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  • Day98

    Unser Weg von San Pedro de Atacama führte uns auf den Pass nach Bolivien, auf 4300m lag der Grenzposten von Bolivien. Ein kleiner Verschlag in dem ein Grenz Beamter der Immigration arbeitet und Lebt. Der Herr schien etwas gereizt von der Masse an Menschen die Abgefertigt werden musste. Alle Aufregung war innerhalb von 2 Minuten erledigt nach einer gefühlten Ewigkeit in der Warteschlange. Weiter den Tourguides hinter her (die Jungs verkaufen auch Cocablätter für die Höhe und kennen den Weg wie ihre Hosentasche) an die ersten Lagunen Blanca und Verde. Zweitere hat sich leider nicht verfärbt weil keine Sonne schien, den Parkeintritt mussten wir allerdings trotz dem zahlen. Nach dem das Wetter nicht besonders war und wir nicht wussten was auf uns zukommt fuhren wir weiter. Die Strecke war Offroad aber gut befahrbar mit Erfahrung und Geschick wurden dann auch ein bisschen die Tour Guides in ihren Land -Cruisern gejagt. Nächstes Ziel die Heißen Quellen. Diese waren gut besucht von den anderen Touristen, auch ich habe mich in einen der Pools mit Badewannen Temperatur geschmissen bei ca. 10°C Umgebungstemperatur. Wie ich mitbekam hätte man wohl auch 5$US dafür zahlen sollen, ich habs nicht.😎 Schon am Anfang der vermeintlichen Menschen leeren Strecke wurde klar die Abgeschiedenheit der Route ist wohl ein Mythos noch aus früheren Zeiten. Mit gefühlten 20- 40 Tour Jeeps teilten wir uns die Strecke ( haha eine Hauptroute wurde von unzähligen Nebenstrecken und Shortcuts gesäumt) und fuhren Richtung der Geysire mit Namen La Maniãna. Auch sollten wir hier in der Nähren Umgebung den Posten des Zolls finden, kein leichtes unterfangen wie sich herausstellte da es keine Schilder gab und man mitten im Hochgebirge auf durchschnittlich 4500m Höhe war. Wie es die Tradition der bolivianischen Bevölkerung entspricht und im Sinne der Völkerverständigung habe ich mich durch gängig mit Coca Blättern gedopt. Nach einer kurzen erfolglosen suche des Zolls fuhren wir weiter in Richtung Laguna Colorado, auf halber Strecke entschieden wir uns doch nochmal den Zoll zu suchen , was dann hieß 18km Offroad zurück auf über 5000m über dem Meer. Eine spannende Erfahrung für mich eine Tortur für Dolly die Dünne der Luft nicht so gut vertrug wie ich. Der Üppige Grenz Beamte vom Zoll war leicht gereizt da ich seine spanischen Fragen nicht auf Anhieb beantworten konnte (wohl aber auch weil sein Drucker nicht ging und er dann wohl doch arbeiten musste), die Sache war dann innerhalb von 20 Minuten erledigt und es wurde niedrigeres Terrain aufgesucht. Nur um Keine falschen Vorstellungen aufkommen zu lassen wir haben unser Nachtlager auf 4300m aufgeschlagen, an der Laguna Colorado. Die Rosa Färbung und unzähligen Flamingos der Lagune ein gebettet in Schneebedeckte 6000 der, schwarzen Lava Kies und grünes Wüstengras beeindruckten sehr. Die Nacht in dieser Höhe war dann anstrengender als gedacht (hätte nie gedacht das Schlafen so anstrengend sein kann). Wieder erwartenden waren die Temperaturen nicht zu weit unter Null, doch die Höhe mit der Temperatur hatte dann doch zufolge das der Bus ein wenig länger zum anspringen gebraucht hat. Weiter des Weges ging es vorbei an einem “ Steingarten mit Bizarre geformten Fels Figuren an denen wir dann auch für längere Zeit keine geführten Touren sahen und etwas Ungewissheit über den Zustand der Strecke aufkam. Allen Wiedrichkeiten zum Trotz ( Steinfelder, Waschbrett Pisten, kleine Wasserquerungern sowie Sandflächen und ausgewaschene Fahrspuren) machten wir unseren Weg über die 5 kleineren Lagunen in Richtung Uyuni. Die kleine touristische Stadt am Salar de Uyuni dem riesigen Salzsee auf über 3200m Höhe. Ja Salzsee nicht Salzwüste den es ist Regenzeit und der Uyuni steht etwa Knie hoch unter Wasser, was uns dann auch davon abhielt ihn zu befahren (das konnten wir dem Bus nicht an tun). Noch kurz beider Auto Wäsche übers Ohr hauen lassen und beim Reifen aufpumpen die Ventilkappen klauen lassen und schon gings weiter ins Bolivianische Inland. Atemberaubende Natur Schönheit säumten den Weg nach Potosi ( einer wunderschön hässlichen Minen Großstadt die wir nur schnell durchquerten auf unserm Weg nach Sucre. Die Strecke anstrengender und die Nacht schneller als gedacht suchten wir uns einen Schlafplatz am Straßenrand auf immerhin nur noch 2500m. Nach 4,5 Stunden Zuckersüßem Schlaf wurde ich vom Regen und Dolly mit bedenken geweckt, der uns dazu veranlasste Nachts um 2 noch eine Runde in Finsternis bei strömendem Regen einen Wasser sicheren Platz zu suchen. Hier hat sich dann auch wieder einmal der Frontscheinwerfer bezahlt gemacht, der wie der Stern von Betlehem die Finsternis der Nacht durchbrach. Den Rest der Nacht verbrachten wir bei einer Mautstation bevor es dan weiter nach Sucre. Eine jetzt schon schöne Stadt mit Charme, in der wir auf einem “Campingplatz“ ( ein Hinterhof aber ein schöner), der einzige hier in Sucre eincheckten. Und ich nun hier Sitze den Nachbars Hund beobachte der ab und zu aus dem Ersten Stock auf die Strasse kotzt und eine Geschichte verfasse die unsere Reise etwas beschreibt und vielleicht auch andere dazu verleitet.Read more

  • Day102

    Eine kleine Stadtführung durch Sucre, oder auch die weiße Stadt.
    Diese wunderschöne Mittelgroße Stadt im Kolonial Still erbaut (schuld daran wohl vornehmlich die Franzosen oder deren Einfluss) und in weiß gehaltene Stadt trägt ihren Namen mit allen Ehren.
    Stolz und Prunkvoll, mit vielen französischen Balkonen und kleinen Gimmicks wie verzierte Ampelanlagen an die sich die Leute dort fast wirklich halten. Aber weiter aus der Tür unseres Platzes ( Gartens) geht man nach links bis zur nächsten Querstraße, hier wieder links abbiegen dann zwei Blocks gerade aus und schon trift man auf den Mercado Central. Der große Marktplatz der Stadt hier drängen sich Obststände an Rindfleisch-Metzger, Hühnchen-Schlachter an Wurst-Verkäufer und natürlich das alles ungekühlt. Das deutsche WKD hätte hier seine helle Freude am kontrollieren aber auch eine Mammut Aufgabe zu bewältigen die kein Beamter in Lebzeiten schaffen könnte. Die Obststände allesamt wohl bestückt mit frischen Früchten aller Art sowie unzählige Gemüsesorten und die getrennt von den andern Aßagierenden Kartoffel- stände mit mindestens 10 verschiedenen Kartoffelsorten von denen mit sicherheit die meisten aus dem Hochland stammen den davon haben die hier ja genug. Eine weitere Köstlichkeit Saltenas ( Mais -Teigtaschen mit Fleisch, Kartoffel, Gemüse und Rosinen gefüllt) die einen süßlichen herzhaften Curry Geschmack vorweisen ( was für ein Teufelszeug da kann ein Empanada nicht viel entgegen setzen), welche aber wie die Tradition es in München verlangt, bei der Weißwurst auch vor Mittag gegessen werden nicht weil sie sonst ungenießbar wären aber dann eben seit früh um ca. 9 Uhr in einem Glaskasten warm gehalten wurden. Aber weiter das dichte Gedränge im Markt und unaufhörliche Rufe nach den zwei weißen, ( ich muss zugeben ich stach unter der vornehmlich indigenen Bevölkerung mit ca. 6 Kopf Längen dann doch etwas raus) setzt sich im zweiten Stock fort. Hier wie auch im Unteren Marktbereich reihen sich unzählige Gar- Küchen an einander, jeder lockt mit dem gleichen und will seine 5-15 Sitzplätze auch ständig besetzt wissen. Auch hier gilt wie bei jedem Marktbesuch erst Überblick verschaffen dann kaufen oder eben auch nicht. Aber der Markt ist nicht die Haupt- Attraktion in der Stadt in der damals die bolivianische Unabhängigkeit ausgerufen wurde. Nein die Casa de la Libertad beispielsweise, eines der Hauptmuseen in der Stadt (also wer das nicht kennt hat Sucre verpennt) aber auch die unzähligen Kirchen die zu besichtigen sind ( ich hab keine einzige von innen gesehen) gehören zur Stadt wie die Plaza “de 25 de Majo“ ( ja was da wohl geschah?). Ein Besuch im Museum für traditionelle Webkunst mit Vorstellung der regionalen Sitten und Gebräuche ist nur zu empfehlen und wer will kann dann auch im Souvenirshop gleich noch einen Poncho oder Wandteppich kaufen (die Einnahmen kommen wohl zum größten Teil wirklich den Weberinnen zu Gute). Mein Poncho war nicht dabei das Muster das mir gefallen hätte gabs nur als Wandteppich und dazu ist der Bus zu klein (Wände haben wir grad keine mehr frei). Noch hinzu zufügen ist, die Innenstadt ist Fussläufig sehr leicht zu erkunden wenn auch die ein oder andere Steigung, (vor allem zum Kaffee der Touristenabzocke, hier kostet ein Eiskaffeei soviel wie eine Portion gegrilltes Fleisch mit Salat, Reis und Pommes) die einem dann doch den Schweiß auf die Stirn treibt und das Herz höher schlagen lässt und das nicht zwingend vor Freude. Doch rund um eine sehr schöne Innenstadt welche es sich lohnt und gelohnt hat zu besuchen. Aber wer Rastet der Rostet und so gings weiter in die 4 größte Stadt Boliviens, Cochabamba ein Name der den Trubel der Märkte und die verstopften Verkehrsadern umschreibt wie kein zweiter. Eine Fahrt über asphaltierte Anden- Passstraßen die nur gelegentlich von Geröll an den Rändern eingeengt wurde. Hier in der Regenzeit ist es ja wie der Name sagt etwas regnerisch doch dieses Jahr fällt wohl soviel Regen wie seit 40 Jahren nicht mehr. Das präsentierte sich uns dann auch bei der Anfahrt zu unserem Stellplatz wunderbare Matschpfützen die sich über die ganze Strasse ausbreiten, doch auch die Barrikaden der Anwohner und Schlammmassen zeugen von einem Chaos das hier wohl nicht Alltag ist. Unser Platz ist aber schön grün, sauber und sicher. Der heutige Tag stand im Zeichen der Märkte für die Cochabamba bekannt ist des liegt in einer Region das für Gemüse und Obst Vielfalt bekannt ist. Der Zufall wollte es wohl das wir die Gelegenheit bekamen und vom Hostel Besitzer mit in die Stadt genommen wurden. Das erkunden der Märkte war sehr schön aber auch über Schattet von Autoabgasen, Hitze und dem süßlichen Geruch von totem Tier der allem Anschein nach von der ungekühlten Ware, schlechter Reinigung und dem Wellblech Dach das alles dann auch noch verschloss wie ein Deckel. Unser erster Markthallen Besuch war denkbar kurz und nur zur Eingewöhnung. Die Innenstadt mit der größten Christus Statue Südamerikas ( ja sie ist genau 42 cm größer als sie in Rio de Janeiro, Schwanz Vergleich auf Südamerikanisch wer hat den größeren Christus) war auch zu Fuß zu bewältigen und ohne mörder Anstiege durchzogen. Ohne gute Straßenkarte allerdings war es das reinste Labyrinth und ein heiloses hin und her nur Ansatzweise zu wissen wo man ist. Was uns aber nicht davon abhielt den Mercado de Place de 25 Mayo zu finden und dort in einem Meer aus Gar- Küchen eine zu wählen. Der Aufbau ist denkbar einfach im Hintergrund ist die Küche mit 2-4 Damen direkt daran schließt der “ Gastraum“ an davor ist der Weg durch die Halle auf dem eine weitere Dame steht ( in unserem Fall eine ältere Dame die mir Vorkam wie eine Deutsche Oma die panisch spricht) welche die Leute mit zurufen und fast schon zerren auf die 20 Plätze setzt und die Bestellungen aufnimmt. Einfache Gerichte mit oder ohne Suppe vor weck sind das Angebot. Sehr interessant ist das alle das gleiche anbieten aber nicht jeder alles hat und so wird dann wie in meinem Fall das Essen vom Nachbarstand geholt oder auch mal eine Flasche Sprite gegen eine Flasche Cola getauscht. Das Essen das wir bis jetzt bekamen war durchwegs gut, sehr lecker und von der Zubereitung einwandfrei ( mal davon abgesehen das hier das Fleisch immer richtig durch ist, aber bei den Lager -Gepflogenheiten auch durchaus verständlich) und vor allem immer frisch zubereitet. Den restlichen Tag wollten wir dann nach einem erneuten Bummel zum Markt mit einem Einkauf abschließen und zurück in unseren Garten fahren. Der Bus Namens “J“ sollte unsere Wahl sein und so taten wir. Der Preis für eine Fahrt beträgt 2 Bol. ( 2 Bolivianos). Also mit dem Geld parat Richtung Busstation und da kamm auch schon der besagte J- Bus wir rein und los, was wir nicht wussten der Bus fährt nicht nur in eine Richtung und zurück. Nein das Zentrum ist die Mitte und so fuhren wir zur Endhaltestelle in der verkehrten Richtung, dort angekommen haben wir kurz ziemlich blöd geschaut und dann über unser Weiterfahr Möglichkeiten informiert. Alles klar der Bus fährt auch wieder in die andere Richtung nach ca. 25 Minuten und einer kalten Cola später gings wieder ins Gewühl der Stadt und in den Markt. Ja richtig der Markt ist zum größten Teil ein Straßenmarkt (Stadtteil) und durch den Fährt dann auch mal ein Bus. Schön im Stau fällt unserm Busfahrer ( der ca. 80 Jahre alt war) auf das er tanken muss und gibt den Fahrgästen ein Teil des Fahrpreises zurück und sagt der nächste kommt ja gleich. Also raus auf die Strasse rein in den Markt und warten darauf das keiner den Rucksack klauen will. Gefühlte 50 Minuten später stand dann auch der nächste J- Bus schon einen halben Kilometer früher im Stau und wir stiegen ein. Uns wurde gesagt das wir 3 Blocks vor der Endhaltestelle aussteigen sollen und den Fahrer bitten uns das zu sagen. Wie befohlen taten wir und er sagte uns auch Bescheid, nur leider eine Stunde Fußmarsch zu früh wie wir in einem kleinen Laden heraus fanden um nach dem Weg zu fragen. Die sehr hilfsbereite Dame googelte das Hostel ( eigentlich wars Dolly mit ihrem Handy) und empfahl uns dann ein Taxi zu nehmen. Aber nicht irgend eins das ist zu gefährlich, also hielt sie uns eins an das sicher war. Warum das wusste Wohl nur sie, aber sie hat dann auch gleich dem Fahrer erklärt wo er hin muss. Der Fahrpreis wurde auf 20 bol. festgelegt ( zur verständlichen Umrechnung ihr habt alle Internet) und es ging los. Bis zu jenem Punkt an dem Gestern die Strasse noch leicht geflutet war und heut aufgeräumt wurde, also keine Durchfahrt. Der vermeintlich Ortskundige Fahrer hatte nicht so recht Ahnung von dem Terrain und wir baten ihn nach der zweiten gesperrten Straße uns doch zur ersten gesperrten Strasse zurück zu bringen das wir den Rest laufen. So geschah es auch, wirklich glücklich mit dem Fahrpreis schien er nicht aber “was licht des picht“ und wir liefen Heim. Morgen geht es dann weiter wohin wissen wir noch nicht genau, nur die Richtung und die ist La Paz doch am Mittwoch sind Streiks in Bolivien angesetzt und Touristen sollten sich besser nicht in Städten aufhalten. Also schauen wir das wir uns ins Off zurück ziehen.Read more

  • Day45

    Salar de Uyuni: part 1

    November 18, 2017 in Bolivia

    We went for a 3 days tour, starting in the city of Uyuni, one of the most important minery cities of south America. We were in a 4x4 car with our great guide Jaime, a couple from Tunisia, Juultje, Ross, Nacho and me.

    The first day we drove through a salt desert for hours were we took of these funny pictures . We passed part of the route of the Dakar rally, went to a cactus Island in the middle of the salt dessert, see a beautiful sunset and sleep in a salt hotel to finish the day!! Nacho felt sick due a food infection, that is why he was mainly in the car and not in the pictures!Read more

  • Day46

    Salar de uyuni: part 2 - the other world

    November 19, 2017 in Bolivia

    We started the second day visiting couple of blue lagoons (situated 4200m above sea level). There we saw different species of flamengos and birds.
    After an amazing lunch seeing one of the flamengos lake we drove to "another planet". We visit the national park of "Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Avaroa" were we found amazing landscapes like a huge red lagoon, geisers inside of an old volcano's crater . It was so cool to see all these things.
    We finished the day in the best possible way , after dinner we walked from our hostel to some hot springs were the water was at 39° meanwhile the outside temperature was around 0°!! From the hot springs we could see the sky full of stars. We saw falling stars and got a lesson from Jaime about the sky constellations ,it was amazing!!

    Luckily after a good night of sleep Nacho felt better and he enjoyed the day a lot.
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  • Day44

    Bolivia

    November 17, 2017 in Bolivia

    We are so sorry that we have been so disconnected from the world the last couple of days!

    Thursday we arrived to La Paz, really late in the night. You can see that Bolivia is a poor country. There are barely paved roads. We didn't knew that we would arrive so late, we took lunch at 12:00 and arrived at 23:00 without any food! We didn't had snacks with us haha.. oopsie!

    Then we arrived and since La Paz is a big city we decided to go straight to the hotel, cause it was night and probably dangerous.

    So we went to sleep without food, diet day for us haha!

    The next day we visited the city and did a free tour. There is a big Dutch community in La Paz, quite funny. Friday night we flew to Uyuni, the south of Bolivia. We met with two friends of Iris, Juliette and Roos. They are from her study period in Utrecht. This picture is of Saturday morning before the tour starts.
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  • Day47

    Salar de Uyuni - day 3

    November 20, 2017 in Bolivia

    On the third day we woke up early and drove a lot of hours. We visited a lake and some interesting rocks of volcano stone. They got shaped by wind, water and sand.

    The picture of the flamingos is from the day before actually.

  • Day48

    El Alto

    November 21, 2017 in Bolivia

    We arrived at 6am in La Paz on Tuesday, after a 10 hour drive from Uyuni (the south of Bolvia, where we were on the border with Chile). Nacho and Iris didn't sleep much, because they were used to better buses (and Iris had to pee but the toiletdoor couldn't open haha). Roos and Juul slept good because their previous bus was even worse than this one. So when we came to the Wild Rover Hostel (which is a crazy party hostel), we decided to sleep some hours. We rested and felt ready for the day.

    We already did a free tour in La Paz, so we decided to make one in El Alto, which is a city next to (almost connected to) La Paz. It has 2 million people (La Paz only 1 even though it looks huuuge). It is really high, therefore called, El Alto.

    We went to the witch market, where they sell dead baby lamas for sacrifices, they read your life by coca leaves and many more creapy stuff.
    They really believe in a lot of things. When you "destroy" pachamama (mother earth in Quechua language), you need to sacrifice something. Small houses, animals. What do you think they do for skyscrapers? Yess, a human. Freaky right? They intoxicate a homeless person and when he is so drunk, they will burn him alive and put his ashes under the ground of the building, that is going to be built. It is so scary, but true. Superstitious in Bolivia! Pachamama.

    We took the telecabine up to this city. There are 5 in the entire city and transfers thousands of people daily. It is their way of transport, a metro is not possible to built in this city that is built in a valley.
    The telecabine is a present from the government and offcourse built by an Austrian company. Sometimes bit scary for Iris, but in general really cool.

    The cemetery is in La Paz, it is the biggest in Bolivia.
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  • Day38

    Schlammschlacht

    February 7 in Bolivia

    Wir waren auf einen langen (knapp 400 km), aber im Grunde relaxten Fahrtag eingestellt. Doch schon kurz hinter La Paz, das wir in leichtem Nieselregen verlassen, kommen wir in einen (offensichtlich recht aggressiven) Streik, der den direkten Weg unpassierbar macht und uns in einen Umweg durch Schlamm und Pfützen zwingt. Weiter geht es bei 5-8 Grad auf zumeist über 4.000 m, bis wir während des Lunchbreaks auf einige Brasilianische Bilker treffen, die aus unserem Zielort Cochabamba kommen und uns von baustellenbedingten schwierigen Straßenbedingungen berichten.

    Tatsächlich liegen 50 km Matsch vor uns, der Konzentration erfordert, aber am Ende gut zu fahren ist. Auf einer Passhöhe auf 4.400 machen wir kurz halt - dort sitzen am STraßenrand, wie so oft und unerkläricherweise, indigene Bolivianer. Phils Fotoversuch endet damit, das er mit Steinen beworfen wird. Insgesamt scheint mir Bolivien weit weniger entspannt als die bislang erlebten Länder Kolumbien, Ecquador und Peru.

    Motorrad und Ausrüstung leiden aufgrund der widrigen Bedingungen. Doch wo ein Problem ist, ist auch eine Geschäftsidee, und wir lassen in einem der zahlreichen Bike- und CarWash-Stationen am Straßenrand die Motorräder waschen - und nicht nur die. Phil läßt sich ebenfalls von oben bis unten abspritzen, und Katrin schrubbt Martins Hinterteil sauber.

    Erst auf den letzten 50 km fällt das Gelände ab. Wir erreichen spät die auf 2.500 m liegende "Stadt des ewigen Frühlings", Cochabamba. Tatsächlich steigen die Temperaturen auf etwa 20 Grad, doch kurz nach unserer Ankunft geht ein schweres Gewitter nieder. Es wäre wirklich schön, wenn siech das Wetter endlich bessern würde ...
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  • Day184

    Sucre, la ville blanche

    November 13, 2017 in Bolivia

    Nous arrivons à Sucre par le bus de nuit le plus roots qu'on ait eu jusque là et sur la deuxième route la plus dangereuse de Bolivie. Mais nous arrivons sain et sauf et déposons nos affaires à l'hostel Pachamama avant de partir explorer la ville.

    Ici tout est blanc et les immeubles sont assez jolis mais c'est un peu gâché par la circulation et les câbles électriques. On écume la ville sur 2 jours : marché central (notre QG du petit déjeuner), parc Bolivar, couvent Felipe Néri, mirador de la Recoleta,...

    Au milieu de tout cela on régale nos papilles car Sucre a de bonnes adresses : condor café, bienmesabe (on renoue avec les arepas) et le p'tit parisien. Avec ce dernier on regoûte à la cuisine française mais on fait surtout la connaissance d'une super famille : Christian, Ana et leur fille Camille. Ana est aussi guide indépendante et en papotant on se décide rapidement à partir avec elle le surlendemain pour Maragua sur 2 jours (post à suivre).

    Avant de quitter Sucre nous faisons également un trek de 2 jours avec Condortrekkers jusqu'à Tarrabuco et le village de Pisili où nous dormons en tente dans le jardin d'une famille qui nous fera également à manger. Greg en a profité pour jouer au foot avec les enfants et on a tous câliné du chien car ils étaient nombreux et en manque d'affection. Ce fut un joli échange avec les enfants, et la famille nous a fait essayer leur tenue traditionnelle. On s'est bien marrés. Le lendemain nous marchons jusqu'à Tarrabuco. C'est dimanche, jour de marché dans cette ville de tisseurs. Donc on peut observer tous les tissages traditionnels du coin.
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  • Day81

    Mit einem Taxi durch Santa Cruz

    December 19, 2017 in Bolivia

    Nachdem wir durch kleine bolivianische Dörfer fuhren, kamen wir mit Verspätung dann auch irgendwann in Santa Cruz an. Die Dörfer selbst waren einfach gehalten und hatten keine befestigten Straßen. Autos gibt es hier kaum und die meisten Menschen sind daher mit dem Motorrad unterwegs. Die Häuser sind mit rotem Backstein gehalten und mit einfachen Wellblechplatten bedeckt. Die Händler verkaufen ihre Waren einfach an der Straße und es liegen ungeordnet Klamotten auf den Tischen der Händler. Die Kleidung ist traditionell und wird nicht nur zur Belustigung der Touristen getragen, sondern ist hier ein tatsächlicher Bestandteil des Alltags. In Santa Cruz angekommen, fand sich jedoch eine Stadt vor, die ein wenig moderner wirkt als die Dörfer durch die wir gefahren sind. Vom Bahnhof nahmen wir ein Taxi und da die Taxifahrer nach der Anzahl der Personen bezahlt werden, war der Fahrer bemüht uns alle sechs - mit Gepäck - im Auto unterzubringen. Es war daher ziemlich eng. Wir fuhren aber glücklicherweise nur in den Innenstadtring. Die Stadt selbst ist nämlich in verschiedene Ringe eingeteilt, an denen man das Wachstum der Stadt betrachten kann. Santa Cruz hat sich seit den 1950ern von einer kleinen unbedeutenden Stadt zur größten Stadt Boliviens (mit knapp 1,5 Mio. Einwohnern) gemausert. Demzufolge gibt es hier die einzige Mall des Landes, den einzigen Wasserpark des Landes und die Einsamkeit und Ursprünglichkeit der ländlichen Gegenden ist hier nicht so ausgeprägt. Architektonisch hat demzufolge auch nur der innerste Ring noch ein paar Kolonialbauten zu bieten, während die restliche Stadt verhältnismäßig neu ist. Die Straßen sind verstopft mit Autos und es erinnert uns ein wenig an den chinesischen Verkehr. Im Hotel angekommen, checkten wir ein (zum Glück waren die Zimmer schon fertig) und frühstückten für ein paar Dollar (Bolivien ist das wohl mit Abstand günstigste Land der gesamten Reise). Danach fuhr Steffi mit Pili mit dem Taxi zum Arzt, da die letzten Wochen mit viel Schwimmen, Tauchen und Planschen für verstopfte Ohren sorgten und Steffi daher bereits seit Tagen auf dem einen Ohr nichts mehr hörte. Es war daher Zeit für eine Ohrenreinigung bevor wir in die höheren Orte in den Bergen fahren. Was weder Steffi noch Pili wussten, war jedoch, dass in Bolivien bis Ende des Jahres sämtliche Ärzte streiken. Auch dies ist nicht allzu ungewöhnlich, da die Bolivianer als eines der streikfreudigsten Völker der Welt gilt. Davon ließen sich die beiden aber nicht einschüchtern und schrieben sich in der Notaufnahme ein, wo sie dann auch recht schnell drangekommen sind. Der Arzt wusste zwar nicht so recht, was er da machte (er war kein Spezialist für Ohren), konnte jedoch den Gehörgang befreien. Und nach ein paar Tagen konnte Steffi auch wieder etwas hören. Während des Arztbesuchs trieb sich Chris im ersten Ring der Stadt herum und machte einen kleinen Spaziergang vorbei an der Kathedrale de Santa Cruz, dem Platz des 24. Septembers, Kunstgalerien und den Händlern auf der Straße. Womit dann auch die Top 3 der Must-Sees in Santa Cruz abgehackt waren. Chris und Steffi trafen sich dann wieder im Hotel, wo sie sich fertig machten und dann mit Pili zu der einzigen Mall Boliviens fuhren, da wir hier mit unserer Gruppe ins Kino wollten und Santa Cruz im Endeffekt auch nicht soviel zu bieten hat (die Mall war Top4 der Must Do‘s in Santa Cruz). Wir aßen dort etwas im Food Court und liefen umher, da Chris für die Salzwüste und den dortigen Sternenhimmel (Pili versprach uns hier einen Blick auf die Milchstraße) noch einen neuen Gorilla-Pod wollte, da ein vertonter Hund seinen anderen als Beißstöckchen missbrauchte. Dies fanden wir leider nicht. Die Auswahl im Kino fiel dann - für Chris glücklicherweise - auf StarWars, da die anderen Filme in englischer Sprache leider nicht verfügbar waren. Da aber nicht alle Lust darauf hatten, ging Chris mit Steffi daher alleine. Während Steffi im Kino in den wirklich gemütlichen Liegesesseln einschlief, genoss Chris den Film. Danach ging es dann mit dem Taxi zurück ins Hotel, wobei wir an Bars mit viel Live-Musik und aufgehübschten Menschen (für uns ein wenig zu viel für einen Barabend) vorbeikamen.Read more

You might also know this place by the following names:

Plurinational State of Bolivia, Bolivien, Bolivia, Bolivië, ቦሊቪያ, Bolibia, بوليفيا, Wuliwya, Boliviya, Балівія, Боливия, Bolivi, বোলিভিয়া, བོ་ལི་ཝིཡ།, Bolivija, Bolívia, Bolívie, Bolifia, Bolivia nutome, Βολιβία, Bolivio, Boliivia, بولیویا, Boliwii, Bolivie, An Bholaiv, Boilibhia, બોલિવિયા, Bolibiya, בוליביה, बोलीविया, Բոլիվիա, Bólivía, ボリビア共和国, ბოლივია, បូលីវី, ಬಲ್ಗೇರಿಯಾ, 볼리비아, बोलिविया, بۆلیڤیا, ໂບລິເວຍ, Mbolivi, Bolīvija, Боливија, ബൊളീവിയ, बोलिव्हिया, Bolivja, ဘိုလီးဘီးယား, Boribiya, Bolivtlān, Bholiviya, बोलिभिया, ବୋଲଭିଆ, Boliwia, Puliwya, Bolivïi, බොලීවියාව, Boliifiya, பொலிவியா, బొలీవియా, โบลิเวีย, Polīvia, Bolivya, بولىۋىيە, Болівія, Bô-li-vi-a (Bolivia), Bolivän, Orílẹ́ède Bọ̀lífíyà, 玻利維亞, i-Bolivia

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