon etwas wärmer, aber auch der Nebel wurde dichter. So ging es durch das trübe Grau auf einer kurvenreichen Schotterpiste abwärts, links neben uns ragte mal mehr mal weniger steil der Abhang hunderte Meter in die Tiefe. Immer wieder stoppte die Gruppe und wir bekamen Einweisungen und Tipps für den nächsten Streckenabschnitt. Das war auch notwendig und vernünftig, weil man in die ein oder andere Kurve nicht zu schnell fahren sollte oder fiese Senken im Boden waren (Gustavo nannte diese „The Dentist“ 😆). Er erzählte uns auch Horrorstorys von den Unfällen der Mountainbiker, was man zu dem Zeitpunkt eigentlich nicht hören wollte 😬 Aber alles ging gut und es hat richtig Spaß gemacht! Bald riss dann auch der Himmel auf und es wurde heißer je weiter wir nach unten kamen. Am Ende der Strecke auf einer einer Höhe von 1200 m kehrten wir in einem Lokal ein. Nach einem kühlen Bier und einer Dusche, sprangen wir in den Pool und entspannten in der warmen Regenwald-Natur. Und weil das so angenehm war, entschieden wir uns noch eine Nacht dort zu bleiben. Im Nachbarort Coroico hatten wir bereits im Vorfeld einen kleinen Bungalow in einer wunderschönen Gartenanlage gebucht. Wir ließen den Tag entspannt in der Hängematte und mit leckerem Eis ausklingen, bevor es am Tag darauf wieder ins hektische und smogige Stadtleben nach La Paz ging.
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  • Day191

    Nous arrivons vers 20h et prenons nos quartiers chez Koala Den, avant de se régaler au resto Potocchi! Du fait maison, minute, à l'ancienne. Une tuerie! Et le patron est adorable!

    Le lendemain, grasse mat puis Greg insiste pour aller visiter une des nombreuses mines des alentours. Ici c'est une des villes les plus importantes au monde pour l'extraction de l'Argent (même s'ils extraient aussi du cuivre, du zinc et autre). On embarque avec une agence renommée. Premier arrêt à l'usine de séparation des minéraux. Impressionnant mais vaut mieux avoir son masque... Puis nous nous arrêtons acheter des cadeaux aux mineurs : sachet de feuille de coca (ils carburent à 1 paquet par jour) et... de la dynamite!! Et oui c'est la seule ville où elle est en vente libre! Enfin on enfile la combi et casque avec frontale. Nous sommes fin prêts pour explorer la mine.

    Nous passons 1h30 à arpenter les tunnels. Ici c'est un vrai labyrinthe : on monte, on descend, on rampe,... Nous croisons quelques mineurs en plein travail. On comprend mieux pourquoi les boliviens disent que c'est le métier le plus dur du pays. Ici niveau sécurité c'est zéro : pas de masque de protection, aucun registre pour savoir qui est dans la mine en cas d'accident,... et durée de vie moyenne d'un mineur : 45 ans ! Après quoi ils meurent tous d'une maladie des poumons.

    Pour ma part je n'ai pas trop apprécié la visite. Les échanges avec les mineurs étaient succincts et forcés. Peut être parce que c'était l'après midi et qu'ils voulaient terminer pour rentrer chez eux. En tout cas j'avais l'impression de gêner ce que je craignais au départ en plus du voyeurisme pas très sain.

    Greg lui a apprécié la visite qui lui a permis de se rendre compte de la réalité du quotidien de ces hommes (les femmes sont interdites de travailler dans les mines car elles portent malheur).

    Le lendemain c'est visite de la jolie ville (classée à L'UNESCO) et du musée de la monnaie. Potosi était la ville qui produisait la monnaie (en Argent) pour le monde entier du XVIème au XVIIIème siècle. La visite est très intéressante. On apprend notamment que 8 millions d'indigènes ont payés de leur vie la production de tout cet argent car c'était encore plus dur et plus dangereux que les travailleurs d'aujourd'hui. Ironie de l'histoire, aujourd'hui la Bolivie fait produire ses pièces par le Canada ou le Chili et ses billets par la France.

    Puis nous prenons le bus de 20h30 pour Tupiza afin de retrouver Thomas et Soline, nos potes de Nice !
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  • Day3

    Der Salar der Uyuni ist mit 10.500 qkm die größte Salzebene der Welt. Inmitten des Altiplanos liegt die Salzpfanne in einer Höhe von 3600m. In der zweimonatigen Regenzeit verwandelt sich die Ebene in einen riesigen Salzsee. In der übrigen Zeit wird hier Salz abgebaut, was jedoch wegen der weltweit großen Verfügbarkeit wenig gewinnbringend ist, für die Menschen vorort ist es jedoch Grundstoff für alles Mögliche (z.B. Baustoff und Möbel). Von großem wirtschaftlichen Interesse ist jedoch das Lithium. Dieses wird nämlich für die Herstellung von Akkus verwendet.
    Leider verfügt Bolivien noch nicht über die technischen Möglichkeiten der Lithiumgewinnung, sodass noch ein großer Teil der Wertschöpfung ins Ausland abfließt. Der seit 2005 amtierende Präsident Evo Morales treibt die wirtschaftliche Unabhängigkeit des Landes aber über Joint Ventures voran. Das war nicht immer so. Über viele Jahrhunderte wurde das rohstoffreiche Land ausgebeutet. Der Eisenbahnfriedhof erinnert noch an diese Zeit.
    Der Salar de Uyuni ist ein lebensfeindlicher und faszinierender Ort zugleich. Die scheinbar unendliche Weite zieht einen in den Bann und lässt einen selbst und alles andere klein erscheinen. Ein paar Vulkaninseln ragen aus der großen weißen Ebene hervor. Obwohl auch diese sich zum Leben kaum eignen, wirken sie gegenüber der Salzebene geradezu einladend.
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  • Day6

    Reached Sucre at 10 am. The town is 2800 mts high up in the Andes but the airport is higher at about 3100 mts. At the airport, we bought a SIM card so we could call the hostel since the booking mentioned a free airport shuttle. Called the hostel and were informed that the free shuttle was only from Jun-Aug. Asked a taxi guy and he quoted 50b$. We then asked at the SIM shop. The guy was very helpful and told that the bus was 8 b$. We decided to take that option.Read more

  • Day7

    After reaching Sucre, we 1st went and booked our vehicle for the Uyuni trip. After that, we were back at the Central Mercado to try out different juices and food stuff.
    In the town, we also saw a shop selling Indian stuff like clothes, incense sticks and furniture. A unique selling opportunity for them.

  • Day5

    I spent the morning after checking in to do all the pictures backup and some washing. The missed sleep from the previous night finally caught up at around 2pm, so I decided to have an hours snooze. The plan being to wake up by 3:30 and then have some lunch and be back by 4:30 when Hristo was expected to arrive.
    He landed early and passed through the security quite quickly as well so he was waiting when I arrived back. It was awesome to catch up with each other after a long time. Lots of stories from his African adventure. Time just flew by while we sat and chatted about the experiences from Africa and the plan for the Bolivia trip. Around 6:30 we finally left to find food and also find out about the different ways to reach Sucre.
    Met the manager of the hostel and he recommended taking the flight instead of the bus since the roads were in pretty bad condition and the journey was of 14 hrs. The flight turned out to be just 100 b$ more and would take 45 min, so we changed the plan and decided to fly early at 9:20 next morning.
    Having done that we went out to look for food and try and find a cheaper way to get to the airport. The hostel was charging 80 b$, we asked a taxi guy and he quoted 70 b$. The guy was honest enough to tell that we could just walk 500 mts to the place from where we could get the regular bus to the airport and it would be 3b$. We managed to find it and it turned out to be 6 b$ but still, way cheaper than all the other options and it was starting at 5 am and every 20 min.
    So having checked that part, we decided to eat.
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  • Day6

    As planned, we were up early by 6 and ready to go to the local bus stop by 7 am. We walked the 500 mts to the bus station in 15 min. Around the bus station, there were local ladies selling soups, bread dishes and chicha made from quinoa. We want to have the food there but the micro was leaving in 5 min so decided to have the food at the airport.

  • Day6

    The road outside the hostal was a steep climb up to the Recoleta square. Its a beautiful square with a very typical Spanish feel. There were kids playing football in the square. People were sitting around enjoying the views. It was bright and sunny and 28C but the breeze was quite cool making it much easier to walk around.

  • Day6

    Recoleta has the best views of Sucre. Its a stunning location high above the town. It reminds me a lot of Cusco, a mini version of it. Nice white painted houses with red terracotta roofs. We spent 20-30 min enjoying the sight.

  • Day6

    From the Recoleta, we found a narrow path with street markets and ended up at a nice local area where they had a few restaurants for the locals. We went in and had an awesome meal. It was a 3 course meal of soup, main dish and dessert all for 30 b$ (for the 2 of us). The vegetarian courses included peanut soup with pasta as the 1st course, rice eggs and salad as the main meal and a jelly as the dessert.Read more

You might also know this place by the following names:

Plurinational State of Bolivia, Bolivien, Bolivia, Bolivië, ቦሊቪያ, Bolibia, بوليفيا, Wuliwya, Boliviya, Балівія, Боливия, Bolivi, বোলিভিয়া, བོ་ལི་ཝིཡ།, Bolivija, Bolívia, Bolívie, Bolifia, Bolivia nutome, Βολιβία, Bolivio, Boliivia, بولیویا, Boliwii, Bolivie, An Bholaiv, Boilibhia, બોલિવિયા, Bolibiya, בוליביה, बोलीविया, Բոլիվիա, Bólivía, ボリビア共和国, ბოლივია, បូលីវី, ಬಲ್ಗೇರಿಯಾ, 볼리비아, बोलिविया, بۆلیڤیا, ໂບລິເວຍ, Mbolivi, Bolīvija, Боливија, ബൊളീവിയ, बोलिव्हिया, Bolivja, ဘိုလီးဘီးယား, Boribiya, Bolivtlān, Bholiviya, बोलिभिया, ବୋଲଭିଆ, Boliwia, Puliwya, Bolivïi, බොලීවියාව, Boliifiya, பொலிவியா, బొలీవియా, โบลิเวีย, Polīvia, Bolivya, بولىۋىيە, Болівія, Bô-li-vi-a (Bolivia), Bolivän, Orílẹ́ède Bọ̀lífíyà, 玻利維亞, i-Bolivia

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